>>> Mensch ohne Mutter

Maria, "Mutter Gottes"
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>>>Ich bin Christ,
ich feiere keine astardischen Feste.
Der Ausdruck:
„Mutter Gottes“
ist eine Gotteslästerung
In der Bibel finde ich nur den Ausdruck; Mutter des Herrn. ,,, und nichts von Mutter Gottes. Maria war die Mutter des Herrn ( der Mensch Jesus ).
Maria die Mutter Jesu hatte die selbe Natur wie
Hans Peter Wepf >>>> Wir brauchten beide Den Herrn Jesus Christus als Erlöser, weil wir verlorene Sünder waren.
Alle Menschen sind Sünder. Auch Maria. Nur einer ist Mittler zwischen Gott und Mensch: Nicht Maria.
Denn nur einer vollbrachte ein vollkommenes Opfer am Kreuz: Nicht Maria!
Gelobt sei Gott der HERR!
Sie war die Leihmutter Gottes des Heiligen Geistes, als solche hat sie den Menschen vom Himmel empfangen.
Durch Busse und Glauben an Den Herrn Jesus ist sie vom
Zorn Gottes errettet worden wie ich und kommt deswegen nicht in die Hölle.
Der Ausdruck: „Mutter Gottes“
ist eine Gotteslästerung
431 n. Chr. Anfang der Verehrung Marias; der Ausdruck "Mutter Gottes" wurde zum ersten Mal vom Konzil zu Ephesus auf Maria angewandt
600 n. Chr. Gebet zu Maria, toten Heiligen und Engeln*
1508 n. Chr. Das Ave Maria, 50 Jahre später vervollständigt und gebilligt von Papst Sixtus V. ca. 1600 n. Chr.
1854 n. Chr. Unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria, verkündet durch Papst Pius IX.
1950 n. Chr. Maria Himmelfahrt (körperliche Auffahrt in den Himmel kurz nach ihrem Tod), verkündet durch Papst Pius XII.
UND DIE RÖMISCHE KIRCHE SAGT, SIE SEI BIBLISCH UND ÄNDERE SICH NIE!


Der Herr Jesus Christus spricht:
"Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind."
Matthäus 15,9
Schriftwidrige Mariendogmen stören Glaube an Jesus



