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  • Avatar von Olivier
    08.12.2018, 13:51
    Lieber Bobby Juden, Schweizer und Neukaledonier etc. gibts nur in dieser Schöpfung.
    14 Antwort(en) | 1854 mal aufgerufen
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  • Avatar von Olivier
    08.12.2018, 07:27
    Olivier hat auf das Thema Das Leben lieben im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe ist immer aktiv. Kann auch schmerzhaft sein und dringt oft mit "Gewalt" in die Finsternis hinein. Liebe ist nicht weltliches 'lieb sein' (still halten).
    6 Antwort(en) | 268 mal aufgerufen
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    08.12.2018, 07:27
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    08.12.2018, 07:27
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    Liebe ist immer aktiv. Kann auch schmerzhaft sein und dringt oft mit "Gewalt" in die Finsternis hinein. Liebe ist nicht weltliches 'lieb sein' (still halten).
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  • Avatar von Olivier
    08.12.2018, 07:24
    Olivier hat auf das Thema Das Leben lieben im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Imbi Ja, ich denke ich habe dich nun noch besser verstanden. Den Auftrag Gottes an den Menschen, wie wir mit der Schöpfung Gottes umgehen sollen, finden wir schon sehr früh im Wort: Wir sehen, dass in ein und demselben Vers zum Thema herrschen, Gott Menschen in Seinem Abbild (in seinem Ebenbild) gemacht hat. Wir sind nicht Gott doch sind wir "geprägt" nach Gottes Wesen. Beim Prägen kann man bildlich gut an die Herstellung von Münzen denken. Ein unansehnliches, formloses Stück Metall wird zu einer glänzenden Münze. Die Münze ist auch nicht das Prägewerkzeug, sondern nur ein Abdruck davon. Ich möchte damit zeigen, dass die Schrift in einem einzigen Vers aufzeigt, dass Gott Ordnungen in die Schöpfung gelegt hat -Schöpfungsordnungen-. Und untrennbar mit der Schaffung des Menschen, wird dessen Stellung als Abbild unter Gott und gleichzeitig über den Tieren stehend, sofort dessen Verantwortung gezeigt: Herrschen. Solche wunderbaren Verse gehen sehr tief und es lohnt sich immer wieder einmal darüber nachzudenken, immer auch im umgebenden Kontext. (Das Herrschen über Tiere in Eden hat zuerst mit dem Herrschen über die Schlange zu tun; Adam tat es nicht und die Folge ist ja bekannt.) herrschen meint regieren, verwalten, gebieten, Herrschaft ausüben, Macht ausüben Wenn es nun bis heute die Aufgabe des Menschen ist, über die Tiere zu herrschen, so ist es wichtig zu verstehen, dass wir - du und ich, wir alle -, heute oftmals einen vorgeprägten (falschen) Blick auf das Wort herrschen haben. Den Auftrag zu herrschen hatte Adam bereits VOR dem sogenannten Sündenfall. Wir heute sehen aber in der gefallenen Welt kein Herrschen in Liebe und aus Gottesfurcht, wie es Gott wollte, sondern zumeist ein Herrschen aus Eigensucht und in Gottlosigkeit. Wenn wir also heute in Liebe und aus Gottesfurcht herrschen wollen, müssen wir akzeptieren, dass die ganze Schöpfung gefallen ist. Spätere Folge davon ist, dass es dem Menschen gegeben wurde, Tiere zu essen. Dazu gehört ein gottgemässes Schlachten, welches dem Noah gegeben wurde. Der Tod wurde auch in der Nahrung sichtbar. Frühe Bilder auf den Herrn. Zum bewahren Hier sehen wir, dass Gott dem Menschen Eden zur Bewahrung gegeben hatte. Wenn wir weiterlesen sehen wir auch, ... ... dass mittlerweile gewaltige Änderungen eingetroffen sind. Eden ist nicht mehr zugänglich. Was vor dem Sündenfall bebaut UND bewahrt werden musste, muss nun nur mehr im Schweisse unseres Angesichtes unter Dornen und Disteln liegend, bebaut werden. Bewahrung dieses ursprünglichen Zustandes ist nicht mehr die Aufgabe des Menschen, kann gar nicht mehr erhalten werden was halt nie heisst, dass man gedankenlos mit der Schöpfung umgehen soll. Wenn ich einen Flecken Erde zum anbauen meiner Nahrung habe, ist es wenig sinnvoll Gifte auf dieses Land auszubringen, als ein Beispiel. Nur soll man aufpassen, daraus nicht eine Religion zu machen, was sehr schnell gehen kann. Dasselbe gilt für eine falsche Tierliebe. Auch da geht es schnell in eine pervertierte, gottungemässe Verhaltensweise hinein. Der beste Schutz ist sich der Welt und ihren Philosophien zu enthalten. Wir dürfen einfach unserem Gott und Vater dankbar, die ganze Schöpfung zu unserem Bedarf nutzen. Bei meiner Arbeit habe ich seltenst körperlichen Schweiss, 'innerlich' jedoch regelmässig und sehr oft viele 'Dornen und Disteln' auf dem Wege. Ich muss mich dabei immer wieder besinnen, dem Vater auch dafür zu danken, auch wenn man es sehr schnell vergisst, wenn die Dornen schmerzen und der 'Schweiss' einem die Kraft raubt.
