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  • Avatar von andy
    20.09.2020, 15:14
    andy hat auf das Thema Kolosserbrief, Bibelstunde, Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 13-09-2020, Kolosser 3,10-14 Zu der Errettung gehört, dass man neu anzieht: Herzlichem Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut, einander ertragend und vergebend. Über dieses sollen wir die Liebe anziehen, die das Band der Vollkommenheit ist. Dieser Anzug gleicht einer Uniform. An einer solchen wird die Zugehörigkeit erkannt. Ertragen tun wir die, die Errettete sind. Solche, die sagen: «Hat Gott wirklich gesagt» oder «das war damals so» oder «der Paulus hatte ein falsches Frauenbild», solche müssen wir nicht ertragen, denn sie glauben ihren Worten mehr als Gottes Worten, und verurteilen sich dadurch selbst. Es wird erwartet, dass der Zustand der Stellung entspricht. Der Angleich an die Stellung ist allerdings ein Prozess. Es geht nicht mehr darum, woher jemand kommt, denn der Errettete hat sein Bürgerrecht im Himmel, und deshalb macht er weder Politik noch geht er demonstrieren. Gott hat alles mit Ordnung erschaffen, und es war alles sehr gut. Da aber die Sünde die Ordnung durcheinanderbringt, ordnet Paulus an, dass Frauen in Versammlungen schweigen müssen und nicht lehren dürfen, aber lernen müssen sie. Vgl. 1Tim 2,12ff mit 1Mo 1,27.31;3,16. Die Lehre ist einfach, die Umsetzung dagegen ist oft schwer. Zuerst den Maßstab an sich legen, danach mit dem gleichen Maßstab andere beurteilen. Nicht mit einem Maßstab beurteilen, den man selbst nicht halten kann. Was im Matthäusevangelium die Bergpredigt ist, entspricht unserem Kolosserbriefabschnitt. Denn ein Erretteter will in einer solchen Predigt leben. Bereits der Herr Jesus, vorhergesagt in Psalm 15,2, lebte in Vollkommenheit darin. Nicht alles was gut scheint, ist gut. Falsche Demut, Frömmigkeit etc. gehören in das Feuer. Vgl. 4Mo 19,6 (die rote junge Kuh). Bibelabschnitt Kolosser 3,10–14 10 der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Bilde dessen, der ihn erschaffen hat; 11 wo nicht ist Grieche und Jude, Beschneidung und Vorhaut, Barbar, Scythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen. 12 Ziehet nun an, als Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut, 13 einander ertragend und euch gegenseitig vergebend, wenn einer Klage hat wider den anderen; wie auch der Christus euch vergeben hat, also auch ihr. 14 Zu diesem allen aber ziehet die Liebe an, welche das Band der Vollkommenheit ist. Querverweise Genesis 1,27 Und Gott schuf den Menschen in seinem Bilde, im Bilde Gottes schuf er ihn; Mann und Weib schuf er sie. Genesis 1,31 Und es ward also. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag. Genesis 3,16 Zu dem Weibe sprach er: Ich werde sehr mehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und nach deinem Manne wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen. 1. Timotheus 2,12–15 12 Ich erlaube aber einem Weibe nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern still zu sein, 13 denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; 14 und Adam wurde nicht betrogen, das Weib aber wurde betrogen und fiel in Übertretung. 15 Sie wird aber gerettet werden in Kindesnöten, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit mit Sittsamkeit. Kolosser 2,18 Laßt niemand euch um den Kampfpreis bringen, der seinen eigenen Willen tut in Demut und Anbetung der Engel, indem er auf Dinge eingeht, die er nicht gesehen hat, eitler Weise aufgeblasen von dem Sinne seines Fleisches, Kolosser 2,23 (welche zwar einen Schein von Weisheit haben, in eigenwilligem Gottesdienst und in Demut und im Nichtverschonen des Leibes, und nicht in einer gewissen Ehre), zur Befriedigung des Fleisches. Numeri 19,6 Und der Priester soll Cedernholz und Ysop und Karmesin nehmen und es mitten in den Brand der jungen Kuh werfen. 1. Petrus 5,5 Gleicherweise ihr jüngeren, seid den älteren unterwürfig. Alle aber seid gegeneinander mit Demut fest umhüllt; denn”Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade”. Sprichwörter 15,32 Wer Unterweisung verwirft, verachtet seine Seele; wer aber auf Zucht hört, erwirbt Verstand. Psalm 15,2 Der in Lauterkeit wandelt und Gerechtigkeit wirkt und Wahrheit redet von Herzen,
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  • Avatar von andy
    20.09.2020, 15:09
    andy hat auf das Thema Amos, Bibelstunde Donnerstag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 10-09-20, Amos 7,10-8,9 Durch die Hand Jerobeams II rettete Gott Israel, sodass Israel zu diesem Zeitpunkt nicht ausgetilgt wurde. Vgl. 2Kö 14,27 mit Hes 14,21; Am 7,9. So sprach Amazia, der Priester, nur einen Teil der Wahrheit aus. Zwar wird das Schwert über Israel kommen, dass heißt aber noch nicht, dass es über Jerobeam kommen muss. Wenn Gerichte über ein Volk ausgesprochen werden, so heißt das nicht, dass es keine Erretteten darunter gibt. Daher muss zwischen Völkern und Menschen unterschieden werden. So können auch nur Menschen zum ewigen Leben errettet werden. Amazia war aus mehreren Gründen kein Priester Gottes, u. a. war er ein Götzenpriester, und verleitete das Volk zum Götzendienst und er war wohl auch nicht aus der Priesterlinie oder dem Stamme Levi. Vgl. 5Mo 13,1-3.5 Wenn die Menschen ihren eigenen Lüsten nachgehen, so haben sie die Gesunde Lehre nicht ertragen, und haben ihre eigene Lehre erfunden, wie z. B. die Evolutionstheorie. Aber eine atheistische Weltanschauung führt zum Okkultismus und nicht zum Atheismus. Amos wurde durch Lügen der Verschwörung beschuldigt. Wer das Wort Gottes sagt, wird oft bedrängt, denn die Menschen können die Wahrheit nicht ertragen. Amazia meinte wohl, dass Amos ein Berufsprophet war, aber Amos lebte von seiner Schafherde und Maulbeerbäumen. Zwar sprach Amazia das aus, was kommen wird, aber er blieb ein Feind Gottes, und so sprach Amos das Gericht über ihn aus. Eine Prophetie, was in seiner Familie geschehen wird, denn Gott weiß, was geschehen wird, er versucht aber niemanden. Vgl. Jak 1, 13 Wenn selbst mit Abfällen Geld gemacht wird, dann zeugt dies von Habsucht, und diese ist Götzendienst. Vgl. Kol 3,5; Spr. 1,19; 15,27. Die Sonnenfinsternis in Amos 8,9 ordnen wir in die Zeit, in der der Herr Jesus am Kreuz wegen unserer Sünden litt. So wie damals das Gericht Gottes über den Herrn Jesum kam, so ist die Finsternis ein Zeichen für das Gericht, denn die Finsternis ist nicht das Gericht, sondern das Zeichen. Amos sieht in dieser Stelle noch weiter, nämlich in die Gerichte der Drangsal vor dem 1’000-jährigen Reich. Bibelabschnitt Amos 7,10–8,9 10 Da sandte Amazja, der Priester von Bethel, zu Jerobeam, dem König von Israel, und ließ ihm sagen: Amos hat eine Verschwörung wider dich angestiftet inmitten des Hauses Israel; das Land wird alle seine Worte nicht zu ertragen vermögen; 11 denn so spricht Amos: Jerobeam wird durchs Schwert sterben, und Israel wird gewißlich aus seinem Lande weggeführt werden. 12 Und Amazja sprach zu Amos: Seher, geh, entfliehe in das Land Juda; und iß dort dein Brot, und dort magst du weissagen. 13 Aber in Bethel sollst du fortan nicht mehr weissagen; denn dies ist ein Heiligtum des Königs, und dies ein königlicher Wohnsitz. 14 Und Amos antwortete und sprach zu Amazja: Ich war kein Prophet und war kein Prophetensohn, sondern ich war ein Viehhirt und las Maulbeerfeigen. 15 Und Jehova nahm mich hinter dem Kleinvieh weg, und Jehova sprach zu mir: Gehe hin, weissage meinem Volke Israel. 16 Und nun höre das Wort Jehovas: Du sprichst: Du sollst nicht weissagen über Israel und sollst nicht reden über das Haus Isaak. 17 Darum spricht Jehova also: Dein Weib wird zur Hure werden in der Stadt, und deine Söhne und deine Töchter werden durchs Schwert fallen, und dein Land wird verteilt werden mit der Meßschnur, und du selbst wirst in einem unreinen Lande sterben; und Israel wird gewißlich aus seinem Lande weggeführt werden. 1 Also ließ mich der Herr, Jehova, sehen: Siehe, ein Korb mit reifem Obst. 2 Und er sprach: Was siehst du, Amos? Und ich sprach: Einen Korb mit reifem Obst. Und Jehova sprach zu mir: Das Ende ist über mein Volk Israel gekommen, ich werde fortan nicht mehr schonend an ihm vorübergehen. 3 Und die Gesänge des Palastes werden sich in Geheul verwandeln an jenem Tage, spricht der Herr, Jehova. Leichen in Menge, aller Orten hat er sie hingeworfen… Still! 4 Höret dieses, die ihr nach dem Dürftigen schnaubet und nach der Vernichtung der Sanftmütigen im Lande, und sprechet: 5 Wann ist der Neumond vorüber, daß wir Getreide verkaufen, und der Sabbath, daß wir die Kornspeicher auftun; um das Epha zu verkleinern und den Sekel zu vergrößern und die Waage des Betrugs zu fälschen; 6 um die Armen für Geld, und den Dürftigen um ein Paar Schuhe zu kaufen; und damit wir den Abfall des Korns verkaufen? 7 Jehova hat geschworen bei dem Stolze Jakobs: Wenn ich alle ihre Werke vergessen werde ewiglich! 8 Sollte das Land darob nicht erbeben, und jeder, der darin wohnt, nicht trauern? Und es wird insgesamt emporsteigen wie der Nil, und aufwogen und zurücksinken wie der Strom Ägyptens. 