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  • Avatar von Urs
    24.01.2020, 19:38
    Urs hat das Thema Aussatz am Haus im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Liebe Freunde Woher kommt der Aussatz / Pilz an diesem Haus?
    2 Antwort(en) | 99 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    19.01.2020, 22:42
    Urs hat auf das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit geantwortet.
    Aus ">>>halte fest" «Unser alter Mensch ist mitgekreuzigt worden, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen» (Röm 6,6). Im ersten Teil dieses Verses wird eine Tatsache festgestellt: unser alter Mensch ist mit Christus gekreuzigt worden.Der Gläubige hat nichts getan, um dies zustande zu bringen. Christus ist gekreuzigt, und Gott sieht es nun so, dass unser alter Mensch – das, was wir vor unserer Bekehrung waren – auf dem Kreuz in Christus sein Ende gefunden hat. Diese Tatsache müssen wir uns durch Glauben aneignen, um einen geistlichen Nutzen davon zu haben. Dann werden zwei Dinge genannt, die in unserem praktischen Glaubensleben das Resultat von diesem Gestorbensein mit Christus sein sollen, sein müssen. Das erste ist: «damit der Leib der Sünde abgetan sei».Mit dem «Leib der Sünde» wird die Sünde als ein Ganzes angedeutet. Die verschiedenen Sünden sind die Glieder dieses Leibes. Das stimmt mit dem überein, was Paulus an die Korinther geschrieben hat: «Tötet nun eure Glieder (die Glieder des Leibes der Sünde), die auf der Erde sind» (Kol 3,5). Dann zeigt er, was diese Glieder unter anderem sind: «Hurerei, Unreinheit, Leidenschaft, böse Lust und die Habsucht, die Götzendienst ist.» Alle diese Sünden (oder Glieder) – und ausser den genannten noch andere – bilden zusammen den «Leib der Sünde». Mit dem Leib der Sünde ist also nicht unser natürlicher Leib gemeint. Unser alter Mensch wurde nicht mit Christus gekreuzigt, damit unser natürlicher Leib zunichtegemacht werde. Er ist wohl dem Tod und der Verwesung unterworfen, aber auch er wird einmal erlöst und dem verherrlichten Leib des Christus gleichförmig gemacht werden. Dass unser natürlicher Leib nicht «abgetan» worden ist, geht auch aus den Worten des Paulus in 1. Thessalonicher 5,23 hervor: «Euer ganzer Geist und Seele und Leib werde untadelig bewahrt bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.» Wir haben unsere Leiber darzustellen als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Schlachtopfer, auch weil sie der Tempel, der Wohnplatz des Heiligen Geistes sind. Es ist verkehrt, Gott zu bitten, wie man es manchmal hört, Er möge uns von dem Leib der Sünde erlösen. Dadurch, dass unser alter Mensch mit Christus gekreuzigt ist, ist dem Leib der Sünde seine Kraft genommen. Zwar ist die Sünde noch in uns anwesend. Wir tragen die alte Natur noch mit uns herum, und das erfahren wir leider nur zu oft. Die Sünde ist nicht tot, aber wir sind mit Christus gestorben. Dieses letzte müssen wir praktisch verwirklichen und darum werden wir ermahnt: «Haltet dafür, dass ihr der Sünde tot seid, Gott aber lebend in Christus Jesus» (Röm 6,11). Die einzige Möglichkeit, vor diesen Gefahren bewahrt zu bleiben, ist zu fliehen, also sich von vornherein abzuwenden, Situationen, die uns zu Fall bringen könnten, zu meiden, jedem Spiel mit der Sünde von Anfang an aus dem Wege zugehen, sich keinesfalls in eine Versuchung zu begeben. Wenn wir meinen, gegen das Fleisch kämpfen zu können, irren wir uns. Gott kann das Fleisch nicht verbessern, sondern hat die Sünde in dem Herrn Jesus auf dem Kreuz gerichtet (2Kor 5,21).
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  • Avatar von Urs
    12.01.2020, 19:28
    Urs hat auf das Thema Gefüllte Hände im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wie wurde dieser Ausdruck '''die Hände füllen''' praktisch umgesetzt?
    1 Antwort(en) | 1857 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    09.01.2020, 07:24
    Urs hat auf das Thema Fasten Warum? im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Thema: Matthäus 6,16–34 Fragen 1.) Gibt es im Neuen Testament eine Aufforderung für Christen zum Fasten? 2.) Gibt es im Neuen Testament Beispiele, wo Christen gefastet haben? Antworten 1.) Nein. 2.) Ja. Apg 13,2; 14,23; 27,9; 2. Kor 6,5; 11,27. Apg 13,2 Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie berufen habe. Apg 14,23 Als sie ihnen aber in jeder Versammlung Älteste erwählt hatten, beteten sie mit Fasten und befahlen sie dem Herrn an, an den sie geglaubt hatten. Apg 27,9 Da aber viel Zeit verflossen und die Fahrt schon unsicher war, weil auch die Zeit des Fastens schon vorüber war, ermahnte Paulus sie 2. Kor 6, 5 in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufständen, in Mühen, in Wachen, in Fasten; 2. Kor 11, 27 in Mühe und Beschwerde, in Wachen oft, in Hunger und Durst, in Fasten oft, in Kälte und Blöße;
    12 Antwort(en) | 880 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    05.01.2020, 19:48
    Urs hat auf das Thema Was ist Gehorsam? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    «Und hieran wissen wir, dass wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in diesem ist die Wahrheit nicht. Wer aber irgend sein Wort hält, in diesem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet» (1. Joh 2,3-5). So sehr ist Gehorsam der beherrschende Charakterzug göttlichen Lebens, dass selbst ein eben erst Wiedergeborener das dringende Verlangen hat, Gott gehorsam zu sein. Wir sehen das so deutlich bei der Bekehrung des Paulus. Er hatte die Herrlichkeit Christi gesehen, war vor Ihm im Staub zusammengebrochen. Das Licht Gottes hatte seine Seele erleuchtet. Und was ist seine erste Frage? «Was soll ich tun, Herr?» (Apg 22,10). Noch erfreute er sich nicht des Friedens Gottes, noch war er nicht vom Heiligen Geist erfüllt, was – wie wir wissen – erst drei Tage später geschah. Und doch sehen wir an seinem Beispiel klar, dass es der erste Impuls des bekehrten Menschen ist, nach dem Willen Gottes zu fragen. Das göttliche Leben, die göttliche Natur will um jeden Preis gehorchen.
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  • Avatar von Urs
    05.01.2020, 19:39
    Urs hat auf das Thema Was ist Demut? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    «In der Demut einer den anderen höher achtend als sich selbst» (Phil 2,3). «Alle aber seid gegeneinander mit Demut fest umhüllt; denn ‹Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.› So demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit» (1. Pet 5,5.6). In dieser Bibelstelle geht es nicht darum, den geistlichen Zustand von mir und den anderen zu beurteilen und mich dann auf einer Werteskala möglichst unten anzusiedeln. Nein, es handelt sich um eine grundsätzliche, innere Einstellung gegenüber Gott und den Mitmenschen. In einer demütigen Haltung denke ich nicht hoch, gross oder wichtig von mir selbst. Klein in unseren Augen oder eben demütig werden wir, wenn wir uns mit etwas Grossem beschäftigen. Wenn ich am Fuss eines hohen Berges stehe, komme ich mir klein vor. So lehrt uns Gott schon durch die Schöpfung, nicht gross von uns zu denken. Doch wir lernen vor allem Demut, wenn wir uns mit dem allmächtigen, allwissenden, allgegenwärtigen Gott beschäftigen. Das Bewusstsein der Gegenwart Gottes sowie das Betrachten seiner unendlichen Liebe und seiner grossen Gnade machen uns demütig.
    2 Antwort(en) | 175 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    05.01.2020, 19:27
    Urs hat auf das Thema Hure Babylon im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Unter der Führung des Antichristen werden sich die Menschen ein letztes Mal, dem Himmel zum Trotz, an einen Turmbau von Babel machen. In dem Augenblick, da Gott Sich rüstet, sie endgültig durch Seine Gerichte zu zerstreuen, vereinigen sie sich und organisieren den Widerstand gegen Ihn. Unter dem Druck des Antichristen tun sie das auf allen Gebieten: a) In der Politik errichten sie ein absolutes Weltreich; b) In der Religion verwirklichen sie endlich die Einheit der Menschen in dem allerschlimmsten, offenkundig gegen Gott gerichteten Götzendienst; c) Auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet richten sie ein totalitäres Regime auf, welches das Einzel‑ wie das Gesamtleben beherrscht. Diese ungeheure Organisation der menschlichen Sünde will der Herr nun brechen und vernichten. Im bilderreichen Stil der Offenbarung versinnbildlicht Johannes das Handeln der Menschen auf den genannten Gebieten wie folgt: a) Das Tier und sein Reich stellen die politische Welt der Endzeit dar, Offb. 13,16.10; b) Die Hure Babylon stellt die ungläubige, religiöse Welt dar, 17,15; c) Die große Stadt Babylon stellt die wirtschaftliche und soziale Welt, so wie Gott sie sieht, dar; 18,10.18‑19. Das sind, kurz gesagt, drei Bilder von ein und demselben Turm von Babel, den die Zivilisation ohne Gott baut. Wir wollen nun sehen, was uns Johannes über die Hure Babylon lehrt.
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  • Avatar von Urs
    05.01.2020, 19:05
    Urs hat auf das Thema Offenbarung 22:11 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Larissa Quelle:>>>>Wie ist die Stelle Offenbarung 22,11 zu verstehen? 1. Antwort: Dieser Vers führt uns ohne Zweifel an den Rand der Tage, da die Gnadenzeit vorüber ist und die Gerichtszeit beginnt. Alles bekommt einen bleibenden, unveränderlichen Charakter. Alles wird von endgültiger Dauer sein. Es wird keine Zeit mehr sein, um sein Unrechttun und sein Unreinsein zu ändern. Das muss jetzt, heute, geschehen, bei des Herrn Wiederkehr wird es zu spät sein. Der Herr hatte Johannes das neue Jerusalem vor Augen geführt, und kurz vorher schaute er mit Entsetzen das Endgericht am großen, weißen Thron: die Glückseligkeit der einen und die ewige Verdammnis der anderen; an diesem Endzustand ist in Ewigkeit nichts mehr zu ändern. Der Herr sagte zu den Jüngern: "Wie es in den Tagen Noahs geschah, so wird es auch in den Tagen des Sohnes des Menschen sein: Sie aßen, sie tranken, sie heirateten ... bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Flut kam und brachte alle um. ... Ebenso wird es an dem Tag sein, da der Sohn des Menschen offenbart wird" (Lk 17,26.27.30). Sicherlich ist es keine Sünde, zu essen, zu trinken und zu heiraten; aber sträflicher Leichtsinn ist es, nur an das Irdische zu denken und nicht an das Ewige. So wird eben die Zeit kommen, da die Menschen mit dem Bösen nicht mehr aufhören können, da dasselbe ausreift zum Gericht. 2. Antwort: Die Verse 10-13 müssen im Zusammenhang gelesen werden. "Versiegle nicht" (Vers 10) gibt Anweisung, dass das Offenbarte wohl zu beachten und zu erwägen sei. Das Wort sagt gleichzeitig, dass die Erfüllung des Geschriebenen nahe ist und damit die Gnadenzeit, die gegenwärtige Haushaltung (Verwaltung) ihrem Ende entgegengeht und einer neuen, der der Gericht Platz machen wird. Die Möglichkeit, sich zu bekehren, sich von Ungerechtigkeit und Unreinheit abzuwenden, wird vorbei sein. Von nun an muss jeder - das Böse kommt zur Reife - in seinen Sünden verharren, weil er es nicht anders wollte. Es ist keine Kraft mehr da, sie zu fliehen; der Sünder kann nicht mehr anders und wird in seinen eigenen Leidenschaften das unausbleibliche Gericht empfangen. Der Herr ist nahe, um einen jeden nach seinen Werken und seinem Tun zu richten, darum folgt in Vers 14 eine letzte Mahnung, sich zum Herrn zu wenden. Angefragter Vers entspricht völlig dem Charakter der Offenbarung, welche nicht das Zeugnis der Gnade Gottes, sondern Seines gerechten Gerichtes ist. Gott ist als der Beurteiler und Richter der Lebenden und Toten dargestellt, darum ist hier die Form absoluter und strenger Gerechtigkeit gewählt und angewandt.
    2 Antwort(en) | 192 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    04.01.2020, 12:29
    Urs hat auf das Thema Anwendung: Israel in 1 Sam auf uns im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Ibo Der Wunsch nach einem König, der das ganze Volk Israel verwalten und führen sollte, ist menschlich verständlich. Eine zentrale Regierung wäre im Blick auf Sicherheit und Unabhängigkeit sogar eine wichtige Voraussetzung. Zudem hatte Gott bereits in 5Mo 17,14-20 davon gesprochen, dass Israel einst einen König haben wird. Die Zeit war dazu jedoch noch nicht gekommen. Bemerkenswert ist, wie das Volk mit Samuel umgeht (Vers 5). Ohne jede Dankbarkeit und ohne Taktgefühl sagen sie: ''Du bist alt geworden''. Dann verlangen sie, dass er einen König einsetze ''nach der Weise aller andern Völker''. Dieser letzte Satz wirkte sich verhängnisvoll aus. Als Gott mit seinem Volk einen Bund schloss, sprach Er 2Mo 19,56: ''...ihr sollt vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein.'' Gott hatte dieses Volk aus allen übrigen Völkern heraus erwählt und für sich abgesondert. Nur so kann Israel, entsprechend Gottes Zusage an Abraham 1 Mo 12,3, für alle übrigen Völker ein Segen sein. Wenn nun zur Zeit Samuels die Parole lautete: Wir wollen gleich sein, wie die übrigen Völker, so bedeutet dies, dass Israel seine eigentliche Berufung aufgab. Diese falsche Weichenstellung bestimmte Israels Geschichte über viele Jahrhunderte hinweg! Israel war zu einer Theokratie (Gottesherrschaft) berufen 2Mo 19,6: - ein Königreich von Priestern. Gott war der unsichtbare König und Israel sein sichtbares Reich. Gewiss war es nicht immer leicht, auf einen König zu hören, den man nicht sieht, und einem solchen König zu gehorchen. Aber gerade darin – in dieser Zusammenarbeit mit dem lebendigen Gott – lag das grosse Vorrecht Israels. Israel durfte teilhaben an der Verwirklichung der Heilsgeschichte. Mit dem Wunsch, gleich zu sein wie die übrigen Nationen, wurde sehr Grosses leichtfertig preisgegeben.
