Ergebnis 1 bis 6 von 6

Thema: Joga

  1. #1
    UrsulaW. Gast

    Joga

    Grüße Euch, liebe Geschwister.
    Joga, als sportliche Bewegung kann man das akzeptieren, als Christ. Ich denke ja, ist keine Meditation, sondern nur Bewegungsabläufe.
    Jedoch Eure Meinung ist mir allerdings sehr wichtig!

    L G. UrsulaW.

  2. #2
    Bruno Gast

    AW: Joga

    Liebe Ursula

    Im folgenden Link findest du Informationen über Yoga und dessen Bedeutung.

    https://www.bibelkreis.ch/Dura/yoga.htm

  3. #3
    Registriert seit
    09.01.2012
    Ort
    Frauenfeld
    Beiträge
    11.305

    AW: Joga

    Lieber Bruno liebe Ursula

    Es ist bei "Joga" ähnlich wie bei Homöopathi. Das wird vieles unter diesem Namen "verkauft" was es aber nicht in letzter Konsequenz ist und trotzdem
    ist und bleibt es aus dem Vater der Lüge, so oder so.
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  4. #4
    Registriert seit
    09.01.2012
    Ort
    Frauenfeld
    Beiträge
    11.305

    AW: Joga

    Home Bibelkreis.ch Frage 265 --> 1300
    Lieber Hans Peter,

    eine Mieterin aus unserem Haus belegt ab nächste Woche einen Kurs in Tai Tschi, Joga....wegen ihrer Bandscheibenprobleme. Dieser Mann der das macht beschäftigt sich schon seit 20 Jahren mit dieser "okkulten Lebensphilosophie..." Ich weiss dass das absolut falsch ist und diese Heilungen auch nicht wissenschaftlich erklärbar sind -> Heilung von unten! Hast du irgendwelches Infomaterial wo jemand der sich richtig auskennt, was dazu schreibt? Oder vielleicht sogar du???
    Wäre super
    IN IHM
    dein Dani

    14.07.01
    Hallo Hans Peter,

    als Anhang eine Erklärung zu Tai Chi und eine zu Yoga.
    Zu Tai Chi nur rein sachlich, zu Yoga ein Ausschnitt aus dem Buch "Die Okkulte Invasion" von Dave Hunt.

    Matthias


    Tai Chi (Sport)

    Tai Chi (Sport), fernöstliche Form der Leibesübungen, die im
    Bewegungsablauf Ähnlichkeiten mit bekannteren Kampfsportarten wie Kung
    Fu besitzen. Tai Chi zielt auf die Entwicklung eines Gleichgewichts von
    Körper und Geist. Die Übungen sind zum Kampf und zum Angriff geeignet,
    werden aber selten zur Aggression verwendet. Die Grundlage des Tai Chi ist
    eine Serie von Bewegungen, die als die „Lange Form" bezeichnet werden.
    Sie beinhaltet 108 miteinander verknüpfte Bewegungen, die aufeinander
    aufbauen und rhythmisch durchgeführt werden. Wenn sie korrekt
    ausgeführt werden, entspannen sich alle Körperteile. Die richtige Atmung
    spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Tai Chi geht auf den taoistischen
    Priester Chang Sen-Feng zurück, der im 13. Jahrhundert zur Zeit der Yuan-
    Dynastie in China lebte.

    Tai Chi beruht auf den drei wesentlichen Elementen
    -Gesundheitselement
    -Selbstverteidigungselement
    -Meditatives Element


    und ist eine traditionelle chinesische Bewegungskunst, die aus vielfältigen
    Übungssystemen mit körperlicher, geistiger und gesundheitlicher Zielsetzung als Einheit entstanden ist.
    Dieser Ursprung entwickelt sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer wertvollen Form ganzheitlicher Gesundheitspflege.

    Im Zuge der weltweiten Verbreitung gibt es heute vielfältige Bewegungsformen, die als Tai Chi bezeichnet werden.
    Dies auf Grundlage biomechanisch korrekter Bewegungsausführung mit minimaler
    Belastung der Gelenkstrukturen Knie, Hüfte, Schulter.

