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Thema: Dreienheit Gottes

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    Dreienheit Gottes

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    3. Mo 5,1

    Und wenn jemand sündigt, daß er die Stimme des Fluches hört, und er war Zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine Ungerechtigkeit tragen;


  2. #2
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    AW: Dreienheit Gottes

    Armin. H.


    5.Mose.6…4
    „Höre, Israel: Der Herr ist unser Gott, der Herr allein!“
    Mit anderen Worten: Es gibt nur ein Gott

    Das Erstaunliche daran ist aber, dass im Hebräischen hier das Wort Gott im Plural (in der Mehrzahl) nicht mit dem Wort El sondern Elohim geschrieben ist. Also müsste es anders Übersetzt werden: Höre Israel es gibt nur eine Gottheit. Was neben dieser Gottheit ist, sind alles Götzen. Schon beim Entstehen der Menschheit steht das Wort (elohim) in der Mehrzahl.
    So steht in

    1.Mose 1.26 geschrieben:
    Und elohim (die Gottheit) sprach: Lasst uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt! Schon der Satz : Lasst uns Menschen machen, zeigt dass eine Gottheit hinter diesem Vorhaben steht und nicht nur ein Gott. So soll der Mensch Platz haben in einem göttlichen System. Diese Anordnung, die wir im Himmel finden, soll auch hier auf der Erde sein. Ein Beispiel dafür sehen wir bei Mose und der Stiftshütte. Mose sah im Himmel, wie die Stiftshütte aussah und nach dieser Vorlage baute er sie dann auf der Erde. Diese Gottheit im Himmel soll uns auf Erden eine Vorlage sein, wie unser Leben auf Erden am besten funktioniert.
    Wir sehen in der Bibel dass Gott über allem steht.

    Der Herr Jesusu Christus Jesus bekennt dies selber in Joh.14.28:
    Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe:
    Ich gehe hin, und ich komme zu euch. Wenn ihr mich liebtet, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe, denn [mein] Vater ist grösser als ich.
    Dieser Gott der über allem steht übergibt das Gericht seinem Sohn.

    Johannes 5.22: Denn der Vater richtet auch niemand, sodern das ganze Gericht hat er dem Sohne gegeben.
    Das Gericht wurde dem Sohn übergeben, damit niemand sich vor Gott rechtfertigen kann. Es könnte sonst sein, dass jemand sagt:“ Wenn Du das hättest durchmachen müssen, was ich auf Erden erlebt habe, dann wärest Du auch in die Sünde gefallen. Dann wird Jesu sagen dies hatte ich auch erlebt, aber ohne in Sünde zu fallen. Wie viele Christen urteilen über anderes ohne es selbst erlebt zu haben? Darum können sie den andern Menschen nicht helfen.

    Philipper 2.7: Denn diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christo Jesu war, welcher, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist, und, in seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam ward bis zum Tode, ja, zum Tode am Kreuze. Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm einen Namen gegeben, der über jeden Namen ist, auf dass in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.
    Jesus ist die Werkausführende Person im Himmel. Er war auch schon vor Grundlegung der Welt dabei.(Eph.1.4;Joh.17.5)

    Hebräer 2.17+18
    Daher musste er in allen Dingen seinen Brüdern gleich werden, auf dass er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu versöhnen die Sünden des Volks. Denn worin er gelitten hat und versucht ist, kann er helfen denen, die versucht werden.

    Hebräer 4.15: Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte Mitleiden haben mit unsern Schwachheiten, sondern der versucht ist allenthalben gleichwie wir, doch ohne Sünde.
    Was sagt die Bibel über diese Gottheit noch mehr?. Da sind mehrere Gottessöhne die vor IHN treten.(Hiob1.6; 2.1)

    1.Könige 22.19: Er sprach: Darum höre nun das Wort des HERRN! Ich sah den HERRN sitzen auf seinem Stuhl und alles himmlische Heer neben ihm stehen zu seiner Rechten und Linken.
    Nebst den Söhnen Gottes gibt es hier auch noch ein himmlisches Heer. Dies ist ein Heer von Engeln, die Gott dienen.
    Da gibt es noch einen andern Priester Gottes der ewiglich lebt.

    1.Mose 14.18+19: Und Melchisedek, König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; und er war Priester Gottes, des Höchsten. Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde besitzt! Und gepriesen sei Gott, der Höchste, der deine Feinde in deine Hand geliefert hat!

    Hebräer 7.1-4: Denn dieser Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes, des Höchsten, der Abraham entgegenging, als er von der Schlacht der Könige zurückkehrte, und ihn segnete,(1.Mose 14.18-20) welchem auch Abraham den Zehnten zuteilte von allem; der erstens verdolmetscht König der Gerechtigkeit heisst, sodann aber auch König von Salem, das ist König des Friedens, ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens habend, aber dem Sohne Gottes verglichen, bleibt Priester auf immerdar.
    Dann gibt es noch die sieben Geister, die vor Gott sind:

    Off.4.5: Und aus dem Throne gehen hervor Blitze und Stimmen und Donner; und sieben Feuerfackeln brannten vor dem Throne, welche die sieben Geister Gottes sind.

    Off.5.6: Und ich sah inmitten des Thrones und der vier lebendigen Wesen und inmitten der Ältesten ein Lamm stehen wie geschlachtet, das sieben Hörner hatte und sieben Augen, welche die sieben Geister Gottes sind, die gesandt sind über die ganze Erde.

    Joh.16.13:Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was irgend er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen.

    Jes.11.1+2: Und es wird ein Reiser aufgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel wird Frucht bringen, auf welchem wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN.
    Wir sehen dass im Himmel alles geordnet ist und aus dieser Ordnung heraus entsteht eine sehr grosse Kraft. Dies hat der Hauptmann von Kapernaum erkannt.

    Mt.8.5-10: Als er aber in Kapernaum eintrat, kam ein Hauptmann zu ihm, der ihn bat und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause gelähmt und wird schrecklich gequält. Und Jesus spricht zu ihm: Ich will kommen und ihn heilen. Der Hauptmann aber antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht würdig, dass du unter mein Dach tretest; sondern sprich nur ein Wort, und mein Knecht wird gesund werden. Denn auch ich bin ein Mensch unter Gewalt und habe Kriegsknechte unter mir; und ich sage zu diesem: Gehe hin, und er geht; und zu einem anderen: Komm, und er kommt; und zu meinem Knechte: Tue dieses, und Dieser Hauptmann hatte erkannt, dass diese göttliche Einheit die heilende Kraft für seinen Knecht hervorbringt. Er selbst war auch in ein Machtsystem eingebunden. Sagte er seinem Knecht: Tue dies, so tat er es und brauchte er selbst Hilfe, stand hinter seinem Rücken von Rom her ein sehr grosses Machtgefüge zur Verfügung. Dies alles funktioniert aber nur, wenn der absolute Gehorsam vorhanden ist.
    Als aber Jesus es hörte, verwunderte er sich und sprach zu denen, welche nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch, selbst nicht in Israel habe ich so grossen Glauben gefunden.
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    3. Mo 5,1

    Und wenn jemand sündigt, daß er die Stimme des Fluches hört, und er war Zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine Ungerechtigkeit tragen;


  3. #3
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    AW: Dreienheit Gottes

    Jesus ist Gott – Was sagt die Bibel über Jesu göttliches Wesen?
    Sagt die Bibel, die älteste und historisch verlässlichste Quelle, wirklich, dass Jesus Gott ist? Was sagt sie uns über Jesus und seine Identität?

    Wir werden im Folgenden einige der vielen Textstellen in der Schrift anschauen, die klar und eindeutig diese Frage beantworten. Wir beginnen damit 700 Jahre vor dem Leben Jesu auf der Erde, im Buch Jesaja im Alten Testament.
    Jesus ist Gott – Verheißungen


    • Der göttliche Messias wird im Alten Testament vorausgesagt
      Jesaja 7,14: „Jetzt gibt euch der Herr von sich aus ein Zeichen: Eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn bekommen. Immanuel wird sie ihn nennen.“ 1

      „Immanuel“ heißt wörtlich: „Gott mit uns“. Vergleichen Sie auch Matthäus 1,23: Jesus war „Gott mit uns“.
    • Dieser Messias würde als Mensch (wörtlich „Menschensohn") geboren werden, aber von höherem Wesen sein
      Jesaja 9,5: „Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft übernehmen. Man nennt ihn „Wunderbarer Ratgeber", „Starker Gott", „Ewiger Vater", „Friedensfürst".“ Das war eine drastisch neuartige Aussage eines monotheistischen jüdischen Propheten – besonders, dass er einen Menschen „Starker Gott“ nannte; eine Prophetie, die Gott Jahrhunderte später in Christus erfüllte.
    • Zweihundert Jahre später, aber immer noch ein halbes Jahrtausend, ehe Jesus auf der Erde lebte, wurde mehr über die Gottheit des Messias vorausgesagt.
      Daniel 7,13-14: „Doch ich sah noch mehr in meiner Vision: Mit den Wolken am Himmel kam einer, der aussah wie ein Mensch. Man führte ihn zu dem alten Mann, der ihm Macht, Ehre und königliche Würde verlieh. Die Menschen aller Länder, Völker und Sprachen dienten ihm. Für immer und ewig wird er herrschen, sein Reich wird niemals zerstört!”

      „Menschensohn“ war der Titel, mit dem Jesus sich meistens selbst nannte – und der Bibelvers aus Daniel zeigt, dass dies einen klaren und mächtigen Anspruch auf Gottheit bedeutet. Und in Markus, im ältesten der vier Evangelien, verwendet er außerdem den unmissverständlichen Ausdruck „kommend aus den Wolken des Himmels“ und bezieht ihn auf sich (Markus 14,62). Seine Zuhörer haben das verstanden, wollten es aber nicht glauben und nahmen es als einen weiteren Grund, um ihn zu töten.

    Jesus ist Gott – sein Auftrag auf Erden


    • Das Kind Jesus wird von den Weisen angebetet
      Matthäus 2,11: „Sie gingen in das Haus, wo sie das Kind mit seiner Mutter Maria fanden, knieten vor ihm nieder und ehrten es wie einen König.“

      Als diese Weisen zur Geburtsstätte Jesu geleitet wurden, hatte Gott sie offensichtlich auch über Jesu göttliche Identität informiert, daher reagierten sie durch Anbetung, wie es angemessen war.
    • Jesus ließ die Anbetung seiner Jünger zu
      Matthäus 14,32-33: „Sie stiegen ins Boot, und der Sturm legte sich. Da fielen sie alle vor Jesus nieder und riefen: „Du bist wirklich der Sohn Gottes!"“

      In der jüdischen Kultur darf nur der einzige wahre Gott angebetet werden; das Handeln der Jünger beweist, dass sie erkannt hatten, dass Jesus Gott war. Und Jesus berichtigte sie nicht oder sagte: „Seht ihr nicht, dass ich auch bloß ein sterblicher Prophet bin? Betet mich nicht an!“ Sondern er nahm ihre Anbetung entgegen, weil er wusste, dass er Gott in menschlicher Gestalt war.
    • Jesus beruft sich selbst darauf, mehr als ein Mensch zu sein
      Johannes 8,58-59: „Jesus entgegnete ihnen: „Ich sage euch die Wahrheit: Lange bevor Abraham überhaupt geboren wurde, war ich da." Zornig griffen sie nach Steinen, um Jesus zu töten. Aber er entkam ihnen und verließ den Tempel.“

      Hier beansprucht Jesus zweierlei für sich: erstens, dass er vor seiner menschlichen Geburt schon da war und (als Gott) tatsächlich vor Abraham gelebt hatte und bei Gott gewesen war; zweitens, dass sein Name heißt „Ich bin“ – der ebenso für Jahve, Gott, in 5. Mose 3,14 verwendet wird. Wiederum verstanden es seine Zuhörer und ergriffen Steine, um ihn zu töten!
    • Jesus beansprucht, Gott zu sein
      Johannes 10,30-33: „Ich und der Vater sind eins." Wütend griffen da die Juden wieder nach Steinen, um ihn zu töten. Jesus aber sagte: „In Gottes Auftrag habe ich viele gute Taten vollbracht. Für welche wollt ihr mich töten?" „Nicht wegen einer guten Tat sollst du sterben", antworteten sie, „sondern weil du nicht aufhörst, Gott zu lästern. Du bist nur ein Mensch und behauptest trotzdem, Gott zu sein!"

      Klarer kann das nicht gesagt werden: Jesu hoch gebildete Zuhörer hatten begriffen, dass er Anspruch darauf erhob, Gott zu sein. Darauf gab es für sie nur zwei mögliche Antworten: sich zu erniedrigen und sich vor ihm zu beugen wie die Weisen und die Jünger, oder diesen Anspruch zurückzuweisen und Jesus als Gotteslästerer zu verurteilen. Leider wählten sie das Letztere. Aber Sie sehen, dass Jesus keinen Einspruch gegen ihre Anklage erhob, denn sie war korrekt. Er behauptete wirklich, Gott zu sein!
    • Der auferstandene Jesus läßt sich von Thomas als Gott anbeten
      Johannes 20,27-29: „Dann wandte er sich an Thomas: „Leg deinen Finger auf meine durchbohrten Hände! Gib mir deine Hand und leg sie in die Wunde an meiner Seite! Zweifle nicht länger, sondern glaube!" Thomas antwortete: „Mein Herr und mein Gott!" Jesus sagte zu ihm: „Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Wie glücklich können erst die sein, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!"

