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Thema: Gedanken zu 2 oder 3 in Matthäus 18.20

  1. #1
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    Gedanken zu 2 oder 3 in Matthäus 18.20

    Gedanken zu 2 oder 3 in Matthäus 18.20

    Mt 18,15 Wenn aber dein Bruder wider dich sündigt, so gehe hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein. Wenn er auf dich hört, so hast du deinen Bruder gewonnen.
    Mt 18,16 Wenn er aber nicht hört, so nimm noch einen oder zwei mit dir, damit aus zweier oder dreier Zeugen Mund jede Sache bestätigt werde.
    Mt 18,17 Wenn er aber nicht auf sie hören wird, so sage es der Versammlung; wenn er aber auch auf die Versammlung nicht hören wird, so sei er dir wie der Heide und der Zöllner.
    Mt 18,18 Wahrlich, ich sage euch: Was irgend ihr auf der Erde binden werdet, wird im Himmel gebunden sein, und was irgend ihr auf der Erde lösen werdet, wird im Himmel gelöst sein.
    Mt 18,19 Wiederum sage ich euch: Wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen werden über irgend eine Sache, um welche sie auch bitten mögen, so wird sie ihnen werden von meinem Vater, der in den Himmeln ist.
    Mt 18,20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich in ihrer Mitte.
    Mt 18,21 Dann trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der wider mich sündigt, vergeben? bis siebenmal?
    Mt 18,22 Jesus spricht zu ihm: Nicht sage ich dir, bis siebenmal, sondern bis siebzig mal sieben.
    Mt 18,23 Deswegen ist das Reich der Himmel einem Könige gleich geworden, der mit seinen Knechten abrechnen wollte.


    Erste Gedanken dazu:
    Erste Verse in einem Buch können viel Aufschluss über die Stossrichtung eines Buches aufzeigen.

    Matthäus
    1,1 Buch des Geschlechts Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams.
    Und David spricht von "Königreich"
    und Abraham spricht von Verheissung.

    Siehe auch die Fortsetzung dieses Gedankengang in Römer 4.3 und Vers 6.

    Und in diesem Evangelium bleibt der Herr Jesus bei seinen Jüngern, die Himmelfahrt wird nicht! erwähnt.

    ER ruft sie zum Berg, aber ER bleibt bei Ihnen und gibt Ihn den Auftrag, zu den Nationen zu gehen

    Es geht um das Reich und die Nationen.

    Jetzt in den Lehrbriefen
    geht es aber nicht um das Reich, sondern um aus den Nationen einzelne Menschen zum Leib zu führen. → (1. Kor 12)

    - Die Taufe „nach Matthäus Evangelium“ hat noch niemand gemacht.
    Noch nie wurde jemand nach der „Matthäus Taufe“ getauft.
    Wir Christen werden das gar nie auf Erden erleben, wir sind vorher beim Herrn.

    Im Matthäus Evangelium wie in den andern Evangelien werden die Christen nie direkt angesprochen,
    weil es als der Herr auf Erden war noch gar keine Christen gab und die Christliche Versammlung – Kirche - Gemeinde kommt im Matthäus Evangelium
    wie in den andern Evangelien natürlich nirgendwo vor.

    Das Ziel von Matthäus ist auch nicht die Gnadenzeit sondern:
    «das Reich» = das 1000JR. Und zwar- und das sieht man in:

    Mt 13,40 Gleichwie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, also wird es in der Vollendung des Zeitalters sein.


    Matthäus
    Mt 25,46 Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben.



    Wenn der Herr sich im Matthäus Evangelium an die Nationen wendet, ist da nicht die Christliche Versammlung / Gemeinde Kirch gemeint,
    auch wenn sie eine-, innerhalb der Nationen und den Wiedergeboren Juden der Gnadenzeit, eine im «AT» und den «Evangelien», noch unbekannte Körperschaft darstellt.

    Im Matthäus meint der Herr Jesus immer Israel, nie die Christen oder die Christliche Versammlung, es gibt keine einzige Stelle wo der Herr Jesus auf Erden zu Christen gesprochen hat...


    ff
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  2. #2
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    AW: Gedanken zu 2 oder 3 in Matthäus 18.20

    Aus Strack Billerbeck Mt 18.20
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




  3. #3
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    AW: Gedanken zu 2 oder 3 in Matthäus 18.20

    Zu wem hat der Herr im Mt 18.20 gesprochen? Er hat sich an die Jünger gewandt die gefragt haben:

    Mt 18,1 In jener Stunde traten die Jünger zu Jesu und sprachen: Wer ist denn der Größte im König-Reiche der Himmel?

    Mt 18,1 Ἐν ἐκείνῃ τῇ ὥρᾳ προσῆλθον οἱ μαθηταὶ τῷ Ἰησοῦ λέγοντες· Τίς ἄρα μείζων ἐστὶν ἐν τῇ βασιλείᾳ τῶν οὐρανῶν;




    Es geht hier bei der Beantwortung des Herrn um Vorgänge im Königreich der Himmel und da wollten sie "jemand sein". Das waren alles Menschen die den Heiligen Geist nicht so hatten wir wir ihn jetzt haben, die nichts wussten vom Leib Christi denn der war noch nicht geoffenbart. Die Beantwortung der Fragen hier gehen vom Herrn aus der Mitten unter Ihnen ist, also nicht vom Aufgefahren Herrn. Erst als dann der Heilige Geist nach der Himmelfahrt des Herrn vom Herrn selbst gesandt wurde könnte Die Versammlung = Leib Christi geoffenbart werden.
    Die Versammlung des Matthäusevangelium wird dann im 1000 jährigen Reich auf Erden sein,
    wir sind dann als die Braut des Lammes vollständig mit IHM verbunden


    Dass aber die sittlichen Grundsätze dieser Vers zu 100% auch auf uns Christen angewendet werden können & müssen,
    ist ja selbstredend,


    Verfänglich sind die unüberlegter falschen Auslegungen der Brüder von Darby angefangen, die, sobald sie das Wort Versammlung
    lesen, stramm stehen und immer sich darin sehen. ...
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.




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