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  • Avatar von Olivier
    08.12.2018, 07:24
    Olivier hat auf das Thema Das Leben lieben im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Imbi Ja, ich denke ich habe dich nun noch besser verstanden. Den Auftrag Gottes an den Menschen, wie wir mit der Schöpfung Gottes umgehen sollen, finden wir schon sehr früh im Wort: Wir sehen, dass in ein und demselben Vers zum Thema herrschen, Gott Menschen in Seinem Abbild (in seinem Ebenbild) gemacht hat. Wir sind nicht Gott doch sind wir "geprägt" nach Gottes Wesen. Beim Prägen kann man bildlich gut an die Herstellung von Münzen denken. Ein unansehnliches, formloses Stück Metall wird zu einer glänzenden Münze. Die Münze ist auch nicht das Prägewerkzeug, sondern nur ein Abdruck davon. Ich möchte damit zeigen, dass die Schrift in einem einzigen Vers aufzeigt, dass Gott Ordnungen in die Schöpfung gelegt hat -Schöpfungsordnungen-. Und untrennbar mit der Schaffung des Menschen, wird dessen Stellung als Abbild unter Gott und gleichzeitig über den Tieren stehend, sofort dessen Verantwortung gezeigt: Herrschen. Solche wunderbaren Verse gehen sehr tief und es lohnt sich immer wieder einmal darüber nachzudenken, immer auch im umgebenden Kontext. (Das Herrschen über Tiere in Eden hat zuerst mit dem Herrschen über die Schlange zu tun; Adam tat es nicht und die Folge ist ja bekannt.) herrschen meint regieren, verwalten, gebieten, Herrschaft ausüben, Macht ausüben Wenn es nun bis heute die Aufgabe des Menschen ist, über die Tiere zu herrschen, so ist es wichtig zu verstehen, dass wir - du und ich, wir alle -, heute oftmals einen vorgeprägten (falschen) Blick auf das Wort herrschen haben. Den Auftrag zu herrschen hatte Adam bereits VOR dem sogenannten Sündenfall. Wir heute sehen aber in der gefallenen Welt kein Herrschen in Liebe und aus Gottesfurcht, wie es Gott wollte, sondern zumeist ein Herrschen aus Eigensucht und in Gottlosigkeit. Wenn wir also heute in Liebe und aus Gottesfurcht herrschen wollen, müssen wir akzeptieren, dass die ganze Schöpfung gefallen ist. Spätere Folge davon ist, dass es dem Menschen gegeben wurde, Tiere zu essen. Dazu gehört ein gottgemässes Schlachten, welches dem Noah gegeben wurde. Der Tod wurde auch in der Nahrung sichtbar. Frühe Bilder auf den Herrn. Zum bewahren Hier sehen wir, dass Gott dem Menschen Eden zur Bewahrung gegeben hatte. Wenn wir weiterlesen sehen wir auch, ... ... dass mittlerweile gewaltige Änderungen eingetroffen sind. Eden ist nicht mehr zugänglich. Was vor dem Sündenfall bebaut UND bewahrt werden musste, muss nun nur mehr im Schweisse unseres Angesichtes unter Dornen und Disteln liegend, bebaut werden. Bewahrung dieses ursprünglichen Zustandes ist nicht mehr die Aufgabe des Menschen, kann gar nicht mehr erhalten werden was halt nie heisst, dass man gedankenlos mit der Schöpfung umgehen soll. Wenn ich einen Flecken Erde zum anbauen meiner Nahrung habe, ist es wenig sinnvoll Gifte auf dieses Land auszubringen, als ein Beispiel. Nur soll man aufpassen, daraus nicht eine Religion zu machen, was sehr schnell gehen kann. Dasselbe gilt für eine falsche Tierliebe. Auch da geht es schnell in eine pervertierte, gottungemässe Verhaltensweise hinein. Der beste Schutz ist sich der Welt und ihren Philosophien zu enthalten. Wir dürfen einfach unserem Gott und Vater dankbar, die ganze Schöpfung zu unserem Bedarf nutzen. Bei meiner Arbeit habe ich seltenst körperlichen Schweiss, 'innerlich' jedoch regelmässig und sehr oft viele 'Dornen und Disteln' auf dem Wege. Ich muss mich dabei immer wieder besinnen, dem Vater auch dafür zu danken, auch wenn man es sehr schnell vergisst, wenn die Dornen schmerzen und der 'Schweiss' einem die Kraft raubt.
