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  • Avatar von andy
    15.02.2020, 13:06
    andy hat auf das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 06-02-2020, Ruth 1,19-2,2 Die Namen in der Bibel haben oft eine Bedeutung. Wenn sie im Bibeltext erklärt werden, so gehört diese zur Textaussage dazu. Z. B. Vater einer Menge = Abraham, Mara = Bitterkeit im Gegenteil zu Naomi = Freudigkeit. Als Naomi nach Betlehem-Juda zurückkehrte, war die ganze Stadt in Bewegung. Auch später war diese Stadt in Bewegung, als die Weisen aus dem Morgenland den König der Juden suchten. Herodes und ganz Jerusalem wurden sogar bestürzt darüber. Naomi kehrte leer zurück, so wie auch im Gleichnis mit dem verlorenen Sohn, auch dieser kehrte leer zurück. Er war aber im Gegensatz zu seinem Bruder als Erretteter in sein Vaterhaus eingekehrt. Nicht leer kehrte er heim, sogar als Erretteter kehrt er heim! Das Ackerfeld, wo Ruth Getreide auflas, verbirgt viel Symbolik. Da ist das vielfältige Ackerfeld in Matthäus 13 oder auch die Tatsache, dass Ruth nie aussähen musste, sondern nur ernten konnte. Sie konnte von der Aussaat profitieren und die Frucht genießen, dessen Samen jemand anderes in den Boden legte. Naomi wird von Ruth gefragt, ob sie auf dem Feld auflesen solle. Naomi übernahm die Beraterrolle für Ruth und verliert dadurch ihre Bitterkeit, sodass sie am Schluss freudig wurde. Die Nachlese: Das von Gott angeordnete Sozialsystem. Wer konnte, musste seine Nahrung selbst auflesen. Ruth konnte dieses Recht nutzen und an Naomi, die selbst nicht auflas, einen Sozialdienst erweisen. Bibelabschnitt Rut 1,19–2,2 19 Und so gingen beide, bis sie nach Bethlehem kamen. Und es geschah, als sie nach Bethlehem kamen, da geriet die ganze Stadt ihretwegen in Bewegung, und sie sprachen: Ist das Noomi? 20 Und sie sprach zu ihnen: Nennet mich nicht Noomi, nennet mich Mara; denn der Allmächtige hat es mir sehr bitter gemacht. 21 Voll bin ich gegangen, und leer hat mich Jehova zurückkehren lassen. Warum nennet ihr mich Noomi, da Jehova gegen mich gezeugt, und der Allmächtige mir Übles getan hat? 22 Und so kehrte Noomi zurück, und Ruth, die Moabitin, ihre Schwiegertochter, mit ihr, welche aus den Gefilden Moabs zurückkehrte; und sie kamen nach Bethlehem beim Beginn der Gerstenernte. 1 Und Noomi hatte einen Verwandten ihres Mannes, einen vermögenden Mann, aus dem Geschlecht Elimelechs, und sein Name war Boas. 2 Und Ruth, die Moabitin, sprach zu Noomi: Laß mich doch aufs Feld gehen und unter den Ähren lesen hinter dem her, in dessen Augen ich Gnade finden werde. Und sie sprach zu ihr: Gehe hin, meine Tochter. Querverweise Jesaja 8,3 Und ich nahte der Prophetin, und sie ward schwanger und gebar einen Sohn. Und Jehova sprach zu mir: Gib ihm den Namen: “Es eilt der Raub, bald kommt die Beute”. Jesaja 49,14 Und Zion sprach: Jehova hat mich verlassen, und der Herr hat meiner vergessen. Jesaja 52,7 Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verkündigt, der Botschaft des Guten bringt, der Heil verkündigt, der zu Zion spricht: Dein Gott herrscht als König! Exodus 15,23 Und sie kamen nach Mara; aber sie konnten das Wasser von Mara nicht trinken, denn es war bitter: darum gab man ihm den Namen Mara. Matthäus 2,3 Als aber der König Herodes es hörte, wurde er bestürzt, und ganz Jerusalem mit ihm; Apostelgeschichte 26,30 Und der König stand auf und der Landpfleger und Bernice und die mit ihnen saßen. Hiob 1,12 Da sprach Jehova zum Satan: Siehe, alles, was er hat, ist in deiner Hand; nur nach ihm strecke deine Hand nicht aus. Und der Satan ging von dem Angesicht Jehovas hinweg. Genesis 47,9 Und Jakob sprach zum Pharao: Die Tage der Jahre meiner Fremdlingschaft sind hundertdreißig Jahre; wenig und böse waren die Tage meiner Lebensjahre, und sie haben nicht erreicht die Tage der Lebensjahre meiner Väter in den Tagen ihrer Fremdlingschaft. Psalter 42,5 Was beugst du dich nieder, meine Seele, und bist unruhig in mir? Harre auf Gott! Denn ich werde ihn noch preisen für das Heil seines Angesichts. Psalter 42,11 Was beugst du dich nieder, meine Seele, und was bist du unruhig in mir? Harre auf Gott! Denn ich werde ihn noch preisen, der das Heil meines Angesichts und mein Gott ist. Psalter 47,1–3 1 Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs, ein Psalm. Ihr Völker alle, klatschet in die Hände! Jauchzet Gott mit Jubelschall! 