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  • Avatar von Ulrich
    Heute, 13:20
    Ulrich hat auf das Thema Jungfrauen und Braut im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Harald, die gängige allegorische Auslegung ignoriert diese Fragen alle. Tatsache ist, dass sich diese Fragen gar nicht für solche stellen, die aus der Gnadenzeit zur Hochzeit des Lammes gehen, denn die gehören zur Braut. Aus diesem Grund braucht die allegorische Auslegung den Hinweis, dass es sich keineswegs um die Hochzeit des Lammes handelt sondern einfach um eine Hochzeit. Wir haben in dem Gleichnis einfach solche vor uns, die zur Hochzeit eingeladen sind, die heiraten aber nicht. Wenn man nach erlöschenden Lampen in der Finsternis im AT sucht, dann findet man diese Vorgang bei Gottlosen. Die Frage, ob die Jungfrauen töricht oder klug sind entscheidet sich in der Finsternis. Der Psalmist kennt durchaus den Gedanken um Mitternacht aufzustehen und Gott zu preisen (Ps. 119,62). Man muss das Gleichnis nicht "kirchlich" auslegen, es ist mit ziemlicher Sicherheit sogar falsch das zu tun.
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  • Avatar von Ulrich
    Heute, 11:18
    Ulrich hat auf das Thema Jungfrauen und Braut im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, ich denke es ist voll und ganz daneben, wiewohl man positiv zur Kenntnis nehmen muss, dass betont wird, dass wir in Matt. 24 nicht die Kirche haben. Es ist wird auch richtiger Weise betont, dass die Braut hier nicht vorkommt. An der Stelle biegt William Kelly dann ab. In der Regel wird in den gängigen Auslegungen dann noch betont, dass wir in Matt. 25 nicht die Hochzeit des Lammes haben, sondern einfach eine Hochzeit. Warum das so ist bleibt dem Leser und dem Zuhörer in der Regel verborgen, weil es auch nicht begründet wird. In Matt. 25,31 haben wir klar erkennbar Gericht am Ende des 1.000 JR. Wenn man davon ausgeht, dass die gesamte Gnadenzeit in den Evangelien, genau wie im gesamten AT nicht vorkommt, dann kann es auch in den Evangelien überhaupt nicht um die Versammlung/Kirche bzw. um die Christenheit gehen. Mann kann aus dem Gleichnis praktische Belehrung entnehmen, aber keine christliche Lehre.
    3 Antwort(en) | 25 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Heute, 10:59
    Ulrich hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, jede Religion ist von unter, vom Satan. Darum haben auch außnahmslos alle ein satanisches Gottesbild. Keine Religion gibt Heilsgewissheit oder Heilssicherheit. Auf dieser Wackelbasis wird dann eine allbestimmender Gott definiert, der dann natürlich auch Päpste, Diktatoren, Könige, Kaiser und Demokratieren einsetzt.
