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Thema: Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

  1. #1
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    Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

    Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit






    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  2. #2
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    AW: Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  3. #3
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  4. #4
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    AW: Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  5. #5
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    AW: Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit





    Calvinismus
    PS.
    Die AV -Irrlehre "DARBYSTEN "sind zu 98 % von dieser Lehre von Dämonen unterwandert.
    ??? Kann man wirklich "Auserwählung zum Heil lehren" und selbst errettet sein?

    ??? Kann man Das Werk des HERRN am Kreuz hinsichtlich der ganzene Menscheit leugnen und trotzdem errettet sein???
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  6. #6
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    AW: Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

    1. Der Teufel ist nicht omnipräsent. Mit dem Teufel haben nur wenige Menschen direkt und persönlich Kontakt. Das ist für den Teufel und seine Programme auch gar nicht nötig.

    2. Mit den vorlängst vom Teufel durch eingeschlichene Brüder initiierten Dingen der Welt, haben jedoch alle Christen Kontakt.

    Das zu unterscheiden und entsprechend auf der Hut sein zu müssen, meinen viele Christen sei nicht nötig wegen Punkt 1.
    Diese Bekennermassen werden ganz langsam wie ein Niedertemperaturbraten im modernen Ofen sanft durchgegart, bis sie dann,
    innen bis aussen immer noch rosa, fast roh anzusehen, gänzlich verzehrt und verschlungen werden.
    Wer sich nicht genau und eng am Wort orientiert, macht sich freiwillig zum Freiwild. Der gewaltige Jäger hat seine Fallen längst gestellt und seine Pfeile stecken vielerorts fest. Epheser 6 wird halt nicht angewandt.
    Herzliche Grüsse
    Olivier

    Sprüche 4,20-23
    Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

  7. #7
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    AW: Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

    Das dämonische sieht man in diesem System, das ja voll maurisch aufgebaut ist,
    dass Brüder die den klaren Durchblick bezüglich dem Calvinismus haben, sogar öffentlich davon schreiben - in diesem "AV" Darbysmus - System verharren.
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  8. #8
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    AW: Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

    Lieber Hans Peter, lieber Olivier,

    es gilt das Grundprinzip von 1. Thes. 5,21 "prüft alles, dass Gute haltet fest". Wenn man nach dem Namen eines Bruders genannt wird, dann ist etwas falsch, siehe 1. Kor. 1,12. Wenn ich Darby lese, dann lese ich ca. 50% Philosophie, dass schreibt der auch ziemlich deutlich, ich erinnere nur an den Artikel über den freien Willen. Wenn ich Kelly lese, dann lehne ich die ganze Serie über die frühen Kapitel von 1. Mose ab. Darin werden Lyell und Darwin Ehrentitel gegeben und man geht von deren Aufrichtigkeit und Ernsthaftigkeit aus, ohne zu sehen, das deren geistiger Vater, James Hutton, angetreten war um den Anfang von Mose zu befreien. Wenn ich Scofield lese, dann habe ich sofort die GAP-Theorie.

    Wenn man mich Darbyst nennt, was gelegentlich vorkommt, dann lehne ich diese Bezeichnung ab. John Nelson Darby ist in großen Teilen seiner Lehre bis zu seinem Heimgang Anglikaner geblieben. Das ist ganz deutlich bei seiner Lehre über die Taufe und zum Thema Wiederheirat nach Scheidung so.

    Vor ca. 20 Jahren hatte ich Anlass mich mit John Piper zu beschäftigen, danach kamen dann die üblichen Verdächtigen wie John MacArthur, Paul Washer, Tim Keller, James Whrite, usw. Auffallend war, dass diese sich immer wieder auf das Westminster Bekenntnis beriefen. Dieses Bekenntnis ist Ihnen immer das Ende allen Widerspruchs. Da ich bei Darby Anglikanisches entdeckt hatte, konsultiere ich bei persönlichem Unverständnis inzwischen das Westminster Bekenntnis. Für mich ist es nicht das Ende allen Widerspruchs, aber häufig die Erklärung von Lehrwidersprüchen zur Bibel.

    Ich gebe ein Beispiel: Seit mehr als 40 Jahren verstehe ich nicht, wie man Wiederheirat nach Scheidung, angesichts sorgfältigem Studiums von Römer 7 und 1. Kor. 7 für möglich hält, wenn der Ehepartner noch lebt. Selbst die vermeintliche Ausnahme z.B. in Matt. 19,9 hat sich mir nicht erschlossen. Das Westminster Bekenntnis sorgt für Klarheit. Artikel 24.5 bringt Licht ins Dunkel.

    "Im Fall von Ehebruch nach der Heirat ist es dem unschuldigen Teil erlaubt erlaubt eine Scheidung zu erwirken und nach der Scheidung einen anderen zu heiraten, als ob der schuldige Teil tot wäre."

    Dann wird sogar noch auf Röm. 7,2-3 verwiesen. Natürlich wird dann auch noch das 7. Gebot angeführt und auch auf Joh. 8 verwiesen. Diese Argumentation kann ein Dispensationalist natürlich nicht bringen. Das Westminster Bekenntnis lässt halt der Schuldigen "geistlich sterben". Zum Thema Heirat nach Scheidung entwickelt sich mehr und mehr Konfliktpotenzial und es entsteht nicht der Eindruck das es abflacht.

