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Thema: Bibelstunde Hebräer Brief

  1. #31
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    Bibelstunde, 03-10-19, Heb 10,26-31

    Bibelstunde 03-10-19 Heb 10,26-31

    Zusammenfassung:

    • Es gibt nicht nur christliche Versammlungen, sondern z. B. auch solche in Synagogen. In den Versammlungen gab es aber auch schon immer Mitläufer. Wenn von der Versammlung gesprochen wird, so ist immer vom Leib Christi die Rede, in welcher nur Wiedergeborene sind.
    • An welchen Tag die Entrückung ist, weiß niemand. Es gibt auch keine Warnungen in der Bibel auf diesen Moment hin. Wir lesen nur von Warnungen über die Drangsalszeit.
    • Wir haben uns über das willentliche Sündigen unterredet. Wer die Sünden vor dem Herrn Jesu bekennt und bereut, der wird gereinigt von diesen Sünden.
    • Es gab kein Opfer für das willentliche Sündigen im Alten Testament.
    • Das „wir“ in Heb. 10,26 ist ein inklusives „wir“. Damit sind alle gemeint. Da willentlich im Durativ steht, bedeutet dies, dass die Sünde willentlich fortgesetzt wird, dass der Sünder in der Welt bleiben will, dass er keine Umkehr anstrebt. Damit ist nicht das Straucheln gemeint.
    • Im Hebräerbrief lesen wir über solche, die das Opfer verwarfen, das zu retten vermag, um zu den unbeständigen Opfern zurückzugehen. Das ging damals, denn da stand der Tempel noch.
      Sie taten aber noch Schlimmeres, denn sie griffen das Werk des Herrn Jesu an, indem sie das Blut des Neuen Bundes für unrein hielten.
      Auch die Schöpfung ist das Werk des Herrn Jesu. Wer das nicht glaubt, verkennt dieses Werk.

    Bibelabschnitt
    Hebräer 10,26–31
    26 Denn wenn wir mit Willen sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, 27 sondern ein gewisses furchtvolles Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verschlingen wird. 28 Jemand, der das Gesetz Moses’ verworfen hat, stirbt ohne Barmherzigkeit auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen; 29 wieviel ärgerer Strafe, meinet ihr, wird der wertgeachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch welches er geheiligt worden ist, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? 30 Denn wir kennen den, der gesagt hat: “Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr”. Und wiederum: “Der Herr wird sein Volk richten”. 31 Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!

    Querverweise
    1. Johannes 1,8–9
    8 Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.

    Hebräer 6,6
    wiederum zur Buße zu erneuern, indem sie den Sohn Gottes für sich selbst kreuzigen und ihn zur Schau stellen.

    Numeri 30,16
    Wenn er sie aber irgend aufhebt, nachdem er sie gehört hat, so wird er ihre Ungerechtigkeit tragen. Das sind die Satzungen, welche Jehova dem Mose geboten hat, zwischen einem Manne und seinem Weibe, zwischen einem Vater und seiner Tochter in ihrer Jugend, im Hause ihres Vaters.

    2. Thessalonicher 1,8
    in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung gibt denen, die Gott nicht kennen, und denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen;

    Matthäus 12,31
    Deshalb sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird den Menschen nicht vergeben werden.

    Jesaja 28,13
    Und so wird ihnen das Wort Jehovas sein: Gebot auf Gebot, Gebot auf Gebot, Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift, hier ein wenig, da ein wenig; auf daß sie hingehen und rücklings fallen und zerschmettert werden und verstrickt und gefangen werden.

    Lukas 12,5
    Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Töten Gewalt hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet.

    Deuteronomium 8,2
    Und du sollst gedenken des ganzen Weges, den Jehova, dein Gott, dich hat wandern lassen diese vierzig Jahre in der Wüste, um dich zu demütigen, um dich zu versuchen, um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote beobachten würdest oder nicht.

    Liebe Grüsse
    andy

  2. #32
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    AW: Bibelstunde 21-3-19 Heb 1,1

    Zu Hebräer 10
    Verfasser Peter S.


