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  • Avatar von Olivier
    Heute, 06:10
    Olivier hat auf das Thema wie soll man dann die Geister prüfen? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Liebe Manuela Den hinter einem Menschen stehenden bzw, in ihm wohnenden Geist, kann man durch Zuhören erkennen. Wer den Vater und den Sohn in Beziehung, verleugnet, der ist nicht aus Gottes Geist. Es ist einfach 1 von mehreren Prüfmethoden, sicher die mit den schärfsten Konsequenzen für den falschen Propheten. Doch sind nicht gerade Charismatiker und spez. Pfingstler am resistentesten in Sachen prüfen, an sich selbst sws. nicht..? Hände in der Höhe schwenken, Hallelujah singen und hin und her wippend auf Eingebungen wartend... als noch sanfteste, geistlose, körperlich umgesetzte Fleischesmethode...? PS: Ich empfehle dringend die Verwendung einer anständigen Übersetzung, denn der Herr ist nicht INS, sondern IM FLEISCH gekommen.
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  • Avatar von Olivier
    Heute, 05:52
    Olivier hat auf das Thema Markus 8.22-26 im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Musste denn nicht auch Petrus erst in 2 Phasen/Stufen sehend werden? Die Sehendwerdung Phase 2 sieht man dann im weiteren Verlauf der Evangelien.
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  • Avatar von Olivier
    17.07.2019, 17:50
    Olivier hat auf das Thema Noah kannte reine Tiere? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Onur Eine gute Frage! Noah hatte keine Bibel und trotzdem wusste er wie die Arche bauen. Noah glaubte aber Gott und er hörte Gott zu. Gott sprach immer wieder zu Menschen die sich gebrauchen liessen, ganz direkt und oft in einer Art die wir nicht kennen. Wie das jeweils genau ging, weiss ich nicht. Heute haben wir das vollendete Wort und glauben dem was geschrieben steht. Wir haben in der Schrift auch keine detaillierten Bauanweisungen zur Arche sondern nur die Eckdaten, dem Glaube genügt das um zu sehen wie der Herr den Noah gebrauchen konnte. Den Menschen war der Fleischgenuss sowieso nicht gegeben und mindestens Noah wurde von Gott gelehrt, welches die unreinen Tiere waren, der Zweck war ein späterer. Was dann z.Bsp. Adventisten aus dem Umstand machten, dass Noah unreine Tiere unterscheiden konnte, dass steht auf einem anderen, einem satanischen Blatt, geführt durch einer dämonisierten Frau welcher diese Jünger heute noch nachfolgen. Oder bei allen den Sabbathisten, welche aufgrund des 7. Tages der Schöpfung und den Weisungen an Israel daraus eine religiöse Irrlehre machen und deswegen bis heute kein Licht in der Sache des Sabbats haben und einmal in die Hölle geworfen werden. Wiederum andere meinen sie müssten heute noch direkten 'Eingebungen Gottes' folgen, so wie es Propheten erhielten; solche folgen einzig dem Teufel und damit mitten ins Verderben und sie sind es schon. Man spürt das denen förmlich an und wendet sich sofort ab.
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  • Avatar von Olivier
    17.07.2019, 10:41
    Lieber Harald Danke für das Teilen dieser tiefgehenden Gedanken. Es ist sehr wertvoll über die Vorgänge und Bedeutungen der Geschehnisse in Eden Gedanken zu machen. Dass der Tod überhaupt möglich war ist ja reinste Gnade Gottes die man sich immer vor Augen halten muss: Hätte es keinen Tod gegeben hätte der Herr Jesus nicht für die Menschen sterben können! Ebenso der Umstand, dass Gott nicht Millionen von Menschen (Adam's) gemacht hat sondern aus Adam Eva gemacht wurde und indirekt damit eine Nachkommenschaft. Auch finde ich den Gedanken nachdenkenswert, dass am 5. Tag zuerst die Tiere und erst anschliessend der Mensch geschaffen wurde und dennoch beides an einem Tag. Zu was sind Tiere geschaffen? Darüber darf man nachdenken, vielleicht in einem eigenen Thread.
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  • Avatar von Olivier
    16.07.2019, 19:56
    Lieber Onur Sie erkannten dass sie nicht mehr unschuldig waren. Sie benötigten Bedeckung nach dem Sündenfall und mussten von Gott dann noch lernen, dass Blut fliessen musste, also dass jemand sterben musste damit sie Leben konnten. Ihr kläglicher Versuch mit den Blattschurzen verdeckte niemals Schuld. Man sieht das heute noch bei kleinen Kindern, wenn die sich halbwegs bewusst sind etwas Verbotenes getan zu haben und dann sich verstecken und wenn sie gefunden werden die Hand über die Augen halten und sich dahinter schämen.
