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  • Avatar von andy
    Gestern, 23:27
    andy hat auf das Thema Kann ein Wiedergeborener verloren gehen? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Giovanni, war der Sohn, der beim Vater blieb und nicht fort ging, errettet? Das Gesetz überführt. Durch die Gnade aber sind wir errettet, wenn wir Glauben und Buße das Erlösungswerk des Herrn Jesu annehmen. Der Sohn, der beim Vater blieb, sagt von sich, dass er niemals ein Gebot übertreten habe (Lk 15,29). Im Jakobusbrief hingegen lesen wir, dass wer in einem Gebot strauchelt, in allen schuldig ist (Jak 2,10). Wenn das Gesetz beim einmaligen Straucheln überführt, so führt die Gnade der Errettung zum ewigen Leben. So wie das Straucheln einmalig ist, um verloren zu sein, so ist auch die Buße einmalig, um errettet zu werden. Fortan bekennt und bereut der bekehrte Sünder, der die Siegesgewissheit hat, seine Sünden seinem Hohepriester (1. Joh 1,9). ER war es auch, der für diese Sünden leiden musste. Vgl. dazu auch Heb. 9.24ff.
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  • Avatar von andy
    Gestern, 16:40
    andy hat auf das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 26-03-2020, Ruth 4,7ff Das Wort Gottes muss als ganzes betrachtet werden. Mit «dies aber geschah» erhalten wir einen geschichtlichen Hinweis vom Redakteur über eine Sitte, die sich wohl sehr schnell verändert hat. Der Ausdruck «der und der» meint eine Person, dessen Namen nicht genannt wir. Auf Hebräisch lautet dieser «peloni almoni» (פְּלֹנִ֣י אַלְמֹנִ֑י) (weitere Stellen beziehen sich auf den Ort, siehe 1.Sam 21:3, 2.Kön 6:8, ). Als es bei der Lösung für den «peloni almoni» nur um das Land ging, wollte er lösen. Mit der Moabiterin als Frau unter dem Gesetz wäre dies nicht möglich gewesen. Der Grund: wegen der Sünde. Es ist zwischen «lösen» und «tauschen» zu unterscheiden. Der Tausch war der Acker, gelöst bzw. erkauft wurde Ruth. Mit dem getauschten Schuh wurde der Acker abgeschritten. Dass wir erst im letzten Kapitel erfahren, dass Machlon der Ehemann von Ruth war, ist, weil dies nicht im Zentrum stehen soll, sondern die Namen der Verstorbenen sollen im Zentrum stehen. Es ging mit Israel nach und nach abwärts. Das Gesetz wurde nicht gehalten, dafür neue eigene Vorschriften und Gebote ersonnen. Vgl. dazu auch Jer 28:10. Ein Beispiel: In Apg 4:36 lesen wir von einem Leviten, der sein Acker verkaufte, aber kein eigenes Land haben sollte. Am Schluss von Ruth lesen wir von David. Erst der wahre David wird sein Volk gross machen und ihm Ruhe geben. Wir lesen im letzten Teil nichts mehr von Ruth und Boas, sondern von Naomi. Ein Überblick zum Buch Ruth Ruth ist Thema im Alten Testament, zwar nicht namentlich aber symbolisch (siehe auch unter diesem Link nach). Die Umkehr (Kapitel eins) Das Sammeln für sich und andere (Kapitel zwei) Das sich Niederlegen (Kapitel drei) Die Erlösung (Kapitel vier) Das Leitwort in Kapitel eins heißt „umkehren“. Es kommt insgesamt 12 Mal vor. Das zweite Leitwort kommt ebenfalls 12 Mal vor: Das Wort „sammeln“ wird für die Tätigkeit Ruths benutzt Das dritte Leitwort in Kapitel drei ist „sich niederlegen, liegen“ Das vierte Leitwort schließlich lautet „lösen“, es kommt 13 Mal vor, wobei es in Kapitel zwei schon einmal und in Kapitel drei sieben Mal verwendet wurde. Dieses Wort «lösen» ist ein Schlüsselbegriff des ganzen Buches. Gott schafft eine Erlösung für Ruth und Naomi durch den Löser Boas. Der Löser musste ein Recht haben, zu lösen. Der Löser musste fähig sein, zu lösen. Der Löser musste willens sein, zu lösen. Insgesamt unterscheidet das Gesetz vier Fälle, von denen die ersten beiden im Buch Ruth relevant sind: In 3. Mose 25 wird gesagt, dass es die Aufgabe des Lösers ist, zu lösen bzw. erkaufen. In 5. Mose 25 geht es um die sogenannte „Schwagerehe“. In 3. Mose 25,47 wird der Fall beschrieben, dass ein Hebräer zum Sklaven eines Ausländers (Fremden) geworden war und sich ihm verkauft hatte. In 4. Mo 35 und 5. Mose 19 ist die Rede von Schuld durch Totschlag (nicht Mord). Bibelabschnitt Rut 4,7ff 7 Dies aber geschah vordem in Israel bei einer Lösung und bei einem Tausche, um jede Sache zu bestätigen: Der eine zog seinen Schuh aus und gab ihn dem anderen; und das war die Art der Bezeugung in Israel. 8 Und der Blutsverwandte sprach zu Boas: Kaufe für dich! Und er zog seinen Schuh aus. 9 Da sprach Boas zu den Ältesten und zu allem Volke: Ihr seid heute Zeugen, daß ich aus der Hand Noomis alles gekauft habe, was Elimelech, und alles, was Kiljon und Machlon gehörte; 10 und auch Ruth, die Moabitin, das Weib Machlons, habe ich mir zum Weibe gekauft, um den Namen des Verstorbenen auf seinem Erbteil zu erwecken, daß nicht der Name des Verstorbenen ausgerottet werde unter seinen Brüdern und aus dem Tore seines Ortes. Ihr seid heute Zeugen! 11 Und alles Volk, das im Tore war, und die Ältesten sprachen: Wir sind Zeugen! Jehova mache das Weib, das in dein Haus kommt, wie Rahel und wie Lea, welche beide das Haus Israel erbaut haben; und werde mächtig in Ephrata und stifte einen Namen in Bethlehem! 12 Und von dem Samen, den Jehova dir von diesem jungen Weibe geben wird, werde dein Haus wie das Haus des Perez, welchen Tamar dem Juda geboren hat! 13 Und Boas nahm Ruth, und sie wurde sein Weib, und er ging zu ihr ein; und Jehova verlieh ihr Schwangerschaft und sie gebar einen Sohn. 14 Und sie Weiber sprachen zu Noomi: Gepriesen sei Jehova, der es dir heute nicht hat fehlen lassen an einem Löser! Und sein Name werde gerühmt in Israel! 15 Und er wird dir ein Erquicker der Seele sein und ein Versorger deines Alters! Denn deine Schwiegertochter, die dich liebt, hat ihn geboren, sie, die dir besser ist als sieben Söhne. 16 Und Noomi nahm das Kind und legte es auf ihren Schoß und wurde seine Wärterin. 17 Und die Nachbarinnen gaben ihm einen Namen, indem sie sprachen: Ein Sohn ist der Noomi geboren! Und sie gaben ihm den Namen Obed. Er ist der Vater Isais, des Vaters Davids. 