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    08.12.2018, 07:24
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    Liebe Imbi Ja, ich denke ich habe dich nun noch besser verstanden. Den Auftrag Gottes an den Menschen, wie wir mit der Schöpfung Gottes umgehen sollen, finden wir schon sehr früh im Wort: Wir sehen, dass in ein und demselben Vers zum Thema herrschen, Gott Menschen in Seinem Abbild (in seinem Ebenbild) gemacht hat. Wir sind nicht Gott doch sind wir "geprägt" nach Gottes Wesen. Beim Prägen kann man bildlich gut an die Herstellung von Münzen denken. Ein unansehnliches, formloses Stück Metall wird zu einer glänzenden Münze. Die Münze ist auch nicht das Prägewerkzeug, sondern nur ein Abdruck davon. Ich möchte damit zeigen, dass die Schrift in einem einzigen Vers aufzeigt, dass Gott Ordnungen in die Schöpfung gelegt hat -Schöpfungsordnungen-. Und untrennbar mit der Schaffung des Menschen, wird dessen Stellung als Abbild unter Gott und gleichzeitig über den Tieren stehend, sofort dessen Verantwortung gezeigt: Herrschen. Solche wunderbaren Verse gehen sehr tief und es lohnt sich immer wieder einmal darüber nachzudenken, immer auch im umgebenden Kontext. (Das Herrschen über Tiere in Eden hat zuerst mit dem Herrschen über die Schlange zu tun; Adam tat es nicht und die Folge ist ja bekannt.) herrschen meint regieren, verwalten, gebieten, Herrschaft ausüben, Macht ausüben Wenn es nun bis heute die Aufgabe des Menschen ist, über die Tiere zu herrschen, so ist es wichtig zu verstehen, dass wir - du und ich, wir alle -, heute oftmals einen vorgeprägten (falschen) Blick auf das Wort herrschen haben. Den Auftrag zu herrschen hatte Adam bereits VOR dem sogenannten Sündenfall. Wir heute sehen aber in der gefallenen Welt kein Herrschen in Liebe und aus Gottesfurcht, wie es Gott wollte, sondern zumeist ein Herrschen aus Eigensucht und in Gottlosigkeit. Wenn wir also heute in Liebe und aus Gottesfurcht herrschen wollen, müssen wir akzeptieren, dass die ganze Schöpfung gefallen ist. Spätere Folge davon ist, dass es dem Menschen gegeben wurde, Tiere zu essen. Dazu gehört ein gottgemässes Schlachten, welches dem Noah gegeben wurde. Der Tod wurde auch in der Nahrung sichtbar. Frühe Bilder auf den Herrn. Zum bewahren Hier sehen wir, dass Gott dem Menschen Eden zur Bewahrung gegeben hatte. Wenn wir weiterlesen sehen wir auch, ... ... dass mittlerweile gewaltige Änderungen eingetroffen sind. Eden ist nicht mehr zugänglich. Was vor dem Sündenfall bebaut UND bewahrt werden musste, muss nun nur mehr im Schweisse unseres Angesichtes unter Dornen und Disteln liegend, bebaut werden. Bewahrung dieses ursprünglichen Zustandes ist nicht mehr die Aufgabe des Menschen, kann gar nicht mehr erhalten werden was halt nie heisst, dass man gedankenlos mit der Schöpfung umgehen soll. Wenn ich einen Flecken Erde zum anbauen meiner Nahrung habe, ist es wenig sinnvoll Gifte auf dieses Land auszubringen, als ein Beispiel. Nur soll man aufpassen, daraus nicht eine Religion zu machen, was sehr schnell gehen kann. Dasselbe gilt für eine falsche Tierliebe. Auch da geht es schnell in eine pervertierte, gottungemässe Verhaltensweise hinein. Der beste Schutz ist sich der Welt und ihren Philosophien zu enthalten. Wir dürfen einfach unserem Gott und Vater dankbar, die ganze Schöpfung zu unserem Bedarf nutzen. Bei meiner Arbeit habe ich seltenst körperlichen Schweiss, 'innerlich' jedoch regelmässig und sehr oft viele 'Dornen und Disteln' auf dem Wege. Ich muss mich dabei immer wieder besinnen, dem Vater auch dafür zu danken, auch wenn man es sehr schnell vergisst, wenn die Dornen schmerzen und der 'Schweiss' einem die Kraft raubt.
