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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Psalm 2 F.W. Grant.

    Psalm 2 F.W. Grant

    Elberfelder 1905
    Psalmen
    Ps 2,1 Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Heiden: Apg 4,25-27; Röm 11,11
    Ps 2,2 Es treten auf<O. Warum treten auf> die Könige der Erde, und die Fürsten ratschlagen miteinander wider Jehova und wider seinen Gesalbten: Gesalbten: Ps 45,7-8; Hab 3,13; Joh 1,41
    Ps 2,3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande, und von uns werfen ihre Seile!" Lu 19,14; Mt 21,38-39
    Ps 2,4 Der im Himmel thront<O. wohnt>, lacht, der Herr spottet<O. wird lachen … wird spotten> ihrer. thront: Ps 11,4; Ps 47,8-9
    spottet: Ps 59,9
    Ps 2,5 Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn, und in seiner Zornglut wird er sie schrecken. reden: Joe 4,16
    Grimm: Zef 1,15; Mt 22,7
    Ps 2,6 "Habe doch ich meinen König gesalbt<O. eingesetzt> auf Zion, meinem heiligen Berge!" König: 1. Tim 6,15
    Berg: Hebr 12,22; Offb 14,1
    Ps 2,7 Vom Beschluß will ich erzählen: Jehova hat zu mir gesprochen: Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Sohn: Mt 3,17; Lu 1,32; Apg 13,33; Hebr 1,5; Hebr 5,5
    Ps 2,8 Fordere von mir, und ich will dir zum Erbteil geben die Nationen, und zum Besitztum die Enden der Erde. Jes 49,6; Da 7,14
    ...
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 16.01.2023, 11:48.

  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Psalm 22 Grant.

    Psalm 22 Grant

    Elberfelder 1905
    Psalmen
    Ps 22,1 Dem Vorsänger, nach: "Hindin der Morgenröte". Ein Psalm von David. Ps 42,1-2; Hab 3,19
    Ps 22,2 Mein Gott<El>, mein Gott<El>, warum hast du mich verlassen, bist fern von meiner Rettung, den Worten meines Gestöhns? warum?: Mt 27,46; Mk 15,34
    fern: Ps 10,1; Hebr 5,7; Phil 2,8
    Ps 22,3 Mein Gott! Ich rufe des Tages, und du antwortest nicht; und des Nachts, und mir wird keine Ruhe. Ps 69,2-4; Ps 88,2-8
    Ps 22,4 Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels. heilig: 2. Mo 15,11; Jes 43,15
    Lobgesäng.: 2. Chr 5,13
    Ps 22,5 Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du errettetest sie. Ps 44,2; 1. Sam 12,8-11; Apg 7,32-34
    Ps 22,6 Zu dir schrieen sie und wurden errettet; sie vertrauten auf dich und wurden nicht beschämt. Ps 25,3
    Ps 22,7 Ich aber bin ein Wurm und kein Mann, der Menschen Hohn und der vom Volke Verachtete. Wurm: Hi 25,6; Jes 41,14
    verachtet: Ps 119,141; Jes 53,3
    Ps 22,8 Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie reißen die Lippen auf, schütteln den Kopf: Mt 27,39-42; Mk 15,29
    ...
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 16.01.2023, 07:31.

  • HPWepf
    antwortete auf Bergpredigt für Christen?.
    Bergpredigt gibt noch nicht die christliche Norm Teil 3

    14.06.2021, 17:33
    Welche Lebensregel besitzt nun ein Christ, wenn er nicht unter dem Gesetz steht?

    Selbst die Bergpredigt
    gibt noch nicht die christliche Norm, so wie sie in den Briefen des NT gefunden wird.
    Vgl. Mat 6:12 mit Eph 4:32

    Mat 6:12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben;
    Eph 4:32 Seid aber gegeneinander gütig, mitleidig, einander vergebend, gleichwie auch Gott in Christo euch vergeben hat.


    Der Christ
    steht nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade (Römer 6:14).

    Die Gnade besteht aber nicht in einer Liste von Ge- und Verboten, doch ebenso wenig bedeutet dies, das ein Christ tun und machen kann was er will (Römer 6:15; Jud 4; 1Kor 9:21).
    Die Lebensregel des Christen ist die Gnade, die in Christus personifiziert ist (Joh 1:17; Tit 2:11f.). Das Handeln Gottes ist unsere Norm. Christus selbst ist unser Vorbild.
    Der Heilige Geist ist unsere Kraft.