2 Denn Jehova, der Höchste, ist furchtbar, ein großer König über die ganze Erde. 3 Er unterwarf uns die Völker, und die Völkerschaften unter unsere Füße. Jeremia 29,12 Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir beten, und ich werde auf euch hören. Levitikus 19,9 Und wenn ihr die Ernte eures Landes erntet, so sollst du den Rand deines Feldes nicht gänzlich abernten und sollst keine Nachlese deiner Ernte halten. Deuteronomium 24,19 Wenn du deine Ernte auf deinem Felde hältst und eine Garbe auf dem Felde vergissest, so sollst du nicht umkehren, um sie zu holen: Für den Fremdling, für die Waise und für die Witwe soll sie sein, auf daß Jehova, dein Gott, dich segne in allem Werke deiner Hände. Psalter 3,4 Mit meiner Stimme rufe ich zu Jehova, und er antwortet mir von seinem heiligen Berge. (Sela.) Sprüche 16,9 Das Herz des Menschen erdenkt seinen Weg, aber Jehova lenkt seine Schritte. 2. Samuel 21,1 Und es war Hungersnot in den Tagen Davids drei Jahre, Jahr auf Jahr. Und David suchte das Angesicht Jehovas; und Jehova sprach: Es ist wegen Sauls und wegen des Bluthauses, weil er die Gibeoniter getötet hat.
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    15.02.2020, 13:03
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 02-02-20, Eph 5,19-21 Das Berauschtsein ist der Zustand des Menschen, der keine Rettung sieht. Nicht nur mit Wein kann man sich betäuben, sondern mit fast jeder erdenklichen Art ist dies möglich. Amüsieren z. B. ist ein unterhaltsamer Zeitvertreib. Man vergnügt sich und lenkt die Gedanken ab. Damit kann das Gewissen überspielt werden. So steht der Herr Jesus nicht im Zentrum. Wenn es heißt: «Seid nüchtern!», dann bedeutet dies, dass wir von nichts zu viel haben sollen. Nur vom Geist Gottes gibt uns Gott ohne Maß. Das bedeutet auch, dass ein Übermaß des Geistes Gottes keine negativen Wirkungen auf uns hat. Der Geist Gottes rückt den Herrn Jesus ins Zentrum. Er schärft unsere Sinne. Wir führen oft einen inneren Dialog, indem wir mit uns selbst sprechen. Dieser Dialog sollte allzeit unserem Gott und Vater danksagend im Namen unseres Herrn Jesu Christi sein. Wir sollen uns am richtigen Ort (oder Stellung) einordnen und uns in der Furcht Christi einander unterwürfig sein. Das Gegenteil von Furcht ist Rebellion und von Unterwürfigkeit ist es der Hochmut. Eph 4:25-5:21 beschreibt die christliche Gemeinschaft. Weiter geht es mit der Ehe, Familie und der Arbeitswelt (Eph 5:22-6:9 Bibelabschnitt Epheser 5,19–21 19 redend zueinander in Psalmen und Lobliedern und geistlichen Liedern, singend und spielend dem Herrn in eurem Herzen, 20 danksagend allezeit für alles dem Gott und Vater im Namen unseres Herrn Jesus Christus, 21 einander unterwürfig in der Furcht Christi. Querverweise Epheser 5,18 Und berauschet euch nicht mit Wein, in welchem Ausschweifung ist, sondern werdet mit dem Geiste erfüllt, Johannes 3,34 Denn der, welchen Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß. 1. Korinther 14,15 Was ist es nun? Ich will beten mit dem Geiste, aber ich will auch beten mit dem Verstande; ich will lobsingen mit dem Geiste, aber ich will auch lobsingen mit dem Verstande. 2. Korinther 1,1f 1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch Gottes Willen, und Timotheus, der Bruder, der Versammlung Gottes, die in Korinth ist, samt allen Heiligen, die in ganz Achaja sind: 2 Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! 1. Korinther 15,28 Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem sei.) 1. Korinther 16,7f 7 denn ich will euch jetzt nicht im Vorbeigehen sehen, denn ich hoffe, einige Zeit bei euch zu bleiben, wenn der Herr es erlaubt. 8 Ich werde aber bis Pfingsten in Ephesus bleiben, 1. Chronik 15,29 Und es geschah, als die Lade des Bundes Jehovas in die Stadt Davids kam, da schaute Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster; und sie sah den König David hüpfen und spielen, und sie verachtete ihn in ihrem Herzen.
