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    03.05.2021, 20:26
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum Propheten Hosea im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    2018-12-27 Donnerstag Hosea 6 Der Früh- und Spätregen, der in Hosea 6,3 erwähnt wird, sind die Regenzeiten im Dezember bis Februar bzw. März bis April. Als Bild ist der Frühregen Pfingsten (vgl. Apg 2) und der Spätregen, wenn der Überrest Buße tut (vgl. Joel 2). An Pfingsten (Apg 2) war das Reden in fremden Sprachen und im 1000-jährigen Reich das Sehen und Träumen von Gesichtern und das Weissagen. Zudem waren zu Pfingsten nur wenige betroffen und nicht wie in Joel steht, dass der ganze Überrest betroffen ist. Damit ist Pfingsten eine Vorschattung auf die Ereignisse in der Zukunft für den Überrest. Nach der Auffahrt des Herrn Jesu in den Himmel kam der Frühregen, danach kommt das Gericht. Erst nach diesem Gericht kommt der Spätregen. Zwischen dem Früh- und Spätregen ist die Gnadenzeit. Das Zeichen des Regens für den wahren Gott sehen wir auch bei Elia. Vgl. 1Kö 18; Jak 5,17. Kein Regen ist ein Gericht und zu viel Regen auch, nur zur rechten Zeit und in der richtigen Menge ist es zum Segen. Die Feigenblätter von Adam und Eva sind ein Bild auf die Religion. Der Mensch will sein Fleisch mit den eigenen Mitteln bedecken. Die Sünden können aber nur durch das Erlösungswerk des Herrn Jesu vergeben werden. Der Mensch muss dieses Opfer annehmen, so wie auch Adam und Eva ihre Kleidung gegen das Fehl vom Lamm tauschen, das Gott für sie schlachten musste. Bibelstelle Hosea 6 1 “Kommt und laßt uns zu Jehova umkehren; denn er hat zerrissen und wird uns heilen, er hat geschlagen und wird uns verbinden. 2 Er wird uns nach zwei Tagen wieder beleben, am dritten Tage uns aufrichten; und so werden wir vor seinem Angesicht leben. 3 So laßt uns Jehova erkennen, ja, laßt uns trachten nach seiner Erkenntnis! Sein Hervortreten ist sicher wie die Morgendämmerung; und er wird für uns kommen wie der Regen, wie der Spätregen die Erde benetzt.” 4 Was soll ich dir tun, Ephraim, was soll ich dir tun, Juda, da eure Frömmigkeit wie die Morgenwolke ist und wie der Tau, der früh verschwindet? 5 Darum habe ich sie behauen durch die Propheten, habe sie getötet durch die Worte meines Mundes; und mein Gericht geht hervor wie das Licht. 6 Denn an Frömmigkeit habe ich Gefallen und nicht am Schlachtopfer, und an der Erkenntnis Gottes mehr als an Brandopfern. 7 Sie aber haben den Bund übertreten wie Adam, haben dort treulos gegen mich gehandelt. 8 Gilead ist eine Stadt von Übeltätern, voll Blutspuren. 9 Und wie ein Straßenräuber auflauert, so die Rotte der Priester; sie morden auf dem Wege nach Sichem, ja, sie verüben Schandtat. 10 Im Hause Israel habe ich Schauderhaftes gesehen: daselbst ist Ephraims Hurerei, Israel hat sich verunreinigt. 11 Auch über dich, Juda, ist eine Ernte verhängt, wenn ich die Gefangenschaft meines Volkes wenden werde. Querverweise Jakobus 5,7 Habt nun Geduld, Brüder, bis zur Ankunft des Herrn. Siehe, der Ackersmann wartet auf die köstliche Frucht der Erde und hat Geduld ihretwegen, bis sie den Früh-und Spätregen empfange. Jakobus 5,9 Seufzet nicht widereinander, Brüder, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. Siehe, der Richter steht vor der Tür. Apostelgeschichte 2,15 Denn diese sind nicht trunken, wie ihr meinet, denn es ist die dritte Stunde des Tages; Jesaja 28,13 Und so wird ihnen das Wort Jehovas sein: Gebot auf Gebot, Gebot auf Gebot, Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift, hier ein wenig, da ein wenig; auf daß sie hingehen und rücklings fallen und zerschmettert werden und verstrickt und gefangen werden. Joel 2,23 Und ihr, Kinder Zions, frohlocket und freuet euch in Jehova, eurem Gott! Denn er gibt euch den Frühregen nach rechtem Maße, und er läßt euch Regen herabkommen: Frühregen und Spätregen wie zuvor. Joel 2,28 Und danach wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure Jünglinge werden Gesichte sehen. Psalm 126,5f 5 Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten. 6 Er geht hin unter Weinen und trägt den Samen zur Aussaat; er kommt heim mit Jubel und trägt seine Garben. 