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  • Avatar von andy
    05.07.2020, 19:25
    andy hat auf das Thema Kolosserbrief, Bibelstunde, Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 28-06-2020, Kolosser 1,27-2,2 Dass Christus in uns ist, das ist der Unterschied zwischen den alt- und neutestamentlichen Gläubigen. Der Leib ist der Sünde wegen tot, der Geist aber lebt. Durch Glauben und Buße hat der Gläubige den Geist Christi erhalten, und ist errettet vom Leibe des Todes. Vgl. Römer 7-8. Wir leben nicht mehr in dieser Welt, sondern Christus lebt in uns. Zwar leben wir noch, aber wir leben im Glauben an den Sohn Gottes. Zwar sind wir nicht sündlos, aber frei von Sünde. Zwar müssen wir das Gesetz nicht halten, aber wir wollen es. Vgl. Gal 2,20. Wir wollen dem Herrn Jesus gleich werden. Zwar ist die Vollkommenheit noch nicht vollendet, aber wenn der Herr Jesus mit den Seinen in Macht und Herrlichkeit erscheinen wird, dann wird die Vollkommenheit gesehen. Vgl. Gal 4,19;5,16-18.24. Der Geist Gottes wirkt in uns, wenn wir uns vom Wort Gottes schulen und zurechtweisen lassen. Vgl. 2Tim3,16. Vielleicht haben wir Mangel in dieser Welt, jedoch mangelt es uns an nichts im Hinblick auf das Vollkommene, denn wir blicken nicht auf das irdische, sondern auf das himmlische. Vgl. Jak 1,4. Wir können uns mit dem klaren und lebendigen Wasser reinigen. Die Welt wäscht sich mit trüben und toten Wassern, die nicht zu reinigen vermögen. Vgl. Eph 5,26. Auch Paulus hatte Nöte. Vgl. Phil. 3,7-8. Früher war Paulus in der jüdischen Welt ein Angesehener, jetzt ist er ein Verachteter. Bibelabschnitt Kolosser 1,27–2,2 27 denen Gott kundtun wollte, welches der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses sei unter den Nationen, welches ist Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit; 28 den wir verkündigen, indem wir jeden Menschen ermahnen und jeden Menschen lehren in aller Weisheit, auf daß wir jeden Menschen vollkommen in Christo darstellen; 29 wozu ich mich auch bemühe, indem ich kämpfend ringe gemäß seiner Wirksamkeit, die in mir wirkt in Kraft. 1 Denn ich will, daß ihr wisset, welch großen Kampf ich habe um euch und die in Laodicäa und so viele mein Angesicht im Fleische nicht gesehen haben, 2 auf daß ihre Herzen getröstet sein mögen, vereinigt in Liebe und zu allem Reichtum der vollen Gewißheit des Verständnisses, zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, Querverweise Psalter 22,27 Es werden eingedenk werden und zu Jehova umkehren alle Enden der Erde; und vor dir werden niederfallen alle Geschlechter der Nationen. Römer 8,8–10 8 die aber, welche im Fleische sind, vermögen Gott nicht zu gefallen. 9 Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. 10 Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot der Sünde wegen, der Geist aber Leben der Gerechtigkeit wegen. Markus 9,24 Und alsbald rief der Vater des Kindleins und sagte mit Tränen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Römer 7,24–25 24 Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes? 25 Ich danke Gott durch Jesum Christum, unseren Herrn! Also nun diene ich selbst mit dem Sinne Gottes Gesetz, mit dem Fleische aber der Sünde Gesetz. Galater 2,20 ich bin mit Christo gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im Fleische, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. Epheser 1,7 in welchem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade, Galater 5,16–18 16 Ich sage aber: Wandelt im Geiste, und ihr werdet die Lust des Fleisches nicht vollbringen. 17 Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist, der Geist aber wider das Fleisch; diese aber sind einander entgegengesetzt, auf daß ihr nicht das tuet, was ihr wollt. 18 Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter Gesetz. Galater 5,24 Die aber des Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Lüsten. Galater 4,19 Meine Kindlein, um die ich abermals Geburtswehen habe, bis Christus in euch gestaltet worden ist; Kolosser 3,4 Wenn der Christus, unser Leben, geoffenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm geoffenbart werden in Herrlichkeit. Kolosser 3,1 Wenn ihr nun mit dem Christus auferweckt worden seid, so suchet, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. Römer 8,12 So denn, Brüder, sind wir Schuldner, nicht dem Fleische, um nach dem Fleische zu leben, Jakobus 1,4 Das Ausharren aber habe ein vollkommenes Werk, auf daß ihr vollkommen und vollendet seid und in nichts Mangel habt. Philipper 3,7–8 7 Aber was irgend mir Gewinn Philipper war, habe ich um Christi willen für Verlust geachtet; 8 ja, wahrlich, ich achte auch alles für Verlust wegen der Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für Dreck achte, auf daß ich Christum gewinne
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    05.07.2020, 19:23
    andy hat auf das Thema Amos, Bibelstunde Donnerstag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 20-06-25, Amos 1,11-2,9 Wahre Propheten sprachen nie, um Menschen zu gefallen. Es gibt einen Propheten, der nicht zum Volke, sondern zu Gott sprach. Das ist der Prophet Habakuk. Im Buch Amos wird die Boshaftigkeit der Menschen beschrieben. Z. B. wurden den Schwangeren die Bäuche aufgeschlitzt. Das zeigt, dass sie keine Ehrfurcht vor dem Leben hatten. Wie ist es heute? Werden heute bei uns den Schwangeren die Bäuche aufgeschlitzt? Nein, aber im Verborgenen und von der Gesellschaft akzeptiert werden Abtreibungen vorgenommen. Die ganze Schöpfung steht unter Gottes Zorn. Alles degeneriert allmählich, dies ist der langsame Zorn Gottes. Wenn Knochen zu Kalk verbrannt werden, so will man, dass dem Verstorbenen die letzte Ehre genommen wird. Unter Josia wurden die Priester des Baals verbrannt. Vgl. 1Kö 13,2. mit 2Kö23,15-17 (ein doppeltes Gericht, damit war auch der Altar verunreinigt). Kremieren geht in die gleiche Richtung. Es fehlt an der Ehrfurcht vor dem Tod. Das Gegenteil können wir bei dem Begräbnis Saras feststellen. Vgl. 1Mo 23. Auch die Atombombe, welche alles um sich verglüht, ist eine Machtdemonstration der Menschen, und verbrennt damit viele Menschen. Richter und Fürsten meint eine Gruppe von Entscheidungsträgern. Ein König z. B. ist Richter und Fürst in einer