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Thema: Alter des Bodensees

  1. #51
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    AW: Alter des Bodensees

    Schön ist doch, dass Ulrich uns von seiner durch die Schrift angepassten Überzeugung berichtet.
    Herzliche Grüsse
    Olivier

    Sprüche 4,20-23
    Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

  2. #52
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    AW: Alter des Bodensees

    Lieber Olivier,

    ich wollte hier nicht in die Diskussion der Abkühlung als Folge von Vulkanausbrüchen eingehen. Für eine Eiszeit braucht es gleichzeitig ein Aufbrechen der Quellen der Tiefe und einer massiven Wassererwärmung als Folge davon.

    Ich schreib von einer Tendenz der Erderwärmung, weil mir eine kurzfristige Abkühlung als Folge von großen Vulkanausbrüchen durchaus bekannt ist. Es gibt allein oberirdisch 10 Supervulkane von der Größe des Yellowstone. Für eine Eiszeit müssen aber nicht nur diese aufbrechen, sondern gleichzeitig noch viele Tiefseevulkane, die dann das Wasser erwärmen.

    Es gibt viele bibelgläubige Menschen, die auf Grund solcher Ereignisse die Eiszeit und die im Permafrost eingeschlossenen Mamuts erklären. Für mich haben diese Leute einen biblischen Ansatz.

    Heute tut mir nur Leid, dass ich diese Dinge nicht 20 Jahre früher untersucht habe, ich hätte meinen Töchtern "klügere" Antworten für die Schule mitgeben können. Ich habe einfach behauptet es gab keine Eiszeit. 2012 zeigte mir ein Bruder die Eiszeitauswirkungen am Mississippi, ich begann langsam zu begreifen, dass ich meinen Töchtern "dummes Zeug" geantwortet hatte.
    herzliche Grüße

    Ulrich

  3. #53
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    AW: Alter des Bodensees

    Lieber Ulrich
    Bei all den Dingen von denen man heute mehr Fakten kennt als früher und diese interpretierten Fakten immer auch wieder extrapolieren muss um gewisse frühere Vorgänge erahnen zu können, so scheint mir doch ein persönlich einsichtiges, 'zunehmendes', im Glauben gestärktes Herzen noch wichtiger, wenn man(n) auch später Vieles, viel früher schon hätte erkennen wollen. Die Gnade des Herrn trägt uns auch darin.
    Herzliche Grüsse
    Olivier

    Sprüche 4,20-23
    Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

  4. #54
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    AW: Re: Alter des Bodensees

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.
    ===
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  5. #55
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    AW: Alter des Bodensees

    So wie ich es verstehe handelt es sich bei diesem ganzen Klimagetöne um eine Art antichristliche Chiffre.

    Herzliche Grüße
    Hans

  6. #56
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    AW: Re: Antwort von Paul

    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.
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  7. #57
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    AW: Re: Alter des Bodensees

    http://www.genesisnet.info/index.php?News=261

    Nobelpreis 2018 für Chemie sorgt für irreführende Schlagzeilen

    Nachahmung von Evolution oder intelligentes Design?