1. Könige 1,1 Und der König David war alt, wohlbetagt; und sie bedeckten ihn mit Kleidern, aber er wurde nicht warm. Psalm 72,6f 6 Er wird herabkommen wie ein Regen auf die gemähte Flur, wie Regenschauer, Regengüsse auf das Land. 7 In seinen Tagen wird der Gerechte blühen, und Fülle von Frieden wird sein, bis der Mond nicht mehr ist. Sacharja 10,1 Erbittet von Jehova Regen zur Zeit des Spätregens; Jehova schafft die Wetterstrahlen, und er wird euch Regengüsse geben, Kraut auf dem Felde einem jeden. 1. Samuel 15,22 Und Samuel sprach zu Saul: Hat Jehova Lust an Brandopfern und Schlachtopfern, wie daran, daß man der Stimme Jehovas gehorcht? Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett der Widder.
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    03.05.2021, 20:24
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum 2. Thessalonicher im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    2021-04-25 Sonntag, 2. Thessalonicher 2,5-7 Paulus weist die Thessalonicher darauf hin, dass sie vergessen haben, dass die Entrückung vor dem Gericht stattfindet. Paulus muss die korrekte Reihenfolge wieder klar machen. Die Mitläufer werden durch diese Zeit der Drangsale gehen. Wiedergeborene können nicht abfallen und werden den Abfall auch nicht erfahren, deshalb müssen wir nicht Angst haben. Denn wenn wir in Drangsale geraten, so sind es Nöte, die auch Paulus erlitt. Vgl. Phil 1,29; 3,10; 1Pet 3,14;4,13. Wir sehen von unserer Zeit aus bereits Anzeichen, wie es möglich ist, dass sich ein Mensch in den Mittelpunkt stellt, und sich über alles, was Gott anordnete, auflehnt. Paulus nennt ihn den Gesetzlosen (vgl. 2Thes 2,8 ἄνομος anomos). Die Gesetzlosigkeit (Griechisch ἀνομία anomia) ist die Ablehnung der Ordnung Gottes. Z. B. in dem nicht mehr nur männlich und weiblich unterschieden wird, sondern auch noch divers. Mit Divers ist jede Gesinnung möglich. Solches entspricht nicht Gottes Ordnungsplan, sondern offenbart den Geist des Antichristen. Große Ereignisse werfen Schatten voraus. Vgl. 1Joh 4,3. Ein Mittel wie Gott zurückhält, sind die Regierungen, denen ER das Schwert gab. Wenn aber die Regierungen Gottlos werden, so setzen sie das Schwert auch falsch ein. So ist es möglich, dass sie ihre Schwerter dem einen Gottlosen übergeben. Auch nach der Entrückung ist Umkehr möglich. Es sind die Überwinder, die die Welt überwunden haben. Die Konsequenzen und die Verantwortung sind jedoch anders. Vgl. 1Jo5,4-5; Offb 2,7; 3,5.12.21; 15,2; 21,7. Nach der Entrückung ist es auch möglich, dass der Tempel wieder aufgebaut wird. Da für den Bau des Tempels keine Hightech in Frage kommt, wird der Bau einige Jahre beanspruchen. Es ist aber nicht klar, wie dieser Tempel aussehen wird. Der Tempel, der in Hesekiel beschrieben wird, kann es aber nicht sein, da die Topografie anders sein müsste. Niemand kann sagen, wann der Zeitpunkt der Entrückung ist, und wie lange es dauert, bis der Gesetzlose den Bund mit den Vielen machen wird. Vgl. Bibelabschnitt 2. Thessalonicher 2,5–7 5 Erinnert ihr euch nicht, daß ich dies zu euch sagte, als ich noch bei euch war? 6 Und jetzt wisset ihr, was zurückhält, daß er zu seiner Zeit geoffenbart werde. 7 Denn schon ist das Geheimnis der Gesetzlosigkeit wirksam; nur ist jetzt der, welcher zurückhält, bis er aus dem Wege ist, Querverweise Joel 3,1 Denn siehe, in jenen Tagen und zu jener Zeit, wenn ich die Gefangenschaft Judas und Jerusalems wenden werde, Philipper 1,29 Denn euch ist es in Bezug auf Christum geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden, Philipper 3,10 um ihn zu erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, indem ich seinem Tode gleichgestaltet werde, 1. Petrus 3,14 Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr! Fürchtet aber nicht ihre Furcht, noch seid bestürzt, 1. Petrus 4,13 sondern insoweit ihr der Leiden des Christus teilhaftig seid, freuet euch, auf daß ihr auch in der Offenbarung seiner Herrlichkeit mit Frohlocken euch freuet. 