9 Und es wird geschehen an jenem Tage, spricht der Herr, Jehova, da werde ich die Sonne untergehen lassen am Mittag und Finsternis über die Erde bringen am lichten Tage. Querverweise 2. Könige 14,25–27 25 Er stellte die Grenze Israels wieder her, vom Eingange Hamaths bis an das Meer der Ebene, nach dem Worte Jehovas, des Gottes Israels, das er geredet hatte durch seinen Knecht Jona, den Sohn Amittais, den Propheten, der von Gath-Hepher war. 26 Denn Jehova sah, daß das Elend Israels sehr bitter war, und daß dahin war der Gebundene und dahin der Freie, und daß kein Helfer da war für Israel. 27 Und Jehova hatte nicht gesagt, daß er den Namen Israels austilgen würde unter dem Himmel hinweg; und so rettete er sie durch die Hand Jerobeams, des Sohnes Joas’. Ezechiel 14,21 Denn so spricht der Herr, Jehova: Wieviel mehr, wenn ich meine vier bösen Gerichte, Schwert und Hunger und böse Tiere und die Pest, gegen Jerusalem entsenden werde, um Menschen und Vieh darin auszurotten! 2. Timotheus 4,3–4 3 Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich selbst Lehrer aufhäufen werden, indem es ihnen in den Ohren kitzelt; 4 und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und zu den Fabeln sich hinwenden. Sprichwörter 1,20ff 20 Die Weisheit schreit draußen, sie läßt auf den Straßen ihre Stimme erschallen. 21 Sie ruft an der Ecke lärmender Plätze; an den Eingängen der Tore, in der Stadt redet sie ihre Worte: 22 Bis wann, ihr Einfältigen, wollt ihr Einfältigkeit lieben, und werden Spötter ihre Lust haben an Spott, und Toren Erkenntnis hassen? 23 Wendet euch um zu meiner Zucht! Siehe, ich will euch meinen Geist hervorströmen lassen, will euch kundtun meine Reden. 24 Weil ich gerufen, und ihr euch geweigert habt, meine Hand ausgestreckt, und niemand aufgemerkt hat, 25 und ihr all meinen Rat verworfen, und meine Zucht nicht gewollt habt: 26 so werde auch ich bei eurem Unglück lachen, werde spotten, wenn euer Schrecken kommt; 27 wenn euer Schrecken kommt wie ein Unwetter, und euer Unglück hereinbricht wie ein Sturm, wenn Bedrängnis und Angst über euch kommen. 28 Dann werden sie zu mir rufen, und ich werde nicht antworten; sie werden mich eifrig suchen, und mich nicht finden: 29 darum, daß sie Erkenntnis gehaßt und die Furcht Jehovas nicht erwählt, 30 nicht eingewilligt haben in meinen Rat, verschmäht alle meine Zucht. 31 Und sie werden essen von der Frucht ihres Weges, und von ihren Ratschlägen sich sättigen. 32 Denn die Abtrünnigkeit der Einfältigen wird sie töten, und die Sorglosigkeit der Toren sie umbringen; 33 wer aber auf mich hört, wird sicher wohnen, und wird ruhig sein vor des Übels Schrecken. 2. Chronik 18,7–9 7 Und der König von Israel sprach zu Josaphat: Es ist noch ein Mann da, um durch ihn Jehova zu befragen; aber ich hasse ihn, denn er weissagt nichts Gutes über mich, sondern immer nur Böses; es ist Micha, der Sohn Jimlas. Und Josaphat sprach: Der König spreche nicht also! 8 Da rief der König von Israel einen Kämmerer und sprach: Bringe Micha, den Sohn Jimlas, eilends her. 9 Und der König von Israel und Josaphat, der König von Juda, saßen ein jeder auf seinem Throne, angetan mit königlichen Kleidern, und sie saßen auf einem freien Platze am Eingang des Tores von Samaria; und alle Propheten weissagten vor ihnen. Jeremia 26,1–9 1 Im Anfang der Regierung Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, geschah dieses Wort von seiten Jehovas also: 2 So spricht Jehova: Tritt in den Vorhof des Hauses Jehovas und zu allen Städten Judas, welche kommen, um anzubeten im Hause Jehovas, rede alle die Worte, welche ich dir geboten habe, zu ihnen zu reden; tue kein Wort davon. 3 Vielleicht werden sie hören und ein jeder von seinem bösen Wege umkehren: So werde ich mich des Übels gereuen lassen, welches ich ihnen zu tun gedenke wegen der Bosheit ihrer Handlungen. 4 Und sprich zu ihnen: So spricht Jehova: Wenn ihr nicht auf mich höret, daß ihr in meinem Gesetz wandelt, welches ich euch vorgelegt habe, 5 daß ihr auf die Worte meiner Knechte, der Propheten, höret, welche ich zu euch sende, früh mich aufmachend und sendend (ihr habt aber nicht gehört): 6 so will ich dieses Haus wie Silo machen, und diese Stadt werde ich zum Fluche machen allen Nationen der Erde. 7 Und die Priester und die Propheten und alles Volk hörten Jeremia diese Worte reden im Hause Jehovas. 8 Und es geschah, als Jeremia alles zu Ende geredet, was Jehova geboten hatte, zu dem ganzen Volke zu reden, da ergriffen ihn die Priester und die Propheten und alles Volk und sprachen: Du mußt gewißlich sterben. 9 Warum hast du im Namen Jehovas geweissagt und gesprochen: Dieses Haus wird wie Silo werden, und diese Stadt verwüstet, ohne Bewohner? Und alles Volk versammelte sich gegen Jeremia im Hause Jehovas. Lukas 4,21 Er fing aber an, zu ihnen zu sagen: Heute ist diese Schrift vor euren Ohren erfüllt. Jakobus 1,13 Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht; denn Gott kann nicht versucht werden vom Bösen, und selbst versucht er niemand. Sprichwörter 1,24ff 24 Weil ich gerufen, und ihr euch geweigert habt, meine Hand ausgestreckt, und niemand aufgemerkt hat, 25 und ihr all meinen Rat verworfen, und meine Zucht nicht gewollt habt: 26 so werde auch ich bei eurem Unglück lachen, werde spotten, wenn euer Schrecken kommt; 27 wenn euer Schrecken kommt wie ein Unwetter, und euer Unglück hereinbricht wie ein Sturm, wenn Bedrängnis und Angst über euch kommen. 28 Dann werden sie zu mir rufen, und ich werde nicht antworten; sie werden mich eifrig suchen, und mich nicht finden: 29 darum, daß sie Erkenntnis gehaßt und die Furcht Jehovas nicht erwählt, 30 nicht eingewilligt haben in meinen Rat, verschmäht alle meine Zucht. 31 Und sie werden essen von der Frucht ihres Weges, und von ihren Ratschlägen sich sättigen. 32 Denn die Abtrünnigkeit der Einfältigen wird sie töten, und die Sorglosigkeit der Toren sie umbringen; 33 wer aber auf mich hört, wird sicher wohnen, und wird ruhig sein vor des Übels Schrecken. Jeremia 24,3 Und Jehova sprach zu mir: Was siehst du, Jeremia? Und ich sprach: Feigen; die guten Feigen sind sehr gut, und die schlechten sehr schlecht, so daß sie vor Schlechtigkeit nicht gegessen werden können. Amos 8,2 Und er sprach: Was siehst du, Amos? Und ich sprach: Einen Korb mit reifem Obst. Und Jehova sprach zu mir: Das Ende ist über mein Volk Israel gekommen, ich werde fortan nicht mehr schonend an ihm vorübergehen. Amos 5,23 Tue den Lärm deiner Lieder von mir hinweg, und das Spiel deiner Harfen mag ich nicht hören. Amos 6,9–10 9 Und es wird geschehen, wenn zehn Männer in einem Hause übrigbleiben, so werden sie sterben. 10 Und hebt einen der Gestorbenen sein Oheim und sein Bestatter auf, um die Gebeine aus dem Hause hinauszuschaffen, und spricht zu dem, der im Innern des Hauses ist: Ist noch jemand bei dir? und dieser sagt: Niemand; so wird er sagen: Still! denn der Name Jehovas darf nicht erwähnt werden. Amos 8,3 Und die Gesänge des Palastes werden sich in Geheul verwandeln an jenem Tage, spricht der Herr, Jehova. Leichen in Menge, aller Orten hat er sie hingeworfen… Still! Ezechiel 16,49–50 49 Siehe, dies war die Missetat Sodoms, deiner Schwester: Hoffart, Fülle von Brot und sorglose Ruhe hatte sie mit ihren Töchtern, aber die Hand des Elenden und des Armen stärkte sie nicht; 50 und sie waren hochmütig und verübten Greuel vor meinem Angesicht. Und ich tat sie hinweg, sobald ich es sah. Amos 8,5 Wann ist der Neumond vorüber, daß wir Getreide verkaufen, und der Sabbath, daß wir die Kornspeicher auftun; um das Epha zu verkleinern und den Sekel zu vergrößern und die Waage des Betrugs zu fälschen; Sprichwörter 1,8–19 8 Höre, mein Sohn, die Unterweisung deines Vaters, und verlaß nicht die Belehrung deiner Mutter! 9 Denn sie werden ein anmutiger Kranz sein deinem Haupte und ein Geschmeide deinem Halse. 10 Mein Sohn, wenn Sünder dich locken, so willige nicht ein. 11 Wenn sie sagen: Geh mit uns, wir wollen auf Blut lauern, wollen den Unschuldigen nachstellen ohne Ursache; 12 wir wollen sie lebendig verschlingen wie der Scheol, und unverletzt, gleich denen, welche plötzlich in die Grube hinabfahren; 13 wir werden allerlei kostbares Gut erlangen, werden unsere Häuser mit Beute füllen; 14 du sollst dein Los mitten unter uns werfen, wir alle werden einen Beutel haben: 15 Mein Sohn, wandle nicht mit ihnen auf dem Wege, halte deinen Fuß zurück von ihrem Pfade; 16 denn ihre Füße laufen dem Bösen zu, und sie eilen, Blut zu vergießen. 17 Denn vergeblich wird das Netz ausgespannt vor den Augen alles Geflügelten; 18 sie aber lauern auf ihr eigenes Blut, stellen ihren eigenen Seelen nach. 19 So sind die Pfade aller derer, welche der Habsucht frönen: sie nimmt ihrem eigenen Herrn das Leben. Kolosser 3,5 Tötet nun eure Glieder, die auf der Erde sind: Hurerei, Unreinigkeit, Leidenschaft, böse Lust und Habsucht, welche Götzendienst ist, Amos 8,9 Und es wird geschehen an jenem Tage, spricht der Herr, Jehova, da werde ich die Sonne untergehen lassen am Mittag und Finsternis über die Erde bringen am lichten Tage. Offenbarung 8,12 Und der vierte Engel posaunte: und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, auf daß der dritte Teil derselben verfinstert würde, und der Tag nicht schiene seinen dritten Teil und die Nacht gleicherweise.
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  • Avatar von andy
    13.09.2020, 17:59
    andy hat auf das Thema Amos, Bibelstunde Donnerstag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 03-09-20, Amos 6,11-7,9 Die Trümmer grosser und die Stücke kleiner Häuser ist ein Merismus, und bedeutet, dass alle Häuser gemeint sind, sowohl die von den Reichen wie auch die von den Armen. Die rhetorischen Fragen in Amos 6,12, ob Rosse auf Felsen rennen oder Rinder auf Felsen pflügen, verdeutlichen die Torheit Israels. «Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen». Da wir wissen, dass Gott die Regierungen einsetzt, beten wir für diese, und daher werden wir sie auch nicht richten. Das heisst allerdings nicht, dass wir mit ihren Entscheidungen einverstanden sein müssen. Vgl. Rö 13,1; 1Tim 2,2 oder auch Daniel 3 und 6. Wer auf die eigene Grösse, Weisheit und Macht setzt, verliert, denn unser Lösegeld können wir Gott nicht bezahlen. Vgl. Ps 49,6-14 mit Am. 6,13 und Offb 3,14ff. Die Ebene in Amos 6,14 ist ein Eigennamen einer Region, die man nicht hätte übersetzen müssen, z. B. mit Araba. Es ist die Region südlich vom toten Meer. Vgl. 2Kö 14,25. Der Spätgraswuchs in Amos 7,1 deutet die dritte Wegführung an. Amos hat Angst um Israel, so wie auch Mose einst Angst hatte. Wenn er Jakob anstelle Israel nennt, so ist das ein Hinweis, dass mit Jakob der Zustand und mit Israel die Stellung gemeint ist. Vgl. auch z. B. 4Mo 23,7.10; Ps 14,7. Das Nordreich machte Bündnisse mit der Welt und suchte nicht Hilfe bei Gott. Mit einem Senkblei (Amos 7,7) wird überprüft, ob die Mauer gerade oder schief gebaut wurde, ist sie krumm oder schief, so wird sie zerschlagen. So ist es auch bei Gott. Er prüft fortwährend und besonders am Ende, dann zählt nur, was im Lot ist, bzw. wer errettet ist oder nicht. Vgl. Jes 28,17. Bibelabschnitt Amos 6,11–7,9 11 Denn siehe, Jehova gebietet, und man schlägt das große Haus in Trümmer und das kleine Haus in Splitter. 12 Rennen wohl Rosse auf Felsen, oder pflügt man darauf mit Rindern? daß ihr das Recht in Gift und die Frucht der Gerechtigkeit in Wermut verwan delt habt, 13 die ihr euch über Nichtiges freuet, die ihr sprechet: Haben wir uns nicht durch unsere Stärke Hörner erworben? 14 Denn siehe, ich werde wider euch, Haus Israel, eine Nation erwecken, spricht Jehova, der Gott der Heerscharen; und sie werden euch bedrücken von dem Eingange Hamaths an bis zum Bache der Ebene. 1 Also ließ mich der Herr, Jehova, sehen: Siehe, er bildete Heuschrecken im Anfang des Spätgraswuchses; und siehe, es war das Spätgras nach dem Königsmähen. 2 Und es geschah, als sie das Kraut der Erde ganz abgefressen hatten, da sprach ich: Herr, Jehova, vergib doch! Wie sollte Jakob bestehen? Denn es ist klein. 3 Jehova ließ sich dieses gereuen: es soll nicht geschehen, sprach Jehova. 4 Also ließ mich der Herr, Jehova, sehen: Siehe, der Herr, Jehova rief, um mit Feuer zu richten; und es fraß die große Flut und fraß das Erbteil. 5 Da sprach ich: Herr, Jehova, laß doch ab! Wie sollte Jakob bestehen? Denn es ist klein. 6 Jehova ließ sich dieses gereuen: auch das soll nicht geschehen, sprach der Herr, Jehova. 7 Also ließ er mich sehen: Siehe, der Herr stand auf einer senkrechten Mauer, und ein Senkblei war in seiner Hand. 8 Und Jehova sprach zu mir: Was siehst du, Amos? Und ich sprach: Ein Senkblei. Und der Herr sprach: Siehe, ich lege ein Senkblei an mein Volk Israel, in seiner Mitte; ich werde fortan nicht mehr schonend an ihm vorübergehen. 9 Und die Höhen Isaaks werden verwüstet und die Heiligtümer Israels zerstört werden, und ich werde mit dem Schwerte wider das Haus Jerobeams aufstehen. Querverweise Amos 5,7 sie verwandeln das Recht in Wermut und werfen die Gerechtigkeit zu Boden; Amos 6,12 Rennen wohl Rosse auf Felsen, oder pflügt man darauf mit Rindern? daß ihr das Recht in Gift und die Frucht der Gerechtigkeit in Wermut verwan delt habt, Römer 13,1 Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten; denn es ist keine Obrigkeit, außer von Gott, und diese, welche sind, sind von Gott verordnet. 1. Timotheus 2,2 für Könige und alle, die in Hoheit sind, auf daß wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und würdigem Ernst. Jesaja 5,7 Denn der Weinberg Jehovas der Heerscharen ist das Haus Israel, und die Männer von Juda sind die Pflanzung seines Ergötzens; und er wartete auf Recht, und siehe da: Blutvergießen, auf Gerechtigkeit, und siehe da: Wehgeschrei. Jesaja 5,22 Wehe denen, die Helden sind, um Wein zu trinken, und tapfere Männer, um starkes Getränk zu mischen; Psalm 49,6–14 6 Welche auf ihr Vermögen vertrauen und der Größe ihres Reichtums sich rühmen? 7 Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erlösen, nicht kann er Gott sein Lösegeld geben, 8 (Denn kostbar ist die Erlösung ihrer Seele, und er muß davon abstehen auf ewig) 9 daß er fortlebe immerdar, die Grube nicht sehe. 10 Denn er sieht, daß die Weisen sterben, daß der Tor und der Unvernünftige miteinander umkommen und anderen ihr Vermögen lassen. 11 Ihr Gedanke ist, daß ihre Häuser stehen in Ewigkeit, Wohnungen von Geschlecht zu Geschlecht; sie nennen Ländereien nach ihrem Namen. 12 Doch der Mensch, der in Ansehen ist, bleibt nicht; er gleicht dem Vieh, das vertilgt wird. 13 Dieser ihr Weg ist ihre Torheit; und die nach ihnen kommen, haben Wohlgefallen an ihren Worten. (Sela.) 14 Man legt sie in den Scheol wie Schafe, der Tod weidet sie; und am Morgen herrschen die Aufrichtigen über sie; und ihre Gestalt wird der Scheol verzehren, fern von ihrer Wohnung. Offenbarung 3,14 Und dem Engel der Ver sammlung in Laodicäa schreibe: Dieses sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: 2. Könige 15,29 In den Tagen Pekachs, des Königs von Israel, kam Tiglath-Pileser, der König von Assyrien, und er nahm Ijjon ein und Abel-Beth-Maaka und Janoach und Kedes und Hazor und Gilead und Galiläa, das ganze Land Naphtali, und führte die Bewohner nach Assyrien hinweg. 2. Könige 17,6 Im neunten Jahre Hoseas nahm der König von Assyrien Samaria ein und führte Israel nach Assyrien hinweg; und er ließ sie wohnen in Halach und am Habor, dem Strome Gosans, und in den Städten Mediens. Numeri 23,7 Da hob er seinen Spruch an und sprach: Aus Aram hat Balak mich hergeführt, der König von Moab von den Bergen des Ostens: Komm, verfluche mir Jakob; ja, komm, verwünsche Israel! Numeri 23,10 Wer könnte zählen den Staub Jakobs und, der Zahl nach, den vierten Teil Israels? Meine Seele sterbe den Tod der Rechtschaffenen, und mein Ende sei gleich dem ihrigen! Genesis 19,5 Und sie riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Führe sie zu uns heraus, daß wir sie erkennen! Exodus 32,12 Warum sollten die Ägypter also sprechen: Zum Unglück hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge zu töten und sie von der Fläche des Erdbodens zu vernichten? Kehre um von der Glut deines Zornes und laß dich des Übels wider dein Volk gereuen. Numeri 14,11 Und Jehova sprach zu Mose: Wie lange will mich dieses Volk verachten, und wie lange wollen sie mir nicht glauben bei all den Zeichen, die ich in ihrer Mitte getan habe? Numeri 13,13–20 13 für den Stamm Aser, Sethur, der Sohn Michaels; 14 für den Stamm Naphtali, Nachbi, der Sohn Waphsis; 15 für den Stamm Gad, Geuel, der Sohn Makis. 16 Das sind die Namen der Männer, welche Mose aussandte, um das Land auszukundschaften. Und Mose nannte Hosea, den Sohn Nuns, Josua. 17 Und Mose sandte sie, um das Land Kanaan auszukundschaften, und sprach zu ihnen: Ziehet hier hinauf an der Südseite, und steiget auf das Gebirge, 18 und besehet das Land, wie es ist; und das Volk, das darin wohnt, ob es stark oder schwach, ob es gering oder zahlreich ist; 19 und wie das Land ist, in welchem es wohnt, ob es gut oder schlecht ist; und wie die Städte sind, in denen es wohnt, ob es in Lagern oder in Festungen wohnt; 20 und wie das Land ist, ob es fett oder mager ist, ob Bäume darin sind oder nicht. Und fasset Mut und nehmet von der Frucht des Landes. Die Tage aber waren die Tage der ersten Trauben. Daniel 10,6 und sein Leib war wie ein Chrysolith, und sein Angesicht wie das Aussehen des Blitzes, und seine Augen wie Feuerfackeln, und seine Arme und seine Füße wie der Anblick von leuchtendem Erze; und die Stimme seiner Worte war wie die Stimme einer Menge. Ezechiel 36,22 Darum sprich zum Hause Israel: So spricht der Herr, Jehova: Nicht um euretwillen tue ich es, Haus Israel, sondern um meines heiligen Namens willen, den ihr entweiht habt unter den Nationen, wohin ihr gekommen seid. Hebräer 4,2 Denn auch uns ist eine gute Botschaft verkündigt worden, gleichwie auch jenen; aber das Wort der Verkündigung nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, nicht mit dem Glauben vermischt war. Offenbarung 19,11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, genannt Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit. Titus 3,4 Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Heilandgottes erschien, 2. Könige 21,13 Und ich werde über Jerusalem die Meßschnur Samarias ziehen und das Senkblei des Hauses Ahabs, und ich werde Jerusalem auswischen, wie man eine Schüssel auswischt: hat man sie ausgewischt, so kehrt man sie um auf ihre Oberseite. Lukas 12,2–3 2 Es ist aber nichts verdeckt, was nicht aufgedeckt, und verborgen, was nicht kundwerden wird; 3 deswegen, soviel ihr in der Finsternis gesprochen haben werdet, wird im Lichte gehört werden, und was ihr ins Ohr gesprochen haben werdet in den Kammern, wird auf den Dächern ausgerufen werden. Jesaja 28,17 Und ich werde das Recht zur Richtschnur machen, und die Gerechtigkeit zum Senkblei. Und der Hagel wird hinwegraffen die Zuflucht der Lüge, und die Wasser werden den Bergungsort wegschwemmen. 2. Chronik 34,4–6 4 Und man riß die Altäre der Baalim vor ihm nieder; und die Sonnensäulen, welche oben auf denselben waren, hieb er um; und die Ascherim und die geschnitzten und die gegossenen Bilder zerschlug und zermalmte er, und streute sie auf die Gräber derer, welche ihnen geopfert hatten; 5 und die Gebeine der Priester verbrannte er auf ihren Altären. Und so reinigte er Juda und Jerusalem. 6 Und in den Städten von Manasse und Ephraim und Simeon, und bis nach Naphtali hin, in ihren Trümmern ringsum, riß er die Altäre nieder;
