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Thema: Kohlendioxid CO2

  1. #71
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    Kohlendioxid CO2

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  2. #72
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    Kohlendioxid CO2

    Interessantes Suchwort auf Google:

    >> "Schmetterlinge auf Grönland"


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    Nichtwiedergeborene Wissenschaftler bekommen bei Interpretationen der Zeiträume vor dem J 1656 aH immer nur Fehler, wie ja auch viele Wiedergeborene?? Ausleger.

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  3. #73
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  4. #74
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  5. #75
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  6. #76
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    Hinweis
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    Der US-Dürre von 1930 auf der Spur



    Von Jessica Dacey

    Dieser Inhalt wurde am 1. Juni 2009 10:24 publiziert01. Juni 2009 - 10:24
    Farmhäuser, bevor sie unter einer dicken Staubschicht verschwinden (1930er-Jahre).
    (NOAA George E. Marsh Album)


    Eine ungewöhnliche Änderungen im Windsystem löste die extreme Dürre aus, die grosse Gebiete im Mittleren Westen der USA in den 1930-Jahren zur Wüste machte. Dies fanden Schweizer Klimaforscher heraus.
    Fast zehn Jahre lang, von 1930 bis 1940, spielte sich im Midwest der USA eine Klimakatastrophe ab. Es herrschte Hitze, Sandstürme fegten über das Land, Niederschläge blieben aus.

    Die Folgen waren verheerend: Rund 400'000 Quadratkilometer Ackerland wurden zu Wüste, Hunderttausende Menschen mussten Farmen und Heimat verlassen und ihr Glück woanders suchen.

    Phänomen entschlüsselt
    Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) haben nun erstmals ein dreidimensionales Bild erstellt, auf dem sie den Verlauf der Luftströme im Vorfeld der Katastrophe rekonstruierten.

    "Die Dürre in den 1930-Jahren ist sehr bekannt und ging als herausragendes Klimaereignis in die Geschichte der USA ein", sagt Stefan Brönnimann, Leiter des ETH-Instituts für Atmosphäre und Klima, gegenüber swissinfo.ch.

    "Das Klima war daran beteiligt, aber seine Rolle ist noch nicht vollständig geklärt. Diese Katastrophe ist eine jener Gelegenheiten, wo wir tatsächlich von der Vergangenheit lernen können", beschreibt der Studienleiter.

    Zwar haben Wissenschafter Jahrzehnte lang über das Dürre-Phänomen geforscht. Dem Mechanismus, der hinter der lang anhaltenden Katastrophe stand, kamen sie aber nicht auf die Schliche. Der Grund: Es gab bisher nur wenig Datenmaterial aus jener Zeit zu den grossräumigen Windsystemen.

    Aus dem Archiv des Wetters
    Das Team von Stefan Brönnimann hatte nur als erstes Zugriff auf historische Daten, die bisher noch auf die Auswertung warteten. Die Forscher digitalisierten alte Wind- und Temperaturmessungen, die damals mit Ballonen und Flugzeugen gemacht worden waren. Damit konnten Brönnimann und Kollegen die Luftströme in einer Höhe von bis zu 15 Kilometern nachzeichnen.

    In der Analyse des neuen Materials kamen die Schweizer Klimaexperten der Sache nun näher. Sie stellten fest, dass ein spezieller Windstrom in geringer Höhe, der so genannte Great Plains Low-Level Jet, in besagter Periode deutlicher flacher und schwächer ausfiel als bisher angenommen. Dadurch erreichte er nicht die sonst üblichen nördlicheren Gefilde.

    Verkehrte Wind-Welt
    Besagter Wind stammt vom tropischen Atlantik, von wo er normalerweise feuchte Luft in das Gebiet der grossen Ebenen östlich der Rocky Mountains verfrachtet.

    Die empfindliche Störung dieses Windsystems führen die Forscher auf ein Hoch zurück, das sich in jener Zeit über den Great Plains aufgebaut hatte. Die Wirkung wurde durch einen ungewöhnlichen Höhenwind (Jetstream) verstärkt, der die USA vom Pazifik Richtung Atlantik, also in entgegen gesetzter Richtung, überquerte.

    "Diese Details waren bisher unbekannt, weil die Daten über den Great Plains Low-Level Jet bisher nicht verfügbar waren", sagt Brönnimann. Noch ist die Digitalisierung der Datensätze innerhalb des Modernisierungs-Programms der US-Klimadatenbank noch nicht abgeschlossen.

    Ergebnisse hochaktuell
    Die Erkenntnisse der Forscher über das fast 80 Jahre alte Wetterphänomen sind hochaktuell, können Klimatologen damit doch ihre Modelle für Wetterkarten und Wetterprognosen verfeinern.

