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Thema: Roger Liebi über Calvinismus, Augustin, Kirchengeschichte und die Lehre der Prädestination

  1. #1
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    Roger Liebi über Calvinismus, Augustin, Kirchengeschichte und die Lehre der Prädestination

    Roger Liebi über Calvinismus, Augustin, Kirchengeschichte und die Lehre der Prädestination


    Gefunden bei Juan Jeremias

    .und so flossen Gedanken der Prädestination aus der Bundestheologie (Augustinus etwa 400 nach Christus) zu den Entdeckern des Dispensationalismus vor rund 200 Jahren.

    Man kann den „Vätern des Dispensationalismus“ keinen Vorwurf für ihre Fehler bei der Auslegung machten, sie haben uns ein wunderbares Erbe hinterlassen in sehr vielen Lehrpunkten,
    aber mit den heutigen „copy and paste“-Autopiloten, die wieder ihre Päpste aufgestellt haben, sieht es anders aus, denn heute können wir alle lesen und alles erforschen!

    Das ist der Grund warum heute die ganzen Bibelkommentare verseucht sind damit - die einen mehr, die anderen weniger - weil Christen zu wenig prüfen und einfach alles übernehmen..
    Der Richterstuhl wird ALLES offenbaren an jenem Tag, wieviel INTERESSE am Wort Gottes vorhanden war.
    Maranatha! Streiflichter aus der Kirchengeschichte: War Augustinus wirklich der erste "Calvinist"?









    R.L.
    Dr. med. Ken Wilson ist ein US-amerikanischer Chirurg, spezialisiert auf Hände und Unterarme. 2013 legte er an der Universität Oxford (England) eine zweite Doktorarbeit vor. Diese Arbeit ist ein Schock für viele Gläubige! Ken Wilson belegte darin, dass Calvin seine Prädestinationslehre nicht selber aufgebaut, sondern sie einfach von Augustinus übernommen hatte. Ab dem Jahr 412 änderte Augustinus seine Ansichten über Prädestination grundlegend, indem er philosophische Gedanken, die schon in früheren Zeiten von den Gnostikern, Manichäern, Neoplatonikern und Stoikern gelehrt worden waren, übernahm. Damit brach er mit den Lehrüberzeugungen aller Bibellehrer vor ihm.

    Wir begeben uns mit der Bibel in der Hand auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Kirchengeschichte!

    Vorbestellung des Buches "War Augustinus wirklich der erste Calvinist"

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  2. #2
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    AW: Roger Liebi über Calvinismus, Augustin, Kirchengeschichte und die Lehre der Prädestination

    Wer sich bloss (BRD bloß) zum Christentum bekehrt,
    kann kaum noch erretteter Christ werden, denn dazu muss man vor
    dem Herrn Jesus Christus bedingungslos in Busse kapitulieren
    und an IHN glauben, und nicht Platonische Philosophie mit Christlicher Lehre mischen wollen.


    Augustinus ist wie alle Kirchengläubige nicht an Christusgläubig.

    >>> YT URL; >>
    Streiflichter aus der Kirchengeschichte: War Augustinus wirklich der erste "Calvinist"?
    Vortrag von Roger Liebi

    Streiflichter aus der Kirchengeschichte: War Augustinus wirklich der erste "Calvinist"?
    War Augustinus der erste Calvinist - Ken Wilson (Vorbestellung DE): https://www.cmv-duesseldorf.de/de/buc...
    War Augustinus der erste Calvinist - Ken Wilson ( (Vorbestellung CH): https://www.edition-nehemia.ch/j3/onl...

    Dr. med. Ken Wilson ist ein US-amerikanischer Chirurg, spezialisiert auf Hände und Unterarme.

    2013 legte er an der Universität Oxford (England) eine zweite Doktorarbeit vor.

    Diese Arbeit ist ein Schock für viele Gläubige! Ken Wilson belegte darin,
    dass Calvin seine Prädestinationslehre nicht selber aufgebaut, sondern sie einfach von Augustinus übernommen hatte.
    Ab dem Jahr 412 änderte Augustinus seine Ansichten über Prädestination grundlegend,
    indem er philosophische Gedanken, die schon in früheren Zeiten von den Gnostikern, Manichäern,
    Neoplatonikern und Stoikern gelehrt worden waren, übernahm.
    Damit brach er mit den Lehrüberzeugungen aller Bibellehrer vor ihm.
    Wir begeben uns mit der Bibel in der Hand auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Kirchengeschichte!









    >>Vorbestellung möglich


    Die fünf Punkte des Calvinismus

    5 P Calvinsmus englisch deutsch


    Kenneth M. Wilson
    Augustine's Conversion from Traditional Free Choice to
    »Non-free Free Will«
    A Comprehensive Methodology[Augustinusʼ Gesinnungswandel von der traditionellen Wahlfreiheit zur »deterministischen Willensfreiheit«.
    Eineumfassende Methodik.]2018. XXIV, 388 Seiten. STAC 111ISBN 978-3-16-156286-0DOI 10.1628/978-3-16-156286-0eBook PDF 94,00 €ISBN 978-3-16-155753-8fadengeheftete Broschur 94,00 €
    Verö;entlicht auf Englisch.
    Der allgemeine Konsens ist der, dass Augustinus seine späteren Überzeugungen ca. 396 n.Chr. entwickelte, während er AdSimplicianum , als Ergebnis seines Bibelstudiums, schrieb. Sein frühes Werk De libero arbitrio vertrat den Standpunkt dertraditionellen Wahlfreiheit und widerlegte dabei den manichäischen Determinismus, aber seine anti-pelegianischenSchriften lehnen jede Autonomie des Menschen in Glaubensdingen ab. Kenneth M. Wilsons Studie ist die erste Arbeit, diedie umfassende Methodik des systematischen und chronologischen Lesens von Augustinusʼ gesamten, noch vorhandenenTextkorpus (Werke, Predigten und Briefe von 386–430 n.Chr.) anwendet und dadurch die Entwicklung seinesFreiheitsverständnisses untersucht. Der Autor analysiert Augustinusʼ spätere Theologie innerhalb der früherenphilosophisch-religiösen Debatte um Willensfreiheit und Determinismus. Diese Untersuchung zeigt, dass Augustinus bis 412n. Chr. auf dem traditionellen Standpunkt beharrte und dass seine theologische Wandlung hauptsächlich auf seinenvormals stoischen, neoplatonischen und manichäischen EinJüssen beruhte.Kenneth M. Wilson Born 1956; 1981 Doctorate in Medicine from The University of Texas Medical School; 1989–95 AssistantProfessor of Orthopaedic Surgery at Oregon Health Sciences University; 2003 M.Div.; 2006 Th.M.; 2012 D.Phil. in Theologyfrom the University of Oxford; currently a Board CertiMed Orthopaedic Hand Surgeon in Salem, Oregon and Professor ofChurch History and Systematic Theology at Grace School of Theology in The Woodlands, Texas
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




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