    1 Antwort(en) | 108 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    03.01.2020, 15:52
    Urs hat auf das Thema Eis und Alter im Forum Was in den anderen Foren nicht reinpasst. geantwortet.
    Lieber Frank Ich teile grundsätzlich Deine Auffassung, dass es Fälle gibt, bei denen es besser ist, wenn man nicht auf Bibelkritik eingeht. Vor allem wenn diese aus einem "gehässigen Ton" kommen und pauschal (Stichwort Märchenbuch) sind. Allerdings kann ich Larissa sehr gut verstehen, wenn sie auf die Fragen ihres Bruders eingehen will. Meine Schwester glaubte z.B., dass man nach dem Tod wählen könne, ob man in die Hölle oder in den Himmel gehen will... Mit der Zeit bin ich an solchen Fragen ständig gewachsen und habe eine tiefe Befriedigung beim Arbeiten mit Gottes Wort erfahren. Vielleicht ist der Bruder ja naturwissenschaftlich interessiert. Dann kann es gut sein, dass er z.B. durch ein Buch von Werner Gitt erklärt bekommt, dass hinter den Naturgesetzen zwingend Gottes Plan steht. Ein möglicher erster Schritt mit dann mit Demut weiter in der Bibel zu lesen. Darüber hinaus denke ich, dass auch Larissa Freude bekommt, wenn sie solche Fragen (z.B. mit Hilfe dieses Forums) beantworten kann.
    5 Antwort(en) | 383 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    03.01.2020, 12:04
    Urs hat auf das Thema Eis und Alter im Forum Was in den anderen Foren nicht reinpasst. geantwortet.
    Liebe Larissa Siehe Kapitel 16 ab Seite 206 bzgl. Eiszeit die nach und aufgrund der Sintflut entstanden ist: http://clv-server.de/pdf/255279.pdf?7 Und hier noch als Powerpoint-Vortrag von RL: https://www.edition-nehemia.ch/j3/mehr-top/downloads/power-point-praesentationen/send/3-power-point-praesentationen/13-eiszeit-mammute-hoehlenmenschen-und-die-bibel.html
    5 Antwort(en) | 383 mal aufgerufen
  • Avatar von Urs
    02.01.2020, 13:31
    Urs hat auf das Thema Gesund durchs Gebet im Forum Christ und Gesundheit geantwortet.
    Lieber Petar Das Gebet, vom Heiligen Geist geleitet, weckt und entfaltet in der Seele alle Gnaden Gottes: die Demut – durch das aufrichtige Aussprechen unseres Elends; den Glauben, den einzigen Bürgen des Gebets, der alle Verheissungen Gottes ergreift; die Hoffnung, die sich im Voraus ihrer Erfüllung erfreut; die Liebe, die ihre Wonne daran findet, so mit Gott zu verkehren, wie jedes liebende Wesen es mit denen tut, die es liebt. Beten heisst: Nichts anderes erwarten, als was Gott gibt; unsere Seele unaufhörlich offenhalten vor Ihm; dem Vater unsere Bedürfnisse, unsere Befürchtungen, unsere Mühen vorstellen, uns ständig in seine Hände geben; im Voraus annehmen, was Er zuteilen wird; seufzen vor Ihm im Bewusstsein unserer Schwachheit; uns in die Strahlen seines Lichts und unter den Tau seiner Gnade stellen; Zuflucht zu seiner Barmherzigkeit nehmen, uns an seinem Herzen erwärmen – das ist die Gnade der Gnaden; https://haltefest.ch/1589-zu-aller-zeit-betend (Quelle Halte Fest Jg 1974)
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