    Tai Chi Formen (Soloübungen):
    Die unterschiedlichen Stile des Tai Chi tragen ihre Namen nach chinesischen Familien, in denen sie entwickelt und als Familienerbe weitergegeben wurden. Sie werden auch als Form bezeichnet und dienen - bei korrekter Ausführung - der Förderung und Verfeinerung der inneren Energie Qi Älteste und traditionsreichste Form ist die dynamisch - kraftvolle Chen- Form, während die daraus hervorgegangene Yang- Form in erster Linie aus harmonisch fließenden
    Bewegungsabläufen besteht.
    Ausnahme von dieser Tradition bildet die so genannte Peking-Form, die in den fünfziger Jahren dieses Jahrhunderts vom chinesischen Ministerium für Volksgesundheit auf 24 Einzelbilder reduziert und standardisiert wurde
    Diese "kurze" Yang-Form zählt zur seither am weitesten verbreiteten Form des TaiChi Chuan.
    Im Zusammenhang mit der Philosophie des Taoismus wurden im Tai Chi spezielle
    Atem- und Konzentrationsübungen von zentraler Bedeutung, die dem dem Taoismus
    zugrundeliegenden Prinzip von Yin und Yang entsprechen.

    T´ai Chi Ch´uan entstand vermutlich in der T´ang Dynastie (618 - 907 n.Chr.) in den Kloestern Chinas. Zunaechst nur als Bewegungsuebungen neben den stundenlangen Meditationen gedacht, entwickelte es sich schnell zu einer effektiven Kampf- und Verteidigungstechnik. Durch diese konnten sich die Kloester und deren durch das ganze Land ziehenden Moenche vor Ueberfaellen schuetzen.T´ai Chi Ch´uan gilt als die Mutter und Koenigin der "martial arts". Als sehr wirkungsvolle Kampf- und
    Meditationstechnik wurde diese Kunst geheimgehalten und nur muendlich vom Meister auf den Schueler und vom Vater auf den Sohn ueberliefert. Fuer Frauen war T´aiChi damals gaenzlich tabu.Im Laufe der Jahrhunderte bildeten sich - in Abhaengigkeit von besonders talentierten und fortgeschrittenen Meistern - eine Vielzahl von T´ai Chi "Stil - Richtungen". Sie werden heute nach den Familien, in denen sie ueberliefert wurden, benannt.
    T´ai Chi = das hoechste Letzte
    Ch´uan = Hand oder Faust
    Durch die Hand oder Faust , also die Art der Uebung, in Einklang mit dem Tao dem Höchsten kommen.Der Ausdruck "Schattenboxen", den die Englaender dieser Kampfsportart gaben, als sie diese erstmalig in China während des Boxeraufstandes (1900 n.Chr.) zu sehen bekamen, hat also nichts mit dem, was wir im Westen unter Boxen verstehen, zu tun. Die Bewegungen beim T´ai Chi Ch´uan
    Im T´ai Chi Ch´uan werden aneinandergereihte und langsam, entspannt und fliessend ausgefuehrte Koerperbewegungen - die sogenannte Form - erlernt und trainiert. Im Laufe der Jahre wird die Technik so verfeinert, dass die Uebungen ohne jeden
    Krafteinsatz ausgefuehrt werden koennen. Dazu kommen im fortgeschrittenen Stadium
    Partneruebungen zum Training der Kampfanwendungen.
    T´ai Chi Ch´uan dient
    -als Heilgymnastik der physischen Konstitution (Gesundheit und Ausdauer)
    -als Meditation und Entspannungsuebung dem psychischen Ausgleich
    -als Kampfkunst der Bewegungsharmonie und einer möglichen körperlichen Verteidigung.

