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Thema: Was ist der Calvinismus

  1. #1
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    Was ist der Calvinismus

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  2. #2
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    AW: Was ist der Calvinismus

    Richtig erkannt , diese Lehre schleicht sich fast überall in die Gemeinden ein.
    Da können wir warnen wie wir wollen.

    Ich gebe dieses Youtube - Video weiter.
    Liebe Grüße bobby!

    Ap 24;V 14 dem Gott meiner Väter diene, indem ich allem glaube, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht, 15 und die Hoffnung zu Gott habe, die auch selbst diese hegen, dass eine Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten sein wird.

  3. #3
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    AW: Was ist der Calvinismus

    Im Himmel wird es - dem Herrn sei Dank! - keinen Calvinisten geben. Calvinisten sind keine "Brüder",
    sondern einfach nur hochmütige Heuchler, die die Wahrheit nicht kennen wollen, sondern sich in ihrer Wichtigtuerei suhlen,
    was Satan natürlich nutzt, sie in falsche Lehren zu verstricken. Der Calvinismus ist doch längst als Irrlehre aufgedeckt.
    Diejenigen, die hier herummaulen und hetzen, sollten als Spätzünder schleunigst die vielen Aufklärungsmaterialien
    durchackern, damit sie sich nicht weiter unnötig und öffentlich lächerlich machen.


    JMCA, EABC ....>> "Bibelschule"... Berlin etc. sind Gotteslästerer, unter die Heiligen eingeschlichene verderbt Gottlose Philosophen.

    Wer Auserwählung zum Heil oder Verderben lehrt ist kein Christ, weil er nicht durch Busse und Glauben errettet wurde.


    Aufklärungsmaterialien

    Kein Christ ist Calvinist!

    Auf eine Debatte mit Calvinisten sollte man sich erst gar nicht einlassen,
    denn sie sind alle verlorene Gotteslästerer.
    Wer das Wort Gottes kennt und mit diesem vertraut ist,
    der geht auf denn hochmütigen Wahnsinn dieser calvinistischen Satansdiener
    gar nicht erst ein... - Glaube mir, hier gibt es genügend stille Mitleser, die an der Aufklärung interessiert sind.
    Auch Dir wird einmal die häßliche und das Kreuz des Herrn lästernde
    Hochmutsmaske heruntergerissen...
    Das zumindest wünsche ich Dir, damit Du Buße tust und umkehrst, bevor es zu spät ist...

    Der Irrlehrer Manuel Seibel:>> in "Folge mir nach" >> "Auserwählung"
    Mit welchem Beweggrund und mit was für einer Absicht hat Gott uns auserwählt?
    Als Gläubige fragen wir uns:
    Warum hat Gott uns auserwählt?
    Und mit welcher Absicht tat Er dies?
    Er hatte doch niemand nötig.
    Als der in sich glückliche Gott (vgl. Apg 17,25) war Er,
    bevor Er irgendetwas geschaffen hatte, sich selbst vollkommen genug.
    Warum dann die Auserwählung von (noch gar nicht geschaffenen) Menschen?
    Die Antwort finden wir erneut in Epheser 1.
    Er handelt nach dem Wohlgefallen seines Willens (Vers 5),
    zum Preis der Herrlichkeit seiner Gnade (Vers 6), und Er hat uns in Christus auserwählt „in Liebe".

    Die Liebe war der Beweggrund Gottes.
    Es muss göttliche Liebe sein, die wir nicht erfassen können,
    die solche noch nicht einmal lebende Menschen aktiv auserwählt.
    Nicht von ungefähr verbindet Paulus in 1. Thessalonicher 1,4 die Auserwählung
    der Gläubigen damit, dass sie „von Gott Geliebte" sind.
    Auch in 1. Petrus 1,2 verbindet der Apostel die Auserwählung mit Gott,
    dem Vater. Der Name „Vater" steht für die Beziehung der Liebe Gottes zu den Seinen.
    Sogar in Bezug auf Gottes irdisches Volk lesen wir in 5. Mose 7,8 davon,
    dass es „wegen der Liebe des Herrn" erwählt worden ist.
    Das wird in Römer 9,13 bestätigt.
    Wie viel mehr gilt diese Liebe dann für die Auserwählten der jetzigen Zeit der Gnade!

    Wenn wir dann noch bedenken, was wir von Natur aus waren,
    wird diese Liebe noch größer für uns.
    Gott hatte, schon bevor Menschen existierten und in Sünde fallen konnten,
    den Willen, sie in seiner Gegenwart zu haben, indem Er sie mit göttlicher Liebe einhüllte.
    Er sah schon immer Christus, seinen geliebten Sohn, in ihnen, wenn Er an sie dachte.
    Und so, wie Er göttliche Zuneigung zu Ihm hat, seinem Geliebten, so sah Er auch auf sie.
    Es wird uns ewig unfassbar groß bleiben. Denn um das verstehen zu können, müsste man Gott sein.

    Zudem hatte Gott eine Absicht, wenn Er Menschen auserwählte.
    Sie sollen seine Liebe anschauen und genießen können.
    Aber sie können nur vor Ihm sein, wenn sie auch seine Natur besitzen.
    Er ist heilig, also müssen sie ebenfalls heilig sein. Er ist untadelig, so auch sie.
    So bringt Gott sie aus Liebe in einen Bereich, der von Heiligkeit und Liebe geprägt ist.
    Und Er tut das alles, weil es sein persönliches Wohlgefallen ist (Eph 1,5).
    Über dieses Geschenk können wir nur staunen.

    >>> AV- Exklusive- Brüderbewegung "Darbysten"


    Der Auserwählung Calvinismus Irrlehrer Manuel Seibel in Folge mir nach 20/2014

    Seiner Allwissenheit eben das Tun der Menschen voraussieht und dann aufgrund dieser
    Kenntnis seine Auswahl trifft. Zur Begründung wird gewöhnlich auf 1. Petrus 1, 1.2 verwiesen,
    wo wir die Worte ‚auserwählt nach Vorkenntnis Gottes, des Vaters' finden.
    Doch mit dieser Stelle kann man nicht ein derart passives, unbeteiligtes Vorherwissen Gottes beweisen.
    Weder der 20. Vers in demselben Kapitel noch der 29. Vers in Römer 8,
    wo jeweils das entsprechende Verb „vorherwissen" oder „zuvorerkennen" vorkommt,
    geben solch einem Gedanken Raum. Viel eher weisen sie auf eine gewisse Aktivität Gottes in seinem
    Zuvorerkennen hin. Auch bezieht sich dieses Vorherwissen oder Zuvorerkennen Gottes in beiden Stellen
    auf Personen (einmal auf Christus selbst, einmal auf die Gläubigen),
    nicht aber auf ihr Verhalten oder ihren Zustand. Die Erwählung ist im Ratschluss Gottes, nicht im Tun des Menschen begründet."


    Folge mir nach - Heft 10/2014




    Das Souveränität Irrlehre Geschwafel
    des Calvinismus Irrlehrers Christian Briem


    Die Souveränität Gottes und die Verantwortlichkeit des Menschen

    "Wenn sich die Sache mit der Souveränität Gottes so verhält, lautet also der Einwand,
    dass Gott völlig souverän nach seinem Willen handelt, warum tadelt Er dann noch den Menschen,
    der doch gar nicht in der Lage ist, diesem Willen zu widerstehen?
    Hinter diesem plausible klingenden Einwand verbirgt sich indes der Versuch,
    sich mit dem Hinweis auf die Souveränität und den Vorsatz Gottes aus der eigenen Verantwortlichkeit wegzustehlen und die eigene Sünde zu entschuldigen.

    Es ist immer unheilvoll, die beiden Linien miteinander zu vermischen -
    die Souveränität Gottes und die Verantwortlichkeit des Menschen. Die eine ist so wahr wie die andere,
    und die Schrift lehrt uns beide Seiten. Wenn Gott souverän ist,
    seinen willen zu tun, dann ist der Mensch noch lange nicht aus seiner Verantwortlichkeit entlassen, dass er seinem eigenen Willen folgt." (S. 40)
    Die Auserwählungs Irrlehre des Calvinismus Irrlehrers Arendt Remmers


    Auserwählung, Vorherbestimmung und Vorkenntnis - Gottes ewiger Ratschluss

    Arend Remmers
    Die biblischen Begriffe Vorkenntnis, Auserwählung und Vorbestimmung erinnern uns immer wieder daran, daß das Erlösungswerk des Herrn Jesus am Kreuz von Golgatha auf einen Plan Gottes zurückgeht, dessen Ursprung in der Ewigkeit liegt.
    Gottes ewiger Ratschluss

