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  • Avatar von Kevin S.
    27.07.2021, 17:22
    Kevin S. hat das Thema Der ewige Sohn Gottes im Forum Ewigkeit erstellt.
    Jesus ist Gott (Part 1) Elberfelder 1905; Jesaja 9 5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst. In Jesaja 9:5 liegt mein Fokus nicht auf den Titel "starker Gott", den man hier für Jesus gebraucht. Denn es gibt ein Titel, der viel mehr aussagekräftiger ist, als man anfangs meinen mag. Wir lesen über Jesus, dass er Vater der Ewigkeit genannt wird. Hiermit will ich keineswegs andeuten, dass Jesus Gott Vater sei, es geht vielmehr darum, dass er von Ewigkeit zu Ewigkeit existiert. Das dem so ist, wird uns im Neuen Testament an mehreren Stellen offenbart. Schauen wir uns hierzu mal Johannes 1:3 an: Elberfelder 1905; Johannes 1 3 Alles ward durch dasselbe, und ohne dasselbe ward auch nicht eines, das geworden ist. Wenn Jesus nicht von der Ewigkeit her existiert hätte, dann müsste er logischerweise einen Anfang haben. Doch wenn Jesus nun einen Anfang hat, dann müsste er sich logischerweise selbst erschaffen haben, wenn wir Johannes 1:3 betrachten. Weiter geht es mit Johannes 8:58,59: Elberfelder 1905; Johannes 8 58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham ward, bin ich. 59 Da hoben sie Steine auf, damit sie auf ihn würfen. Jesus aber verbarg sich und ging aus dem Tempel hinaus. Wieso waren die Juden so erzürnt? Sie haben erkannt, dass Jesus von sich behauptete keinen Anfang zu haben. Denn Jesus sprach: "Ehe Abraham war, bin ich". Dieses "bin ich" beschreibt einen ewigen dauerhaften Zustand des Daseins. Hätte Jesus einen Anfang, dann hätte Jesus sagen müssen: "Ehe Abraham war, bin ich gewesen oder auch geworden". Das tat Jesus aber nicht. Durch Christus sind alle Dinge geworden, wie es nicht nur Johannes 1:3 bezeugt, sondern auch 1.Korinther 8:6. Hier lesen wir: Elberfelder 1905; 1. Korinther 8 6 so ist doch für uns ein Gott, der Vater, von welchem alle Dinge sind, und wir für ihn, und ein Herr, Jesus Christus, durch welchen alle Dinge sind, und wir durch ihn. Wenn Jesus nun nicht ewig ist, dann müsste er sich, wie schon oben erwähnt, selbst erschaffen haben, was natürlich paradox ist. Doch auch weitere Verse bezeugen die Ewigkeit des Herrn Jesus Christus. Dazu schauen wir mal im Brief an die Hebräer. Elberfelder 1905; Hebräer 13 8 Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. In dieser biblischen Aussage sehen wir eine direkte Parallele zu Offenbarung 1:8, wo geschrieben steht: Elberfelder 1905; Offenbarung 1 8 Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. Viele mögen diesen Vers dem Herrn Jesus Christus nicht zu ordnen wollen, doch genau er ist es, der auf einer Wolke erscheinen und kommen wird. Elberfelder 1905; Offenbarung 1 7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme des Landes. Ja, Amen. Auch die Verse 12 und 13 aus Offenbarung 22 legen nahe, dass in Offenbarung 1:8 Jesus mit gemeint ist, denn wenn wir Offenbarung 1:7 betrachten, wird eindeutig klar, dass Jesus kommt. Elberfelder 1905; Offenbarung 22 12 Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk sein wird. 13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Doch auch die Verse 17,18 in Offenbarung 1 bezeugen die Ewigkeit des Herrn Jesus Christus, denn hier lesen wir: Elberfelder 1905; Offenbarung 1 17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine Rechte auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Hades. Wie wir anhand der Bibel erfahren ist nur einer ewig, undzwar JHWH. Elberfelder 1905; Jesaja 44 6 So spricht Jahwe, der König Israels und sein Erlöser, Jahwe der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. Wir können mit Freimut sagen, dass der Herr Jesus Christus Gott ist.
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  • Avatar von Kevin S.
    08.07.2021, 13:18
    Danke für den Link lieber Peter.
    2 Antwort(en) | 392 mal aufgerufen
  • Avatar von Kevin S.