18 Und dies sind die Geschlechter des Perez: Perez zeugte Hezron, 19 und Hezron zeugte Ram, und Ram zeugte Amminadab, 20 und Amminadab zeugte Nachschon, und Nachschon zeugte Salma, 21 und Salmon zeugte Boas, und Boas zeugte Obed, 22 und Obed zeugte Isai, und Isai zeugte David. Querverweise Rut 4,7 Dies aber geschah vordem in Israel bei einer Lösung und bei einem Tausche, um jede Sache zu bestätigen: Der eine zog seinen Schuh aus und gab ihn dem anderen; und das war die Art der Bezeugung in Israel. Deuteronomium 25,7 Wenn aber der Mann keine Lust hat, seine Schwägerin zu nehmen, so soll seine Schwägerin ins Tor hinaufgehen zu den Ältesten und sprechen: Mein Schwager weigert sich, seinem Bruder einen Namen in Israel zu erwecken; er will mir die Schwagerpflicht nicht leisten. Psalter 87,5 Und von Zion wird gesagt werden: Der und der ist darin geboren; und der Höchste, er wird es befestigen. Josua 1,3 Jeden Ort, auf den eure Fußsohle treten wird, euch habe ich ihn gegeben, so wie ich zu Mose geredet habe. Genesis 13,1 Und Abram zog herauf aus Ägypten, er und sein Weib und alles, was er hatte, und Lot mit ihm, nach dem Süden. Genesis 23,16 Und Abraham hörte auf Ephron; und Abraham wog dem Ephron das Geld dar, wovon er vor den Ohren der Kinder Heth geredet hatte, vierhundert Sekel Silber, gangbar beim Kaufmann. Apostelgeschichte 4,36 Joseph aber, der von den Aposteln Barnabas zubenamt wurde (was verdolmetscht heißt: Sohn des Trostes), ein Levit, ein Cyprier von Geburt, Matthäus 1,5 Salmon aber zeugte Boas von der Rahab; Boas aber zeugte Obed von der Ruth; Obed aber zeugte Isai, 1. Chronik 2,5 Die Söhne des Perez waren: Hezron und Hamul. 1. Chronik 2,12 und Boas zeugte Obed, und Obed zeugte Isai. Genesis 35,19 Und Rahel starb und wurde begraben an dem Wege nach Ephrath, das ist Bethlehem. Micha 5,1 Und du, Bethlehem, Ephrata, zu klein, um unter den Tausenden von Juda zu sein, aus dir wird mir hervorkommen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ausgänge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her. Sprüche 31,10 Ein wackeres Weib, wer wird es finden? Denn ihr Wert steht weit über Korallen. Sprüche 31,28 Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, ihr Mann steht auf und rühmt sie: Jesaja 28,10 Denn es ist Gebot auf Gebot, Gebot auf Gebot, Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift, hier ein wenig, da ein wenig!
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    30.03.2020, 17:57
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 15-03-20, Eph 6,6-9 Wir sind verantwortlich, die Waffenrüstung Gottes anzuziehen. Aus uns selbst können wir nichts, nur sie anziehen, das können wir. Im Kampf gegen Goliath zog David die Waffenrüstung Sauls nicht an. Er verließ sich allein auf die Stärke Gottes. Einige Jahre später verließ sich David auf seine Stärke, als er die Volkszählung anordnete. Das war nicht in Ordnung. Das Gericht folgte, weil David nicht gehorchte und sich überhob. Nicht den Sieg Gottes für unseren Sieg oder Verdienst halten. Vgl. Israel, das gegen Ai kämpfte. Satan hat immer noch Zugang zum Himmel. Am Ende wird Satan und alle gefallenen Engel, Sünde, der Tod, der Hades und alle Verlorenen, die nicht im Buch des Lebens stehen, in den ewigen Feuersee geworfen. Wir müssen kämpfen, aber wir müssen nicht im Detail wissen, wer es ist, sondern das Wort Gottes müssen wir kennen. In Eph 6:12 lesen wir von zwei Kämpfen: Kämpfe in dieser Welt. Kämpfe in den himmlischen Örtern. Die Waffenrüstung ist geistlich zu verstehen, es ist eine Symbolsprache, in der das Abstrakte mit dem Konkreten (die Waffenrüstung als Schutz im Kampf) beschrieben wird. Eine Waffenrüstung hat passive und aktive Komponenten. Bibelabschnitt Epheser 6,6–9 6 nicht mit Augendienerei, als Menschengefällige, sondern als Knechte Christi, indem ihr den Willen Gottes von Herzen tut, 7 und mit Gutwilligkeit dienet, als dem Herrn und nicht den Menschen, 8 da ihr wisset, daß, was irgend ein jeder Gutes tun wird, er dies vom Herrn empfangen wird, er sei Sklave oder Freier. 9 Und ihr Herren, tut dasselbe gegen sie und lasset das Drohen, da ihr wisset, daß sowohl ihr als euer Herr in den Himmeln ist, und daß bei ihm kein Ansehen der Person ist. Querverweise Epheser 6,5 Ihr Knechte, gehorchet euren Herren nach dem Fleische mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus; Kolosser 3,22 Ihr Knechte, gehorchet in allem euren Herren nach dem Fleische, nicht in Augendienerei, als Menschengefällige, sondern in Einfalt des Herzens, den Herrn fürchtend. 1. Korinther 11,5 Jedes Weib aber, das betet oder weissagt mit unbedecktem Haupte, entehrt ihr Haupt; denn es ist ein und dasselbe, wie wenn sie geschoren wäre. 1. Timotheus 6,1 Alle, welche Knechte unter dem Joche sind, sollen ihre eigenen Herren aller Ehre würdig achten, auf daß nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werde. 1. Korinther 7,3 Der Mann leiste dem Weibe die eheliche Pflicht, gleicherweise aber auch das Weib dem Manne. Levitikus 25,43 Du sollst nicht mit Härte über ihn herrschen, und sollst dich fürchten vor deinem Gott. Hiob 31,13–14 13 Wenn ich das Recht meines Knechtes und meiner Magd mißachtete, als sie mit mir stritten: 14 was wollte ich dann tun, wenn Gott sich erhöbe; und wenn er untersuchte, was ihm erwidern? 1. Korinther 13,13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe. 2. Timotheus 2,1 Du nun, mein Kind, sei stark in der Gnade, die in Christo Jesu ist; Genesis 2,5 und ehe alles Gesträuch des Feldes auf der Erde war, und ehe alles Kraut des Feldes sproßte; denn Jehova Gott hatte nicht regnen lassen auf die Erde, und kein Mensch war da, um den Erdboden zu bebauen. Lukas 11,22 wenn aber ein Stärkerer als er über ihn kommt und ihn besiegt, so nimmt er seine ganze Waffenrüstung weg, auf welche er vertraute, und seine Beute teilt er aus.
