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Letzte Aktivität: 07.02.2023, 16:37
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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Forums Aktivität verschoben.

    Forums Aktivität verschoben

    Aus technischen Gründen wird die Forumsaktivität von: https://www.bbkr.ch/forum/
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 06.02.2023, 17:39.

  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Taufe mit dem Heiligen Geist.

    Taufe mit dem Heiligen Geist

    BBP

    Von der Geistestaufe B.P.

    Ich begrüße euch alle noch einmal sehr herzlich zu unserem Gottesdienst.
    Heute ist ja Pfingsten, die Geburtsstunde der christlichen Gemeinde.
    Ich weiß nicht, mit welchen Erwartungen ihr heute hierher gekommen seid.

    Vielleicht denkt jemand, na ja, Pfingsten, ein paar erbauliche Worte zum Thema Heiliger Geist oder Gemeinde, gemütlich zurücklehnen, wohlwollend zuhören,
    ab und an die Gedanken schweifen lassen und sich langsam aber sicher auf das Mittagessen freuen?

    Nun, ich möchte euch zunächst zwei Fragen stellen und euch auch in den weiteren Gottesdienst mit einbeziehen.
    Heute ist leider nichts mit gemütlichem Zurücklehnen und distanziert zuhören.
    Heute morgen seid ihr gefordert, ich möchte euch heute herausfordern,
    Gottes Wort genau zu lesen und mit mir zusammen Gottes Gedanken zu ergründen.


    Erste Frage:
    Wer von Euch könnte in einem Satz sagen, was Wiedergeburt bedeutet?
    In der Wiedergeburt wird ein Mensch Kind Gottes.


    Zweite Frage: Wo steht dazu eine markante Bibelstelle?
    1Petr 1,3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der nach seiner großen Barmherzigkeit
    uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi aus den Toten


    Wir wollen diese Aussage einfach mal im Hinterkopf abspeichern, wir werden diese Beschreibung später brauchen.

    Pfingsten ist ein Anlass über etwas zu sprechen, was in manchen Kreisen völlig überbetont und
    dafür in anderen Kreisen völlig unterbetont wird.
    Die Geistestaufe.
    Vorab gilt es zu beachten, dass der Begriff wörtlich so gar nicht in der Bibel vorkommt.
    Wohl aber der Vorgang: „Mit heiligem Geist taufen“.
    In so fern ist es richtig, auch von der Geistestaufe als feststehendem Begriff zu reden.


    Eine Grundsatzüberlegung
    möchte ich noch anbringen, bevor wir uns auf
    ...
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 01.02.2023, 14:55.


  • In Walvoord habe ich folgendes gefunden:


    (3) Die Warnung gegen die falschen Propheten ( Jer 29,15-23 )


    Die Menschen glaubten der Botschaft Jeremias nicht,
    weil er darin den falschen jüdischen Propheten in Babel widersprach.
    Diese Propheten versprachen offenbar die Sicherheit Jerusalems
    und die baldige Heimkehr der Weggeführten (vgl. Jer 28,2-4 ).
    Jeremia machte ihre optimistischen Voraussagen zunichte, indem er sagte,
    daß auf jene, die nicht in die Gefangenschaft geführt worden seien,
    Schwert, Hunger und Pest warteten (vgl. die Anmerkungen zu Jer 14,12).

    Er berichtete den Weggeführten von seiner Vision der beiden Feigenkörbe (vgl. Jer 24,1-2).
    Wer in Jerusalem zurückgeblieben war, war wie jene schlechten Feigen,
    die weggeworfen werden mußten.
    Gott würde sie dafür richten, daß sie seinen Worten der Warnung nicht gehorchen wollten
    (vgl. Jer 24,8-9 ).

    Leider hatten auch die Weggeführten sich geweigert, auf Gottes warnendes Wort zu hören.


