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Thema: Heilsgewissheit, reformatorisches Erbe

  1. #1
    Gast

    Heilsgewissheit, reformatorisches Erbe

    Die Heilsgewissheit oder Heilssicherheit
    ist kein Begriff aus dem Worte Gottes, sondern sollte die damaligen Lutheraner von der Unsicherheit des Sündennachlasses durch den Ablasshandel befreien, indem man sich aufgrund der von der Kirche gespendeten Sakramente wie Kinderttaufe und Abendmahl in Verbindung mit dem Amt der Schlüssel berufen hat, was dem Lutheraner Heilssicherheit gibt falls ihm durch seine Säuglingstaufe Zweifel aufkommen ob er sich deswegen seines Heils gewiß sein kann, so meine Erklärung.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heilsgewissheit
    Auszug:

    In der reformatorischen Theologie wird Heilsgewissheit (certitudo) von Heilssicherheit (securitas) unterschieden. Securitas bezeichnet die objektive Sicherheit von Gott angenommen zu sein und aufgrund des Glaubens ewiges Leben zu haben ....
    Die aus Gott Wiedergeborenen können mit solchen Erklärungen wenig anfangen, weil sie nur eine bleibende Rechtfertigung
    aus Glauben kennen, deren Kennzeichen der Friede Gottes ist.

    Insofern ist Heilssicherheit sowie auch Heilsgewißheit nach reformatorischen Verständnis grundverkehrt.
    Die nach Luther folgende Heilssicherheit durch Calvin schon vor "Taufe" zum Heil bestimmt zu sein nimmt der unbußfertigte
    Calvinist als ein Geschenk Gottes an. Seine Zweifel ob diese Sicherheit auch für ihn gilt sucht er im Wort Gottes, indem
    das Schriftzeugnis verdreht und dies als Gabe des Glaubens zu erkennen sucht.

    Man kann somit keinen Lutheraner usw. ... von einer "Heilssicherheit oder Heilsgewissheit" überzeugen,
    wenn er den Frieden Gottes aufgrund seiner Rechtfertigung nicht hat.

  2. #2
    Gast
    Lieber Kurt.

    Aus dem Wikipedia
    Heilsgewissheit bezeichnet im protestantischen Christentum die Gewissheit des Glaubenden, im Jüngsten Gericht von Gott, dem Richter, freigesprochen zu werden.
    Es gibt Universitäten die verbieten ihren Studenten Wikipedia zu nutzen, weil da so viel dummes Zeug drin steht. Ich habe jetzt nicht unbedingt Zweifel an der oben gemachten Aussage, allerdings ist die Aussage biblisch nicht haltbar, da Gott gar nicht richtet.Joh 5:22Joh 5:27Apg 17:30-31Rom 2:162 Tim 4:1
    Auch wir sollten immer zuerst untersuchen ob die Aussagen und Grundannahmen biblisch fundiert sind. Niemand benötigt Sicherheit vor etwas, dass gar nicht stattfindet. Meine Heilsgewissheit hat darum überhaupt nicht den Aspekt der in Wikipedia beschrieben wird, meine Heilsgewissheit resultiert einzig und allein aus der Tatsache, dass Christus in meinem Leben Dinge bewirkt, die dem natürlichen Menschen unmöglich sind. Weil ich das so sehen kann und weil das teilweise auch andere erkennen, darum habe ich die Sicherheit Glied des Leibes Christi zu sein. Es gibt eigentlich nur eine einzige Person gegen die es kein Gericht mehr gibt, dass ist gegen den Richter selbst, an dem tatsächlich Gott das Gericht vollzogen hat.

    Das wir vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden müssen hat einen völlig anderen Aspekt.

    herzliche Grüße

    Ulrich

    P.S. Wenn jemand Heilsgewissheit oder Heilssicherheit als Wort benutzt, dann sollten wir schon nachfragen was er meint. Benutzt er es im reformatorischen Sinn, dann muss man deutlich machen das die Grundannahmen schon falsch sind. In einem anderen Kontext kann die Benutzung der Begriffe völlig in Ordnung sein, auch wenn sie so nicht in einer seriösen Bibelübersetzung vorkommen.

  3. #3
    HansPeter Gast
    P.S. Wenn jemand Heilsgewissheit oder Heilssicherheit als Wort benutzt, dann sollten wir schon nachfragen was er meint. Benutzt er es im reformatorischen Sinn, dann muss man deutlich machen das die Grundannahmen schon falsch sind. In einem anderen Kontext kann die Benutzung der Begriffe völlig in Ordnung sein, auch wenn sie so nicht in einer seriösen Bibelübersetzung vorkommen.