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  • Avatar von andy
    13.09.2020, 17:54
    andy hat auf das Thema Kolosserbrief, Bibelstunde, Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 06-09-2020, Kolosser 3,8-9 «Töten» in Kol 3,5 bedeutet, etwas absterben lassen, bzw. ablegen, so wie ein Leichnam beigesetzt wird. Am Ende ist nur noch ein Hügel mit Grabstein sichtbar. Vgl. Kol 3,5. «Ablegen» ist im Griechischen ein Wort im Aorist Imperativ, was für einen besonders starken Befehl verwendet wird. Man hat seine schmutzigen Kleider abzulegen. «Anziehen»: Wie auch «Ablegen» und «Töten» sehr starke Befehle sind, so auch das Anziehen. Es sind reine und saubere Kleider anzuziehen. Denn der neue Mensch muss seinem Stande gemäss angezogen sein. Der Zustand muss dem Stand entsprechen. So wie beim Schweissen, wenn da die Anode zu weit weg von der Kathode ist, so bricht der Lichtbogen ab. So ist es auch mit der Stellung und dem Zustand, die übereinstimmen müssen. Unsere Garderobe besteht auch aus einer Waffenrüstung. Dazu gehört das allzeitige Beten und Flehen für alle Heiligen. Da ein Wechsel von der alten sündhaften Natur hin zu einer neuen reinen stattfindet, soll das auch bemerkt werden, analog zum Ausspruch: «Adel verpflichtet!». Liebe ist, wenn wir deutlich und herzlich die Wahrheit sprechen, so wie Paulus in Tränen schrieb, denn die Liebe ist in unsere Herzen ausgegossen. Vgl. Rö 5,5. Bibelabschnitt Kolosser 3,8–10 8 Jetzt aber leget auch ihr das alles ab: Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, schändliches Reden aus eurem Munde. 9 Belüget einander nicht, da ihr den alten Menschen mit seinen Handlungen ausgezogen und den neuen angezogen habt, 10 der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Bilde dessen, der ihn erschaffen hat; Querverweise Jakobus 1,21 Deshalb leget ab alle Unsauberkeit und alles Überfließen von Schlechtigkeit, und empfanget mit Sanftmut das eingepflanzte Wort, das eure Seelen zu erretten vermag. 2. Petrus 2,1 Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volke, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, welche verderbliche Sekten nebeneinführen werden und den Gebieter verleugnen, der sie erkauft hat, und sich selbst schnelles Verderben zuziehen. Epheser 4,5f 5 Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, 6 ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in uns allen. Epheser 4,25 Deshalb, da ihr die Lüge abgelegt habt, redet Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, denn wir sind Glieder voneinander. Epheser 6,10 Übrigens, Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Epheser 6,17f 17 Nehmet auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches Gottes Wort ist; 18 zu aller Zeit betend mit allem Gebet und Flehen in dem Geiste, und eben hierzu wachend in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen, Römer 5,20–6,2 20 Das Gesetz aber kam daneben ein, auf daß die Übertretung überströmend würde. Wo aber die Sünde überströmend geworden, ist die Gnade noch überschwenglicher geworden, 21 auf daß, gleichwie die Sünde geherrscht hat im Tode, also auch die Gnade herrsche durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben durch Jesum Christum, unseren Herrn. 1 Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, auf daß die Gnade überströme? 2 Das sei ferne! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie sollen wir noch in derselben leben? Römer 5,5 denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist. Kolosser 3,15 Und der Friede des Christus regiere in euren Herzen, zu welchem ihr auch berufen worden seid in einem Leibe; und seid dankbar.
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  • Avatar von andy
    06.09.2020, 14:50
    andy hat auf das Thema Amos, Bibelstunde Donnerstag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 27-08-20, Amos 6,1-10 Die Wegführung, von der in Kapitel sechs die Rede ist, betrifft ganz Israel. Vgl. Amos 6,6. Gott greift durch Gericht ein. Das können Kriege, Erdbeben, Naturkatastrophen, Seuchen sein, die Gott zulässt. Das sorglose Leben führt oft zu Kummer, denn der Tag des Unglücks ist bereits festgelegt. Vgl. 1Pet 5,6-7. Hiskia sah die Sorgen, und brachte sie in den Tempel zu Gott. Vgl. 2Kö 19,14 oder Jes 37,14. Jerusalem ist der Ort, wo der Altar steht. Übertragen auf uns, ist das der Herr Jesus. Vor IHM können wir auch alles ausbreiten, so wie Hiskia das tat. Die Nationen sind die Zuchtrute Gottes, jedoch kommen die Nationen selbst auch unter das Gericht Gottes, weil sie es übertrieben haben. Vgl. Amos 6,2 mit Jes 10,7 -8. Der Wohlstand hat die Israeliten verdorben, denn ein Leben ohne Druck führt zu Verführungen. Vgl. Amos 6,2 mit Spr 30,7-9; 1Kor 10,11-13. Unsere Gebete und Lieder sollen vor Gott wohlgefällig sein, denn Musik ist niemals neutral. Vgl. Amos 6,5 mit 1 Kor 14,15. Trinkt man aus einer grossen Schale, so trinkt man nicht nur zu viel, sondern man besudelt sich auch damit Amos 6,6a. In Jes 5,11 wird deutlich, dass solche den ganzen Tag betrunken sind, Sie sind Helden im Saufen. Vgl. Jes 5,22-23. Die Wunde Josephs (Am 6,6) kann auf Israel bezogen werden. Dass Gott schwört, ist selten in der Bibel zu finden. Amos 6,8 ist eine solche Stelle. Gott schwört immer nur bei sich selbst, denn es gibt nichts Höheres. Bibelabschnitt Amos 6,1–10 1 Wehe den Sorglosen in Zion und den Sicheren auf dem Berge von Samaria, den Vornehmen der ersten der Nationen, zu welchen das Haus Israel kommt! 2 Gehet hinüber nach Kalne und sehet, und gehet von dort nach Hamath, der großen Stadt, und steiget hinab nach Gath der Philister: sind sie vorzüglicher als diese Königreiche, oder ist ihr Gebiet größer als euer Gebiet? 3 Ihr, die den Tag des Unglücks hinausschieben und den Thron der Gewalttat nahe rücken; 4 die auf Polstern von Elfenbein liegen und auf ihren Ruhebetten sich strecken, und Fettschafe von der Herde essen und Kälber aus dem Maststall; 5 die da faseln zum Klange der Harfe, sich wie David Musikinstrumente ersinnen; 6 die Wein aus Schalen trinken und mit den besten Ölen sich salben, und sich nicht grämen über die Wunde Josephs. 7 Darum werden sie nun weggeführt werden an der Spitze der Weggeführten, und das Gejauchze der träge Hingestreckten wird aufhören. 8 Der Herr, Jehova, hat bei sich selbst geschworen, spricht Jehova, der Gott der Heerscharen: Ich verabscheue die Hoffart Jakobs und hasse seine Paläste; und ich werde die Stadt preisgeben und alles, was sie erfüllt. 9 Und es wird geschehen, wenn zehn Männer in einem Hause übrigbleiben, so werden sie sterben. 10 Und hebt einen der Gestorbenen sein Oheim und sein Bestatter auf, um die Gebeine aus dem Hause hinauszuschaffen, und spricht zu dem, der im Innern des Hauses ist: Ist noch jemand bei dir? und dieser sagt: Niemand; so wird er sagen: Still! denn der Name Jehovas darf nicht erwähnt werden. Querverweise 2. Könige 19,14 Und Hiskia nahm den Brief aus der Hand der Boten und las ihn; und er ging in das Haus Jehovas hinauf, und Hiskia breitete ihn vor Jehova aus. Jesaja 37,14 Und Hiskia nahm den Brief aus der Hand der Boten und las ihn; und er ging hinauf in das Haus Jehovas, und Hiskia breitete ihn vor Jehova aus. Jesaja 10,7–8 7 Er aber meint es nicht also, und sein Herz denkt nicht also; sondern zu vertilgen hat er im Sinne und auszurotten nicht wenige Nationen. 8 Denn er spricht: Sind nicht meine Fürsten allesamt Könige? Sprichwörter 30,7–9 7 Zweierlei erbitte ich von dir; verweigere es mit nicht, ehe ich sterbe: 8 Eitles und Lügenwort entferne von mir, Armut und Reichtum gib mir nicht, speise mich mit dem mir beschiedenen Brote; 9 damit ich nicht satt werde und dich verleugne und spreche: Wer ist Jehova? und damit ich nicht verarme und stehle, und mich vergreife an dem Namen meines Gottes. 1. Korinther 10,11–13 11 Alle diese Dinge aber widerfuhren jenen als Vorbilder und sind geschrieben worden zu unserer Ermahnung, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist. 12 Daher, wer zu stehen sich dünkt, sehe zu, daß er nicht falle. 13 Keine Versuchung hat euch ergriffen, als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so daß ihr sie ertragen könnt. 2. Samuel 6,16 Und es geschah, als die Lade Jehovas in die Stadt Davids kam, da schaute Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster; und sie sah den König David vor Jehova hüpfen und tanzen, und sie verachtete ihn in ihrem Herzen. Amos 6,5 die da faseln zum Klange der Harfe, sich wie David Musikinstrumente ersinnen; 1. Korinther 14,15 Was ist es nun? Ich will beten mit dem Geiste, aber ich will auch beten mit dem Verstande; ich will lobsingen mit dem Geiste, aber ich will auch lobsingen mit dem Verstande. Jesaja 5,11 Wehe denen, die des Morgens früh sich aufmachen, um starkem Getränk nachzulaufen, bis spät am Abend bleiben, der Wein erhitzt sie! Genesis 37,23–24 23 Und es geschah, als Joseph zu seinen Brüdern kam, da zogen sie Joseph seinen Leibrock aus, den langen Leibrock, den er anhatte; 24 und sie nahmen ihn und warfen ihn in die Grube; die Grube aber war leer, es war kein Wasser darin. Offenbarung 7,5–8 5 Aus dem Stamme Juda zwölftausend Versiegelte, aus dem Stamme Ruben zwölftausend, aus dem Stamme Gad zwölftausend, 6 aus dem Stamme Aser zwölftausend, aus dem Stamme Nephthalim zwölftausend, aus dem Stamme Manasse zwölftausend, 7 aus dem Stamme Simeon zwölftausend, aus dem Stamme Levi zwölftausend, aus dem Stamme Issaschar zwölftausend, 8 aus dem Stamme Zabulon zwölftausend, aus dem Stamme Joseph zwölftausend, aus dem Stamme Benjamin zwölftausend Versiegelte. 1. Korinther 11,20 Wenn ihr nun an einem Orte zusammenkommet, so ist das nicht des Herrn Mahl essen.