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  • Avatar von Olivier
    14.07.2019, 07:09
    Aus einem Buch von Charles C. Ryrie, "Die Bibel verstehen", Kapitel 32, ab Seite 230 Ch. C. Ryrie ist zwar Calvinist (!)... dennoch lese ich sein Buch und finde ich seine Ausführungen zu Seele Geist hilfreich. Prüfet alles am Wort und behaltet das Gute! Wer ist der Mensch? I. Das Wesen des Menschen a) Einheit in der Zweiheit Als Gott Adam erschuf, nahm er Staub vom Erdboden und blies seinen Lebens- odem in ihn, um ihn zu einem lebendigen Wesen zu machen (IMo 2,7). Der Mensch ist also in zwei Schritten erschaffen und doch eine Einheit, ein Lebewesen. Während der stoffliche Anteil dem Ackerboden entnommen war, stammte das Leben selbst aus dem Atem Gottes. Der stoffliche und der nichtstoffliche Anteil stel- len gemeinsam eine Einheit dar. Der sichtbare Anteil des Menschen besteht aus vielen verschiedenen Facetten: Blutgefäßen, Gehirn, Muskeln, Haaren usw. Das selbe gilt für den unsichtbaren Anteil: Seele, Geist, Herz, Wille, Gewissen usw. Ohne die Einheit des menschlichen Wesens aber könnte ihre Vielfalt nicht funk-- tionieren. „Aus biblischer Sicht ist der Mensch ein Wesen von großer Vielfalt, den noch muß seine Einheit gewahrt bleiben. Diese ist sogar eine besondere Betonung der Bibel" (G. C. Berkouwer: Man: The Image of God , S.200). An der zweifachen Natur des Menschen besteht kein Zweifel. Der Mensch ist eine Einheit aus Materie und Nichtmaterie, wobei beide nicht voneinander geschie- den werden können. Der leibliche Tod ist die Trennung von Körper und Geist (Jak2,26). Die biblische Dichotomie hat nichts mit der Theorie Piatos zu tun, wonach der Körper vergänglich ist, die Seele aber bereits vor ihrer Menschwerdung in der reinen Form der Idee in der Himmelswelt existierte, weshalb sie nicht geschaffen und unsterblich ist, ein Teil der Gottheit. Die biblische Dichotomie bedeutet gewiß nicht, daß der Leib das Gefängnis der Seele wäre, welche beim Tod befreit wird, um in die Himmelswelt zurückzukehren oder in einem anderen Körper wieder Fleisch zu werden. Die biblische Dichotomie unterscheidet sich radikal vom plato nischen Dualismus. b) Keine Trichotomie (Dreiteilung) Aristoteles entwickelte die Zweiteilung Piatos weiter, indem er die Seele in (a) eine Tierseele (den Atem) und (b) die Vernunftseele (das Denken) teilte. Diese Unterscheidung wurde durch Thomas von Aquin und die römisch katholische Kirche weiterentwickelt. Unter dem Einfluß der Griechen meinten manche frühchristlichen Autoren, die Trichotomie ließe sich aus mehreren neute- stamentlichen Stellen belegen. Mit ihnen schließen sich viele heutige Autoren die ser Theorie an. Die populäre Trichotomie (der Mensch bestehe aus Körper. Seele und Geist) er- hebt den Geist über die Seele und Geist und Seele zusammen über den Körper. Der Körper bestimme demnach die Beziehung zu sich selbst, die Seele die Beziehung zur Welt, der Geist aber zu Gott. Den Geist und alles Geistliche sollen wir unter- stützen, Seele und Leib aber sind verwerflich. Diese Vorrangstellung ist unverein- bar mit dem gleichzeitigen Versuch der populären Trichotomie, eine Analogie zwi- schen der Dreieinheit Gottes und der Dreiteilung des Menschen zu bilden. Die drei Personen der Trinität sind jedenfalls gleichwertig, die Teile des Menschen wären dies nicht. Welcher Person der Trinität entspräche dann der Körper? Die Tricho- tomie, ob in ihrer populären oder formellen Variante, ist weder logisch noch bi- blisch noch durch den Vergleich mit der Trinität zu belegen. Wie deuten wir nun die Stellen, die gewöhnlich als Beleg für die Trichotomie zitiert werden? Hebräer 4,12 scheint die Seele vom Geist zu scheiden und damit die Dreiteilung des Menschen zu befürworten. Freilich sagt dieser Vers nicht, das Wort Gottes würde Seele und Geist voneinander trennen, es heißt vielmehr, das Wort dringt durch, um Seele wie Geist zu eröffnen und damit das Innerste des Menschen bloß zulegen. Die Aussage des Verses liegt darin, daß vor dem Wort Gottes nichts ver- borgen bleibt. Nach 1. Thessalonicher 5,23 scheint der nichtstoffliche Anteil des Menschen aus Seele und Geist zu bestehen. Nach dem Trichotomismus bedeuten Geist, Seele und Leib in diesem Vers die Teile des Menschen, nach dem Dichotomismus stehen sie stellvertretend für den ganzen Menschen. Würden diese drei Ausdrücke die Einzel teile des Menschen bedeuten, welche Rolle spielen dann Herz, Sinn, Wille und Gewissen? Warum führt Paulus sie in seiner Liste nicht an? Die Betonung dieses Verses liegt auf der Vollständigkeit der Heiligung. 1. Korinther 15,44 scheint eine Unterscheidung zu treffen zwischen dem jetzigen (einem seelischen) Leib und dem (geistlichen) Auferstehungsleib. Dies bedeutet freilich nicht, der Geist wäre der Seele überlegen. Johannes sieht im Himmel die Menschen als „Seelen".(Offb 6,9; 20,4). Der Geist kann an der Beschmutzung des Fleisches teilhaben (2Kor 7,1). Nach dem Trichotomismus könnten nur Fleisch und Seele beschmutzt werden, nicht aber der Geist. Die fleischliche Lust führt Krieg gegen die Seele (IPetr 2,11). Nach der Trichotomie müßte das Fleisch gegen den Geist kämpfen oder die Seele gegen den Geist. Wie kann der Herr uns gebieten, ihn aus ganzer Seele zu lieben, wenn die Seele auf die Weit ausgerichtet ist und nicht auf Gott (Mk 12,30)? Nach der Trichotomie müßte hier stehen: „Aus ganzem Geist." Der Geist aber kommt in die sem Gebot überhaupt nicht vor. In Hebräer 10,38 wird sogar Gott eine Seele zuge- schrieben. Der Mensch hat zwei Bereiche: einen stofflichen und einen nichtstofflichen. Je- der der beiden ist wieder eine Vielfalt für sich. Die vielen Facetten des stofflichen und die vielen Facetten des nichtstofflichen Bereiches ergeben gemeinsam die Ein- heit eines Menschen. Der Mensch ist Vielfalt in der Einheit. II. Die Vielfalt des unsichtbaren Menschen Der Mensch ist wie ein Diamant mit vielen Facetten. Diese Facetten sind keine ge- trennten Substanzen, sie sind einzelne Sichtflächen des Ganzen. Sie mögen sich äh- neln oder überlappen, dennoch sind sie unterschiedlich. Es sind nicht Teile des Ganzen, sondern Facetten, Aspekte, Sichtflächen der Gesamtheit. a) Die Seele Die Grundbedeutung des hebräischen Wortes nephesch ist „Leben". Es bezeichnet den Menschen, wie er ursprünglich als lebendiges Wesen (Seele) geschaffen wurde (1.Mo 2,7). Derselbe Begriff wird für andere Lebewesen verwendet (1,20-21.24.30; 3.Mo 17,11). Beachten wir auch 2. Mose 21,23 und Josua 2,13. In diesem Sinne sprechen auch wir von einem Menschen als einer Seele. Das Lebensprinzip Seele verläßt beim leiblichen Tod den Körper (1.Mo 35,18; Jer 15,2), aber auch der Leichnam wird Seele genannt .(3.Mo 21,11; 4Mo 6,6; 9,6). Im Alten Testament führt die „Seele" keine eigene, vom Körper getrennte Existenz, womit wieder die Ganzheit des Menschen betont ist. „Bei dieser überaus reichen Verwendung von n. für Leben bleibt zu beachten, daß der n. nie die Bedeutung eines im Unterschied zum leiblichen Leben unzerstörbaren Daseins- kerns zukommt, der auch getrennt von ihm existieren könnte" (Hans Walter Wolff: nthropologie des Alten Testaments , S. 40). Die Seele ist auch das Zentrum etlicher geistlicher und gefühlsmäßiger Erlebens- formen. Zu diesen gehören Mitgefühl (Hi 30,25); Verzweiflung (Ps 43,5); Betrübnis (2Kön 4,27); Haß (2Sam 5,8); Liebe (Hl 1,7; 3,1-4) und Trauer (Jer 13,17). Im Neuen Testament wird das Wort Seele (psyche) grundsätzlich ähnlich, doch mit einigen Abwandlungen gebraucht. Es bezeichnet den gesamten Menschen (Apg 2,41; 27,37), kann aber auch nur den nichtstofflichen Bereich des Menschen meinen (Mt 10,28). Es benennt zugleich Menschen im Übergangsstadium zwischen Tod und leiblicher Auferstehung (Offb 6,9). Die Seele spielt vor allem bei der Erlösung eine wichtige Rolle (obwohl natür- lich die Erlösung auch den Leib betrifft). Die wichtigsten Stellen sind Hebräer 10,39; 13,17; Jakobus 1,21; 1. Petrus 1,9.22; 2,11.25. Zusammenfassung: Die Seele kann den ganzen Menschen meinen, lebendig oder nach dem Tod; sie kann auch nur den nichtstofflichen Anteil des Menschen be- zeichnen, vor allem seine Gefühle und Empfindungen; zugleich ist sie Ansatzpunkt für Wiedergeburt und geistliches Wachstum. b) Der Geist Das Wort Geist (ruach und pneumä) bezeichnet nur den unsichtbaren Anteil des Menschen, während die Seele auch den stofflichen Bereich umfassen kann. Der Mensch ist eine Seele, er ist aber nie ein Geist - er hat einen Geist. Der Geist stammt von Gott, und jeder Mensch hat einen Geist (4.Mo 16,22; Hebr 12,9). Es ist nicht biblisch, daß der Mensch keinen Geist hat, ehe er bei der Erlösung den Heiligen Geist bekommt. (vgl. 1 Kor 2,11; Hebr 4,12; Jak 2,26). Der Geist als Facette des nichtstofflichen Menschen ist das Zentrum verschiedener Fähigkeiten, Gefühle und Tätigkeiten. Dazu gehören das Denken (Jes 29,24), das Erinnern (Ps 77,7), Demut (Mt 5,3), Trauer (IMo 26,35), Betrübnis (Joh 13,21), Eifersucht (4.Mo 5,14), Überheblichkeit (Spr 16,18) und Zerknirschtheit (Ps 34,19). Weil der Geist falsche Gefühle verursachen kann, müssen wir ihm als Christen besondere Aufmerksamkeit zollen (Ps 51,10; 2Kor 7,1). Obwohl Seele und Geist dieselben Tätigkeiten und Gefühle umschreiben können, scheint ein Unterschied und sogar Gegensatz zwischen Seele und Geist zu be- stehen, vor allem bei Paulus. Darum betont er das Geistliche so stark (IKor 2,14; 3,1; 15,45; Eph 1,3; 5,19; Kol 1,9; 3,16). Wie läßt sich das erklären? „Als Paulus Christus fand, wurde die Gotteserfahrung für ihn zum bestimmenden Faktor, nicht nur für sein Gottesbild, sondern für sein gesamtes Leben. Weil Paulus Jude war, prägte und beeinflußte seine Haltung zu Gott jeden seiner Gedanken. In seiner christlichen Erfahrung wurde die psyche, seine rein menschliche Lebenshaltung, unwesentlich; das pneuma dagegen, das seinen Ursprung bei Gott hat und dem Menschen eingepflanzt wurde, erhielt zentrale Bedeutung. Der Schlüssel zum Ver- ständnis liegt darin, daß Paulus das Wort psyche kaum verwendet ... Seine Er- kenntnis des Heiligen Geistes wurde zum Fundament seiner Anthropologie, womit das pneuma die Führungsrolle erhielt" (W. David Stacey: The Pauline View of Man , S 126-127). Zusammenfassung: Der Geist bezeichnet nicht den gesamten Menschen, sondern seinen nichtstofflichen Anteil mit verschiedenen Funktionen und Empfindungen. Im paulinischen