    Aus „Dave Hunt –Die okkulte Invasion“

    Das Leben ist eine Illusion – bilde dir dein eigenes ein!
    Ein beträchtlicher Anteil am Import des östlichen Mystizismus in den
    Katholizismus und ins Abendland ist dem jesuitischen Priester Pierre Teilhard
    de Chardin zuzuschreiben. Als junges Mädchen wurde die Psychologin
    Jean Houston (die Hillary Clinton in »Kontakt« mit der früheren
    First Lady Eleanor Roosevelt brachte) von Chardin intensiv beeinflusst.
    Houston behauptet, dass die von ihr gelehrten Imaginations-Aktivierungs-Techniken
    die Person für eine neue Realität öffnen. Im Widerhall auf
    Chardins östlichen Mystizismus behauptet sie, dass diese alternative Realität
    realer ist als die »kulturelle Trance«, die wir als »normales, waches
    Bewusstsein« kennen, »bei dem wir alle – mehr oder weniger – denselben
    Traum träumen und ihn ›Realität‹ nennen« .
    Carl Jung schrieb Einleitungen für einige der ersten abendländischen
    Ausgaben von Büchern über Yoga und östlichen Mystizismus. In einer
    Widerspiegelung der hinduistischen Sicht, das Leben sei nur ein Traum,
    war Jung von Träumen und deren Deutung schier besessen. In einem
    Traum sah er sich selbst in Yoga-Meditation versunken als Darstellung
    seiner »unbewussten pränatalen Ganzheitlichkeit«. In einem Kommen-tar
    zu diesem Traum erklärte Jung:
    Nach der Auffassung der »anderen Seite« [d. h. der kommunizierenden
    Leitgeister] ist unsere unbewusste Existenz die wirkliche und unsere
    bewusste Welt eine Art Illusion … die uns so lange als Wirklichkeit
    erscheint, wie wir darin leben. Es liegt auf der Hand, dass diese
    Umstände sehr stark an den orientalischen Begriff des Maya erinnern.
    Jung behauptete, er habe mehrfach Mitteilungen »von der anderen Seite«
    erhalten. Die empfangenen Botschaften stimmten mit der breiten
    Mehrheit solcher Mitteilungen überein – was wiederum die gemeinsa-
    me Quelle und Identität außer Frage stellt. Ein ums andere Mal erhebt
    der fernöstliche Mystizismus seinen Schlangenkopf. Die Botschaft von
    Ramtha ist keine Ausnahme: »Du bist Gott und kannst deshalb jede erwünschte
    Realität erschaffen; wenn nicht jetzt, dann in einer späteren
    Inkarnation.« Auch das ist die hinduistische Lehre, dass alles Maya ist –
    Illusion. Houstons Ziel ist, uns von dieser allgemeinen Illusion zu befreien,
    sodass
    … wir eines Tages erstaunt zurückblicken werden auf diese armselige
    Welt des Bewusstseins, das wir einst gemeinsam hatten und für die
    eigentliche Welt hielten – unsere offiziell definierte und verteidigte
    »Wirklichkeit«.
    Yoga wurde entwickelt, um dieser unwirklichen Welt von Zeit und Wahrnehmung
    zu entfliehen und Moksha zu erreichen, den Hindu-Himmel.
    Mit seinen Atemübungen und gymnastischen Körperhaltungen wird Yoga
    in der westlichen Welt zur Förderung von Gesundheit und besserem Wohlbefinden
    verbreitet – aber im Orient wird es als eine Art des Sterbens
    aufgefasst. Yogis behaupten, sie können fast ohne jede Sauerstoffzufuhr
    leben und stundenlang bewegungslos verharren, frei von der »Illusion«
    dieses Lebens.
    Trug und Gefahr der Wissenschaft des Yoga
    Wie ein klassischer Mumpitz wird uns eine der ältesten religiösen Praktiken
    der Welt als die »Wissenschaft des Yoga« angedreht. Der durchschnittliche
    Abendländer ist sich nicht im Klaren, dass Yoga in der Bhagavad
    Gita vom göttlichen Krishna als sicherer Weg zum Himmel eingeführt
    wurde oder dass Shiva (eine der gefürchtetsten Hindu-Gottheiten) als
    Yogeshwara angesprochen wird, als Meister des Yoga.
    Dass Yoga purer Hinduismus ist, wird zumeist geleugnet. Der Mensch
    des Westens hört vielleicht hin und wieder von den Yoga-Sutras von Patan-jali
    aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. und meint, dieser Patanjali sei ein
    früher indischer Plato oder Einstein gewesen. Tatsächlich achten Hindus