    Jer 29,20-23
    Jeremia griff zwei Männer heraus, die offenbar zur Führungsschicht jener falschen Propheten in Babylon gehörten:
    Ahab, den Sohn Kolajas und Zedekia, den Sohn Maasejas .
    Über diese beiden Männer wissen wir nichts, außer daß sie offensichtlich Lügen weissagten (V. 21 )
    und Ehebruch trieben mit den Frauen ihrer Nächsten (V. 23 ).
    iese unverschämten Lügen und dieses sündige Tun sollten nicht unbestraft bleiben.

    Gott würde diese falschen Propheten richten,
    indem er sie Nebukadnezar übergab.
    Offenbar sagten sie den Fall Nebukadnezars und Babylons voraus (vgl. Jer 28,2).
    Nebukadnezar würde diese verräterischen Aussagen hören.
    Er würde sie totschlagen lassen vor den Augen der Weggeführten,
    um diesen eine deutliche Lektion darüber zu erteilen, welche Gefahr ein Widerstand
    gegen ihn mit sich bringen würde....
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 01.02.2023, 14:14.

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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Zedekia dem Sohne Maasejas Jeremia 29.

    Zedekia dem Sohne Maasejas Jeremia 29

    Q. Evelyn D.
    Ich habe eine Frage:
    In Jeremia 29:2 1
    ist von Zedekia dem Sohne Maasejas die Rede und
    in Jeremia 29:25 von Zephanja dem Sohn von Maasejas die Rede.
    Sind das unterschiedliche Söhne, oder zwei Namen für den gleichen Sohn?

    Jeremia E-1905/27
    Jer 29,21: So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, von Ahab, dem Sohne Kolajas, und von Zedekia, dem Sohne Maasejas, die euch Lügen weissagen in meinem Namen: Siehe, ich gebe sie in die Hand Nebukadrezars, des Königs von Babel, damit er sie vor euren Augen erschlage.
    Jeremia
    Jer 29,25: So spricht Jehova der Heerscharen, der Gott Israels, und sagt: Weil du in deinem Namen Briefe gesandt hast an alles Volk, das in Jerusalem ist, und an den Priester Zephanja, den Sohn Maasejas, und an alle die Priester, und gesagt:





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    Zuletzt geändert von HPWepf; 01.02.2023, 13:06.

  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Feindesliebegebot Ehefrau lieben.

    Feindesliebegebot Ehefrau lieben

    Das Feindesliebegebot" sagt der Herr Jesu ja in der Bergpredigt.
    Das ist die Botschaft an Israel, dass sie erkennen,
    dass sie keine einzige Forderung des Herrn erfüllen können,
    ausser sie kehren im Glauben um.
    *-*-*
    Die Ehefrau lieben wie Christus die herausgerufenen [ekklesia] liebt,
    das tun wir 100 %ig im Neuen Leben.
    In der Alten Natur geht das nicht.​
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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Christum.

    Christum

    Q. ex. YT Inka Hallo Hans Peter, wieso im Jesum christum und nicht in Jesus Christus?


    Joh 17,3: Dies aber ist das ewige Leben, daß sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen.
    Apg 10,36: Das Wort, welches er den Söhnen Israels gesandt hat, Frieden verkündigend<W. Frieden evangelisierend> durch Jesum Christum, [dieser ist aller<O. von allem> Herr,]
    Apg 24,24: Nach etlichen Tagen aber kam Felix mit Drusilla, seinem Weibe, die eine Jüdin war, herbei und ließ den Paulus holen und hörte ihn über den Glauben an Christum.
    Apg 28,31: indem er das Reich Gottes predigte und die Dinge, welche den Herrn Jesum Christum betreffen, mit aller Freimütigkeit ungehindert lehrte.
    Röm 1,4: und als Sohn Gottes in Kraft erwiesen<W. bestimmt> dem Geiste der Heiligkeit nach durch Totenauferstehung) Jesum Christum, unseren Herrn,
    Röm 1,8: Aufs erste danke ich meinem Gott durch Jesum Christum euer aller halben, daß euer Glaube verkündigt wird in der ganzen Welt.
    Röm 2,16: an dem Tage, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird, nach meinem Evangelium, durch Jesum Christum.
    Röm 3,22: Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesum Christum<O. Glauben Jesu Christi> gegen alle und auf alle, die da glauben. Denn es ist kein Unterschied,
    Röm 5,15: Ist nicht aber<O. Nicht aber ist> wie die Übertretung also auch die Gnadengabe? Denn wenn durch des Einen Übertretung die Vielen gestorben sind, so ist vielmehr die Gnade Gottes und die Gabe in Gnade, die durch einen Menschen, Jesum Christum, ist, gegen die Vielen überströmend geworden.
    Röm 5,17: Denn wenn durch die Übertretung des Einen der Tod durch den Einen geherrscht hat, so werden vielmehr die, welche die Überschwenglichkeit der Gnade und der Gabe der Gerechtigkeit empfangen, im Leben herrschen durch den Einen, Jesum Christum) –;
    Röm 5,21: auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat im Tode<d....
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 01.02.2023, 07:14.

  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Das Ganze Wort Gottes bezieht sich:.

    Das Ganze Wort Gottes bezieht sich:

    Das Ganze Wort Gottes bezieht sich:
    "auf uns".

    Ich halte von den 10 Geboten sogar das Sabbatgebot
    im Neuen Leben!
    Da können wir alles, da wollen wir alles
    ► geistlich!
    Die alte Natur kann gar nichts ausser sündigen
    Die neue Natur lebt das Wort Gottes

    Ich habe Sabbath (Ruhe in Christus) rund um die Uhr
    Ich ruhe in Christo!
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 31.01.2023, 10:03.

  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Ist Gott ein Geist oder ist Gott Geist?.

    Ist Gott ein Geist oder ist Gott Geist?

    Ist Gott ein Geist
    oder
    ist Gott Geist?...
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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Älteste waren Brüder,.

    Älteste waren Brüder,

    Älteste waren Brüder, die vom Apostel Paulus und seinem Beauftragten Titus eingesetzt
    wurden, um im Glauben junge Geschwister anzuleiten, als das Wort Gottes
    noch nicht vollständig abgefasst war.
    https://www.youtube.com/watch?v=HiOX0RX_ujY
    https://www.youtube.com/watch?v=H5iYYCsa-WE
    https://www.bbkr.ch/BEGRIFFSERKLAERUNG/Aelteste.html​
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 06.02.2023, 17:40.

  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt 70. DJW Rest Judas.

    70. DJW Rest Judas

    Nach der 70. DJW wird der überlebende Rest Judas sagen: gepriesen sei der da, kommt der, gepriesene Gott und Mensch vom Himmel, der Herr Jesus Christus.
    Dann werden sie ihr Brüder, die noch zerstreut sind, empfangen, und der Neue Bund wird dann geschlossen.​
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  • HPWepf
    antwortete auf Matthäus 16 Versammlung.
    Beschneidung ex Logos10

    Die Beschneidung, bei der die Vorhaut entfernt wird, war das Zeichen des Bundes, den Gott mit ⇨Abraham und seinen Nachkommen schloss (1. Mo 17,10.11). Der symbolische Charakter der Beschneidung wurde schon dem Volk Israel deutlich gemacht, wenn Gott sagte: „So beschneidet denn die Vorhaut eures Herzens und verhärtet euren Nacken nicht mehr!“ (5. Mo 10,16). Die Vorhaut ist ein Symbol der Unreinheit und Bosheit des ungerichteten menschlichen ⇨Fleisches. Im NT ist „Vorhaut“ eine metaphorische Bezeichnung für die heidnischen Nationen, ebenso wie „Beschneidung“ für die Juden (Gal 2,7–9; Eph 2,11).
    Die geistliche Bedeutung der Beschneidung wird jedoch erst im NT erklärt. Wie bei der Beschneidung symbolisch ein Stück des menschlichen Fleisches abgeschnitten wurde, so hat Christus stellvertretend das Gericht des heiligen Gottes über das sündige Fleisch, die alte Natur des Menschen, an sich vollziehen lassen. Am Kreuz wurde die „Sünde im Fleisch verurteilt“ (Röm 8,3). Die „Beschneidung des Christus“, d.h. der Tod Christi am Kreuz, ist zugleich das Ende des alten Menschen (Kol 2,11). Jeder, der an Ihn glaubt, darf nun wissen, dass der alte Mensch mitgekreuzigt ist und damit der ⇨Leib (d.h. der Mechanismus, die Gesetzmäßigkeit) der Sünde abgetan ist (Röm 6,6). Alle, die an den Herrn Jesus glauben, sind in Ihm „beschnitten mit einer nicht mit Händen geschehenen Beschneidung, in der Beschneidung des Christus“. Sie haben das Urteil Gottes über den alten Menschen im Glauben anerkannt und sind jetzt im Gegensatz zu denen, die weiterhin am Gesetz und an der äußerlichen Beschneidung festhalten, die wahre Beschneidung (Phil 3,3).
    Die Beschneidung des Volkes Israel in ⇨Gilgal (Jos 5) soll uns zeigen, dass das Gericht über das Fleisch nicht nur eine Lehre, sondern eine praktische Tatsache in unserem Glaubensleben sein soll.

    ...
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  • HPWepf
    antwortete auf Zinnober.
    Lieber Andreas
    dieses rote Farbpigment hatten wir noch in einem Schaukasten im Labor, schönes rot, aber wegen dessen Hg-Gehalt, Formel: "HgS" wurde es nicht mehr eingesetzt..
    Kann mir aber vorstellen, dass es gut gegen Fäulnis gewirkt hat....
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 28.01.2023, 16:50.

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  • Hesekiel (Buch) I) H. ist der Name des dritten der sog. großen Propheten, wobei sich Luther der griech. Namensform der LXX angleicht, während die Form Ezechiel auf die Vulgata zurückgeht. Der hebr. Name lautet jechäsqel = »Gott macht stark/fest«.
    II,1) Als Sohn des Priesters Busi war H. Priester und Prophet zugleich (Hes 1,1–3). Mit König Jojachin war er 597 v.Chr. (2Kön 24,14ff) in die Babylon. Gefangenschaft geführt worden und wurde fünf Jahre später vom Herrn zum Propheten berufen. Damals war Zedekia noch König von Juda, und Jeremia weissagte unter seinen Landsleuten in der Heimat. In Hes 29,17 findet sich die späteste der zahlreichen Zeitangaben: das 27. Jahr der Gefangenschaft (571 v.Chr.). Hes 33,21; 40,1 legen die Zerstörung Jerusalems auf 587 v.Chr. fest.
    2) H. war verheiratet (Hes 24,16.18) und besaß ein eigenes Haus (Hes 8,1; vgl. Jer 29,4–6), wohl in Tel-Abib (Hes 3,15). Er lebte unter den Verbannten am Fluss Kebar (Hes 1,1), vermutlich dem heutigen Schatten-Nil, einem schiffbaren Kanal in der Nähe Babylons, der in den Euphrat mündet. H. war unter den Verbannten als Prophet anerkannt; er verkündigte ihnen Gottes Botschaft, und die Ältesten fragten den Herrn durch ihn (Hes 8,1; 11,25; 14,1; 20,1). All das zeugt von Ruhe und Ordnung, bei denen es den Verbannten nicht schlecht ging.
    III) H. ist der erste Prophet, der außerhalb des Heiligen Landes berufen wird und wirkt. Das erschien noch dem späten Judentum so außerordentlich, dass aus diesem Grund die Aufnahme des Buches in den atl. Kanon zeitweise umstritten war. Durch H.s Reden und Zeichen jedoch blieben die Verbannten eng mit dem Schicksal des Volkes und Reiches Juda verbunden. Durch ihn erfahren sie von den Zuständen in Jerusalem (Hes 8) und dem drohenden Gericht (Hes 4–7); entscheidende Ereignisse werden ihm vom Herrn am gleichen Tag offenbart, an dem sie in der fernen Heimat eintreten (Hes 24,1f).
    IV) Das Wirken des H. zeigt deutlich zwei Abschnitte, die durch den Fall Jerusalems...
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  • 1) In drei großen Bildern wird von Gottes Neuanfang gesprochen, zu dem das Gericht den Weg frei gemacht hat.
    a) Gott will seinem Volk einen guten Hirten erwecken, der es sammeln und Israel und Juda vereinigen soll (Hes 34; 37,15–28; vgl. Joh 10; Hebr 13,20).
    b) Das Land mit seinen Städten und Feldern soll neu bewohnt und bebaut werden und wieder Frucht bringen (Hes 36).
    c) Schließlich will Gott die steinernen Herzen durch fleischerne ersetzen (Hes 36,26f), als Schöpfer wirkt er völlig Neues an Israel. Dieses schöpferische Wirken, das zwar bei einem Rest anknüpft, aber dennoch Neuschöpfung ist, wird bes. deutlich in der Vision von der Erweckung der Totengebeine (Hes 37,1–14).