1. Johannes 4,3 und jeder Geist, der nicht Jesum Christum im Fleische gekommen bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, daß er komme, und jetzt ist er schon in der Welt. 1. Johannes 5,4–5 4 Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube. 5 Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist? Offenbarung 2,7 Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt! Dem, der überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem Baume des Lebens, welcher in dem Paradiese Gottes ist. Offenbarung 3,5 Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buche des Lebens und werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. Offenbarung 3,12 Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen. Offenbarung 3,21 Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Throne zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater gesetzt habe auf seinen Thron. Offenbarung 15,2 Und ich sah wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meere stehen, und sie hatten Harfen Gottes. Offenbarung 21,7 Wer überwindet, wird dieses ererben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein. Daniel 9,27 Und er wird einen festen Bund mit den Vielen schließen für eine Woche; und zur Hälfte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer aufhören lassen. Und wegen der Beschirmung der Greuel wird ein Verwüster kommen, und zwar bis Vernichtung und Festbeschlossenes über das Verwüstete ausgegossen werden.
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    03.05.2021, 20:13
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum Matthäusevangelium im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    2021-04-22 Donnerstag, Matthäus 2,17-3,9 Wir fliehen vor Dingen, die für uns noch schlimmer wären als die Flucht selbst. Z. B. fliehen wir der Sünde. Joseph war das Oberhaupt seiner Familie. Er lies sich aber führen. Wir lesen, dass er vier Träume mit Gesichtern hatte, die ihn führten. Es gibt im Wort Gottes Prophetien, die sich in unterschiedlichen Zeiten mehrmals erfüllen. Joseph zog dort hin, wo kein Ansehen war (Nazareth), damit wurde auch wieder eine Prophetie erfüllt. Vgl. dazu auch Joh 1,46. Nicht alle Prophezeiungen wurden aufgeschrieben, es gab welche, die wurden weitergesagt. In Mat. 2,23 wird eine bestätigt. Solche mündlichen Reden wurden auch schriftlich festgehalten, jedoch in Büchern, die nicht zum Alten Testament gerechnet werden. Es gibt auch Stellen, in denen die inspirierten Schreiber außerbiblische Aussagen als Zitat anwenden. Z. B. finden wir den Hinweis auf das Henochbuch im Judasbrief. Gemeint ist nicht das Apokryphe. Johannes der Täufer war ein Herold bzw. ein Vorläufer. Er predigte in der Wüste in einem Prophetengewand. Die Menschen mussten zu ihm in die Wüste gehen, um ihn zu hören. Vergleichbar ist das, wie Israel Ägypten durch die Wüste verlassen hatte, um ins verheißene Land zu gelangen. Wir können dieses Bild auch auf uns anwenden. Wir müssen aus der Welt und aus den Kirchen gehen. Das ist nicht einfach. μετάνοια (Metanoia) bedeutet eine Umkehr im Denken, Verstand. μεταμορφόω (Metamorphoh) ist eine Umwandlung, Umgestaltung. Die Raupe durchläuft eine Metamorphose und wird zum Schmetterling. Dieser hat nichts mehr mit der Raupe zu tun. Die Umkehr geschah vor der Taufe. Die Umkehr wird durch den Glauben an den Herrn Jesum möglich. Die Taufe, die aus Überzeugung sein muss, ist nur ein Zeugnis der Umkehr. Bibelabschnitt Matthäus 2,17–3,9 17 Da wurde erfüllt, was durch den Propheten Jeremias geredet ist, welcher spricht: 18 “Eine Stimme ist in Rama gehört worden, Weinen und viel Wehklagen: Rahel beweint ihre Kinder, und sie wollte sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind.” 19 Als aber Herodes gestorben war, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum in Ägypten und spricht: 20 Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und ziehe in das Land Israel; denn sie sind gestorben, die dem Kindlein nach dem Leben trachteten. 