    15 Antwort(en) | 350 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Heute, 09:50
    Liebe Freunde, Der Herr Jeus ist die Sühnung für alle Sünden geworden. ER hat Gott völlig zufrieden gestellt. ER hat auch die falschen Lehrer erkauft, die sich selbst schnelles Verderben zuziehen. ER hat sich selbst als Lösegeld für alle gegeben. Das Gegenteil behaupten solche, die durch Vernunftschlüsse Höhen gegen die Erkenntnis Gottes errichten. Manchmal hat man solche Vernunftschlüsse schon als zusätzliche Überschrift über Bibelabschnitten, was dann endgültig beweist, dass solche Hinzufügungen verboten gehören. Zu Römer 11 gibt es in einigen Ausgaben der Schlachter 2000 die Überschrift "Gott hat sein Volk nicht endgültig verworfen. Ein Überrest erlangt das Heil" Dann gibt es eine erstaunliche "Übersetzung" von Röm. 11,15. Auf der Basis bekommt man dann häufig Erklärungen und Auslegungen, dass Gott zwar sein Volk nicht verstoßen, aber momentan verworfen habe. Wenn man berücksichtigen würde, dass verwerfen in den meisten Fällen in der Schrift eine Handlung von Menschen im Bezug auf Gott oder sein Wort ist, wenn man zusätzlich noch berücksichtigen würde, dass in den Evangelien immer der Herr Jesus verworfen wird und das Petrus in seiner Predigt in Apg. 4 und in seinem Brief in 1. Petr. 2 den Bauleuten vorwirft den Eckstein verworfen zu haben und ihn so zum Stein des Anstoßes und zum Fels des Ärgernisses gemacht haben, wenn man dann noch berücksichtigt, dass von Röm. 9,30 bis Röm. 10,11 genau dieser Punkt thematisiert wird, dann bleibt eigentlich nur übrig, dass Röm. 11,15 im ersten Teil die Anführung von Psalm 118,22 ist. Dann ist eben der Eckstein durch die Juden verworfen worden und wenn die Juden den Eckstein annehmen, dann wird das für sie zum Heil sein.
    5 Antwort(en) | 267 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Heute, 09:11
    Ulrich hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Freunde, Der Herr Jesus widerspricht dem Satan bei dieser Aussage nicht. Tatsächlich hat Adam die Gewalt an den Satan übergeben. Sobald Satan Gewalt hat, wirkt die Gewalt zerstörerisch. Es gibt einen sehr beeindruckenden Gegensatz, wenn der Herr Jesus bzw. Gott Gewalt gibt, dann ist diese nicht zur Zerstörung sondern zu Auferbauung.
    15 Antwort(en) | 350 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 09:50
    Ulrich hat auf das Thema Was bedeutet.... im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby, ich denke zwischen den Widersachern hier und den falschen Lehrern in 2. Petr. 2 gibt es keinen Unterschied. Beide Gruppen sind nicht errettet.
    2 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    Gestern, 07:18
    Ulrich hat auf das Thema Flüchtline in Jesaja 66 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, die Frage sollte man glatt an Moses Mendelsohn richten.
    4 Antwort(en) | 118 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    17.10.2019, 08:11
    Ulrich hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ihr Lieben, ich möchte im Bezug auf das Handeln Gottes noch einen Hinweis machen. Gott handelt im Gericht. Beeindruckend ist da der Prophet Habakuk. In der Ausgangssituation betet Habakuk für eine Erweckung und Umkehr im Volk Gottes. Genau dazu kommt es aber nicht, weil das Volk nicht will. Die Antwort Gottes besteht darin, dass Gott Gericht durch die Chaldäer ankündigt. Aber Gott macht auch deutlich, dass die Chaldäer, obwohl sie das Gerichtsmittel sind, selbst schuldig werden und Gericht auf sich ziehen. Wir finden genau diese Situation beim Volk Israel. Das Volk kommt ins Land, weil die Ungerechtigkeiten der Amoriter voll sind. Interessanter Weise gehören die Ägypter zu den Amoritern, den Nachkommen Kanaans. Ham der jüngste Sohn Kanaans ist Vater der Ägypter. In Ägypten zeigt sich, dass Gott keine Menschen braucht um Gericht auszuführen. Dann kommt Israel ins Land Kanaan und soll nach den Gedanken Gottes Gericht an den restlichen Amoritern, den übrigen Kindern Kanaans ausführen. Israel versagt und wird selbst schuldig. In Hesekiel 14 sehen wir auf beeindruckende Weise, was wir schon im Prophet Daniel erkennen können. Gerecht (Noah, Daniel und Hiob), halten das Gericht nicht zurück. Alle Weltreiche denen Daniel diente sind im Gericht Gottes untergegangen. Schon Abraham hatte in 1. Mose 18,25 erkannt, dass Gott der Richter der ganzen Erde ist und auch Henoch hat Gericht gepredigt Satan ist der Gott und Fürst dieser Welt, Gott ist Richter.
    15 Antwort(en) | 350 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    15.10.2019, 11:15
    Ulrich hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, es entspricht grundsätzlich den Gedanken Gottes, dass geherrscht werden soll. Dies Herrschaft, die von Gott gewollt ist, bezieht sich auf die Herrschaft des Menschen über die Schöpfung. Jetzt, hier und heute sind Könige das Zeichen der Auflehnung gegen Gott. Diese Aussage trifft nicht nur auf Israel zu. Es entspricht überhaupt nicht den Gedanken Gottes von Anfang der Schöpfung an, dass Menschen über Menschen herrschen. Wenn man über die heutigen Strukturen nachdenkt, dann muss man immer berücksichtigen, dass auch die Herrschaftsstrukturen Folge der Sünde sind. Erst nach dem Sündenfall macht Gott Eva klar, dass Adam über sie herrschen wird. Folgen der Sünde. Das Aufbegehren dagegen macht es aber nicht besser, sieh heutige Familien- und Gesellschaftsstrukturen an. Das Ergebnis der Sünde wird nicht weggetan. Wir sehen das deutlich in den Lehrbriefen zum Thema Ehe und Familie. Natürlich kommt der Aspekt der Gnade und der Liebe dazu, aber die Frau wird nicht wieder zur Männin, so lange diese Schöpfung besteht. Gott gibt den Menschen was sie wollen, auch Könige, Regierungen und Obrigkeiten. Diese Institutionen sind Folge der Sünde. Rebellion gegen diese Institutionen macht es nur schlimmer, stellt nicht den sündlosen Zustand wieder her. Wenn Gott Könige einsetzt, dann ist das Zeichen dafür, dass Menschen Gott verworfen haben. Es sollte uns immer daran erinnern. Wenn Gott Könige absetzt, dann ist das Zeichen von Gericht. Regierungen, auch Könige sind Grenzen, die Gott dem Wirken Satans gesetzt hat. So wie der Satan, der Menschenmörder von Anfang an (Joh. 8,44) Grenzen gesetzt bekommen hat, die er nicht überschreiten kann, ich denke wir sehen das deutlich in den beiden ersten Kapiteln des Buches Hiob, so darf der Diabolos auch nicht die ihm eigentlich eigene Anarchie herbeiführen. Regierungen sind von Gott, Satan will das nicht und wir können heute in einigen Ländern sehen, wohin es führt, wenn Regierungen abgeschafft werden. Anarchie ist die dann herrschende Herrschaftsform Satans. Römer 13 und 1. Tim. 2 kann man nicht oft genug betonen. Trotzdem ist Königtum oder Regierung von sündigen Menschen nicht das Ergebnis des Ratschlusses Gottes, sondern der Sünde. Wenn man meint, dass die Könige, Obrigkeiten und Regierungen quasi Vertreter Gottes seien, dann ist das überhaupt nicht das, was die Bibel lehrt. Gott regiert jetzt nämlich überhaupt nicht und die vorhandenen Regierungen fragen immer weniger nach den Gedanken Gottes. Wenn Regierungen tatsächlich aktiv von Gott eingesetzt würden, dann müsste man zu dem Ergebnis vieler Menschen kommen, die dann Gott für Nero, Hittler, Stalin, Mao, uws. zur Verantwortung ziehen wollen. Es wird ein Mensch kommen, der den Auftrag Gottes an Adam erfüllen wird. ER kennt keine Sünde (2. Kor. 5,21), ER tut keine Sünde (1. Petr. 2,22) und Sünde ist nicht in IHM (1. Joh. 3,5). ER tut dann den Willen Gottes, so wie er den Willen Gottes auch bei seinem 1. Kommen getan hat. ER kommt immer nur um den Willen Gottes zu tun, weil das eben außer IHM niemand immer getan hat. Gott herrscht jetzt in dieser Schöpfung nicht und Gott regiert jetzt in dieser Schöpfung nicht. Die Bitte, die der Herr Jesus die Jünger lehrte als sie IHN baten sie beten zu lehren, hat nach wie vor hochaktuelle Berechtigung. Das Reich Gott wird kommen, ist aber nach wie vor zukünftig, darum ist auch die Regierung Gottes noch zukünftig (siehe 1. Kor. 15,24). Das Reich des Gottes und Vater ist der ewige Zustand, in dieser Schöpfung auf dieser Erde wird Gott nie regieren, da ist die höchste Autorität der Sohn des Menschen. Heute geschieht der Wille Gottes im Himmel und er wird auf der neuen Erde immer geschehen. Wenn der Wille Gottes auf dieser Erde geschieht, dann übt Gott Gericht oder ein Mensch tut den Willen Gottes.
    15 Antwort(en) | 350 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    14.10.2019, 19:47
    Ulrich hat auf das Thema Offenbarung 3, Laodizea im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Lieber Frank, mir war schon klar, das es nicht von dir war, darum habe ich "wiedergegeben" geschrieben. Wie schon gesagt, habe ich Miller`s Kirchengeschichte erst mit über 50 Jahren gelesen. Philadelphia dann auf eine einzige "Erweckung" zu reduzieren erscheint mir extrem vermessen. Ich hatte in den letzten Jahren häufiger mit Mennoniten Kontakt und habe bei ihnen auch einige Wortverkündigungen gemacht. Bei ihnen hat sich einiges Falsches verfestigt, aber sie sind sicher weder reformiert noch haben sie calvinistische Tendenzen. Sie sind sicher keine sauberen Dispensationalisten, aber sie einfach in Sardes, Thyatira oder Laodizäa einzusortieren, dass gelingt mit nicht.
    24 Antwort(en) | 533 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    14.10.2019, 13:02
    Ulrich hat auf das Thema Töchter des Philippus im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Lieber Hans Peter, es ist grundsätzlich völlig egal, ob man von weissagen, vorhersagen oder prophezeien spricht. Immer ist die einzige Informationsquelle der alleinige und wahre Gott. Nur darum kann es auch den Prophetentest geben. „Wenn der Prophet im Namen des HERRN redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist das das Wort, das der HERR nicht geredet hat; mit Vermessenheit hat der Prophet es geredet; du sollst dich nicht vor ihm fürchten.“ 5. Mose 18,22. Gott kann nicht lügen (Titus 1,2). Darum spricht ein Prophet, jemand der weissagt, immer Aussprüche Gottes. Auf diesen Begriff können wir die Aktivitäten der Töchter des Philippus reduzieren. Das kann auch heute noch jede gläubige Frau in Anhängigkeit vom Herrn und geleitet durch den Geist. Allerdings nicht in den Zusammenkünften der Gläubigen. It generally does not matter whether one speaks of speaking words of wisdom, predicting or prophesying. The only source of information is always the one and true God. That is the reason why the prophet test was given. "When a prophet speaks in the name of the LORD, and if the thing follows not, nor comes to pass, that is, the the thing the LORD has not spoken; but the prophet has spoken it presumptuously; you shall not be afraid of him. "Deuteronomy 18:22. God can not lie (Titus 1: 2). That`s why a prophet, a man who speaks words of wisdom, always speaks expressions of God. To this term we can reduce the activities of the daughters of Philip. Even today, every faithful woman can do that in the piety of the Lord and guided by the Spirit. But not in the gathering of the born again children of God.