    "In den letzten Jahren hat es in den Grossen Ebenen und auch weiter südwestlich mehrere schlimme Dürreperioden gegeben", erwähnt Brönnimann. Die Frage sei dabei immer, wie gut die Experten solche Ereignisse voraussagen könnten.

    "Wenn wir nicht in der Lage sind, Dürren ein paar Monate zum Voraus zu erkennen, können wir vielleicht wenigstens für den Zeitraum eines Jahrzehnts sagen, ob wir mehr oder weniger solche Perioden haben werden", hofft der Forscher.

    Jessica Dacey, swissinfo.ch
    (Übertragung aus dem Englischen: Renat Künzi)

    Die "Dust Bowl"

    Zwischen 1930 und 1940 wurde der Mittlere Westen der USA von einer Serie von schweren Sand- und Staubstürmen getroffen, der so genannten Dust Bowl ("Staubfangglas"). Sie lösten in Ökologie und Landwirtschaft schwerste Schäden an.

    Zu den Dürreschäden kam das Versäumnis der Farmer, auf ihrem Land den Wechsel der Fruchtfolge zu beachten. Dadurch erstarb der natürliche Grasbewuchs. Dieser fängt normalerweise Feuchtigkeit ein und hält den Boden zusammen.

    Ohne Grasnarbe verwandelte sich die Erde in Staub. Dieser wiederum wurde vom gewaltigen Wind in riesigen Stürmen weggeblasen. 400'000 Quadratkilometer Anbaufläche wurden zu Wüste, Hunderttausende Menschen waren zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen.

    Die am meisten betroffenen Gebiete verteilten sich über Texas, Oklahoma, Teile von New Mexico, Colorado sowie Kansas.

    Die Misere der Opfer war für John Steinbeck Anlass zu seinem Klassiker Of Mice and Men (Von Menschen und Mäusen).
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

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  7. #77
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  8. #78
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  9. #79
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    Kohlendioxid CO2

    Kennt jemand von Euch einen Klimakenner,
    der den CO2- Gehalt der Atmosphäre misst
    und und seine Geräte auch eicht-
    und wenn ja, wie er die Geräte eicht?
    Antwort hier oder an:
    h.p.wepf@bibelkreis.ch



    >>

    Sende Dir privat per Mail die heutige Antwort vom
    Eidgenössischen Departement des Innern EDI
    Bundesamt für Metreologie und Klimtologie Meteo Schweiz.

    "grins" du glaubst es nicht, mir war es aber klar.
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

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  10. #80
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    Kohlendioxid CO2

    Hinweis
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    wie ja auch viele Wiedergeborene?? Ausleger.





    Aus der HP der Uni Bern:
    (Stolz und Eitelkeit)
    Die Klima und Umweltphysik ist eine Abteilung des Physikalischen Institutes der Universität Bern. Unser Ziel ist es, die Prozesse des Erdsystems von Jahreszeiten bis zu Millionen von Jahren zu verstehen. Veränderungen in Klima und Umwelt rekonstruieren wir durch die Analyse von verschiedensten Umweltarchiven: Eisbohrkerne aus Grönland und der Antarktis, Grundwasser, Baumringe und Stalagmiten. Mit unserer einzigartigen Palette von physikalisch-biogeochemischen Klimamodellen untersuchen wir die Ursachen von Klimaveränderungen in der Vergangenheit und simulieren die Konsequenzen von zukünftigen menschgemachten Klimaveränderungen. Seit 2008 halten wir den Weltrekord mit der Rekonstruktion der Konzentration von CO2 in der Atmosphäre über die vergangenen 800'000 Jahre anhand eines antarktischen Eisbohrkerns.
    Wir bieten hochpräzise Messungen für Umweltanwendungen an. Wir sind das erste Labor für Radiokohlenstoff-Datierung in der Schweiz und benutzen die Gas-Proportionalzählmethode in unserem einzigartigen Tiefenlabor. Unsere Datierungen reichen bis zu 500'000 Jahre zurück. Wir bieten auch Messungen an von 3H, 37Ar, 39Ar, and 85Kr. Die stabilen Isotope von Kohlenstoff, 13C, und Wasserstoff, 2H, werden an Proben aus verschiedenen Umweltsystemen bestimmt. Die internationalen hochalpinen Forschungsstationen auf dem Jungfraujoch und dem Gornergrat werden von Prof. M. Leuenberger betreut.
    https://www.climate.unibe.ch/dienstl...index_ger.html
    Heute sind die Konzentrationen der wichtigsten Treibhausgase in der Atmosphäre deutlich höher als in vorindustriellen Zeiten. Dies wird durch die Emission von Treibhausgasen durch menschliche Aktivitäten verursacht, vor allem durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, Landnutzungsänderungen und Entwaldung.Eine wichtige Frage ist, ob und wann das Erdsystem in der Vergangenheit vergleichbare Treibhausgaskonzentrationen erfahren hat und wie dies die klimatischen Bedingungen auf unserem Planeten beeinflusst hat. Mittlerweile ist es erwiesen, dass die atmosphärische CO2-Konzentration heute um mehr als 30% höher ist als in den letzten 800.000 Jahren.
    .. Diese Schlüsselergebnisse werden durch die Analyse von Luft erhalten, die in Blasen eingeschlossen ist, die in polaren Eiskernen eingeschlossen sind.
    Ein Forschungsschwerpunkt, der vor über 40 Jahren in unserem Geschäftsbereich entwickelt und seitdem in zahlreichen Projekten weiterentwickelt und perfektioniert wurde. Der heutige Forschungsschwerpunkt liegt auf drei Gebieten: Treibhausgaswerte in den warmen Epochen der letzten 800.000 Jahre,
    hochaufgelöste Zeitreihen von Treibhausgaskonzentrationen während schneller Klimaveränderungen im späten Pleistozän und die Entwicklung von Treibhausgasen während glazial-interglazialer Übergänge.
    Googleübersetzung von: https://www.climate.unibe.ch/forschu...index_ger.html
    «Top of Europe» – auch bei Treibhausgasmessungen