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    28.03.2020, 18:05
    andy hat auf das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 19-03-2020, Ruth 3,13-4,6 Im Buch Ruth lesen wir von einigen Bräuchen: Der Schuhtausch als Zeichen der Übereinkunft. Das sich unter die Decke zu den Füssen legen. Vielleicht auch die sechs Mass Gerste, die Ruth von Boas erhielt. Über die tatsächliche Menge ist nichts Konkretes bekannt, aber sie lassen sich durch zwei teilen, sodass es für Ruth und Naomi gleich viel gab. Die Gerste, die Ruth erhielt, könnte eine Anzahlung sein. Damit hat Ruth nicht nur die mündliche Zusicherung von Boas, sondern auch etwas Handfestes. Die Gerste weist auf die 50 Tage nach Passah hin, das ist Pfingsten, und dieses weist wiederum auf den Sachwalter hin, das ist der Heilige Geist, welcher uns das Errettet sein, wie die Anzahlung oder Sicherheit Boas für Ruth, bestätigt. Vgl. auch Eph 1:13 (Unterpfand). Ruth und Boas waren diskret. Es sollte zu keinem Anstoss kommen, obwohl alles sittsam war, was zwischen Boas und Ruth stattfand. Ruth bekam keine Ähren von Boas, sondern Körner, die sie direkt mahlen konnte. Der Herr Jesus ist das Korn. ER wurde in die Erde gelegt. ER starb, damit dadurch viel Frucht entstand. Ruth gab Zeugnis. Naomi wollte wissen, wie es um sie steht. Boas sorgte sich nicht nur um Ruth, sondern auch um Naomi. Lot lebte im Tore, Abraham und Boas gingen zum Tore. Heute ginge man zum Rathaus. Der Blutsverwandte verhielt sich schändlich, und verspielte damit die Erhaltung seines Namens. Das, was er zu schützen suchte, das verlor er. (Ruth war nicht dabei, sonst hätte sie den «der und der» anspucken können.) Das Gesetz kann nicht lösen, nur verurteilen. Deshalb ist das Vorbild des «der und der» auf das Gesetz zu deuten. Auch die zehn Älteren, die als Zeugen anwesend waren, münzen auf das Gesetz. «גֹּאֵל (Rut 4:14 WTT) ‎gō·ʾēl» kann Bluträcher und Blutlöser meinen. Wir sehen auch den Herrn Jesu als Löser und als Rächer. Boas sah nicht den Acker Elimelechs, sondern Boas sah Ruth. Vgl. das Gleichnis mit der Perle. Ruth war für Boas die Perle. Boas kaufte den Acker, der Herr Jesus erkaufte die Welt mit seinem Blute. Die Anfeindungen der Juden sind, weil das Heil an alle geht. Bibelabschnitt Rut 3,13–4,6 13 Bleibe diese Nacht; und es soll am Morgen geschehen, wenn er dich lösen will, gut, so mag er lösen; wenn er aber keine Lust hat, dich zu lösen, so werde ich dich lösen, so wahr Jehova lebt! Liege bis zum Morgen. 14 Und sie lag zu seinen Füßen bis zum Morgen; und sie stand auf, ehe einer den anderen erkennen konnte; denn er sprach: Es werde nicht kund, daß ein Weib auf die Tenne gekommen ist! 15 Und er sprach: Gib den Mantel her, den du anhast, und halte ihn. Und sie hielt ihn, und er maß sechs Maß Gerste und legte sie ihr auf; und er ging in die Stadt. 16 Und sie kam zu ihrer Schwiegermutter; und sie sprach: Wie steht es mit dir, meine Tochter? Und sie berichtete ihr alles, was der Mann ihr getan hatte, und sprach: 17 Diese sechs Maß Gerste gab er mir, denn er sagte: Du sollst nicht leer zu deiner Schwiegermutter kommen. 18 Und sie sprach: Bleibe, meine Tochter, bis du weißt, wie die Sache ausfällt; denn der Mann wird nicht ruhen, er habe denn die Sache heute zu Ende geführt. 1 Und Boas ging zum Tore hinauf und setzte sich daselbst. Und siehe, der Blutsverwandte ging vorüber, von dem Boas geredet hatte. Da sprach er: Komm her, setze dich hierher, du, der und der. Und er kam herzu und setzte sich. 2 Und Boas nahm zehn Männer von den Ältesten der Stadt und sprach: Setzet euch hierher; und sie setzten sich. 3 Und er sprach zu dem Blutsverwandten: Noomi, die aus dem Gefilde Moabs zurückgekehrt ist, verkauft das Feldstück, welches unserem Bruder Elimelech gehörte; 4 so habe ich nun gedacht, ich wolle es deinem Ohr eröffnen und dir sagen: Kaufe es vor den Einwohnern und vor den Ältesten meines Volkes. Wenn du lösen willst, löse, und wenn du nicht lösen willst, so tue mir’s kund, daß ich es wisse; denn da ist niemand außer dir zum Lösen, und ich komme nach dir. Und er sprach: Ich will lösen. 5 Da sprach Boas: An dem Tage, da du das Feld aus der Hand Noomis kaufst, hast du es auch von Ruth, der Moabitin, dem Weibe des Verstorbenen, gekauft, um den Namen des Verstorbenen auf seinem Erbteil zu erwecken. 6 Da sprach der Blutsverwandte: Ich kann nicht für mich lösen, daß ich mein Erbteil nicht verderbe. Löse du für dich, was ich lösen sollte, denn ich kann nicht lösen. Querverweise Sprüche 31,10 Ein wackeres Weib, wer wird es finden? Denn ihr Wert steht weit über Korallen. 1. Korinther 10,33 gleichwie auch ich mich in allen Dingen allen gefällig mache, indem ich nicht meinen Vorteil suche, sondern den der Vielen, auf daß sie errettet werden. 2. Korinther 8,21 denn wir sind vorsorglich für das, was ehrbar ist, nicht allein vor dem Herrn, sondern auch vor den Menschen. Levitikus 10,18 Siehe, das Blut desselben ist nicht in das Innere des Heiligtums gebracht worden; ihr sollt es jedenfalls im Heiligtum essen, so wie ich geboten habe. Rut 2,18 Und sie nahm es auf und kam in die Stadt, und ihre Schwiegermutter sah, was sie aufgelesen hatte; und sie zog hervor und gab ihr, was sie übriggelassen, nachdem sie sich gesättigt hatte. Jesaja 55,10f 10 Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel herabfällt und nicht dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und sie sprossen gemacht, und dem Säemann Samen gegeben und Brot dem Essenden: 11 also wird mein Wort sein, das aus meinem Munde hervorgeht; es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe. Genesis 17,1 Und Abram war neunundneunzig Jahre alt, da erschien Jehova dem Abram und sprach zu ihm: Ich bin Gott, der Allmächtige; wandle vor meinem Angesicht und sei vollkommen. Deuteronomium 16,18 Richter und Vorsteher sollst du dir einsetzen, nach deinen Stämmen, in allen deinen Toren, die Jehova, dein Gott, dir gibt, damit sie das Volk richten mit gerechtem Gericht. Psalter 127,5 Glückselig der Mann, der mit ihnen seinen Köcher gefüllt hat! Sie werden nicht beschämt werden, wenn sie mit Feinden reden im Tore. Sprüche 31,21 Sie fürchtet für ihr Haus den Schnee nicht, denn ihr ganzes Haus ist in Karmesin gekleidet. Genesis 18,32 Und er sprach: Möge doch der Herr nicht zürnen, und ich will nur noch diesmal reden. Vielleicht mögen zehn daselbst gefunden werden. Und er sprach: Ich will nicht verderben um der zehn willen. Offenbarung 1,5 und von Jesu Christo, welcher der treue Zeuge ist, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde! Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blute, Offenbarung 1,12 Und ich wandte mich um, die Stimme zu sehen, welche mit mir redete, und als ich mich umgewandt hatte, sah ich sieben goldene Leuchter, Johannes 3,17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, auf daß er die Welt richte, sondern auf daß die Welt durch ihn errettet werde. Johannes 3,18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Matthäus 13,34 Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu den Volksmengen, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen, Rut 4,17 Und die Nachbarinnen gaben ihm einen Namen, indem sie sprachen: Ein Sohn ist der Noomi geboren! Und sie gaben ihm den Namen Obed. Er ist der Vater Isais, des Vaters Davids. Deuteronomium 25,8–10 8 Und die Ältesten seiner Stadt sollen ihn rufen und mit ihm reden; und besteht er darauf und spricht: 9 Ich habe keine Lust, sie zu nehmen, so soll seine Schwägerin vor den Augen der Ältesten zu ihm hintreten, und ihm den Schuh von seinem Fuße ausziehen und ihm ins Angesicht speien; und sie soll antworten und sprechen: Also soll dem Manne getan werden, der das Haus seines Bruders nicht bauen will! 10 Und sein Name soll in Israel “Das Haus des Barfüßigen” heißen.
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    22.03.2020, 19:38
    andy hat das Thema Jakob oder Israel im Forum Israel erstellt.
    Warum lesen wir den Namen Jakob und manchmal Israel für ein und dieselbe Person? Ein schönes Minimalpaar findet sich am Ende des Genesisbuches: oder auch: Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Gen 49,2). Elberfeld: R. Brockhaus. Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Ps 135,4). Elberfeld: R. Brockhaus. Ein verwandtes Thema: https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=3235 Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Gen 49,2). Elberfeld: R. Brockhaus.
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  • Avatar von andy
    22.03.2020, 06:47
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 08-03-20, Eph 6,2-5 Wir haben das Gesetz Christi, welchem unsere neue Natur gehorsam sein will. Im Epheserbrief wird aus dem Gesetz, welches Mose durch Engel erhielt, zitiert. Der Knecht soll dem Herrn gehorchen, so wie auch Onesimus, als er zurückkehrte, Philemon dem Fleische nach gehorchte. Als Bruder im Herrn war er aber dem Philemon gleichgestellt. Vgl. dazu Eph 6:9. Der Begriff «Vater» kann mehrere Bedeutungen haben: Gott der Vater, geistlicher Vater, natürlicher bzw. biologischer Vater, ein Vater als Vertretung (z. B. die Mutter, vgl. dazu Hager in 1Mose 21:21). David hatte seine Söhne nie betrübt. Das meint, dass er sie nicht erzog. Das hatte zur Konsequenz, dass es zum Krieg führte. Erziehung ist nicht nur eine Sache des Glaubens, denn auch Ungläubige können ihre Kinder sehr gut erziehen. Gut im Bezug auf die Gesellschaft, jedoch nicht im Bezug auf den Herrn Jesum. Die Gesellschaft will heute die strenge (die körperliche) Erziehung nicht mehr. Alle Menschen haben das Gesetz von Gott in ihr Inneres gelegt bekommen. Das Gesetz ist für Ungläubige, die die Errettung nicht angenommen haben. Sie können mit dem Gesetz überführt werden. Damit kann auf die Notwendigkeit der Errettung und auf den Erlöser hingewiesen werden. Der römische Hauptmann wusste um die Hierarchie der Gewalten bescheid, und er wusste auch, dass der Herr Jesus die höchste Instanz ist und alles gebieten kann. Vgl. Lukas 7:6-8. Die Verwendung des Begriffs «Fleisch» (σάρξ) ist unterschiedlich. Paulus spricht in Eph 6:5-9 die Qualität des Dienens an. Bibelabschnitt Epheser 6,2–5 2 welches das erste Gebot mit Verheißung ist, 3 “auf daß es dir wohlgehe und du lange lebest auf der Erde”. 4 Und ihr Väter, reizet eure Kinder nicht zum Zorn, sondern ziehet sie auf in der Zucht und Ermahnung des Herrn. 5 Ihr Knechte, gehorchet euren Herren nach dem Fleische mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus; Querverweise Matthäus 15,4 Denn Gott hat geboten und gesagt: “Ehre den Vater und die Mutter!” und: “Wer Vater oder Mutter flucht, soll des Todes sterben.” Exodus 21,17 Und wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, soll gewißlich getötet werden. Hebräer 11,23 Durch Glauben wurde Moses, als er geboren wurde, drei Monate von seinen Eltern verborgen, weil sie sahen, daß das Kindlein schön war; und sie fürchteten das Gebot des Königs nicht. Kolosser 3,21 Ihr Väter, ärgert eure Kinder nicht, auf daß sie nicht mutlos werden. Sprüche 10,1 Ein weiser Sohn erfreut den Vater, aber ein törichter Sohn ist seiner Mutter Kummer. Genesis 21,21 Und er wohnte in der Wüste Paran, und seine Mutter nahm ihm ein Weib aus dem Lande Ägypten. Matthäus 1,22 Dies alles geschah aber, auf daß erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: Lukas 7,6 Jesus aber ging mit ihnen. Als er aber schon nicht mehr weit von dem Hause entfernt war, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Herr, bemühe dich nicht, denn ich bin nicht würdig, daß du unter mein Dach tretest. 1. Petrus 2,18 Ihr Hausknechte, seid den Herren unterwürfig in aller Furcht, nicht allein den guten und gelinden, sondern auch den verkehrten.