    Nobelpreis 2018 für Chemie sorgt für irreführende Schlagzeilen
    Der diesjährige Chemie-Nobelpreis wurde an drei Forscher vergeben, die bahnbrechende Erfolge mit „gerichteter Evolution“ erreicht haben. Der Begriff „gerichtete Evolution“ ist eigentlich ein Widerspruch in sich, da natürliche Evolution ungerichtet verläuft, wie von Evolutionstheoretikern selbst immer wieder betont wird. Auch wenn die (Wissenschafts-)Presse die Vergabe des Nobelpreises mit „Nachahmung von Evolution“ kommentiert, kann dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wissenschaftler nur in einem eingeschränkten Sinne den evolutiven Mutations-Selektions-Mechanismus imitiert haben. Ihre Erfolge beruhen vor allem auf einer intelligenten, zielorientierten Herangehensweise. Der Vergleich mit natürlicher Evolution ist daher irreführend.
    „Der diesjährige Chemie-Nobelpreis geht an drei Forscher, die die Prinzipien der biologischen Evolution für die Entwicklung neuer Enzyme und Antikörper nutzbar gemacht haben.“1 So oder ähnlich wurde am 3. Oktober die Vergabe des Chemie-Nobelpreises an drei Forscher gemeldet. Frances H. Arnold, George P. Smith und Sir Gregory P. Winter haben Methoden entwickelt, die als „gerichtete Evolution“ bezeichnet werden. Manche Pressemeldungen dazu erweckten den Eindruck, als könnten funktionale Proteine von alleine durch natürliche Prozesse entstehen und die Forscher hätten diese Prozesse nur nachgeahmt und beschleunigt.2
    Wie funktioniert „gerichtete Evolution“? Es geht darum, Proteine mit gewünschten Eigenschaften herzustellen bzw. zu optimieren (z. B. in Waschmitteln, in der Lebensmittelherstellung, in der Textilindustrie oder in der Tierernährung). Dazu werden bereits vorhandene, funktionale Proteine herangezogen und künstlich in großer Zahl mutiert und die gewünschten Mutanten ausgelesen. Die frisch gebackene Nobelpreisträgerin Frances Arnold ging dabei wie folgt vor: Sie isolierte ein proteinkodierendes Gen und produzierte eine große Menge an Mutanten in einem Reagenzglas mithilfe eines Enzyms, das das Gen kopiert. Für diesen Kopiervorgang wird durch Wahl des Enzyms und des Versuchsablaufs der ganze Prozess so angelegt, dass durch Kopierfehler Varianten des Gens entstehen. Die mutierten Genkopien werden in Bakterien integriert, welche die entsprechenden Proteinvarianten produzieren. Auf diese ausgeklügelte Weise werden die Mutationsrate und damit die Vielfalt der Proteinvarianten stark erhöht. Anschließend untersuchte die Forscherin die Funktion der so erzeugten verschiedenen Proteine. Diejenigen Varianten, die die gewünschte Funktion am besten erfüllten, wurden selektiert (ähnlich wie Evolution durch Selektion der Bestangepassten).
    Dieser Prozess der Erzeugung von Varianten mit nachfolgender Selektion auf die gewünschte Funktion wurde mehrfach mit den jeweils am besten funktionierenden Genen des vorhergehenden Zyklus wiederholt. Die beste Proteinvariante wurde also ausgewählt und das entsprechende variierte Gen aus den Bakterien isoliert. Dann wurden mit dieser Genvariante mit derselben Prozedur erneut Mutationen in einem Reagenzglas erzeugt und eine große Menge an Mutanten der zweiten Generation produziert. Diese neuen Mutanten wurden wieder in Bakterien platziert, diese produzierten die neuen Proteinvarianten, die besten wurden wieder ausgelesen usw. Auf diese Weise wurden im Laufe vieler Generationen spezialisierte Proteine erzeugt. In manchen Fällen gelang es sogar, Proteine mit einer neuen Funktion zu erzeugen, wobei aber auch in diesen Fällen ein bereits existierendes Gen bzw. das entsprechende Genprodukt, das Protein, optimiert wurde.
    Der Mutations- und Ausleseprozess ist es, der mit gewissen Einschränkungen mit natürlicher Evolution verglichen werden kann. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede. Die beiden wichtigsten sind: 1. Die Nachahmung der Evolution startet mit natürlich vorkommenden, bereits funktionalen Proteinen; diese werden nicht durch evolutive oder Evolutions-analoge Prozesse erzeugt, sondern aus Lebewesen entnommen. 2. Die Auslese erfolgt auf ein vorgegebenes Ziel hin. Genau das kann aber in der natürlichen Evolution nicht vorausgesetzt werden und wird dort sogar ausdrücklich bestritten. Bei der „gerichteten Evolution“ ist also anders als bei natürlicher Evolution Planung entscheidend im Spiel.
    Ein weiterer wichtiger Unterschied besteht darin, dass nur durch entsprechende Prozesssteuerung sehr hohe Mutationsraten, die dem 10.000- bis Million-fachen der natürlichen Rate entsprechen, eine genügend große Anzahl von Mutationen erzeugt werden kann, um unter diesen die seltenen (eine einzige unter einer Milliarde) positiven Mutanten zu finden. Außerdem muss ein schnelles und effektives Screening erfolgen, damit die seltenen positiven Mutanten erkannt und ausgelesen werden können. Nicht zuletzt funktioniert das Ganze nur mit sorgfältig ausgewählten Reaktionsbedingungen, dem intelligent ausgewählten Einsatz von gentechnischen Werkzeugen (Werkzeuge, die selbst intelligent gestaltet sind) und einer optimale Auswahl von Varianten für das gewünschte Ziel. Nicht umsonst wurde nun für diese bahnbrechenden Forschungen ein Nobelpreis vergeben und zwar sicher nicht dafür, dass nur ein an sich geist- und zielloser Prozess – natürliche Evolution – nachgeahmt wurde. Damit kommen wir zu einem weiteren Punkt.