Denken erhält das geistliche Leben den absoluten Vorrang. c) Das Herz Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament nimmt das Herz eine wesentliche Stellung ein. Es kommt etwa 955mal vor und steht für Zentrum und Sitz des Lebens, sowohl des leiblichen als auch des seelischen. Nur relativ selten ist das Körperorgan Herz gemeint (2.Sam 18,14; 2Kön 9,24). Weit häufiger bezieht es sich auf den inneren Menschen, die Quintessenz der vielen Persönlichkeits-Facetten. Folgende Bedeutungen sind die häufigsten: 1. Das Herz als Sitz der Vernunft. Das Herz kann erkennen (5Mo 8,5) und die Kenntnis des Wortes Gottes bewahren (Ps 119,11), es ist die Quelle böser Gedan- ken und Handlungen (Mt 15,19-20), es schmiedet Gedanken und Pläne (Hebr 4,12), es kann trügerisch sein (Jer 17,9). 2. Das Herz als Sitz des Gefühlsiebens. Das Herz liebt(5.Mo 6,5), es ist Ursprung von Selbstvorwurf (Hi 27,6), es freut sich und ist fröhlich (Ps 104.15; Jes 30,29), es kann trauern (Neh 2,2; Rom 9,2), es hegt Wünsche und Begierden (Ps 37,4), es kann erbittert sein (73,21). 3. Das Herz als Sitz des Willens. Das Herz sucht (5Mo 4.29), es kann sich gegen jemanden wenden (2Mo 14,5), es kann verstockt sein (8.15; Hebr 4,7), es kann sich entscheiden(2.Mo 7,22-23), es kann unbeschnitten sein (Jer 9,25; Apg 7,51). 4. Das Herz als Sitz des geistlichen Lebens. Mit dem Herzen glaubt der Mensch zur Errettung (Rom 10,9-10). Im Herzen des Gläubigen wohnt der Vater (1.Petr. 3,15), der Sohn (Eph 3,17), und der Heilige Geist (2Kor 1.22). Das gläubige Herz soll rein sein (ITim 1,5; Hebr 10,22) und sich beschneiden lassen(Rom 2,29). d) Das Gewissen Das Gewissen ist jene innere Stimme, die den Menschen dazu drängt, zu tun, was er für richtig hält. Das Gewissen sagt uns nicht, was richtig und falsch ist. Es treibt uns nur, das in unseren Augen Richtige zu tun. Man kann mit gutem Gewissen etwas Falsches tun, weil man richtig und falsch verwechselt hat (Apg 23,1). Das Gewissen kommt nur im Neuen Testament vor. Seine Funktionen werden im Alten Testament dem Herzen zugeschrieben (z. B. ISam 24.6; Hi 27.6). Im Neuen Testament begegnen wir dem Gewissen am häufigsten in den Paulusbriefen. Johannes verwendet ebenfalls das Wort Herz (siehe 1 Jo 3,19-21). Das Gewissen des Unerlösten kann ihm Zeugnis für die Wahrheit geben (Job 8,9; Rom 2,15). Es kann aber auch ein falscher Führer sein, obwohl dies für den Betreffenden nicht erkennbar ist (Apg 23,1; ITim 4,2; Tit 1,15; Hebr 10,22). Das Gewissen ist wie eine Alarmanlage mit Wackelkontakt. Es mag ihren Zweck erfüllen, ist aber nicht verläßlich. Das Gewissen des Christen überredet ihn in verschiedenen Lebensbereichen, das Rechte zu tun. (1) Es drängt ihn dazu, der Regierung gehorsam zu sein (Rom 13,5). (2) Es treibt ihn dazu, einen ungerechten Arbeitgeber zu ertragen (IPetr 2,19). (3) Das Gewissen eines schwachen Bruders, das ihm nicht gestattet, Götzenop ferfleisch zu essen, muß vom starken Bruder respektiert werden (IKor 8,7.10.12). (4) Das Gewissen wird als Zeuge für die Tiefe und Wahrhaftigkeit unserer geist- lichen Hingabe beschworen (Röm 9,1; 2Kor 1,12; 4,2). e) Sinn, Gesinnung und Verstand Wie das Gewissen gehört die Gesinnung vor allem ins Neue Testament. Im Alten Testament wird sie wieder durch das Herz vertreten. Sinn, Gesinnung und Vernunft umfassen Wahmehmungs- und Verständnisgabe, Gefühle sowie Urteils- und Ent- scheidungsvermögen. phroneo, nous und synesis sind die wichtigsten neutesta- mentlichen Wörter. Der Sinn des Unerlösten ist verworfen(Rom 1,28), nichtig (Eph 4,17), befleckt (Tit 1,15), verblendet (2Kor 4,4) und verfinstert (Eph 4,18). Außerdem fehlt dem Un- gläubigen die Unterscheidungsgabe, die als synesis bezeichnet wird (Rom 3,11). Der Verstand des Gläubigen ist besonders wichtig für sein geistliches Wachstum. Gott verwendet ihn, um seine Wahrheit kundzutun (Lk 24,45; IKor 14,14-15). Ein gottgeweihtes Leben braucht einen erneuerten Sinn (Rom 12,2). Sinn und Verstand dienen dazu, in Zweifelsfragen Entscheidungen zu treffen (14,5), nach Heiligkeit zu streben (IPetr 1,13), den Willen des Herrn zu verstehen (Eph 5,17) und den Herrn zu lieben (Mt 22,37). Jeder unserer Gedanken muß unter den Gehorsam Christi ge- fangengenommen werden (2Kor 10,5). f) Das Fleisch Zwar bedeutet Fleisch auch Muskelgewebe (Lk 24,39) oder den stofflichen Anteil des Menschen (IKor 15,39; Hebr 5,7), als Facette des unsichtbaren Wesens bedeu- tet es aber die Neigung zu Sünde und Gottfeindlichkeit (Rom 7,18; IKor 3,3; 2Kor 1,12; Gal 5,17; Kol 2,18; 2Petr 2,10; IJo 2,16). Das Fleisch versucht Gläubige wie Ungläubige in seine Gewalt zu bekommen. g) Der Wille Die Bibel hat wesentlich mehr über den Willen Gottes als den des Menschen zu sa- gen, und selbst das wenige, was sie sagt, ist unsystematisch. Der Wille des Gläubi- gen kann auf das Richtige oder deis Falsche gerichtet sein (Rom 7,15-25; ITim 6,9; Jak 4,4). Vielleicht ist der Wille eher eine Ausdrucksform der anderen Persönlichkeits- Facetten, nicht ein eigener Bereich des menschlichen Wesens. Dies sind die Facetten des unsichtbaren Anteils des Menschen, durch den er sich selbst ehren oder aber den Herrn verherrlichen und ihm dienen kann.
