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    07.12.2019, 12:47
    In 1.Petrus 2,4-5 lesen wir von den lebendigen Steinen, und in Epheser 2,19ff vom Bauwerk, dessen Eckstein der Herr Jesus ist. Dieses Bauwerk wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn. Dem Baumeister stehen alle Steine zu Verfügung, die da sind, und er findet auch für jeden seinen Platz im Bauwerk. Da es sich lebende Steine handelt, können diese sich weigern, dass sie vom Baumeister ins Bauwerk eingesetzt werden. Mit diesem Bild kann erkannt werden, dass für alle das Erlösungswerk erbracht wurde und alle es durch Glauben und Buße annehmen können. Es zeigt auch, dass jeder Mensch einen freien Willen hat, dies an- oder abzulehnen. Wer sich weigert, in dieses Bauwerk hinzugefügt zu werden, ist nicht Teil des Bauwerkes und bleibt unerrettet. Der Stein, der sich zum Bauwerk hinzufügen lassen will, der muss sich hinzufügen lassen. Der Unterschied zwischen der Schlachter- und Elberfelderübersetzung in 1.Pet. 2,5 ist das Genus Verbi vom Wort «οἰκοδομεῖσθε», welches in der Elberfelder im Passiv «werdet» und in der Schlachter als Medium «lasst» übersetzt wird. Der Unterschied ist in dem Fall, dass im Passiv der Stein keinen aktiven Einfluss nimmt, wogegen im Medium der Stein eine Entscheidung fällen muss, er muss aktiv dabei sein und auch wollen. Im Griechischen kann dieses Wort Passiv oder Medium sein. Welches Genus Verbi nun verwendet werden soll, entscheidet hier der Kontext. Der Kontext lässt hier nur eine aktivere Form zu, denn mit dem Medium wird eigentlich eine Aktivität, die von lebendigen Steinen zu erwarten ist, ausgedrückt. Wenn die Steine tot wären, so käme ein Passiv in Frage. Nun kann sich der Leser selbst fragen, ob die Steine in der Metapher tot oder lebend sind. Es ist zu beachten, dass in der Elberfelder an anderen Stellen auch das Passiv dem Medium vorgezogen wird. Ein gutes Beispiel ist Römer 12,2: Vgl. mit 1Petrus 2,5: Das Resümee diese Sache ist, lasst die Finger weg vom passiven willenlosen Calvinismus und lasst euch aktiv gebrauchen als lebendige Steine im Bauwerk des Herrn Jesu. Ein Beitrag von P.S. und A. M.
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    01.12.2019, 20:15
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 24-11-19, Eph 4,18-22 Zusammenfassung: Die Menschen müssen sich zwischen Himmel und Welt und nicht zwischen Himmel und Hölle entscheiden. Die Welt sinnt nach Eitelkeit, menschlicher Weisheit, welche Unwissenheit vor Gott ist und den Verstand verfinstert. Um den Epheserbrief besser verstehen zu können, lohnt es sich diesen mit dem Josuabuch zu vergleichen. Josua und Kaleb waren Außenseiter, gehörten jedoch zu denen, die in das verheißene Land eingingen. Kaleb war es der Hebron zum Erbteil bekam. Hebron ist der Ort der Gemeinschaft. Das menschliche Herz kann für die gute Nachricht verstockt sein, wir dürfen bitten, dass es sich öffnen möge. Es gibt aber einen «Point of no return». Der Glaube ist aus der Verkündung, die Verkündigung durch das Wort Gottes. Das Wort Gottes ist die Wahrheit, wer diese Wahrheit annimmt, legt das Religiöse und die Philosophie dieser Welt ab. Bibelabschnitt Epheser 4,18–22 18 verfinstert am Verstande, entfremdet dem Leben Gottes wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verstockung ihres Herzens, 19 welche, da sie alle Empfindung verloren, sich selbst der Ausschweifung hingegeben haben, alle Unreinigkeit mit Gier auszuüben. 20 Ihr aber habt den Christus nicht also gelernt, 21 wenn ihr anders ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid, wie die Wahrheit in dem Jesus ist: 22 daß ihr, was den früheren Lebenswandel betrifft, abgelegt habt den alten Menschen, der nach den betrügerischen Lüsten verdorben wird, Querverweise Römer 2,12 Denn so viele ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und so viele unter Gesetz gesündigt haben, werden durch Gesetz gerichtet werden, Psalter 115,5 Einen Mund haben sie und reden nicht; Augen haben sie und sehen nicht; 1. Petrus 1,14 als Kinder des Gehorsams bildet euch nicht nach den vorigen Lüsten in eurer Unwissenheit, Römer 3,1 Was ist nun der Vorteil des Juden? Oder was der Nutzen der Beschneidung? Römer 10,17 Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort. Römer 16,17 Ich ermahne euch aber, Brüder, daß ihr achthabet auf die, welche Zwiespalt und Ärgernis anrichten, entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und wendet euch von ihnen ab. Genesis 3,21 Und Jehova Gott machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fell und bekleidete sie.