    Eph 4:
    20
    Ihr aber habt den Christus nicht also gelernt,
    21 wenn ihr anders ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid, wie die Wahrheit in dem Jesus ist:
    22 daß ihr, was den früheren Lebenswandel betrifft, abgelegt habt den alten Menschen, der nach den betrügerischen Lüsten verdorben wird,

    Eph 5:
    1
    Seid nun Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder,
    2 und wandelt in Liebe, gleichwie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch.

    1Pet 2:
    21
    Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, auf daß ihr seinen Fußstapfen nachfolget;

    1Kor 11:
    1
    Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich Christi.

    Phil 1:
    21
    Denn das Leben ist für mich Christus, und das Sterben...
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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Hebräer 10.28.

    Hebräer 10.28

    Einfache Einteilung des Hebräerbriefes
    Hebräer 6 Verse 4-6
    Mit Willen sündigen Hebräer 10.26
    Literatur zum Hebräer Brief

    50 Sicherheit des Heils 50 Antworten
    Elberfelder 1905
    Hebräer
    Hebr 10,26 Denn wenn wir mit Willen sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr übrig, Hebr 6,4-6; 4. Mo 15,30-31
    Hebr 10,27 sondern ein gewisses furchtvolles Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verschlingen wird<Eig. das im Begriff steht … zu verschlingen>. 2. Thes 1,8; Mal 3,19
    Hebr 10,28 Jemand, der das Gesetz Moses' verworfen hat, stirbt ohne Barmherzigkeit auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen; 5. Mo 17,6; Mt 18,16
    Hebr 10,29 wieviel ärgerer Strafe, meinet ihr, wird der wertgeachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch welches er geheiligt worden ist, für gemein<O. unrein> geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat? Sohn: Hebr 6,6
    Blut: 1. Kor 11,27-29
    geheiligt: Hebr 10,10; Hebr 10,14
    Geist: Mt 12,31-32
    Hebr 10,30 Denn wir kennen den, der gesagt hat: "Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr". Und wiederum: "Der Herr wird sein Volk richten."<[5.Mose 32,35.36]> Rache: Röm 12,19; 5. Mo 32,35-36; Ps 94,1; Nah 1,2


    6. Das vierte Wort der Warnung (10,26-31)

    Vers 26_
    Die furchtbare, hier angesprochene Sünde...
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  • HPWepf
    antwortete auf Mt.16,27-28.
    Lieber Bruder Adolpho
    in den nächsten 8 Versen sieht man dann schon die 3 Jünger, die IHN in Seinem Reiche kommend sahen.

    KP 17 zeigt, wie die Worte des Herrn Jesu am Schluss des vorhergehenden Kapitels in Erfüllung gingen. ...
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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Sabbath Sabbathismus Gesetzeshalter.

    Sabbath Sabbathismus Gesetzeshalter

    Sabbath, Sabbathismus, Gesetzeshalter.


    Der Gründer der ► Adventisten,
    William Miller, prophezeite ab 1831 die Wiederkunft Christi für den 21. März und später für 21. Oktober 1844.
    Die Bibel sagt:
    Apostelgeschichte 1, 7:

    Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat.

    Im Jahre 1847 sah Ellen White in einer Vision die 2 Tafeln der 10 Gebote, wovon das 4. Gebot vor allen anderen herausstach.
    Die Bibel sagt:
    Römer 14, 5-6: Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag gleich.
    Jeder aber sei in seinem eigenen Sinne völlig überzeugt.
    Wer den Tag achtet, achtet ihn dem Herrn.
    Und wer isst, isst dem Herrn, denn er danksagt Gott; und wer nicht isst, isst dem Herrn nicht und danksagt Gott.

    Das Gesetz Mose ist an Israel gerichtet und zwar an die verderbte Natur!

    Wir Christen leben das Gesetz des Christus
    Gesetze im Römer Brief
    Gesetz und Gnade
    Die Zeit des Gesetzes, ein Überblick.
    Das Gesetz des Christus
    Das Gesetz

    Der Sabbath ist ein Schatten auf Christus (Kol 2.16-21) und ist unter der Berücksichtigung der Heilszeiten zu sehen. Obwohl wir uns von niemanden richten lassen sollen, wegen des Sabbaths, sollen wir auch nicht darüber streiten (Rö 14.5-11).

    Es gibt jedoch Gruppen (z.B. die Siebenten Tags Adventisten), bei denen das Sabbathhalten eine Heilsbedingung ist.
    Solche Antichristlichen Irrlehren müssen als falsches Evangelium abgelehnt werden
    (2Kor 11.4, Gal 1.6-10).
    Christen, die im biblischen Sinne durch Gottes Gnade eine Wiedergeburt erfahren durften,
    stehen nicht unter dem Sabbath oder unter anderen alttestamentlichen Gesetzen,
    sondern unter der Gnade (Rö 10.4, Gal 4.9-11, Gal 5.1-4).
    Für Juden ist der Sabbath nicht aufgehoben.
    Er wird auch in der großen Drangsal...
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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Gesetz und Gnade.

    Gesetz und Gnade

    Zwei Zeitalter

    Zwei Zeitalter in denen Gott verschieden handelt: Gesetz und Gnade

    "Haushaltungen" gemäss Epheser 3,2 und Kolosser 1,25
    Das griechische Wort im Grundtext ist "oikonomia" und es bedeutet "Haushaltung, Verwaltung eines Hauses oder eines Besitzes";
    es wird in den englischen Bibeln mit "dispensations" (King James Version)
    und "administration" (Darby Bible) übersetzt.


    Der Apostel Paulus war "Dispensationalist" wie wir gleich sehen werden.
    Alle Briefe des Apostels Paulus waren an Christen gerichtet; in manchen Passagen werden die Christen aus dem Judentum
    und jene die aus den Heiden stammen persönlich, d.h. "differenziert" angesprochen,
    doch beide Gruppen sind Christen geworden, indem sie an den Herrn Jesus gläubig geworden sind.


    «Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und UNTER DAS GESETZ GETAN..»
    Paulus im Brief an die Galater 4,4

    Der Herr Jesus lebte "unter Gesetz"; er ass kein Schwein, hielt den Sabbat usw, alle Gesetze und Gebote der Torah.
    Die Frage die sich heute viele Christen stellen im Leben,
    "Was würde Jesus tun?" ist somit unpassend.:) ..Christus lebt IM Christen
    (Galater 2,20; Römer 8,10; 1. Korinther 1,6; 2. Korinther 13,5; Galater 4,19; Kolosser 1,27) und ist heute nicht als Mensch auf Erden.
    "Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr NICHT UNTER DEM GESETZ SEID, SONDERN UNTER DER GNADE.

    Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir NICHT UNTER DEM GESETZ, SONDERN UNTER DER GNADE SIND? Das sei ferne!"
    Paulus im Brief an die Römer 6,14-15

    Der Apostel Paulus zeigt uns hier, dass er selbst Dispensationalist war, DENN er unterscheidet zwischen
    «unter Gesetz sein»
    und
    «unter der Gnade sein».
    Es gab also einen
    ...
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  • Antonino
    hat ein Thema erstellt Kain und Abel - 1.Mose 4, 1-15.

    Kain und Abel - 1.Mose 4, 1-15

    Buch: Schritte durch die Bibel
    Autor: Alfred P. Gibbs
    Thema: Kain und Abel - 1.Mose 4, 1-15

    https://www.scm-shop.de/schritte-durch-die-bibel.html
    -------------------------------------------------------------------
    1.Mose 4, 1-15
    Kontext: Hebräer 11,4; 1.Johannes 3,12.15

    1 Und der Mensch erkannte Eva , sein Weib, und sie ward schwanger und gebar Kain; und sie sprach: Ich habe einen Mann erworben mit Jehova.
    1.Mose 4,25; 1.Samuel 1,20; Psalm 127,3

    2 Und sie gebar ferner seinen Bruder, den Abel. Und Abel wurde ein Schafhirt, und Kain wurde ein Ackerbauer.
    Schafhirt: 1.Mose 46,31-32; 2.Mose 3,1 Ackerbauer: 1.Mose 3,23; 1.Mose 9,20

    3 Und es geschah nach Verlauf einer Zeit, da brachte Kain dem Jehova eine Opfergabe von der Frucht des Erdbodens;
    Opfergabe: 1.Samuel 15,22; Sprüche 15,8

    4 und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und Jehova blickte auf Abel und auf seine Opfergabe;
    Erstlingen: 4.Mose 18,17; Sprüche 3,9 Fett: 3.Mose 3,16-17; Hebräer 11,4

    5 aber auf Kain und auf seine Opfergabe blickte er nicht. Und Kain ergrimmte sehr, und sein Antlitz senkte sich.
    nicht: Vgl. 4.Mose 16,15.31-35 ergrimmte: Sprüche 19,3; 27,4

    6 Und Jehova sprach zu Kain: Warum bist du ergrimmt, und warum hat sich dein Antlitz gesenkt?
    Jona 4,4

    7 Ist es nicht so, daß es sich erhebt, wenn du wohl tust? Und wenn du nicht wohl tust, so lagert die Sünde vor der Tür. Und nach dir wird sein Verlangen sein, du aber wirst über ihn herrschen.
    Apg 10,35; Römer 6,16; 2.Timotheus 2,26 herrschen: Römer 5,17; 12,21

    8 Und Kain sprach zu seinem Bruder Abel; und es geschah, als sie auf dem Felde waren, da erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und erschlug ihn.
    sprach: Sprüche 26,22-28 erschlug: 2.Samuel 20,10; 1.Johannes 3,11-12; Juda 11
    ...
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  • Holger
    hat ein Thema erstellt Der Niedergang der Monarchie.

    Der Niedergang der Monarchie

    "Interessantes aus einem persönlichen Pilotprojekt, in welchem noch verschiedenes Arbeitsmaterial, und Herangehensweisen geprüft werden."


    Der Niedergang der Monarchie

    (Oder, die Exzesse Salomo's)

    Wenn wir das Alte Testament studieren, können wir leicht erkennen, dass das Königreich unter Saul, David und Salomo seinen Höhepunkt erreichte. Saul begann diesen Prozess mit militärischer Macht. David, als Mann des Krieges, wurde von Gott mit bemerkenswerten Siegen beschenkt.
    Unter Salomo, dem Mann des Friedens, dehnte sich das Land bis zu den größten Grenzen aus, die es je gekannt hatte, und erreichte großen materiellen Wohlstand.
    Die Kriegsbeute hatte das davidische Königreich besonders reich gemacht.
    Daher wurden kostspielige Projekte in Angriff genommen, von denen der Bau des Tempels das wichtigste war. Die Stadt Jerusalem wurde prächtig - selbst viele gewöhnliche Wohnhäuser erhielten eine Holzverkleidung anstelle von rohem Stein oder weißem Putz. Und all diese Bauvorhaben vereinten die Nation erfolgreich, denn sie boten gemeinsame Projekte, zu denen jeder beitragen konnte.
    Doch vor allem während der Regierungszeit Salomos wurde die Saat gesät, die schließlich zur Spaltung der vereinigten Monarchie führte und diese Form der Theokratie schließlich auflöste.

    Die Teilung der Monarchie

    Viele Jahre zuvor hatte Mose dem Volk prophetisch die Richtlinien aufgezeigt, die Gott seinen Königen auferlegt hatte. Er schrieb: "Wenn du in das Land kommst, das der Herr, dein Gott, dir gibt, und es in Besitz nimmst und dich darin niederlässt, und du sagst: 'Wir wollen einen König über uns setzen wie alle anderen Völker um uns herum', dann sollst du den König über dich setzen, den der Herr, dein Gott, erwählt" (Dtn 17,14-15).

    Es scheint, dass Gott den Wunsch des Volkes nach einem König schon vor langer Zeit vorausgesehen hatte, und er tadelte
    ...
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  • HPWepf
    antwortete auf Wer ist "Er" in Daniel 9,27?.
    AW: Wer ist "Er" in Daniel 9,27?

    Lieber Bruder Andres

    Da einige Literatur zu >>> Daniel




    ...
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  • HPWepf
    antwortete auf Was hält zurück?.
    AW: Was hält zurück?

    ...
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  • HPWepf
    antwortete auf Wann war Paulus ohne Gesetz?.
    AW: Wann war Paulus ohne Gesetz?

    Zu: Römer 7.9

    Elberfelder CSV
    Römer
    Röm 7,9 Ich aber lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, lebte die Sünde auf; Gal 3,10
    Dieser Vers wirft eine Reihe von Fragen auf.
    Personifiziert Paulus einen imaginären Charakter, oder spricht er aus seiner eigenen Erfahrung? Wenn er von sich selber spricht, auf welche Zeit seines Lebens bezieht er sich dann, wenn er sagt:
    »Ich aber lebte einst ohne Gesetz«?
    Denney kommentiert:
    »Das ist eine ideelle Biographie. Es gibt keine Zeit im Leben, auf die man zurückblicken könnte als die glückliche Zeit, als man noch kein Gewissen hatte.
    Das verlorene Paradies in der Kindheit der Menschheitsgeschichte oder der Nationen dient nur als Hintergrund für den moralischen Konflikt und die Unordnung der reiferen Jahre, derer wir uns klar bewusst sind.
    « A. T. Robertson schreibt: »
    ...ein imaginäres Leben. Die Sünde lebte auf, kam zurück ins Leben, erwachte, die segensreiche Zeit der Unschuld war vorbei, das Gebot war gekommen.
    Mein scheinbares Leben war vorbei, denn ich war mir meiner Sünde bewusst, meines Verstoßes gegen das Gesetz.
    Ich war bereits zuvor tot, doch nun wusste ich es. Nun stellte ich fest, dass ich geistlich tot war.
    ...
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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Bergpredigt gibt noch nicht die christliche Norm.