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  • Avatar von Olivier
    14.07.2019, 06:46
    Lieber Onur Ergänzend zum bereits Gesagten. Unser Geist ist sozusagen die Instanz in unserem biologische geschaffenen Wesen, welche Gott erkennen kann. Dies im Unterschied zum Tier. Geist ist nichts biologisches, materielles, irdisch gebundenes, sondern etwas göttliches, ewiges. Seele ist dann mehr das was unsere Persönlichkeit ausmacht. Seele und Geist kann man einerseits mancherorts fast synonym gebrauchen, ist aber wiederum auch klar nicht als dasselbe zu unterscheiden. Wenn wir versuchen Seele und Geist mit dem Skalpell des eigenen Denkens zu trennen, gehen wir kirre. Deshalb machen wir das nur durch das zweischneidige Schwert Gottes, Sein Wort, genausoweit wie das Wort es in sich macht und glauben es.
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  • Avatar von Olivier
    14.07.2019, 06:27
    Und die Einsicht des Predigers Salomo
    5 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    12.07.2019, 21:25
    Olivier hat auf das Thema Irrlehrer im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ... oder die Person des Herrn Jesus angreift! ... oder das Kreuz angreift! ... oder ... und: Irr-Lehrer wird/ist derjenige der wider dem Aufmerksam machen von Brüdern zu der bösen Lehre, über Zeit hinweg nicht ablässt davon, ev. gerade noch stärker die böse Sache versucht zu verbreiten. Wie auch immer, wird stehen alle immer Verantwortung vor dem Herrn!
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  • Avatar von Olivier
    12.07.2019, 04:08
    Lieber Onur Dass das eigene Kindlein allen irdischen Eltern immer das allerschönste ist weiss am besten jedes Elternpaar. In Hebräer sehen wir deshalb die geistliche Komponente und diese zeigt uns, dass der Glaube die Furcht vor dem bösen Gebot nahm. Ich hoffe es gehe jedem Glaubenden auch so in Drangsal und Verfolgung, sei es von eigenen Kindern, einem selber oder Geschwistern im Herrn.
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  • Avatar von Olivier
    11.07.2019, 09:05
    Olivier hat auf das Thema Für wen ist Jesus Christus gestorben? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter Wer das öffentlich auftritt und das lehrt hat eine ganz andere Verantwortung als derjenige der solche Gotteslästerung hört, aufnimmt und für sich so denkt/glaubt und wiederum ist es eine eigene Verantwortung, wer solch Aufgenommenes ohne selber zu prüfen und zu verstehen weiter nachplappert, irgendwann vielleicht auch öffentlich sogar kolportiert. Dieser wachsenden, persönlichen Verantwortung sollte sich jeder Christ auch bewusst werden und auch, dass er der Zeit nach lehrfähig werden soll; da kann sich niemand ins Kämmerlein der Verschwiegenheit verdrücken. Der uns vermtl. einzige Hinweis bei solchen Lehr(?)brüdern ist, dass wenn sie sich irgend in der Zeit abwenden von dieser bösen Lehre UND öffentlich das Falsche bekennen. Solange muss ich nach dem urteilen, was ich sehen/hören kann.
    1 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    11.07.2019, 08:00
    Olivier hat auf das Thema Werksgerechtigkeitslehrer im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby Klar, und es gilt immer "der Herr kennt die Sein sind". Wer aner Wiedergeboren ist, der hat Bereitschaft zu zu hören und benutzt den Willen um sich am WEort zu prüfen. Der Wiedergeborene schenkt dem Wort Gottes Glauben, nicht seinem Wissen oder seinem Stückwerk seines persönlichen Verstehens. Wenn ich aber Christen sehe die nach 25 Jahren sich noch nie damit befasst haben was u.v.a. Rechtfertigung bedeutet, was rechtfertigen ist, oder noch nie Gedanken gemacht haben was es bedeutet dass der Heilige Geist innewohnenden im Christen bleiben ist, die Unterschiede nach dem Wort nicht kennt, usw., dann hat mich das immer wieder um. Dafür befassen sie sich gedanklich permanent mit gut gemeinten Werken, wie man Krankheiten heilen kann, Dämonen verjagt usw. Mir fallen halt viele diese Menschen auf in der Christenheit, welche Jesus mit Lippen bekennen und die Bibel hochhalten, aber einen verwurzelten Glauben in das haben was die Denomination, der Pfarrer ('schön' ausgedrückt der Pastor), die Internetseiten, ihre Youtuber, ihre Hobby's usw. ihnen im christlichen Anstrich vorplappern. Solche nehmen nicht mal konkret Stellung zur Schrift wenn du ihnen schriftbasierend etwas zu erklären versuchst. Sie antworten und gleichen alles nur an ihrem persönlichen Wissen, Verstand und Erfahrung ab. Das Wort dient nur noch dazu, um ihren menschlichen gefestigten Ansichten und Meinungen, Hobbys und Weltverbesserungsvorschläge mit Verslipickereien Nachdruck zu verleihen. Das sieht man auch sehr schnell, wenn sie bei christlichen Themen Weltmenschen zuklatschen. Der Judasbrief trifft da doch mitten und voll ins Schwarze!!! Möchte das Wort Gottes doch diesen Menschen in den entzündeten Nerv ihres zweimal erstorbenen Gewissens treffen und ihr Herz zutiefst erschüttern! Das einzige Gebet das ich maximal 1-mal für solche Personen habe.
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  • Avatar von Olivier
    11.07.2019, 05:41
    Olivier hat auf das Thema Werksgerechtigkeitslehrer im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur Die Meisten ‚Christen‘ wissen nicht mal was Rechtfertigung bedeutet und schon gar nicht den Unterschied zwischen rechtfertigen und Rechtfertigung. In den letzten Wochen erlebe ich diesbezüglich Dinge mit Menschen die jahrzehntelang sich ‚Christen‘ nennen und man (menschlich) irgendwie gehofft hat sie seien irgendwie Errettete und offenbaren sich dann immer klarer als solche die nicht mal Milch ertragen, sondern einzigst nur zum Kreuz gewiesen werden können. Dieses Kreuz auf welches sich ihr Mund beruft, ihr Herz es aber innerlich verachtet und ihre Handlungen es mit Füssen treten. Man wird dann verbal ‚gesteinigt’ und so weiss man def. wen man vor sich hat. Leider gut so...