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    01.12.2019, 20:14
    andy hat auf das Thema Bibelstunde Hebräer Brief im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde, 14-11-19, Heb 11,29-38 Zusammenfassung: Gläubige glauben ohne schauen und wollen Gott gefallen. Ägypten ging nicht ihm Glauben durch das Rote Meer und wurde verschlungen. Rahab hat durch ihren Glauben ihr Volk verraten. Die in Hebräerbrief 11,1-32 erwähnten Glaubenshelden standen nicht unter dem Gesetz des Sinais. Wir haben die weiteren Glaubenshelden ab Vers 33 in einer Trilogie betrachtet, welche zwischen den Richtern, Propheten und Königen zu erkennen ist. Es überschneiden sich die Glaubenstaten dieser drei Gruppen miteinander. Es fanden sich aber auch Glaubenshelden im Neuen Testament, und sicher gibt es auch heute solche Helden. Bibelabschnitt Hebräer 11,29–38 29 Durch Glauben gingen sie durch das Rote Meer wie durch trockenes Land, welches die Ägypter versuchten und verschlungen wurden. 30 Durch Glauben fielen die Mauern Jerichos, nachdem sie sieben Tage umzogen waren. 31 Durch Glauben kam Rahab, die Hure, nicht mit den Ungläubigen um, da sie die Kundschafter in Frieden aufgenommen hatte. 32 Und was soll ich noch sagen? Denn die Zeit würde mir fehlen, wenn ich erzählen wollte von Gideon und Barak und Simson und Jephta, und David 33 und Samuel und den Propheten, welche durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, der Löwen Rachen verstopften, 34 des Feuers Kraft auslöschten, des Schwertes Schärfe entgingen, aus der Schwachheit Kraft gewannen, im Kampfe stark wurden, der Fremden Heerscharen zurücktrieben. 35 Weiber erhielten ihre Toten wieder durch Auferstehung; andere aber wurden gefoltert, da sie die Befreiung nicht annahmen, auf daß sie eine bessere Auferstehung erlangten. 36 Andere aber wurden durch Verhöhnung und Geißelung versucht und dazu durch Bande und Gefängnis. 37 Sie wurden gesteinigt, zersägt, versucht, starben durch den Tod des Schwertes, gingen umher in Schafpelzen, in Ziegenfellen, hatten Mangel, Drangsal, Ungemach, 38 (deren die Welt nicht wert war) irrten umher in Wüsten und Gebirgen und Klüften und den Höhlen der Erde. Querverweise Exodus 14,10 Und als der Pharao nahte, da hoben die Kinder Israel ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her; und die Kinder Israel fürchteten sich sehr und schrieen zu Jehova. Exodus 14,13 Und Mose sprach zu dem Volke: Fürchtet euch nicht! Stehet und sehet die Rettung Jehovas, die er euch heute schaffen wird; denn die Ägypter, die ihr heute sehet, die werdet ihr hinfort nicht mehr sehen ewiglich. Galater 4,29 Aber so wie damals der nach dem Fleische Geborene den nach dem Geiste Geborenen verfolgte, also auch jetzt. 2. Samuel 2,15 Und sie machten sich auf und gingen hinüber, nach der Zahl: zwölf für Benjamin und für Isboseth, den Sohn Sauls, und zwölf von den Knechten Davids. 2. Samuel 2,17 Und der Streit wurde überaus heftig an jenem Tage; und Abner und die Männer von Israel wurden vor den Knechten Davids geschlagen.