      Dieser Jünger erkannte durch Jesu Auferstehung, wer Jesus wirklich war – und betete ihn demütig an und nannte laut seine wahre Identität: „Mein Herr und mein Gott!“ Jesus nahm nicht nur diese Erklärung an, sondern segnete alle seine Jünger – und damit uns alle heute, die zur selben Erkenntnis gelangen und ihn in Demut anbeten.




    • Jesus ließ schon vor seiner Himmelfahrt Anbetung zu
      Matthäus 28,16-17: „Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten.“

      Sie sehen, wie Jesus bei seiner Geburt, während seines Erdendienstes, nach seiner Auferstehung und hier wieder – direkt vor seiner leiblichen Himmelfahrt – angebetet wird. Sein göttliches Wesen, als Teil der Dreieinigkeit (zusammen mit dem Vater und dem Heiligen Geist) wurde nie von ihm in Frage gestellt und auch nicht von denen, die wussten, wer er war, und ihm nachfolgten.

    • Wie Paulus, Apostel und geistliche Führungsperson der frühen Kirche, Jesus sah
      Kolosser 1,15-16; 2,9: „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.... Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“

      Und in Titus 2,13-14 nennt Paulus ihn „unseren großen Gott und Erlöser, Jesus Christus, der sich selber hingab, um uns zu erlösen...“

      Die Briefe des Paulus gehören zu den frühesten christlichen Schriften. Die meisten liegen zeitlich vor den vier Evangelien – und doch finden wir schon dort einige der stärksten Aussagen über die klare Sicht der Urgemeinde, die Jesus als den Schöpfer, als Gott in Menschengestalt, erkannt hatte.

    • Jesus wird im Himmel von jeder Kreatur angebetet werden
      Offenbarung 5,13-14: „Und jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und die vier Gestalten sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder und beteten an.“

      Das letzte Buch der Bibel weist prophetisch auf die Zeit hin, da jedes lebende Geschöpf wissen und anerkennen wird, dass Jesus, „das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt“ (Johannes 1,29) auch der Gott ist, den wir loben, ehren und anbeten sollen – und ganz sicher kein bloßer Sterblicher, dessen Identität durch irgendeinen römischen Kaiser Hunderte von Jahren nach seiner Erdenzeit aufpoliert werden musste!

    Jesus ist Gott – warum das so wichtig ist
    Aber Jesus und seine Nachfolger machten die Wahrheit sehr deutlich: Wir haben es in den ersten Zeugnissen gesehen, in denen erklärt wird, wer er war und ist – und wie unerlässlich es ist, diese Wahrheit zu begreifen und sich zu eigen zu machen. Lesen Sie, mit welch nüchternen Worten Jesus über die lebenswichtige Bedeutung seiner Identität spricht.



    • „Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, irrt nicht mehr in der Dunkelheit umher, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt."

      „Ihr wisst ja nicht einmal, wer ich bin; deshalb kennt ihr meinen Vater erst recht nicht. Wenn ihr mich kennen würdet, wüsstet ihr auch, wer mein Vater ist."...„Ihr seid von hier unten; ich komme von oben. Ihr gehört zu dieser Welt; ich gehöre nicht zu dieser Welt. Deshalb habe ich gesagt: Ihr werdet in euren Sünden umkommen.

      Nach diesen Worten glaubten viele an Jesus. Zu den Juden, die nun an ihn glaubten, sagte Jesus: „Wenn ihr an meinen Worten festhaltet und das tut, was ich euch gesagt habe, dann gehört ihr wirklich zu mir. Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien!"

      Jesus, wie er in Johannes, Kapitel 8 dargestellt ist


      →→→
      https://www.allaboutjesuschrist.org/...qXjOM-afm285KY

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    3. Mo 5,1

    Und wenn jemand sündigt, daß er die Stimme des Fluches hört, und er war Zeuge, sei es daß er es gesehen oder gewußt hat, wenn er es nicht anzeigt, so soll er seine Ungerechtigkeit tragen;


  4. #4
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    AW: Dreienheit Gottes

    Vielen Dank für diesen Superbeitrag!
    Das ist immer wieder schön und sehr erbauend solche Wahrheiten auf dem Arbeitsweg lesen zu können.
    Danke!
    Liebe Grüsse
    Martin

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