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Thema: Bibelstunde Hebräer Brief

  1. #1
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    Bibelstunde Hebräer Brief

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  2. #2
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    Bibelstunde 21-3-19 Heb 1,1

    Bibelstunde 21-3-19 Heb 1,1


    Bibelstelle
    Hebräer 1,1 Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne,
    Querverweise
    Johannes 1,1f 1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott.
    Johannes 1,8 Er war nicht das Licht, sondern auf daß er zeugte von dem Lichte.
    Galater 4,4 Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einem Weibe, geboren unter Gesetz,
    Johannes 6,46 Nicht daß jemand den Vater gesehen habe, außer dem, der von Gott ist, dieser hat den Vater gesehen.
    Kolosser 1,15 welcher das Bild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Schöpfung.
    2. Korinther 5,16 Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleische; wenn wir aber auch Christum nach dem Fleische gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr also.
    Deuteronomium 4,19f 19 und daß du deine Augen nicht zum Himmel erhebest und die Sonne und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, sehest und verleitet werdest und dich vor ihnen bückest und ihnen dienest, welche Jehova, dein Gott, allen Völkern unter dem ganzen Himmel zugeteilt hat. 20 Euch aber hat Jehova genommen und euch herausgeführt aus dem eisernen Schmelzofen, aus Ägypten, damit ihr das Volk seines Erbteils wäret, wie es an diesem Tage ist.
    Römer 11,2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvorerkannt hat. Oder wisset ihr nicht, was die Schrift in der Geschichte des Elias sagt? Wie er vor Gott auftritt wider Israel:
    Sprüche 8,28 als er die Wolken droben befestigte, als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe;
    1. Korinther 15,22f 22 Denn gleichwie in dem Adam alle sterben, also werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden. 23 Ein jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche des Christus sind bei seiner Ankunft;
    Jesaja 9,6 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst.
    Offenbarung 4,1 Nach diesem sah ich: und siehe, eine Tür war aufgetan in dem Himmel, und die erste Stimme, die ich gehört hatte wie die einer Posaune mit mir reden, sprach: Komm hier herauf, und ich werde dir zeigen, was nach diesem geschehen muß.
    Offenbarung 5,1 Und ich sah in der Rechten dessen, der auf dem Throne saß, ein Buch, beschrieben inwendig und auswendig, mit sieben Siegeln versiegelt.

    Eine kurze Zusammenfassung:

    • Der Autor des Briefes kann zwar plausibel auf Paulus zurückgeführt werden.
      • Der Verfasser nennt sich aber nicht selbst. Der Herr Jeus soll im Zentrum stehen.
      • Der Herr Jesus selbst wird im Hebräerbrief als Apostel benannt (Heb 3,1).
      • Der Brief ist (vermutlich) noch vor der Zerstörung des Tempels und Jerusalems geschrieben worden.

    • Es ist daher anzunehmen, dass zur Niederschrift noch geopfert wurde. Wenn also geschrieben wird, dass der Herr Jeus das wahre Opfer ist, so hat diese Aussage noch eine höhere Bedeutung bzw. wird noch mehr bekräftigt.
    • Der erste Vers ist die Einleitung des Briefes an die Hebräer und kann umschrieben werden: «Vom Guten zum Vorzüglichsten. ».
    • Israel und das Gesetz Mose ist ein Schatten auf das Kreuz Jesu Christi hin.
    • Wir haben uns über Eigenschaften von Propheten unterredet aber auch über das Erben und zuletzt, dass sich der Herr Jesus zu Rechten Gottes gesetzt hat.
      • Ihm sind die Ehre und die Macht von Ewigkeit bis in alle Ewigkeiten.
    Liebe Grüsse
    andy

  3. #3
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    zu Hebräer 2,14-15

    Liebe Geschwister,
    habe diese Erläuterung zu Hebräer 2,14-15 bei Werner Mücher gefunden. Fand sie hilfreich.

    Frage
    Ich bitte um eine Erläuterung von Hebräer 2,14.15. Worin besteht genau die „Macht des Todes“, die
    der Teufel hat? Inwiefern kann er diese Macht nicht mehr auf Gläubige anwenden? Er hat doch nicht
    die Macht, Gläubige zu töten (Off 1,18), wie man hin und wieder hört. Ist der Tod nicht vielmehr ein
    mächtiges Werkzeug in der Hand des Teufels, um Ungläubige zu quälen, damit sie – so in Furcht und
    Schrecken versetzt – sich nicht zu Gott hinwenden?

    Antwort
    Zuerst zitiere ich den genauen Bibeltext von Hebräer 2,14.15:

    „Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise daran teilgenommen,
    damit er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel,
    und alle die befreite, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.“
    Der Hebräerbrief richtet sich bekanntermaßen an Gläubige aus den Juden. Der gesamte Brief ist im
    Grunde eine Gegenüberstellung des Judentums mit dem Christentum. Das trifft sicherlich auch auf
    diese Verse in Kapitel 2 zu. In Vers 16 fährt der Schreiber des Briefes mit den Worten fort: „Denn er
    nimmt sich fürwahr nicht der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an.“ Auch
    das ist wieder eine Gegenüberstellung der AT-Gläubigen zu den NT-Gläubigen.