    ihn als einen ihrer bedeutendsten Religionsführer. In der Meinung, Gesundheit
    zu erwerben, verstricken sich Millionen unwissentlich in Hinduismus.
    Yoga-Fans glauben in wissenschaftlichen Übungen unterwiesen zu
    werden, doch werden sie unbewusst in fernöstliche religiöse Lehren und
    Rituale eingeführt, die speziell dazu entwickelt wurden, um den Menschen
    für das Okkulte zu öffnen.
    Hatha-Yoga, bekannt als körperliches Yoga, soll angeblich frei vom
    Mystizismus in anderen Formen sein. Das stimmt nicht. Yoga ist Yoga,
    und alle Körperhaltungen und Atemübungen sind speziell dafür gestaltet,
    an Brahman gebunden zu werden, dem universalen »Alles« des Hinduismus.
    Wenn man auf körperliches Wohlbefinden aus ist, sollte man
    sich an ein Programm halten, das zu diesem Zweck konzipiert ist und
    nicht an ein Programm, das zur Erlangung der Göttlichkeit gedacht ist.
    In einer der maßgeblichsten Schriften zum Hatha-Yoga, der Hathayoga-Pradipika
    aus dem 15. Jahrhundert, führt Svatmarama den Gott Shiva
    (im Hinduismus als »der Zerstörer« bekannt) als ersten Lehrer des Hatha-
    Yoga auf. Kein Wunder, dass Yoga so destruktiv sein kann!
    Der durchschnittliche Yoga-Lehrer nimmt sich nichts von den vielen
    Warnungen an, die in vielen alten Schriften enthalten sind und die besa-gen,
    dass selbst »Hatha-Yoga ein gefährliches Instrument« ist. In einem
    ungewöhnlich offenen Interview im Yoga Journal warnt Ken Wilber (ein
    praktizierender Mystiker und Yoga-Fan, vielfach als heutiger »Einstein
    des Bewusstseins« bezeichnet), dass zu jeder Form fernöstlicher Medita-tion
    – selbst wenn »korrekt« ausgeführt – »eine ganze Serie von Toden
    und Reinkarnationen gehört; außergewöhnliche Konflikte und Belastun-gen
    … einige äußerst harte und furchterregende Zeiten«.
    David Pursglove, Therapeut und transpersonaler Ratgeber mit 25-jähriger
    Erfahrung, listet einige der »transpersonalen Krisen« auf, die bei
    solchen Leuten üblich sind, die sich mit fernöstlicher Meditation einlas-sen:
    Furchterregende ASW-Erlebnisse [außersinnliche Wahrnehmung] und
    andere parapsychologische Phänomene … [spontane] Erfahrungen au-ßerhalb
    des Körpers oder exakte präkognitive »Szenen« … tiefschür-fende
    psychologische Begegnungen des Todes und anschließender Re-inkarnation
    … das Erwachen der Schlangenkraft (Kundalini) … Energie,
    die die Wirbelsäule hinaufströmt, Zittern, Krämpfe und manchmal
    heftige Schüttelanfälle und Verrenkungen …
    »Derartige Erfahrungen«, gesteht eine New-Age-Zeitschrift, »sind bei
    denen üblich, die Yoga, [fernöstliche] Meditation und andere [heidnisch-]
    spirituelle Disziplinen praktizieren«. Diese Krisenzustände haben sol-che
    epidemieartigen Ausmaße angenommen, dass Professor Stanislav
    Grof (eine führende LSD-Kompetenz) und seine Frau Christina (eine
    Lehrerin für Hatha-Yoga) im Jahr 1980 das »Spirituelle Notfall-Netz-werk«
    (SEN) einrichteten. SEN koordiniert zahlreiche regionale Zentren
    in der ganzen Welt, an denen über 1.000 Profis beschäftigt sind, die
    sich »mit der Natur der ›spirituellen Erweckung‹ auskennen« und – so
    hofft man – solchen helfen können, die diese spirituellen Schrecknisse
    erleben.
    Transzendentale Trickkunst
    Transzendentale Meditation (TM), im Abendland eine der populärsten
    Formen des Yoga, ist ein treffendes Beispiel für die vorsätzliche Falschdarstellung,
    die so vieles in der heutigen New-Age-Szene charakterisiert.
    Wie bereits erwähnt, führte Maharishi Mahesh Yogi TM im Westen zunächst
    als religiöse Hindu-Praktik ein. Er lehrte frank und frei, der Zweck
    von TM sei die Erzeugung »einer legendären Substanz namens Soma im
    Körper des Meditierenden, sodass die Götter des Hindu-Pantheons genährt
    und erweckt werden können«. Doch als TM als religiöse Praktik