    Begriffliches Verwirrspiel. Der Begriff „gerichtete Evolution“ ist ein Widerspruch in sich (contradictio in adjecto), so wie zum Beispiel „hölzernes Eisen“ und täuscht etwas vor, das es gar nicht gibt. Denn mit Evolution (im stammesgeschichtlichen Sinne) ist ein Prozess gemeint, der ohne Zielvorgabe und Steuerung verläuft, eben ungerichtet. Das liegt daran, dass Mutationen ungerichtet sind, aber auch die Selektionsbedingungen keinem Ziel folgen und nicht geplant sind. Evolution kann aber nicht zugleich gerichtet und ungerichtet sein. Letztlich sind Proteine, die durch „gerichtete Evolution“ entstanden sind, durch intelligentes Design entwickelt worden, wobei der Mutationsprozess und zielorientierte Auslese intelligent eingesetzt werden. Nicht umsonst wird auch von „bioengineering“ gesprochen.
    Mit dem Begriff „gerichtete Evolution“ soll ein Unterschied zum sogenannten „rationalem Design“ zum Ausdruck gebracht werden. Damit bezeichnet man die Strategie, gezielt Moleküle zu synthetisieren, auf der Basis der Kenntnisse über dieses Molekül. Auch „rationales Design“ impliziert einen Widerspruch in sich, da er suggeriert, es gebe auch „nichtrationales Design“; das aber wäre ebenfalls ein „hölzernes Eisen“ und widerspricht der üblichen Bedeutung von „Design“.
    Grenzen gerichteter Evolution. Änderungen erfolgen nur, wenn einzelne Mutationen (seien sie künstlich erzeugt oder in der Natur auftretend) bereits einen Vorteil ermöglichen und daher ausgelesen werden können. Die Entstehung neuer Proteindomänen oder neuer Proteinfolds erfordert jedoch gemäß experimenteller Daten zahlreiche Änderungen gleichzeitig. Der Biochemiker Michael Behe hat in seinem Buch „The Edge of Evolution“ (Behe 2007) aufgrund von Forschungen zu E. coli-, Malaria- und HIV-Mutationen gezeigt, dass Änderungen auch in evolutionären Zeiträumen nicht zu erwarten sind, wenn nur drei (oder mehr) passende Zufallsmutationen gleichzeitig auftreten müssten.3 Wichtig ist also: Bei gerichteter Evolution geht es um Optimierung, nicht um Innovationen.
    Tatsächlich können die Wissenschaftler mit gerichteter Evolution in Bezug auf Optimierung mehr erreichen als die Natur. Beispielsweise produzierte Arnold eine Variante eines proteinabbauenden Enzyms mit 10 Mutations- und Selektionszyklen, das in einem organischen Lösungsmittel mehr als 200 mal stabiler war als die natürliche Variante. Wissenschaftler können mehr erreichen als zukunftsblinde Evolution, weil sie sich für ein Ziel entscheiden: In der ersten Runde können sie ein mutiertes Gen mit z.B. zwei gleichzeitig auftretenden Mutationen erhalten. Wenn dieses neue Gen ausgewählt und mutiert wird, können zwei weitere Mutationen und damit insgesamt vier Mutationen im ursprünglichen Gen erhalten werden. Doch all das betrifft – um es nochmals zu betonen – die Optimierung einer bestehenden Struktur bzw. eines funktionalen Proteins – nicht die Schaffung qualitativ neuer Strukturen oder Proteine.4
    Dank. Ich danke Prof. Dr. Matti Leisola, der selbst auf dem Gebiet der Biotechnologie gearbeitet hat, und Dr. Harald Binder für wertvolle Hinweise. Matti Leisola hat ebenfalls eine Stellungnahme zur Vergabe des Nobelpreises verfasst: https://evolutionnews.org/2018/10/ho...ligent-design/
    Weitere Stellungnahme des Discovery-Instituts: https://evolutionnews.org/2018/10/it...ering-enzymes/
    Anmerkungen
    [1] https://www.wissenschaft.de/gesundhe...nkte-evolution
    [2] Z. B.: „Sie bauen die Natur im Schnelldurchlauf nach“ (https://www.zeit.de/wissen/2018-10/n...egory-winter); „die Prinzipien der biologischen Evolution für die Entwicklung neuer Enzyme … nutzbar gemacht“ (http://www.scinexx.de/newsletter-wis...8-10-04.html); „Demnach baut ihr Werk auf niemand Geringerem auf als auf Charles Darwin, dem Begründer der Evolutionstheorie“ (https://www.sueddeutsche.de/wissen/n...glas-1.4154859)
    [3] Vgl. Romero PH & Arnold FH (2009) Exploring Protein Fitness Landscapes by Directed Evolution. Nat. Rev. Mol. Cell Biol. 10, 866-875. „Man muss sehr lange warten, bis vier oder fünf spezifische Mutationen auftreten, die eine gewünschte Funktion erfüllen. In einer Bakterienpopulation wie E. coli kann die Wartezeit auf vier Mutationen 1015 Jahre betragen, wenn man die global anzunehmenden Populationsgrößen zugrunde legt. (Das Universum ist nach üblicher Auffassung nur 1014 Jahre alt.)“ (in Übersetzung); siehe auch: Reeves MA, Gauger AK & Axe DD (2014) Enzyme families — Shared evolutionary history or shared design? A study of the GABA-aminotransferase family. BIO-Complexity 2014 (4):1−16.
    [4] Mit den Möglichkeiten der Wissenschaftler im Vergleich zu natürlichen Vorgängen befassen sich B. Kozulik & M. Leisola im Artikel „Have Scientists Already Been Able to Surpass the Capabilities of Evolution?“ (http://vixra.org/abs/1504.0130). Sie schreiben im Vorwort: „Die im Titel dieser Arbeit gestellte Frage wird für manche Leser paradox, rätselhaft oder einfach dumm klingen. Sie werden denken: Wenn Wissenschaftler wie alle anderen lebenden Organismen das Produkt der Evolution sind, wie konnten sie dann ihre „Fähigkeiten“ überbieten, wenn wir doch nicht einmal in der Lage sind, einen einzigen wirklich neuen lebenden Organismus zu produzieren? Wie kann es wahr sein, dass die Wissenschaftler, nachdem sie nur eine kurze Strecke auf dem Weg zur Schaffung eines neuen lebenden Organismus zurückgelegt haben, bereits mehr als die Evolution leisten konnten? Und wenn eine Gruppe von Wissenschaftlern dies tatsächlich erreicht hat, wie kommt es dann, dass sie für ihren Publikationen keine Anerkennung für eine so große Leistung erhalten haben? Das Ziel dieses Artikels ist es, zu zeigen, dass die Antwort auf die Titelfrage „ja“ ist.“
    Autor dieser News: Reinhard Junker