    In diesem ewigen Ratschluß kommt nicht nur die göttliche Allwissenheit Dessen zum Ausdruck, der das Ende bereits am Anfang verkünden kann (Jes 46,10), sondern auch Sein bestimmter, unumstößlicher Wille (Apg 2,23; Eph 1,11) und Sein ewiger Vorsatz (Eph 3,11). Die Quelle von allem ist der Reichtum Seiner Gnade, in der Er vor den Zeiten der Zeitalter mit uns beschäftigt war und die in Christus vollkommen offenbart wurde (2. Tim 1,9.10). Der Ratschluß Gottes ist so ewig wie Er selbst, wie wir aus den vom Heiligen Geist in diesem Zusammenhang gewählten Ausdrucksweisen "ewiger Vorsatz" (Eph 3,11), "ehe die Welt war" (Joh 17,5), "vor den Zeitaltern" (1. Kor 2,7), "vor ewigen Zeiten" (2. Tim 1,9; Tit 1,2) und dem dreimaligen "vor Grundlegung der Welt" (Joh 17,24; Eph 1,4; 1. Pet 1,20) entnehmen dürfen. Bei der Beschäftigung mit dem ewigen Ratschluß Gottes, des Vaters, tritt zuerst Sein Sohn vor unsere Blicke. Er ist ja der Mittelpunkt und Ausführer aller Seiner Gedanken. Als das Wort, das im Anfang war, ist Er wie der Vater in Seiner Existenz ohne Anfang, ohne Ende und von Ewigkeit her der vollkommene Ausdruck Gottes, die Ausstrahlung Seiner Herrlichkeit und der Abdruck Seines Wesens (Joh 1,1; Heb 1,3). Um uns einen Blick in die göttliche Herrlichkeit zu gestatten, in der der Gnadenratschluß Gottes seinen Ursprung hat, wird hier und da im Wort Gottes der Vorhang ein wenig gehoben. Insbesondere die drei erwähnten Stellen im Neuen Testament, in denen die Worte "vor Grundlegung der Welt" vorkommen, gewähren uns tiefe Einblicke in die unermeßlichen Ewigkeiten, bevor irgend etwas erschaffen war. Einzig Gott war da in der vollkommenen Herrlichkeit des unzugänglichen Lichts, und ewige, göttliche Liebe und Glückseligkeit waltete in der Dreieinheit zwischen dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist (1. Tim 6,15.16; 1. Joh 1,5; 4,8). Hier ist die Quelle des Ratschlusses Gottes mit uns Menschen, dessen Ausführender Sein eigener Sohn als Mensch auf der Erde wurde, damit ehemals Verlorene für ewig in der Herrlichkeit des Vaterhauses sein können.

    Der Sohn des Vaters: Geliebt vor Grundlegung der Welt

    Die erste der drei Stellen finden wir in den Schriften des Apostels Johannes. In seinem Evangelium teilt er uns die an den Vater gerichteten Worte des Herrn Jesus mit: "Du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt" (Joh 17,24). In gedrängter Kürze offenbaren sie uns die ewige, göttliche Zuneigung des Vaters zu Ihm, der ja "der Sohn seiner Liebe" genannt wird (Kol 1,13). Nur Er kannte und genoß diese Liebe von Ewigkeit her, und Er allein war ihrer auch vollkommen würdig. Bereits das erste Vorkommen des Begriffes "Liebe" im Alten Testament weist uns durch ein Vorbild in ergreifender Weise auf die ewige Liebe des Vaters zu Seinem eingeborenen Sohn hin, wenn Gott zu Abraham sagt: "Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, den Isaak, und ziehe hin in das Land Morija, und opfere ihn daselbst als Brandopfer auf einem der Berge, den ich dir sagen werde" (1. Mo 22,2). Gott hat jedoch getan, was Abraham erspart geblieben ist: Er hat Seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern Ihn für uns alle hingegeben (Röm 8,32). In der Fülle der Zeit kam Er auf die Erde und offenbarte der von Sünde und Feindschaft gegen Gott erfüllten Menschheit die Liebe Seines Vaters. Er sprach zu ihnen von der Liebe Seines Vaters zu Ihm, und der Vater bestätigte dies durch öffentliche Bekundungen vom Himmel: "Dieser ist mein geliebter Sohn" (Joh 3,35; 5,20; Mt 3,17; 17,5). Aber Er offenbarte durch Sein Kommen auch die Liebe Gottes zu sündigen Menschen, die dieser Liebe in keiner Weise würdig waren. Den sichtbaren Höhepunkt der Offenbarung der Liebe Gottes zu uns Verlorenen bildeten die Hingabe und der Tod Seines geliebten Sohnes am Kreuz (Röm 5,8; 1. Joh 4,10). Darüber hinaus zeigt uns Gottes Wort jedoch in ganz besonderer Weise Seine Liebe zu den Erlösten. In ihr kommt Sein Wohlgefallen an denen zum Ausdruck die an Seinen geliebten Sohn glauben. Sie steht daher auf einer ganz anderen, wir dürfen wohl sagen, höheren Ebene als Seine Liebe zu Sündern. Es ist die Liebe des Vaters zu Seinen Kindern. Von ihr sagt der Herr Jesus in Johannes 17,23: "... damit die Welt erkenne, daß du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast."

    Das Lamm Gottes: Zuvorerkannt vor Grundlegung der Welt

    Bei Petrus finden wir die Worte "vor Grundlegung der Welt" das zweite Mal: "Indem ihr wißt, daß ihr ... erlöst worden seid ... mit dem kostbaren Blut Christi, als eines Lammes ohne Fehl und ohne Flecken; der zwar zuvorerkannt ist vor Grundlegung der Welt, aber offenbart worden ist am Ende der Zeiten um euretwillen" (1.Pet 1,18-20). Petrus hatte bereits unmittelbar nach der Herabsendung des Heiligen Geistes am Pfingsttag zu den Juden gesagt: "Diesen, hingegeben nach dem bestimmten Ratschluß und nach Vorkenntnis Gottes, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen an das Kreuz geschlagen und umgebracht" (Apg 2,23). Von Ewigkeit her war das Herz des Vaters auch mit dem Werk Seines geliebten Sohnes beschäftigt, durch das Er einmal auf der Erde vollkommen verherrlicht werden würde. Was für ein Licht wirft diese Vorkenntnis Gottes auf die Opfer des Alten Testaments! Als Er den Israeliten gebot, das Lamm für das erste Passahfest auszuwählen und zu schlachten, hatte Er Seinen geliebten Sohn vor Augen, der einmal in der Fülle der Zeit das wahre Passahlamm werden sollte (2. Mo 12; 1. Kor 5,7). Als Er dann das tägliche Brandopfer anordnete, zu dem morgens und abends je ein Lamm dargebracht werden sollte, damit Er in der Mitte Seines irdischen Volkes wohnen konnte, verband Er damit den Gedanken an Seinen geliebten Sohn (2. Mo 29,38-46). Und so könnten wir fortfahren in der Aufzählung und Betrachtung der verschiedenen Opfer des Alten Testaments. Sein Sohn war nicht nur der ewige Gegenstand Seiner Liebe, sondern auch von Ihm selbst zuvorerkannt als das Lamm ohne Fehl und ohne Flecken, das einmal zu unserer Rettung und Segnung offenbart werden sollte. Deutlicher könnte es nicht zum Ausdruck kommen, daß das Erlösungswerk nicht eine Reaktion Gottes auf die Sünde ist, sondern auf Seine ewige Vorkenntnis zurückgeht. Die Vorkenntnis Gottes, des Vaters, bezieht sich jedoch nicht nur auf Seinen geliebten Sohn, sondern erstreckt sich, wie wir noch sehen werden, auch auf diejenigen, die an Ihn glauben.

    Die Gläubigen: Auserwählt vor Grundlegung der Welt

    Außer Johannes und Petrus wurde auch Paulus dazu berufen, uns Mitteilungen über den Ratschluß Gottes vor Grundlegung der Welt zu geben. Bei ihm stehen diese Worte jedoch in Beziehung zu Menschen, die Gott, der Vater, zu herrlichen Segnungen ausersehen hat: "Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus der uns gesegnet hat mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen Örtern in Christus, wie er uns auserwählt hat in ihm vor Grundlegung der Welt, daß wir heilig und untadelig seien vor ihm in Liebe" (Eph 1,3.4). Unsere Auserwählung "in Christus" geschah im Blick darauf, daß wir an Ihn und Sein Werk glauben würden. Von Ihm, dem Sohn, könnte jedoch nicht gesagt werden, daß Er in Ewigkeit vom Vater auserwählt wurde. Er, der eingeborene Sohn im Schoß des Vaters, war ja der Einzige, der für die Ausführung Seines Ratschlusses und Vorsatzes zur Verfügung stand. Deshalb sagt uns Gottes Wort auch, daß Er vor Grundlegung der Welt als das Lamm ohne Fehl und ohne Flecken zuvorerkannt war. Nachdem wir nun anhand der Heiligen Schrift einen kleinen Rückblick getan und gesehen haben, daß Gott in Christus bereits von Ewigkeit her Gedanken der Gnade mit uns hat, wollen wir uns mit den einzelnen Seiten Seines Ratschlusses beschäftigen, die sich in Seiner Vorkenntnis, Seiner Auserwählung und Seiner Vorbestimmung zeigen.

    Gott hat uns zuvorerkannt

    Nicht nur der ewige Sohn war als das Lamm zuvorerkannt vor Grundlegung der Welt, sondern auch wir sind von dem allwissenden Gott von Ewigkeit her zuvorerkannt. Erfüllt uns diese Tatsache nicht mit Anbetung? Bevor Er die Welt erschuf, ehe ein Mensch auf der Erde lebte, und bevor die Sünde auftrat, hat Er jeden einzelnen derer, die einmal an Seinen Sohn glauben würden, erkannt. Er kannte in Seiner Allwissenheit auch jeden anderen Menschen, doch die Vorkenntnis, von der die Bibel spricht, bezieht sich nur auf Gläubige. Sie allein sind "auserwählt nach Vorkenntnis Gottes", wie es in 1. Petrus 1,2 heißt. Nach Römer 8,29 sind wir "zuvorerkannt" und dann auch "zuvorbestimmt zur Sohnschaft". Deshalb dürfen wir wohl sagen, daß die Vorkenntnis Gottes zwar nicht zeitlich, wohl aber folgerichtig unserer ewigen Auserwählung und Vorbestimmung vorausgeht. Er wußte, wann wir geboren werden würden, wer und wie wir als in Sünde geborene Menschen sein würden, aber Er wußte auch, daß wir uns bekehren und an Seinen Sohn glauben würden! Die Vorkenntnis Gottes hatte ein bestimmtes, herrliches Ziel, das Seinem Ratschluß und Vorsatz vollkommen entsprach.

