Tab Content
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 07:40
    Ulrich hat auf das Thema Mitochondriale DNA im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Hans Peter, das ist gar nicht so neu, wird aber einfach ignoriert und totgeschwiegen.
    5 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    17.08.2019, 14:01
    Ulrich hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Martin, Persönlich kenne ich zu dieser Frage keinen besseren Artikel als diesen aus 2. Mose 20. Niemand wird die Frage stellen, um welche Art von Tagen es in diesen Versen geht. Die Begründung in Vers 11 finde ich geradezu genial. Aber auch die Angaben in 1. Mose 1 lassen gar nichts anderes als 24 Stunden Tage zu. Ich hab heute hier im Forum schon geschrieben, dass der Ansatz der Uniformisten überhaupt nicht zulässig ist. Man kann die Gegenwart nicht als Schlüssel der Vergangenheit nehmen. Diesen Quatsch hat Augustinus mitverzapft, bei ihm habe ich das "Buch der Natur" zuerst gefunden. Heute sind Hugh Ross und John Lennox Vertreter dieser Lehre. Die kommen dann auch zu dem Punkt, dass Adam nur den menschlichen Tod in die Schöpfung gebracht hat. Alle, die in 1. Mose 1 etwas anderes als 7 * 24 Stunden unterbringen, verbiegen die Schrift an anderen Stellen ebenfalls.
    7 Antwort(en) | 258 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    17.08.2019, 12:16
    Lieber Hans Peter, das ist "Limited Atonement" = begrenzte Sühnung. Heute hört und liest man auch an allen Ecken, der Herr sei nur für die Sünden derer gestorben, die an ihn glauben würden. Es fällt sehr vielen schwer zwischen Sühnung und Vergebung zu unterscheiden. Wir haben in 3. Mose 16,33 die Situation, dass für das Heiligtum, für das Zelt der Zusammenkunft und für den Altar Sühnung getan werden. Natürlich wird den Sachen nichts vergeben. Sühnung wirkt Gott gegenüber, Sühnung entspricht der Heiligkeit und der Gerechtigkeit Gottes. Sühnung ist notwendig, damit Gott im Umgang mit Sünden seiner Gerechtigkeit entsprechen kann. Sühnung, durch den Herrn Jesus bewirkt, hat Gott für immer völlig gerechtfertigt und zufrieden gestellt. Darum hat Gott auch das ganze Gericht dem Menschen Jesus gegeben. Er, der von Menschen so verachtet wurde wie Gott, wird Richter in Gerechtigkeit sein, weil er Sühnung bewirkt hat und die Menschen Vergebung auf Grund dieser Sühnung abgelehnt haben. Nun haben du und ich gegenüber William Kelly den Vorteil, dass wir keine akademische Laufbahn als anglikanische Theologen hinter uns haben. Trotzdem sind du und ich an einem bestimmten Punkt in unserem Leben auf die gleichen Tücken der Logik hereingefallen. Ich könnte jetzt nicht behaupten, dass sich an meinem Zustand etwas geändert hat, als mich von der Logik abwandte. Die Erkenntnis, dass der Herr Jesus ein vollkommenes, vollgültiges und einmaliges Opfer gestellt hat, war nicht eine Frage der Errettung, es war mehr eine Frage etwas mehr von IHM zu erkennen. Ich habe mich als Teenager gegen die GAP Theorie, vertreten von Kelly und Scofield entschieden, weil ich zu der Überzeugung gekommen war, dass in dem Maße, indem man Zeit in die Bibel pumpt, Gott kleiner wird. Heute sind noch viele der Meinung, Gott habe uns die 66 Bücher der Bibel gegeben und das "Buch der Natur", dann nehmen sie das "Buch der Natur" und legen mit diesem die Bibel aus. Das funktioniert nicht, weil man dabei die Gegenwart zum Schlüssel für die Vergangenheit macht. Allein der Bericht vom 3. Schöpfungstag zeigt, dass man das nicht machen kann. Wenn man heute beobachtet wie die Erde Grass hervorsprossen lässt, dann ist das eine Frage von Tagen, bei Kraut, das Samen hervorbringt, ist es eine Frage von Wochen oder Monaten, bei Fruchtbäumen, die Frucht tragen, ist es eine Frage von Jahren. Gott hat das an einem einzige 24 Stunden Tag hervorkommen lassen und die Materie hat IHM gehorcht. Man entdeckt einfach viele krasse Ansätze, teilweise auch bei sich selbst, zu denen du schon häufiger gesagt hast, dass man darüber Buße tun muss. Trotzdem glaube ich nicht, das man daran die Frage festmachen kann, ob jemand wirklich wiedergeboren ist.