    "Wir hatten das letzte Mal auch die Stelle "der Gerechte wird aus Glauben leben".
    Was wir heute haben ist vollkommen chronologisch und das AT wird durchgegangen.
    Es geht los mit der Schöpfung, damit geht das AT ja los, und dann geht es weiter mit Abel in Vers 4, dann Henoch.
    Da musste ich an das Lied denken, dass wir eingangs gesungen haben. Henoch wurde auch entrückt:
    "Er selbst wird uns erheben zur Himmels ewgen Freud". Da musste ich dran denken,
    da Henoch auch weggenommen wurde, bevor die Gerichte kamen. Wenn wir im Kapitel weitergehen,
    soweit haben wir gar nicht gelesen, ist in Vers 32 der Abschluss der Glaubenshelden mit
    Gideon, Samuel, David, Jephta und den Propheten. Paulus geht eigentlich das ganze AT durch.
    Es ist mir aufgefallen, wie sauber chronologisch er dies anordnet. Nach Henoch kam
    Noah und Abraham - auch eine hochinterssante Person. Und dabei wird jeweils die Herausforderung der jeweiligen Zeit berichtet.
    Wir haben ja schon einiges gehört, dass auch wir in nicht gerade leichten Zeiten leben und da ist der Glaube natürlich herausgefordert.
    Daher kann man doch einiges hieraus lernen, auch wenn unsere Zeiten anders sind,
    obwohl der Herr Jesus die Zeit vor der Sintflut auch mit unserer Zeit vergleicht,
    daher gibt es schon Parallelen. Jede Zeit hat ihre Herausforderung. Ich wollte nur sagen:
    Das ganze Kaptitel, lange Reder kurzer Sinn, ist ganz genau chronologisch aufgebaut.
    Die Verknüpfung zum vorigen Kapitel ist, dass der Gerechte aus Glauben leben wird
    und das war schon immer so und ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen. Und dieses Kapitel ist die Illustration dazu aus dem AT."
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  3. #33
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    Bibelstunde, 24-10-19, Heb 11,6-10

    Bibelstunde, 24-10-19, Heb 11,6-10
    Zusammenfassung


    • Es geht darum, an was man glaubt, es geht um das, was in der Bibel steht. Ohne diesen Glauben ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen.
    • Israel glaubte trotz Zeichen und Wunder nicht an Gott und verachtete Gott damit.
    • Wir heute können die Zeichen und Wunder in der Bibel überprüfen, und so sind es auch für uns Zeichen und Wunder.
    • Heb 11,6 ist eine Zusammenfassung des vorherigen, denn in diesem Vers kommt kein Glaubensheld vor.
    • Die 68er Jahre waren geprägt durch Zwiespalt. Gemeint sind die 68er im ersten Jahrhundert.
    • Noah baute eine Arche, obwohl kein Wasser in Sicht war. Nur wenige glaubten, manche kamen in den Fluten um.
    • Für seinen Glauben erbte Noah die Neue Welt.
    • Adam zog die Kleidung, die Gott ihm machte, an, und die Kleidung, die Adam sich selbst machte, aus. Das zeigt uns, dass Adam glaubte.
    • Abraham hat seine Heimat verlassen, obwohl er zunächst nicht wusste, wohin er gehen sollte.
    • Die Juden sollen das Gesetz verlassen, auch ihre Religiosität.
    • Abraham sollte Lot und Terach, seinen Vater, nicht mitnehmen, daher kam der Segen nicht sofort.
    • In Vers 10 vom Hebräerbrief 11 kam noch die Frage auf, um welche Stadt es sich handelt. Der Berg Zion oder das himmlische Jerusalem.
    • Wir wissen nicht, was morgen ist:
      • wir leben im Glauben.
      • unser Blick ist auf den Herrn Jesus gerichtet.