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    24.11.2019, 21:29
    andy hat das Thema Parallelismus im Forum Stilfiguren erstellt.
    Psalm 90 weist einen Parallelismus mit fünf Ebenen auf, die sich über die sechste Ebene symmetrisch spiegeln. Diese Symmetrieachse ist Vers 11: Wer diesen Vers mit Johannes 3,36 vergleicht und an den Herrn Jesus, dem alles in die Hand gegeben wurde, glaubt, auf dem ist der Zorn Gottes nicht mehr. Ebenen des Psalms 90, ein Psalm Moses, der erste Psalm aus dem 4. Psalmenbuch, ein hebräischer Parallelismus: A Verse 1-2B Verse 3-4 C Verse 5-6 D Verse 7-9 E Vers 10 F Vers 11 E Vers 12 D Vers 13 C Vers 14 B Vers 15 A Verse 16-17 Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Ps 90,11). Elberfeld: R. Brockhaus.
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    24.11.2019, 21:24
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde, Sonntag, 17-11-19, Eph 4,15-17 Zusammenfassung: Es gibt das schnell wirkende Gift und das langsam wirkende. Irrlehren entstehen, wenn menschliches Gedankengut mit biblischen Wahrheiten vermengt wird. Das ist so, wie der Prediger schreibt, dass tote Fliegen Salböl stinkend machen. Damit wir Gottes Wahrheit in Lüge verwandelt. Alle Glieder an einem Leib sind wichtig. Wir haben uns über fehlende Glieder unterredet und dessen Auswirkungen. In Eph 4,1-16 treten zwei Dreierpaare auf. Die zwei Paare sind: «in der Liebe» und «dem Maße». Eph 4,16 vereint die Paare. Die Liebe geht zum anderen hin, sie wird vorgelebt. Keinen eigenen Vorteil haben oder suchen, d. h. keine Selbstliebe haben. Das entsprechende griechische Verb lautet: αγαπαω und das Nomen αγαπη. Wir sollen unsere Sinne prüfen, was wohlgefällig und der Wille Gottes ist. Siehe auch Ps 19,14. Bibelabschnitt Epheser 4,15–17 15 sondern die Wahrheit festhaltend in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus, 16 aus welchem der ganze Leib, wohl zusammengefügt und verbunden durch jedes Gelenk der Darreichung, nach der Wirksamkeit in dem Maße jedes einzelnen Teiles, für sich das Wachstum des Leibes bewirkt zu seiner Selbstauferbauung in Liebe. 17 Dieses nun sage und bezeuge ich im Herrn, daß ihr forthin nicht wandelt, wie auch die übrigen Nationen wandeln, in Eitelkeit ihres Sinnes, Querverweise Kohelet 1,10 Gibt es ein Ding, von dem man sagt: Siehe, das ist neu, längst ist es gewesen in den Zeitaltern, die vor uns gewesen sind. Kohelet 10,1 Tote Fliegen machen das Öl des Salbenmischers stinkend und gärend: ein wenig Torheit hat mehr Gewicht als Weisheit und Ehre. Römer 1,25 welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf mehr Verehrung und Dienst dargebracht haben als dem Schöpfer, welcher gepriesen ist in Ewigkeit. Amen. Römer 1,21 weil sie, Gott kennend, ihn weder als Gott verherrlichten, noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen, und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde: 1. Korinther 12,11 Alles dieses aber wirkt ein und derselbe Geist, einem jeden insbesondere austeilend, wie er will. Epheser 4,2 mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut, einander ertragend in Liebe, Epheser 4,15 sondern die Wahrheit festhaltend in Liebe, laßt uns in allem heranwachsen zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus, Epheser 4,16 aus welchem der ganze Leib, wohl zusammengefügt und verbunden durch jedes Gelenk der Darreichung, nach der Wirksamkeit in dem Maße jedes einzelnen Teiles, für sich das Wachstum des Leibes bewirkt zu seiner Selbstauferbauung in Liebe. Epheser 4,7 Jedem einzelnen aber von uns ist die Gnade gegeben worden nach dem Maße der Gabe des Christus. Epheser 4,13 bis wir alle hingelangen zu der Einheit des Glaubens und zur Erkenntnis des Sohnes Gottes, zu dem erwachsenen Manne, zu dem Maße des vollen Wuchses der Fülle des Christus; Matthäus 16,24 Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach. Markus 8,34 Und als er die Volksmenge samt seinen Jüngern herzugerufen hatte, sprach er zu ihnen: Wer irgend mir nachkommen will, verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach. 1. Petrus 4,2 um die im Fleische noch übrige Zeit nicht mehr den Lüsten der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben. Römer 12,2 Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, daß ihr prüfen möget, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. Epheser 1,3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen Örtern in Christo, Epheser 4,17 Dieses nun sage und bezeuge ich im Herrn, daß ihr forthin nicht wandelt, wie auch die übrigen Nationen wandeln, in Eitelkeit ihres Sinnes,
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    24.11.2019, 21:23
    andy hat auf das Thema Bibelstunde Hebräer Brief im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde, 14-11-19, Heb 11,18-28 Zusammenfassung: Die Hebräer kannten ihre Geschichte und wussten, von was der Briefschreiber schrieb. Zwar war Jakob jünger als Esau, Jakob erschlich sich das Erbe, das Esau zustand. Der Hebräerbrief jedoch bestätigt die Reihenfolge Jakob-Esau. Esau verachtete sein Erstgeburtsrecht, Esau wurde mit irdischen Segnungen gesegnet. Unsere Segnungen sind himmlische. Mose wird als sehr schön beschrieben. Schön im Blick Gottes auf das Zukünftige hin. Schön im Vorbild auf den Herrn Jesus hin. Moses wurde als Kleinkind drei Monate verborgen, d. h. von der Welt. Auch der Herr Jesus wurde als Kind verborgen, und zwar in Ägypten. Die Eltern erzogen Moses wie Zieheltern. Später lernte Mose in der Schule des Pharaos, dennoch wählte Moses das Ungemach mit dem Volk Israel. In den fünf Büchern Moses lesen wir nichts von der Weisheit Ägyptens, die Mose in seiner Jugend gelernt, sondern die Weisheit, die er aus Gott hatte. Das Passah wurde von Mose gefeiert, gefeiert oder durchgeführt ist im Perfekt, was im Kontext einen Startpunkt festlegt und eine Fortsetzung als Iterativ erschließen lässt. Bibelabschnitt Hebräer 11,18–28 18 über welchen gesagt worden war: “In Isaak soll dein Same genannt werden”; 19 indem er urteilte, daß Gott auch aus den Toten zu erwecken vermöge, von woher er ihn auch im Gleichnis empfing. 20 Durch Glauben segnete Isaak, in Bezug auf zukünftige Dinge, den Jakob und den Esau. 21 Durch Glauben segnete Jakob sterbend einen jeden der Söhne Josephs und betete an über der Spitze seines Stabes. 22 Durch Glauben gedachte Joseph sterbend des Auszugs der Söhne Israels und gab Befehl wegen seiner Gebeine. 23 Durch Glauben wurde Moses, als er geboren wurde, drei Monate von seinen Eltern verborgen, weil sie sahen, daß das Kindlein schön war; und sie fürchteten das Gebot des Königs nicht. 24 Durch Glauben weigerte sich Moses, als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu heißen, 25 und wählte lieber, mit dem Volke Gottes Ungemach zu leiden, als die zeitliche Ergötzung der Sünde zu haben, 26 indem er die Schmach des Christus für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er schaute auf die Belohnung. 27 Durch Glauben verließ er Ägypten und fürchtete die Wut des Königs nicht; denn er hielt standhaft aus, als sähe er den Unsichtbaren. 28 Durch Glauben hat er das Passah gefeiert und die Besprengung des Blutes, auf daß der Zerstörer der Erstgeburt sie nicht antaste. Querverweise 2. Korinther 6,14 Seid nicht in einem ungleichen Joche mit Ungläubigen. Denn welche Genossenschaft hat Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? Genesis 27,39 Da antwortete sein Vater Isaak und sprach zu ihm: Siehe, fern von der Fettigkeit der Erde wird dein Wohnsitz sein und ohne den Tau des Himmels von oben her. Genesis 25,32–34 32 Und Esau sprach: Siehe, ich gehe hin zu sterben, und wozu mir da das Erstgeburtsrecht? 33 Und Jakob sprach: Schwöre mir heute! Und er schwur ihm und verkaufte sein Erstgeburtsrecht dem Jakob. 34 Und Jakob gab Esau Brot und ein Gericht Linsen; und er aß und trank und stand auf und ging davon. So verachtete Esau das Erstgeburtsrecht. Apostelgeschichte 7,27 Der aber dem Nächsten unrecht tat, stieß ihn weg und sprach: Wer hat dich zum Obersten und Richter über uns gesetzt?
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    21.11.2019, 18:58
    andy hat auf das Thema Schlachter Evangelisations Verteil Bibel im Forum Evangelium geantwortet.
    Es muss noch etwas Porto dazu gerechnet werden, aber noch immer sehr günstig. Top!
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    20.11.2019, 19:39
    andy hat auf das Thema 2. Könige 6 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Ich möchte eine weitere Frage daran anknüpfen: Ist die von Larissa genannte Stelle die Erfüllung bzw. die Konsequenz dieser Stelle? Darby, J. N., von Poseck, J. A., & Brockhaus, C. (1905). Elberfelder Bibel 1905 (Lev 26,27–29). Elberfeld: R. Brockhaus.
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    17.11.2019, 19:11
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde, Sonntag 10-11-19, Eph 4,14 Zusammenfassung Gott hat sein Wort durch menschliche Werkzeuge aufschreiben lassen. In den Anfängen hatten die Christen nicht das ganze Wort Gottes, um darin zu prüfen, ob es sich so oder so verhielt. Sie hatten aber die Gnadengaben. Falsche Propheten konnten aber gemäss 5Mo 13 und 18 erkannt werden. In Heb. 5,11 wird die Vergesslichkeit angesprochen, das Zurückfallen in die Anfänge. Im Glauben ein Kind bleiben, in der Lehre Erwachsen werden. Zuerst die Glaubensgewissheit zum Heil und zur Errettung haben, danach sollte Wachstum stattfinden, wenn nicht, dann stimmt etwas nicht. Das Rezept einer List besteht aus folgenden Zutaten: Etwas Wahrheit, Zweifel, Lüge, alles gut verrührt und eiskalt serviert. Vgl. das Rattengift. Nur ein kleiner Teil davon bringt die Ratte um. Es gibt aber auch Gift, welches über längere Zeit langsam zum Tod führen. Wir sollen aufeinander achthaben. Bibelabschnitt Epheser 4,14 auf daß wir nicht mehr Unmündige seien, hin-und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Winde der Lehre, die da kommt durch die Betrügerei der Menschen, durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum; Querverweise Kolosser 1,28 den wir verkündigen, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, auf daß wir jeden Menschen vollkommen in Christo darstellen; Philipper 3,21 der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird zur Gleichförmigkeit mit seinem Leibe der Herrlichkeit, nach der wirksamen Kraft, mit der er vermag, auch alle Dinge sich zu unterwerfen. Epheser 4,13 bis wir alle hingelangen zu der Einheit des Glaubens und zur Erkenntnis des Sohnes Gottes, zu dem erwachsenen Manne, zu dem Maße des vollen Wuchses der Fülle des Christus; Hebräer 5,11 Über diesen haben wir viel zu sagen, und was mit Worten schwer auszulegen ist, weil ihr im Hören träge geworden seid. 1. Korinther 13,11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war. 1. Korinther 14,20 Brüder, werdet nicht Kinder am Verstande, sondern an der Bosheit seid Unmündige, am Verstande aber werdet Erwachsene. Apostelgeschichte 20,28 Habet nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch als Aufseher gesetzt hat, die Versammlung Gottes zu hüten, welche er sich erworben hat durch das Blut seines Eigenen.