    Abb. 432: Schema der Verteilung des verheißenen Landes nach Hesekiel 48


    2) Doch auch diese Erneuerung wird noch durch Feinde bedroht sein (Hes 38.39). Die widergöttliche Macht lehnt sich auf gegen das erneuerte Gottesvolk. Aber dieses Volk wird jetzt bestehen können, weil Gott ihm den Sieg schenkt.
    E) Neue Ordnung für Tempel und Volk (Hes 40,1–48,35)
    Der fünfte Hauptteil (Hes 40–48) ist mehr als ein Anhang. Hier wird noch einmal das Besondere der Botschaft des H. deutlich. Gottes Volk kann nur mit Gott leben, nicht ohne oder gegen ihn. Darum muss vor allem der Ort der Begegnung mit dem Herrn, Tempel und Gottesdienst, und weiter auch das Leben und die Ordnung im Land ganz neu von Gott bestimmt werden. Unter dieser neuen Gottesordnung geschieht es, dass Gott heimkehrt zu seinem Volk (Hes 43,2ff). Damit ist Gottes Neuschöpfung zum Ziel gekommen, die Hauptstadt des neuen Landes heißt Jhwh schammah = »Da [in Jerusalem] ist der Herr«.
    V,1) Es ist der Kern der Botschaft des H., dass ohne Gemeinschaft mit Gott und seine Gegenwart kein Leben möglich ist. Gott sucht darum sein Volk, das er liebt, in Gericht und Gnade.
    H. spricht vielfach nicht von Gott selbst, sondern von der Einwohnung der Herrlichkeit (hebr. schechinah) des Herrn,...
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  • HPWepf
    antwortete auf Matthäus 18,20.
    Tempel Salomos
    Herrschaft Salomos1. Kön 2,12–11,43; 1. Chr 29,28; 2. Chr 1,1–9,31; 13,6
    Salomo erbaut den Tempel und seinen Palast1. Kön 5,1–9,9; 2. Chr 2,1–8,2
    Salomo baut den Tempel1. Kön 6,1–38; 2. Chr 3,1–14
    Salomo richtet den Tempel ein1. Kön 7,13–51; 2. Chr 3,15–5,1
    Salomo bringt die Bundeslade in den Tempel1. Kön 8,1–21; 2. Chr 5,2–6,11
    Der Tempel wird geweiht1. Kön 8,22–66; 2. Chr 6,12–7,10
    Die Königin von Saba besucht Salomo1. Kön 10,1–10.13; 2. Chr 9,1–9.12
    Schischak plündert Jerusalem1. Kön 14,25–28; 2. Chr 12,2–12
    Asa führt seine zweite Reform in Juda durch1. Kön 15,9–15; 2. Chr 15,1–19
    Joschafat betet und Gott antwortet2. Chr 20,1–19
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  • Jehova Gott Übernatürliche Entität

    ​Jehova Gott Übernatürliche Entität...
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 28.01.2023, 06:47.