    Für die Gläubigen der Gnadenzeit ist der Tod in Sieg verschlungen (1Kor 15,54). Er ist ein Diener, der
    sie, falls sie sterben, zum Herrn bringt. Die großartige Hoffnung ist ja, dass wir zum Herrn entrückt
    werden. Für die Gläubigen der jetzigen Haushaltung braucht es keinerlei Todesfurcht zu geben. Wie
    völlig anders war das für die Gläubigen zu der Zeit vor dem vollbrachten Werk des Herrn Jesus. Was
    wussten sie genau von einem Weiterleben nach dem Tod? Natürlich geben verschiedene Stellen im
    Alten Testament Hinweise auf die Auferstehung (z. B. 1Mo 22,5; vgl. Heb 11,19).
    Doch konkrete Vorstellungen hatten sie nicht. Wie gewaltig waren die Worte,
    die der Schächer aus dem Mund des
    Herrn Jesus hören durfte:

    „Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lk 23,43).
    Für den Schächer gab es nun keine Todesfurcht mehr.


    Für die AT-Gläubigen gab es kaum echte und dauerhafte Heilsgewissheit. Worauf sollte sie sich auch
    gründen? Natürlich leuchtete der Glaube bei vielen hell durch (Heb 11). Doch was war beispielsweise,
    wenn jemand gesündigt hatte? Normalerweise musste er für seine Sünde ein Opfertier darbringen.
    Was geschah, wenn er es nicht tat oder solange er keine Gelegenheit dazu hatte? Jedenfalls
    stand etwas zwischen ihm – seinem Gewissen – und Gott. Musste jemand nicht Furcht vor dem Tod
    haben, wenn er daran dachte, plötzlich sterben zu müssen (in etwa vergleichbar mit einem aufrichtigen
    Katholiken, der ohne Beichte starb)?
    Mangelnde Heilsgewissheit führt bei aufrichtigen Seelen zu Furcht und Angst. Solche Furcht und
    Angst konnte für den Teufel ein Anlass sein, die Gläubigen zu versuchen und in eine gewisse Knechtschaft
    (das Gegenteil christlicher Freiheit und Glaubensgewissheit) zu führen.
    Er ist es ja, der die Gläubigen vor Gott verklagt (Off 12).

    So „verklagte“ er gleichsam auch Hiob bei Gott.
    Wie schwer hat Satan Hiob zugesetzt,
    so dass dieser sich fürchtete und ängstigte. In dieser Furcht machte er sich ein falsches Bild von Gott.
    Er meinte, Gott würde in ihm seinen Feind sehen (13,24; 33,10). Im Grunde
    fürchtete Hiob immer schon einen Schrecken, der dann tatsächlich eintraf
    (Hi 3,25; siehe auch 7,13–16).
    Ein weiteres Beispiel für Todesfurcht ist Hiskia. Als er hörte, dass er sterben sollte, überfiel ihn große
    Angst und großer Schrecken (Jes 38,10–17). Sowohl das Verhalten von Hiob als auch das von Hiskia
    wäre für einen Gläubigen in dieser Zeit nicht passend. Es wäre ein Beweis dafür, dass solche Gläubige
    nicht wirklich die Befreiung kennengelernt haben.
    Ich finde es nicht einfach, genau zu sagen, worin nun die Macht des Todes besteht (o. bestand), die
    der Teufel hat(te). Die Macht des Todes ist nicht so sehr „Autorität [gr. exousia] über den Tod“, die im
    absoluten Sinn nur Gott hat – Er ist Herr über Leben und Tod1 –, sondern Macht im Sinne von „Kraft“
    [gr. kratos]. Jedenfalls besteht doch ein enger Zusammenhang zwischen der „Macht der Sünde“ und
    der „Macht des Todes“, indem die Sünde unweigerlich zum Tod führt. Als Adam und Eva der Schlange
    folgten, verloren sie in gewisser Weise die Autorität, die Gott ihnen über die Schöpfung gegeben hatte.
    Mose musste zum Zeichen seiner Autorität seinen Stab vor dem Volk hinwerfen, der dadurch zu
    einer Schlange wurde (2Mo 4). Das hingeworfene Zeichen der Macht nahm satanische Gestalt an.
    Der Herr Jesus wird die Macht einmal wieder in seine Hand nehmen. Dann wird die „Schlange“ sich
    wieder in einen Stab verwandeln.

    Der Schlangenbiss führt zum Tod.
    Der Teufel übt durch die Sünde und den Tod bis heute seine Schreckensherrschaft aus.
    Er weiß zwar die Ungläubigen zu blenden, doch erweckte Seelen vermag er in Furcht und Schrecken zu versetzen.
    Leider waren die AT-Gläubigen noch nicht davon befreit. Wie
    glücklich dürfen wir sein, dass wir auf ein vollbrachtes Werk zurückschauen dürfen, auf das sich für
    uns völlige Heilsgewissheit gründet.

    Beantwortung:
    Werner Mücher (wmuecher@aol.com) Version 02.09.2010


    1 Siehe dazu 5. Mose 32,39: „Seht nun, dass ich bin, der da ist, und kein Gott neben mir!
    Ich töte, und ich mache lebendig, ich zerschlage, und ich heile; und niemand ist da, der aus meiner Hand errettet!“

    Valentin
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  4. #4
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    AW: zu Hebräer 2,14-15

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  5. #5
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    Bibelstunde 28-3-19 Heb 1,1-13