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  • Avatar von andy
    09.02.2020, 08:27
    andy hat auf das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 30-01-2020, Ruth 1,8-18 Das Zurückkehren ist der Schlüssel zum Buch Ruth. Das Wort «umkehren» kommt zwölf Mal vor. Sechsmal aus dem Blick Moabs und sechsmal aus dem Blick Israels. Naomi wurde nicht gesucht, so wie auch der verlorene Sohn nicht gesucht wurde, sondern selbst zurückkehren musste. Vergleichbar ist das mit unserer Bekehrung. Auch diese geht von uns aus. Der Zustand der örtlichen Versammlungen ist oft so, dass sich diese auf fremdem Boden befinden. Vgl. dazu die Sendschreiben in der Offenbarung. Nur durch den Fall Elimelechs konnte Ruth in Israel überhaupt aufgenommen werden. So ist es auch bei uns. Einst waren wir Fremdlinge, jetzt aber sind wir Hausgenossen Gottes. Dass die Hand Gottes auf uns liegt, ist eine Wahrnehmung von uns. Oft sind es Prüfungen. Israel hat unter dem Gesetz keinen Anspruch mehr auf das Land, aber unter Gnade wird es dessen teilhaftig sein. Nur der Tod hätte Ruth abhalten können, mit Naomi zu gehen. Naomi ließ aber erst ab, als Ruth sich auf Gott berief. Ruth bewies Glauben und Ausharren in Naomis Prüfungen. Die Ruhe fand Ruth erst mit Boas, zuvor war sie ständig im Aufbruch, bei Boas ließ sie sich nieder. Bibelabschnitt Rut 1,8–18 8 Da sprach Noomi zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Gehet, kehret um, eine jede zum Hause ihrer Mutter. Jehova erweise Güte an euch, so wie ihr sie an den Verstorbenen und an mir erwiesen habt. 9 Jehova gebe euch, daß ihr Ruhe findet, eine jede in dem Hause ihres Mannes! Und sie küßte sie. Und sie erhoben ihre Stimme und weinten; 10 und sie sprachen zu ihr: Doch, wir wollen mit dir zu deinem Volke zurückkehren! 11 Und Noomi sprach: Kehret um, meine Töchter! Warum wolltet ihr mit mir gehen? Habe ich noch Söhne in meinem Leibe, daß sie euch zu Männern werden könnten? 12 Kehret um, meine Töchter, gehet; denn ich bin zu alt, um eines Mannes zu werden. Wenn ich spräche: Ich habe Hoffnung; wenn ich selbst diese Nacht eines Mannes würde und sogar Söhne gebären sollte: 13 wolltet ihr deshalb warten, bis sie groß würden? Wolltet ihr deshalb euch abschließen, daß ihr keines Mannes würdet? Nicht doch, meine Töchter! Denn mir ergeht es viel bitterer als euch; denn die Hand Jehovas ist wider mich ausgegangen. 14 Da erhoben sie ihre Stimme und weinten wiederum. Und Orpa küßte ihre Schwiegermutter; Ruth aber hing ihr an. 15 Und sie sprach: Siehe, deine Schwägerin ist zu ihrem Volke und zu ihren Göttern zurückgekehrt; kehre um, deiner Schwägerin nach! 16 Aber Ruth sprach: Dringe nicht in mich, dich zu verlassen, hinter dir weg umzukehren; denn wohin du gehst, will ich gehen, und wo du weilst, will ich weilen; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott; 17 wo du stirbst, will ich sterben, und daselbst will ich begraben werden. So soll mir Jehova tun und so hinzufügen, nur der Tod soll scheiden zwischen mir und dir! 18 Und als sie sah, daß sie fest darauf bestand, mit ihr zu gehen, da ließ sie ab, ihr zuzureden. Querverweise Lukas 15,1 Es nahten aber zu ihm alle Zöllner und Sünder, ihn zu hören; Genesis 38,1 Und es geschah zu selbiger Zeit, daß Juda von seinen Brüdern hinabzog und zu einem Manne von Adullam einkehrte mit Namen Hira. Offenbarung 3,1 Und dem Engel der Versammlung in Sardes schreibe: Dieses sagt, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne: Ich kenne deine Werke, daß du den Namen hast, daß du lebest, und bist tot. Johannes 5,35 Jener war die brennende und scheinende Lampe; ihr aber wolltet für eine Zeit in seinem Lichte fröhlich sein. Johannes 6,66f 66 Von da an gingen viele seiner Jünger zurück und wandelten nicht mehr mit ihm. 67 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr etwa auch weggehen? Römer 11,11 Ich sage nun: Sind sie etwa gestrauchelt, auf daß sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern durch ihren Fall ist den Nationen das Heil geworden, um sie zur Eifersucht zu reizen. Rut 1,16 Aber Ruth sprach: Dringe nicht in mich, dich zu verlassen, hinter dir weg umzukehren; denn wohin du gehst, will ich gehen, und wo du weilst, will ich weilen; dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott; 1. Samuel 15,15 Und Saul sprach: Sie haben sie von den Amalekitern gebracht, weil das Volk das Beste vom Klein-und Rindvieh verschont hat, um Jehova, deinem Gott, zu opfern; aber das Übrige haben wir verbannt. Psalter 32,4 Denn Tag und Nacht lastete auf mir deine Hand; verwandelt ward mein Saft in Sommerdürre. (Sela.) Jeremia 50,4 In jenen Tagen und zu jener Zeit, spricht Jehova, werden die Kinder Israel kommen, sie und die Kinder Juda zusammen; fort und fort weinend werden sie gehen und Jehova, ihren Gott, suchen. Römer 11,25 Denn ich will nicht, Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt sei, auf daß ihr nicht euch selbst klug dünket: daß Verstockung Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird; Hebräer 11,15 Und wenn sie an jenes gedacht hätten, von welchem sie ausgegangen waren, so hätten sie Zeit gehabt zurückzukehren. Epheser 2,19 Also seid ihr denn nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes, Jesaja 65,1 Ich bin gesucht worden von denen, die nicht nach mir fragten; ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten. Ich sprach: Hier bin, ich, hier bin ich! Zu einer Nation, die nicht mit meinem Namen genannt war.