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    17.11.2019, 19:04
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde, Sonntag 03-11-19, Eph 4,11-13 Zusammenfassung: Der Mensch hat ein Verlangen nach dem Unfassbaren, denn Gott hat in das Menschenherz die Ewigkeit gelegt. Jeder Mensch ist in der Lage zu glauben. Adam benutzte den Intellekt, um den Tieren Namen zu geben. Wir müssen zwischen dem Substantiv und Verb, dem Dingwort und Tätigkeitswort unterscheiden: Dem Lehrer und lehren, dem Hirten und hirten usw. Wir sind keine Lehrer, sondern Jünger, d. h. Schüler, und es sind die Schüler, die belehrt werden. Wir haben keinen neuen Prophetien, sondern legen die vorhandenen aus. Wir dienen der Sünde nicht mehr, weil unser alter Mensch tot, und somit sind wir freigesprochen von der Sünde. Wir glauben, dass wir mit Ihm leben werden, weil wir glauben, dass der Herr Jesus aus den Toten auferstanden ist. Bibelabschnitt Epheser 4,11–13 11 Und er hat die einen gegeben als Apostel und andere als Propheten und andere als Evangelisten und andere als Hirten und Lehrer, 12 zur Vollendung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Auferbauung des Leibes Christi, 13 bis wir alle hingelangen zu der Einheit des Glaubens und zur Erkenntnis des Sohnes Gottes, zu dem erwachsenen Manne, zu dem Maße des vollen Wuchses der Fülle des Christus; Querverweise Kohelet 3,11 Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag. Epheser 2,8 Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; Genesis 2,20 Und der Mensch gab Namen allem Vieh und dem Gevögel des Himmels und allem Getier des Feldes. Aber für Adam fand er keine Hilfe seines Gleichen. 2. Timotheus 3,16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, 1. Korinther 12,12 Denn gleichwie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich viele, ein Leib sind: also auch der Christus. Römer 12,6 Da wir aber verschiedene Gnadengaben haben, nach der uns verliehenen Gnade: es sei Weissagung, so laßt uns weissagen nach dem Maße des Glaubens; 1. Petrus 2,25 Denn ihr ginget in der Irre wie Schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen. Römer 6,7 Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde. Römer 6,8 Wenn wir aber mit Christo gestorben sind, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen, Römer 12,8 es sei, der da ermahnt, in der Ermahnung; der da mitteilt, in Einfalt; der da vorsteht, mit Fleiß; der da Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit.
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    17.11.2019, 19:04
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde, Sonntag 27-10-19, Eph 4,8-10 Zusammenfassung: Wo der Intellekt aufhört, beginnt der Glaube. Der Glaube war schon vor dem Intellekt. Das Himmlische kann nicht mit dem Intellekt erfasst werden. Der Glaube ist notwendig. Der Herr Jesus, unser Hohepriester, ist durch die Himmel gegangen. ER ist unser Wegbereiter. Die Personalgaben, wie die Prophetie, Heilung, Sprachen etc., wurden solchen gegeben, die heute nicht mehr leben. Diese «Gaben» stehen in der Vergangenheitsform, im Perfekt. Die Brüder, die lehren, werden sich nie Lehrer nennen, oder sie lassen sich auch nicht so bezeichnen Philippus ist der Einzige, der in der Bibel Evangelist genannt wird. Die Stadt Jerusalem im 1000-jährigen-Reiche hat zwölf Grundlagen. Es gibt verschiedene Gruppen von Aposteln: Die Jünger, Paulus, Jakobus oder auch wir, wenn wir abgesandt wurden, um z. B. eine Flasche Süßmost aus dem Keller zu holen. Bibelabschnitt Epheser 4,8–10 8 Darum sagt er: “Hinaufgestiegen in die Höhe, hat er die Gefangenschaft gefangen geführt und den Menschen Gaben gegeben”. 9 Das aber: Er ist hinaufgestiegen, was ist es anders, als daß er auch hinabgestiegen ist in die unteren Teile der Erde? 10 Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, auf daß er alles erfüllte. Querverweise Johannes 3,12 Wenn ich euch das Irdische gesagt habe, und ihr glaubet nicht, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch das Himmlische sage? Johannes 3,13 Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel, als nur der aus dem Himmel herabgestiegen ist, der Sohn des Menschen, der im Himmel ist. Hebräer 4,14 Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der durch die Himmel gegangen ist, Jesum, den Sohn Gottes, so laßt uns das Bekenntnis festhalten; Epheser 4,11 Und er hat die einen gegeben als Apostel und andere als Propheten und andere als Evangelisten und andere als Hirten und Lehrer, Epheser 4,14 auf daß wir nicht mehr Unmündige seien, hin-und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Winde der Lehre, die da kommt durch die Betrügerei der Menschen, durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum; Matthäus 23,8 Ihr aber, laßt ihr euch nicht Rabbi nennen; denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. Jeremia 3,15 Und ich werde euch Hirten geben nach meinem Herzen, und sie werden euch weiden mit Erkenntnis und Einsicht. Apostelgeschichte 20,28 Habet nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch als Aufseher gesetzt hat, die Versammlung Gottes zu hüten, welche er sich erworben hat durch das Blut seines Eigenen. Offenbarung 21,14 Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundlagen, und auf denselben zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. 1. Thessalonicher 2,6 noch suchten wir Ehre von Menschen, weder von euch, noch von anderen, wiewohl wir als Christi Apostel euch zur Last sein konnten; 2. Timotheus 3,16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, Epheser 4,12 zur Vollendung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, für die Auferbauung des Leibes Christi,
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    15.11.2019, 12:06
    andy hat auf das Thema Bibelstunde Hebräer Brief im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde, 07-11-19, Heb 11,13-17 Zusammenfassung: Fremdlinge in dieser Welt zu sein, ist etwas Reales. Ein Fremdling, wenn er aus einem anderen Land kommt, hat eine andere Sprache und Schrift, er wird schnell erkannt. Vgl. Petrus in Mt. 26,73: Petrus wurde an seiner Sprache (Mundart) erkannt. Wir haben das Bürgerrecht im Himmel. In Lk. 24,18 lesen wir, dass einer den Herrn Jesus fragt, ob er der einzige sei, der nicht wisse, was in Jerusalem los ist. Es war nämlich nach seiner Auferstehung auf dem Weg nach Emmaus, und vor seinen Weggefährten verstellte sich der Herr