    Bibelstunde 28-3-19 Heb 1,1-13


    Bibelstelle
    Hebräer 1,1–13 1 Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohne, 2 den er gesetzt hat zum Erben aller Dinge, durch den er auch die Welten gemacht hat; 3 welcher, der Abglanz seiner Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens seiend und alle Dinge durch das Wort seiner Macht tragend, nachdem er durch sich selbst die Reinigung der Sünden bewirkt, sich gesetzt hat zur Rechten der Majestät in der Höhe; 4 indem er um so viel besser geworden ist als die Engel, als er einen vorzüglicheren Namen vor ihnen ererbt hat. 5 Denn zu welchem der Engel hat er je gesagt: “Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt”? Und wiederum: “Ich will ihm zum Vater, und er soll mir zum Sohne sein”? 6 Wenn er aber den Erstgeborenen wiederum in den Erdkreis einführt, spricht er: “Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten”. 7 Und in Bezug auf die Engel zwar spricht er: “Der seine Engel zu Winden macht und seine Diener zu einer Feuerflamme”; in Bezug auf den Sohn aber: 8 “Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches; 9 du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt; darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl über deine Genossen”. 10 Und: “Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände; 11 sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Kleid, 12 und wie ein Gewand wirst du sie zusammenwickeln, und sie werden verwandelt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht vergehen.” 13 Zu welchem der Engel aber hat er je gesagt: “Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde lege zum Schemel deiner Füße”?
    Querverweise
    Hosea 5,15 Ich werde davongehen, an meinen Ort zurückkehren, bis sie ihre Schuld büßen und mein Angesicht suchen. In ihrer Bedrängnis werden sie mich eifrig suchen.
    Hebräer 1,4 indem er um so viel besser geworden ist als die Engel, als er einen vorzüglicheren Namen vor ihnen ererbt hat.
    Hebräer 9,4 die ein goldenes Räucherfaß hatte und die Lade des Bundes, überall mit Gold überdeckt, in welcher der goldene Krug war, der das Manna enthielt, und der Stab Aarons, der gesproßt hatte, und die Tafeln des Bundes;
    Römer 8,29 Denn welche er zuvorerkannt hat, die hat er auch zuvorbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
    Kolosser 1,15 welcher das Bild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Schöpfung.
    Offenbarung 1,5 und von Jesu Christo, welcher der treue Zeuge ist, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde! Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blute,
    Hebräer 5,5 Also hat auch der Christus sich nicht selbst verherrlicht, um Hoherpriester zu werden, sondern der, welcher zu ihm gesagt hat: “Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt”.
    Johannes 1,14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater), voller Gnade und Wahrheit;
    Johannes 3,14 Und gleichwie Moses in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß der Sohn des Menschen erhöht werden,
    Exodus 4,22 Und du sollst zu dem Pharao sagen: So spricht Jehova: Mein Sohn, mein erstgeborener, ist Israel;
    Hebräer 12,21 Und so furchtbar war die Erscheinung, daß Moses sagte: “Ich bin voll Furcht und Zittern”),
    Psalter 89,27 So will auch ich ihn zum Erstgeborenen machen, zum Höchsten der Könige der Erde.
    Psalter 104,1 Preise Jehova, meine Seele! Jehova, mein Gott, du bist sehr groß, mit Majestät und Pracht bist du bekleidet;
    1. Petrus 3,22 welcher, in den Himmel gegangen, zur Rechten Gottes ist, indem Engel und Gewalten und Mächte ihm unterworfen sind.
    Psalter 45,6 Dein Thron, o Gott, ist immer und ewiglich, ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches.
    Psalter 45,8 Myrrhen und Aloe, Kassia sind alle deine Kleider; aus Palästen von Elfenbein erfreut dich Saitenspiel.
    Hebräer 1,8 “Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches;
    Hebräer 9,27 Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, also wird auch der Christus,


    • Die chronologische Einteilung (Heb 1,5-14) erfolgt über mehrere Zitate aus den Psalmen, mit einer Ausnahme von: «Ich werde ihm Vater und er wir mir Sohn sein. », dieses lässt sich in den Chroniken und 2. Samuel finden.
    • Es ist zu Unterscheiden zwischen dem eingeborenen Sohn und dem Erstgeborenen. Der Eingeborene ist der Ewige, der seiende, der war, ist und sein wird.
    • ER ist der Erstgeborene in der Welt, zwar nach Adam, aber in der Stellung vor Adam. Salomon dient als Vorbild. Er war nicht der erstgeborene, wurde aber König. Es gibt noch mehr solcher Vorbilder in der Bibel. Der Herr Jesus ist auch erstgeborene aller Schöpfung und der Toten.
    • Die Sünde als Prinzip ist gelöst. Das Bekehren der Sünde ist nur auf der Erde möglich. Es ist die persönliche Verantwortung, ob man sich bekehrt.
      • Das Erlösungswerk Jesu Christi ist das Liebesangebot von IHM an jeden Sünder.
    Liebe Grüsse
    andy

  6. #6
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    Bibelstunde 04-04-19 Heb 1,14-2,4