    http://www.genesisnet.info/index.php?News=261
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.
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  8. #58
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    AW: Re: Alter des Bodensees

    Gefunden in "FB" Michael S.

    WISSENSCHAFT BESTÄTIGT BIBEL


    Hiob 26, 7:
    "Er spannt den Norden aus über der Leere und hängt die Erde über dem Nichts auf."

    Die Bibel beschreibt die Erde so eingehend, als hätte ein Satellit sie fotografiert.

    Die Radiokohlenstoffdatierung bezeugt, dass das Buch Hiob vor 3500 Jahren bzw. in der Bronzezeit geschrieben wurde.
    Zu unserem Staunen steht die Erkenntnis der modernen Astronomie im Buch Hiob geschrieben, das schon in der Bronzezeit verfasst wurde.
    In den heutigen Tagen weiß jeder, dass die Erde im Weltraum schwebt.

    Bis Isaak Newton 1687 das Gravitationsgesetz entdeckte und damit bewies, dass die Erde im Weltraum schwebt,hatten die Leute den Worten der Bibel "Die Erde hängt über das nichts." keinen glauben geschenkt. Aber im Laufe der wissenschaftlichen Entwicklung bestätigt sich die Tatsache, dass die Aufzeichnungen der Bibel wahr sind.

    Die Bibel beschrieb auch schon vor 3000 Jahren den Umlauf der Sonne.

    Psalmen 19, 6*-‬7:
    "Und sie geht hervor wie ein Bräutigam aus seiner Kammer und freut sich wie ein Held, die Bahn zu durchlaufen. Sie geht an einem Ende des Himmels auf und läuft um bis ans andere Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen."