    2 Antwort(en) | 138 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    14.10.2019, 12:30
    Ulrich hat auf das Thema Errettet sein und Heil nicht verlieren im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Liebe Kerstin, Stellung und Praxis, dass ist es, was dich verwirrt. Es gibt wohl nur Josef (den Sohn Jakobs) bei dem wir an Hand seiner Praxis keinen Grund finden an seiner Stellung zu zweifeln. Ansonsten wüsste ich niemanden, von dem wir längere Lebensberichte in der Bibel haben, bei dem es nicht an der einen oder anderen Stelle zu dem von dir beschriebenen Widerspruch kommt. Extrem ist wohl Lot. Obwohl es Hinweise auf seine Gerechtigkeit in 1. Mose 19 deutlich gibt, hätte ich die sicher überlesen, wenn wir nicht die Aussage aus 2. Petr. 2, 7 hätten.
    3 Antwort(en) | 146 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    14.10.2019, 08:50
    Ulrich hat auf das Thema Offenbarung 3, Laodizea im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Lieber Hans Peter, die Erwähnung von Matt 25 in der Betrachtung über das Sendschreiben an Philadelphia 1859 hat schon was. Ich halte aber die Einteilung der Sendschreiben, wie Frank sie wiedergegeben hat, seit langem für ziemlich willkürlich. Ich hab mir vor 12 Jahren die Kirchengeschichte von Miller schenken lassen. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwähren, dass viele einfach Miller glauben. Meines Erachtens muss man Philadelphia auf jede Gruppe anwenden, die ohne Merkmale einer Religion ausgekommen ist. Das waren dem Herrn Jesus zur Ehre, viele im Lauf der Jahrhunderte.
    24 Antwort(en) | 533 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    13.10.2019, 19:35
    Ulrich hat auf das Thema Offenbarung 3, Laodizea im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Lieber Frank R, haben die Briefempfänger das erahnen können?
    24 Antwort(en) | 533 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    12.10.2019, 06:37
    Ulrich hat auf das Thema Prophezeien lehren im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Lieber Hans Peter, wir finden schon im AT, dass Propheten nicht unbedingt immer neue Dinge verkündigten. Häufig bestand ihr Dienst darin, bereits geoffenbartes in einer gegebenen Situation anzuwenden. Dann wird von Sinn angeben oder weissagen gesprochen. Esra wird Schriftgelehrter und Prophet genannt. Kennzeichnend für seinen Dienst ist wohl Esra 7,10 " Denn Esra hatte sein Herz darauf gerichtet, das Gesetz Jehovas zu erforschen und zu tun, und in Israel Satzung und Recht zu lehren" Ich denke, ohne diese Haltung wäre Esra 10 gar nicht möglich gewesen. Ganz Esra 10 ist nicht Folge einer Offenbarung Gottes, sondern konsequente Anwendung der Kenntnis des Propheten.
    2 Antwort(en) | 119 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    12.10.2019, 06:21
    Ulrich hat auf das Thema Töchter des Philippus im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Lieber Hans Peter, ich bin seit in paar Tagen nur mit tablet und mobile ausgestattet. Die KJV gibt weissagen mit prophesy wieder. Dabei ist die Übersetzung "weissagen" als Sekundärmöglichkeit gegeben, niemand würde das aber bei einer Übersetzung von Englisch ins Deutsche wählen. Leider funktioniert auf dem Handy die Strong nicht. Ich glaube hier liegt mehr ein Fall für Griechischkenner vor.
    2 Antwort(en) | 138 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    11.10.2019, 07:01
    Ulrich hat auf das Thema Jer 16.16 im Forum Prophetie geantwortet.
    Liebe Freunde, der Verlauf dieses Gedankenaustausches macht neu deutlich, wir vorsichtig man mit einer schnellen allegorischen Auslegung der Schrift sein muss. Nur wirklich schrfitbasierende Erlärungen haben ein tragfähiges Fundament.
    9 Antwort(en) | 261 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    11.10.2019, 06:55
    Ulrich hat auf das Thema Prediger 12,14. im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Lieber Hans Peter, die Frage ist nicht ob Gott sein Gericht über alles bringen wird, sondern wann. Weiter ist die Frage, ob denn der natürliche Mensch überhaupt Gutes vorzubringen hat. Ich denke wir verstehen gut, dass der heilige und gerechte Gott, man könnte auch die Attribute groß schreiben und dann Gott weglassen, dass er seiner Heiligkeit und Gerechtigkeit entsprechend richten muss. Das hat er auch einmalig und endgültig auf Golgatha getan. Jetzt hat er, u.a. auf Grund von Apg. 17 das ganze Gericht dem Menschen Jesus übergeben. Das Gericht, welches der Mensch Jesus ausführt richtet sich nicht gegen IHN selbst. Darum, wenn jemand in Christus ist, da ist eine neue Schöpfung (die nicht ins Gericht kommt), dass Alte ist vergangen, siehe alles ist neu geworden (2. Kor. 5,17). Gleichzeitig ist Christus in denen, die diese neue Schöpfung sind, die Hoffnung (Garantie, weil es nicht zweifelhaft sondern nur noch nicht zu sehen ist) für die Teilnahme an der ewigen Herrlichkeit.
    2 Antwort(en) | 163 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    10.10.2019, 06:52
    Lieber Hans Peter, mit Apostelgeschichte 13 hast du einen "calvinistischen Klassiker" zitiert. Calvinisten ignorieren vollständig, dass die ungläubigen Juden ebenfalls zum ewigen Leben verordnet waren, sie sich aber selbst dieses Lebens nicht für würdig erachteten. Sie verwarfen den Eckstein (Ps. 118,22,; Matt 21,42; Mark 12,10; Luk. 20;17; Apg. 4,11; 1. Petr. 2,6+7; Röm. 11,15). Der Kardinalfehler vieler Ausleger besteht darin, dass sie nicht erkennen, das sich Römer 11,15 auf Ps. 118,22 bezieht und das die Juden diejenigen sind, die aktiv verwerfen und die auch aktiv annehmen. Gott hat sein Volk nicht verstoßen (Röm. 11,1) und er hat es auch gar nicht verworfen. Auch hier in Römer 11 machen viele einen gedanklichen Akrobatenakt um zu erklären, dass Gott sein Volk zwar nicht verstoßen aber sehr wohl verworfen hat, ohne zu bemerken, dass sie einen Vernunftschluss konstruieren, der sich als Höhe gegen die Erkenntnis Gottes erhebt (2. Kor. 10). Zurück zu Apg. 13, hier haben alle aus den Nationen geglaubt, die das Wort hörten. Wir haben einen gleichen Vorgang im Haus des Kornelius (Apg. 10). Aber auch dort gibt es Auslegungen, die sich als Vernunftshöhe erheben. Dort wird dann behauptet, die Wiedergeburt, Wiederzeugung hätte bereits vorher stattgefunden, das Ausgießen des Heiligen Geistes sei nur noch die Versiegelung. Man merkt gar nicht, das die Versiegelungstheorie nach Römer 8,9 völlig ausgeschlossen ist. Trotzdem wird es auch heute noch gelehrt, allerdings mit dem Zusatz, das Wiedergeburt und Versiegelung meistens synchron geschehen. Junge verunsicherte Gläubige treibt man so in die Arme der charismatischen Calvinisten wie John Piper, Tim Keller und anderen.
    3 Antwort(en) | 202 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    09.10.2019, 17:09
    "Bedenke, was ich sage, denn der Herr wird dir Verständnis geben in allen Dingen" 2. Tim. 2,7 Der Herr hat uns mit seinem Wort kein Rätselbuch gegeben, welches sich nicht selbsterklärend vor den Leser stellt. Calvinismus ist der theologische Versuch Gott zu erklären, was er denn wohl gemeint haben könnte. Calvinismus ist ein Vernunftschluss, der sich als Höhe gegen die Erkenntnis Gottes erhebt. 2. Kor. 10 und 2. Kor. 11 sind die "flammende Rede des Heiligen Geistes gegen logische Schlüsse und für den Jesus, den uns die Bibel verkündigt. Calvinisten predigt einen anderen Jesus, einen anderen Geist und ein anderes Evangelium. Darüber hat der Heilige Geist den Fluch ausgesprochen (Gal. 1)
    4 Antwort(en) | 156 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    09.10.2019, 16:58
    Die Behauptung , die Wiedergeburt durch den Heiligen Geist bei der Bekehrung würde die Souveränität Gottes aushebeln, ist in so weit richtig. Souveränität Gottes ist nämlich überhaupt kein biblischer Begriff und entspringt auch keiner biblischen Definition. Souveränität Gottes ist ein calvinistischer Begriff. Da die Behauptung dem Calvinismus widerspricht, werden auch calvinistische Begriff ausgehebelt, ganz klar.
    4 Antwort(en) | 156 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    09.10.2019, 15:31
    Lieber Hans Peter, der Verfasser liegt mit seiner Meinung, die Wiedergeburt/Wiederzeugung sei die Bewährung des Glaubens völlig neben dem Wort Gottes. Die Wiedergeburt hat auch rein gar nichts mit Versiegelung des Glaubens zu tun. 1. Petr. 1 macht deutlich, dass Wiedegeburt mit Samen zu tun hat, nämlich mit unverweslichem Samen. Jakobus 1,18 macht deutlich, das diese Zeugung/Geburt durch das Wort der Wahrheit geschehen ist. Auch 1. Petr. 1,23 macht deutlich, dass die Wiedergeburt durch das lebendige und bleibende Wort Gottes geschieht. Der Ansatz, den der Verfasser verfolgt ist gefährlich. Wenn der Wiedergeburt Bewährung voraus gehen müsste, dann wäre Wiedergeburt auf der Grundlage von Werken. Von Gott wird an keiner Stelle gesagt, er sei der Vollender und Anfänger des Glaubens. Das wird in Hebr. 12,2 ausdrücklich von "Jesus" gesagt. Immer, wenn der Herr im Hebräerbrief so angesprochen wird, dann geht es um den für die Juden verächtlichen Menschen Jesus. Dann ist er der verachtete Nazaräer. Wenn es um das "Ziehen des Vaters" geht, dann wird häufig die irrige Annahme vertreten, dass alle, die der Vater zieht kommen und die die nicht kommen auch gar nicht gezogen worden wären. Der Vater zieht alle, so wie der Herr Jesus sein Blut als Lösegeld für alle gegeben hat. Der Herr Hat alle erkauft, trotzdem kommt es nicht zur Allversöhnung, weil der Mensch glauben muss.
    4 Antwort(en) | 156 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    05.10.2019, 19:02
    Liebe Freunde, einen faszinierenden Ansatz bietet Russel Humphreys mit seiner aktuellen Kosmologie in Verbindung mit dem verschobenen Ereignishorizont.
    6 Antwort(en) | 261 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    01.10.2019, 11:05
    Ulrich hat auf das Thema Frauen als Missionarinnen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, mit einem Bruder kann es weder das eine noch das andere geben. Ich denke auch, dass es eine Zusammenkunft von Schwestern geben wird, das sollte sogar häufig der Fall sein und man sollte dazu ermuntern. Letztens habe ich noch das eigentlich ermunternde Kapitel 2. Chr. 20 gehört. Der Bruder hat nur nicht soweit gelesen, bis die Mitteilung kam, dass die Höhen nicht wichen. Man sollte nicht von Anfang an mit einem bewussten Kompromiss beginnen. Gleichzeitig muss man natürlich nicht nur überprüfen ob Neues/Fremdes eindringt, man muss auch immer wieder untersuchen, ob nicht bereits Neues/Fremdes vorhanden ist.