    Bibelstunde 04-04-19 Heb 1,14-2,4


    Bibelstelle
    Hebräer 1,14–2,4 14 Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, welche die Seligkeit ererben sollen? 1 Deswegen sollen wir um so mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten. 2 Denn wenn das durch Engel geredete Wort fest war und jede Übertretung und jeder Ungehorsam gerechte Vergeltung empfing, 3 wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Errettung vernachlässigen? Welche den Anfang ihrer Verkündigung durch den Herrn empfangen hat und uns von denen bestätigt worden ist, die es gehört haben, indem Gott außerdem mitzeugte, 4 sowohl durch Zeichen als durch Wunder und mancherlei Wunderwerke und Austeilungen des Heiligen Geistes nach seinem Willen.
    Querverweise
    Matthäus 1,1 Buch des Geschlechts Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.
    Psalter 45,1 Dem Vorsänger, nach Schoschannim. Von den Söhnen Korahs; ein Maskil, ein Lied der Lieblichkeiten. Es wallt mein Herz von gutem Worte. Ich sage: Meine Gedichte dem Könige! Meine Zunge sei der Griffel eines fertigen Schreibers!
    Jesaja 61,3 um den Trauernden Zions aufzusetzen und ihnen zu geben Kopfschmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, ein Ruhmesgewand statt eines verzagten Geistes; damit sie genannt werden Terebinthen der Gerechtigkeit, eine Pflanzung Jehovas, zu seiner Verherrlichung.
    Hebräer 1,10 Und: “Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände;
    Johannes 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
    1. Johannes 1 1 Was von Anfang war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir angeschaut und unsere Hände betastet haben, betreffend das Wort des Lebens; 2 (und das Leben ist geoffenbart worden, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, welches bei dem Vater war und uns geoffenbart worden ist;) 3 was wir gesehen und gehört haben, verkündigen wir euch, auf daß auch ihr mit uns Gemeinschaft habet; und zwar ist unsere Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohne Jesus Christus. 4 Und dies schreiben wir euch, auf daß eure Freude völlig sei. 5 Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: daß Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist. 6 Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit. 7 Wenn wir aber in dem Lichte wandeln, wie er in dem Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. 8 Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. 10 Wenn wir sagen, daß wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
    Hebräer 1,14 Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, welche die Seligkeit ererben sollen?
    2. Petrus 3,8 Dies eine aber sei euch nicht verborgen, Geliebte, daß ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag.
    2. Petrus 3,10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb, an welchem die Himmel vergehen werden mit gewaltigem Geräusch, die Elemente aber im Brande werden aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr verbrannt werden.
    Psalter 102,25 Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.
    Micha 5,1 Und du, Bethlehem, Ephrata, zu klein, um unter den Tausenden von Juda zu sein, aus dir wird mir hervorkommen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ausgänge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her.
    Psalter 90,1f 1 Ein Gebet von Mose, dem Manne Gottes. Herr, du bist unsere Wohnung gewesen von Geschlecht zu Geschlecht. 2 Ehe geboren waren die Berge, und du die Erde und den Erdkreis erschaffen hattest ja, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott.
    Hebräer 12,26–28 26 Dessen Stimme damals die Erde erschütterte; jetzt aber hat er verheißen und gesagt: “Noch einmal werde ich nicht allein die Erde bewegen, sondern auch den Himmel.” 27 Aber das “noch einmal” deutet die Verwandlung der Dinge an, die erschüttert werden als solche, die gemacht sind, auf daß die, welche nicht erschüttert werden, bleiben. 28 Deshalb, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen, laßt uns Gnade haben, durch welche wir Gott wohlgefällig dienen mögen mit Frömmigkeit und Furcht.
    Offenbarung 21,1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.
    Psalter 103,20 Preiset Jehova, ihr seine Engel, ihr Gewaltigen an Kraft, Täter seines Wortes, gehorsam der Stimme seines Wortes!
    Kolosser 2,18 Laßt niemand euch um den Kampfpreis bringen, der seinen eigenen Willen tut in Demut und Anbetung der Engel, indem er auf Dinge eingeht, die er nicht gesehen hat, eitler Weise aufgeblasen von dem Sinne seines Fleisches,
    Offenbarung 22,8 Und ich, Johannes, bin der, welcher diese Dinge hörte und sah; und als ich hörte und sah, fiel ich nieder, um anzubeten vor den Füßen des Engels, der mir diese Dinge zeigte.
    Exodus 20,1 Und Gott redete alle diese Worte und sprach:
    Galater 3,19 Warum nun das Gesetz? Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt (bis der Same käme, dem die Verheißung gemacht war), angeordnet durch Engel in der Hand eines Mittlers.
    Apostelgeschichte 15,19 Deshalb urteile ich, daß man diejenigen, welche sich von den Nationen zu Gott bekehren, nicht beunruhige, sondern ihnen schreibe,


    • In den ersten Versen vom Hebräerbrief geht es darum, wer der Herr Jesus ist. ER ist der Sohn Gottes. Wir sehen das im ersten Vers vom Matthäusevangelium:
      • Er ist der Son Davids und Abrahams.
      • Der Unveränderliche -> derselbe immerdar.
      • Der Schöpfer dieser Erde und derjenige, der sie am Ende einrollt wie ein Gewand.
      • Der Richter über alles und jeden der zum Schemel seinen Füssen liegt.
      • Gott ist außerhalb seiner Schöpfung -> von Raum und Zeit.

    • Im AT ist das Wort "ewig" manchmal auch zeitlich beschränkt, es bezieht sich dann zeitlich bis zum Weltende.
    • In der Offenbarung des Herrn Jesu Christi lesen wir in Kapitel 21, dass ER eine neue Erde und Himmel erschaffen wird.
    • Die Engel sind Diener, gewaltig an Kraft, Täter des Wort Gottes und seinem Wort gehorsam. Sie sind Anbeter Gottes (Ps 103,20) im Gegensatz dazu Satan, dieser will angebetet werden, obwohl ihm das nicht zusteht.
    • Die ersten vier Verse des 2. Kapitels sind ein Einschub, eine Belehrung und Ermahnung zur Beachtung des Wort Gottes.
    • Das Personalpronomen «wir» in diesen Versen ist für uns exklusiv, deshalb, weil wir keine Zeitzeugen waren.
    • Das Wort der Engel meint das Gesetz Mose, welches ihm von einem Engel gegeben wurde.