    4 Antwort(en) | 162 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    07.07.2019, 21:02
    Olivier hat auf das Thema Bewältigung von Aggressivität im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Mario Dich möglichst nicht mit solchen Personen und den Dingen auf YT, FB usw beschäftigen, es schon gar nicht suchen, sondern dich in dieser Zeit mit dem Wort Gottes beschäftigen. Diese sog. social media sind m. M.nach einer der grössten Zeitfresser, wenn es auch da oder dort Sinnvolles gibt. Notwendig ist es nicht. Besser sind Kontakte mit Brüdern die in gesunder Lehre stehen. Gott gibt ihnen Busse (wenn sie unter Seinem Druck nüchtern werden und umkehren), überlasse solche Ihm.
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  • Avatar von Olivier
    05.07.2019, 21:45
    Lieber Ulrich Kannst du bitte erklären an was du bei ’oekologische Gesellschaftsform‘ denkst.
    4 Antwort(en) | 194 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    05.07.2019, 15:47
    Olivier hat auf das Thema Homosexualität im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby Lieber Onur Ein ehemaliger Trinker kann situativ noch immer eine starke Versuchung verspüren Alkohol zu trinken. Das bleibt vielleicht immer in ihm drin. Unreine sexuelle Gedanken können jeden mann und jede Frau immer wieder versuchen, wohl dem der das nicht (mehr) kennt. Ein Kleptoman kann u.U. bei einer versteckten Gelegenheit immer einen Diebstahl als starken inneren Drang verspüren, > und nicht nur der Kleptoman! Wer kennt das nie? Ein(e) Homosexuelle(r) hat u.U. immer wieder hs Gedanken. usw. usf., schier endlose Liste, meine ich. Der Unterschied ist: Glaubt man dem Wort und tut das was es uns sagt: Flieht man der Sünde? hält man sein Fleisch im Tod? lässt also keine entsprechenden sündige Handlung zu oder fällt man sogleich und tut immer sofort das, was die Lust der Augen und die Lust des Fleisches den Menschen zu locken versucht? Der Christ muss das nicht. In der Kraft des Herrn kann er das tun was ihm vorsorglich geraten ist und fliehen - überwinden.
    19 Antwort(en) | 2398 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    05.07.2019, 15:34
    Olivier hat auf das Thema Homosexualität im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=10&ved=2ahUKEwidjsDd_53jAhWQ16YKHZWMAZQQFjAJegQIBxAC&url=https%3A%2F%2Fwww.bibelkreis.ch%2Fthemen%2FDie%2520Versuchung%2520und%2520der%2520Weg%2520zum%2520Sieg.doc&usg=AOvVaw2iorpNOI2LE6UMiS-80Psr
    19 Antwort(en) | 2398 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    05.07.2019, 15:33
    Olivier hat auf das Thema Homosexualität im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur In Sünde leben meint die Sünde voll ausleben, sie gar nicht zu lassen, sondern sie gewohnheitsmäßig weiter zu tun bzw. prinzipiell in diesem Tun zu leben. Es meint nicht, dass man dieselbe Sünde nicht mehrmals tun könne bzw. tut oder nicht schwer haben können, das gewohnheitsmäßige abzulegen.. Sünde die man bekennt muss man nach dem Bekennen auch lassen, sonst kommt man nie aus dieser Kette der Gebundenheit heraus. Z.Bsp. in einer eine hurerischen Beziehung leben (Zusammenleben vor der Ehe, gelebte Geschlechtlichkeit vor der Ehe) oder (versteckt) eine außereheliche Beziehung führen. Eine Gauner der seinen Lebensunterhalt weiterhin mit Gaunereien verdient. Ein Dieb der weiterhin vom stehlen lebt.
    19 Antwort(en) | 2398 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    05.07.2019, 04:56
    Olivier hat auf das Thema Ewiges Leben, wer wird es haben? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Onur. Du bist noch jung. Warte doch ein paar Jährchen und dann sehe...
    2 Antwort(en) | 113 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    04.07.2019, 13:33
    Olivier hat auf das Thema Probleme im Forum im Forum Technisches zum Bibelkreisforum geantwortet.
    Im Moment scheint es bei mir auf PC alles in Ordnung zu sein. Das Phänomen welches ich seit ca. 2, 3 Wochen habe ist, dass die ganze Thread-Ansicht in ca. doppelt so grosser Schrift wie normal habe. Die Einstiegsseite mit Übersicht ist normal, beim öffnen eines Beitrages ist alles inkl. der Forums-Maske und deren Texte mind. doppelt so gross. Grafik hochladen ab PC und im Beitrag anzuzeigen scheint auch beides nicht zu klappen..?
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  • Avatar von Olivier
    01.07.2019, 15:06
    Olivier hat auf das Thema Verkündet Roger Liebi Arianismus? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Frank Es geht bei der Abstammungslinie des Herrn nicht um biologisch-genetische Identität, sondern um die adamitische Nachkommenschaftslinie des Menschen vom Staube über Juda. Same/Nachkommen Davids dem Fleische nach geboren, das bedeutet der menschlichen Abstammungslinie nach geboren, nicht nach biologischer Identität/Gleichheit. Wäre das so, der Herr wäre sündig. Kann man drehen wie man will, es bleibt so. Maria ist die Mutter des Menschen Jesus, Josef ist der Vater des Menschen Jesus. Jede Frau die ein Kind gebärt wird ist die Mutter und wird Mutter genant. Sie kann jedoch ihre Mutterschaft auch abgeben, weil sie ein eigenes Kind zur Adoption freigibt oder als Leihmutter ein Kind ausgetragen hat. Maria ist, auch wenn längst gestorben, die Mutter des Kindes Jesus Christus. Maria und Josef sind die Eltern des Kindes Jesus. Zur Zeugung des Kindes: Da liest niemand das "mit ihr gezeugte" oder ein "von ihr Gezeugtes".