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  • Avatar von andy
    02.02.2020, 20:26
    andy hat auf das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 23-01-2020, Ruth 1,1-7 Der erste Vers gibt uns die Zeitepoche der Handlung an. Das Buch Ruth wurde aber später verfasst. Es deutet viel darauf hin, dass es von Salomon geschrieben wurde. Einerseits des Stammbaumes wegen, der nämlich bei David endet, andererseits die Anordnung, wo es im Tenach unter den Megilloth zu finden ist. Megilloth bedeutet kürzere Schriften bzw. Schriftrollen. Dazu gehören das Hohelied, Ruth, Klagelieder, Prediger und Ester. Das Zurückkommen von Ruth fällt auf die Zeit des Passahfestes, welches am 14. Nisan beginnt. Die Gerstenernte fällt auf Pfingsten, das Wochenfest. Das Buch Ruth ist ein Bild auf Israel und charakterisiert das Wochenfest. Wir dürfen es indirekt als Belehrung anwenden. Die Bedeutung zu den Namen wird in der Bibel zum Teil erklärt. Dort, wo das nicht der Fall ist, sollte diese mit Vorsicht angewendet werden. Oftmals ist es auch so, dass nicht alle Namen aus dem Hebräischen stammen, dadurch ergibt sich oftmals eine andere Bedeutung. Bei der Rückkehr der drei Frauen dachte Naomi nicht an das Recht der Leviratsehe für ihre Schwiegertöchter. Für Naomi war klar, dass die beiden Schwiegertöchter keine Zukunft in Israel haben werden. Deshalb drängte sie sie, damit sie zurückkehren zu ihren Häusern und Göttern. Bibelabschnitt Rut 1,1–7 1 Und es geschah in den Tagen, als die Richter richteten, da entstand eine Hungersnot im Lande. Und ein Mann von Bethlehem-Juda zog hin, um sich in den Gefilden Moabs aufzuhalten, er und sein Weib und seine beiden Söhne. 2 Und der Name des Mannes war Elimelech, und der Name seines Weibes Noomi, und die Namen seiner beiden Söhne Machlon und Kiljon, Ephratiter von Bethlehem-Juda. Und sie kamen in die Gefilde Moabs und blieben daselbst. 3 Und Elimelech, der Mann Noomis, starb: und sie blieb mit ihren beiden Söhnen übrig. 4 Und sie nahmen sich moabitische Weiber: der Name der einen war Orpa, und der Name der anderen Ruth; und sie wohnten daselbst bei zehn Jahren. 5 Da starben auch die beiden, Machlon und Kiljon; und das Weib blieb allein übrig von ihren beiden Söhnen und von ihrem Manne. 6 Und sie machte sich auf, sie und ihre Schwiegertöchter, und kehrte aus den Gefilden Moabs zurück; denn sie hatte im Gefilde Moabs gehört, daß Jehova sein Volk heimgesucht habe, um ihnen Brot zu geben. 7 Und sie zog aus von dem Orte, wo sie gewesen war, und ihre beiden Schwiegertöchter mit ihr; und sie zogen des Weges, um in das Land Juda zurückzukehren. Querverweise Numeri 22,1 Und die Kinder Israel brachen auf und lagerten sich in den Ebenen Moabs, jenseit des Jordan von Jericho. Deuteronomium 23,4f 4 deshalb weil sie euch nicht mit Brot und mit Wasser entgegengekommen sind auf dem Wege, als ihr aus Ägypten zoget; und weil sie Bileam, den Sohn Beors, aus Pethor in Mesopotamien, wider dich gedungen haben, um dich zu verfluchen. 5 Aber Jehova, dein Gott, wollte nicht auf Bileam hören, und Jehova, dein Gott, wandelte dir den Fluch in Segen; denn Jehova, dein Gott, hatte dich lieb. Genesis 19,37 Und die Erstgeborene gebar einen Sohn, und sie gab ihm den Namen Moab; dieser ist der Vater der Moabiter bis auf diesen Tag. Richter 21,25 In jenen Tagen war kein König in Israel; ein jeder tat, was recht war in seinen Augen. 1. Samuel 8,7 Und Jehova sprach zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen; denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll. 1. Samuel 8,8 Nach allen den Taten, die sie getan von dem Tage an, da ich sie aus Ägypten heraufgeführt habe, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und anderen Göttern gedient haben, also tun sie auch dir. Psalter 10,16 Jehova ist König immer und ewiglich; die Nationen sind umgekommen aus seinem Lande. 1. Timotheus 1,17 Dem Könige der Zeitalter aber, dem unverweslichen, unsichtbaren, alleinigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 1. Timotheus 6,15 welche zu seiner Zeit zeigen wird der selige und alleinige Machthaber, der König der Könige und Herr der Herren, Hosea 14,4 Ich will ihre Abtrünnigkeit heilen, will sie willig lieben; denn mein Zorn hat sich von ihm abgewendet. Jeremia 2,1–2 1 Und das Wort Jehovas geschah zu mir also: 2 Geh und rufe vor den Ohren Jerusalems und sprich: So spricht Jehova: Ich gedenke dir die Zuneigung deiner Jugend, die Liebe deines Brautstandes, dein Wandeln hinter mir her in der Wüste, im unbesäten Lande. Josua 15,19 Und sie sprach: Gib mir einen Segen; denn ein Mittagsland hast du mir gegeben, so gib mir auch Wasserquellen! Da gab er ihr die oberen Quellen und die unteren Quellen. Genesis 8,22 Forthin, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, und Frost und Hitze, und Sommer und Winter, und Tag und Nacht. Jakobus 5,6 Ihr habt verurteilt, ihr habt getötet den Gerechten; er widersteht euch nicht. Jesaja 49,14 Und Zion sprach: Jehova hat mich verlassen, und der Herr hat meiner vergessen. Jesaja 52,7 Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße dessen, der frohe Botschaft bringt, der Frieden verkündigt, der Botschaft des Guten bringt, der Heil verkündigt, der zu Zion spricht: Dein Gott herrscht als König! Deuteronomium 23,2 Es soll kein Bastard in die Versammlung Jehovas kommen; auch das zehnte Geschlecht von ihm soll nicht in die Versammlung Jehovas kommen. Genesis 50,25 Und Joseph ließ die Söhne Israels schwören und sprach: Gott wird euch gewißlich heimsuchen; so führet meine Gebeine von hier hinauf! Psalter 102,13 Du wirst aufstehen, wirst dich Zions erbarmen; denn es ist Zeit, es zu begnadigen, denn gekommen ist die bestimmte Zeit; Lukas 1,68 Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels, daß er besucht und Erlösung geschafft hat seinem Volke, Joel 2,19 Und Jehova antwortet und spricht zu seinem Volke: Siehe, ich sende euch das Korn und den Most und das Öl, daß ihr davon satt werdet; und ich werde euch nicht mehr zum Hohne machen unter den Nationen. Psalter 37,4–5 4 und ergötze dich an Jehova: so wird er dir geben die Bitten deines Herzens. 5 Befiehl Jehova deinen Weg und vertraue auf ihn! Und er wird handeln;
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  • Avatar von andy
    02.02.2020, 14:47
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 26-01-20, Eph 5,15-18 Unser Weg, unser Wandel soll zum Zeugnis dienen. Dieser Wandel soll ungeheuchelt sein. In Sprüche 14:8 lesen wir, dass die Weisheit der Klugen es sei, die Wege Gottes zu erkennen. Das Böse offenbaren und es zu akzeptieren, würde Heuchelei bedeuten. Nicht davon ausgehen, dass die Welt uns lobt, sondern erwarten, dass diese über uns entsetzt sein wird, wenn wir auf dem Weg Gottes schreiten. Wenn die Lehre nicht stimmt, kann es keine Einheit geben. Es kann ermahnt werden, schlimmstenfalls muss man sich trennen. Wandeln, das griechische Lemma περιπατέω, wird im Epheserbrief noch weitere acht Mal verwendet. Nicht nur mit Wein kann man sich berauschen, sondern mit allem Erdenklichen ist dies möglich. Die Gemeinsamkeit von allen Arten des berauschten Seins ist die Schwächung der Sinne. Wenig Wein, z. B., kann zur Freude sein und zu viel davon bringt Trauer. Wir sehen das bei Noah und bei den Töchtern Lots. Bibelabschnitt Epheser 5,15–18 15 Sehet nun zu, wie ihr sorgfältig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise, 16 die gelegene Zeit auskaufend, denn die Tage sind böse. 17 Darum seid nicht töricht, sondern verständig, was der Wille des Herrn sei. 18 Und berauschet euch nicht mit Wein, in welchem Ausschweifung ist, sondern werdet mit dem Geiste erfüllt, Querverweise Römer 16,17 Ich ermahne euch aber, Brüder, daß ihr achthabet auf die, welche Zwiespalt und Ärgernis anrichten, entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und wendet euch von ihnen ab. Jesaja 28,7 Und auch diese wanken vom Wein und taumeln von starkem Getränk: Priester und Prophet wanken von starkem Getränk, sind übermannt vom Wein, taumeln vom starken Getränk; sie wanken beim Gesicht, schwanken beim Rechtsprechen. Genesis 2,20 Und der Mensch gab Namen allem Vieh und dem Gevögel des Himmels und allem Getier des Feldes. Aber für Adam fand er keine Hilfe seines Gleichen. Sprüche 14,8 Die Weisheit des Klugen ist, auf seinen Weg zu merken, und die Narrheit der Toren ist Betrug.
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  • Avatar von andy
    02.02.2020, 08:32
    @Hans Peter: Bitte zähle die Nächte an deinen Fingern ab, die ab dem Mittwoch bis zum Sonntag angebrochen sind. Das Ergebnis führt oft zu kuriosen Thesen und Erklärungsnotständen. Mir hat mal jemand gesagt, dass sich Gott bei der exakten Bestimmung der Geburt und dem Tode des Herrn Jesu nicht in Karten schauen liesse. In dieser Aussage ist die notwendige Demut vorhanden. Daher wäre es viel besser zu sagen: Der Herr Jesus ist drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde gelegen (Vgl. Mat 12:40), wer etwas anders sagt, macht den Herrn zum Lügner.
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  • Avatar von andy
    27.01.2020, 21:26
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 19-01-20, Eph 5,10-14 Das Licht offenbart alles. Wenn wir im verborgenen Dinge heimlich tun, so werden diese einmal aufgedeckt. Die unfruchtbaren Werke geschehen sehr oft im Verborgenen und heimlich. Der Epheserbrief bezieht sich darin auch auf die Gläubigen. Unser Wandel soll mit grosser Sorgfalt geschehen. Er soll akribisch sein (suche unter ακριβος). Er, der Lebenswandel, soll im Lichte Gottes sein, so wie wir das in 1. Joh 1 lesen. Wenn wir im Licht unseres Herrn Jesu wandeln, so wird alles sichtbar, auch das Verborgene. Das Wort Wandel ist ein concretum pro abstracto. Das Konkrete ist der Wandel bez. die Wanderung auf einem Pfad. Dies steht für das Abstrakte, den Lebensweg, der Lauf unseres Lebens etc. Es ist kaum möglich, dies ohne Konkrete Ausdrücke zu beschreiben. Dieser Pfad, den wir beschreiten sollen, ist fern ab des weltlichen Treibens, ein schmaler Weg über einen schmalen Grat. Wir erfahren ein Wachstum in unserem Wandel im Lichte des Herrn Jesu. Was heute OK ist, ist morgen tabu für uns. Unser Wandel ist ein Prozess! Wir lesen in Eph 5:15 «sehet nun zu». In den anderen Briefen gibt es noch sieben weitere «sehet zu». Dieses «sehet zu» deutet auf einen Prozess hin. Welchen Weg wir beschreiten, das sollen wir in der «Karte» des Wortes Gottes erkennen. Bibelabschnitt Epheser 5,10–14 10 indem ihr prüfet, was dem Herrn wohlgefällig ist. 11 Und habet nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, vielmehr aber strafet sie auch; 12 denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich selbst zu sagen. 13 Alles aber, was bloßgestellt wird, wird durch das Licht offenbar gemacht; denn das Licht ist es, welches alles offenbar macht. 14 Deshalb sagt er: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, und der Christus wird dir leuchten! Querverweise Jesaja 45,4 Um Jakobs, meines Knechtes, und Israels, meines Auserwählten, willen rief ich dich bei deinem Namen, ich gab dir einen Beinamen, und du kanntest mich nicht; Jesaja 45,7 Der ich das Licht bilde und die Finsternis schaffe, den Frieden mache und das Unglück schaffe; ich, Jehova, bin es, der dieses alles wirkt. Kohelet 12,14 Denn Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in das Gericht über alles Verborgene bringen. Hohelied Epheser 5,13 Alles aber, was bloßgestellt wird, wird durch das Licht offenbar gemacht; denn das Licht ist es, welches alles offenbar macht. Johannes 12,46 Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf daß jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe;
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  • Avatar von andy
    27.01.2020, 20:50
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 12-01-20, Eph 5,6-13 Wir sollen uns nicht durch eitle Worte verführen lassen, und nicht daran teilhaben. Einst waren wir in der Finsternis, jetzt sind wir im Lichte des Herrn Jesu. Im IHM ist gar keine Finsternis. Das Licht hat keinen Anteil an der Finsternis, und so sollen auch wir nicht teilhaben an der Finsternis. Lassen wir uns nicht täuschen, denn auch die Finsternis bringt Werke hervor, diese aber sind unfruchtbar. Die Verse 8-14 zeigen den Lebenswandel als Kinder unter dem Licht, das Licht aber ist der Herr Jesus (Vgl. Offb. 22:5). Bibelabschnitt Epheser 5,6–13 6 Niemand verführe euch mit eitlen Worten, denn dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. 7 Seid nun nicht ihre Mitgenossen. 8 Denn einst waret ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn; wandelt als Kinder des Lichts, 9 (denn die Frucht des Lichts besteht in aller Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit), 10 indem ihr prüfet, was dem Herrn wohlgefällig ist. 11 Und habet nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, vielmehr aber strafet sie auch; 12 denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich selbst zu sagen. 13 Alles aber, was bloßgestellt wird, wird durch das Licht offenbar gemacht; denn das Licht ist es, welches alles offenbar macht. Querverweise 2. Thessalonicher 2,3–4 3 Laßt euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der Abfall komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, 4 welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, daß er Gott sei. Epheser 5,8 Denn einst waret ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn; wandelt als Kinder des Lichts, Apostelgeschichte 20,28 Habet nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch als Aufseher gesetzt hat, die Versammlung Gottes zu hüten, welche er sich erworben hat durch das Blut seines Eigenen. 2. Korinther 6,14 Seid nicht in einem ungleichen Joche mit Ungläubigen. Denn welche Genossenschaft hat Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? 1. Johannes 1,5 Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: daß Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist. Psalter 119,160 Die Summe deines Wortes ist Wahrheit, und alles Recht deiner Gerechtigkeit währt ewiglich. Psalter 119,105 Dein Wort ist Leuchte meinem Fuße und Licht für meinen Pfad. Offenbarung 22,5 Und Nacht wird nicht mehr sein und kein Bedürfnis nach einer Lampe und dem Lichte der Sonne; denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
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  • Avatar von andy
    27.01.2020, 20:35
    andy hat auf das Thema Epheserbrief Bibelstunde Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 05-01-20, Eph 5,3-5 Akatharsia (ἀκαθαρσία) bedeutet Unreinheit/Unreinigkeit im moralischen Sinn: Schmutz, Unrat, Lasterhaftigkeit sind weitere Begriffe, die als concretum pro abstracto dienen können. Im Rö 6:19 wird aufgefordert, sich der Sklaverei dieser Unreinigkeit abzuwenden, sich stattdessen der Sklave der Gerechtigkeit zur Herrlichkeit darzustellen. Oft ist es in unserer Gesellschaft so, dass wir indirekt an Gier teilhaftig sind, und so zu Nutznießer werden. Es ist kaum möglich, daran unbeteiligt zu sein. Denken wir an die Börse, welche die Marktpreise beeinflusst, um Profit zu machen. Die Wörter ουκ (nicht) und αλλα (sondern) bilden ein Korrelat. Das bedeutet, dass sie sich gegenseitig ergänzen: nicht A, sondern B (Eph. 6:12). Bibelabschnitt Epheser 5,3–5 3 Hurerei aber und alle Unreinigkeit oder Habsucht werde nicht einmal unter euch genannt, gleichwie es Heiligen geziemt; 4 auch Schändlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzelei, welche sich nicht geziemen, sondern vielmehr Danksagung. 5 Denn dieses wisset und erkennet ihr, daß kein Hurer oder Unreiner oder Habsüchtiger, (welcher ein Götzendiener ist) ein Erbteil hat in dem Reiche Christi und Gottes. Querverweise 1. Timotheus 4,1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten etliche von dem Glauben abfallen werden, indem sie achten auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen, 1. Thessalonicher 4,3 Denn dies ist Gottes Wille: eure Heiligkeit, daß ihr euch der Hurerei enthaltet, 2. Thessalonicher 1,11 Weshalb wir auch allezeit für euch beten, auf daß unser Gott euch würdig erachte der Berufung und erfülle alles Wohlgefallen seiner Gütigkeit und das Werk des Glaubens in Kraft, 1. Petrus 1,13 Deshalb umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und hoffet völlig auf die Gnade, die euch gebracht wird bei der Offenbarung Jesu Christi;
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  • Avatar von andy
    27.01.2020, 20:14
    andy hat auf das Thema Bibelstunde Hebräer Brief im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde, 09-01-20, Heb 13,3-13 Die Bruderliebe ist in der Gastfreundschaft und Empathie zu finden. Auch der Herr Jesus weinte mit den Weinenden (Vgl. Rö 12:15 mit Joh 11:35) Wir begnügen uns mit dessen, was wir haben. In der Verfolgung haben wir Mangel, im Überfluss oft Verführungen. In Kapitel 6 des Hebräerbriefes lesen wir von heimgegangenen Führern, und im Kapitel 13 von noch hier auf der Erde lebenden. Der Ausgang ihres Wandels soll daher angeschaut werden. Der Ausspruch «gestern und heute und in Ewigkeit» zeigt, dass der Herr Jesus Christus einen ewigen Zustand hat. Der ewige Gott hat sich uns als Mensch gezeigt. Das Versöhnungsopfer wurde außerhalb des Lagers vollständig verbrannt. Es konnte nichts davon gegessen werden. Dadurch hat es keinen direkten Nutzen, sondern einen vorbildlichen, denn der Herr Jesus ist das Versöhnungsopfer für alle Menschen. Wer das Erlösungswerk des Herrn Jesu mit Buße und Glauben annimmt, hat einen Nutzen: Das ewige Leben. Darum war der erste und letzte Versöhnungstag dann, als der Herr Jesus für uns Menschen am Kreuz war und starb. Bibelabschnitt Hebräer 13,3–13 3 Gedenket der Gefangenen, als Mitgefangene; derer, die Ungemach leiden, als solche, die auch selbst im Leibe sind. 4 Die Ehe sei geehrt in allem, und das Bett unbefleckt; Hurer aber und Ehebrecher wird Gott richten. 