Antwort von Ulrich B.:

Lieber Hans Peter,
Gaebelein hat im Bezug auf neue Himmel und neue Erde völlig am Thema vorbeigeschrieben, dass merkt man spätestens bei Jesaja 66,22. Diese Stelle betrifft das 1.000 JR. Im ewigen Zustand ist keine Sonne und kein Mond mehr.
Persönlich glaube ich, dass die Schöpfung unseren Blick ins ewige ungeschaffene, ins Vaterhaus verdeckt.
Durch das Vergehen der Schöpfung sieht Johannes plötzlich die neuen Himmel und die neue Erde.

Man kann aus der Schrift sehr deutlich herleiten, dass diese sich im Vaterhaus befinden.
Dort wird tatsächlich nichts geschaffen.
Man sieht es aber erst wenn das Alte vergangen ist.