    Interessant
    ich wollte Gestern eigentlich noch schreiben dass sämtliche "Solas" Luthers nur dümmste Philosophie sind, nun habe ich es halt jetzt geschrieben. Der Protestantismus wie der Katholizismus sind Systeme um die Bibel herum, damit sind sie auf dem selben ungöttlichen Niveau wie das Judentum, das ihnen so verhasst ist.


    Aus dem Wikipedia
    Heilsgewissheit bezeichnet im protestantischen Christentum die Gewissheit des Glaubenden, im Jüngsten Gericht von Gott, dem Richter, freigesprochen zu werden.
    Der Satz ist aber nicht schlecht, indem da eben steht, dass im protestantischen Christentum.....

    Die Worte Heilssicherheit und Heilsgewissheit von der Schrift her erklärt sind nichts als eben Worte mit richtigem Inhalt, Man kann das aber wie Kurt schon auch gemacht hat andere Worte nehmen und die dannauch erklären. Im Prinzip ist ja der Wortdienst in der Versammlung grösstenTeils doch erklären von Worten, man gibt den Sinn an. Wenn in den Versammlungen nur noch Geschwister am Brotbrechen teilnehmen würden, die wirklich die Heilssicherheit, den Frieden mit Gott haben, dann wären schnell 1-2 Bankreihen ohne Brot und Wein. Garantiert!


    Studenten Wikipedia
    Wenn ich mal für meinen Chemielaboranten Lehrling keine vernünftige Arbeit habe, lasse ich den Wikipedia Beiträge schreiben. Keiner wurde gelöscht, na ja, sie sind auch nicht so schlecht.... Sie heben das Niveau!

  4. #4
    Gast
    Lieber Hans Peter,
    ich habe "beweisen" wollen wo das Problem liegt.
    Die durch Gott gezeugte Heilsgewissheit ist eine bleibende Gewissheit, weil Gott nicht Lügen kann.
    Gott zeugt ewiges Leben.
    Eine Heilsgewissheit die da zur Heilsungewissheit mutiert ist nicht von Gott.

    Aufgefallen ist mir da immer wieder die unsichtbare Wolke von Zeugen, auf die man sich beruft,
    die "Brüder" die das auch so sehen.
    Da gibt es die Wolken ohne Wasser vom Wind umhergetrieben.
    (Bitte nicht auf die Brüderbewegung münzen, Brüder hats überall,
    kommt nur darauf an was jene ausbrüten ...)
    Der Vollender ist auch der, der den Anfang macht.
    Manchmal ist es gut die Sache vom Ende her zu betrachten.
    Hebr 12:1-2

    In dieser Wolke befinden sich nur Menschen deren Anfänger und Vollender Er ist.

    Grüße

  5. #5
    Gast
    Lieber Kurt,

    durch deine Einwurf und auch durch ähnliche Themen in anderen Foren habe ich den Begriff Heilssicherheit oder auch ewige Heilsgewissheit in den letzten Tagen etwas genauer untersucht.

    Tatsächlich stehen beide Begriffe mit den reformatorischen Gedanken und dem Calvinismus in einem engen Zusammenhang und gehen zurück auf die Gedanken der Gnostiker, eigentlich des Dualismus, die Augustinus in seine Theologie übernommen hat. Heute morgen war ich dann einigermaßen überrascht, dass der Gedanke von John MacArtuhr, dass der Zustand von Römer 7 der Normalzustand eines Christen sei, ursprünglich gar nicht von JMA kommt, sondern das Augustinus diesen Gedanken entwickelt hat.

    Einer der Artikel, die ich in diesem Zusammenhang gelesen habe schließt mit einem Zitat aus dem Buch von Laurence Vance, "Die andere Seite des Calvinismus" den ich hier einmal in deutscher Fassung wiedergebe:

    Augustinus lag bei der Taufe falsch.
    Er lag falsch bei der Philosophie.
    Er lag falsch im Bezug auf die Kirche.
    Er wurde beschuldigt Sektierer zu sein.
    Er lag falsch bei den Sakramenten und
    bei dem Wesen des Mahles des HERRN.