21 Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich, und er kam in das Land Israel. 22 Als er aber hörte, daß Archelaus über Judäa herrsche, anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dahin zu gehen; und als er im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatte, zog er hin in die Gegenden von Galiläa 23 und kam und wohnte in einer Stadt, genannt Nazareth; damit erfüllt würde, was durch die Propheten geredet ist: “Er wird Nazarener genannt werden.” 1 In jenen Tagen aber kommt Johannes der Täufer und predigt in der Wüste von Judäa und spricht: 2 Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen. 3 Denn dieser ist der, von welchem durch den Propheten Jesaias geredet ist, welcher spricht: “Stimme eines Rufenden in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, machet gerade seine Steige.” 4 Er aber, Johannes, hatte seine Kleidung von Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Lenden; seine Speise aber war Heuschrecken und wilder Honig. 5 Da ging zu ihm hinaus Jerusalem und ganz Judäa und die ganze Umgegend des Jordan; 6 und sie wurden von ihm im Jordan getauft, indem sie ihre Sünden bekannten. 7 Als er aber viele der Pharisäer und Sadducäer zu seiner Taufe kommen sah, sprach er zu ihnen: Otternbrut! Wer hat euch gewiesen, dem kommenden Zorn zu entfliehen? 8 Bringet nun der Buße würdige Frucht; 9 und denket nicht bei euch selbst zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater; denn ich sage euch, daß Gott dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken vermag. Querverweise Jeremia 31,15 So spricht Jehova: Eine Stimme wird in Rama gehört, Wehklage, bitteres Weinen. Rahel beweint ihre Kinder; sie will sich nicht trösten lassen über ihre Kinder, weil sie nicht mehr sind. Psalm 25,12 Wer ist nun der Mann, der Jehova fürchtet? Er wird ihn unterweisen in dem Wege, den er wählen soll. Johannes 1,46 Und Nathanael sprach zu ihm: Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh! Jesaja 11,1 Und ein Reis wird hervorgehen aus dem Stumpfe Isais, und ein Schößling aus seinen Wurzeln wird Frucht bringen. Matthäus 2,23 und kam und wohnte in einer Stadt, genannt Nazareth; damit erfüllt würde, was durch die Propheten geredet ist: “Er wird Nazarener genannt werden.” Apostelgeschichte 17,28 Denn in ihm leben und weben und sind wir, wie auch etliche eurer Dichter gesagt haben: “Denn wir sind auch sein Geschlecht”. Jesaja 40,3 Stimme eines Rufenden: In der Wüste bahnet den Weg Jehovas; ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott! Psalm 107,33 Er macht Ströme zur Wüste und Wasserquellen zu dürrem Lande, Psalm 107,35 Er macht zum Wasserteich die Wüste und dürres Land zu Wasserquellen; Apostelgeschichte 19,4 Paulus aber sprach: Johannes hat mit der Taufe der Buße getauft, indem er dem Volke sagte, daß sie an den glauben sollten, der nach ihm käme, das ist an Jesum. Johannes 1,23–24 23 Er sprach: Ich bin die”Stimme eines Rufenden in der Wüste: Machet gerade den Weg des Herrn”, wie Jesajas, der Prophet, gesagt hat. 24 Und sie waren abgesandt von den Pharisäern. Römer 12,2 Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes, daß ihr prüfen möget, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. Apostelgeschichte 16,30–32 30 Und er führte sie heraus und sprach: Ihr Herren, was muß ich tun, auf daß ich errettet werde? 31 Sie aber sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus. 32 Und sie redeten das Wort des Herrn zu ihm samt allen, die in seinem Hause waren. Matthäus 17,17 Jesus aber antwortete und sprach: O ungläubiges und verkehrtes Geschlecht! Bis wann soll ich bei euch sein? Bis wann soll ich euch ertragen? Bringet mir ihn her. Lukas 5,31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken;
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    25.04.2021, 11:23
