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  • Avatar von Urs
    23.07.2021, 13:42
    Urs hat auf das Thema RKK Götzendiener im Forum Katholizismus geantwortet.
    Es fängt damit an, wenn ein RKK-ler bei Glockengeläut die Kirche betritt und Weihwasser nimmt. Dann folgen Kniebeugen (wovor?) und es hat Götzenbilder wohin das Auge reicht usw. usf.
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  • Avatar von Urs
    22.07.2021, 10:33
    Urs hat auf das Thema Kohlendioxid CO2 im Forum Was in den anderen Foren nicht reinpasst. geantwortet.
    Weiss jemand, wo dieses Foto gemacht wurde?
    109 Antwort(en) | 43500 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    16.07.2021, 06:53
    Urs hat auf das Thema Arnold G. Fruchtenbaum im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    www.BIBELSTUDIUM.de Freitag, 16.07.2021 Ich und der Vater sind eins Bibelstellen: Johannes 5,17-30 Die Verse 19 bis 30 in Johannes 5 sind, wie der 19. Vers zeigt, eine Antwort des Herrn Jesus. Die Juden hatten die Aussage des Herrn: „Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke“, völlig richtig interpretiert – Er stellte sich auf eine Stufe mit Gott, dem Vater. Sie hielten das für Gotteslästerung und Grund genug, Ihn zu töten. In seiner Antwort gibt der Herr Jesus ihnen einen 7-fachen Beweis seines Einsseins mit dem Vater – und zwar sowohl als der ewige „Sohn Gottes“ (Vers 25), als auch als der „Sohn des Menschen“ (Vers 27). 1. Was der Vater tut, tut auch der Sohn. „Der Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke.“ Der Herr hatte am Sabbat geheilt. Als der Herr des Sabbats hatte Er das Recht, an diesem göttlich verordneten Ruhetag zu wirken, wie der Vater. Denn Gott ruhte zwar am siebten Tag von seinem Schöpfungswerk, aber seit der Mensch Ihm im Sündenfall den Rücken zukehrte, ruht Er nicht mehr, sondern wirkt unaufhörlich, um ihn wieder zu sich zurückzubringen. Diese Gnade hatte der Sohn Gottes auch am Teich von Bethesda offenbart. Seine Gnade konnte am Sabbat genauso wenig ruhen wie die seines Vaters. In Vers 19 wird der Sohn Gottes noch deutlicher: „Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, außer was er den Vater tun sieht.“ Dieses „kann nicht“ bedeutet an dieser Stelle nicht, dass seine vollkommene Reinheit und sein unbedingter Gehorsam als Knecht Gottes es nicht zuließen. Es bedeutet, dass es unmöglich für den Sohn ist, unabhängig von dem Vater zu handeln, weil der Vater und der Sohn eins sind. Diese Aussage des Herrn ist also weit davon entfernt, eine Einschränkung zu beschreiben. Vielmehr ist es ein Ausdruck göttlicher Vollkommenheit. So, wie Gott nicht lügen kann (Tit 1,2) und auch nicht von dem Bösen versucht werden kann(Jak 1,13), so kann Gott, der Sohn auch nichts tun, was nicht auch Gott, der Vater tut. „Ich und der Vater sind eins.“ 2. Wie der Vater handelt, so handelt auch der Sohn. „Denn was irgend er tut, das tut auch in gleicher Weise der Sohn.“ „Was irgend“ – klarer kann man das absolute Einssein von Vater und Sohn nicht ausdrücken. Es gibt nicht eine einzige Tat des Vaters, die der Sohn nicht auch tut. Der Nachsatz zeigt noch mehr: „in gleicher Weise.“ Vater und Sohn wirken nicht nur dasselbe, sondern sie tun es auch auf dieselbe Art und Weise. Die Art, wie der Sohn den Kranken am Teich von Bethesda geheilt hatte, entsprach genauso der Art und Weise des Vaters, sowie die Tatsache, dass Er es am Sabbat getan hatte. In jeder Einzelheit, in Ort und Zeitpunkt und in allen Beweggründen herrschte völlige Übereinstimmung zwischen Vater und Sohn. Philippus musste von dem Herrn getadelt werden, weil er solange das Handeln des Sohnes Gottes beobachten konnte und doch darin nicht den Vater erkannt hatte. Geht es uns nicht oft ähnlich? Wie wenig Vorstellung haben wir davon, wer der Vater ist, weil wir so wenig bedenken, dass sich in dem Verhalten des Sohnes bis in jede Einzelheit völlig gezeigt hat, wie der Vater handelt, wie Er denkt und liebt, heilt und sorgt, mahnt und korrigiert. „Ich und der Vater sind eins.