5 Der Wandel sei ohne Geldliebe; begnüget euch mit dem, was vorhanden ist, denn er hat gesagt: “Ich will dich nicht versäumen, noch dich verlassen”; 6 so daß wir kühn sagen mögen: “Der Herr ist mein Helfer, und ich will mich nicht fürchten; was wird mir ein Mensch tun?” 7 Gedenket eurer Führer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben, und, den Ausgang ihres Wandels anschauend, ahmet ihren Glauben nach. 8 Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. 9 Laßt euch nicht fortreißen durch mancherlei und fremde Lehren; denn es ist gut, daß das Herz durch Gnade befestigt werde, nicht durch Speisen, von welchen keinen Nutzen hatten, die darin wandelten. 10 Wir haben einen Altar, von welchem kein Recht haben zu essen, die der Hütte dienen. 11 Denn von den Tieren, deren Blut für die Sünde in das Heiligtum hineingetragen wird durch den Hohenpriester, werden die Leiber außerhalb des Lagers verbrannt. 12 Darum hat auch Jesus, auf daß er durch sein eigenes Blut das Volk heiligte, außerhalb des Tores gelitten. 13 Deshalb laßt uns zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, seine Schmach tragend. Querverweise Sprüche 30,7–9 7 Zweierlei erbitte ich von dir; verweigere es mit nicht, ehe ich sterbe: 8 Eitles und Lügenwort entferne von mir, Armut und Reichtum gib mir nicht, speise mich mit dem mir beschiedenen Brote; 9 damit ich nicht satt werde und dich verleugne und spreche: Wer ist Jehova? und damit ich nicht verarme und stehle, und mich vergreife an dem Namen meines Gottes. Kohelet 5,9f 9 Aber ein König, der sich dem Ackerbau widmet, ist durchaus ein Vorteil für ein Land. 10 Wer das Geld liebt, wird des Geldes nicht satt; und wer den Reichtum liebt, nicht des Ertrages. Auch das ist Eitelkeit. Römer 12,15 Freuet euch mit den sich Freuenden, weinet mit den Weinenden. Johannes 11,35 Jesus vergoß Tränen. Johannes 11,38 Jesus nun, wiederum tief in sich selbst seufzend, kommt zur Gruft. Es war aber eine Höhle, und ein Stein lag darauf. Matthäus 16,26 Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber seine Seele einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für seine Seele? Hebräer 10,34 Denn ihr habt sowohl den Gefangenen Teilnahme bewiesen, als auch den Raub eurer Güter mit Freuden aufgenommen, da ihr wisset, daß ihr für euch selbst eine bessere und bleibende Habe besitzet. Lukas 12,15 Er sprach aber zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor aller Habsucht, denn nicht weil jemand Überfluß hat, besteht sein Leben von seiner Habe. 1. Korinther 3,11 Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Offenbarung 1,8 Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. Philipper 2,3 nichts aus Parteisucht oder eitlem Ruhm tuend, sondern in der Demut einer den anderen höher achtend als sich selbst; 1. Samuel 26,6 Und David hob an und sprach zu Ahimelech, dem Hethiter, und zu Abisai, dem Sohne der Zeruja, dem Bruder Joabs, und sprach: Wer will mit mir zu Saul in das Lager hinabgehen? Und Abisai sprach: Ich will mit dir hinabgehen. Matthäus 12,3 Er aber sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, als ihn und die bei ihm waren hungerte? Galater 4,9 jetzt aber, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr aber von Gott erkannt worden seid, wie wendet ihr wieder um zu den schwachen und armseligen Elementen, denen ihr wieder von neuem dienen wollt? Johannes 17,19 und ich heilige mich selbst für sie, auf daß auch sie Geheiligte seien durch Wahrheit. 1. Petrus 1,15 sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, seid auch ihr heilig in allem Wandel; 1. Petrus 1,19 sondern mit dem kostbaren Blute Christi, als eines Lammes ohne Fehl und ohne Flecken; Philipper 3,20 Denn unser Bürgertum ist in den Himmeln, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus Philipper als Heiland erwarten, Hebräer 13,14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Exodus 33,7 Und Mose nahm das Zelt und schlug es sich auf außerhalb des Lagers, fern vom Lager, und nannte es: Zelt der Zusammenkunft. Und es geschah, ein jeder, der Jehova suchte, ging hinaus zu dem Zelte der Zusammenkunft, das außerhalb des Lagers war. Exodus 33,11 Und Jehova redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freunde redet; und er kehrte zum Lager zurück. Sein Diener aber, Josua, der Sohn Nuns, ein Jüngling, wich nicht aus dem Innern des Zeltes.
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