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum 2. Thessalonicher im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    2021-04-18 Sonntag, 2. Thessalonicher 2,3-4 Die Christenheit will den Himmel auf die Erde bringen, wie z. B. mit Kirchengebäuden. Aber nicht nur die Kirchenmauern weisen Spalten auf, sondern wir erkennen die Spaltungen auch an den verschiedenen Arten von Kirchengebäuden. Es wird vergessen, dass wir der Tempel Gottes sind und der Geist Gottes in uns wohnt. Vgl. 1Kor 3,16. Der Begriff „Antichrist“ (ἀντίχριστος) wird im Neuen Testament nur fünfmal in vier Versen verwendet. Diese Stellen sind im 1. und 2. Johannesbrief zu finden (vgl. 1Joh. 2,18.22; 4,3; 2Joh. 1,7). Auch in anderen Bibelabschnitten lesen wir von solchen die den Charakter eines Antichristen haben. Antichristen gab es bereits im 1. Jahrhundert. Der Pantheismus, bzw. dass der Mensch Gott sein kann, ist heute auch in der Christenheit akzeptabel geworden. Eine solche Denkweise ist notwendig, damit sich ein Mensch als Gott ausgeben kann, und akzeptiert wird. Vgl. Jes 14,12f. Paulus erinnert in 2. Thess 2,5 die Thessalonicher an das, was er einmal zu ihnen sprach. Die Thessalonicher waren erschüttert, weil einige ihnen eine falsche Auslegung über die Entrückung unterbreiteten. Dabei wurde das Richtige mit dem Falschen vermischt. Schon zur Zeit der Thessalonicherbriefe wurde die Entrückung erwartet. Wir werden aber nicht zurückgelassen! Wenn das Böse nicht mehr zurückgehalten wird, so ist alles möglich. Z. B. sind die Regierungen ein Hilfsmittel von Gott das Böse zurückzuhalten. Vgl. Rö 13,1. Die Menschen werden dem folgen, der sich selbst erhöht hat, und er wird allein Regieren. Bibelabschnitt 2. Thessalonicher 2,3–7 3 Laßt euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der Abfall komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, 4 welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, daß er Gott sei. 5 Erinnert ihr euch nicht, daß ich dies zu euch sagte, als ich noch bei euch war? 6 Und jetzt wisset ihr, was zurückhält, daß er zu seiner Zeit geoffenbart werde. 7 Denn schon ist das Geheimnis der Gesetzlosigkeit wirksam; nur ist jetzt der, welcher zurückhält, bis er aus dem Wege ist, Querverweise Matthäus 4,5 Dann nimmt der Teufel ihn mit in die heilige Stadt und stellt ihn auf die Zinne des Tempels 1. Korinther 3,16 Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Jesaja 14,12f 12 Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Zur Erde gefällt, Überwältiger der Nationen! 13 Und du, du sprachst in deinem Herzen: “Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über die Sterne Gottes meinen Thron erheben, und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden.
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    25.04.2021, 11:21
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum Matthäusevangelium im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    2021-04-15 Donnerstag, Matthäus 2,7-16 Nicht die Schriftgelehrten sandten die Magier aus, sondern Herodes. Außerbiblische Schriften lassen vermuten, dass Herodes gegen Geld als König über die Juden von Rom eingesetzt wurde. Dieses geliehene Geld presste er dann von seinen Untertanen aus. Das verwendete Wort παιδίου (paidiou) für Kindlein in Mat. 2,8 ist ein junges Kind, wogegen βρέφος (brephos) ein neugeborenes Kind ist. So lesen wir in Lukas 2,12 βρέφος (brephos), als den Hirten die Nachricht der Geburt Jesu bekannt gemacht wird. Der Stern war nicht immer sichtbar, auch zeigte dieser Stern von jedem Ort aus genau auf den richtigen Punkt. Vergleichen könnte man das auch mit Hes 1,15-19. Die Schechina, die Wolke bei Tag oder die Feuersäule bei Nacht, begleitete Israel. Die Magier wurden durch den Stern geleitet. Wir haben den heiligen Geist und das Wort Gottes, und wenn wir uns von IHM leiten lassen, gehen wir nicht in die Irre. Vergleichbar mit einem GPS, das durch mehrere Satelliten unsere Position angibt und uns die Route anzeigt. