• Avatar von Martin K.
    11.02.2020, 11:19
    Martin K. hat auf das Thema die Schrift in drei Worten im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Freunde Man kann es auch mit den 3 Worten aus 1. Kor. 13,13 beschreiben. GLAUBE, auch schon unter Gesetz musste man glauben. LIEBE, das ist das Kreuz, wo die vollkommene Liebe geoffenbart wurde. HOFFNUNG, die Zukunft ist für uns Gewissheit. Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. Liebe Grüsse Martin K.
    1 Antwort(en) | 77 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    09.02.2020, 19:17
    Martin K. hat auf das Thema Wer muss sich alles wem Unterordnen? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber HansPeter Alle Menschen werden sich einmal dem Herrn Jesus unterordnen müssen. Aber das ist noch zukünftig im 1000 jährigen Reich. Ich schaute in Gesichten der Nacht: Und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie eines Menschen Sohn; und er kam zu dem Alten an Tagen und wurde vor ihn gebracht. Und ihm wurde Herrschaft und Herrlichkeit und Königtum gegeben, und alle Völker, Völkerschaften und Sprachen dienten ihm; seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergehen wird, und sein Königtum ein solches, das nie zerstört werden wird. Liebe Grüsse Martin K.
    1 Antwort(en) | 77 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    05.02.2020, 11:19
    Martin K. hat auf das Thema Passah Feier im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde Seit den Tagen Samuels wurde kein solches Passah gefeiert wie bei König Josia und das ist schon hunderte Jahre her. Sie hatten es gefeiert, aber nicht nach der Vorschrift Moses und sie hatten sich nicht geheiligt wie hier bei Josia. Und so wurde der ganze Dienst des HERRN an jenem Tag eingerichtet, um das Passah zu feiern und die Brandopfer auf dem Altar des HERRN zu opfern, nach dem Gebot des Königs Josia. Und die Kinder Israel, die sich vorfanden, feierten das Passah zu jener Zeit, und das Fest der ungesäuerten Brote sieben Tage lang. Und es war kein solches Passah in Israel gefeiert worden wie dieses, seit den Tagen Samuels, des Propheten; und alle Könige von Israel hatten kein Passah gefeiert wie dieses, das Josia feierte und die Priester und die Leviten und ganz Juda und Israel, das sich vorfand, und die Bewohner von Jerusalem. Im achtzehnten Jahr der Regierung Josias ist dieses Passah gefeiert worden. Liebe Grüsse Martin K.
    2 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    26.01.2020, 21:14
    Martin K. hat auf das Thema Menschen nicht vor der Hölle zu warnen? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde Kaum ist der Herr Jesus öffentlich aufgetreten hat er von der Hölle geredet. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: Du sollst nicht töten; wer aber irgend töten wird, wird dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder ohne Grund zürnt, wird dem Gericht verfallen sein; wer aber irgend zu seinem Bruder sagt: Raka!, wird dem Synedrium verfallen sein; wer aber irgend sagt: Du Narr!, wird der Hölle des Feuers verfallen sein. Und auch in den letzten Versen der Bibel redet der Herr Jesus ganz scharf die beim Wort Gottes hinzufügen oder wegnehmen. Sie kommen in den Feuersee ( Hölle). Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott sein Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, wovon in diesem Buch geschrieben ist. Liebe Grüsse Martin K.
    3 Antwort(en) | 305 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    21.01.2020, 17:49
    Lieber Christian Gott ist nicht mit allen Menschen. Gott blickt oder wohnt nur bei den Menschen die Busse tun, umkehren und auf sein Wort hören. Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der in Ewigkeit wohnt und dessen Name der Heilige ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist, um zu beleben den Geist der Gebeugten und zu beleben das Herz der Zerschlagenen. Hat doch meine Hand dies alles gemacht, und dies alles ist geworden, spricht der HERR. Aber auf diesen will ich blicken: auf den Elenden und den, der zerschlagenen Geistes ist und der da zittert vor meinem Wort. Liebe Grüsse Martin K.
    3 Antwort(en) | 182 mal aufgerufen
  • Avatar von Martin K.
    19.01.2020, 20:27
    Martin K. hat auf das Thema Jesaia 45,7 - wie erklären im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    Lieber Olivier Ich habe hier ein Kleiner Auszug von Karl Mebus über Jes. 45,7, den ich noch gut finde. Es geht in Vers 7 weder um die Belohnung des Glaubens und des guten Verhaltens noch um die Ahndung von Sünde und Schuld oder von Unglauben. Auch handelt es sich hier nicht um die böse Macht Satans im Gegensatz zu Gottes Macht und Seinem Wesen, sondern um Gottes Regierungswege. Selbst viele gläubige Christen können sich Unglück, dunkle Zukunft, Krieg und Not nur als direkte Einwirkung Satans oder als Folge von Sünden vorstellen. Sie übersehen, dass Gott diese notvollen Umstände schafft, weil Er in Seiner Regierung besondere Absichten verfolgt, die aber in jedem Fall Gutes zum Ziel haben. Als Antwort auf die Frage, was Gott wohl zum Eingreifen veranlasst habe, mögen ähnlich wie die Freunde Hiobs einige Selbstgerechte schwer- wiegende Mängel bei dem Leidenden finden; die Züchtigung erscheint ihnen erklärlich. Oder man nimmt an, Satan sei der Urheber der Leiden, und führt Hiob als Beispiel an (vergl. jedoch Jak 5,10-11). Man vergisst, dass Gott das Maß der Leiden festgesetzt hatte und ihnen Einhalt gebot (Jer 29,10-14; Hi 36,7; 1.Kor 10 , 13 ). Satan stachelte die Peiniger des Herrn Jesus zu schrecklichen Taten auf. Dennoch waren die Leiden Christi vorher im Einzelnen von Gott festgelegt. Satan konnte nicht einen Schritt weiter gehen. Die Schrift sieht den auf dem richtigen Weg, dessen Erprobungen Ausharren bewirken und seinen Glauben beweisen (Röm 5,3-5; Jak 1,2.3). „Daher sollen auch die, die nach dem Willen Gottes leiden, einem treuen Schöpfer ihre Seelen anbefehlen im Gutestun" (1.Pet 4,19). Wenn Leidgeprüfte die verschiedensten Ursachen für ihren Kummer verantwortlich machen und ständig nach Gründen suchen, verlassen sie sich nicht mehr uneingeschränkt auf die Liebe des Vaters. Sie sollten im Glauben daran festhalten, dass keine „Drangsal oder Angst... oder Gefahr..., weder Tod noch Leben... noch Gewalten uns zu scheiden vermögen von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn" (Röm 8,35-39). Liebe Grüsse Martin K.
    3 Antwort(en) | 209 mal aufgerufen
Keine weiteren Ergebnisse
Über Martin K.

Allgemeines

Über Martin K.
Wohnort:
CH-Ostschweiz

Statistiken


Beiträge
Beiträge
233
Beiträge pro Tag
0,05
Diverse Informationen
Letzte Aktivität
Gestern 19:11
Registriert seit
30.12.2005