    Bibelabschnitt
    Hebräer 11,6–10 6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muß glauben, daß er ist, und denen, die ihn suchen, ein Belohner ist. 7 Durch Glauben bereitete Noah, als er einen göttlichen Ausspruch über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses, durch welche er die Welt verurteilte und Erbe der Gerechtigkeit wurde, die nach dem Glauben ist. 8 Durch Glauben war Abraham, als er gerufen wurde, gehorsam, auszuziehen an den Ort, den er zum Erbteil empfangen sollte; und er zog aus, ohne zu wissen, wohin er komme. 9 Durch Glauben hielt er sich auf in dem Lande der Verheißung, wie in einem fremden, und wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; 10 denn er erwartete die Stadt, welche Grundlagen hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist.
    Querverweise
    Numeri 14,11 Und Jehova sprach zu Mose: Wie lange will mich dieses Volk verachten, und wie lange wollen sie mir nicht glauben bei all den Zeichen, die ich in ihrer Mitte getan habe?
    Offenbarung 2,12 Und dem Engel der Versammlung in Pergamus schreibe: Dieses sagt, der das scharfe, zweischneidige Schwert hat:
    Jeremia 29,13 Und ihr werdet mich suchen und finden, denn ihr werdet nach mir fragen mit eurem ganzen Herzen;
    Johannes 12,9 Eine große Volksmenge aus den Juden erfuhr nun, daß er daselbst sei; und sie kamen, nicht um Jesu willen allein, sondern damit sie auch den Lazarus sähen, welchen er aus den Toten auferweckt hatte.
    1. Petrus 3,20 welche einst ungehorsam waren, als die Langmut Gottes harrte in den Tagen Noahs, während die Arche zugerichtet wurde, in welche wenige, daß ist acht Seelen, durch Wasser gerettet wurden,
    Lukas 21,20 Wenn ihr aber Jerusalem von Heerscharen umzingelt sehet, alsdann erkennet, daß ihre Verwüstung nahe gekommen ist.
    Liebe Grüsse
    andy

  4. #34
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    Bibelstunde, 31-10-19, Heb 11,11-12

    Bibelstunde, 31-10-19, Heb 11,11-12

    Zusammenfassung:

    • Abel bringt Gott etwas, was er vorher bekam.
    • Die Entrückung ist keine Belohnung, sondern eine Bewahrung.
    • Noah predigte die Gerechtigkeit, indem er eine Arche baute.
    • Wir verurteilten die Welt im Moment unserer Bekehrung.
    • Abraham war kein Flüchtling, Kain war der Erste.
    • Der Charakter des Zeltes sehen wir bei Lot, der sich auf grüne Wiesen niederließ in der Nähe großer Städte, bis er später einen festen Wohnsitz einnahm in einer hohen Position.
    • Abraham zahlte den vollen Preis für das Land und feilschte nicht um den Preis.
    • In der Bibel lesen wir verschiedene Berichterstattungen. Im Hebräerbrief geht es um den Glauben, um Glaubenshandlungen.
    • Der Glauben ist mehr als das, was wir sehen.
    • Die Verheißung, die wir haben, ist groß und sicher, denn wir sind Fremdlinge auf der Erde und haben nichts.
    • Wir haben uns über die Sterne und den Sand unterhalten, den Unterschied zwischen gestorben und erstorben betrachtet, und noch vieles mehr.

    Bibelabschnitt
    Hebräer 11,11–12
    11 Durch Glauben empfing auch selbst Sara Kraft, einen Samen zu gründen, und zwar über die geeignete Zeit des Alters hinaus, weil sie den für treu achtete, der die Verheißung gegeben hatte. 12 Deshalb sind auch von einem, und zwar Gestorbenen, geboren worden gleichwie die Sterne des Himmels an Menge, und wie der Sand am Ufer des Meeres, der unzählig ist.

    Querverweise
    Genesis 17,5
    Und nicht soll hinfort dein Name Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein; denn zum Vater einer Menge Nationen habe ich dich gemacht.

    Titus 2,11
    Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen,

    2. Korinther 5,1
    Denn wir wissen, daß, wenn unser irdisches Haus, die Hütte, zerstört wird, wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges, in den Himmeln.

    Genesis 12,8
    Und er brach auf von dannen nach dem Gebirge ostwärts von Bethel und schlug sein Zelt auf, Bethel gegen Westen und Ai gegen Osten; und er baute daselbst Jehova einen Altar und rief den Namen Jehovas an.

    Psalter 105,6
    Du Same Abrahams, seines Knechtes, ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten!