    Die Forschungsstation auf dem Jungfraujoch gehört nicht nur durch ihren einzigartigen Standort zur Spitze von Europa. Im Rahmen der europäischen Forschungsinfrastruktur «Integrated Carbon Observation System» (ICOS) ist das Labor inmitten der Alpen nun offiziell zertifiziert. ICOS liefert Daten zum besseren Verständnis des globalen Kohlenstoffkreislaufs und dessen Beeinflussung durch menschliche Aktivitäten. Dahinter steht ein Messnetz von Stationen, die strenge Qualitätskriterien erfüllen müssen. Messungen im Rahmen von ICOS werden auf dem Jungfraujoch auch von der Universität Bern durchgeführt.

    Treibhausgasemissionen stellen eine Bedrohung dar, die nach einer globalen Lösung verlangen. Ein Netzwerk von Messstationen aus ganz Europa beobachtet und analysiert die räumliche Verteilung und Trends in unserer Atmosphäre, den Ökosystemen und den Ozeanen und liefert wertvolle Daten zur Entwicklung der weltweiten Emissionen. Die Messung der Konzentrationen von Treibhausgasen in der Atmosphäre und des Austauschs dieser Gase zwischen Atmosphäre, Biosphäre und den Ozeanen ist wesentlich, um den Klimawandel zu verstehen und mögliche Konsequenzen voraussagen zu können.

    Ein erlauchter Club


    Allerdings bestanden bis vor kurzem keine hinreichend strengen Richtlinien, um hochpräzise, vergleichbare Daten liefern zu können. Daher wurde im November 2015 das «Integrated Carbon Observation System» (ICOS) lanciert. Die Aufnahme der biosphärischen, ozeanischen und atmosphärischen Messstationen in dieses Netzwerk ist an strenge Kriterien geknüpft, die sicherstellen, dass die Daten höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Im letzten November wurden die ersten sieben Messstationen aufgenommen – und seit heute gehört das höchstgelegene Labor der Schweiz auf dem Jungfraujoch ebenfalls zu diesem erlauchten Kreis.

    Um die Zertifizierung zu erlangen, müssen die Stationen anspruchsvollen internationalen Standards bezüglich der Instrumentierung, der Kalibration und der Datenprozessierung entsprechen; zudem muss eine lückenlose Transparenz der gesamten Datenkette gewährleistet werden. «Die aus ganz Europa gesammelten Informationen über Treibhausgase sind für die nationalen Regierungen unerlässlich, um ihre Minderungsmassnahmen zu verbessern», so ICOS-Generaldirektor Werner Kutsch. Auch für zwischenstaatliche Organisationen seien diese Daten relevant, um fundierte Entscheidungen treffen zu können und um die Anforderungen internationaler Abkommen wie demjenigen von Paris zu erfüllen.

    Quelle: https://www.unibe.ch/aktuell/medien/...index_ger.html
    Herzliche Grüsse
    Olivier

    Sprüche 4,20-23
    Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

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