Person. Dieser Vers in Amos 2,3 ist ein synthetischer Parallelismus. Vgl. König Salamon, der auch richtete z. B. 1Kö 3,25, aber auch Priester können richten, auch wir müssen uns selbst richten, sowie andere Gläubige, denn alle Gläubige sind Priester (siehe 1Kor 6,1-6; Offb 1,6; 1Pet 2,5.9). In Amos 2,4 ist die große Verantwortung Israels zu erkennen. Weil nämlich Israel das ganze Gesetz schriftlich erhielt, und einst sagte: «Alles, was Jehova geredet hat, wollen wir tun! (1Mo 19,8)» ist die Verantwortung damit größer. Allen Menschen ist das Gesetz ins Herz gepflanzt, und das lässt sich auf der ganzen Welt feststellen. Vgl. Rö 2,14-15. Amos 2,5 erfüllte sich später durch Nebukadnezar, der Jerusalem verbrannte (2Chr 36,19 Vgl. mit Dan 1,1-3 und Jer 25,8-9). Der Herr Jesus wurde für Geld verkauft. Die Frommen im Tempel wollten das Geld nicht, und kauften dafür einen Acker, der Blutacker. Vgl. dazu Amos 2,6. Micha, Jeremia z. B. wurde das Weissagen verboten. Auch Petrus wurde verboten, vom Herrn Jesu zu sprechen. Vgl. Apg 4,17-20. Bibelabschnitt Amos 1,11–2,9 11 So spricht Jehova: Wegen drei Freveltaten von Edom und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: Weil es seinen Bruder mit dem Schwerte verfolgt und sein Erbarmen erstickt hat, und weil sein Zorn beständig zerfleischt, und es seinen Grimm immerdar bewahrt, 12 so werde ich ein Feuer senden nach Teman, und es wird die Paläste von Bozra verzehren. 13 So spricht Jehova: Wegen drei Freveltaten der Kinder Ammon und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: Weil sie die Schwangeren von Gilead aufgeschlitzt haben, um ihre Grenze zu erweitern, 14 so werde ich ein Feuer anzünden in der Mauer von Rabba, und es wird seine Paläste verzehren unter Kriegsgeschrei am Tage des Kampfes, unter Sturm am Tage des Ungewitters; 15 und ihr König wird in die Gefangenschaft gehen, er und seine Fürsten miteinander, spricht Jehova. 1 So spricht Jehova: Wegen drei Freveltaten von Moab und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: Weil es die Gebeine des Königs von Edom zu Kalk verbrannt hat, 2 so werde ich ein Feuer senden nach Moab, und es wird die Paläste von Kerijoth verzehren; und Moab wird sterben im Getümmel, unter Kriegsgeschrei, unter Posaunenschall; 3 und ich werde den Richter ausrotten aus seiner Mitte und alle seine Fürsten mit ihm umbringen, spricht Jehova. 4 So spricht Jehova: Wegen drei Freveltaten von Juda und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: Weil sie das Gesetz Jehovas verworfen und seine Satzungen nicht bewahrt haben, und ihre Lügen sie verführten, denen ihre Väter nachgewandelt sind, 5 so werde ich ein Feuer senden nach Juda, und es wird die Paläste Jerusalems verzehren. 6 So spricht Jehova: Wegen drei Freveltaten von Israel und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: Weil sie den Gerechten für Geld und den Dürftigen um ein Paar Schuhe verkaufen; 7 sie, welche danach lechzen, den Staub der Erde auf dem Haupte der Armen zu sehen, und den Weg der Sanftmütigen krümmen; und ein Mann und sein Vater gehen zu derselben Dirne, um meinen heiligen Namen zu entweihen; 8 und neben jedem Altare strecken sie sich hin auf gepfändeten Oberkleidern, und im Hause ihres Gottes trinken sie Wein von Strafgeldern. 9 Und doch habe ich den Amoriter vor ihnen vertilgt, dessen Höhe wie die Höhe der Zedern war, und er war stark wie die Eichen; und ich habe seine Frucht vertilgt von oben und seine Wurzeln von unten. Querverweise Offenbarung 20,12 Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch ward aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. Jeremia 48,7 Denn weil du auf deine Werke und auf deine Schätze vertrautest, sollst auch du eingenommen werden; und Kamos wird in die Gefangenschaft ziehen, seine Priester und seine Fürsten allzumal. 2. Könige 3,26 Und als der König von Moab sah, daß ihm der Streit zu stark war, nahm er siebenhundert Mann mit sich, die das Schwert zogen, um gegen den König von Edom hin durchzubrechen; aber sie vermochten es nicht. Richter 3,12 Und die Kinder Israel taten wiederum, was böse war in den Augen Jehovas; und Jehova stärkte Eglon, den König von Moab, wider Israel, weil sie taten, was böse war in den Augen Jehovas. Jesaja 40,23 der die Fürsten zu nichts macht, die Richter der Erde in Nichtigkeit verwandelt. 1. Samuel 8,3 Aber seine Söhne wandelten nicht in seinen Wegen; und sie neigten sich dem Gewinne nach und nahmen Geschenke und beugten das Recht. Jesaja 5,22ff 22 Wehe denen, die Helden sind, um Wein zu trinken, und tapfere Männer, um starkes Getränk zu mischen; 23 welche den Gesetzlosen um eines Geschenkes willen gerecht sprechen, und die Gerechtigkeit der Gerechten ihnen entziehen! 24 Darum, wie des Feuers Zunge die Stoppeln verzehrt, und dürres Gras in der Flamme zusammensinkt, so wird ihre Wurzel wie Moder werden, und ihre Blüte auffliegen wie Staub; denn sie haben das Gesetz Jehovas der Heerscharen verworfen und das Wort des Heiligen Israels verschmäht. 25 Darum ist der Zorn Jehovas wider sein Volk entbrannt, und er hat seine Hand gegen dasselbe ausgestreckt und es geschlagen; und die Berge erbebten, und ihre Leichname wurden wie Kehricht inmitten der Straßen. Bei dem allen wendet sich sein Zorn nicht ab, und noch ist seine Hand ausgestreckt. 26 Und er wird ein Panier erheben den fernen Nationen, und eine wird er herbeizischen vom Ende der Erde; und siehe, eilends, schnell wird sie kommen. 27 Bei ihr ist kein Müder und kein Strauchelnder, keiner schlummert noch schläft; auch ist nicht gelöst der Gürtel ihrer Lenden, noch zerrissen der Riemen ihrer Schuhe. 28 Ihre Pfeile sind geschärft, und alle ihre Bogen gespannt; die Hufe ihrer Rosse sind Kieseln gleich zu achten, und ihre Räder dem Wirbelwinde. 29 Ihr Gebrüll ist wie das einer Löwin, sie brüllt wie die jungen Löwen; und sie knurrt und packt die Beute und bringt sie in Sicherheit, und kein Erretter ist da. 30 Und sie knurrt über ihr an jenem Tage gleich dem Rauschen des Meeres. Und man blickt zur Erde, und siehe, Finsternis, Drangsal; und das Licht ist verfinstert durch ihr Gewölk. 1. Könige 3,25 Und der König sprach: Teilet das lebendige Kind in zwei Teile, und gebet der einen die Hälfte und der anderen die Hälfte.