    Genesis 22,17
    ich dich reichlich segnen und deinen Samen sehr mehren werde, wie die Sterne des Himmels und wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist; und dein Same wird besitzen das Tor seiner Feinde;

    Genesis 17,17
    Und Abraham fiel auf sein Angesicht und lachte und sprach in seinem Herzen: Sollte einem Hundertjährigen geboren werden, und sollte Sara, sollte eine Neunzigjährige gebären?

    2. Petrus 2,11
    während Engel, die an Stärke und Macht größer sind, nicht ein lästerndes Urteil wider sie beim Herrn vorbringen.

    Liebe Grüsse
    andy

  5. #35
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    Bibelstunde, 07-11-19, Heb 11,13-17

    Bibelstunde, 07-11-19, Heb 11,13-17

    Zusammenfassung:

    • Fremdlinge in dieser Welt zu sein, ist etwas Reales.
    • Ein Fremdling, wenn er aus einem anderen Land kommt, hat eine andere Sprache und Schrift, er wird schnell erkannt. Vgl. Petrus in Mt. 26,73: Petrus wurde an seiner Sprache (Mundart) erkannt.
    • Wir haben das Bürgerrecht im Himmel.
    • In Lk. 24,18 lesen wir, dass einer den Herrn Jesus fragt, ob er der einzige sei, der nicht wisse, was in Jerusalem los ist. Es war nämlich nach seiner Auferstehung auf dem Weg nach Emmaus, und vor seinen Weggefährten verstellte sich der Herr Jesus, sodass er vor ihnen nicht erkannt wurde. Kleopas, der Fragende, fragte den, der alles weiß, ob er, nämlich der Herr Jesus, nicht alles wisse.
    • Das Vaterland in Heb 11,14 ist der Himmel, auch in Vers 13 ist das ferne Land das Himmlische, es ist geistlich zu sehen.
    • Die Zeitpunkte können nicht bestimmt werden, wir müssen alle Zeit bereit sein unser Bürgertum anzutreten.
    • Israel zog aus Ägypten aus, obwohl das Land fruchtbar und schön war.
    • Abraham zog aus Irak aus (das war früher Ur), obwohl das Land fruchtbar und schön war.
    • Heb. 11,13-15 ist in der Vergangenheit geschrieben. Mit Vers 16 wechselt das Tempus in die Gegenwart. Es ist hier von einem historischen Präsens auszugehen. Damit wird das Erzählte lebendig und die Aussage, die im Präsens ist, verstärkt. Demnach kann zusammengefasst werden: Weil die Glaubenshelden nicht nach dem Vergangenen trachteten, nämlich dem Weltlichen, darum trachteten sie nach dem Himmlischen.
    • Isaak ist auch ein Glaubensheld. Er war erwachsen und wusste, was sein Vater Abraham mit ihm vorhatte. Er fügte sich dem Willen seines Vaters. Isaak ist damit ein Bild auf unseren Herrn Jesus. Wir sprachen über weitere Bilder.

    Bibelabschnitt
    Hebräer 11,13–17 13 Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verheißungen nicht empfangen, sondern sahen sie von ferne und begrüßten sie und bekannten, daß sie Fremdlinge und ohne Bürgerschaft auf der Erde seien. 14 Denn die solches sagen, zeigen deutlich, daß sie ein Vaterland suchen. 15 Und wenn sie an jenes gedacht hätten, von welchem sie ausgegangen waren, so hätten sie Zeit gehabt zurückzukehren. 16 Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet. 17 Durch Glauben hat Abraham, als er versucht wurde, den Isaak geopfert, und der, welcher die Verheißungen empfangen hatte, brachte den Eingeborenen dar,
    Querverweise
    Philipper 3,20 Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus Philipper als Heiland erwarten,
    Matthäus 26,73 Kurz nachher aber traten die Dastehenden herzu und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, auch du bist einer von ihnen, denn auch deine Sprache macht dich offenbar.
    Lukas 24,18 Einer aber, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der einzige, der in Jerusalem weilt und nicht weiß, was in ihr geschehen ist in diesen Tagen?
    Offenbarung 22,2 In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölf Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen.
    Offenbarung 22,14 Glückselig, die ihre Kleider waschen, auf daß sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen!
    Genesis 22,10 Und Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
    Liebe Grüsse
    andy

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