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  • Avatar von andy
    06.09.2020, 14:47
    andy hat auf das Thema Kolosserbrief, Bibelstunde, Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 30-08-2020, Kolosser 3,5-7 Wenn wir in Kolosser 3,5 von Hurerei, Leidenschaften, böse Lust, Unreinigkeiten und Habsucht lesen, so müssen wir wissen, dass die alte Natur von uns immer noch fähig ist, solches zu tun. Daher steht in Kol 3,12, dass wir das Böse ablegen und stattdessen folgendes anziehen sollen: Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut, vergebend, liebend, dankbar sein und der Friede des Herrn Jesu Christi soll in unserem Herzen regieren. Vgl. Kol 3,9-15; Rö 6,1-7,13. Wir müssen Gottes Sichtweise beachten, der uns durch den Herrn Jesum vollkommen und tadellos sieht. Daher müssen wir uns stets heiligen. Vgl. Kol 3,5-17; 1Joh 1,8-9; 1Joh 3,3-3. Das «Töten» in Kol 3,5 steht im Griechischen im Imperativ Aorist Aktiv. Damit ist es ein sehr starker Befehl an uns dies zu tun. Wir sollen nicht weniger sündigen, sondern gar nicht. Das bedeutet rigoros sein. Vgl. Rö 8,13. Es kann sein, dass wir in Sünde fallen. Das ist aber nur kurzzeitig, denn wir sind willig, solches so schnell wie möglich abzulegen, denn wir wollen nicht in der Sünde verharren. Gal 5,24; Rö 6,13.19. Die Habsucht in Kol 3,5 wird mit einem Relativsatz als Götzendienst näher bezeichnet (Deskriptiv). (Die Habsucht kann, z. B. bei einem «Messie-Syndrom», auch krankhaft sein. Dieses Syndrom ist die Unfähigkeit, sich von Gegenständen zu trennen, das oft zu einem totalen Durcheinander führt.) Unser menschliches Herz müssen wir auf den Herrn Jesum ausrichten, denn sonst ist es böse. Vgl. Kol 3,7; Jer 17,9-10; Jos 7,19-21; 1Mo 8,21. Bibelabschnitt Kolosser 3,5–7 5 Tötet nun eure Glieder, die auf der Erde sind: Hurerei, Unreinigkeit, Leidenschaft, böse Lust und Habsucht, welche Götzendienst ist, 6 um welcher Dinge willen der Zorn Gottes kommt über die Söhne des Ungehorsams; 7 unter welchen auch ihr einst gewandelt habt, als ihr in diesen Dingen lebtet. Querverweise Kolosser 3,1–4 1 Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so suchet, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. 2 Sinnet auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist; 3 denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. 4 Wenn der Christus, unser Leben, geoffenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm geoffenbart werden in Herrlichkeit. 1. Johannes 1,8–9 8 Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. 1. Johannes 3,2–3 2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, daß, wenn es offenbar werden wird, wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist. 3 Und jeder, der diese Hoffnung zu ihm hat, reinigt sich selbst, gleichwie er rein ist. Galater 5,24 Die aber des Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Lüsten. Matthäus 5,25–30 25 Willfahre deiner Gegenpartei schnell, während du mit ihr auf dem Wege bist; damit nicht etwa die Gegenpartei dich dem Richter überliefere, und der Richter dich dem Diener überliefere, und du ins Gefängnis geworfen werdest. 26 Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dannen herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast. 27 Ihr habt gehört, daß gesagt ist: Du sollst nicht ehebrechen. 28 Ich aber sage euch, daß jeder, der ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen. 29 Wenn aber dein rechtes Auge dich ärgert, so reiß es aus und wirf es von dir; denn es ist dir nütze, daß eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde. 30 Und wenn deine rechte Hand dich ärgert, so haue sie ab und wirf sie von dir; denn es ist dir nütze, daß eines deiner Glieder umkomme und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werde. Genesis 8,21 Und Jehova roch den lieblichen Geruch, und Jehova sprach in seinem Herzen: Nicht mehr will ich hinfort den Erdboden verfluchen um des Menschen willen; denn das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an; und nicht mehr will ich hinfort alles Lebendige schlagen, wie ich getan habe. Römer 8,13 denn wenn ihr nach dem Fleische lebet, so werdet ihr sterben, wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet, so werdet ihr leben. Römer 6,13 stellet auch nicht eure Glieder der Sünde dar zu Werkzeugen der Ungerechtigkeit, sondern stellet euch selbst Gott dar als Lebende aus den Toten, und eure Glieder Gott zu Werkzeugen der Gerechtigkeit. Römer 6,19 Ich rede menschlich, wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn gleichwie ihr eure Glieder dargestellt habt zur Sklaverei der Unreinigkeit und der Gesetzlosigkeit zur Gesetzlosigkeit, also stellet jetzt eure Glieder dar zur Sklaverei der Gerechtigkeit zur Heiligkeit. Jakobus 1,15 Danach, wenn die Lust empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. Josua 7,19–21 19 Und Josua sprach zu Achan: Mein Sohn, gib doch Jehova, dem Gott Israels, Ehre und lege ihm ein Bekenntnis ab; und tue mir doch kund, was du getan hast; verhehle es mir nicht! 20 Und Achan antwortete Josua und sprach: Fürwahr, ich habe gegen Jehova, den Gott Israels, gesündigt, und so, und so habe ich getan: 21 Ich sah unter der Beute einen schönen Mantel aus Sinear und zweihundert Sekel Silber und eine goldene Stange, fünfzig Sekel ihr Gewicht, und mich gelüstete danach, und ich nahm sie; und siehe, sie sind im Innern meines Zeltes in der Erde vergraben und das Silber darunter. Jeremia 17,9–10 9 Arglistig ist das Herz, mehr als alles, und verderbt ist es; wer mag es kennen? 10 Ich, Jehova, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, und zwar um einem jeden zu geben nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Handlungen. Kolosser 3,7 unter welchen auch ihr einst gewandelt habt, als ihr in diesen Dingen lebtet.
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  • Avatar von andy
    30.08.2020, 14:16
    andy hat auf das Thema Amos, Bibelstunde Donnerstag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 20-08-20, Amos 5,18ff Der Tag Jehovas ist kein 24h-Tag, sondern kann die Daniel’sche Jahrwoche sein, die sieben Jahre dauert, oder es kann auch das Millennium sein, das danach folgt. Analog zu Amos 5,18 können wir in Jes 5,18-25 von vier «wehe denen» gefolgt von zwei «darum» lesen. Es ist die Zuchtrute Gottes, die man sich besser nicht herbeiwünscht. Israel hat die Segnungen, die sie von Gott erhielten (5Mose 26), missbraucht. Vergleichbar, wie wenn man Trauben anpflanzt und sich mit dem Most betrinkt. Der Most und das Trinken ist dabei der Segen, das Betrinken der Fluch. Vgl. 1Mo 9,19-25. Gott liebt nicht bedingungslos! Die Liebe ist durch Jesum Christum, der an unserer Stelle litt und starb. Kein Geschöpf kann uns vom Herrn Jesu trennen. Vgl. Rö 8,38f Freude im Herrn Lied 40 Strophe 1. Es wird Finsternis sein, wenn das Gericht stattfindet. Doch nicht für die Gemeinde, die geht nicht durch das Gericht, so wie auch Lot dem Gericht entkam, weil er zuvor in Sicherheit gebracht wurde. Vgl. 1Mo 19,22.29f; 2Thes 1,6-10. Die Plagen, die wegen Ägypten und Israel kamen (2Mo 9-15), kommen in Amos über Israel. Vgl. Amos 9,10f. Was zur Zeit Amos’ noch zukünftig war, ist bis heute schon teilweise erfüllt. Jesaja 24 ist die kurze Variante, der längeren Offenbarung Jesu durch Johannes. Falsche Opfer hasst und verabscheut Gott. Vgl. Jes. 66,3-4; Apg 7,42f; Amos 5,25ff; Offb 3,14ff. Auch so manches Lied ist Lärm für Gott. Vgl. Amos 5,23. Gott ist Geist, und er will im Geist und Wahrheit angebetet werden. Vgl. Joh 4,24; Micha 6,7-8. Im Neuen Testament werden teilweise Dinge offenbart, die nicht vom Alten Testament überliefert werden. In Judas 14-15 lesen wir über Henoch, in Judas 9 vom Leib Moses, um den sich die Engel stritten. Durch den Hebräerbrief Kapitel elf erfahren wir z. B., dass Simson ein Erretteter ist. Simson ist auch ein Schattenbild auf den Herrn Jesum, der durch seinen Tod einen sehr grossen Sieg ermöglichte. Gott vergisst nicht, was geschehen ist. Das Volk Israel hatte in der Wüste einen König, den Moloch. Vgl. Amos 5,26 mit 3Mo 18,21. Bereits in der Richterzeit, das ist die Zeit während und nach der Landeinnahme bis Saul, wusste Israel nicht mehr, wer Jehova ist. In den Zeiten, in dem wir mit dem Tod konfrontiert werden, können wir immer über das nachsinnen, was nach dem Tod kommt. Bibelabschnitt Amos 5,18ff 18 Wehe denen, welche den Tag Jehovas herbeiwünschen! Wozu soll euch der Tag Jehovas sein? Er wird Finsternis sein und nicht Licht: 19 wie wenn jemand vor dem Löwen flieht, und es begegnet ihm ein Bär; und er kommt nach Hause und stützt seine Hand an die Mauer, und es beißt ihn eine Schlange. 20 Wird denn nicht der Tag Jehovas Finsternis sein und nicht Licht, und Dunkelheit und nicht Glanz? 21 Ich hasse, ich verschmähe eure Feste, und eure Festversammlungen mag ich nicht riechen: 22 denn wenn ihr mir Brandopfer und eure Speisopfer opfert, habe ich kein Wohlgefallen daran; und das Friedensopfer von eurem Mastvieh mag ich nicht ansehen. 23 Tue den Lärm deiner Lieder von mir hinweg, und das Spiel deiner Harfen mag ich nicht hören. 24 Aber das Recht wälze sich einher wie Wasser, und die Gerechtigkeit wie ein immerfließender Bach! 25 Habt ihr mir vierzig Jahre in der Wüste Schlachtopfer und Speisopfer dargebracht, Haus Israel? 26 Ja, ihr habt die Hütte eures Königs und das Gestell eurer Götzenbilder getragen, das Sternbild eures Gottes, die ihr euch gemacht hattet. 27 So werde ich euch jenseit Damaskus wegführen, spricht Jehova, Gott der Heerscharen ist sein Name. Querverweise Jesaja 5,18–25 18 Wehe denen, welche die Ungerechtigkeit einherziehen mit Stricken der Falschheit, und die Sünde wie mit Wagenseilen! 19 Die da sprechen: Er beeile, er beschleunige sein Werk, damit wir es sehen; und der Ratschluß des Heiligen Israels möge herannahen und kommen, damit wir ihn erfahren! 20 Wehe denen, die das Böse gut heißen, und das Gute böse; welche Finsternis zu Licht machen, und Licht zu Finsternis; welche Bitteres zu Süßem machen, und Süßes zu Bitterem! 21 Wehe denen, die in ihren Augen weise und bei sich selbst verständig sind! 22 Wehe denen, die Helden sind, um Wein zu trinken, und tapfere Männer, um starkes Getränk zu mischen; 23 welche den Gesetzlosen um eines Geschenkes willen gerecht sprechen, und die Gerechtigkeit der Gerechten ihnen entziehen! 24 Darum, wie des Feuers Zunge die Stoppeln verzehrt, und dürres Gras in der Flamme zusammensinkt, so wird ihre Wurzel wie Moder werden, und ihre Blüte auffliegen wie Staub; denn sie haben das Gesetz Jehovas der Heerscharen verworfen und das Wort des Heiligen Israels verschmäht. 25 Darum ist der Zorn Jehovas wider sein Volk entbrannt, und er hat seine Hand gegen dasselbe ausgestreckt und es geschlagen; und die Berge erbebten, und ihre Leichname wurden wie Kehricht inmitten der Straßen. Bei dem allen wendet sich sein Zorn nicht ab, und noch ist seine Hand ausgestreckt. Matthäus 23,13 Wehe aber euch, Schriftgelehrten und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließet das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr gehet nicht hinein, noch laßt ihr die Hineingehenden eingehen. Genesis 9,19–25 19 Diese drei sind die Söhne Noahs und von diesen aus ist die ganze Erde bevölkert worden. 20 Und Noah fing an ein Ackersmann zu werden und pflanzte einen Weinberg. 21 Und er trank von dem Weine und ward trunken, und er entblößte sich in seinem Zelte. 22 Und Ham, der Vater Kanaans, sah die Blöße seines Vaters und berichtete es seinen beiden Brüdern draußen. 23 Da nahmen Sem und Japhet das Obergewand und legten es beide auf ihre Schultern und gingen rücklings und bedeckten die Blöße ihres Vaters; und ihre Angesichter waren abgewandt, und sie sahen die Blöße ihres Vaters nicht. 24 Und Noah erwachte von seinem Weine und erfuhr, was sein jüngster Sohn ihm getan hatte. 25 Und er sprach: Verflucht sei Kanaan! Ein Knecht der Knechte sei er seinen Brüdern! Genesis 19,22 Eile, rette dich dorthin; denn ich kann nichts tun, bis du dorthin gekommen bist. Daher hat man der Stadt den Namen Zoar gegeben. 2. Thessalonicher 1,6–10 6 wenn es anders bei Gott gerecht ist, Drangsal zu vergelten denen, die euch bedrängen, 7 und euch, die ihr bedrängt werdet, Ruhe mit uns bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel, mit den Engeln seiner Macht, 8 in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung gibt denen, die Gott nicht kennen, und denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen; 9 welche Strafe leiden werden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke, 10 wenn er kommen wird, um an jenem Tage verherrlicht zu werden in seinen Heiligen und bewundert in allen denen, die geglaubt haben; denn unser Zeugnis bei euch ist geglaubt worden. Römer 8,38f 38 Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten, 39 weder Höhe noch Tiefe, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermögen wird von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserem Herrn. Amos 9,10f 10 Alle Sünder meines Volkes werden durchs Schwert sterben, die da sprechen: Das Unglück wird uns nicht nahen und nicht an uns herankommen. 11 An jenem Tage werde ich die verfallene Hütte Davids aufrichten und ihre Risse vermauern und ihre Trümmer aufrichten, und ich werde sie bauen wie in den Tagen vor alters; Jeremia 30,5–7 5 Denn so spricht Jehova: Eine Stimme des Schreckens haben wir gehört; da ist Furcht und kein Friede. 6 Fraget doch und sehet, ob ein Mann gebiert? Warum sehe ich eines jeden Mannes Hände auf seinen Lenden, einer Gebärenden gleich, und jedes Angesicht in Blässe verwandelt? 7 Wehe! Denn groß ist jener Tag, ohnegleichen, und es ist eine Zeit der Drangsal für Jakob; doch wird er aus ihr gerettet werden. Sacharja 13,8f 8 Und es wird geschehen im ganzen Lande, spricht Jehova: zwei Teile davon werden ausgerottet werden und verscheiden, aber der dritte Teil davon wird übrigbleiben. 9 Und ich werde den dritten Teil ins Feuer bringen, und ich werde sie läutern, wie man das Silber läutert, und sie prüfen, wie man das Gold prüft. Es wird meinen Namen anrufen, und ich werde ihm antworten; ich werde sagen: Es ist mein Volk; und es wird sagen: Jehova ist mein Gott. Amos 4,13 Denn siehe, der die Berge bildet und den Wind schafft, und dem Menschen kundtut, was sein Gedanke ist; der die Morgenröte und die Finsternis macht, und einherschreitet auf den Höhen der Erde: Jehova, Gott der Heerscharen, ist sein Name. Markus 13,14–19 14 Wenn ihr aber den Greuel der Verwüstung stehen sehet, wo er nicht sollte (wer es liest, der beachte es), daß alsdann, die in Judäa sind, auf die Berge fliehen, 15 und wer auf dem Dache ist, nicht in das Haus hinabsteige, noch hineingehe, um etwas aus seinem Hause zu holen; 16 und wer auf dem Felde ist, sich nicht zurückwende, um sein Kleid zu holen. 17 Wehe aber den Schwangeren und den Säugenden in jenen Tagen! 18 Betet aber, daß es nicht im Winter geschehe; 19 denn jene Tage werden eine Drangsal sein, wie dergleichen von Anfang der Schöpfung, welche Gott schuf, bis jetzthin nicht gewesen ist und nicht sein wird. Jesaja 24,23 Und der Mond wird mit Scham bedeckt und die Sonne beschämt werden; denn Jehova der Heerscharen herrscht als König auf dem Berge Zion und in Jerusalem, und vor seinen Ältesten ist Herrlichkeit. Psalm 139,7–12 7 Wohin sollte ich gehen vor deinem Geiste, und wohin fliehen vor deinem Angesicht? 8 Führe ich auf zum Himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem Scheol, siehe, du bist da. 9 Nähme ich Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres, 10 auch daselbst würde deine Hand mich leiten, und deine Rechte mich fassen. 11 Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her: 12 Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht. Genesis 18,23ff 23 Und Abraham trat hinzu und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gesetzlosen wegraffen? 24 Vielleicht sind fünfzig Gerechte innerhalb der Stadt; willst du sie denn wegraffen und dem Orte nicht vergeben um der fünfzig Gerechten willen, die darin sind? 25 Fern sei es von dir, so etwas zu tun, den Gerechten mit dem Gesetzlosen zu töten, so daß der Gerechte sei wie der Gesetzlose; fern sei es von dir! Sollte der Richter der ganzen Erde nicht Recht üben? 26 Und Jehova sprach: Wenn ich in Sodom, innerhalb der Stadt, fünfzig Gerechte finde, so will ich um ihretwillen dem ganzen Orte vergeben. 27 Und Abraham antwortete und sprach: Siehe doch, ich habe mich unterwunden zu dem Herrn zu reden, und ich bin Staub und Asche. 28 Vielleicht mögen an den fünfzig Gerechten fünf fehlen; willst du wegen der fünf die ganze Stadt verderben? Und er sprach: Ich will sie nicht verderben, wenn ich fünfundvierzig daselbst finde. 29 Und er fuhr fort, weiter zu ihm zu reden, und sprach: Vielleicht mögen vierzig daselbst gefunden werden. Und er sprach: Ich will es nicht tun um der vierzig willen. 30 Und er sprach: Möge doch der Herr nicht zürnen, und ich will reden. Vielleicht mögen dreißig daselbst gefunden werden. Und er sprach: Ich will es nicht tun, wenn ich dreißig daselbst finde. 31 Und er sprach: Siehe doch, ich habe mich unterwunden, zu dem Herrn zu reden; vielleicht mögen zwanzig daselbst gefunden werden. Und er sprach: Ich will nicht verderben um der zwanzig willen. 32 Und er sprach: Möge doch der Herr nicht zürnen, und ich will nur noch diesmal reden. Vielleicht mögen zehn daselbst gefunden werden. Und er sprach: Ich will nicht verderben um der zehn willen. 33 Und Jehova ging weg, als er mit Abraham ausgeredet hatte; und Abraham kehrte zurück an seinen Ort. Jesaja 66,3–4 3 Wer ein Rind schlachtet, erschlägt einen Menschen; wer ein Schaf opfert, bricht einem Hunde das Genick; wer Speisopfer opfert: es ist Schweinsblut; wer Weihrauch als Gedächtnisopfer darbringt, preist einen Götzen. So wie diese ihre Wege erwählt haben und ihre Seele Lust hat an ihren Scheusalen, 4 ebenso werde ich ihre Mißgeschicke erwählen und ihre Schrecknisse über sie bringen; weil ich gerufen, und niemand geantwortet hat, geredet, und sie nicht gehört haben, sondern getan, was böse ist in meinen Augen, und das erwählten, woran ich kein Gefallen habe. Amos 5,23 Tue den Lärm deiner Lieder von mir hinweg, und das Spiel deiner Harfen mag ich nicht hören. Johannes 4,24 Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten. Amos 5,24 Aber das Recht wälze sich einher wie Wasser, und die Gerechtigkeit wie ein immerfließender Bach! Micha 6,8 Er hat dir kundgetan, o Mensch, was gut ist; und was fordert Jehova von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben, und demütig zu wandeln mit deinem Gott? Apostelgeschichte 7,42f 42 Gott aber wandte sich ab und gab sie dahin, dem Heere des Himmels zu dienen, wie geschrieben steht im Buche der Propheten: “Habt ihr etwa mir vierzig Jahre in der Wüste Opfertiere und Schlachtopfer dargebracht, Haus Israel? 43 Ja, ihr nahmet die Hütte des Moloch auf und das Gestirn eures Gottes Remphan, die Bilder, welche ihr gemacht hattet, sie anzubeten; und ich werde euch verpflanzen über Babylon hinaus”. Jd 14f 14 Es hat aber auch Henoch, der siebte von Adam, von diesen geweissagt und gesagt: “Siehe, der Herr ist gekommen inmitten seiner heiligen Tausende, 15 Gericht auszuführen wider alle und völlig zu überführen alle ihre Gottlosen von allen ihren Werken der Gottlosigkeit, die sie gottlos verübt haben, und von all den harten Worten, welche gottlose Sünder wider ihn geredet haben”. Jd 9 Michael aber, der Erzengel, als er, mit dem Teufel streitend, Wortwechsel hatte um den Leib Moses’, wagte nicht ein lästerndes Urteil über ihn zu fällen, sondern sprach: Der Herr schelte dich! Levitikus 18,21 Und von deinen Kindern sollst du nicht hingeben, um sie dem Molech durch das Feuer gehen zu lassen, und du sollst den Namen Jehovas, deines Gottes, nicht entweihen. Ich bin Jehova. Ezechiel 20,4–7 4 Willst du sie richten? Willst du richten, Menschensohn? Tue ihnen kund die Greuel ihrer Väter und sprich zu ihnen: 5 So spricht der Herr, Jehova: An dem Tage, da ich Israel erwählte, und ich meine Hand dem Samen des Hauses Jakob erhob, und ihnen im Lande Ägypten mich kundgab, und meine Hand ihnen erhob und sprach: Ich bin Jehova, euer Gott- 6 an jenem Tage erhob ich ihnen meine Hand, daß ich sie aus dem Lande Ägypten führen würde in ein Land, welches ich für sie erspäht hatte, das von Milch und Honig fließt; die Zierde ist es von allen Ländern. 7 Und ich sprach zu ihnen: Werfet ein jeder die Scheusale seiner Augen weg, und verunreiniget euch nicht mit den Götzen Ägyptens; ich bin Jehova, euer Gott.
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  • Avatar von andy
    30.08.2020, 14:13
    andy hat auf das Thema Kolosserbrief, Bibelstunde, Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 23-08-2020, Kolosser 3,1-4 Mit Kolosser Kapitel drei beginnt ein neuer Abschnitt, der eine erfüllte Bedingung verlangt: Wer mit dem Herrn Jesu auferweckt ist, muss auf das trachten, was im Himmel ist. Das ist das genaue Gegenteil vom Schluss des letzten Abschnittes des Kapitels zwei, wo es um menschliche Philosophie geht, welcher wir nicht nachgehen sollen. Die Beschneidung spricht vom Tod, die Taufe ist die Bekehrung, diese wird mit der Glaubenstaufe bezeugt. Wenn der gestorbene Körper in die Erde gelegt wird, ist er nicht mehr sichtbar. Genauso mit dem alten Menschen, wenn dieser gestorben ist, ist er verborgen, dadurch haben wir durch Jesum Christum Frieden mit Gott. Vgl. Kol 3,3; Rö 5,1. Wir sind nicht von dieser Welt, wir sollen die Welt auch nicht lieben. Vgl. dazu Joh 14,17 und 1Joh 2,15. Wir sind im Zeitpunkt der Bekehrung mit dem Herrn Jesu auferweckt worden. Durch Gnade sind wir Errettete. Vgl. Kol 2,13; Eph 2,5-7. Es ist der Wille des Vaters, dass wer an Jesum Christum glaubt, ewiges Leben hat. Vgl. Joh 6,40. Dass der Herr Jesus zur Rechten Gottes sitzt, zeigt seine Ehre, dieses ist nämlich der Ehrenplatz. Vgl. Kol 3,1. In Josua 6-7 sehen wir symbolisch das Mitauferweckt sein. Dabei ist anfangs der Gehorsam da. Später jedoch wird Gott nicht mehr gehorcht und eine grosse Niederlage folgt. Ein Mann sündigte und das hatte Folgen für Viele. Gott offenbarte die Sünde des einen (Jos 7, 2-15). Dieser Mann wurde verurteilt (Jos 7,16-26). In Kolosser Kapitel drei geht es um Gläubige. So wie in Josua Kapitel sieben offenbart Gott auch hier die Missstände (Vgl. Kol 3, 5.8) und so wie Israel in Josua Kapitel sieben das Böse beseitigte, so auch wir. Bibelabschnitt Kolosser 3,1–4 1 Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so suchet, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. 2 Sinnet auf das, was droben ist, nicht auf das, was auf der Erde ist; 3 denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. 4 Wenn der Christus, unser Leben, geoffenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm geoffenbart werden in Herrlichkeit. Querverweise Kolosser 2,22–23 22 (Dinge, welche alle zur Zerstörung durch den Gebrauch bestimmt sind) nach den Geboten und Lehren der Menschen 23 (welche zwar einen Schein von Weisheit haben, in eigenwilligem Gottesdienst und in Demut und im Nichtverschonen des Leibes, und nicht in einer gewissen Ehre), zur Befriedigung des Fleisches. Genesis 16,1 Und Sarai, Abrams Weib, gebar ihm nicht. Und sie hatte eine ägyptische Magd, und ihr Name war Hagar. Genesis 17,10–12 10 Dies ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Samen nach dir: alles Männliche werde bei euch beschnitten; 11 und ihr sollt das Fleisch eurer Vorhaut beschneiden. Und das soll das Zeichen des Bundes sein zwischen mir und euch. 12 Und acht Tage alt soll alles Männliche bei euch beschnitten werden nach euren Geschlechtern, der Hausgeborene und der für Geld Erkaufte, von allen Fremden, die nicht von deinem Samen sind; Römer 5,1 Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, Johannes 14,17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht noch ihn kennt. Ihr aber kennet ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 1. Johannes 2,15 Liebet nicht die Welt, noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt liebt, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm; Epheser 2,5–7 5 als auch wir in den Vergehungen tot waren, hat uns mit dem Christus lebendig gemacht, durch Gnade seid ihr errettet- 6 und hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in den himmlischen Örtern in Christo Jesu, 7 auf daß er in den kommenden Zeitaltern den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade in Güte gegen uns erwiese in Christo Jesu. Kolosser 2,13 Und euch, als ihr tot waret in den Vergehungen und in der Vorhaut eures Fleisches, hat er mitlebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat; Johannes 6,40 Denn dies ist der Wille meines Vaters, daß jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. Josua 7,11 Israel hat gesündigt, und auch haben sie meinen Bund übertreten, den ich ihnen geboten habe; und auch haben sie von dem Verbannten genom men und auch gestohlen und es auch verheimlicht und es auch unter ihre Geräte gelegt! Matthäus 6,33 Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden. Römer 6,11 Also auch ihr, haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christo Jesu. Römer 12,2 Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, daß ihr prüfen möget, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. Philipper 1,30 da ihr denselben Kampf habt, den ihr an mir gesehen und jetzt von mir höret. Josua 7,2–5 2 Und Josua sandte Männer von Jericho nach Ai, das bei Beth-Awen, östlich von Bethel, liegt, und sprach zu ihnen und sagte: Gehet hinauf und kundschaftet das Land aus. Und die Männer gingen hinauf und kundschafteten Ai aus. 3 Und sie kehrten zu Josua zurück und sprachen zu ihm: Es ziehe nicht das ganze Volk hinauf; bei zweitausend Mann oder bei dreitausend Mann mögen hinaufziehen und Ai schlagen; bemühe nicht das ganze Volk dahin, denn ihrer sind wenige. 4 Da zogen von dem Volke bei dreitausend Mann dort hinauf; aber sie flohen vor den Männern von Ai; 5 und die Männer von Ai erschlugen von ihnen bei sechsunddreißig Mann, und sie jagten ihnen nach vor dem Tore bis Schebarim und schlugen sie am Abhange. Da zerschmolz das Herz des Volkes und wurde wie Wasser. Josua 7,6–15 6 Und Josua zerriß seine Kleider und fiel vor der Lade Jehovas auf sein Angesicht zur Erde bis an den Abend, er und die Ältesten von Israel, und sie warfen Staub auf ihre Häupter. 7 Und Josua sprach: Ach, Herr, Jehova! Warum hast du denn dieses Volk über den Jordan ziehen lassen, um uns in die Hand der Amoriter zu geben, uns zu Grunde zu richten? O hätten wir es uns dochgefal len lassen und wären jenseit des Jordan geblieben! 8 Bitte, Herr, was soll ich sagen, nachdem Israel vor seinen Feinden den Rücken gekehrt hat? 9 Und hören es die Kanaaniter und alle Bewohner des Landes, so werden sie uns umzingeln und unseren Namen von der Erde ausrotten; und was wirst du für deinen großen Namen tun? 10 Da sprach Jehova zu Josua: Stehe auf! Warum liegst du denn auf deinem Angesicht? 11 Israel hat gesündigt, und auch haben sie meinen Bund übertreten, den ich ihnen geboten habe; und auch haben sie von dem Verbannten genom men und auch gestohlen und es auch verheimlicht und es auch unter ihre Geräte gelegt! 12 Und die Kinder Israel wer den vor ihren Feinden nicht zu bestehen vermögen; sie werden vor ihren Feinden den Rücken kehren, denn sie sind zum Banne geworden. Ich werde nicht mehr mit euch sein, wenn ihr nicht den Bann aus eurer Mitte vertilget. 13 Stehe auf, heilige das Volk und sprich: Heiliget euch auf morgen; denn so spricht Jehova, der Gott Israels: Ein Bann ist in deiner Mitte, Israel; du wirst vor deinen Feinden nicht zu bestehen vermögen, bis ihr den Bann aus eurer Mitte hinwegtut. 14 Und ihr sollt am Morgen herzutreten nach euren Stämmen; und es soll geschehen: der Stamm, welchen Jehova treffen wird, soll herzutreten nach den Geschlechtern; und das Geschlecht, welches Jehova treffen wird, soll herzutreten nach den Häusern; und das Haus, welches Jehova treffen wird, soll herzutreten nach den Männern. 15 Und es soll geschehen: wer mit dem Banne getroffen wird, der soll mit Feuer verbrannt werden, er und alles, was er hat; denn er hat den Bund Jehovas übertreten und eine Schandtat in Israel begangen. Josua 7,16–26 16 Und Josua machte sich des Morgens früh auf und ließ Israel herzutreten nach seinen Stämmen; und es ward getroffen der Stamm Juda. 17 Und er ließ die Geschlechter Judas herzutreten; und er traf das Geschlecht der Sarchi ter. Und er ließ das Geschlecht der Sarchiter herzutreten nach den Männern; und es ward getroffen Sabdi. 18 Und er ließ sein Haus herzutreten nach den Männern; und es ward getroffen Achan, der Sohn Karmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serachs, vom Stamme Juda. 19 Und Josua sprach zu Achan: Mein Sohn, gib doch Jehova, dem Gott Israels, Ehre und lege ihm ein Bekenntnis ab; und tue mir doch kund, was du getan hast; verhehle es mir nicht! 20 Und Achan antwortete Josua und sprach: Fürwahr, ich habe gegen Jehova, den Gott Israels, gesündigt, und so, und so habe ich getan: 21 Ich sah unter der Beute einen schönen Mantel aus Sinear und zweihundert Sekel Silber und eine goldene Stange, fünfzig Sekel ihr Gewicht, und mich gelüstete danach, und ich nahm sie; und siehe, sie sind im Innern meines Zeltes in der Erde vergraben und das Silber darunter. 22 Und Josua sandte Boten hin, und sie liefen zum Zelte; und siehe, er war in seinem Zelte vergraben und das Silber darunter. 23 Und sie nahmen es aus dem Innern des Zeltes und brachten es zu Josua und zu allen Kindern Israel, und sie legten es vor Jehova hin. 24 Da nahm Josua, und ganz Israel mit ihm, Achan, den Sohn Serachs, und das Silber und den Mantel und die goldene Stange, und seine Söhne und seine Töchter, und seine Rinder und seine Esel und sein Kleinvieh, und sein Zelt und alles, was er hatte, und sie brachten sie hinauf in das Tal Achor. 25 Und Josua sprach: Wie hast du uns in Trübsal gebracht! Jehova wird dich in Trübsal bringen an diesem Tage! Und ganz Israel steinigte ihn, und sie verbrannten sie mit Feuer und bewarfen sie mit Steinen; 26 und sie errichteten einen großen Steinhaufen über ihm, der bis auf diesen Tag da ist. Und Jehova wandte sich von der Glut seines Zornes. Darum gab man jenem Orte den Namen Tal Achor bis auf diesen Tag.
    21 Antwort(en) | 2971 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    29.08.2020, 15:31
    Lieber Ronny Definiter oder indefiniter Artikel? Ein Engel Jehovas oder der Engel Jehovas, was ist der Unterschied dieser beiden Artikel? Wenn «ein» ein indefiniter (unbestimmt) Artikel ist, dann ist ein Engel aus vielen Engeln gemeint, hingegen wenn der Artikel definit (bestimmt) ist, dann ist ein bestimmter Engel, der dem Leser bekannt ist oder benannt wird, gemeint. In der genannten Bibelstelle (Mat 2,13) wird ein indefiniter Artikel verwendet, im Griechischen steht ἄγγελος ohne Artikel, das ist auch, was erwartet wird, d. h. der Regelfall. In Mat 1,24 ist ἄγγελος mit Artikel (ὄ). Es muss jetzt weiter untersucht werden, auf wen oder was sich der Artikel beziehen könnte. Ist im Kontext ein Engel mit Namen definiert oder auch nur erwähnt (indefinit), so bezieht sich der definite Artikel auf diesen (d. h. ein indefinites Wort wird mit einem definiten Artikel wiederaufgenommen). In dieser Stelle ist das indefinite Wort in Mat 1,20 zu finden (ein Engel). Damit wird klar, dass es sich in Mat 1,24 nicht um den Engel des Herrn (den Herrn Jesum) handeln kann, denn dann stünde in Mat 1,20 «Engel» mit definitem Artikel. In Apg 7,38 ist Engel mit definitem Artikel (τοῦ ἀγγέλου) und zusammen mit dem Kontext ergibt sich daraus, dass es sich um den Herrn Jesum handelte, der mit Moses auf dem Berg Sinai sprach. Der aufmerksame Leser wird einwerfen, dass in Apg 7,30 kein definiter Artikel im Griechischen steht. Wie ist es hier, hat Stephanus Hebräisch, Aramäisch oder Griechisch gesprochen und Lukas schrieb es im Griechischen auf? Im Hebräischen ist der Ausdruck auch ohne Artikel definit, da «JHWH» auf das Wort «Engel» folgt. Auch die Septuaginta-Schreiber machten es in der zitierten Stelle gleich: ἄγγελος κυρίου (2Mo 3,2). P.S. mit Grüssen
    3 Antwort(en) | 354 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    29.08.2020, 11:47
    Konjunktion „wenn“ in Kolosser 3,1+4 Ein Vergleich der Verwendung im Griechischen und Deutschen. Die Konditionale Angabe Kol 3,1: Die Konjunktion (εἰ) sollte mit dem Prädikat (συνηγέρθητε) bestimmen werden. Ist das Prädikat im Indikativ, so ist das Tempus mit zu beachten. In Kol 3,1 ergibt sich daraus eine Bedienung, die erfüllt sein muss. Die Bedingung, mitauferweckt zu sein, aus Kol 3,1 ist schon geschehen. Erfüllt wurde sie in der Vergangenheit, was den Aspekt des Aorists auch ausmacht. Er ist punktuell. Der Zeitpunkt ist Bekehrung des Einzelnen. Man könnte hier auch mit «weil» übersetzen, da im Griechischen die Bedingung erfüllt sein muss, käme es im Deutschen dem Griechischen am nächsten. In Vers vier ist die Konjunktion (Ὅταν), und auch hier sollte wieder das Prädikat beachtet werden. Im Unterschied zu Vers eins ist das Prädikat (φανερωθῇ) ein Verb im Aorist Konjunktiv Passiv. Da das Tempus nur im Indikativ zum Tragen kommt, dient er rein als Aspekt. Im Falle von Vers vier ist es ein punktuelles Ereignis in der Zukunft. Das zukünftige Ereignis tritt so sicher ein, wie es schon passiert wäre. Zusammenfassend ist der Unterschied beider Konjunktionen dieser, dass der Angabetyp unterschiedlich ist. So ist Vers eine Konditional- und Vers vier eine Temporalangabe. Das heißt, dass in Vers eins eine Bedingung und in Vers vier ein Zeitpunkt vorliegt. Leider geht im Deutschen bei der Konjunktion „wenn“ der Unterschied unter.
    0 Antwort(en) | 259 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    27.08.2020, 07:06
    andy hat das Thema Lots Söhne im Forum Fragen aus Facebook erstellt.
    Frage an Facebook: Wer sind die Söhne Lots?
    1 Antwort(en) | 167 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    27.08.2020, 06:30
    andy hat auf das Thema Wehe, das Gegenteil von „Selig“ im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Gott hat natürlich nicht den Abfall verursacht, sondern das Gericht kommt von Gott über die, die den Abfall verursacht haben. Dieses Gericht wurde durch Propheten angekündigt. Diese Ankündigung brachte "Weh" über den Boten, und das Gericht "Weh" über die, über die das Gericht kam.
    1 Antwort(en) | 163 mal aufgerufen
  • Avatar von andy
    27.08.2020, 06:23
    andy hat das Thema Wehe, das Gegenteil von „Selig“ im Forum Was bedeutet? erstellt.
    Eine kurze Recherche zu "Wehe":
    1 Antwort(en) | 163 mal aufgerufen
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