    Auserwählt in Christus

    Mit der Vorkenntnis Gottes ist die Auserwählung aller derer verbunden, die einmal vereint mit dem Herrn Jesus, ihrem Erlöser und Herrn, in der Herrlichkeit ewige Freude in Gemeinschaft mit Gott, dem Vater, genießen werden. Denn wie Petrus gleich zu Anfang seines ersten Briefes schreibt, geschah unsere Auserwählung "nach Vorkenntnis Gottes". Der eingeborene Sohn im Schoß des Vaters war zwar von Ihm als das Lamm zuvorerkannt, das Ihn durch das Sühnungswerk vollkommen verherrlichen und Sein Blut als Preis geben sollte. Aber Er wurde nicht auserwählt, denn wer anders als Er hätte den Ratschluß des Vaters erfüllen können? Als Mensch auf der Erde wurde Er jedoch bereits im Alten Testament als der Auserwählte Gottes angekündigt: "Siehe, mein Knecht, den ich stütze, mein Auserwählter, an welchem meine Seele Wohlgefallen hat" (Jes 42,1; vgl. Mt 12,18; Lk 23,35; 1. Pet 2,4.6). Er war von allen Menschen seit Adam der einzige, dessen ganzes Leben eine einzige Verherrlichung Gottes war, der von den Menschen verworfene, bei Gott aber auserwählte und kostbare lebendige "Stein". Gott hatte auch die Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob sowie Israel zu Seinem irdischen Volk auserwählt. Diese Auserwählung bezog sich auf ihr Verhältnis zu den anderen Völkern auf dieser Erde (vgl. 5. Mo 7,6-8; Jes 43,20; Apg 13,17). Ebenso wird der zukünftige gläubige Überrest Israels aus den Auserwählten des irdischen Gottesvolkes bestehen, die die Segnungen des Tausendjährigen Reiches auf der Erde genießen werden (Mt 24,22.24.31). Die Bibel spricht sogar von auserwählten Engeln (1. Tim 5,21), die im Gegensatz zu denen gesehen werden, die sich gegen Gott empört haben. Doch im Brief an die Epheser, der die persönlichen und gemeinsamen Segnungen derer beschreibt, die an den Herrn Jesus glauben, wird uns mitgeteilt, daß wir bereits vor Grundlegung der Welt auserwählt sind (Eph 1,4). Die herrliche Darstellung am Anfang des Epheserbriefes beginnt mit dem Lobpreis Gottes, des Vaters, der uns in Christus mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen Örtern gesegnet hat. In Ihm, den der Vater vor Grundlegung der Welt liebte und als Opferlamm zuvorerkannte, sind wir auch vor Grundlegung der Welt auserwählt. Unsere Segnungen sind also nicht nur das Ergebnis der Barmherzigkeit Gottes gegenüber verlorenen Sündern, sondern beruhen auf einem Beschluß, den Er bereits gefaßt hatte, ehe die Welt existierte und ehe einer von uns geboren war oder auch nur eine einzige Sünde begangen hatte. Er hat uns dazu auserwählt, in vollkommener Übereinstimmung mit Seinem Wesen, das Licht und Liebe ist, ewig bei Ihm zu sein. Ursprung und Ziel dieser göttlichen Auserwählung liegen also außerhalb der Schöpfung. Unsere ewige Auserwählung in Verbindung mit Christus steht offenbar in einem gewissen Gegensatz zu der Auserwählung des irdischen Volkes Gottes für diese Erde. Das Tausendjährige Reich, in dem Israel als Volk die hervorragende Rolle spielen wird, ist "bereitet von Grundlegung der Welt an" (Mt 25, 34), während wir auserwählt sind "vor Grundlegung der Welt". Wer sind nun diejenigen, die Gott auserwählt hat? Nach Jakobus 2,5 sind es die weltlich Armen, die in der Welt verachtet sind, und nach 1. Korinther 1,26-29 ist es das Törichte, das Schwache, das Unedle und das Verachtete der Welt. Das heißt natürlich nicht, daß es nicht auch andere Fälle gäbe. Aber diese Aussagen des Wortes Gottes machen es doch sehr deutlich, daß nicht die Eigenschaften oder Fähigkeiten der Auserwählten zu ihrer Annahme bei Gott führten, sondern daß es einzig und allein Seine unumschränkte, souveräne Gnade war, die sie dazu auserwählt hat, in alle Ewigkeit heilig und untadelig vor Ihm zu sein in Liebe. Doch die Auserwählung hat nicht nur für die Ewigkeit Bedeutung, sondern ist bereits in der Gegenwart eine große Ermunterung, zum Beispiel, wenn Gläubige in Gottes Wort als "Auserwählte" oder "Miterwählte" bezeichnet werden (Röm 16,13; 1. Pet 5,13). Paulus erinnert Titus daran, daß die Auserwählten Gottes einen wunderbaren Glauben besitzen (Tit 1,1), und die Römer ermuntert er mit dem Zuruf: "Wer wird wider Gottes Auserwählte Anklage erheben?" (Röm 8,33). Als "Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte" werden wir nun ermahnt, während unseres Erdenlebens uns so zu verhalten, daß die Wesenszüge des Herrn Jesus praktisch zum Ausdruck kommen: "Zieht nun an ...: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Sanftmut, Langmut, einander ertragend und euch gegenseitig vergebend, wenn einer Klage hat gegen den anderen; wie auch der Christus euch vergeben hat, so auch ihr. Zu diesem allen aber zieht die Liebe an, die das Band der Vollkommenheit ist" (Kol 3,12-14). Petrus, der die Gläubigen dazu ermahnt, allen Fleiß anzuwenden, um in ihrem Wandel die Kennzeichen wahren Glaubens zu offenbaren, fügt mahnend und zugleich erklärend hinzu, gerade dadurch ihre Berufung und Auserwählung fest zu machen, d.h. zu bestätigen (2. Pet 1,5-10). Und wie anders konnte Paulus wissen, daß die Gläubigen in Thessalonich auserwählt waren, als dadurch, daß sie dies in der Praxis ihres Glaubenslebens bewiesen, indem sie das Werk des Glaubens, die Bemühung der Liebe und das Ausharren der Hoffnung offenbarten (1. Thes 1,3.4)?

    Zuvorbestimmt zur Sohnschaft

    Der ewige Ratschluß Gottes besteht jedoch nicht nur in Seiner Vorkenntnis und Auserwählung derer, die an Seinen Sohn glauben sollten, sondern er umfaßt auch ihre Vorbestimmung zu einem wunderbaren, ewigen Teil. Ja, Gott hat alles, was damit zusammenhängt, bis ins einzelne vorher festgelegt. Der Herr Jesus wurde nicht nur gekreuzigt, weil Sein eigenes Volk Ihn nicht annehmen und weil Pilatus, der römische Statthalter, es nicht mit ihnen verderben wollte und deshalb nicht vor der Verurteilung eines Unschuldigen zurückschreckte, sondern weil Gottes Hand und Ratschluß es so zuvorbestimmt hatte (Apg 4,28). Auch die großen und herrlichen Segnungen, die Gott in Christus für die Seinen von Ewigkeit her bereitgehalten hat, die aber in den Zeiten vor dem Kreuz nicht bekannt waren, nennt der Apostel Paulus in 1. Korinther 2,7 "Gottes Weisheit in einem Geheimnis, die verborgene, die Gott vor allen Zeitaltern zu unserer Herrlichkeit zuvorbestimmt hat". Und wenn wir an uns selbst denken, lesen wir in Epheser 1,11, daß wir "zuvorbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Rat seines Willens". Wozu sind wir, die Gläubigen der jetzigen Zeit, nun von Gott zuvorbestimmt? Nicht zur Vergebung der Sünden und nicht zur Errettung vom ewigen Gericht. So groß und herrlich dies an sich bereits ist, ist es doch nichts anderes als die Vorbedingung zu unserem wirklichen ewigen Teil, das der Apostel Paulus uns an zwei Stellen in seinen Briefen erklärt. In Epheser 1,5 schreibt er, daß der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus "uns zuvorbestimmt hat zur Sohnschaft durch Jesus Christus für sich selbst nach dem Wohlgefallen seines Willens", und in Römer 8,29, daß Er uns "zuvorbestimmt hat, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein. Ganz einfach ausgedrückt besagen diese gewaltigen Worte nichts Geringeres, als daß Gott solch ein Wohlgefallen an Seinem geliebten Sohn hat, daß Er Sein Haus, das Vaterhaus im Himmel, für alle Ewigkeit mit Erlösten füllen möchte, die Ihm gleichen! Der ewige Sohn im Schoß des Vaters ist das Vorbild für diese Stellung von Söhnen, wie das Wort Sohnschaft auch wiedergegeben werden kann. Was für eine anbetungswürdige Gnade ist unwürdigen, verlorenen Sündern doch dadurch zuteil geworden! Schon jetzt dürfen wir durch das neue Leben, das wir empfangen haben, und durch den neuen Menschen, den wir angezogen haben, der Stellung nach Ihm ähnlich sein (vgl. Kol 3,3.4.9.10). Damit ist die Verantwortung verbunden, schon jetzt dieser erhabenen Stellung entsprechend zu leben (vgl. 2. Kor 6,17.18). Doch wenn unser Herr kommt, um uns heimzuholen, dann werden wir auch unseren Leib der Niedrigkeit für ewig mit einem Leib vertauschen, der Seinem Leib der Herrlichkeit gleichförmig ist (Phil 3,21)!

    Nicht über das Wort Gottes hinausgehen

    Die Tiefe und Tragweite dieser wunderbaren Segnungen, die von Ewigkeit her für uns bereitet sind, vermögen wir in unserer schwachen menschlichen Erkenntnis wohl kaum zu begreifen. Dennoch dürfen wir uns damit beschäftigen und unseren Gott und Vater durch den Herrn Jesus dafür preisen. Doch dadurch, daß man weitergeht als Gottes Wort es zuläßt, werden die Vorkenntnis, die Auserwählung und die Vorbestimmung manchmal in einen falschen Zusammenhang gestellt. Wir dürfen jedoch nicht über das, was Gottes Wort uns offenbart, hinausgehen. Darin finden wir zwar wunderbare Aussagen über die ewigen Gedanken Gottes bezüglich derjenigen, die einmal bei Ihm in der Herrlichkeit sein werden, aber keine einzige Stelle über eine ewige Vorbestimmung anderer Menschen zur Verdammnis! Alle, die verlorengehen, werden ihre gerechte Strafe für ihre Sünden empfangen, jedoch nicht auf Grund einer Vorbestimmung Gottes (vgl. Off 20,11-15). Für den Verstand des natürlichen Menschen scheint hierin ein Widerspruch zu liegen, mit dem er sich nicht abfinden kann. Doch für den Glauben gibt Gottes Wort in Jesaja 55, 8.9 eine einfache Antwort: "Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht Jehova. Denn wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken." Die Weisheit Gottes steht unendlich hoch über unserer schwachen Erkenntnis. Doch gibt Er uns in Seinem Wort Einblicke in Seinen Ratschluß, den Er in der Ewigkeit vor Erschaffung der Welt bezüglich derer, die Er einmal erlösen wollte, gefaßt hat. Wenn wir uns damit beschäftigen, werden wir mit dem Apostel Paulus zu dem Schluss kommen: "O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unerforschlich sind seine Gerichte und unergründlich seine Wege! Denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt, oder wer ist sein Mitberater gewesen? Oder wer hat ihm zuvor gegeben, und es wird ihm vergolten werden? Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen." (Röm 11, 33-36).
    ​








