Gefunden in "FB" Michael S.

WISSENSCHAFT BESTÄTIGT BIBEL


Hiob 26, 7:
"Er spannt den Norden aus über der Leere und hängt die Erde über dem Nichts auf."

Die Bibel beschreibt die Erde so eingehend, als hätte ein Satellit sie fotografiert.

Die Radiokohlenstoffdatierung bezeugt, dass das Buch Hiob vor 3500 Jahren bzw. in der Bronzezeit geschrieben wurde.
Zu unserem Staunen steht die Erkenntnis der modernen Astronomie im Buch Hiob geschrieben, das schon in der Bronzezeit verfasst wurde.
In den heutigen Tagen weiß jeder, dass die Erde im Weltraum schwebt.

Bis Isaak Newton 1687 das Gravitationsgesetz entdeckte und damit bewies, dass die Erde im Weltraum schwebt,hatten die Leute den Worten der Bibel "Die Erde hängt über das nichts." keinen glauben geschenkt. Aber im Laufe der wissenschaftlichen Entwicklung bestätigt sich die Tatsache, dass die Aufzeichnungen der Bibel wahr sind.

Die Bibel beschrieb auch schon vor 3000 Jahren den Umlauf der Sonne.

Psalmen 19, 6*-‬7:
"Und sie geht hervor wie ein Bräutigam aus seiner Kammer und freut sich wie ein Held, die Bahn zu durchlaufen. Sie geht an einem Ende des Himmels auf und läuft um bis ans andere Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen."

Aber die Menschheit entdeckte erst im 20. Jahrhundert, dass die Sonne um die Galaxie bewegt.

Der Astronom Bertil Lindblad bewies den Umlauf der Sonne mit einer Geschwindigkeit von 250 km/h.,
Durch die Entwicklung der Wissenschaft würde die Tatsache bewiesen, dass die Bibel wahr ist.

Vor 3500 Jahren beschrieb die Bibel
das Innere der Erde genau.

Hiob 28, 5:
"Aus der Erde kommt zwar Speise hervor, aber unter ihr ist"s wie vom Feuer durchwühlt."

Es gehört dem Grundverständnis in Geowissenschaft, dass ein brennendes Feuermeer unter dem Erdboden liegt, auf dem wir stehen. Nichtsdestotrotz hatten die Leute bis zum
19. Jahrhundert Gottes Wort, dass sich ein Feuermeer in der Erde befinde, für Unsinn gehalten. Denn der innere Aufbau der Erde wurde erst im 20. Jahrhundert aufgeklärt.

Geophysiker Andrija Mohorovvičié entdeckte 1905 durch Erdbebenwellen den Erdmantel.

Geophysiker Beno Gutenberg entdeckte 1930 den äußeren Erdkern.

Geophysikerin Inge Lehmann fand 1936 den inneren Erdkern.

Die moderne Wissenschaft weißt nach dass die Bibel wahr ist.

Und vor 3500 Jahren wusste niemand etwas über den Wasserkreislauf. Jedoch spricht die Bibel, die vor 3500 Jahren geschrieben wurde, vom Wasserkreislauf.

Hiob 36, 27*-‬28:
"Denn er zieht Wassertropfen herauf; sie sickern als Regen für seinen Wasserstrom herab, den die Wolken niederrieseln, auf viele Menschen herabtropfen lassen."

Es gibt 3 Stufen des Wasserkreislaufs:
1. Verdunstung
2. Kompensation
3. Niederschlag

Millionen Tonnen Wasser verdunstet täglich unter dem Einfluss der Sonnenwärme aus Meeren und Flüssen. Die dabei gezeugten Wasserdämpfe kondensieren zu Wolken, und wenn die Wassertröpfchen in Wolken aneinanderstoßen und dabei zu Wassertropfen verdichtet werden, regnet es.

Der Wasserkreislauf wurde erst zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert bekannt, als Pierre Perrault und Edmund Markierte ihn durch Experimente entdeckten.

Die Aufzeichnungen der Bibel sind wahr.

Durch die Wissenschaft waren die großartigen Wissenschaftler:
- Leonardo da Vinci
- Johannes Keller
- Louis Pasteur
- Henrik Faber
- Brüder Wright
in der Geschichte davon überzeugt, dass Gott existiert und die Bibel wahr ist.

"Gott der gut ist, schuf das Universum ordentlich für uns."
- Astronom Nikolaus Kopernikus-

"Das schönste System der Sonne, der Planeten und der Kometen kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein."
-Physiker Isaak Newton-

"Und wegen seiner Herrschaft wird er Gott der HERR genannt."
-Physiker Isaak Newton-

"Die wissenschaftlichen Entdeckungen offenbaren das Universum, das religiösen Ansichten entspricht."
-Nobelpreisträger und Physiker Charles Townes-

Deswegen ist die Bibel aus Sicht der Wissenschaft wahr und sogar der modernen Wissenschaft voraus.

" Der allmächtige hat in der Bibel und Wissenschaft seine Größe zur Genüge gezeigt."
- Prof. Richard A. Swenson an der Universität Wiskonsin-

"Das Problem ist nicht eine Unzulänglichkeit seitens Gottes, sondern eher eine Begriffsstutzigkeit auf unserer Seite."
- Prof. Richard A. Swenson an der Universität Wiskonsin-

Wir müssen der Bibel Glauben schenken denn sie ist das einzige Buch, das uns auf den Weg zur Rettung führt.