Jesus, sodass er vor ihnen nicht erkannt wurde. Kleopas, der Fragende, fragte den, der alles weiß, ob er, nämlich der Herr Jesus, nicht alles wisse. Das Vaterland in Heb 11,14 ist der Himmel, auch in Vers 13 ist das ferne Land das Himmlische, es ist geistlich zu sehen. Die Zeitpunkte können nicht bestimmt werden, wir müssen alle Zeit bereit sein unser Bürgertum anzutreten. Israel zog aus Ägypten aus, obwohl das Land fruchtbar und schön war. Abraham zog aus Irak aus (das war früher Ur), obwohl das Land fruchtbar und schön war. Heb. 11,13-15 ist in der Vergangenheit geschrieben. Mit Vers 16 wechselt das Tempus in die Gegenwart. Es ist hier von einem historischen Präsens auszugehen. Damit wird das Erzählte lebendig und die Aussage, die im Präsens ist, verstärkt. Demnach kann zusammengefasst werden: Weil die Glaubenshelden nicht nach dem Vergangenen trachteten, nämlich dem Weltlichen, darum trachteten sie nach dem Himmlischen. Isaak ist auch ein Glaubensheld. Er war erwachsen und wusste, was sein Vater Abraham mit ihm vorhatte. Er fügte sich dem Willen seines Vaters. Isaak ist damit ein Bild auf unseren Herrn Jesus. Wir sprachen über weitere Bilder. Bibelabschnitt Hebräer 11,13–17 13 Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verheißungen nicht empfangen, sondern sahen sie von ferne und begrüßten sie und bekannten, daß sie Fremdlinge und ohne Bürgerschaft auf der Erde seien. 14 Denn die solches sagen, zeigen deutlich, daß sie ein Vaterland suchen. 15 Und wenn sie an jenes gedacht hätten, von welchem sie ausgegangen waren, so hätten sie Zeit gehabt zurückzukehren. 16 Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet. 17 Durch Glauben hat Abraham, als er versucht wurde, den Isaak geopfert, und der, welcher die Verheißungen empfangen hatte, brachte den Eingeborenen dar, Querverweise Philipper 3,20 Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus Philipper als Heiland erwarten, Matthäus 26,73 Kurz nachher aber traten die Dastehenden herzu und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, auch du bist einer von ihnen, denn auch deine Sprache macht dich offenbar. Lukas 24,18 Einer aber, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der einzige, der in Jerusalem weilt und nicht weiß, was in ihr geschehen ist in diesen Tagen? Offenbarung 22,2 In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölf Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen. Offenbarung 22,14 Glückselig, die ihre Kleider waschen, auf daß sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen! Genesis 22,10 Und Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
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    09.11.2019, 23:11
    andy hat auf das Thema Der Zehnte von Abraham an Melchisdek im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans, stimmt, von allem Erbeuteten gab er dem Melchisedek. Ich finde, dass vom Kontext her erschlossen werden kann, dass es hier um die Stellung Melchisedeks geht. Interessant ist hierzu in Vers 2 und 4 das in beiden Versen verwendete Relativpronomen mit dem anschließenden Adverb, das eine Verstärkung erwirkt. «και» könnte nämlich auch in beiden Stellen mit «sogar» übersetzt werden, sodass noch deutlicher wird, dass Abraham, der Patriarch, den Zehnten der ganzen Beute gab. Es ist Abraham, Vater einer Menge, der zu diesem Zeitpunkt noch keine Nachkommen hatte, sondern nur die Verheißung, dieser gab den Zehnten Melchisedek. (In 1. Mo 14 wird er noch mit dem kürzeren Namen Abram angesprochen). Die Elberfelder 1905 übersetzt Vers 2: ",... welchem auch ..."; Vers 4: ",... welchem selbst ..." für: "ᾧ καὶ (Heb. 7:2.4 BYZ)". Wer kann genaueres zu dieser Konstruktion Relativpronomen mit anschließendem Adverb sagen im Bezug auf die Übersetzungsmöglichkeiten und Pragmatik? Könnte man sagen, dass Abraham diesen Zehnten freiwillig gab?
    3 Antwort(en) | 420 mal aufgerufen
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