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    30.06.2020, 20:40
    andy hat auf das Thema Christentum im Forum Reich Gottes geantwortet.
    Lieber Hans Peter, ein wichtiger Hinweis! Dass es bereits im ersten Jahrhundert allerhand Einflüsse gab, zeigen die Briefe im Neuen Testament auf. Da lesen wir Warnungen über philosophische, religiöse, antichristliche etc. Einflüssen, die nicht nur zur Zeit der Niederschrift da waren, sondern darüber hinaus sein werden.
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  • Avatar von andy
    30.06.2020, 18:20
    andy hat auf das Thema Christentum im Forum Reich Gottes geantwortet.
    Zu Punkt eins könnte Offb. 1,13 dazugeschrieben werden. Die sieben Leuchter sind die sieben Versammlungen, an welche Johannes schreiben sollte. Rings um den Herrn Jesum verteilt, also kreisförmig, sind die Leuchter. In allen Versammlungen gab und gibt es Überwinder, die den Herrn Jesum in der Mitte wissen.
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  • Avatar von andy
    28.06.2020, 18:50
    Bibelstunde Donnerstag, 20-06-18, Amos 1,1-10 So wie Mose und David Hirten waren, so war auch Amos einer, sogar ein Herdenbesitzer. Amos weidete seine Schafe vermutlich in den Jahren ca. 750 v.Chr. Jerobeam II war König des Nordreiches und Ussija König des Südreiches. Auch Amos kam aus dem Südreich, 20Km vor Jerusalem aus Tekoa, einer Stadt Judas. Amos wurde von Gott in das Nordreich gesandt, aber der Priester von Bethel, Amazja, wollte ihn zurückschicken. Vgl. Amos 7,12. Der Name Amos bedeutet «träger». Die Leitgedanken sind Gerichte, die jeweils mit einem Kehrreim beginnen: «So spricht Jehova: wegen drei Freveltaten von» XY «und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen.» Man könnte auch sagen: ‘Das Maß ist übervoll für X und Y’. Kapitel 1-2 von Amos beinhalten acht Botschaften an acht Nationen. In Kapitel 3-6 richtet sich das Wort an die zehn Stämme (das ist das Nordreich) in drei Predigten. Eingeleitet werden diese mit: «höret dies». Kapitel 7-9 zeigen uns fünf Visionen über die Wiederherstellung Israels. In Kapitel 7 ab Vers 11 bis zum Ende des Kapitels erfahren wir die Geschichte von Amos. Nicht nur die Könige Jerobeam II und Ussija geben Aufschluss über die Zeit Amos’, sondern auch ein Erdbeben, welches von Amos erwähnt wird. Dieses fand zwei Jahre, nachdem Amos sein Gesicht erhalten hatte, statt. Vgl. Amos 1,1b mit Sach 14,5. So wie Hosea mitlitt, so auch Amos. Die Reaktionen der beiden sind jedoch unterschiedlich. Die Wegführungen, von denen es mehrere gab, und die unterschieden werden müssen, waren von Gott angeordnet. Auch die Rückführung ist Gottes Sache. Bibelabschnitt Amos 1,1–10 1 Worte des Amos, der unter den Hirten von Tekoa war, welche er über Israel geschaut hat in den Tagen Ussijas, des Königs von Juda, und in den Tagen Jerobeams, des Sohnes Joas’, des Königs von Israel, zwei Jahre vor dem Erdbeben. 2 Und er sprach: Jehova wird aus Zion brüllen und aus Jerusalem seine Stimme erschallen lassen, und die Auen der Hirten werden trauern, und der Gipfel des Karmel wird verdorren. 3 So spricht Jehova: Wegen drei Freveltaten von Damaskus und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: Weil sie Gilead mit eisernen Dreschschlitten gedroschen haben, 4 so werde ich ein Feuer senden in das Haus Hasaels, und es wird die Paläste Ben-Hadads verzehren; 5 und ich werde den Riegel von Damaskus zerbrechen, und den Bewohner ausrotten aus dem Tale Awen, und den, der das Zepter hält, aus Beth-Eden; und das Volk von Syrien wird nach Kir weggeführt werden, spricht Jehova. 6 So spricht Jehova: Wegen drei Freveltaten von Gasa und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: Weil sie Gefangene in voller Zahl weggeführt haben, um sie an Edom auszuliefern, 7 so werde ich ein Feuer senden in die Mauer von Gasa, und es wird seine Paläste verzehren; 8 und ich werde den Bewohner ausrotten aus Asdod, und den, der das Zepter hält, aus Askalon; und ich werde meine Hand wenden wider Ekron, und der Überrest der Philister wird untergehen, spricht der Herr, Jehova. 9 So spricht Jehova: Wegen drei Freveltaten von Tyrus und wegen vier werde ich es nicht rückgängig machen: Weil sie Gefangene in voller Zahl an Edom ausgeliefert und des Bruderbundes nicht gedacht haben, 10 so werde ich ein Feuer senden in die Mauer von Tyrus, und es wird seine Paläste verzehren. Querverweise Amos 7,14f 14 Und Amos antwortete und sprach zu Amazja: Ich war kein Prophet und war kein Prophetensohn, sondern ich war ein Viehhirt und las Maulbeerfeigen. 15 Und Jehova nahm mich hinter dem Kleinvieh weg, und Jehova sprach zu mir: Gehe hin, weissage meinem Volke Israel. Sacharja 14,5 Und ihr werdet in das Tal meiner Berge fliehen, und das Tal der Berge wird bis Azel reichen; und ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Ussijas, des Königs von Juda. Und kommen wird Jehova, mein Gott, und alle Heiligen mit dir. Amos 9,5f 5 Und der Herr, Jehova der Heerscharen, der das Land anrührt, und es zerfließt, und es trauern alle, die darin wohnen, und es steigt empor insgesamt, wie der Nil, und sinkt zurück, wie der Strom Ägyptens; 6 der seine Obergemächer im Himmel gebaut und seine Gewölbe über der Erde gegründet hat; der den Wassern des Meeres ruft und sie ausgießt über die Fläche der Erde: Jehova ist sein Name. Joel 2,2 ein Tag der Finsternis und der Dunkelheit, ein Tag des Gewölks und der Wolkennacht. Wie die Morgendämmerung ist es ausgebreitet über die Berge, ein großes und mächtiges Volk, desgleichen von Ewigkeit her nicht gewesen ist und nach ihm nicht mehr sein wird bis in die Jahre der Geschlechter und Geschlechter. Amos 1,2 Und er sprach: Jehova wird aus Zion brüllen und aus Jerusalem seine Stimme erschallen lassen, und die Auen der Hirten werden trauern, und der Gipfel des Karmel wird verdorren. Jesaja 17,1 Ausspruch über Damaskus. Siehe, Damaskus hört auf, eine Stadt zu sein, und wird ein Trümmerhaufen. Jesaja 45,1 So spricht Jehova zu seinem Gesalbten, zu Kores, dessen Rechte ich ergriffen habe, um Nationen vor ihm niederzuwerfen, und damit ich die Lenden der Könige entgürte, um Pforten vor ihm aufzutun, und damit Tore nicht verschlossen bleiben. 1. Petrus 1,1 Petrus, Apostel Jesu Christi, den Fremdlingen von der Zerstreuung von Pontus, Galatien, Kappadocien, Asien und Bithynien, Jakobus 1,1 Jakobus, Knecht Gottes und des Herrn Jesus Christus, den zwölf Stämmen, die in der Zerstreuung sind, seinen Gruß! Amos 9,7 Seid ihr mir nicht wie die Kinder der Äthiopier, Kinder Israel? spricht Jehova. Habe ich nicht Israel aus dem Lande Ägypten heraufgeführt, und die Philister aus Kaphtor und die Syrer aus Kir? Amos 1,5 und ich werde den Riegel von Damaskus zerbrechen, und den Bewohner ausrotten aus dem Tale Awen, und den, der das Zepter hält, aus Beth-Eden; und das Volk von Syrien wird nach Kir weggeführt werden, spricht Jehova. Sacharja 14,12 Und dies wird die Plage sein, womit Jehova alle Völker plagen wird, welche gegen Jerusalem Krieg geführt haben: Er wird eines jeden Fleisch verwesen lassen, während er auf seinen Füßen steht, und seine Augen werden verwesen in ihren Höhlen, und seine Zunge wird in seinem Munde verwesen. Ezechiel 36,24 Und ich werde euch aus den Nationen holen und euch sammeln aus allen Ländern und euch in euer Land bringen. Ezechiel 37,21 Und rede zu ihnen: So spricht der Herr, Jehova: Siehe, ich werde die Kinder Israel aus den Nationen herausholen, wohin sie gezogen sind, und ich werde sie von ringsumher sammeln und sie in ihr Land bringen. Jesaja 11,12 Und er wird den Nationen ein Panier erheben und die Vertriebenen Israels zusammenbringen, und die Zerstreuten Judas wird er sammeln von den vier Enden der Erde. Jeremia 31,10 Höret das Wort Jehovas, ihr Nationen, und meldet es auf den fernen Inseln und sprechet: Der Israel zerstreut hat, wird es wieder sammeln und es hüten wie ein Hirt seine Herde.
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    28.06.2020, 18:47
    andy hat auf das Thema Kolosserbrief, Bibelstunde, Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 21-06-2020, Kolosser 1,24-26 Der Leib Christi ist die Versammlung. Die Leiden, die Paulus hatte, kamen, weil Paulus Diener dieses Leibes war. Auch wir erfahren Widerstand, wenn wir Zeugnis geben. Paulus sah die Nöte des Leibes Christi bzw. der Versammlung und zeigte Empathie, indem er mitlitt. Paulus selbst fordert uns auf, mitfühlend zu sein. ‘Sich mit den Freuenden zu freuen und mit den Weinenden zu weinen’ lesen wir in Römer 12, 15. Dass Paulus leiden musste wegen des Dienstes, war bereits im Vorfeld bekannt. Vgl. dazu Apg. 9,16. Die Erziehung Gottes für uns als Kinder Gottes sollen wir nicht geringschätzen, denn der Herr Jesus litt an unserer Stelle. Bliebe die Erziehung aus, wären wir nicht seine Kinder. Vgl. Heb 12,1-17. Paulus hatte einen grossen Dienst, den allein er hatte. Damit er sich deswegen nicht überhebt, bekam er einen Dorn in sein Fleisch. Paulus war Diener einer Verwaltung bzw. Haushaltung (οἰκονομία), Abraham wiederum der einer anderen und Noah wieder der einer anderen. Der Kanon, also die Zusammenstellung der Schriften unseres Neuen Testamentes, ist vollkommen und hat keine Widersprüche. Wir finden oft scheinbare Widersprüche, werden diese aufgelöst, sind es keine mehr. Mit Joh. 15,27 wird klar, dass die, die beim Herrn Jesu waren, Zeugen sind. Johannes konnte z. B. bis zum Ende des ersten Jahrhunderts alles persönlich bezeugen. Schon in den vorherigen Haushaltungen gab es Gläubige. Diese konnten sich jedoch nicht Christen nennen. Das geht erst ab dem ersten Jahrhundert. Jetzt ist die Gnadenzeit kein Geheimnis mehr, da Paulus alles den Heiligen geoffenbart hat. Durch den Glauben und Buße empfingen wir den Geist, der aus Gott ist. Durch diesen können wir die Dinge geistlich verstehen. Vgl. Mk 9,24b «Ich glaube, hilf meinem Unglauben!» und 1Kor 2,14-15. Bibelabschnitt Kolosser 1,24–26 24 Jetzt freue ich mich in den Leiden für euch und ergänze in meinem Fleische, was noch rückständig ist von den Drangsalen des Christus für seinen Leib, das ist die Versammlung, 25 deren Diener ich geworden bin nach der Verwaltung Gottes, die mir in Bezug auf euch gegeben ist, um das Wort Gottes zu vollenden: 26 das Geheimnis, welches von den Zeitaltern und von den Geschlechtern her verborgen war, jetzt aber seinen Heiligen geoffenbart worden ist, Querverweise 2. Korinther 4,7–12 7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf daß die Überschwenglichkeit der Kraft sei Gottes und nicht aus uns. 8 Allenthalben bedrängt, aber nicht eingeengt; keinen Ausweg sehend, aber nicht ohne Ausweg; 9 verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht umkommend; 10 allezeit das Sterben Jesu am Leibe umhertragend, auf daß auch das Leben Jesu an unserem Leibe offenbar werde. 