    Auch wenn die ersten Brüder ordinierte Anglikaner waren, resultiert das aktuelle aufflammen des Calvinismus nicht aus der Brüderliteratur oder Lehre. Es gibt das sicher den einen oder anderen nachhaltigen Fehler, wie z.B. die Leugnung des freien Willen durch JND, oder die weit verbreitete Lehre der "einfachen Prädestination" die einen calvinistischen Nährboden bieten, das eigentliche aktuelle Problem liegt darin, dass man kaum noch einen Büchertisch findet auf dem John Piper & Co. nicht vertreten sind. Es ist so, wie Hans Peter sagt, es wird dagegen geschrieben und auch gesprochen, trotzdem breitet es sich aus.

    Mit einer Sekten-Führung könnte man es verhindern.
    herzliche Grüße

    Ulrich

  9. #9
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    AW: Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

    Matthäus 13. Kapitel
    33 Ein anderes Gleichnis redete er zu ihnen: Das Reich der Himmel ist gleich einem Sauerteig, welchen ein Weib nahm und unter drei Maß Mehl verbarg, bis es ganz durchsäuert war.
    34 Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu den Volksmengen, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen, 35 damit erfüllt würde, was durch den Propheten geredet ist, welcher spricht: "Ich werde meinen Mund auftun in Gleichnissen; ich werde aussprechen, was von Grundlegung der Welt an verborgen war."
    Herzliche Grüsse
    Olivier

    Sprüche 4,20-23
    Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

  10. #10
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    AW: Calvinismus - Dämonische Irrlehre unterwandert Christenheit

    Lieber Olivier,

    nun spricht Matthäus 13 vom Königreich der Himmel und der Sauerteig spricht immer vom Bösen. Das Prinzip der Verse 33-35 finden wir sicher auch heute und ich habe auch überhaupt kein Problem es auf den Calvinismus anzuwenden. Wir müssen heute sicher völlig anders handeln als es in Matt. 13 beschrieben und gefordert wird. Ich denke heute ist ganz deutlich 2. Tim. 2 gefordert.

    Da wird zunächst gefordert stark in der Gnade zu sein, die in Christus Jesus ist. Schon in Kapitel 1 wird Timotheus aufgefordert die Gnadengabe in sich anzufachen. Das ist nötig wenn man sich in einem großen Haus aufhält. Ich sehe schon gewisse Parallelen zwischen dem Königreich der Himmel und dem großen Haus, aus beiden kann man nicht hinausgehen.

    Der weitere Verlauf von 2. Tim 2 macht deutlich, dass es in dem Haus Kampf gibt und auch Feindschaft. Dann gibt es einen Prozess der Reinigung oder Wegreinigung, absolut notwendig. Wenn jemand ein Gefäß zur Ehre sein will, muss er sich wegreinigen. Dazu muss man auf der einen Seite das kennen, was der Herr durch Paulus gelehrt hat und man muss es weitergeben. Es wird auch deutlich gesagt, dass man es treuen Leuten anvertrauen soll. Man soll das Wort der Wahrheit in gerader Richtung teilen und ein Knecht des Herrn soll nicht streiten.

    Was ist denn dann die Schlussfolgerung des ganzen? Nun wird der Knecht des Herrn die treuen Leute suchen, denen er das was er in Gegenwart vieler Zeugen gelernt hat anvertrauen kann, oder? Ja, das wird er tun, das hört nicht auf aber er tut mehr, er ist auch damit beschäftigt die Gefäße zur Unehre zur Buße zu leiten.
    [24] Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern gegen alle milde sein, lehrfähig, duldsam,
    [25] der in Sanftmut die Widersacher zurechtweist, ob ihnen Gott nicht etwa Buße gebe zur Erkenntnis der Wahrheit,
    [26] und sie wieder nüchtern werden aus dem Fallstrick des Teufels, die von ihm gefangen sind, für seinen Willen.
    2. Tim 2,24-26
    Ich habe letztes Jahr einen Vortrag über Absonderung gehört. Es waren ca. 150 Geschwister anwesend. Bei seiner Themenpredigt kam der Bruder auch zu 2. Tim. 2,20+21. Das das nützliche Gefäß auch die jugendliche Lüste fliehen sollte hat er gar nicht erwähnt.

    Am Ende kam es dann zu einem Austausch, weil der Vortrag im Rahmen einer Konferenz gehalten wurde. Ich habe dann auf den Gnadenaspekt in dem wohl letzten Paulusbrief hingewiesen.

    Ich will hier noch einen weiteren Punkt nennen. Wenn Timotheus ausschließlich mit solchen die den Namen des Herrn aus reinem Herzen anrufen, nach Gerechtigkeit, Glauben, Liebe und Frieden strebte, woher kamen dann die törichten und ungereimten Streitfragen, die er abweisen sollte?

    Ich denke Vers 24-26 beantwortet die Frage deutlich. 2. Tim 2 führt weder zu einer Wagenburg noch ins Kloster. Es ist eine Anweisung wie man sich in einem großen Haus verhalten soll. Wenn man das so bewusst vor Augen hat, dann wird schlagartig deutlich, dass der weit verbreitete Absonderungsgedanke nicht zu den Gefäßen passt, die dem Hausherrn nützlich zum Dienst sind,
    herzliche Grüße

    Ulrich

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