    Er hat ebenfalls folgende Begriffe völlig falsch verstanden:
    das 1000jährige Reich,
    die Hermeneutik,
    die Auferstehung,
    die ewige Sicherheit,
    und die Ehe.

    WARUM SOLLTE IRGENDJEMAND ANNEHMEN, DAS ER BEI AUSWAHL UND VORHERBESTIMMUNG RICHTIG LAG?

    Herzliche Grüße

    Ulrich

  6. #6
    Gast
    Lieber Ulrich,
    So wie der Begriff "Heilsgewissheit" im Zusammenhang mit der "Heilssicherheit" gebraucht wird,
    gegenüber gestellt wird, da hört sich das für mich so an:
    "Wenn du dir deines Heils nicht gewiß bist, so sei dir sicher, der Herr ist am Kreuz für deine Sünde gestorben,
    so nach dem Motto, wenn die erste Siicherheitseinrichtung versagt, so ist noch eine andere Sicherheit da,
    welche auf jeden Fall hält"
    Durch diese "Bilderhilfe" sollte der Mensch Frieden finden.
    Daher gibt der Gnadenstuhl ein besseres Bild ab, wie ein Sühnemittel.
    Der Gnadenstuhl ist an einem Ort zu finden, sowie in der Kirche der Beichtstuhl, eine Fortführung der AT - Heiligtums in einer anderen Darstellung. Ich bin nicht gegen Bilder, aber wenn "Fremde" Bilder machen, so muß ich sie nicht umbasteln.

    Grüße

  7. #7
    Gast
    Lieber Kurt,

    mit deiner Interpretation der Begriffe Heilssicherheit oder ewige Heilsgewissheit, liegst du, was die calvinistische Sicht betrifft völlig richtig. Da ist sich jemand nicht sicher, ob er denn zu den Vorherbstimmten gehört und dann wird ihm klar gemacht, dass Gott demjenigen, den ER vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, natürlich auch die ewige Heilsgewissheit zugesagt hat. Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie das einem zweifelnden und suchenden Menschen wirklich weiterhilft, ganz im Gegenteil, ich denke dann wird einer endgültig depressiv und geht davon aus, dass er nicht dazugehört.

    Wir müssen allerdings berücksichtigen, dass die Diskussion um diese Begriffe relativ neu ist. Es ist zwar ein konsequenter Blödsinn des Calvinismus, aber ein relativ neuer.

    Zu dem zweiten Punkt den du angeschnitten hast nur soviel.Rom 2:16In Römer 2,16 finden wir den Richterstuhl, ich bin bei der Frage zu dem was Evangelium ist kurz darauf eingegangen. Wer dort nicht ein endgültiges Gericht erfahren will, der muss die Rechtfertigung aus Gnade annehmen.Rom 3:24 Für den Gerechtfertigten, der das stellvertretende Opfer, welches auf dem Altar für ihn das Sündopfer war, angenommen hat, wird der Richterstuhl zum Gnadenstuhl.

    In 3. Mose 16 haben wir zunächst den Großen Versöhnungstag. Dieser Tag hat einmal den Auspekt der Sühnung Gott gegenüber, da stirbt der Bock, er wird auf dem Altar geopfert und das Blut als Beweis des geschehenen Opfers auf den Deckel der Bundeslade gesprengt.

    Als zweiten Aspekt der Versöhnung haben wir dort die Stellvertretung die wir in dem Bock sehen, der für Asasel ist. Der trägt hinweg, entfernt tatsächlich unsere Sünden, bringt sie in die Wüste.

    In 3. Mose 17,11 3 Mo 17:11 sehen wir eindeutig das auf dem Altar Sühnung für den Opfernden getan wird.

    Unser Problem heute ist vielfach, dass wir den Unterschied zwischen Versöhnung und Sühnung gar nicht mehr sehen. Die überarbeitete Elberfelder macht z.B. aus dem Versöhnungsdeckel in Herb. 9,4 plötzlich einen Sühnedeckel. Da wird uns in fast allen Übersetzungen zu dem Deckel auf der Bundeslade gesagt das es ursprünglich zudecken oder Verhüllen meint, heute aber gewöhnlich mit sühnen verstanden wird und plötzlich bringen die Übersetzer nicht mehr die ursprüngliche Bedeutung sondern die heute gewöhnlich.