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  • Avatar von Olivier
    06.12.2018, 18:56
    Olivier hat auf das Thema 2 Mal gestorben im Forum Bibel Quiz geantwortet.
    In der Bibel bin ich zwar nicht erwähnt aber 1 mal gestorben, bin auch ich schon einmal, das 2. mal Sterben wird noch kommen.
    6 Antwort(en) | 245 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    06.12.2018, 18:56
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    In der Bibel bin ich zwar nicht erwähnt aber 1 mal gestorben, bin auch ich schon einmal, das 2. mal Sterben wird noch kommen.
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    06.12.2018, 18:56
    Olivier hat auf das Thema 2 Mal gestorben im Forum Bibel Quiz geantwortet.
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  • Avatar von Olivier
    05.12.2018, 16:44
    Olivier hat auf das Thema Das Leben lieben im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Imbi Es geht um das natürliche Leben, das "Alte Leben" welches keine Kraft aus Gott hat und zu nichts nütze aber zu allem Bösen fähig ist. In den Evangelien hat der Herr zumeist zu Ungläubigen geredet und immer zu solchen die den Geist nicht innewohnend hatten. Er sprach da nicht vom hassen des Neuen Lebens sondern vom alten, natürlichen Leben; in dieser Welt ist dann der bekräftigende Hinweis wo dieses Leben ist.. Nie hat der Herr zu Christen gesprochen, weil es die gar noch nicht gab. Erst nach Pfingsten APG 2 wurde der Geist ausgegossen.
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  • Avatar von Olivier
    05.12.2018, 16:44
    Olivier hat auf das Thema Das Leben lieben im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Imbi Es geht um das natürliche Leben, das "Alte Leben" welches keine Kraft aus Gott hat und zu nichts nütze aber zu allem Bösen fähig ist. In den Evangelien hat der Herr zumeist zu Ungläubigen geredet und immer zu solchen die den Geist nicht innewohnend hatten. Er sprach da nicht vom hassen des Neuen Lebens sondern vom alten, natürlichen Leben; in dieser Welt ist dann der bekräftigende Hinweis wo dieses Leben ist.. Nie hat der Herr zu Christen gesprochen, weil es die gar noch nicht gab. Erst nach Pfingsten APG 2 wurde der Geist ausgegossen.
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  • Avatar von Olivier
    05.12.2018, 16:44
    Olivier hat auf das Thema Das Leben lieben im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Imbi Es geht um das natürliche Leben, das "Alte Leben" welches keine Kraft aus Gott hat und zu nichts nütze aber zu allem Bösen fähig ist. In den Evangelien hat der Herr zumeist zu Ungläubigen geredet und immer zu solchen die den Geist nicht innewohnend hatten. Er sprach da nicht vom hassen des Neuen Lebens sondern vom alten, natürlichen Leben; in dieser Welt ist dann der bekräftigende Hinweis wo dieses Leben ist.. Nie hat der Herr zu Christen gesprochen, weil es die gar noch nicht gab. Erst nach Pfingsten APG 2 wurde der Geist ausgegossen.