11 Denn wir, die wir leben, werden allezeit dem Tode überliefert um Jesu willen, auf daß auch das Leben Jesu an unserem sterblichen Fleische offenbar werde. 12 So denn wirkt der Tod in uns, das Leben aber in euch. Römer 12,15 Freuet euch mit den sich Freuenden, weinet mit den Weinenden. Apostelgeschichte 9,16 Denn ich werde ihm zeigen, wie vieles er für meinen Namen leiden muß. Hebräer 12,2 hinschauend auf Jesum, den Anfänger und Vollender des Glaubens, welcher, der Schande nicht achtend, für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes. 2. Korinther 12,9 Und er hat zu mir gesagt: Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollbracht. Daher will ich am allerliebsten mich vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, auf daß die Kraft des Christus über mir wohne. 2. Petrus 3,15 Und achtet die Langmut unseres Herrn für Errettung, so wie auch unser geliebter Bruder Paulus nach der ihm gegebenen Weisheit euch geschrieben hat, Johannes 15,26ff 26 Wenn aber der Sachwalter gekommen ist, den ich euch von dem Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der von dem Vater ausgeht, so wird er von mir zeugen. 27 Aber auch ihr zeuget, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Jesaja 49,5 Und nun spricht Jehova, der mich von Mutterleibe an zu seinem Knechte gebildet hat, um Jakob zu ihm zurückzubringen, und Israel ist nicht gesammelt worden; aber ich bin geehrt in den Augen Jehovas, und mein Gott ist meine Stärke geworden- 1. Korinther 2,12 Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, auf daß wir die Dinge kennen, die uns von Gott geschenkt sind; Markus 9,24 Und alsbald rief der Vater des Kindleins und sagte mit Tränen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! 1. Korinther 2,14–15 14 Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird; 15 der geistliche aber beurteilt alles, er selbst aber wird von niemand beurteilt;
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    21.06.2020, 17:08
    andy hat auf das Thema Kolosserbrief, Bibelstunde, Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 14-06-2020, Kolosser 1,21-23 Glauben steht in Kolosser 1,23 als Nomen mit Artikel. Damit wird das Glaubensgut, die Glaubenslehre angesprochen. Dieses Glaubensgut ist keine individuelle Sache, sondern gründet sich auf das Wort Gottes. Wir sollen nicht nur die Lehre haben, sondern auch danach leben, beständig in der Lehre sein und nicht davon abweichen. Diejenigen, die im richtigen Wandel sind, deren Glauben sollen wir nachahmen (vgl. Heb. 13,7). Unser Maßstab ist das Wort Gottes. An ihm prüfen wir unseren Wandel in der Lehre. Wir brauchen dafür die richtige Sichtweise, nämlich, dass das Wort Gottes inspiriert und richtig ist, und Ausgangspunkt aller Betrachtungen- und Erklärungsversuche ist. Der Herr Jesus hat sich für uns hingegeben. ER ist unsere Grundlage. Unsere Hoffnung ist der Herr Jesus in uns (vgl. Kol. 1,27). Timotheus wird aufgefordert sich von eitlen Reden, Widersprüchen, falschen Kenntnissen abzuwenden, denn dadurch sind etliche vom Glauben abgeirrt und nicht mehr auf dem Weg des Herrn Jesu. Vgl. 1. Timotheus 6,20ff. Es ist nicht notwendig alles zu verstehen, aber notwendig alles zu glauben, was uns das Wort Gottes sagt. Wir müssen zwischen dem persönlichen Glauben und dem allgemeinen Glaubensgut unterscheiden. So spricht Epheser 2,8 von einem persönlichen und Kolosser 1,23 von einem allgemeinen Glauben. Bibelabschnitt Kolosser 1,21–23 21 Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde waret nach der Gesinnung in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt 22 in dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen, 23 wenn ihr anders in dem Glauben gegründet und fest bleibet und nicht abbewegt werdet von der Hoffnung des Evangeliums, welches ihr gehört habt, das gepredigt worden in der ganzen Schöpfung, die unter dem Himmel ist, dessen Diener ich, Paulus, geworden bin. Querverweise Hebräer 13,7 Gedenket eurer Führer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben, und, den Ausgang ihres Wandels anschauend, ahmet ihren Glauben nach. 1. Timotheus 6,20ff 20 O Timotheus, bewahre das anvertraute Gut, indem du dich von den ungöttlichen, eitlen Reden und Widersprüchen der fälschlich sogenannten Kenntnis wegwendest, 21 zu welcher sich bekennend etliche von dem Glauben abgeirrt sind. Die Gnade sei mit dir! Kolosser 1,27 denen Gott kundtun wollte, welches der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses sei unter den Nationen, welches ist Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit; Hebräer 4,2 Denn auch uns ist eine gute Botschaft verkündigt worden, gleichwie auch jenen; aber das Wort der Verkündigung nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, nicht mit dem Glauben vermischt war. Epheser 2,8 Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; 1. Korinther 13,13 Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.
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    21.06.2020, 17:04
    andy hat auf das Thema Joel, Bibelstunde Donnerstag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 11-06-2020, Joel 3,12ff Es braucht keine Technik, um die Nationen zu sammeln. Auch vor dem technokratischen Zeitalter konnten die Menschen über weite Distanzen kommunizieren. Der „liebe“ Gott ist auch Richter, denn die Bosheit der Menschen ist groß. Die Nationen kommen ins Gericht. Das wird als Weinkelter beschrieben, worin Trauben zu Most zerstampft werden. Im Bild sind die Trauben die Völker und Gott, der sie zerstampft. Vgl. Jes 63,3; Joel 3,13; Offb. 14,19. Die große Schlacht findet außerhalb Jerusalems statt, denn die große Menge der Kämpfenden hätte in der Stadt keinen Platz und befindet sich deshalb außerhalb. Die Menge an Blut ist immens. Wie viel Blut genau, das lesen wir in Offb. 19,20. Ein Ross hat ca. 65 Liter Blut, ein Mensch ca. 1/10, zwischen 5 und 6 Liter Blut. Als Gott am Berg Sinai mit dem Volk sprach, ertrug das Volk die Stimme nicht, und wollte nicht, dass Gott direkt zu ihnen sprach. Gott spricht heute durch sein geschriebenes Wort. Ertragen wir es? Auch im 1’000-jährigen Reich entfernen sich die Menschen von Gott, der in der Mitte ist. Sie ertragen seine Nähe nicht. Vgl. Offb. 20,7-8. Gott wird das Süd- und Nordreich vereinen, die Stämme zurückführen. Heute gibt es keine Bücher mehr, in denen die Abstammung noch nachverfolgt werden könnte. Damals bei Nehemia und später bei Maria und Joseph war dies noch möglich. Das Buch Joel endet mit: «Und ich werde sie von ihrem Blute reinigen, von dem ich sie nicht gereinigt hatte. Und Jehova wird in Zion wohnen.» Vgl. dazu 5Mose 21,1-9. Bibelabschnitt Joel 3,12ff 12 Die Nationen sollen sich aufmachen und hinabziehen in das Tal Josaphat; denn dort werde ich sitzen, um alle Nationen ringsum zu richten. 13 Leget die Sichel an, denn die Ernte ist reif; kommet, stampfet, denn die Kelter ist voll, die Kufen fließen über! Denn groß ist ihre Bosheit. 14 Getümmel, Getümmel im Tale der Entscheidung; denn nahe ist der Tag Jehovas im Tale der Entscheidung. 15 Die Sonne und der Mond verfinstern sich, und die Sterne verhalten ihren Glanz. 16 Und Jehova brüllt aus Zion und läßt aus Jerusalem seine Stimme erschallen, und Himmel und Erde erbeben. Und Jehova ist eine Zuflucht für sein Volk und eine Feste für die Kinder Israel. 17 Und ihr werdet erkennen, daß ich, Jehova, euer Gott bin, der auf Zion wohnt, meinem heiligen Berge. Und Jerusalem wird heilig sein, und Fremde werden es nicht mehr durchziehen. 18 Und es wird geschehen, an jenem Tage, da werden die Berge von Most triefen, und die Hügel von Milch fließen, und alle Bäche Judas werden von Wasser fließen; und eine Quelle wird aus dem Hause Jehovas hervorbrechen und das Tal Sittim bewässern. 19 Ägypten wird zur Einöde und Edom zu einer öden Wüste werden wegen der Gewalttat an den Kindern Judas, weil sie in ihrem Lande unschuldiges Blut vergossen haben. 20 Aber Juda soll ewiglich bewohnt werden, und Jerusalem von Geschlecht zu Geschlecht. 21 Und ich werde sie von ihrem Blute reinigen, von dem ich sie nicht gereinigt hatte. Und Jehova wird in Zion wohnen. Querverweise Psalter 110,6 Er wird richten unter den Nationen, er füllt alles mit Leichen; das Haupt über ein großes Land zerschmettert er. Offenbarung 14,14 Und ich sah: und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß einer gleich dem Sohne des Menschen, welcher auf seinem Haupte eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel hatte. Offenbarung 14,18 Und ein anderer Engel, der Gewalt über das Feuer hatte, kam aus dem Altar hervor, und er rief dem, der die scharfe Sichel hatte, mit lautem Schrei zu und sprach: Schicke deine scharfe Sichel und lies die Trauben des Weinstocks der Erde, denn seine Beeren sind reif geworden. Joel 3,13 Leget die Sichel an, denn die Ernte ist reif; kommet, stampfet, denn die Kelter ist voll, die Kufen fließen über! Denn groß ist ihre Bosheit. Matthäus 13,30 Laßt es beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Leset zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune. Matthäus 13,39 der Feind aber, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Engel. Offenbarung 14,19 Und der Engel legte seine Sichel an die Erde und las die Trauben des Weinstocks der Erde und warf sie in die große Kelter des Grimmes Gottes. Offenbarung 19,21 Und die übrigen wurden getötet mit dem Schwerte dessen, der auf dem Pferde saß, welches Schwert aus seinem Munde hervorging; und alle Vögel wurden von ihrem Fleische gesättigt. Jesaja 63,3 Ich habe die Kelter allein getreten, und von den Völkern war niemand bei mir; und ich zertrat sie in meinem Zorn und zerstampfte sie in meinem Grimm; und ihr Saft spritzte auf meine Kleider, und ich besudelte mein ganzes Gewand. Genesis 6,9 Dies ist die Geschichte Noahs: Noah war ein gerechter, vollkommener Mann unter seinen Zeitgenossen; Noah wandelte mit Gott. Offenbarung 19,20 Und es wurde ergriffen das Tier und der falsche Prophet, der mit ihm war, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, welche das Malzeichen des Tieres annahmen und die sein Bild anbeteten, lebendig wurden die zwei in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt. Matthäus 27,45 Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde; Offenbarung 5,5 Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe, der aus dem Stamme Juda ist, die Wurzel Davids, das Buch zu öffnen und seine sieben Siegel. Exodus 20,19 und sie sprachen zu Mose: Rede du mit uns, und wir wollen hören; aber Gott möge nicht mit uns reden, daß wir nicht sterben! Offenbarung 7,1 Und nach diesem sah ich vier Engel auf den vier Ecken der Erde stehen, welche die vier Winde der Erde festhielten, auf daß kein Wind wehe auf der Erde, noch auf dem Meere, noch über irgend einen Baum. Offenbarung 20,7f 7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, 8 und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist. Jeremia 16,14 Darum siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da nicht mehr gesagt werden wird: So wahr Jehova lebt, der die Kinder Israel aus dem Lande Ägypten heraufgeführt hat! Jesaja 52,1 Wache auf, wache auf; kleide dich, Zion, in deine Macht! Kleide dich in deine Prachtgewänder, Jerusalem, du heilige Stadt! Denn hinfort wird kein Unbeschnittener und kein Unreiner in dich eintreten. Offenbarung 21,27 Und nicht wird in sie eingehen irgend etwas Gemeines und was Greuel und Lüge tut, sondern nur die geschrieben sind in dem Buche des Lebens des Lammes. Joel 3,21 Und ich werde sie von ihrem Blute reinigen, von dem ich sie nicht gereinigt hatte. Und Jehova wird in Zion wohnen.
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    14.06.2020, 16:34
    Im Griechischen steht im Versanfang die Subjunktion «ειγε». Das ist eine Verschmelzung von zwei Wörtern «ει» und «γε». Das Erste leitet einen Nebensatz in der Sinnesrichtung konditional ein. Diese umschreibt die Bedingung oder in welchen Fall etwas sein muss. Das zweite Wort in der Verschmelzung hebt das Konditionale hervor, indem damit die Kondition verstärkt wird: «wenn nämlich; wenn dann; wenn wirklich; vorausgesetzt, dass etc.». Z. B. könnte man auch so übersetzen: „wenn ihr wirklich in dem Glauben gegründet und festbleibet“. Da das Prädikat „bleibt“ im Modus Indikativ ist, wird vom Verfasser davon ausgegangen, dass die Bedingung eingehalten wird. Dieser Umstand ermöglicht auch die kausale Sinnesrichtung, womit auch mit „weil ihr wirklich in dem Glauben gegründet und festbleibet“ übersetzt werden kann. Das Wort «anders» verstehe ich nicht. Wer kann helfen und kennt die Bedeutung?
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  • Avatar von andy
    14.06.2020, 15:48
    andy hat auf das Thema Kolosserbrief, Bibelstunde, Sonntag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Sonntag, 07-06-2020, Kolosser 1,20-22 Damals wie heute wohnt die Fülle Gottes im Herrn Jesu. Vgl. dazu Kol 2,9 mit Kol 1,19. Der Herr Jesus ist im Fleisch gekommen, um alle Dinge mit sich zu versöhnen. Sein Werk am Kreuz ist das Sühnungsmittel. Dieses ist für alle Menschen erbracht worden. Alle, die das Werk am Kreuz in Buße und Glauben annehmen, sind Söhne Gottes. Vgl. Rö8,23 mit 1Joh 2,2. Im 1’000-jährigen Reich wird das meiste wiederhergestellt. Satan, der große Verführer, ist gebunden. Das Herz des Menschen ist immer noch sündhaft. Dies offenbart sich am Ende der tausend Jahre, wenn Satan frei gelassen wird. Vgl. Offb. 20,7ff. Der Friede in diesen tausend Jahren erfolgt durch das Gericht. Für unseren Frieden hat der Herr Jesus unser Gericht auf sich genommen. Vgl. 1Mo 2,17 mit Rö 6,23. Die Versöhnung, die wir durch die Annahme seines Erlösungswerkes haben, ist vollkommen. Wir sind mit Gott versöhnt und der Zorn Gottes ist nicht mehr auf uns. Wir sind nicht mehr Feinde Gottes. Unsere bösen Werke sieht Gott nicht mehr. Wir sind durch SEINE Versöhnung geheiligt. Wir sind in Christo Jesu, und dort ist der neue Mensch vor Gott ohne Sünde. Der alte Mensch bekennt seine Sünden und soll im Tod gehalten werden. Auch im 1’000-jährigen Reich gibt es Versöhnte und nicht Versöhnte. In Kol. 1,23 ist nicht der persönliche Glaube gemeint, sondern die Glaubenslehre bzw. das Glaubensgut. Bibelabschnitt Kolosser 1,18–22 18 Und er ist das Haupt des Leibes, der Versammlung, welcher der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, auf daß er in allem den Vorrang habe; 19 denn es war das Wohlgefallen der ganzen Fülle, in ihm zu wohnen 20 und durch ihn alle Dinge mit sich zu versöhnen indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes, durch ihn, es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln. 21 Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde waret nach der Gesinnung in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt 22 in dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen, Querverweise Sprüche 8,27–31 27 Als er die Himmel feststellte, war ich da, als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe; 28 als er die Wolken droben befestigte, als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe; 29 als er dem Meere seine Schranken setzte, daß die Wasser seinen Befehl nicht überschritten, als er die Grundfesten der Erde feststellte: 30 da war ich Schoßkind bei ihm, und war Tag für Tag seine Wonne, vor ihm mich ergötzend allezeit, 31 mich ergötzend auf dem bewohnten Teile seiner Erde; und meine Wonne war bei den Menschenkindern. Jesaja 9,6 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst. Johannes 1,11–13 11 Er kam in das Seinige, und die Seinigen nahmen ihn nicht an; 12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, 13 welche nicht aus Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Offenbarung 20,7f 7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, 8 und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist. Römer 8,18–24 18 Denn ich halte dafür, daß die Leiden der Jetztzeit nicht wert sind, verglichen zu werden mit der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. 19 Denn das sehnsüchtige Harren der Schöpfung wartet auf die Offenbarung der Söhne Gottes. 20 Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden (nicht mit Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat), 21 auf Hoffnung, daß auch selbst die Schöpfung freigemacht werden wird von der Knechtschaft des Verderbnisses zu der Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. 22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung zusammen seufzt und zusammen in Geburtswehen liegt bis jetzt. 23 Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlinge des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst, erwartend die Sohnschaft: die Erlösung unseres Leibes. 24 Denn in Hoffnung sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die gesehen wird, ist keine Hoffnung; denn was einer sieht, was hofft er es auch? 2. Korinther 5,20 So sind wir nun Gesandte für Christum, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi Statt: Laßt euch versöhnen mit Gott! Genesis 1,30 und allem Getier der Erde und allem Gevögel des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem eine lebendige Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Jesaja 11,6 Und der Wolf wird bei dem Lamme weilen, und der Pardel bei dem Böcklein lagern; und das Kalb und der junge Löwe und das Mastvieh werden zusammen sein, und ein kleiner Knabe wird sie treiben. 1. Petrus 5,10 Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, nachdem ihr eine kleine Zeit gelitten habt, er selbst wird euch vollkommen machen, befestigen, kräftigen, gründen.