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    22.03.2020, 06:42
    andy hat auf das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 12-03-2020, Ruth 3,4-12 Ruth, die kein Recht hatte, Israelitin zu werden, konnte durch Gnade eine werden. Ruth wollte gelöst werden! Vermutlich hörte sie davon, dass das möglich wäre, und so ging sie mit Naomi nach Israel. Wir sehen darin, dass sich Gott finden lässt, denn jeder Mensch kann Gott finden, wenn er nach Gott sucht. Ruth hört auf die guten Ratschläge und befolgt diese auch. Wir lesen von vier Dingen, «Ort merken, dort hin gehen, unter seine Decke zu seinen Füssen hinlegen und auf die Worte hören, die Boas sagt», die Ruth machen soll. Wer solchen Rat und Unterweisung annimmt wird Segen erhalten. Der Brauch «sich unter die Decke und zu den Füssen legen» bedeutet, das Recht der Leviratsehe in Anspruch zu nehmen. Auch die Frau in Lukas 7:37 war zu den Füßen Jesu. Das hebräische Wort „Decke“ kann auch mit „Flügel“ übersetzt werden. Ruth hat nie widersprochen (wir lesen von keinem Widerspruch). Die Worte Gottes muss man hören und ihnen nicht widersprechen. Ruth wusste, dass sie auf dem rechten Weg war. So sollten auch die Wiedergeborenen wissen, dass sie auf dem rechten Weg sind. Ruth wusste, dass sie Gnade benötigte! Im Gegensatz zu Israel, dass das Gesetz forderte, es aber nicht halten konnte. Ruth stellte sich Boas nicht als Moabiterin vor, sondern als Ruth. Das zeigt uns ihre Zielstrebigkeit an. Ruth wusste, dass Boas nicht der nächste Verwandte war. Boas wusste, dass der nähere Verwandte nicht lösen wird, denn die Kosten dieser Lösung wären für ihn zu groß gewesen. Das Gesetz ist kein Löser, deshalb musste der Herr Jesus mit seinem Blut lösen und wir mit ihm sterben. Ruth wusste, dass sie einen Löser benötige, denn sie hätte irgendeinem Jüngling nachgehen können. Alle sahen, dass Ruth wacker und führsorglich für Naomi war. Sie hatte ein tadelloses Zeugnis, aber sie musste einen Löser haben, denn gute Werke vermögen nicht zu lösen. Das Lösen durfte nicht in der Nacht geschehen. Das Gericht beim Herr Jesus war in der Nacht. Das war ungesetzlich! Ruth wird 100%ig gelöst! Entweder durch den nächsten Verwandten oder durch Boas. Zudem sagte Boas: Sei unbesorgt! Ein wichtiger Hinweis auch für uns, denn dort, wo dies in der Bibel steht, ist es eine 100%ige Sicherheit, so dass wir unbesorgt sein können. Bibelabschnitt Rut 3,3–12 3 So bade dich und salbe dich und lege deine Kleider an, und gehe zur Tenne hinab; laß dich nicht von dem Manne bemerken, bis er fertig ist mit Essen und Trinken. 4 Und es geschehe, wenn er sich niederlegt, so merke den Ort, wo er sich hinlegt, und gehe und decke auf zu seinen Füßen und lege dich hin; er aber wird dir kundtun, was du tun sollst. 5 Und sie sprach zu ihr: Alles, was du sagst, will ich tun. 6 Und sie ging zur Tenne hinab und tat nach allem, was ihre Schwiegermutter ihr geboten hatte. 7 Und Boas aß und trank, und sein Herz wurde fröhlich; und er kam, um sich an dem Ende des Getreidehaufens niederzulegen. Da kam sie leise und deckte zu seinen Füßen auf und legte sich hin. 8 Und es geschah um Mitternacht, da schrak der Mann auf und beugte sich hin: und siehe, ein Weib lag zu seinen Füßen. 9 Und er sprach: Wer bist du? Und sie sprach: Ich bin Ruth, deine Magd; so breite deine Flügel aus über deine Magd, denn du bist ein Blutsverwandter. 10 Und er sprach: Gesegnet seiest du von Jehova, meine Tochter! Du hast deine letzte Güte noch besser erwiesen als die erste, indem du nicht den Jünglingen nachgegangen bist, sei es armen oder reichen. 11 Und nun, meine Tochter, fürchte dich nicht! Alles, was du sagst, werde ich dir tun; denn das ganze Tor meines Volkes weiß, daß du ein wackeres Weib bist. 12 Und nun, wahrlich, ich bin ein Blutsverwandter; doch ist auch ein näherer Blutsverwandter da als ich. Querverweise Markus 5,6 Als er aber Jesum von ferne sah, lief er und warf sich vor ihm nieder; Jeremia 29,12 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir beten, und ich werde auf euch hören. Jeremia 29,14 und ich werde mich von euch finden lassen, spricht Jehova. Und ich werde eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Nationen und aus allen Orten, wohin ich euch vertrieben habe, spricht Jehova; und ich werde euch an den Ort zurückbringen, von wo ich euch weggeführt habe. Sprüche 12,15 Der Weg des Narren ist richtig in seinen Augen, aber der Weise hört auf Rat. Epheser 6,1 Ihr Kinder, gehorchet euren Eltern im Herrn, denn das ist recht.”Ehre deinen Vater und deine Mutter”, Sprüche 19,20 Höre auf Rat und nimm Unterweisung an, damit du weise seiest in der Zukunft. Klagelieder 1,3 Juda ist ausgewandert vor Elend und vor schwerer Dienstbarkeit; es wohnt unter den Nationen, hat keine Ruhe gefunden; seine Verfolger haben es in der Bedrängnis ergriffen. Psalter 116,7 Kehre wieder, meine Seele, zu deiner Ruhe! Denn Jehova hat wohlgetan an dir. Psalter 107,29–30 29 Er verwandelt den Sturm in Stille, und es legen sich die Wellen. 30 Und sie freuen sich, daß sie sich beruhigen, und er führt sie in den ersehnten Hafen. Lukas 7,37 Und siehe, da war ein Weib in der Stadt, die eine Sünderin war; und als sie erfahren hatte, daß er in dem Hause des Pharisäers zu Tische liege, brachte sie eine Alabasterflasche mit Salbe; Sprüche 12,4 Ein wackeres Weib ist ihres Mannes Krone, aber wie Fäulnis in seinen Gebeinen ist ein schändliches. Rut 2,12 Jehova vergelte dir dein Tun, und voll sei dein Lohn von Jehova, dem Gott Israels, unter dessen Flügeln Zuflucht zu suchen du gekommen bist! Rut 3,9 Und er sprach: Wer bist du? Und sie sprach: Ich bin Ruth, deine Magd; so breite deine Flügel aus über deine Magd, denn du bist ein Blutsverwandter. Ezechiel 16,8 Und ich ging an dir vorüber und sah dich, und siehe, deine Zeit war die Zeit der Liebe; und ich breitete meinen Zipfel über dich aus, und bedeckte deine Blöße; und ich schwur dir und trat in einen Bund mit dir, spricht der Herr, Jehova, und du wurdest mein. Psalter 36,7 Wie köstlich ist deine Güte, o Gott! Und Menschenkinder nehmen Zuflucht zu deiner Flügel Schatten; Psalter 75,1 Dem Vorsänger, “Verdirb nicht!” Ein Psalm von Asaph, ein Lied. Wir preisen dich, o Gott, wir preisen dich; und nahe ist dein Name, deine Wundertaten verkündigen es. Lukas 13,34 Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Brut unter die Flügel, und ihr habt nicht gewollt! Matthäus 15,22 und siehe, ein kananäisches Weib, das von jenen Grenzen herkam, schrie zu ihm und sprach: Erbarme dich meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen. Jeremia 4,1 Wenn du umkehrst, Israel, spricht Jehova, zu mir umkehrst, und wenn du deine Scheusale von meinem Angesicht hinwegtust, und nicht mehr umherschweifst, sondern schwörst: Jesaja 43,1 Und nun, so spricht Jehova, der dich geschaffen, Jakob, und der dich gebildet hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.
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  • Avatar von andy
    22.03.2020, 06:40
    andy hat auf das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 05-03-2020, Ruth 2,20-3,3 Als Naomi von Boas hörte, erinnerte sie sich an die Leviratsehe. Dieses Recht gab es bereits vor dem Gesetz. Ruth sah Boas als Löser für sich! Boas jedoch musste nach einem näheren Blutsverwandten fragen, der auch hätte lösen können. Ruth soll in der Verwandtschaft Naomis bleiben und nicht außerhalb einen Mann suchen. Mit der Leviratsehe wurde die Witwe errettet. Der Herr Jesus löste uns mit seinem Blut. ‎«גֹּאֵל (Rut 4:14 WTT) ‎gō·ʾēl» kann mehrere Bedeutungen haben. Unter anderem einen Blutsverwandten lösen. Elimelech und Boas waren aus dem Stamm Juda. Ruth wurde mit der Heirat des Lösers Boas’ eine Jüdin. Das Buch Ruth ist eine Liebesgeschichte. Boas wollte das Ruth blieb, und Ruth hatte Interesse zu bleiben. Ruth liebte zuerst Naomi, dann hörte Ruth über den Knecht von Boas. Ruth wird immer näher an Boas geführt. Der Startpunkt war dort, wo Ruth bei Naomi blieb. Der Ratschlag von Naomi, dass Ruth sich zu den Füssen Boas legen soll, war sittsam und gut. Es ist schön und recht, dass sich die Ruth schön machte, denn die Kleider haben Botschaftscharakter. Bibelabschnitt Rut 2,20–3,3 20 Da sprach Noomi zu ihrer Schwiegertochter: Gesegnet sei er von Jehova, dessen Güte nicht abgelassen hat von den Lebenden und von den Toten! Und Noomi sprach zu ihr: Der Mann ist uns nahe verwandt, er ist einer von unseren Blutsverwandten. 21 Und Ruth, die Moabitin, sprach: Er hat auch zu mir gesagt: Du sollst dich zu meinen Leuten halten, bis sie meine ganze Ernte beendigt haben. 22 Und Noomi sprach zu Ruth, ihrer Schwiegertochter: Es ist gut, meine Tochter, daß du mit seinen Mägden ausgehst, daß man dich nicht anfalle auf einem anderen Felde. 23 Und so hielt sie sich zu den Mägden des Boas, um aufzulesen, bis die Gerstenernte und die Weizenernte beendigt waren. Und sie wohnte bei ihrer Schwiegermutter. 1 Und Noomi, ihre Schwiegermutter, sprach zu ihr: Meine Tochter, sollte ich dir nicht Ruhe suchen, daß es dir wohl gehe? 2 Und nun, ist nicht Boas, bei dessen Mägden du gewesen bist, unser Verwandter? Siehe, er worfelt diese Nacht auf der Gerstentenne. 3 So bade dich und salbe dich und lege deine Kleider an, und gehe zur Tenne hinab; laß dich nicht von dem Manne bemerken, bis er fertig ist mit Essen und Trinken. Querverweise Jesaja 7,14 Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären, und wird seinen Namen Immanuel heißen. Jesaja 54,1 Juble, du Unfruchtbare, die nicht geboren, brich in Jubel aus und jauchze, die keine Wehen gehabt hat! Denn der Kinder der Vereinsamten sind mehr als der Kinder der Vermählten, spricht Jehova. Jesaja 54,4 Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht beschämt werden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht zu Schanden werden; sondern du wirst der Schmach deiner Jugend vergessen und der Schande deiner Witwenschaft nicht mehr gedenken. Jesaja 54,8 im Zorneserguß habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen, aber mit ewiger Güte werde ich mich deiner erbarmen, spricht Jehova, dein Erlöser. Deuteronomium 25,5 Wenn Brüder beisammen wohnen, und einer von ihnen stirbt und hat keinen Sohn, so soll das Weib des Verstorbenen nicht auswärts eines fremden Mannes werden; ihr Schwager soll zu ihr eingehen und sie sich zum Weibe nehmen und ihr die Schwagerpflicht leisten. Hebräer 2,15 und alle die befreite, welche durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren. 1. Petrus 1,18 indem ihr wisset, daß ihr nicht mit verweslichen Dingen, mit Silber oder Gold, erlöst worden