    17 Antwort(en) | 545 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    01.10.2019, 10:43
    Ulrich hat auf das Thema Frauen als Missionarinnen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby, wenn du dieses Thema so thematisiert hättest, dann würde ich dir von der Konsequenz abgeraten haben. In Versammlungen haben Frauen zu schweigen, ich gehe sogar soweit, dass ohne Brüder gar keine Versammlung stattfindet.
    17 Antwort(en) | 545 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    29.09.2019, 17:50
    Ulrich hat auf das Thema Frauen als Missionarinnen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby, es ist bei Frauen sicher besser, wenn sie sich zurückhalten. Satan geht um als Engel des Lichts. Dabei sucht er trotzdem wen er verschlingt, nur ist das Fressen nicht so offensichtlich.
    17 Antwort(en) | 545 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    28.09.2019, 02:41
    Ulrich hat auf das Thema Fragen zu Galater 2:17 im Forum Vers-für-Vers Bibelkommentar geantwortet.
    Liebe Freunde, man muss es präzisieren, Gesetz kommt von Gott und macht natürlich keinen Sünder, durch Gesetz erkennt man Sünde bekommt ein Bewusstsein davon so auch später in Römer 7
    4 Antwort(en) | 314 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    27.09.2019, 13:59
    Ulrich hat auf das Thema Fragen zu Galater 2:17 im Forum Vers-für-Vers Bibelkommentar geantwortet.
    Lieber Peter, Ich denke man muss den Gesamtzusammenhang sehen und darf sich nicht nur auf den einen Vers fokussieren. Der Herr selbst hat gesagt Hier kommt die Tatsache zur Sprache, dass solche, die dem Gesetz dienten nicht gerechtfertigt wurden, Rechtfertigung allein durch Gnade ist schon das Thema in Galater 2, übrigens der erste der Paulusbriefe. Doch war Christus gekommen um das Gesetz zu erfüllen, um des Gesetzes Ende zu werden. Galater 4 wird später noch betonen, dass er unter Gesetz kam. Wenn also Gesetz nicht rechtfertigte, war dann Christus ein Diener der Sünde geworden? Unmöglich! Christus war der einzige, der das Gesetz erfüllen konnte, alle anderen unter Gesetz waren Sünder. Es lag nicht am Gesetz, es lag an der Natur der Personen.
    4 Antwort(en) | 314 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    26.09.2019, 13:47
    Lieber Thomas A., Calvinismus sind rein vernünftige Logikschlüsse. Calvinismus ist Ungehorsam gegenüber 2. Kor. 11 und der Auftritt Satans als Engel des Lichts. Vernunftschlüsse hindern die Erkenntnis Gottes und dann nehmen die Diener Satans die Gestalt von Aposteln Christi an. Deine Frage macht nur deutlich, dass so etwas nicht ohne weiteres zu erkennen und zu entlarven ist. Die Spielarten werden immer feiner. Wir haben heute in unseren Breiten keinen Auftritt eines brüllenden Löwen (1. Petr. 5), sondern auch die falschen Lehrer aus 2. Petr. 2
    9 Antwort(en) | 467 mal aufgerufen
  • Avatar von Ulrich
    26.09.2019, 07:52
    Ulrich hat auf das Thema Was bedeutet Offenbarung 7,3? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Kerstin, das korrespondiert wunderbar mit 1. Mose 19,22 Gerechte kommen nicht im Gericht des gerechten Gottes um. Lot musste aus Sodom raus, bevor das Gericht kam. Der Herr Jesus ist als der Gerechte nicht im Gericht Gottes umgekommen und auch in Offenbarung 7 kommen die Knechte unseres Gottes, die Gerechten, nicht im Gericht des gerechten Gottes um. Die Zahl der Versiegelten ist natürlich deutlich eine symbolische Zahl, die man nicht absolut verstehen darf.
    8 Antwort(en) | 276 mal aufgerufen
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