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  • Avatar von Olivier
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    Olivier hat auf das Thema Das Leben lieben im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Imbi Es geht um das natürliche Leben, das "Alte Leben" welches keine Kraft aus Gott hat und zu nichts nütze aber zu allem Bösen fähig ist. In den Evangelien hat der Herr zumeist zu Ungläubigen geredet und immer zu solchen die den Geist nicht innewohnend hatten. Er sprach da nicht vom hassen des Neuen Lebens sondern vom alten, natürlichen Leben; in dieser Welt ist dann der bekräftigende Hinweis wo dieses Leben ist.. Nie hat der Herr zu Christen gesprochen, weil es die gar noch nicht gab. Erst nach Pfingsten APG 2 wurde der Geist ausgegossen.
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  • Avatar von Olivier
    05.12.2018, 14:54
    Olivier hat auf das Thema Lebenszeit des Herrn auf der Erde im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich warte jetzt auf die Theorien betreffend dem 11. September..
    2 Antwort(en) | 197 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    05.12.2018, 14:54
    Olivier hat auf das Thema Lebenszeit des Herrn auf der Erde im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich warte jetzt auf die Theorien betreffend dem 11. September..
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    Olivier hat auf das Thema Lebenszeit des Herrn auf der Erde im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich warte jetzt auf die Theorien betreffend dem 11. September..
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    Olivier hat auf das Thema Lebenszeit des Herrn auf der Erde im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich warte jetzt auf die Theorien betreffend dem 11. September..
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  • Avatar von Olivier
    05.12.2018, 11:07
    Olivier hat auf das Thema Paulus kein richtiger Apostel? im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Das war bestimmt ein ungläubiger Jude oder ein judaistischer Irrlehrer, ein Berpredigthalter u.s.w. u.s.ä., einer der die Unauslöschlichkeit der Gesetze Gottes nie verstanden hat. Er hat wohl auch nicht verstanden, was es bedeutet, dass der Heilige Geist das Wort Gottes heiligen Männern inspiriert hatte.
    2 Antwort(en) | 238 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    05.12.2018, 11:07
    Olivier hat auf das Thema Paulus kein richtiger Apostel? im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Das war bestimmt ein ungläubiger Jude oder ein judaistischer Irrlehrer, ein Berpredigthalter u.s.w. u.s.ä., einer der die Unauslöschlichkeit der Gesetze Gottes nie verstanden hat. Er hat wohl auch nicht verstanden, was es bedeutet, dass der Heilige Geist das Wort Gottes heiligen Männern inspiriert hatte.
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  • Avatar von Olivier
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    Olivier hat auf das Thema Paulus kein richtiger Apostel? im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Das war bestimmt ein ungläubiger Jude oder ein judaistischer Irrlehrer, ein Berpredigthalter u.s.w. u.s.ä., einer der die Unauslöschlichkeit der Gesetze Gottes nie verstanden hat. Er hat wohl auch nicht verstanden, was es bedeutet, dass der Heilige Geist das Wort Gottes heiligen Männern inspiriert hatte.
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  • Avatar von Olivier
    05.12.2018, 11:07
    Olivier hat auf das Thema Paulus kein richtiger Apostel? im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Das war bestimmt ein ungläubiger Jude oder ein judaistischer Irrlehrer, ein Berpredigthalter u.s.w. u.s.ä., einer der die Unauslöschlichkeit der Gesetze Gottes nie verstanden hat. Er hat wohl auch nicht verstanden, was es bedeutet, dass der Heilige Geist das Wort Gottes heiligen Männern inspiriert hatte.
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  • Avatar von Olivier
    04.12.2018, 21:26
    Olivier hat auf das Thema Liebe Gottes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Danke!
    9 Antwort(en) | 634 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    04.12.2018, 21:26
    Olivier hat auf das Thema Liebe Gottes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Danke!
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Herisau AR, Ostschweiz
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Das Wort Gottes, Bienen

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Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

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