seid von eurem eitlen, von den Vätern überlieferten Wandel, Numeri 4,8 Und hierüber sollen sie ein Tuch von Karmesin breiten und es mit einer Decke von Dachsfell bedecken; und sie sollen seine Stangen daran tun. 2. Korinther 1,18 Gott aber ist treu, daß unser Wort an euch nicht ja und nein ist. Epheser 1,14 welcher das Unterpfand unseres Erbes ist, zur Erlösung des erworbenen Besitzes, zum Preise seiner Herrlichkeit. Genesis 19,32 Komm, laß uns unserem Vater Wein zu trinken geben und bei ihm liegen, damit wir von unserem Vater Samen am Leben erhalten. Genesis 19,34 Und es geschah am Morgen, da sprach die Erstgeborene zu der Jüngeren: Siehe, ich habe gestern Nacht bei meinem Vater gelegen; laß uns ihm auch diese Nacht Wein zu trinken geben, und gehe hinein, liege bei ihm, damit wir von unserem Vater Samen am Leben erhalten. 1. Johannes 2,24 Ihr, was ihr von Anfang gehört habt, bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang gehört habt, so werdet auch ihr in dem Sohne und in dem Vater bleiben. 1. Johannes 2,27 Und ihr, die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr bedürfet nicht, daß euch jemand belehre, sondern wie dieselbe Salbung euch über alles belehrt und wahr ist und keine Lüge ist, und wie sie euch belehrt hat, so werdet ihr in ihm bleiben. Sprüche 31,25 Macht und Hoheit sind ihr Gewand, und so lacht sie des künftigen Tages. Epheser 1,6 zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade, worin er uns begnadigt hat in dem Geliebten,
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  • Avatar von andy
    17.03.2020, 18:04
    andy hat auf das Thema Corona und die Angst im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Trotz dieser zuversichtlichen Studie sollte auf die behördlichen Anweisungen gehört und diese auch befolgt werden.
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  • Avatar von andy
    08.03.2020, 20:32
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 01-03-20, Eph 6,1 Im Zusammenhang der Kinder lesen wir nicht «Unterordnung», sondern «Gehorsam». Die Unterordnung spricht die Stellung an. Die Gehorsamkeit ist die Verhaltensweise in der Stellung. Die Kinder sollen den Eltern gehorchen. Wir selbst sind Kinder, Kinder Gottes sind wir. Der Geist Gottes zeugt dies in unserm Geiste, und so wollen wir IHM gehorsam sein als Söhne/Töchter und nicht als Knechte. Vgl. dazu Römer 8: 15-17. «τεκνα / Kinder» hat verschiedene Bedeutungen. Wir bleiben immer (so lange wir auf Erden leben) die Kinder unserer Eltern und das unabhängig unseres Alters. So bleiben wir auch auf ewig Kinder Gottes. Die Gehorsamkeit der Kinder wird auch an deren Alter und Empfänglichkeit gemessen. Es geht um die Mündigkeit. Wer gehorchen kann, muss auch gehorsam sein. Wer entscheidungsfähig ist, der ist auch für seine Entscheidungen verantwortlich. Eine schlechte Erziehung entschuldigt nicht. Die Kinder Davids wurden sehr geliebt, aber nicht erzogen. Dieser Umstand entmündigte die Kinder Davids jedoch nicht. Der Herr Jesus ging mit Maria und Joseph nach Nazareth und war ihnen gehorsam, so lange er dort war. Vgl. dazu Lukas 2:51. Wenn der Gehorsam verlangt, dass wir Gott ungehorsam sein müssten, so muss man den Menschen gegenüber ungehorsam sein. Es gilt immer das Gesetz der höchsten Instanz. Bibelabschnitt Epheser 6,1 Ihr Kinder, gehorchet euren Eltern im Herrn, denn das ist recht. ”Ehre deinen Vater und deine Mutter”, Querverweise Römer 8,15–16 15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wiederum zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in welchem wir rufen: 16 Abba, Vater! Der Geist selbst zeugt mit unserem Geiste, daß wir Kinder Gottes sind. Sprüche 1,8 Höre, mein Sohn, die Unterweisung deines Vaters, und verlaß nicht die Belehrung deiner Mutter! Sprüche 6,20 Mein Sohn, bewahre das Gebot deines Vaters, und verlaß nicht die Belehrung deiner Mutter; Sprüche 23,22 Höre auf deinen Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt geworden ist. Psalter 127,3 Siehe, ein Erbteil Jehovas sind Söhne, eine Belohnung die Leibesfrucht; Lukas 2,51 Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth, und er war ihnen untertan. Und seine Mutter bewahrte alle diese Worte in ihrem Herzen. 2. Petrus 2,14 welche Augen voll Ehebruch haben und von der Sünde nicht ablassen, indem sie unbefestigte Seelen anlocken; die ein Herz haben, in Habsucht geübt, Kinder des Fluches, Epheser 6,5 Ihr Knechte, gehorchet euren Herren nach dem Fleische mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus; Deuteronomium 6,4 Höre Israel: Jehova, unser Gott, ist ein einziger Jehova! Epheser 5,1 Seid nun Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder, Philipper 2,15 auf daß ihr tadellos und lauter seid, unbescholtene Kinder Gottes, inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter welchem ihr scheinet wie Lichter in der Welt, Römer 8,21 auf Hoffnung, daß auch selbst die Schöpfung freigemacht werden wird von der Knechtschaft des Verderbnisses zu der Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. 1. Johannes 3,2–3 2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, daß, wenn es offenbar werden wird, wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist. 3 Und jeder, der diese Hoffnung zu ihm hat, reinigt sich selbst, gleichwie er rein ist.