“ 3. Was der Vater kennt, kennt auch der Sohn. „Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er selbst tut.“ Die Liebe des Vaters zum Sohn ist ewig und unendlich und hörte auch nicht auf, als der Sohn auf die Erde kam. Sie ist der Ausdruck innigster Vertrautheit. Gerade das Johannesevangelium zeigt, dass der Sohn den Schoß des Vaters, diesen Inbegriff von Vertrautheit zwischen Vater und Sohn, nie verlassen hat („der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist“). Und ein Kennzeichen dieser Vertrautheit ist, dass es keine Geheimnisse gibt. Der Vater zeigt dem Sohn „alles“. Dieses Zeigen ist nicht das Zeigen eines Lehrers gegenüber seinem Schüler. Es geht nicht darum, etwas beizubringen oder etwas Unbekanntes mitzuteilen. Vielmehr spricht es von einem völligen Einssein von Vater und Sohn in dem Wissen oder der Kenntnis aller Dinge. Da ist nichts, was der Vater kennt, was nicht auch der Sohn kennt. „Wir reden, was wir wissen, und wir bezeugen, was wir gesehen haben“, konnte der Herr Jesus sagen. Und da ging es um himmlische Dinge, die kein Mensch kennen konnte. Niemals könnte ein Mensch so reden. Wir sind nicht in der Lage, alles gezeigt zu bekommen, was der Vater tut. Unser Erfassen göttlicher, unendlicher Dinge ist begrenzt. Doch der Sohn hat dieselbe Kenntnis, dasselbe Interesse und auch dieselbe Fähigkeit alles zu erfassen und zu verstehen wie der Vater. Er wusste auch zu diesem Zeitpunkt schon um die größeren Werke, die der Vater ihm noch zeigen würde, weil es eben nicht die kleinste Differenz in Kenntnis und Einsicht und Interesse zwischen Vater und Sohn gibt. „Ich und der Vater sind eins.“ 4. So souverän wie der Vater handelt auch der Sohn. Am Teich von Bethesda war „eine Menge Kranker“, doch nur ein Mann wird geheilt. Und der hatte nicht einmal um Heilung gebeten. So ist es auch im geistlichen Bereich. Es werden nicht alle lebendig gemacht. Auch nicht die, die danach fragen, sondern „welche er will“. „Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will.“ Das ist absolut göttliche Souveränität. Gott hat Menschen souverän zum ewigen Leben bestimmt und dieselbe Souveränität wird wirksam, wenn an den Auserwählten das Werk des Lebendigmachens geschieht. Das souveräne Recht, Menschen das Leben zu verleihen, hat der Sohn genauso wie der Vater, und Er übt es in völliger Harmonie mit dem Vater aus. (Gleichzeitig hat der Mensch die Verantwortlichkeit, sich zu bekehren. Aber das ist eine andere Seite, die erst in Vers 24 berührt wird.) Wie der Vater, so der Sohn – diese Formulierung finden wir so oder so ähnlich viermal in den Versen 19–27. Immer wieder bestätigt der Herr Jesus das völlige Einssein mit dem Vater. Und das trifft auch auf die Fähigkeit des Lebendigmachens zu. Gott, der Sohn, hat Leben in sich selbst (Joh 1,4). Und auch als Sohn des Menschen wurde es Ihm vom Vater gegeben, Leben in sich selbst zu haben (Vers 26). Aber nicht nur das, der Sohn kann auch lebendig machen, Er kann Menschen das göttliche Leben verleihen. Diese Macht besitzt Er genauso wie der Vater. Auch hierin gilt: „Ich und der Vater sind eins.