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  • Avatar von Olivier
    01.07.2019, 12:20
    Olivier hat auf das Thema Verkündet Roger Liebi Arianismus? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Frank. Wenn die Sünde über die Vaterlinie käme, wären die laufend neu entwickelten Eizellen der Frauen sündlos, solange sie nicht befruchtet sind. In der Frau müsste also irgendwie eine geheime Sündenreinigung stattfinden..... Es ist ein gedanklicher völliger IRRsinn und eine völlig abstruse Philosophie, welche Roger Liebe verbreitet und selber in der Tragweite gar nicht versteht. Erfunden hat er sie nicht, in der Bibel gefunden auch nicht. Nachphilosophieren anstatt Bibellesen und selber mitdenken. Seine Begründung: Der Herr wäre nicht Mensch wenn er nicht biologisch von Maria stammen würde und dann will er mir noch drohen mit meiner totalen Ablehnung seiner unverstandenen theolügistischen Philosophie, mache ich den Herrn anhand 1. Joh 4 zum Nicht-Mensch und merkt nicht mal selbst, dass er ein hellenistisches Gottesbild eines sündigen Mensch-Gott-Hybriden verbreitet. Wenn man da einzelne Kommentare in YT liest die NICHT gelöscht werden, graust es mich, zumal ein sog. Team dahinter steht und Kommentare nach biblischen Gesichtspunkten reinigen sollte.... Menschenehre macht Augen trübe bis ganz blind.
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  • Avatar von Olivier
    28.06.2019, 10:15
    Olivier hat auf das Thema Verkündet Roger Liebi Arianismus? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Herzlich Willkommen im Forum Harutyun! 2. Timotheus 3,1-5 ist sicherlich eine sehr ernstzunehmende Aussage die sich auf die letzten Tage beziehen, also einen Zeitraum von der Schriftlegung des Timotheusbriefes bis heute und bis zu Seinem Kommen in Macht und Herrlichkeit. Diese Warnung gilt sicher ganz allgemein den Gläubigen und auch als persönlich Aufforderung, persönlich konsequent den eigenen Glaubensweg zu gehen, auch wenn rundherum alles in der Welt moralisch kaputt und siech ist. Was ich persönlich aber ganz entschieden ablehne ist, dass irgend ein charakterlicher Zug aus 2. Tim 3 Ver 2 bis 5 auf Roger Liebi passen täte! Falsche, irrige, irr-sinnige Lehren und Behauptungen, kommen aus einem falschen-, einem sich irrenden Sinn (Denken) über das was das Wort im Gesamtzusammenhang lehrt. Wir alle haben irgendwo noch unentdeckte Sinnesmängel in unserem Wortverständnis und unserem Gottesbild und wir tun gut daran dies auch immer wieder zu erkennen und uns darauf aufmerksam machen zu lassen, das Falsche zu bekennen und alte Wege auf dem richtigen Wege zu verlassen. R.L. als öffentlich lehrender, geschätzter Bruder im Herrn, setzt sich durch seinen Dienst halt öffentlich auch der Prüfung aus und muss auch gewärtigen, dass er deswegen öffentlich und direkt auf Mängel hingewiesen wird. Schönreden und Liebreden wäre da sicher deplatziert, wenn auch manchmal dem Einen oder Anderen klare Worte und Aussagen etwas zu direkt rüberkommen, man muss da oft auch nur genau lesen und Worte nicht nach Gefühl, sondern nach sprachlichem Inhalt werten.
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  • Avatar von Olivier
    27.06.2019, 20:51
    Olivier hat auf das Thema Paulus ein Antichrist? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur. Wer keine Vergebung durch Busse und Glaube hat, den Weise ich ans Kreuz. Disskussionen führen nie zum Kreuz sondern immer nur zum Recht haben. Gerechtigkeit gibts aber auf Erden nur beim Herrn Jesus durch einsichtige Umkehr und Glauben an das Opfer. Wer sich Christ nennt und das Wort angreift der ist nicht Christ. Sofort sichtbar. Klar für unseren Umgang. Lieber Onur, kämpfe den Kampf des Glaubens und ergreife (wende an, lass es wirken) das Neue Leben! Sei dabei stark in der Gnade und kämpfe immer nur Gott gemäss nach Epheser 6, nie nach schlagenden Argumenten, das sind dann meist Argumente des Fleisches und nie Kämpfe des Glaubens.
    7 Antwort(en) | 214 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    27.06.2019, 17:50
    Olivier hat auf das Thema Menschen ohne Mutter im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby Ich würde sagen, wer das Thema noch nie losgelöst vom selbst Althergebrachten durchstudiert hat, dem ist ja jetzt Gelegenheit dazu. Der Heilige Geist führt und leitet, drängt auch mal da und dort, aber zwingen tut er niemanden.
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  • Avatar von Olivier
    27.06.2019, 17:46
    Olivier hat auf das Thema Paulus ein Antichrist? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Gegenfrage: Wo liest du solches im Wort Gottes?
    7 Antwort(en) | 214 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    27.06.2019, 17:39
    Olivier hat auf das Thema Verkündet Roger Liebi Arianismus? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby Den Samen in Bezug zu Satan hat er nicht- bzw. falsch verstanden. Ich brachte diesen Vergleich, um ihm zu zeigen, dass seine Behauptung im Vortrag 'Same' sei zwingend biologisch zu sehen, er erklären müsste wie den Satan bzw. Engel "Same" haben können. Der Kontext macht's eben immer aus und auch bei "dem Fleisch nach" ist das so. Ich habe ihm gerade auf YT geantwortet. Jetzt muss er selber ins Wort gehen. Gebete sind das wirksamste wie wir ihm helfen können. Als ich vor einiger Zeit mit dem Thema in Kontakt kam, wunderte ich mich sehr, weshalb man das Überschatten der Maria durch den Heiligen Geist mit dem Verschmelzen von göttlichem Spermium und menschlicher Eizelle gleichsetzen wollte (so irgenwie ein biologischer Hybride). Ich hatte Null Probleme zu glauben, dass Gott in Maria eine fertig befruchtete Eizelle setzen konnte und dass dies eine Zeugung Gottes sei. Später meine ich mich zu erinnern, hast du selber einmal auf Werner Gitt hingewiesen der das lehre und da in ich dann weiter in die Sache hineingegangen. Ulrichs Beitrag hat dann das Betrachtungsfeld vergrössert. Klar macht es ja sowieso die Bibel. Sehr schwierig ist das in meinen Augen nämlich nicht zu verstehen, wenn man der Bibel glaubt. Klarheit darin zu haben ist aber wichtig um solche Dinge wie die Väter-Sünden-Linie zu entlarven.