    Aber die Menschheit entdeckte erst im 20. Jahrhundert, dass die Sonne um die Galaxie bewegt.

    Der Astronom Bertil Lindblad bewies den Umlauf der Sonne mit einer Geschwindigkeit von 250 km/h.,
    Durch die Entwicklung der Wissenschaft würde die Tatsache bewiesen, dass die Bibel wahr ist.

    Vor 3500 Jahren beschrieb die Bibel
    das Innere der Erde genau.

    Hiob 28, 5:
    "Aus der Erde kommt zwar Speise hervor, aber unter ihr ist"s wie vom Feuer durchwühlt."

    Es gehört dem Grundverständnis in Geowissenschaft, dass ein brennendes Feuermeer unter dem Erdboden liegt, auf dem wir stehen. Nichtsdestotrotz hatten die Leute bis zum
    19. Jahrhundert Gottes Wort, dass sich ein Feuermeer in der Erde befinde, für Unsinn gehalten. Denn der innere Aufbau der Erde wurde erst im 20. Jahrhundert aufgeklärt.

    Geophysiker Andrija Mohorovvičié entdeckte 1905 durch Erdbebenwellen den Erdmantel.

    Geophysiker Beno Gutenberg entdeckte 1930 den äußeren Erdkern.

    Geophysikerin Inge Lehmann fand 1936 den inneren Erdkern.

    Die moderne Wissenschaft weißt nach dass die Bibel wahr ist.

    Und vor 3500 Jahren wusste niemand etwas über den Wasserkreislauf. Jedoch spricht die Bibel, die vor 3500 Jahren geschrieben wurde, vom Wasserkreislauf.

    Hiob 36, 27*-‬28:
    "Denn er zieht Wassertropfen herauf; sie sickern als Regen für seinen Wasserstrom herab, den die Wolken niederrieseln, auf viele Menschen herabtropfen lassen."

    Es gibt 3 Stufen des Wasserkreislaufs:
    1. Verdunstung
    2. Kompensation
    3. Niederschlag

    Millionen Tonnen Wasser verdunstet täglich unter dem Einfluss der Sonnenwärme aus Meeren und Flüssen. Die dabei gezeugten Wasserdämpfe kondensieren zu Wolken, und wenn die Wassertröpfchen in Wolken aneinanderstoßen und dabei zu Wassertropfen verdichtet werden, regnet es.

    Der Wasserkreislauf wurde erst zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert bekannt, als Pierre Perrault und Edmund Markierte ihn durch Experimente entdeckten.

    Die Aufzeichnungen der Bibel sind wahr.

    Durch die Wissenschaft waren die großartigen Wissenschaftler:
    - Leonardo da Vinci
    - Johannes Keller
    - Louis Pasteur
    - Henrik Faber
    - Brüder Wright
    in der Geschichte davon überzeugt, dass Gott existiert und die Bibel wahr ist.

    "Gott der gut ist, schuf das Universum ordentlich für uns."
    - Astronom Nikolaus Kopernikus-

    "Das schönste System der Sonne, der Planeten und der Kometen kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein."
    -Physiker Isaak Newton-

    "Und wegen seiner Herrschaft wird er Gott der HERR genannt."
    -Physiker Isaak Newton-

    "Die wissenschaftlichen Entdeckungen offenbaren das Universum, das religiösen Ansichten entspricht."
    -Nobelpreisträger und Physiker Charles Townes-

    Deswegen ist die Bibel aus Sicht der Wissenschaft wahr und sogar der modernen Wissenschaft voraus.

    " Der allmächtige hat in der Bibel und Wissenschaft seine Größe zur Genüge gezeigt."
    - Prof. Richard A. Swenson an der Universität Wiskonsin-

    "Das Problem ist nicht eine Unzulänglichkeit seitens Gottes, sondern eher eine Begriffsstutzigkeit auf unserer Seite."
    - Prof. Richard A. Swenson an der Universität Wiskonsin-

    Wir müssen der Bibel Glauben schenken denn sie ist das einzige Buch, das uns auf den Weg zur Rettung führt.
    Herzliche Grüsse
    Hans Peter

    1. Mo 15,6 Und er glaubte Jehova; und er rechnete es ihm zur Gerechtigkeit.
    ===
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