    4 Antwort(en) | 177 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    15.08.2019, 08:40
    Lieber Harald, du hast die Angabe Lukas 3,17 bei der letzten Stelle vergessen. Im Matthäusevangelium ist der Herr Jesus der König im Königreich der Himmel und man könnte vermuten, dass das besitzanzeigende "seinen", noch anderen Weizen zulässt. In Lukas aber sammelt er, als der vollkommene Mensch, den Weizen ein. Damit wird deutlich, dass der ganze Weizen IHM gehört. Dies erinnert und daran, dass ER auch das Weizenkorn ist. Es gibt seinen Weizen und den Weizen allein auf Grund SEINES Todes. In Matt. 3 haben wir am Ende des Kapitels auch den Ausruf des Wohlgefallens über IHN durch SEINEN Vater. Es gibt aber noch einen weiteren Punkt. Das unauslöschliche Feuer greift nur die Spreu an, dass macht deutlich, dass der Weizen nicht ins Gericht kommt. Das wird auch bei der ersten ausdrücklichen Ewähnung dieses Getreides sofort deutlich. (Ich weiß schon, das Ruben zur Zeit der Weizenernte die Duadim fand 1. Mose 30,14). Konkret um das Getreide geht es aber erstmals in 2. Mose 9. Das ist eine dieser Bibelstellen, bei den man sich am Anfang fragt, warum es sie gibt. Die Bedeutung von 2. Mose 9,31+32 versteht man tatsächlich erst, wenn man den Herrn Jesus im Neuen Testament sieht.
    1 Antwort(en) | 80 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    14.08.2019, 08:03
    Ulrich hat auf das Thema 2. Sam. 7 und 1. Chr. 17 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, David wird doch auf Grund der Aussprüche in 2. Sam. 7,16ff nicht geglaubt haben dass er persönlich der Segensträger war, auch dort geht es um sein Haus. In 1. Chr. 17,11ff geht es wortwörtlich um Salomo, nämlich den Samen Davids. Im Licht von Hebr. 1,5 erkennt man, dass in 1. Chr. 17,13 der erste Teil bis auf den Herrn Jesus geht. Das erkennt man meiner Meinung nach nur in Kenntnis von Hebr. 1,
    4 Antwort(en) | 159 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    13.08.2019, 20:28
    Ulrich hat auf das Thema Das heutige Wasser im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Mario, der Ansatz von Russell Bixler ist nicht ganz haltbar. Hohe Regenmengen lösen ein Erwärmung der Atmosphäre aus. Der überwiegende Teil des Wassers der Sintflut muss aus der Erde gekommen sein, nicht vom Himmel gefallen sein. Die Quellen der Tiefe waren die überragende Wasserquelle, sonst wäre die Arche auf kochendem Wasser unterwegs gewesen. Sicher ist ein Wasserschirm oberhalb der Erde abgeregnet, aber der wird nicht in Ps. 148 erwähnt. Ps 148 drückt Präsenz lange nach der Flut aus.
    12 Antwort(en) | 430 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    13.08.2019, 20:19
    Ulrich hat auf das Thema Schilfrohr in der Wüste im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Harald, google einmal "dein Thema", mich erinnert es an "Und die Wüste Lebt".
    1 Antwort(en) | 77 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    13.08.2019, 20:04
    Ulrich hat auf das Thema 2. Sam. 7 und 1. Chr. 17 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, ich erkenne den Unterschied nicht. In 2. Sam 7,16 ist es eine Aussage die sich an David richtet, während wir in 1. Chr. 17,14 eine Aussage über David haben.
    4 Antwort(en) | 159 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    13.08.2019, 13:16
    Ulrich hat auf das Thema was ist Sünde: im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Sünde ist jedes Abweichen von den Gedanken Gottes, also Ungehorsam.
    3 Antwort(en) | 121 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    13.08.2019, 12:54
    Ulrich hat auf das Thema Das heutige Wasser im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Bernhard, Dr. Russell Humphreys - Gravity and Time Dilation Russel macht in dem YouTube Video deutlich, dass es keinen Grund für schwarze Materie gibt. Wer genug Englisch kann, der erkennt, dass der Vortrag viele Bibelstellen als Grundlage hat. Schwarze Materie und auch schwarze Energie braucht man nur, wenn man an lange Zeiträume glaubt.
    12 Antwort(en) | 430 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    12.08.2019, 16:46
    Ulrich hat auf das Thema Das heutige Wasser im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Martin, das sind die Wasser, die die Größe Gottes und des Herrn Jesus endgültig verkünden. Diese Wasser begrenzen das Universum. Ich bin echt gespannt, welche Reaktion das auslösen wird, wenn Menschen diese Wasser entdecken. Bisher habe die "Wissenschaftler" ein "Licht-Reisezeit-Problem". Wenn Sie das Wasser am Ende des Universums entdecken, dann bekommen sie nicht nur ein "Wasser-Reisezeit-Problem", dann werden sie auch entdecken, dass das Universum, nämlich die Himmel gar nicht ausdehnen. Die Bibel betont immer wieder, dass Gott die Himmel ausspannt wie eine Zeltdecke (z.B. Psalm 140,2; Sach. 12,1; Jes. 44,24; Jes. 42,5; Hiob 9,8). Wenn man eine Zeltdecke ausspannt, dann gibt es danach wohl Spannung, aber keine Dehnung. Oberhalb der Himmel sind Wasser. Russel Humphreys hat z.B. auf Grund von die Magnetfelder von Uranus und Nepthun berechnet und die Ergebnisse in den 1980er Jahren veröffentlicht, lange bevor eine Raumsonde am Ende unseres Sonnensystems nachmessen konnte. Russel hat natürlich ein Alter des Sonnensystems von 6.000 Jahren unterstellt. Die NASA Wissenschaftler waren überzeugt, dass diese beiden "Gasklumpen" überhaupt kein Magnetfeld hätten und wenn überhaupt, dann wären diese extrem schwach, kaum messbar. Die Prognosen von Russel klagen 100.000 fach über den Annahmen der NASA. Jahre später wurden die Berechnungen von Russel exakt bestätigt. Die Annahmen, die Planten sind 6.000 Jahre alt und das Grundmaterial, aus dem sie gemacht wurden war Wasser. Dieser Gedanke lässt sich, nach den biblischen Aussagen auf das ganze Universum übertragen. In Psalm 148 erfahren wir halt, dass es Wasser oberhalb der Himmel gibt, Wasser bildet die Grenze des Universums.
    12 Antwort(en) | 430 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    11.08.2019, 19:35
    Ulrich hat auf das Thema Das heutige Wasser im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Harald, Gott hatte die Wasser in Kammern gelegt. (Jer. 10,13; Jer. 51,16; Ps. 33,17). Wenn ich das richtig im Kopf habe, dann werden jährlich 120 Mio. Tonnen Salz dem Meer hinzugefügt (netto). Also, nach der Flut war das Meer nicht so salzig wie heute. Wenn man heute alles auf ein einheitliches Höhenniveau bringen würde, dann wäre die Erde überall mit 3 km Wasser bedeckt. Das Wasser wird immer salziger und die Sonne wird beim scheinen immer heißer. Alles in dieser Schöpfung ist auf ein Dasein von weniger als 10.000 Jahren ausgelegt. Menschen haben sich bisher ca. 6.000 Jahre fortgepflanzt. Die DNA geht durch Mutationen (Folge der Sünde) so schnell kaputt, dass spätestens nach 10.000 Jahren Schluss wäre. Wir werden auch auf Grund der Folgen der Sünde immer dümmer, Evolution behauptet genau das Gegenteil. Gott hat zu Anfang der Schöpfung Wasser geschaffen. Der Großteil des Wassers ist jetzt oberhalb der Himmel (Ps. 148,4). Menschen bezeichnen Wasser als die Quelle des Lebens. Das ist natürlich falsch, Gott ist die Quelle des Lebens. Jetzt suchen sie auf Planeten unseres Sonnensystems nach Wasser, sie müssten es nur oberhalb der Himmel suchen.
    12 Antwort(en) | 430 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    11.08.2019, 08:40
    Ulrich hat auf das Thema Bilder auf den Tod des Herrn im Alten Testament? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Riccardo, das würde eine ziemlich lange Liste. Es gibt die Behauptung, man finde den Herr Jesus auf jeder Seite der Bibel. Das erste Vorbild auf seinen stellvertretenden Tod finden wir schon in 1. Mose 2, dann in 1. Mose 3 usw. Wenn du da weiter liest, dann findest du spätestens in 1. Mose 8 das nächste Vorbild.
    4 Antwort(en) | 173 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    08.08.2019, 12:57
    Ulrich hat auf das Thema 2. Kor 2.15 >>> und ??? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Holger, wieso zwei Gerüche? Es ist immer der eine Wohlgeruch für Gott. Für den Menschen vom Staub, für Adam ein Geruch vom Tod zum Tod, denn sie sind Tod in Sünden und Vergehungen und gehen, weil sie für Gott kein Wohlgeruch sein wollen und den Wohlgeruch für Gott nicht ertragen, zum ewigen Tod. Am Geruch ändert sich nichts, er hat nur auf den ersten Adam eine völlig andere Wirkung als auf den letzten Adam.
    9 Antwort(en) | 327 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    08.08.2019, 12:43
    Lieber Hans Peter, ich habe solche Äußerungen gehört, allerdings war der Kontext so, dass es den Tisch des Herrn nur bei einer bestimmten Gruppierung in den USA gab. Tatsächlich war das der Grund, warum mein Großvater 1974, im Alter von 70 Jahren, in die USA ausgewandert ist. 1980 war ich, nach reichlicher Belehrung, davon überzeugt, dass man nur bei dieser Gruppe am Tisch des Herrn sein könnte und alle anderen nur Abendmahl feiern. Danach kam ich relativ schnell zu der Überzeugung, dass die Versammlung in den Evangelien nicht vorkommt. Weiter reifte die Überzeugung, dass eine Gruppe von Menschen einmal in Versammlung sein kann und das genau die gleiche Gruppe, weil sich die Haltung geändert hat, beim nächsten Zusammenkommen nicht in Versammlung versammelt sein kann. Aus diesem Grund habe ich die Frage, ob der Herr Jesus in der Mitte ist, immer konditional verstanden. In der Frage der Zulassung bin ich der Meinung, dass dies nur geschehen kann, wenn Glieder des Leibes Christi "in Versammlung" versammelt sind, sie also den Herr Jesus als Mittelpunkt haben. Ich habe viele Brüder kennen gelernt, aber "die Brüder" nie getroffen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich schon in früher Jugend mit vielen unerfreulichen Trennungen und Spaltungen konfrontiert wurde. Das fing mit Bethesda 1848 an, wurde dann über 1881 und 1890 immer konfuser, wobei ich Raven total ablehne. Schließlich wurde es ein großer Baum, aus dem es von einer relativ großen Anzahl von Ästen, aber nicht von allen, exklusive Ansprüche proklamiert werden. "Als Inauguration (von lat. augurium „Vorzeichen“) wird die feierliche Einführung in eine Würde oder ein Amt bezeichnet." Ich musste tatsächlich erst einmal googeln, was das wohl ist. Wenn es tatsächlich so etwas gibt, dann habe ich das nicht erfahren und ich bin zuversichtlich, dass das auch so bleibt.
    3 Antwort(en) | 217 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    08.08.2019, 10:41
    Lieber Hans Peter, der Vorwurf "Freimaurertum" ist ja erst einmal eine Ansage. Die von Martin Schneeberg schon vor Jahren verfassten Zeilen, haben eine Definition für "Freimaurertum", die von allem abweicht, was ich ansonsten zur Freimaurerei gefunden habe. Niemand, der 2. Tim. 2+3 studiert kann behaupten, dass eine Trennung zwischen wiedergeborenen Christen, gegen die in den Lehrbriefen beschrieben Prinzipien spricht. Es ist deutlich, dass die Gefäße zur Unehre (2. Tim. 2,20) sind die Widersacher (2. Tim. 2,25). Die Wegreinigung von diesen versetzt ein Gefäß zur Ehre, in der Stärke der Gnade (2. Tim. 2,1) in die Lage zum Dienst an den Widersachern. Das ist ein Dienst der Sanftmut, der Milde, der Duldsamkeit, gekennzeichnet durch Lehrfähigkeit. Aber es hat Wegreinigung stattgefunden. In 2. Tim 3,12 wird dann gesagt, dass alle, die gottselig leben wollen, verfolgt werden. Schon in 1. Kor. 3,15 finden wir solche, die gerettet werden, doch so wie durchs Feuer. Ich glaube nicht, dass Vollkommene Parteiungen herbeiführen sollen, ich glaube aber das diese Gesinnung zu Parteiungen führt. Wenn diese Gesinnung nicht vorhanden ist, wer wollte behaupten sie zu haben? Dann werden andere, auf Grund des Scheins zu dem Folgeurteil kommen: Wie zu Timotheus in 2. Tim. 2 gesagt wird, der Herr kennt die sein sind und jeder der den Namen des Herrn nennt, stehe ab von der Ungerechtigkeit. Der Satan hat, verkleidet als Engel des Lichts, das Zeugnis stark beschädigt bis hin zur annähernden Zerstörung. Mir ist durchaus bewusst, dass Freimaurer behaupten es gäbe auch "christliches Freimaurertum", das passt aber ganz und gar nicht.
    3 Antwort(en) | 217 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    07.08.2019, 18:03
    Lieber Bobby, Hans Peter hat schon deutlich gemacht, dass wir im 2. Tim. in dem großen Haus sind, da kann man niemanden entfernen und daraus kann man nicht weglaufen.
    6 Antwort(en) | 283 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    07.08.2019, 18:01
    Ulrich hat auf das Thema 2. Kor 2.15 >>> und ??? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Hans Peter, ich glaube man muss hier als Erklärung auch an 2. Kor. 4,10 denken Bei denen, die errettet werden ist es der Wohlgeruch Christi vom Leben zum Leben, denn das Leben Jesu wird an dem Leib offenbar, gleichzeitig wird der Tod Jesu, der ebenfalls ein Wohlgeruch war, denen die verloren gehen ein Geruch vom Tod zum Tod. So waren der Apostel und seine Begleiter immer ein Wohlgeruch Christi für Gott, so wie es Christus in seinem Leben, wie in seinem Tod gewesen ist.
    9 Antwort(en) | 327 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    07.08.2019, 08:14
    Ulrich hat auf das Thema Männer oder Frauen. im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Aron, Eva wurde sicher nicht gerettet, weil Adam gesündigt hat. Die Schrift macht deutliche Unterschiede in den Parallelen zwischen Adam und dem Herrn Jesus. Ein sorgfältiges Studium von 1. Kor. 15 und Röm. 5 zeigt, dass man Adam nie 1:1 auf den Herrn Jesus anwenden kann, nicht einmal in der Wirkung. Adam brachte den vielen den Tod (Röm. 5,12 und 1. Kor. 15,21). Durch Adam konnte der Tod herrschen, durch den Herrn Jesus herrscht nicht nur das Leben, sondern die Überschwenglichkeit der Gnade führt zu einer Herrschaft derer, die die Gabe der Gerechtigkeit durch die Gnade empfangen haben. Ich glaube nicht, dass dein Vergleich und deine Aussage zulässig und haltbar sind. Es macht den Heiland einfach klein.
    12 Antwort(en) | 555 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    06.08.2019, 15:25
    Ulrich hat auf das Thema Männer oder Frauen. im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Wolfgang, an der Stelle haben wir keinen Beleg aus der Schrift. Ich denke das ist auch gut. Eva war Fleisch von seinem Fleisch und Gebein von seinem Gebein, sie waren eine Einheit, anders als heute die Einheit entsteht. Es hat auch schon viel Diskussion zu der Frage gegeben, was denn wohl geschehen wäre wenn sie bereits Kinder gehabt hätten, hatten sie aber nicht. Wir dürfen einen Fehler nicht machen, nämlich endgültig Gott alles zuschreiben. Gott wollte keine Marionetten
    12 Antwort(en) | 555 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    06.08.2019, 12:53
    Ulrich hat auf das Thema Männer oder Frauen. im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Harald, ich glaube es ist sehr wichtig zu sehen, dass die Schrift ausdrücklich betont das Eva betrogen wurde, Adam aber nicht. Wenn man die Konversation zwischen Eva und dem Teufel sieht, dann wird deutlich, dass schon Adam und Eva in ihrem unschuldigen Zustand ein Kommunikationsproblem hatten, welches man auch heute bei Ehepaaren sehr häufig antrifft. Die Botschaft Gottes an Adam war völlig verzerrt bei Eva angekommen. Ich bin davon überzeugt, dass Satan bei Eva angegriffen hat, weil die Information bei ihr nicht vollständig war. Sie war deutlich das schwache Glied in der Kette, auch wenn Adam die Verantwortung trug. Darum betonen auch Römer 5,12 und 1. Kor. 15,21 das Adam den Tod brachte. Die Aufforderung im Neuen Testament, nämlich das die Frau schweigen soll und der Mann lehren soll, machen deutlich, dass das bei Adam und Eva nicht geklappt hat. Jetzt sollen der gläubige Mann und die gläubige Frau auf dem Boden der Gerechtigkeit und der Gnade das praktizieren, was Adam und Eva auf dem Boden der Unschuld verdorben haben. Wenn jetzt ein Mann schweigt und eine Frau lehrt, dann leugnen sie alles, was auf dem Werk des Herrn Jesus beruht und durch sein Werk möglich ist. Sie leugnen, dass Christus alles neu gemacht hat, dann sie verhalten sich, als ob sein Werk gar nicht geschehen sei.
    12 Antwort(en) | 555 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    06.08.2019, 12:01
    Ulrich hat auf das Thema Trinkgeld im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Lieber Bernhard, ich denke du fragst als jemand, der Trinkgelder bekommt. Dann gilt: Danach muss du dann ins Steuergesetz schauen um zu sehen wie du damit verfahren musst. Trinkgeld kann steuerfrei sein. Wenn es aber z.B. mit der Kreditkarte gegeben wird und dann der Arbeitgeber das Trinkgeld an den Arbeitnehmer weiterleitet, ist es steuerpflichtig. So kompliziert sind halt menschliche Gesetze.
    4 Antwort(en) | 239 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    06.08.2019, 08:50
    Ulrich hat auf das Thema Männer oder Frauen. im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Liebe Freunde, es wird nicht nur eine Bibelstelle aus dem Zusammenhang gerissen! Man geht dann auch noch hin und definiert eine Empfängergruppe, bei der der Apostel Paulus nach der Apg. nie gewesen ist, man behauptet, der Brief sei an nordgalatische Versammlungen gerichtet. Da die Apostelgeschichte davon nichts berichtet, kann man den Brief dann spät datieren. In diesem Fall ist der Galaterbrief nicht mehr der erste Paulusbrief sondern einer der späten Paulusbriefe, vielleicht sogar der vorletzte. Dann kann man 1. Kor. 14 und 1. Tim 2 in ihrer Aussagekraft auf Korinth bzw. die damalige Zeit reduzieren und hat ein Konstrukt, bei dem die schrittweise Offenbarung von Geheimnissen dazu führt, dass Frauen nicht nur gleichberechtigt sondern auch gleichgestellt sind. Ergänzend will ich noch darauf hinweisen, dass es auch noch eine Strömung gibt, die die Paulusbriefe auf sieben echte Paulusbriefe reduziert: 1 Thes.; 1. Kor.; 2. Kor; Gal; Philipper; Philemon; Römer. In diesem Kontext wird dann häufig der Galaterbrief nach dem Römerbrief datiert. Da man die Timotheusbriefe nicht zu den echten Paulusbriefen zählt, hat man auch dann kein Problem mit 1. Tim. 2.
    12 Antwort(en) | 555 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    05.08.2019, 18:03
    Ulrich hat auf das Thema Verkündet Roger Liebi Arianismus? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Olivier, viele scheitern an zwei weiteren Stellen: Wir sehen Jesus, da wird an den verachteten Nazaräer erinnert. Sein Gehorsam als vollkommener Mensch erniedrigte ihn bis zum Tod am Kreuz und unter die Engel. Gleichzeitig ist er ewig der ewige Gott. Er ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. Der Herr Jesus ist als der Sohn des Menschen die höchste sichtbare Autorität. Als Sohn des Menschen ist er gezeugt und geboren von und aus Gott. Er hat sich einen Leib bereiten lassen. Als Sohn des Menschen ist er dem unterworfen, der ihm alles unterworfen hat. Gleichzeitig gibt es überhaupt keine Hierarchie bei Gott. ER kann sagen "Ich und der Vater sind eins". Wie wunderbar wird die Gleichheit in Joh. 17 betont. Gefährlich wird es für uns immer dann, wenn wir in unsere Lehre, sie ist nämlich dann nicht mehr Lehre der Schrift, außerbiblische Annahmen aufnehmen. Das sind dann Schlussfolgerungen, die wir brauchen, um unsere vorher definierte Lehre zu untermauern. Das gibt dann zuerst nur marginale Abweichungen, die sich aber immer weiter ausbreiten. Bei Roger Liebi ist mir zuerst aufgefallen, wie er den Palmsonntag in seine Chronologie aufgenommen hat. Er hat einfach an Ostern, Karfreitag und all dieses RKK-Zeug geglaubt und es auch noch zu untermauern versucht. Der Vorgang ist eigentlich unglaublich. Der Herr Jesus ist am 1. Wochentag auferstanden. Nach dem Zeichen Jonas war er drei Tage und drei Nächte im Grab. Es ist jetzt völlig gleichgültig welche komplizierten römisch/jüdischen Tageszeitangaben man benutzt, bei drei Tagen und drei Nächten kommt man nie auf einen Freitag. Trotzdem verfestigt sich so ein Gedanke, weil viele das Denken anderen überlassen. Kein Mensch versteht den Freitag als Kreuzigungstag, trotzdem wird das nicht hinterfragt, weil andere sich ja schon Gedanken gemacht haben. Im nächsten Schritt ist Roger Liebi dann von der RKK-Schiene auf die babylonische Kleischriftenschiene geraten. Wenn man seinen Ausführungen folgt, dann stellt man fest, dass er selbst in Josua 14 bei 85 - 78 = 6 stockt, als werde ihm in dem Augenblick klar, dass ihm bei der Vorbereitung ein Fehler unterlaufen ist, unterbricht er für einen etwas zu langen Moment seinen Redefluss, dann zieht er es aber durch. Bei seinen Vorträgen über den Calvinismus behauptet Roger Liebi zwei Punkte dieser völlig falschen Lehre seien richtig. Man hat fast den Eindruck, dass er gar nicht weiß, was die Calvinisten unter den Punkten definieren. Jetzt rutscht er selbst in diese Richtung.
    43 Antwort(en) | 3298 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    05.08.2019, 09:37
    Ulrich hat auf das Thema Frage zu Lukas 15: "Vermögen" bzw. "Habe" im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Lieber Harald, ich denke, Lukas 15 betrachtet man sinnvoll im Kontext. Zum Herrn Jesus kommen Zöllner und Sünder, er nimmt sie auf und die Pharisäer und die Schriftgelehrten waren damit überhaupt nicht einverstanden. Dann spricht der Herr Jesus und ich glaube, man muss das ganze Kapitel als Gleichnis in drei Teilen verstehen, mit dem der Herr Jesus auf das Murren der Pharisäer und Schriftgelehrten eingeht. Die Pharisäer und Schriftgelehrten hätten niemals die 99 Schafe "riskiert" um das eine Verlorene zu finden. Es wäre auch sicher zu keiner Feier gekommen. Der Herr Jesus macht aber deutlich, dass die 99 Gerechten, die der Buße nicht bedürfen nur Selbstgerechte sind. Die eine Drachme entspricht einem Tageslohn einer Tagelöhners. Auch hier ist der Aufwand, mit dem die Frau die Drachme sucht überproportional. Wahrscheinlich wäre es in der Realität gar nicht dazu gekommen, dass die Frau die Freundinnen ruft um sich mit ihnen zu freuen. In dem dritten Teil des Gleichnisses wird noch viel deutlicher, wie viel anders der Himmlische ist, als die Menschen. Wenn es um Vermögen geht, das mir zufällt, dann setzt dieses "Zufallen" den Tod des Vater voraus. Man kommt an kein Erbe, ohne das der Tod des Erblassers eingetreten ist. Für die Forderung des Sohnes fehlt die Rechtsgrundlage. Es fehlt aber auch die Grundlage für das Aufteilen der Habe. Der Vater teilte Ihnen die (beiden) die Habe. Wenn man das wortwörtlich nimmt, dann hat der Vater nichts zurückbehalten, obwohl niemand einen Anspruch hatte. Der jüngere Sohn zeigt und deutlich die Zöllner und Sünder, wogegen der ältere Sohn die Pharisäer und Schriftgelehrten zeigt. Beide Gruppen besitzen etwas, was ihnen anvertraut wurde, worauf sie aber keinen Rechtsanspruch haben. So hat Gott den Menschen die Schöpfung anvertraut, die IHM gehört, über die der Mensch aber herrschen sollte und zwar nach den Gedanken und Prinzipien Gottes. Menschen habe es grundsätzlich verdorben. Verdorben, weil sie ohne Gott leben und lebten, entweder in Selbstgerechtigkeit oder in offener Sünde, immer haben sie verdorben, was ihnen zugeteilt war, nämlich die Habe, wobei sie dachten, es würde ihnen als Vermögen gehören.
    2 Antwort(en) | 179 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    05.08.2019, 09:07
    Ulrich hat auf das Thema Das Reden in den ... für ... im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    Liebe Freunde, es gibt sichern nichts, dass es nicht gibt. Darby hat ca. 50 % Philosophie gelehrt, vielleicht auch noch mehr. Kein Wunder, er hatte das anglikanische System von der Pike auf gelernt und das Westminsterbekenntnis war Kernelement seiner Ausbildung. Seine Tauflehre hat durchaus sakramentale Ansätze. Es mag den einen oder anderen "Darbysten" geben, ich bin sicher keiner. Vielleicht gibt es auch eine Gruppe, die man "Darbysten" nennen kann, ich kenne keine.