“ 5. Wie der Vater geehrt wird, wird auch der Sohn geehrt. Als es dann in Vers 22 heißt: „Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben“, fügt der Herr sofort als Begründung hinzu: „damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.“ Der Sohn Gottes ist Mensch geworden. Wer in dem Menschen Jesus Christus den Sohn Gottes erkennt und anerkennt, der ehrt Ihn freiwillig. Wer jedoch diese herrliche Tatsache zum Anlass nimmt, den Sohn zu verachten und auch dabei bleibt, der wird Ihm einmal als Richter gegenüber stehen und gezwungenermaßen vor Ihm niederfallen müssen. Der Vater duldet es nicht, dass der Sohn nicht geehrt wird. Es ist sein höchstes Anliegen, dass seinem Sohn Ehre und Respekt entgegengebracht werden. Er lehnt sogar jede Ehre von solchen ab, die nicht gleichermaßen den Sohn ehren (vgl. 1. Joh 2,23). Es kann gar keine rechte Verehrung des Vaters geben, wenn der Sohn nicht geehrt wird. „Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht.“ Und wieder kann es dafür nur eine einzige Begründung geben: Vater und Sohn sind eins. Gott, der Vater, ist absolut würdig und hat das Recht, göttlich verehrt zu werden. Und weil der Sohn eins mit dem Vater ist, hat Er dasselbe Recht. Er muss geehrt werden, „wie sie den Vater ehren“. Auch in der Art und Weise oder in dem Grad der Verehrung kann es keinen Unterschied zwischen Vater und Sohn geben. Daher hat der Sohn Gottes auf der Erde auch mit vollem Recht jede Verehrung angenommen – im Unterschied zu Petrus in Apg 10,26 oder dem Engel in Off 19,10; 22,9. 6. Das Zeugnis des Vaters ist auch das Zeugnis des Sohnes. Während wir in Vers 21 die Seite des souveränen Handelns Gottes gesehen haben (der Sohn macht lebendig, welche Er will), kommen wir in Vers 24 zu der Seite der Verantwortung des Menschen: „Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat...“ Herrliche Dinge werden dem verheißen, der hört und glaubt: Er bekommt ewiges Leben, er kommt nicht ins Gericht und er geht aus dem Bereich des Todes in den Bereich des Lebens über. Aber was geht dem Glauben voraus? Dem Glauben geht nach Römer 10,17 die Verkündigung voraus. Und was wird verkündigt? Das Wort Gottes. Dieses lebendige, wirksame und an der Bekehrung jedes Menschen beteiligte Wort Gottes nennt der Herr Jesus hier „mein Wort“. Wer sein Wort hört und glaubt, der glaubt im selben Moment dem, der Ihn gesandt hat – dem Vater. Es heißt nicht: „und an den glaubt“, sondern: „und dem glaubt“. Hier geht es also um das gläubige Annehmen des Zeugnisses des Vaters. Und das ist nichts anderes als das Wort des Sohnes, das Er „mein Wort“ nennt. Auch in der göttlichen Botschaft an die Menschen kann es keinen Unterschied geben zwischen Vater und Sohn. Das Wort des Sohnes und das Zeugnis des Vaters können in einem Atemzug genannt werden. „Ich und der Vater sind eins.“ 7. Der Sohn will das, was der Vater will. Zum Schluss des Abschnitts (Verse 26–30) steht der Herr Jesus als Mensch vor uns. Es wird gesagt, dass der Vater Ihm etwas gegeben hat: Leben zu haben in sich selbst und Gewalt, Gericht zu halten. Als ewigem Sohn Gottes konnte Ihm nichts gegeben werden. Aber als Mensch gibt der Vater Ihm das Recht, Leben zu haben in sich selbst, um es weitergeben zu können. Auch wir haben Leben bekommen, aber wir besitzen es nicht autark, nicht in uns selbst. Er tut es wohl! Und Er hat dieses Leben jetzt auch als Mensch in sich selbst, „wie der Vater Leben in sich selbst hat.