    → Es folgt ab Vers 5 von Kapitel 2 die Betrachtung des Christi, der Sohn des Menschen.
    Liebe Grüsse
    andy

  7. #7
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    Bibelstunde 11-04-19 Heb 2,5-2,11

    Bibelstunde 11-04-19 Heb 2,5-2,11


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    Hebräer 2,5–11 5 Denn nicht Engeln hat er unterworfen den zukünftigen Erdkreis, von welchem wir reden; 6 es hat aber irgendwo jemand bezeugt und gesagt: “Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, oder des Menschen Sohn, daß du auf ihn siehst? 7 Du hast ihn ein wenig unter die Engel erniedrigt; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt und ihn gesetzt über die Werke deiner Hände; 8 du hast alles seinen Füßen unterworfen.” Denn indem er ihm alles unterworfen, hat er nichts gelassen, das ihm nicht unterworfen wäre; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen. 9 Wir sehen aber Jesum, der ein wenig unter die Engel wegen des Leidens des Todes erniedrigt war, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt so daß er durch Gottes Gnade für alles den Tod schmeckte. 10 Denn es geziemte ihm, um deswillen alle Dinge und durch den alle Dinge sind, indem er viele Söhne zur Herrlichkeit brachte, den Urheber ihrer Errettung durch Leiden vollkommen zu machen. 11 Denn sowohl der, welcher heiligt, als auch die, welche geheiligt werden, sind alle von einem; um welcher Ursache willen er sich nicht schämt, sie Brüder zu nennen, indem er spricht:
    Querverweise
    Jakobus 3,3 Siehe, den Pferden legen wir die Gebisse in die Mäuler, damit sie uns gehorchen, und lenken ihren ganzen Leib.
    Johannes 20,30 Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor seinen Jüngern getan, die nicht in diesem Buche geschrieben sind.
    Psalter 8,4 Was ist der Mensch, daß du sein gedenkst, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achthast?
    Daniel 2,27 Daniel antwortete vor dem König und sprach: Das Geheimnis, welches der König verlangt, können Weise, Beschwörer, Schriftgelehrte und Wahrsager dem König nicht anzeigen.
    Daniel 7,13 Ich schaute in Gesichten der Nacht: und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie eines Menschen Sohn; und er kam zu dem Alten an Tagen und wurde vor denselben gebracht.
    1. Korinther 6,3 Wisset ihr nicht, daß wir Engel richten werden? geschweige denn Dinge dieses Lebens.
    Psalter 107,29 Er verwandelt den Sturm in Stille, und es legen sich die Wellen.
    2. Petrus 3,9 Der Herr verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche für einen Verzug achten, sondern er ist langmütig gegen euch, da er nicht will, daß irgend welche verloren gehen, sondern daß alle zur Buße kommen.
    Hebräer 2,9 Wir sehen aber Jesum, der ein wenig unter die Engel wegen des Leidens des Todes erniedrigt war, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt so daß er durch Gottes Gnade für alles den Tod schmeckte.
    Römer 11,33 O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes! Wie unausforschlich sind seine Gerichte und unausspürbar seine Wege!
    Jesaja 53,5 doch um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Missetaten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.
    Jesaja 53,10 Doch Jehova gefiel es, ihn zu zerschlagen, er hat ihn leiden lassen. Wenn seine Seele das Schuldopfer gestellt haben wird, so wird er Samen sehen, er wird seine Tage verlängern; und das Wohlgefallen Jehovas wird in seiner Hand gedeihen.
    Römer 9,28 Denn er vollendet die Sache und kürzt sie ab in Gerechtigkeit, denn der Herr wird eine abgekürzte Sache tun auf Erden.”
    Genesis 3,23 Und Jehova Gott schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, um den Erdboden zu bebauen, davon er genommen war;
    Hebräer 5,8 obwohl er Sohn war, an dem, was er litt, den Gehorsam lernte; und, vollendet worden,
    Johannes 4,34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, daß ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.
    Kolosser 1,16 Denn durch ihn sind alle Dinge geschaffen worden, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alle Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen.
    1. Korinther 15,54ff 54 Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: “Verschlungen ist der Tod in Sieg”. 55 “Wo ist, o Tod, dein Stachel? Wo ist, o Tod, dein Sieg?” 56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber das Gesetz. 57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! 58 Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, allezeit überströmend in dem Werke des Herrn, da ihr wisset, daß eure Mühe nicht vergeblich ist im Herrn.


    • Die Zeichen und Wunder waren zu Bestätigung der Botschaft und Botschafter.
    • Wunder sind nicht mit der Physik erklärbar, sie sind auch nicht reproduzierbar, sie lassen sich allein durch Gottes einwirken erklären.
      • Nur die ersten Wunder konnten die Zauberer des Pharaos in Ägypten nachahmen bzw. nachäffen. Es war Ihnen aber nie möglich Leben zu erschaffen, was auch für Satan nicht möglich ist und es war ihnen auch nie möglich etwas «Rückgängig» zu machen.

    • Die Errettung ist grösser als der Tod, denn der Tod hat seinen Stachel verloren. Durch Jesus Christus ist uns dieser Sieg gegeben. (1Kor 15,55ff)
    • Der Herr Jesus hat das Prinzip der Sünde gelöst und er will, dass alle Menschen Busse tun und an IHN glauben 2Pet 3,9.
    • ER hat sich ein wenig unter die Engel erniedrigt, obwohl ER der Urheber von allem ist. Durch IHN und für IHN ist alles gemacht. Rö11,36; Kol 1,16.
    • In der Namensbedeutung, von Adam bis Noah kann die Evangeliumsbotschaft abgeleitet werden.
      • Der Mensch (Adam) kam in die Stellung (Seth) eines sterblichen Sünders (Enosch). Er weinte (Kenan). Der lobenswerte Gott (Mahalalel) stieg herab (Jered). Er lebte in geweihter Hingabe (Henoch). Sein Tod sendet (Methusalah) dem gewalttätigen Menschen (Lamekh) Trost und Ruhe (Noah).