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  • Avatar von andy
    08.03.2020, 20:30
    andy hat auf das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 27-02-2020, Ruth 2,14-19 Die Israeliten durften Kontakt mit den Moabiter haben, diese durften auch in Israel wohnen, jedoch durften die Moabiter nicht in die Versammlung. Wir lesen von zwei Witwen, die nach Israel gehen. Die eine musste aufgenommen werden, die andere benötigte dafür Gnade. Die erste ist Naomi und die zweite Ruth, die Moabiterin. Boas bot Ruth beim Essen an, dass sie ihr Brot auch in den Essig tunken kann. Auch dem Herrn Jesu wurde Essig angeboten, jedoch war dieser auch mit Galle vermischt, was ER wegen der Wirkung nicht annahm. Ruth las so viel Getreide auf, dass sie im Überfluss hatte. Auch bei den Speisungen, von welchen wir in den Evangelien lesen, blieb übrig. Wir lesen in Joh 6:12-13 von 12 Körben, die übrig blieben. Diese stehen für die Stämme Israels. Ruth hat das Getreide nicht geschnitten, sondern hat nur das aufgelesen, was andere schon geschnitten hatten. Ruth hat anfangs nur am Rand des Feldes auflesen können. Später durfte sie auch zwischen den Garben mitten im Feld auflesen. Auch sollten die Schnitter Ähren absichtlich fallen lassen. Ruth musste sich nur bücken und hatte im Überfluss. Ruth selbst erfüllt das Gesetz, indem sie Naomi von ihrem Gesammelten abgab. Damit ehrte sie Naomi. Naomi fragte Ruth, wo sie auflas. Es gab nämlich viele Felder, aber nur eines gehörte Boas. So ist es auch bei uns. Nur ein Feld ist das Richtige. Bibelabschnitt Rut 2,14–19 14 Und Boas sprach zu ihr zur Zeit des Essens: Tritt hierher, und iß von dem Brote und tunke deinen Bissen in den Essig. Da setzte sie sich zur Seite der Schnitter; und er reichte ihr geröstete Körner, und sie aß und wurde satt und ließ übrig. 15 Und sie stand auf, um aufzulesen; und Boas gebot seinen Knaben und sprach: Auch zwischen den Garben mag sie auflesen, und ihr sollt sie nicht beschämen; 16 und auch sollt ihr selbst aus den Bündeln Ähren für sie herausziehen und sie liegen lassen, damit sie sie auflese, und sollt sie nicht schelten. 17 Und sie las auf dem Felde auf bis zum Abend, und sie schlug aus, was sie aufgelesen hatte, und es war bei einem Epha Gerste. 18 Und sie nahm es auf und kam in die Stadt, und ihre Schwiegermutter sah, was sie aufgelesen hatte; und sie zog hervor und gab ihr, was sie übriggelassen, nachdem sie sich gesättigt hatte. 19 Da sprach ihre Schwiegermutter zu ihr: Wo hast du heute aufgelesen, und wo hast du gearbeitet? Gesegnet sei, der dich beachtet hat! Und sie tat ihrer Schwiegermutter kund, bei wem sie gearbeitet hatte, und sprach: Der Name des Mannes, bei dem ich heute gearbeitet habe, ist Boas. Querverweise Deuteronomium 23,3f 3 Es soll kein Ammoniter noch Moabiter in die Versammlung Jehovas kommen; auch das zehnte Geschlecht von ihnen soll nicht in die Versammlung Jehovas kommen ewiglich: 4 deshalb weil sie euch nicht mit Brot und mit Wasser entgegengekommen sind auf dem Wege, als ihr aus Ägypten zoget; und weil sie Bileam, den Sohn Beors, aus Pethor in Mesopotamien, wider dich gedungen haben, um dich zu verfluchen. Deuteronomium 10,18 der Recht schafft der Waise und der Witwe, und den Fremdling liebt, so daß er ihm Brot und Kleider gibt. Deuteronomium 24,14 Du sollst nicht bedrücken den dürftigen und armen Mietling von deinen Brüdern oder von deinen Fremdlingen, die in deinem Lande, in deinen Toren sind. Römer 2,10 Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden jedem, der das Gute wirkt, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen; Römer 2,2 Wir wissen aber, daß das Gericht Gottes nach der Wahrheit ist über die, welche solches tun. Psalter 69,21 Und sie gaben in meine Speise Galle, und in meinem Durst tränkten sie mich mit Essig. Matthäus 27,34 gaben sie ihm Essig mit Galle vermischt zu trinken; und als er es geschmeckt hatte, wollte er nicht trinken. Markus 8,8 Sie aßen aber und wurden gesättigt; und sie hoben auf, was an Brocken übrigblieb, sieben Körbe voll. Markus 8,20 Als aber die sieben unter die viertausend, wie viele Körbe, mit Brocken gefüllt, hobet ihr auf? Sie aber sagten: Sieben. Johannes 6,12 Als sie aber gesättigt waren, spricht er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brocken, auf daß nichts umkomme. Deuteronomium 8,10 Und hast du gegessen und bist satt geworden, so sollst du Jehova, deinen Gott, für das gute Land preisen, das er dir gegeben hat. Psalter 22,26 Die Sanftmütigen werden essen und satt werden; es werden Jehova loben, die ihn suchen; euer Herz lebe immerdar. Apostelgeschichte 10,44 Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die das Wort hörten. 2. Korinther 4,17 Denn das schnell vorübergehende Leichte unserer Drangsal bewirkt uns ein über die Maßen überschwengliches, ewiges Gewicht von Herrlichkeit, Deuteronomium 5,16 Ehre deinen Vater und deine Mutter, so wie Jehova, dein Gott, dir geboten hat, auf daß deine Tage verlängert werden, und auf daß es dir wohlgehe in dem Lande, welches Jehova, dein Gott, dir gibt. 1. Timotheus 5,4 Wenn aber eine Witwe Kinder oder Enkel hat, so mögen sie zuerst lernen, gegen das eigene Haus fromm zu sein und den Eltern Gleiches zu vergelten; denn dieses ist angenehm vor Gott.
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