    08.07.2021, 07:32
    Ist die Corona-Impfung das Malzeichen des Tieres? Viele sehen in der Corona-Impfung die Erfüllung aus Offenbarung 13:16-18. Elberfelder 1905; Offenbarung 13 16 Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, daß sie ein Malzeichen annehmen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; 17 und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. 18 Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig. Man begründet, dass die Impfung das Erbgut verändert und man in Gottes Schöpfung eingreift. Das soll dann die Zahl des Menschen, bzw. des Tieres symbolisoeren. Man ist daher fest entschlossen, dass die Impfung das Malzeichen des Tieres sei. Es wird dabei völlig außer Acht gelassen, dass dieses Malzeichen auf der rechten Hand oder auf der Stirn angebracht werden wird. Zudem habe ich bisher noch nicht erfahren dürfen, dass Menschen aufgrund einer fehlenden Impfung das Kaufen und das Verkaufen verwehrt bliebe. Schon allein diese drei Verse machen solch eine Annahme zunichte. Doch wenn wir uns die vorherigen Verse anschauen, dann scheint diese falsche Interpretation noch viel abwegiger. Denn hier lesen wir: Elberfelder 1905; Offenbarung 13 13 Und es tut große Zeichen, daß es selbst Feuer vom Himmel auf die Erde herabkommen läßt vor den Menschen; 14 und es verführt, die auf der Erde wohnen wegen der Zeichen, welche vor dem Tiere zu tun ihm gegeben wurde, indem es die, welche auf der Erde wohnen, auffordert, ein Bild dem Tiere zu machen, das die Wunde des Schwertes hat und lebte. 15 Und es wurde ihm gegeben, dem Bilde des Tieres Odem zu geben, auf daß das Bild des Tieres auch redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. Meine Frage lautet nun, wo ist das Feuer geblieben, das vom Himmel herabkommt? Wann hat die Verführung des Antichristen stattgefunden, wovon auch in 2.Thessalonicher 2 gesprochen wird? Wo sind die Toten, die das Bild nicht angebetet haben? Die Impfung tötet, sagen diese Menschen, aber im Gegenzug behaupten sie, dass die Impfung das Malzeichen des Tieres ist, dass ihnen Leben auf der Erde ermöglicht. Das ist paradox. Die Anbetung des Tieres aus Offenbarung 13:15 erinnert stark an die Begebenheit aus dem Bibelbuch Daniel. Und dem ist auch so. Sie ist ein Vorbote auf das gewesen, was kommen soll. Elberfelder 1905; Daniel 3 1 Der König Nebukadnezar machte ein Bild von Gold: seine Höhe sechzig Ellen, seine Breite sechs Ellen; er richtete es auf in der Ebene Dura, in der Landschaft Babel. 2 Und der König Nebukadnezar sandte aus, um die Satrapen, die Statthalter und die Landpfleger, die Oberrichter, die Schatzmeister, die Gesetzeskundigen, die Rechtsgelehrten und alle Oberbeamten der Landschaften zu versammeln, damit sie zur Einweihung des Bildes kämen, welches der König Nebukadnezar aufgerichtet hatte. 3 Da versammelten sich die Satrapen, die Statthalter und die Landpfleger, die Oberrichter, die Schatzmeister, die Gesetzeskundigen, die Rechtsgelehrten und alle Oberbeamten der Landschaften zur Einweihung des Bildes, welches der König Nebukadnezar aufgerichtet hatte; und sie standen vor dem Bilde, welches Nebukadnezar aufgerichtet hatte. 4 Und der Herold rief mit Macht: Euch wird befohlen, ihr Völker, Völkerschaften und Sprachen: 5 Sobald ihr den Klang des Hornes, der Pfeife, der Zither, der Sambuke, der Laute, der Sackpfeife, und allerlei Art von Musik hören werdet, sollt ihr niederfallen und das goldene Bild anbeten, welches der König Nebukadnezar aufgerichtet hat. 6 Und wer nicht niederfällt und anbetet, der soll sofort in den brennenden Feuerofen geworfen werden. Alle Versuche die Corona-Impfung auf das Malzeichen des Tieres zu beziehen ist unbiblisch, denn solch eine Überlegung gibt die Bibel nicht her. Petrus warnte uns: Elberfelder 1905; 2. Petrus 1 19 Und so besitzen wir das prophetische Wort befestigt, auf welches zu achten ihr wohl tut, als auf eine Lampe, welche an einem dunklen Orte leuchtet, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen; 20 indem ihr dies zuerst wisset, daß keine Weissagung der Schrift von eigener Auslegung ist. Sie legen es nach belieben aus und verdrehen die Schrift zu ihrem eigenen Verderben. Sie sind falsche Propheten, von denen auch schon Mose uns bezeugte, dass wir ihr Geschwafel nicht zu fürchten brauchen. Elberfelder 1905; 5. Mose 18 22 Wenn der Prophet im Namen Jahwes redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist das das Wort, welches Jahwe nicht geredet hat; mit Vermessenheit hat der Prophet es geredet; du sollst dich nicht vor ihm fürchten. Wieso kann man ihre falsche Deutung der Prophezeiung aus Offenbarung 13 als leeres Geschwätz abtun? Dazu gibt uns die Bibel die Antwort. Elberfelder 1905; 2. Thessalonicher 2 1 Wir bitten euch aber, Brüder, wegen der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unseres Versammeltwerdens zu ihm hin, 2 daß ihr nicht schnell erschüttert werdet in der Gesinnung, noch erschreckt, weder durch Geist, noch durch Wort, noch durch Brief als durch uns, als ob der Tag des Herrn da wäre. 3 Laßt euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der Abfall komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, 4 welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, daß er Gott sei. 5 Erinnert ihr euch nicht, daß ich dies zu euch sagte, als ich noch bei euch war? 6 Und jetzt wisset ihr, was zurückhält, daß er zu seiner Zeit geoffenbart werde. 7 Denn schon ist das Geheimnis der Gesetzlosigkeit wirksam; nur ist jetzt der, welcher zurückhält, bis er aus dem Wege ist, 8 und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr Jesus verzehren wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft, Paulus macht klar, dass so lange die Versammlung Jesu Christi auf Erden ist, die Drangsal nicht stattfinden wird. Denn der Herr versprach uns in Offenbarung 3:10: Elberfelder 1905; Offenbarung 3 10 Weil du das Wort meines Ausharrens bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, um die zu versuchen, welche auf der Erde wohnen. Der Friede und die Gnade unseres Gottes und unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch liebe Brüder.
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  • Avatar von Kevin S.
    07.07.2021, 19:14
    Elberfelder 1905; 1. Korinther 15 28 Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem sei. Wird hier davon gesprochen, dass Jesus nicht Gott sei? Das wird in keiner einzigen Silbe betont. Worum geht es hier? Wieso wird Jesus dem Vater unterworfen sein? Weil er ewig Mensch bleiben wird. Bei seiner Menschwerdung erniedrigte er sich. Elberfelder 1905; Philipper 2 6 welcher, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein, 7 sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist, 8 und, in seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam ward bis zum Tode, ja, zum Tode am Kreuze. Nach seiner Auferstehung wurde Jesus als Mensch erhöht. Elberfelder 1905; Philipper 2 9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm einen Namen gegeben, der über jeden Namen ist, Nach den tausend Jahren erniedrigt sich Jesus erneut, in dem er Mensch bleibt. Wieso muss er es tun? Damit er ewiglich ein Hohepriester für uns Sünder bleibt. Elberfelder 1905; Hebräer 7 24 dieser aber, weil er in Ewigkeit bleibt, hat ein unveränderliches Priestertum. 25 Daher vermag er auch völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen, indem er immerdar lebt, um sich für sie zu verwenden. Würde er sein Mensch sein ausziehen, wäre das Band zwischen Gott und Mensch getrennt. Wir hätten keinen Mittler mehr zwischen Gott und uns. Elberfelder 1905; 1. Timotheus 2 5 Denn Gott ist einer, und einer Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, Als Gott ist Jesus ewig und dem Vater ebenbürtig, aber als Mensch ist er dem Vater untergeordnet. Als Gott ist Jesus sein Königtum ewig. Elberfelder 1905; Hebräer 1 8 Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches; Wie wir sehen bestätigt der Vers, dass Jesus immer noch Mensch im Himmel ist, jedoch sagt er nicht aus, dass Jesus nicht Gott sei. Denn das würde der Bibel widersprechen. Elberfelder 1905; 1. Johannes 5 20 Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. Hierzu gibt es auch eine Tonaufnahme bei Youtube. https://youtu.be/oRc_W2b--3g
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