    Bergpredigt gibt noch nicht die christliche Norm

    Welche Lebensregel besitzt nun ein Christ, wenn er nicht unter dem Gesetz steht?

    Selbst die Bergpredigt
    gibt noch nicht die christliche Norm, so wie sie in den Briefen des NT gefunden wird.
    Vgl. Mat 6:12 mit Eph 4:32

    Mat 6:12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben;
    Eph 4:32 Seid aber gegeneinander gütig, mitleidig, einander vergebend, gleichwie auch Gott in Christo euch vergeben hat.


    Der Christ
    steht nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade (Römer 6:14).

    Die Gnade besteht aber nicht in einer Liste von Ge- und Verboten, doch ebenso wenig bedeutet dies, das ein Christ tun und machen kann was er will (Römer 6:15; Jud 4; 1Kor 9:21).
    Die Lebensregel des Christen ist die Gnade, die in Christus personifiziert ist (Joh 1:17; Tit 2:11f.). Das Handeln Gottes ist unsere Norm. Christus selbst ist unser Vorbild.
    Der Heilige Geist ist unsere Kraft.


    Eph 4:
    20
    Ihr aber habt den Christus nicht also gelernt,
    21 wenn ihr anders ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid, wie die Wahrheit in dem Jesus ist:
    22 daß ihr, was den früheren Lebenswandel betrifft, abgelegt habt den alten Menschen, der nach den betrügerischen Lüsten verdorben wird,

    Eph 5:
    1
    Seid nun Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder,
    2 und wandelt in Liebe, gleichwie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Darbringung und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch.

    1Pet 2:
    21
    Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, auf daß ihr seinen Fußstapfen nachfolget;

    1Kor 11:
    1
    Seid meine Nachahmer, gleichwie auch ich Christi.

    Phil 1:
    21
    Denn das Leben ist für mich Christus, und das Sterben Gewinn.

    Phil 2:
    5
    Denn diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christo Jesu
    ...
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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Mann und Frau im Tanach.

    Mann und Frau im Tanach

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    Zuletzt geändert von HPWepf; 20.12.2022, 17:26.

  • HPWepf
    antwortete auf Kains Frau.
    AW: Kains Frau

    Woher kam die Frau von Kain?

    Es ist nach den heutigen Gesetzen nicht erlaubt, die eigene Schwester zu heiraten. Wen aber heiratete Kain? Gab es noch andere Menschen auf der Erde? Wer lebte im Land Nod? Haben diese Fragen irgendeine Bedeutung für das Evangelium?
    Bibelstelle(n): 1. Mose 4,17

    1. Warum ist die Frage nach Kains Frau so wichtig?

    Viele Skeptiker haben die Behauptung aufgestellt, dass es auf der Erde Menschen anderer Abstammung gegeben haben muss, die keine Nachkommen Adams und Evas waren. Nur so, meinen sie, hätte Kain eine Frau finden können. Diese Frage ist für viele ein Hindernis, um an den Schöpfungsbericht aus 1. Mose zu glauben, wonach die Weltgeschichte mit nur einem Mann und einer Frau begann. Es ist jedoch zu bedenken, dass von der Gültigkeit dieses Berichtes ein großer Teil der alt- und neutestamentlichen Lehren abhängt.
    Verteidiger des Evangeliums müssen darum aufzeigen können, dass alle Menschen Nachkommen eines Mannes und einer Frau (Adam und Eva) sind – da nach dem biblischen Zeugnis nur deren Nachkommen errettet werden können. Aus diesem Grunde müssen Gläubige in der Lage sein, die Frage nach Kains Frau zu beantworten und erklären können, dass sie ein Nachkomme Adams und Evas war. (Den dafür relevanten Bibelabschnitt finden wir in 1. Mose 4,1 - 5,5.)

    Der Erste Mensch

    „Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben“ (Römer 5,12).
    In 1. Korinther 15,45 lesen wir, dass Adam „der erste Mensch“ war. Gott ließ also die Menschheit nicht mit der Erschaffung einer ganzen Gruppe von Menschen beginnen.
    Die Bibel macht deutlich, dass nur die Nachkommen Adams errettet werden können. Römer 5 lehrt uns, dass wir sündigen, weil Adam gesündigt hat. Die Todesstrafe, die Adam aufgrund seiner Sünde des Ungehorsams erhielt, ist auch...
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