    Ich gehe an der Stelle noch einen Schritt weiter. Die, die mir heute erzählen die ursprüngliche Bedeutung sei decken oder bedecken, vielleicht auch zudecken, die haben nur nicht gewusst dass es eine parallele Bedeutung, nämlich Gnadenstuhl gibt. Das vollbrachte Opfer macht aus dem Richterstuhl für Nadab und Abihu einen Gnadenstuhl an dem Gott das Volk in Gnaden annimmt, weil er auf das Opfer Christi blickt.

    herzliche Grüße

    Ulrich

  8. #8
    Gast
    Lieber Ulrich,
    Du schreibst:
    Für den Gerechtfertigten, der das stellvertretende Opfer, welches auf dem Altar für ihn das Sündopfer war, angenommen hat, wird der Richterstuhl zum Gnadenstuhl.
    Joh 1:17
    Diese durch den Herrn erwirkte Gnade ist eine Geschenk Gottes für uns, welche durch Glauben uns bleibend rechtfertigt.

    Unter Gesetz mußte man sein Sühnopfer selber mitbringen, bzw das Volk bereitstellen und bewirkte "Gnade auf Zeit" und nur für diese Sünde bis zur nächsten Sünde.

    Hebr 9:7-8

    Gnade auf Zeit (Sühnung durch ein Tieropfer) ist nicht gleich bleibende Gnade durch das Opfer Jesu.


    Grüße

  9. #9
    Gast
    Lieber Ulrich,
    irgendwie ist da ein "Verdrehung" drin.

    Rom 3,24 (Elberfelder 1905)
    und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christo Jesu ist;

    Für den Gerechtfertigten, der das stellvertretende Opfer, welches auf dem Altar für ihn das Sündopfer war, angenommen hat, wird der Richterstuhl zum Gnadenstuhl.
    Das Sühnopfer mußte der "Gerechtfertigte" nicht annehmen, sondern das brachte er selber mit, bzw wurde vom Volk zur Verfügung gestellt, ausgesucht und brachte es selber zur Sühnung (Gnade auf Zeit).

    - umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade -

    Seine Gnade ist hier das geschenkte Opferlamm, Jesus

    - durch die Erlösung, die in Christo Jesu ist; -

    In diesem Geschenk ist die Erlösung für uns.

    Sühne konnte man durch ein mitgebrachtes Opfer erwirken.
    Das geschenkte Opfer von Gott zur Sühnung ist Gnade, aber kein Gnadenstuhl
    (Geschenk = Gnade).

    Röm 5,15 Aber es verhält sich mit der Gnadengabe nicht wie mit der Übertretung. Denn wenn durch die Übertretung des Einen die Vielen gestorben sind, wieviel mehr ist die Gnade Gottes und das Gnadengeschenk durch den {einen} Menschen Jesusa Christus in überströmendem Maß zu den Vielen gekommen.
    Jes 53,11; Mt 20,28; Offb 7,9-10; (a) Eph 2,7

    Grüße

  10. #10
    HansPeter Gast
    Lieber Kurt

    Wir müssen 3. Mose 16 (Versöhnung / Versühnung) unterscheiden von Sünd- und Schuldopfer in 3. Mose 4+5) Sobald der Unterschied klar wird, wird fast alles klar.

    Folgende Bücher durchzustudieren (Nebst der Synopsis von Darby) sind ein Muss um die Opfer einwenig zu verstehen im Ihrem Zusammenhang zum Kreuze Christi. Ohne Hilfe geht nix! Das ist die Sukzession der Lehre! 2 Tim 2:2

    Der Gnadenstuhl hat nichts mit 3. Mose 4+5 zu tun, sondern mit 3. Mose 16.

    Die Opfer HLH

    Die Opfer (ohne 3. Mose 16)

    3. Mose 16

    Gedanken zum 3. Mose

    Der Weg zu Gott Bededikt Peters

    Der Unterschied zwischen 3. Mose 4+5 zu 3. Mose 16 ist so gross wie der Unterschied zwischen Sünden und Sünde

    In 3. Mose 4/5 kommt das Blut n u r! bis zum Vorhang, in 3. Mose 16 bis vor und auf den Gnadenstuhl = Sühnedeckel oder Bundeslade
    Hilasterion,
    Lade,
    Lade Jehovas,
    Lade des Zeugnisses
    Lade des Bundes des Herrn der ganzen Erde;
    Lade Jehovas des Herrn der ganzen Erde;
    usw!
    Alles derselbe Gegenstand, mit jedesmal einem unterschiedlichen Blickwinkel.
    Ich kann darüber schreiben, falls Interesse besteht.

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