    • Wir sehen in Heb. 2,5-18 Christus, der Son des Menschen, welcher für uns litt.
    Liebe Grüsse
    andy

  8. #8
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    Bibelstunde 18-04-19 Heb 2,12-16

    Bibelstunde 18-04-19 Heb 2,12-16


    Bibelstelle
    Hebräer 2,12–16 12 “Ich will deinen Namen kundtun meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dir lobsingen”. 13 Und wiederum: “Ich will mein Vertrauen auf ihn setzen”. Und wiederum: “Siehe, ich und die Kinder, die Gott mir gegeben hat”. 14 Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise an denselben teilgenommen, auf daß er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, 15 und alle die befreite, welche durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren. 16 Denn er nimmt sich fürwahr nicht der Engel an, sondern des Samens Abrahams nimmt er sich an.
    Querverweise
    Apostelgeschichte 3,14 Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und gebeten, daß euch ein Mann, der ein Mörder war, geschenkt würde;
    Johannes 15,15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; aber ich habe euch Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört, euch kundgetan habe.
    Johannes 20,17 Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, und zu meinem Gott und eurem Gott.
    Epheser 4,3 euch befleißigend, die Einheit des Geistes zu bewahren in dem Bande des Friedens.
    Epheser 2,15 nachdem er in seinem Fleische die Feindschaft, das Gesetz der Gebote in Satzungen, hinweggetan hatte, auf daß er die zwei, Frieden stiftend, in sich selbst zu einem neuen Menschen schüfe,
    Hebräer 10,14 Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar vollkommen gemacht, die geheiligt werden.
    Römer 8,15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wiederum zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in welchem wir rufen:
    Psalter 22,22 Verkündigen will ich deinen Namen meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dich loben.
    Römer 16,17 Ich ermahne euch aber, Brüder, daß ihr achthabet auf die, welche Zwiespalt und Ärgernis anrichten, entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und wendet euch von ihnen ab.
    Psalter 16,1 Ein Gedicht von David. Bewahre mich, Gott, denn ich traue auf dich!
    Jesaja 8,17 Und ich will auf Jehova harren, der sein Angesicht verbirgt vor dem Hause Jakob, und will auf ihn hoffen.
    Jesaja 8,11 Denn also hat Jehova zu mir gesprochen, indem seine Hand stark auf mir war und er mich warnte, nicht auf dem Wege dieses Volkes zu wandeln:
    Römer 11,25 Denn ich will nicht, Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt sei, auf daß ihr nicht euch selbst klug dünket: daß Verstockung Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird;
    Johannes 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
    Römer 8,3 Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er, seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sendend, die Sünde im Fleische verurteilte,
    Römer 5,1 Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus,
    Römer 6,1 Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, auf daß die Gnade überströme?
    Jesaja 25,8 Den Tod verschlingt er auf ewig; und der Herr, Jehova, wird die Tränen abwischen von jedem Angesicht, und die Schmach seines Volkes wird er hinwegtun von der ganzen Erde. Denn Jehova hat geredet.
    1. Korinther 15,55ff 55 “Wo ist, o Tod, dein Stachel? Wo ist, o Tod, dein Sieg?” 56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber das Gesetz. 57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! 58 Daher, meine geliebten Brüder, seid fest, unbeweglich, allezeit überströmend in dem Werke des Herrn, da ihr wisset, daß eure Mühe nicht vergeblich ist im Herrn.
    Galater 6,9 Laßt uns aber im Gutestun nicht müde werden, denn zu seiner Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten.
    1. Petrus 1,23 die ihr nicht wiedergeboren seid aus verweslichem Samen, sondern aus unverweslichem, durch das lebendige und bleibende Wort Gottes;


    • Wir haben über die Anrede Jesu Christi an die Jünger und die Seinen gesprochen und dabei ging hervor, dass es ein Unterschied vor und nach der Kreuzigung gab. Der Stellung nach waren sie Freunde vorher und Brüder nachher.
    • Den ER schämt sich nicht, uns Brüder zu nennen.
    • Lies Heb 10,14: Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar vollkommen gemacht, die geheiligt werden.
    • In Vers 13 vom Hebräerbrief in Kapitel 2: Wer steht für das Personalpronomen «ich», war die Frage. Ich als Leser oder Gott oder Paulus. Diese Frage blieb offen.
    • Weil wir aus Blut und Fleisch sind, wurde Gott auch der Gestalt nach Blut und Fleisch.
      • Das Wort «Gleichgestaltung» ist dabei sehr wichtig.

    • Denn durch einen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch einen Menschen wurde sie gesühnt. Dieser ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, der das vollbrachte.
    • Der Hebräerbrief ist für uns schwierig, weil wir «jüdisch» denken müssen. Wir müssen die Feste, die Satzungen etc. kennen, sprich, die Kultur zu jener Zeit und Ortschaft und das Wichtigste; uns mit dem Alten Testament vertraut machen.
    Liebe Grüsse
    andy

  9. #9
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    Bibelstunde 25-04-19 Heb 2,17-3,5

    Bibelstunde 25-04-19 Heb 2,17-3,5
    Zusammenfassung

    • Wir müssen keine Angst vor dem Tod haben.
      • Satan ist besiegt, der Tod ist besiegt.