“ Niemals könnte das gesagt werden, wenn Er nicht auch als Mensch der Sohn Gottes wäre, eins mit dem Vater. Und als Mensch bekommt Er auch vom Vater die Autorität, Gericht zu halten. Und Er wird dieses Gericht ausüben – das ganze Gericht in allen Facetten. Alle müssen vor Ihm offenbar werden (2. Kor 5,10), wenn auch nicht zum selben Zeitpunkt. Sowowhl Diejenigen, die geglaubt haben und das ewiges Leben haben und daher durch Gutes tun geprägt waren, sowie diejenigen, die nicht geglaubt haben und daher durch Böses tun gekennzeichnet waren. Und mit göttlich vollkommener Kenntnis wird Er beurteilen und richten. Sein Gericht ist gerecht, weil es göttlich ist. Und auch diese Handlung, die über die Ewigkeit von Menschen entscheidet, wird Er nicht unabhängig von dem Vater ausüben. Er kann es nicht: „Ich kann nichts von mir selbst aus tun; so, wie ich höre, richte ich.“ „Denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.“ Er will ausschließlich das, was der Vater will. Auch hierin herrscht völlige Harmonie und Übereinstimmung. So durchzieht diesen Abschnitt von Anfang bis Ende dieses wunderbare, unerforschbare Einssein des Sohnes mit dem Vater. Die Juden hatten gemeint, Er mache sich Gott gleich, und damit lagen sie letztendlich falsch, denn Er machte sich nicht Gott gleich – Er war und ist Gott, der Sohn, eins seiend mit dem Vater. Lasst uns Ihn, den Sohn, ehren und anbeten, so wie wir den Vater ehren und anbeten. Er ist aller Ehre würdig! Marco Leßmann
    3 Antwort(en) | 249 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    15.07.2021, 21:54
    Urs hat auf das Thema NachDenkZeiler in Anlehnung im Forum Gedichte geantwortet.
    Lukas 3,5 (Menge): 5 Alle Vertiefungen (oder: Schluchten) sollen ausgefüllt und alle Berge und Hügel geebnet werden! Was krumm ist, soll gerade und was uneben ist, soll zu glattem Wege werden
    14 Antwort(en) | 1021 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    14.07.2021, 06:55
    Urs hat auf das Thema Muslim im Scheol im Forum Hölle geantwortet.
    Das Alte Testament spricht ganz allgemein vom «Scheol». Das ist das Totenreich, wohin die Seelen der Gestorbenen gehen. Als Jakob um seinen tot geglaubten Sohn Joseph Leid trug, sprach er: «Trauernd werde ich zu meinem Sohn in den Scheol hinabfahren» (1. Mose 37,35). Der Herr tötet und macht lebendig; er führt in den Scheol hinab und führt herauf. 1. Samuel 2,6 Im Neuen Testament gibt Gott weitere Informationen über das Totenreich. Mit einer Geschichte illustriert und erklärt der Herr Jesus in Lukas 16, was mit den Glaubenden und den Ungläubigen geschieht, wenn sie sterben: «Es war aber ein gewisser reicher Mann, und er kleidete sich in Purpur und feine Leinwand und lebte alle Tage fröhlich und in Prunk. Ein gewisser Armer aber, mit Namen Lazarus, lag an dessen Tor, voller Geschwüre, und er begehrte, sich von dem zu sättigen, was von dem Tisch des Reichen fiel; aber auch die Hunde kamen und leckten seine Geschwüre. Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in den Schoß Abrahams getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. Und in dem Hades seine Augen aufschlagend, als er in Qualen war, sieht er Abraham von weitem und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle; denn ich leide Pein in dieser Flamme. Abraham aber sprach: Kind, denke daran, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben und Lazarus ebenso das Böse; jetzt aber wird er hier getröstet, du aber leidest Pein. Und bei all diesem ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, damit die, die von hier zu euch hinübergehen wollen, nicht können und sie nicht von dort zu uns herüberkommen können. Er sprach aber: Ich bitte dich nun, Vater, dass du ihn in das Haus meines Vaters sendest, denn ich habe fünf Brüder, damit er sie dringend warne, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber spricht zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; mögen sie auf diese hören. Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen geht, werden sie Buße tun. Er sprach aber zu ihm: Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht» (Lukas 16,19-31). Der reiche Mann beschreibt Menschen, die ohne Gott und nur für sich selbst gelebt haben. Sie haben nie Buße getan und sterben darum in ihren Sünden. Der arme Lazarus hingegen stellt Menschen dar, die sich in ihrer Not vertrauensvoll an Gott gewandt haben. Sie wurden gerettet und sterben darum im Herrn. Aus dieser Geschichte lernen wir vier wichtige Fakten: Nach dem Tod existieren sowohl die Seelen der Erlösten (Lazarus) als auch die Seelen der Ungläubigen (der reiche Mann) weiter. Die Seelen der Erlösten befinden sich an einem Ort der Ruhe und des Glücks, dargestellt durch den Schoß Abrahams. Die Seelen der Ungläubigen hingegen sind am Ort der Qual. Sie leiden Pein. Zwischen diesen beiden Bereichen gibt es eine unüberwindbare Kluft. Das Schicksal des Menschen ist mit seinem Tod besiegelt. Danach kann er nichts mehr daran ändern. Gott warnt die lebenden Menschen durch die Bibel vor dem Gericht und ruft sie zur Buße über ihre Sünden auf. Wenn sie nicht glauben wollen, bringt sie selbst ein übernatürliches Ereignis – wie die Auferstehung von Toten – nicht zur Umkehr.
    2 Antwort(en) | 231 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    13.07.2021, 16:39
    Urs hat auf das Thema 1.Joh. 4, 18 im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Lieber Daniel Josua 1,9 Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der HERR, dein Gott, wo immer du gehst. Römer 8,15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wieder zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater! 2 Tim 1,7 Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht.
    2 Antwort(en) | 150 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    09.07.2021, 14:06
    Urs hat auf das Thema Matthäus 24 vers.40 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Mt 24,42 Wacht also! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Mt 24,44 Deshalb seid auch ihr bereit! Denn in der Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen. 2 Petr 3,10 Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; an ihm werden die Himmel mit gewaltigem Geräusch vergehen, die Elemente aber werden im Brand aufgelöst und die Erde und die Werke auf ihr im Gericht erfunden werden. 2 Petr 3,11 Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht, Kol 1,12 dem Vater danksagend, der euch fähig gemacht hat zum Anteil am Erbe der Heiligen im Licht;
    4 Antwort(en) | 259 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    09.07.2021, 13:45
    Urs hat auf das Thema Billy Graham [.....!?] im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Allversöhnungs-Irrlehre.
    5 Antwort(en) | 319 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    09.07.2021, 13:37
    Urs hat auf das Thema Matthäus 24 vers.40 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Adolfo Vielen Dank für die Frage. 1. Das Evangelium unseres Herrn teilt die Welt: 2. Bezogen auf das zweite Kommen von Jesus Christus: Der Herr macht vorher die Aussage, Der Herr wird unerwartet kommen und uns bei gewöhnlichen Arbeiten vorfinden - was für ein klarer und ermutigender Ansporn, die Zeit zu nutzen.
    4 Antwort(en) | 259 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    03.07.2021, 14:01
    Urs hat auf das Thema Tag Jesu Christi im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Anmerkung zur Grafik: Israel betritt bereits kurz nach der Entrückung wieder die Weltbühne (nicht erst bei der Wiederkunft).