  • Lästerung des Heiligen Geistes, versus: ► Sünde wider den Heiligen Geist

    ...
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 27.01.2023, 14:27.

  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Bekehrt Kreuzigung Tod.

    Bekehrt Kreuzigung Tod

    Wer bekehrt ist,
    ist nicht mehr unter dem Gesetz Mose = Israel
    und nicht mehr unter dem Gesetz der Natur = Nationen,
    sondern lebt im Gesetz Christi.​


    Die Juden haben den Herrn Jesus getötet. APG 3,14.15
    PS: Du und ich übrigens auch....
    Die Juden haben den Herrn den Römern ausgeliefert und nach ihrem Gutdünken hin Seinen Tod gefordert. APG 3,14, MK 15,13.14; jak 5,6
    Der Römer Pilatus hat den Herrn nach seiner Willfährigkeit und Verantwortung verurteilt und physikalisch ans Kreuz schlagen lassen. MK 15,15
    Die Römer haben ihn physikalisch ans Kreuz geschlagen. MK 15,20
    Der Herr alleine hat Sich in den Tod gegeben... Joh 19,13​
    O.W.
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  • Home Forum neu Forum BBKR Begriffserklärungen Syngrammata Lehre auf Youtube Mal3.16 Website
    Neben der Schrift Fakten zur Bibel
    Youtube komplett Übersicht

    Menschen ohne Mutter Verfasser "U.B". ► Ulrich Brinkmann ...
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    Zuletzt geändert von HPWepf; 26.01.2023, 11:22.

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  • HPWepf
    hat ein Thema erstellt Chiasmen aus Logos 10.

    Chiasmen aus Logos 10

    Chiasmen aus Logos 10

    Erkennen von Chiasmen hilft beim Verstehen von Texten



    Als westlich geprägte Leser stolpern wir manchmal über Texte, die mit unserem gewohnten Lesefluss nicht zusammenpassen. Wir schauen uns dazu zwei einfache Beispiele an. Matthäus 7:6


    Der Text lautet nach der revidierten Elberfelder Bibel (1993):

    „Gebt nicht das Heilige den Hunden; werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine, damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen!“

    Beim Lesen wundert man sich dann, dass Schweine nicht nur zertreten, sondern auch zerreißen, was nicht zu ihnen passt. Als westlich geprägte Leser verbinden wir beide Aussagen (zertreten und zerreißen) mit dem vorher genannten Tier, dem Schwein. Das passt nicht zusammen und die Aussage Jesu ist uns daher unverständlich.

    Schreiben wir die vier Aussagen zunächst untereinander:

    Gebt nicht das Heilige den Hunden;
    werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine,
    damit sie diese nicht etwa mit ihren Füßen zertreten
    und sich umwenden und euch zerreißen!

    Jetzt kann man schon erkennen, dass die zweite und dritte Aussage eine Einheit bildet. Schaut man sich nun die erste und letzte Aussage an, wird klar, dass sie auch zusammengehören. Es sind also die Hunde, die zerreißen – was auch typisch für diese Tiere ist. Schon lässt sich der Chiasmus gemäß nachfolgend aufgezeigter Struktur darstellen (ABB’A‘) und die Aussage des Textes wird uns klar und verständlich!

    A) Gebt nicht das Heilige den Hunden;

    B) werft auch nicht eure Perlen vor die Schweine,

    B‘) damit sie dieselben nicht etwa mit ihren Füßen zertreten

    A‘) und sich umwenden und euch zerreißen!

    Es ist dies die einfachste Form eines Chiasmus, wovon wir uns ein weiteres Beispiel anschauen. Philemon 1:5


    Der Text lautet nach der...
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