    aus Schulen und Regierung verbannt wurde, beseitigte Maharishi schleunigst
    jeden Bezug zur Religion und machte sich daran, TM als reine Wissenschaft
    darzustellen.
    Eine derartig vorsätzliche Täuschung lässt tief auf Maharishis Integrität
    schließen. Nichts wurde geändert als nur der Name. Dieser Betrug
    wurde noch von den vielen Prominenten gefördert, die TM praktiziert
    und mit Begeisterung dafür geworben haben. Bob Koprinski, ein ehemaliger
    TM-Lehrer, erklärt:
    1957 begannen sie [Maharishi] eine Organisation namens Spiritual Regeneration
    Movement … zu ausschließlich religiösen und pädagogischen
    Zwecken … 1974 dann änderte [er] die Namen aller Gesellschaften
    … [unter] einer Reihe neuer Verträge, in denen jede Erwähnung
    der Begriffe »spirituell« und »religiös« gestrichen wurde … um
    somit den Unterricht im Hinduismus zu legitimieren.
    Beispielsweise bezeichnete Maharishi … Gott von da an als »den
    Vakuum-Zustand«. Diese Täuschung brachte er [TMlern] bei.
    Anschließende Werbeaktionen erklärten unehrlicherweise, dass »TM
    keine Religion ist, keine Philosophie, kein Yoga … keine Änderung des
    Glaubens erfordert«. In Wirklichkeit trifft dies alles auf TM zu. Wie Kro-pinski
    berichtet, sagte Maharishi zu den Insidern:
    Es macht nichts, wenn ihr beim Unterrichten die Leute belügt … [denn]
    TM ist die ultimative, absolute spirituelle Autorität auf dem Angesicht
    dieser Erde.
    [TMler] sind die einzigen Lehrer und Träger echter spiritueller Tradition
    … Sie erhalten das Universum aufrecht.
    Durch das Soma-Opfer beherrschen sie die Götter.
    Ehemalige TMler haben unzählige Prozessakten mit Schadensersatzklagen
    über Millionen von Dollar gefüllt, weil sie durch TM mit einem schwe-
    ren Trauma geschädigt wurden. Kropinski (der einen solchen Prozess
    gewann) berichtet, dass bei vielen TMlern »als Ergebnis der TM-Prak-tik«
    heftige Schüttelanfälle, Halluzinationen, Mordimpulse und Selbstmordgedanken
    ausgelöst wurden. Bei Sitzungen für TM-Lehrerausbildung
    beklagten sich verzweifelte TMler über unkontrollierbare Wutanfälle
    mitten bei der Meditation, Zertrümmern von Möbeln, Angriffe auf
    Zimmergenossen und Selbstmordversuche. Einige haben Selbstmord begangen,
    andere sind wahnsinnig geworden.
    R.D. Scott, ein ehemaliger TM-Lehrer, berichtet von zahlreichen
    »Manifestationen des Geistes« bei Meditierenden. Dazu gehörten u.a.
    »Visionen von schwebenden grünäugigen … Lichtwesen, die über dem
    Puja-Tisch [dem Altar des TM-Initiationsrituals] gleiteten«. Schaurige
    Wesen materialisierten sich von Zeit zu Zeit und starrten mit schrecklichen
    Blicken auf die Teilnehmer.
    Scott weist die Behauptung zurück, dass es sich bei diesen Erfahrungen
    um bloße Halluzinationen handle, und stellt dabei heraus, dass oftmals
    mehr als nur eine Person »fürchterliche Prozessionen von Geistwesen
    gleichzeitig und ohne vorherige Ankündigung sahen«. Solche Vorkommnisse
    werden in den Werbeanzeigen und Broschüren, die für die angeblichen
    Vorzüge von TM und anderen Yoga-Arten werben, nicht erwähnt.
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  5. #5
    Registriert seit
    01.02.2015
    Beiträge
    250

    AW: Joga

    Liebe Ursula,

    ich hätte zum Thema eine Buchempfehlung :

    Der Tod eines Guru" von Rabindranath R. Maharai "

    https://clv.de/clv-server.de/wwwroot/pdf/255414.pdf

    Vorträge :

    https://www.sermon-online.de/search....=de&author=164

    Herzliche Grüße
    Hans

  6. #6
    UrsulaW. Gast

    AW: Joga

    Danke vielmals, für Eure Mühe mir zu Antworten.

    LG. UrsulaW.

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. Joga
    Von UrsulaW. im Forum Hiob Vers für Vers
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 19.01.2019, 22:45

Benutzer, die dieses Thema gelesen haben: 23

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •