• Avatar von MatthiasL
    08.02.2020, 17:28
    Liebe Geschwister, wann bereut Gott (etwas) und wann nicht? In 1. Sam 15 kommt in 3 Versen bereuen/reuen vor. Zweimal wird Gott vorgestellt, dass er nicht wie wir Menschen ist und nicht bereut. Und dann lesen wir 2 mal im selben Kapitel davon, dass es ihn reute. Wie ist das zu verstehen? (1.Sam 15:11) Es reut mich, daß ich Saul zum König gemacht habe; denn er hat sich hinter mir abgewandt und hat meine Worte nicht erfüllt. Und Samuel entbrannte und schrie zu Jehova die ganze Nacht. (1.Sam 15:29) Und auch lügt nicht das Vertrauen Israels, und er bereut nicht; denn nicht ein Mensch ist er, um zu bereuen. (1.Sam 15:35) Und Samuel sah Saul nicht mehr bis zum Tage seines Todes; denn Samuel trauerte um Saul, da es Jehova reute, daß er Saul zum König über Israel gemacht hatte. Dazu noch: (Röm 11:29) Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar. Ist die Berufung Sauls auch als Berufung und Gnadengabe aus Röm 11 zu werten? Ähnlich andere Stellen: (4.Mo 23:19) Nicht ein Mensch ist Gott, daß er lüge, noch ein Menschensohn, daß er bereue. Sollte er gesprochen haben und es nicht tun, und geredet haben und es nicht aufrecht halten? (1.Mo 6:6) Und es reute Jehova, daß er den Menschen gemacht hatte auf der Erde, und es schmerzte ihn in sein Herz hinein. (Jona 3:10) Und Gott sah ihre Werke, daß sie von ihrem bösen Wege umgekehrt waren; und Gott ließ sich des Übels gereuen, wovon er geredet hatte, daß er es ihnen tun wolle, und tat es nicht. (Jer 15:6) Du hast mich verstoßen, spricht Jehova, du gingst rückwärts; und so werde ich meine Hand wider dich ausstrecken und dich verderben; ich bin des Bereuens müde. Mal bereut Gott das Gemachte, aber auch mal das Gesprochene. Womit hängt der Unterschied zusammen? Gibt es eine Abhängigkeit warum er einmal bereut und doch nicht bereuen "kann". Und evtl. dann nicht bereut, obwohl er könnte? Hängt es von uns Menschen und unserem Tun/Glauben ab?
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  • Avatar von MatthiasL
    08.02.2020, 16:57
    Liebe Geschwister, wie kann man sich das praktisch vorstellen? (Mt 4:5) Dann nimmt der Teufel ihn mit in die heilige Stadt und stellt ihn auf die Zinne des Tempels (Mt 4:8) Wiederum nimmt der Teufel ihn mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: Was meint: Der Teufel stellt ihn auf die Zinne? Sind der Teufel und der Herr Jesus dahin zu Fuß gegangen? Hat er ihn da "hochgehoben"? Sichtbar für alle, beide, auf dem Weg und vor Ort? Oder ist es eher wie entrückt? Nur im Geiste kann es nicht sein, es steht so nicht da und sie mußten ja dort real sein, sonst würde das Hinabwerfen keinen Sinn machen. Allerdings alle Reiche der Welt zu sehen, ist mir real auch nicht erklärbar?
    1 Antwort(en) | 69 mal aufgerufen
  • Avatar von MatthiasL
    04.02.2020, 11:57
    MatthiasL hat auf das Thema Geistiger Geistlicher tod im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Wolfgang, vielleicht passt dazu: (Röm 8:6) Denn die Gesinnung des Fleisches ist der Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden;
    4 Antwort(en) | 281 mal aufgerufen
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