    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  4. #4
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    AW: Was ist der Calvinismus

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  5. #5
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    AW: Was ist der Calvinismus

    Vielleicht sollte der sich mal Gedanken darüber machen warum alle Israeliten den gleichen Betrag zur Sühnung geben mußten.
    Der Reiche nicht mehr und der Arme nicht weniger. Das allein widerspricht einer Auserwählung.
    LG
    Frank R
    Herzliche Grüsse
    Frank

  6. #6
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    AW: Was ist der Calvinismus

    Dieser Ewig Verlorene Nikolait im schwarzen (passend) Gewand glaubt doch überhaupt gar nichts der Bibel, sondern er glaubt nur alles was seine Theolügen-Doktoren und deren Vorschreiber erfunden, aufgeschrieben und diesem Schüler so gelehrt haben.
    Eine tote Bekennerkirche Satans.
    Herzliche Grüsse
    Olivier

    Sprüche 4,20-23
    Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

  7. #7
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    AW: Was ist der Calvinismus

    Ich habe gestern nach ganz langer Zeit mal wieder im Calvinistenforum gelesen. Erschreckend! Es tut einem Leid, diese Menschen auf dem Weg in den Abgrund zu sehen.
    Vor etlichen Jahren habe ich mir noch eine Diskussion mit einem der Moderatoren erlaubt - aber gegen Dummheit gibt es kein Mittel.
    So wie Olivier schrieb , es bringt nichts mit denen zu diskutieren - Gottlos bleibt Gottlos.
    Liebe Grüße bobby!

    Ap 24;V 14 dem Gott meiner Väter diene, indem ich allem glaube, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht, 15 und die Hoffnung zu Gott habe, die auch selbst diese hegen, dass eine Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten sein wird.

  8. #8
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    AW: Was ist der Calvinismus

    In dieser "Kirche" > Selbständige evangelische reformierte Kirche Heidelberg
    wird das Nikolaitentum sowie völlig unbiblische Lehre geboten.
    Wer sich über die Ir
    rlehren dieser Kirche informieren will, kann das hier tun:

    https://fakten4u.jimdo.com/irrlehren/protestantismus/
    https://fakten4u.jimdo.com/irrlehren/calvinismus/

    Christen, die die Bibel kennen, brauchen keinen "Pastor", weil sie zum heiligen Priestertum gehören (1. Petr. 2).
    Christen, die dem Wort Gottes gehorchen, haben keine Denomination und benötigen kein Sonderbekenntnis,
    weil sie sich einfach zum Herrn Jesus versammeln. Die Brüder teilen das Wort aus.
    Das Pastorentum = Nikolaitentum wird von Gott gehaßt -> siehe Offenbarung. -
    Wer der Wahrheit auf den Grund gehen möchte, sollte schleunigst diese Kirche verlassen, denn der Herr Jesus, der ewige Gott, der Mensch wurde, ist dort nicht zu finden.
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  9. #9
    Registriert seit
    05.02.2006
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    164

    AW: Was ist der Calvinismus

    Liebe Freunde

    Hat sich jemand mal die Mühe gemacht, die Stellen in der "JMA Studienbibel" zu idetnifizieren, die man schwärzen müsste, damit man diese weiterverwenden kann?
    Herzliche Grüsse
    Urs

  10. #10
    Registriert seit
    09.01.2012
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    Frauenfeld
    Beiträge
    11.877

    AW: Was ist der Calvinismus

    .... Ja nicht schwärzen dann kannst Du sie nicht mehr lesen..
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




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