    • Die an den Herrn Jesum glauben und Busse getan haben, für die ist der irische Tod des Fleisches der Beginn des neuen Lebens. Er kann sich darauf freuen.
    • Der Herr Jesus ist jetzt im Himmel und ist Hohepriester für uns. Der Priesterdienst Israels ist ein Vorbild darauf.
    • Der Herr Jesus durchlitt unvorstellbar viel für uns. ER nahm den Zorn Gottes auf sich in den drei Stunden der Finsternis.
    • Wer dem Herrn Jesu nicht glaubt, ist unter dem Zorn Gottes.
    • Wenn wir sündigen so können wir diese Sünden vor IHM bekennen, dann reinigt ER unsere Übertretungen. Vgl. dazu die rote Junge Kuh in 4. Mose 19.
    • Es gibt verschiedene Arten von Häusern, wir müssen daher unterscheiden. Z. B. der irdische Tempel, das Vaterhaus (nicht im Himmel), Haus Israel, die Versammlung bzw. Gemeinde, ein Wohnhaus etc.
    • Der Hebräerbrief wurde an die gläubigen Hebräer geschrieben. Gläubige bekennen den Herrn Jesum, denn diese haben den Heiligen Geist und dieser verherrlicht Gott. Den Heiligen Geist erhalten wir unmittelbar nach dem wir uns bekehrten. Allerdings müssen wir im Glauben wachsen und wir werden bis ans Ende unseres Lebens erzogen.


    Bibelstelle
    Hebräer 2,17–3,5 17 Daher mußte er in allem den Brüdern gleich werden, auf daß er in den Sachen mit Gott ein barmherziger und treuer Hoherpriester werden möchte, um die Sünden des Volkes zu sühnen; 18 denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, vermag er denen zu helfen, die versucht werden. 1 Daher, heilige Brüder, Genossen der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesum, 2 der treu ist dem, der ihn bestellt hat, wie es auch Moses war in seinem ganzen Hause. 3 Denn dieser ist größerer Herrlichkeit würdig geachtet worden als Moses, insofern größere Ehre als das Haus der hat, der es bereitet hat. 4 Denn jedes Haus wird von jemand bereitet; der aber alles bereitet hat, ist Gott. 5 Und Moses zwar war treu in seinem ganzen Hause als Diener, zum Zeugnis von dem, was hernach geredet werden sollte;
    Querverweise
    Hiob 19,25 Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen;
    1. Korinther 3,22 Es sei Paulus oder Apollos oder Kephas, es sei Welt oder Leben oder Tod, es sei Gegenwärtiges oder Zukünftiges:
    Philipper 4,4 Freuet euch in dem Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freuet euch!
    Philipper 1,21 Denn das Leben ist für mich Christus, und das Sterben Gewinn.
    Philipper 2,3 nichts aus Parteisucht oder eitlem Ruhm tuend, sondern in der Demut einer den anderen höher achtend als sich selbst;
    Johannes 3,36 Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.
    Offenbarung 1,5–6 5 und von Jesu Christo, welcher der treue Zeuge ist, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde! Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blute, 6 und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater: Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
    Sacharja 13,6 Und wenn jemand zu ihm spricht: Was sind das für Wunden in deinen Händen? so wird er sagen: Es sind die Wunden, womit ich geschlagen worden bin im Hause derer, die mich lieben.
    Johannes 2,17 Seine Jünger aber gedachten daran, daß geschrieben steht: “Der Eifer um dein Haus verzehrt mich”.
    Johannes 14,1 Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubet an Gott, glaubet auch an mich.
    Epheser 2,19 Also seid ihr denn nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes,
    1. Timotheus 3,15 wenn ich aber zögere, auf daß du wissest, wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit.
    Hebräer 2,18 denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht wurde, vermag er denen zu helfen, die versucht werden.
    Hebräer 2,12 “Ich will deinen Namen kundtun meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dir lobsingen”.
    Römer 10,9–10 9 wenn du mit deinem Munde Jesum als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. 10 Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Munde wird bekannt zum Heil.
    Hebräer 12,2 hinschauend auf Jesum, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher, der Schande nicht achtend, für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
    Liebe Grüsse
    andy

  10. #10
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    Bibelstunde 02-05-19 Heb 3,6ff

    Bibelstunde 02-05-19 Heb 3,6ff
    Zusammenfassung


    • Die Versammlung Gottes ist das Haus Gottes. Durch sein Wort haben wir Zugang zum Apostel und durch das Gebet haben wir Zugang zum Hohepriester.
      • Der Apostel und der Hohepriester, ist der Herr Jesus.

    • Das Ziel des Hebräerbriefes ist, den Herrn Jeus in den Mittelpunkt zu setzen. ER ist der Erschaffer und für IHN ist alles erschaffen.
    • Der Herr Jesus ist der Vorläufer, der vor uns her in den ruhigen Hafen ging und uns in die Bucht leitet, sodass auch wir mit IHM zusammen zur Ruhe kommen.
      • Der Vorläufer war früher in der Seefahrt ein Beiboot, welches den grossen Anker in die Bucht brachte. Das Seil des Ankers ist der Glaube.

    • Im Hebräerbrief werden neun Psalmen zitiert, diese sind Königsplasmen.
    • Wir haben über die Kundschafter Israels gesprochen, über die Sündenvergebung und die Folge der Sünde, welche bleibt.
      • Das ist bei der Landeinnahme so gewesen.
      • Das begehren des Volkes Israels einen König zu haben, wie die Nationen rings um.
      • Genau so war es bei David als er begehrte das Volk zu zählen u. v. a b. s.
      • Zusammengefasst: Aus Gnade folgt Gesetz, darauf die Zucht.