Betrifft: Marienverehrung Welche Rolle spielt Maria im Heilsplan Gottes und welchen Anteil hat sie an der Erlösung von Menschen? In den Leserbriefen von Frau Wössner und Herrn Hils wird ihr jedenfalls eine gewichtige Rolle zugeteilt. Sie wird unter anderem als "Gottesgebärerin, Mutter Gottes, Fürsprecherin, Gnadenvermittlerin" bezeichnet. Diese Titel sind aber nicht der Bibel, dem geoffenbarten Wort Gottes, entnommen, sondern es sind Erfindungen der römisch-katholischen Kirche. Was aber sagt die Heilige Schrift über Maria aus? Gott hat unter allen Frauen diese eine Maria dazu auserwählt, seinen Sohn zu empfangen und auf die Welt zu bringen. Diese Erwählung geschah rein aus der Gnade Gottes und nicht mit einem Verdienst oder einer angenom-menen Sündlosigkeit Mariens zu tun. Der Engel des Herrn redet sie in Lukas 1,28 als "Begnadigte" ("voll der Gnaden" bzw. "Gnadenvolle" sind falsche Übersetzungen des Griechischen) und als "Gesegnete" an. Diese Anreden drücken ihre Abhängig-keit von Gott aus. Maria selbst bestätigt diese Abhängigkeit in ihrer Aussage in Lk 1,47, in der sie Gott als ihren Retter bezeichnet. Auch sie bedurfte der Erlösung, der Vergebung ihrer Sünden. Was die Bezeichnungen "Gottesgebärerin" und "Mutter Gottes" betrifft, gibt es keine einzige Stelle im Neuen Testament, welche derartiges rechtfertigen würde. Maria wird immer nur als Mutter Jesu bezeichnet. Interessant ist auch, dass Jesus selbst sie nicht mit "Mutter", sondern immer als "Weib" anredet. Im übrigen: Gott hat keine Mutter, denn er ist der Ewige, das A und das Z, der Erste und der Letzte. Der Ausdruck "Gottesmutter" ist unsinnig, wenn nicht gar gottes-lästerlich. Die leibliche Himmelfahrt Mariens, 1950 in einem Dogma von der katholischen Kirche beschlossen, hat keinerlei Belege in der Heiligen Schrift. Wir dürfen aber annehmen, dass Maria gestorben jetzt im Schoße Abrahams auf die Auferstehung der Toten wartet. Warum? - Maria war wie jeder Mensch ein Sünder, und der Sünde Sold ist der Tod. Da sie aber Gott vertraut hat, ist sie errettet. Die einzigen Personen, die nicht durch den Tod gegangen sind, sondern leibhaftig in den Himmel entrückt wurden, werden in der Bibel ausdrücklich erwähnt (Henoch, Elia). Welchen Anteil hat nun Maria an der Erlösung - ist sie Fürsprecherin und Gnaden-vermittlerin? Die Antwort Gottes aus der Bibel lautet: Nein! - Im Gegenteil: Maria wurde von Jesus deutlich zurechtgewiesen, als sie versuchte auf seinen Dienst Einfluß zu nehmen. Außerdem kann ein Sünder keinen anderen erlösen. Er vermag nicht einmal sich selbst zu erlösen. Darüber hinaus lehrt die Bibel eindeutig: 1. Mittler zwischen Menschen und Gott ist allein Jesus. 2. Fürsprecher ist allein Jesus. 3. Der Mensch erhält durch den Glauben Zutritt zur Gnade die in Jesus Christus ist. 4. Der Glaube kommt aus der Predigt, die Predigt aber aus Gottes Wort. Maria hat also nicht den geringsten Anteil am Er-lösungswerk Christi; Jesus allein hat es vollbracht. Die Lehre von der "Mittlerin zum Mittler" ist Unglaube gegenüber der Gnade Christi. Man verleugnet seine Herrlichkeit als die des mitfühlenden Hohenpriesters. Die Wirkung dieser schrift-widrigen Mariendogmen ist folgende: Sie zerstören das Vertrauen in Jesus Christus, indem sie ein sündiges Geschöpf erhöhen und den Schöpfer erniedrigen. Folge: Viele Menschen werden daran gehindert die Gnade Gottes, welche er in seinem Sohn anbietet und wovon die Bibel berichtet, in Anspruch zu nehmen und gerettet zu werden. Menschen werden auf einen Irrweg geführt, der direkt in die Hölle weist. Was ist aber nun von den sogenannten "Gnadenstätten" zu halten und von all den Marien-erscheinungen und Wundern? - Ein Wunder ist noch lange kein Beweis für ein Handeln Gottes. Denn auch der Teufel kann Wunder wirken. Verführung, vor welcher Jesus in seiner Endzeitrede sowie die Apostel warnen, geschieht durch Wunder und große Zeichen. Jesus tadelt die Wundersucht der Menschen. Demgegenüber hat Gott geredet und sich geoffenbart in den Propheten und in seinem Sohn, und allein dort wird man ihn finden. Wir können also auf Grund der Schrift davon ausgehen, dass diese Erscheinungen nicht von Gott gewirkt sind. [ Bei der Erscheinung handelt es sich auch nicht um die Mutter Jesu; es ist vielmehr eine Verführung durch Satan, welcher sich verstellt hat als "Engel des Lichts". Ein kräftiger Irrtums von Gott gesandt, unter die Menschen, die nicht die Liebe zur Wahrheit haben. Gerade diese sollten umkehren von ihren nichtigen Götzen und sich bekehren zu dem lebendigen Gott, der gekommen ist zu suchen und zu retten, was verloren ist. Eberhart Ginter Rottweil
>>>Die römisch-katholische Kirche