    6 Antwort(en) | 297 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    05.08.2019, 08:48
    Lieber Hans Peter, Die Landverheißung Abrahams bezieht sich auf ein Gebiet vom Euphrat bis zum Nil. Israel hat aber immer nur eine Verheißung vom Euphrat bis zum Bach Ägyptens. Dieser Bach fließt im NordOsten des Sinai also an der SüdWest Grenze des heutigen Israel. Die Aussage in Hesekiel 47,19 beschreibt die gleiche Grenze und auch bei der Landnahme und der Landverteilung und Josua bildet der Bach Ägyptens die SüdWest Grenze. Ägypten war zur Zeit Abrams, bis zum Auszug der Kinder Israel aus Ägypten Land Hams, des jüngsten Sohnes Kanaans. Wir haben dann eine bemerkenswerte Aussage in 5 Mose 23. Es ist bemerkenswert, die Israeliten waren Fremde in seinem Land, nicht bei ihm. Die Sünde oder Ungerechtigkeit der Amoriter war voll (1. Mose 15,16). Zu den Amoritern zählte auch das Volk der Ägypter, welches die Israeliten in Knechtschaft gehalten hatte. In der Passanacht wurde alle Erstgeburt Ägyptens getötet. Anschließend kam die gesamte Armee Ägyptens im Roten Meer um. Gericht Gottes an den Amoritern. Das Land Ägypten war nach diesem Gericht offen und wehrlos. Heute sind dort hauptsächlich Nachkommen Ismaels. Neben der Tatsache, dass Jesaja 19,19 davon spricht, dass in Ägypten ein Altar dem Jehova geweiht sein wird, spricht Jesaja auch davon, welche Opfer Jehova wohlgefällig sind. Hier werden ausdrücklich die beiden Erstgeborenen Ismaels erwähnt. Die Landesverheißung an Abram wird durch die Nachkommen der beiden Söhne Abrahams verwirklicht. Sowohl die Nachkommen Ismaels als auch die Nachkommen Isaaks werden der Herrn Jesus als ihren rechtmäßigen König im 1000 jährigen Königreich anerkennen. Ich glaube, darin liegt ein Grund, warum der Herr Jesus aus Ägypten gerufen wurde. Es macht, denke ich deutlich, wie sehr Jehova auch im Bezug auf Ismael seine Segensverheißung erfüllt. Es gibt Ausleger, die meinen, dass es zu Anfang des 1000 jährigen Reiches noch zu einer Landnahme Israels vom Bach Ägyptens bis zum Strom Ägyptens kommen müsse, z.B. Roger Liebi, ich glaube das gar nicht, ich glaube das der König des Friedens tatsächlich ein Friedensreich regieren wird.
    11 Antwort(en) | 549 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    04.08.2019, 21:19
    Ulrich hat auf das Thema Das Reden in den ... für ... im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    Lieber Andy, was Horst Ziefeld als Brüderstunde bezeichnet wird andern Orts als Ältestenkreis bezeichnet. Nun kennen Brüderversammlungen keine Ältesten, folglich gibt es auch keinen Ältestenkreis. Trotzdem muss man organisatorischen Fragen regeln. Macht es Sinn die alte Heizung noch einmal zu reparieren oder installiert man besser eine neu? Soll man der Versammlung XY zur Aufnahme oder zum Ausschluss vorschlagen, handeln tut immer die Versammlung. In den einzelnen Zeugnissen gibt es durchaus unterschiedliche Vorgehensweisen, wie ein Bruder zur Brüderstunde eingeladen wird. Da kann es durchaus vorkommen, dass innerhalb der Brüderstunde beraten wird, welchen Bruder man dazu einladen soll. Es gibt aber auch an anderen Orten die Praxis, dass grundsätzlich alle Brüder, die am Brotbrechen teilnehmen auch an der Brüderstunde teilnehmen können, dann hat die Brüderstunde sicher nicht mehr den Charakter eines Ältestenkreises. Die Praxis unterscheidet sich von Ort zu Ort, darum war der Aspekt bei Horst Ziefeld garantiert nur nebensächlich.
    6 Antwort(en) | 297 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    04.08.2019, 08:29
    Ulrich hat auf das Thema Das Zeichen der Niniviten im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Lieber Andy, es war nicht das Zeichen der Niniviten sondern Jona war ein Zeichen für die Niniviten. Jona war drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches, offensichtlich war er dadurch ein Zeichen. Ob dies nun nur auf Grund seiner Predigt war oder er auch sichtbare Folgen tragen musste, davon schweigt die Schrift.
    2 Antwort(en) | 157 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    02.08.2019, 19:55
    Liebe Freunde, vielleicht sollten wir auch über Jesaja 19 nachdenken: Ich glaube, wir finden die Antwort in Ismael
    11 Antwort(en) | 549 mal aufgerufen
Weitere Aktivitäten
Über Ulrich

Allgemeines

Signatur


herzliche Grüße

Ulrich

Statistiken


Beiträge
Beiträge
3.578
Beiträge pro Tag
1,05
Diverse Informationen
Letzte Aktivität
Heute 07:49
Registriert seit
28.04.2010

1 Freund

  1. Simeon87 Simeon87 ist offline

    Autor

Zeige Freunde 1 bis 1 von 1