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  • Avatar von andy
    14.06.2020, 15:44
    andy hat auf das Thema Joel, Bibelstunde Donnerstag im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Bibelstunde Donnerstag, 04-06-2020, Joel 2,29-3,11 Das Tal Josaphat ist sowohl wörtlich als auch in seiner Namensbedeutung zu verstehen. Josaphat bedeutet «Gott hat gerichtet». In 2Chr 20 lesen wir Ähnliches. Der König Josaphat wird von seinen Feinden bedroht und sucht Zuflucht bei Gott. Er ruft auch ein Fasten aus. Aber auch bei Hiskia lesen wir z. B. in Jes 37,14ff Vergleichbares. Welches Tal in Joel gemeint ist, bleibt offen. Das Ausmaß der Menge der Nationen wird sehr groß sein. So groß, dass nicht nur dieses Tal betroffen sein wird, sondern vermutlich auch andere Regionen darüber hinaus, denn die Armeen der Nationen werden dort geschlagen. Vergleichbar mit dem Pharao in 2Mose 14, der Israel bis in das Meer nachjagte, und dort selbst mit Ross, Wagen und Heer versank. Obwohl in der Drangsalszeit viel Leid ist, suchen die Menschen nicht Gott, und tun nicht Buße von ihren Mordtaten, Zaubereien, Hurerei oder Diebstählen. Noch immer verehren sie ihre Götzenbilder. Vgl. Offb. 9,20-21. In Joel 3,3 (Elb) werden die Gründe genannt, weshalb Jehova die Nationen sammeln wird. Sie haben Israel zerstreut, das Land geteilt, das Los darüber geworfen, den Knaben um eine Hure und das Mädchen um Wein verkauft. Letzteres deutet die Schändung der israelischen Kinder an. Das kleine Land Israel wird zum Schauplatz der ganzen Welt, ein Weltkrieg wegen Israel wird sein. Die Nationen sind die Zuchtrute Gottes. Wenn sie es übertreiben, so wie damals Babel, so kommt das Gericht auf sie zurück. Vgl. auch Tyrus unter Alexander dem Großen. Damals war es nur ein Schattenbild, auf das, was noch kommen wird. Die Nationen sollen sich zum Krieg rüsten, und Werkzeuge als Waffen nutzen. Es ist also nicht so, wie die Welt es gerne machen möchte, dass die Waffen zu Werkzeugen werden. Die Bibel zeigt, dass es zum Tag Jehovas zunächst Krieg geben wird, und in diesem wird alles verwendet, was als Waffe benutzbar ist. Wenn in der Bibel von Nationen die Rede ist, so sind alle Nationen gemeint, auch die USA, Schweiz, Deutschland etc. Alle sind gegen Israel und rücken zum Krieg ein und versammeln sich gegen Israel. Bibelabschnitt Joel 2,29–3,11 29 Und selbst über die Knechte und über die Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen. 30 Und ich werde Wunder geben im Himmel und auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchsäulen; 31 die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag Jehovas kommt, der große und furchtbare. 32 Und es wird geschehen, ein jeder, der den Namen Jehovas anrufen wird, wird errettet werden; denn auf dem Berge Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie Jehova gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, welche Jehova berufen wird. 1 Denn siehe, in jenen Tagen und zu jener Zeit, wenn ich die Gefangenschaft Judas und Jerusalems wenden werde, 2 dann werde ich alle Nationen versammeln und sie in das Tal Josaphat hinabführen; und ich werde daselbst mit ihnen rechten über mein Volk und mein Erbteil Israel, welches sie unter die Nationen zerstreut haben; 3 und mein Land haben sie geteilt, und über mein Volk das Los geworfen; und den Knaben haben sie um eine Hure gegeben, und das Mädchen um Wein verkauft, den sie getrunken haben. 4 Und auch ihr, was wollt ihr mir, Tyrus und Zidon und alle ihr Bezirke Philistäas? Wollt ihr mir eine Tat vergelten, oder wollt ihr mir etwas antun? Schnell, eilends werde ich euer Tun auf euren Kopf zurückbringen, 5 daß ihr mein Silber und mein Gold weggenommen und meine besten Kleinode in eure Tempel gebracht, 6 und die Kinder Judas und die Kinder Jerusalems den Kindern der Griechen verkauft habt, um sie weit von ihrer Grenze zu entfernen. 7 Siehe, ich will sie erwecken von dem Orte, wohin ihr sie verkauft habt, und will euer Tun auf euren Kopf zurückbringen. 8 Und ich werde eure Söhne und eure Töchter in die Hand der Kinder Judas verkaufen; und diese werden sie an die Sabäer verkaufen, an eine ferne Nation; denn Jehova hat geredet. 9 Rufet dieses aus unter den Nationen, heiliget einen Krieg, erwecket die Helden; es sollen herankommen und heraufziehen alle Kriegsmänner! 10 Schmiedet eure Pflugmesser zu Schwertern und eure Winzermesser zu Speeren; der Schwache sage: Ich bin ein Held! 11 Eilet und kommet her, alle ihr Nationen ringsum, und versammelt euch! Dahin, Jehova, sende deine Helden hinab! Querverweis 2. Chronik 20,1 Und es geschah hernach, da kamen die Kinder Moab und die Kinder Ammon und mit ihnen von den Meunitern wider Josaphat zum Streit. Jesaja 37,14 Und Hiskia nahm den Brief aus der Hand der Boten und las ihn; und er ging hinauf in das Haus Jehovas, und Hiskia breitete ihn vor Jehova aus. 2. Thessalonicher 2,11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, daß sie der Lüge glauben, Exodus 15,19 Denn die Rosse des Pharao mit seinen Wagen und mit seinen Reitern sind ins Meer gekommen, und Jehova hat die Wasser des Meeres über sie zurückgeführt; und die Kinder Israel gingen auf dem Trockenen mitten durchs Meer. Offenbarung 9,20–21 20 Und die übrigen der Menschen, welche durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße von den Werken ihrer Hände, daß sie nicht anbeteten die Dämonen und die goldenen und die silbernen und die ehernen und die steinernen und die hölzernen Götzenbilder, die weder sehen noch hören noch wandeln können. 21 Und sie taten nicht Buße von ihren Mordtaten, noch von ihren Zaubereien, noch von ihrer Hurerei, noch von ihren Diebstählen. Offenbarung 17,13 Diese haben einen Sinn und geben ihre Macht und Gewalt dem Tiere. Sacharja 14,3–5 3 Und Jehova wird ausziehen und wider jene Nationen streiten, wie an dem Tage, da er streitet, an dem Tage der Schlacht. 4 Und seine Füße werden an jenem Tage auf dem Ölberge stehen, der vor Jerusalem gegen Osten liegt; und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten nach Osten und nach Westen hin, zu einem sehr großen Tale, und die Hälfte des Berges wird nach Norden und seine andere Hälfte nach Süden weichen. 5 Und ihr werdet in das Tal meiner Berge fliehen, und das Tal der Berge wird bis Azel reichen; und ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Ussijas, des Königs von Juda. Und kommen wird Jehova, mein Gott, und alle Heiligen mit dir. Levitikus 25,23 Und das Land soll nicht für immer verkauft werden, denn mein ist das Land; denn Fremdlinge und Beisassen seid ihr bei mir. Psalter 80,6 Du setztest uns zum Streit unseren Nachbarn, und unsere Feinde spotten untereinander. Sacharja 12,2 Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum; und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung von Jerusalem. Ezechiel 28,2 Menschensohn, sprich zu dem Fürsten von Tyrus: So spricht der Herr, Jehova: Weil dein Herz sich erhebt, und du sprichst: “Ich bin ein Gott, ich sitze auf einem Gottessitze im Herzen der Meere!” (da du doch ein Mensch bist und nicht Gott) und hegst einen Sinn wie eines Gottes Sinn;
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