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  • Avatar von Olivier
    27.06.2019, 15:43
    Olivier hat auf das Thema Lauwarme Christen im Forum Was in den anderen Foren nicht reinpasst. geantwortet.
    Liebe Larissa Du meinst vielleicht diese Stelle: Wobei der "Christ" dann genauer zu untersuchen ist. Laodizäer waren es meiner Einsicht nach nicht. Ein Christ hat bereits Busse getan auch wenn er sicher auch tief fallen kann, Laodizäer haben mit dem Munde bekannt aber mit dem Herzen nie Busse getan, nie geglaubt.
    2 Antwort(en) | 226 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    27.06.2019, 14:56
    Olivier hat auf das Thema Verkündet Roger Liebi Arianismus? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Was ich von R.L. weiss ist, dass er meint, dass Jesus Christus nur ganz und wahrhaftiger Mensch sein kann, wenn er aus göttlichem Samen gepaart mit menschlichem Samen (Eizelle) gezeugt sei. Das Wort Gottes zeigt uns, dass Gott selber die Definition des Menschseins festlegt. Das Wort zeigt, dass der erste Mensch, also der Mensch vom Staub, also der erste Mensch - Adam-, weder aus Eizelle noch aus Spermium gezeugt wurde, sondern durch Gottes Schaffen und aus von Gott geschaffenem Staub. Eva dann nochmals etwas anders. Mit Genetik im engeren Sinn hat das alles direkt nichts zu tun, wenn uns HEUTE auch die biologische wissenschaftliche Erkenntnisse davon begleitend aufzeigt, dass für das Schwanger werden einer Frau und für das Austragen eines wirklichen menschlichen Kindes, kein körperlich-eigener biologische-materieller und/oder genetischer ANTEIL notwendig ist. Auch nicht wenn die Empfangende Jungfrau ist und bleibt. Nicht mal das Blut der Mutter wird mit dem Blute des Kindleins verbunden, dennoch steht es durch die Plazenta mittelbar mit diesem im Stoffaustausch. Es ist alles so wunderbar und genial geschaffen!!! Nicht nur für uns Menschen zum biologischen Leben, sondern auch hin zur Errettung durch DEN, der Sein EIGENES (sündloses) Blut uns gegeben hat, zum Ewigen Leben! Das Natürliche (geschaffen durch Gott) inklusive Zeugungsmöglichkeit eines Menschen durch zwei Menschen, das war zuerst. Die Zeugung durch das Geistliche, also die Zeugung des Biologischen durch den Geist, das kam danach. Diese Zeugung durch den Geist ist aber überhaupt NULL vergeistigter Vorgang, sondern eine Wirkung des Geistes hinein in die gefallene Schöpfung (*), durch den Geist Gottes gezeugt, uns zum Glauben. Man sollte hier einfach nie voreilig falsche Schlüsse ziehen und behaupten, man entziehe so dem Herrn Jesus sein wahres Mensch sein. Nur die biblischen Argumente im KONTEXT des Wortes hinstellen, nachdenken, beten, in der Zeit. Empfohlen: spez. Römer 5, 1.Kor 15 uvam. PS: (*) Wie kann ein Mensch solch wunderbares fassen: Der Schöpfer, Ewiger Sohn Gottes, Jesus Christus, schafft ein Kind, in einer Jungfrau ausgetragen, und dieses menschliche Kindlein ist der Mensch gewordene Schöpfer selbst !!?? und ist auch noch Heiland der Welt!! Nur der GLAUBE kann solches fassen und dankend anbeten.
    36 Antwort(en) | 2282 mal aufgerufen
  • Avatar von Olivier
    24.06.2019, 21:08
    Olivier hat auf das Thema Warum musste es eine Jungfrau sein? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Onur Der kommende Messias musste Mensch sein aber als sündloses Opfer am Kreuz sterben. Jedes Kind, gezeugt durch das Ovum der Frau und Spermium des Mannes ist seit dem Sündenfall in Eden sündig. Der Herr Jesus wurde IN der Maria vom Heiligen Geist gezeugt, ER wurde nicht MIT der Maria gezeugt! Hätte Josef mit Maria Verkehr gehabt, dann wäre Maria unmöglich tauglich gewesen als Mutter des Heiligen, das konnten die Propheten schon verlautbaren und die Menschen damals schon verstehen. Wenn heute eine Frau Leihmutter ist für jemanden, dann erhält sie ein befruchtetes Ovum eingepflanzt. Dieses Ovum und dieses Sperma sind immer von sündigen Eltern, das Ergebnis ist immer sündig. Wusste schon David. Das befruchtete Ovum, aus dem der sündlose Jesus Christus Mensch wurde, im Mutterleib gewachsen war und durch Geburt zur Welt kam, wurde von Gott durch den Heiligen Geist in Marias Gebärmutter gelegt Wie soll das einem Gott der die Schöpfung in 6 Tagen erschuf, selber in dieser Schöpfung über Wasser gehen konnte, Fisch und Brot mehren konnte usw. auch nur irgendwie unmöglich sein!? Das erstaunlich ist für mich überhaupt nicht wie das Gott machte, sondern DASS ER es wegen uns verlorenen Menschen machte! Noch etwas. Das Blut des Kindes, dass weiss man noch nicht immer, das ist nicht mit dem Blut der Mutter identisch, es steht nur über die Plazenta im Stoffaustausch zur Mutter in Verbindung, es gibt keinen direkten Blutaustausch. Der Herr hatte also auch so sein eigenes Blut, bei Ihm ohne Sünde, mit diesem Blut konnt ER ins Himmlische Heiligtum eingehen.
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Herzliche Grüsse
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Sprüche 4,20-23
Mein Sohn, merke auf meine Worte, neige dein Ohr zu meinen Reden. Laß sie nicht von deinen Augen weichen, bewahre sie im Innern deines Herzens. Denn Leben sind sie denen, die sie finden, und Gesundheit ihrem ganzen Fleische. – Behüte dein Herz mehr als alles, was zu bewahren ist; denn von ihm aus sind die Ausgänge des Lebens. –

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