    Bibelstelle
    Hebräer 3,6ff 6 Christus aber als Sohn über sein Haus, dessen Haus wir sind, wenn wir anders die Freimütigkeit und den Ruhm der Hoffnung bis zum Ende standhaft festhalten. 7 Deshalb, wie der Heilige Geist spricht: “Heute, wenn ihr seine Stimme höret, 8 verhärtet eure Herzen nicht, wie in der Erbitterung, an dem Tage der Versuchung in der Wüste, 9 wo eure Väter mich versuchten, indem sie mich prüften, und sie sahen doch meine Werke vierzig Jahre. 10 Deshalb zürnte ich diesem Geschlecht und sprach: Allezeit gehen sie irre mit dem Herzen; aber sie haben meine Wege nicht erkannt. 11 So schwur ich in meinem Zorn: Wenn sie in meine Ruhe eingehen werden!” 12 Sehet zu, Brüder, daß nicht etwa in jemand von euch ein böses Herz des Unglaubens sei in dem Abfallen vom lebendigen Gott, 13 sondern ermuntert euch selbst jeden Tag, solange es “heute” heißt, auf daß niemand von euch verhärtet werde durch Betrug der Sünde. 14 Denn wir sind Genossen des Christus geworden, wenn wir anders den Anfang der Zuversicht bis zum Ende standhaft festhalten, 15 indem gesagt wird: “Heute, wenn ihr seine Stimme höret, verhärtet eure Herzen nicht, wie in der Erbitterung”. 16 (Denn welche, als sie gehört hatten, haben ihn erbittert? Waren es aber nicht alle, die durch Moses von Ägypten ausgezogen waren? 17 Welchen aber zürnte er vierzig Jahre? Nicht denen, welche gesündigt hatten, deren Leiber in der Wüste fielen? 18 Welchen aber schwur er, daß sie nicht in seine Ruhe eingehen sollten, als nur denen, die ungehorsam gewesen waren? 19 Und wir sehen, daß sie nicht eingehen konnten wegen des Unglaubens.)
    Querverweise
    Hebräer 2,12 “Ich will deinen Namen kundtun meinen Brüdern; inmitten der Versammlung will ich dir lobsingen”.
    Hebräer 3,1 Daher, heilige Brüder, Genossen der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesum,
    Hebräer 3,12 Sehet zu, Brüder, daß nicht etwa in jemand von euch ein böses Herz des Unglaubens sei in dem Abfallen vom lebendigen Gott,
    1. Timotheus 3,15 wenn ich aber zögere, auf daß du wissest, wie man sich verhalten soll im Hause Gottes, welches die Versammlung des lebendigen Gottes ist, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit.
    Numeri 13,1 Und Jehova redete zu Mose und sprach:
    Numeri 20,1 Und die Kinder Israel, die ganze Gemeinde, kamen in die Wüste Zin, im ersten Monat; und das Volk blieb zu Kades; und Mirjam starb daselbst und wurde daselbst begraben.
    Exodus 17,1–7 1 Und die ganze Gemeinde der Kinder Israel brach auf aus der Wüste Sin, nach ihren Zügen, nach dem Befehl Jehovas; und sie lagerten sich zu Rephidim; und da war kein Wasser zum Trinken für das Volk. 2 Und das Volk haderte mit Mose, und sie sprachen: Gebet uns Wasser, daß wir trinken! Und Mose sprach zu ihnen: Was hadert ihr mit mir? Was versuchet ihr Jehova? 3 Und das Volk dürstete daselbst nach Wasser, und das Volk murrte wider Mose und sprach: Warum doch hast du uns aus Ägypten heraufgeführt, um mich und meine Kinder und mein Vieh vor Durst sterben zu lassen? 4 Da schrie Mose zu Jehova und sprach: Was soll ich mit diesem Volke tun? Noch ein wenig, und sie steinigen mich. 5 Und Jehova sprach zu Mose: Gehe hin vor dem Volke, und nimm mit dir von den Ältesten Israels; und deinen Stab, womit du den Strom geschlagen hast, nimm in deine Hand und gehe hin. 6 Siehe, ich will daselbst vor dir stehen auf dem Felsen am Horeb; und du sollst auf den Felsen schlagen, und es wird Wasser aus demselben herauskommen, daß das Volk trinke. Und Mose tat also vor den Augen der Ältesten Israels. 7 Und er gab dem Orte den Namen Massa und Meriba, wegen des Haderns der Kinder Israel und weil sie Jehova versucht hatten, indem sie sagten: Ist Jehova in unserer Mitte oder nicht?
    Exodus 32,1 Und als das Volk sah, daß Mose verzog, von dem Berge herabzukommen, da versammelte sich das Volk zu Aaron, und sie sprachen zu ihm: Auf! Mache uns einen Gott, der vor uns hergehe! Denn dieser Mose, der Mann, der uns aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat, wir wissen nicht, was ihm geschehen ist.
    Numeri 14,20 Und Jehova sprach: Ich habe vergeben nach deinem Worte.
    1. Chronik 21,1 Und Satan stand auf wider Israel und reizte David an, Israel zu zählen.
    1. Chronik 22,8 Aber das Wort Jehovas geschah zu mir, indem er sprach: Du hast Blut in Menge vergossen und große Kriege geführt; du sollst meinem Namen kein Haus bauen, denn viel Blut hast du vor mir zur Erde vergossen.
    Jesaja 11,10 Und es wird geschehen an jenem Tage: der Wurzelsproß Isais, welcher dasteht als Panier der Völker, nach ihm werden die Nationen fragen; und seine Ruhestätte wird Herrlichkeit sein.
    Jesaja 32,17 und das Werk der Gerechtigkeit wird Friede sein, und der Ertrag der Gerechtigkeit Ruhe und Sicherheit ewiglich.
    Jesaja 7,1 Und es geschah in den Tagen Ahas’, des Sohnes Jothams, des Sohnes Ussijas, des Königs von Juda, da zog Rezin, der König von Syrien, und Pekach, der Sohn Remaljas, der König von Israel, nach Jerusalem hinauf zum Streit wider dasselbe; aber er vermochte nicht wider dasselbe zu streiten.

    Liebe Grüsse
    andy

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