    6 Antwort(en) | 407 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    03.07.2021, 09:34
    Urs hat auf das Thema Tag Jesu Christi im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Quelle: Häußer, D. (2016). Der Brief des Paulus an die Philipper. (G. Maier, H.-W. Neudorfer, R. Riesner, & E. J. Schnabel, Hrsg.) (S. 68–69). Witten; Giessen: SCM R.Brockhaus; Brunnen Verlag. Vom Tag Christi Jesu spricht Paulus an anderen Stellen auch einfach als ἡμέρα (1Thess 5,4; 1Kor 3,13), ἡμέρα Χριστοῦ (Phil 1,10; 2,16), ἡμέρα (τοῦ) κυρίου (1Thess 5,2; 1Kor 5,5) oder ἡμέρα τοῦ κυρίου ἡμῶν Ἰησοῦ (1Kor 1,8; 2Kor 1,14). Im Hintergrund steht das atl. Motiv vom Tag des Herrn bzw. Tag JHWHs, der als Tag des Gerichts durchaus düster gezeichnet werden kann (vgl. z.B. Joel 2,1–2; Amos 5,20). Die Wendung ἡμέρα κρίσεως (Tag des Gerichts) findet sich auch in der Jesusüberlieferung (vgl. Mt 10,15; 11,22.24). Dass in Phil 1,6 dieser eschatologische Tag des Herrn bzw. Tag des Gerichts gemeint ist, liegt auf der Hand. In ähnlicher Weise wie hier hat Paulus auch in 1Kor 1,8f Anfang und Vollendung als Handeln Gottes markiert. Vor diesem Hintergrund stellt Paulus in Phil 1,6 heraus, dass Gott sein Schöpfungswerk zum Ziel bringt. Wenn Gott also die Gemeinde zum Glauben ruft, dann vollendet er sie. Dies beinhaltet zum einen, dass er die Glieder zum Ziel, nämlich zur Rettung ihrer Seelen bringt, in unserem Zusammenhang ist aber auch implizit, ja sogar vorrangig im Blick, dass Gott das gute Werk vollendet, das in der Gemeinschaft am Evangelium besteht. Paulus äußert auch später im Brief seine Zuversicht, dass die Philipper (und ihr Werk) auch am Tag Christi sich als gut erweisen werden (Phil 2,16; 4,1). An diesem Tag wird die neue Gemeinschaft in Christus perfekt und vollkommen sein (vgl. 1,10). Paulus richtet seinen Blick auf den Tag Christi, wenn auch das, was er später in 2,9–11 und 3,20–21 schreibt, endgültig realisiert sein wird. Dieser Ausblick bedeutet Hoffnung – für Paulus auch im Gefängnis. Zugleich wird aber auch im Hinblick auf die Partnerschaft am Evangelium deutlich, dass sie keine nur kurzzeitige Beziehung ist.
    6 Antwort(en) | 407 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    03.07.2021, 09:18
    Urs hat auf das Thema 1. Johannes 2.27 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Quelle: MacDonald, W. (2018). Kommentar zum Neuen Testament. (C. Eichler, Übers.) (7. Auflage, S. 1393). Bielefeld: Christliche Literatur-Verbreitung. 2,26.27 Johannes schrieb den jungen Gläubigen in Bezug auf falsche Lehrer, indem er sie warnte. Er sorgte sich nicht um den Ausgang dieser Angelegenheit, weil er sich erinnerte, dass seine Leser »die Salbung … empfangen« haben. Wie schon vorhin erwähnt, ist die Salbung der Heilige Geist. Hier lernen wir nun, dass er in uns bleibt. Dies bestärkt unsere Auffassung, dass der Heilige Geist nie wieder von uns genommen wird, wenn wir ihn einmal empfangen haben. Weil wir den Heiligen Geist empfangen haben, haben wir »nicht nötig«, dass uns »jemand belehre«. Das heißt nicht, dass wir in der Gemeinde keine christlichen Lehrer brauchen würden. Gott hat ja in Epheser 4,11 für diese Lehrer besondere Vorschriften gegeben. Es bedeutet vielmehr, dass der Christ keine Lehre außer derjenigen benötigt, die sich im Wort Gottes hinsichtlich der Wahrheit Gottes findet. Die Gnostiker behaupteten, zusätzliche Wahrheiten zu haben, aber Johannes sagt hier, dass zusätzliche Wahrheiten nicht notwendig sind. Mit dem Wort Gottes in der Hand und dem Geist Gottes in unseren Herzen haben wir alles, was wir zur Unterweisung in der Wahrheit Gottes brauchen.
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Hebr 4,13 und es gibt nichts Geschaffenes, das sich vor ihm (d.h. vor Gott) verbergen könnte, nein, alles liegt entblößt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft abzulegen haben.

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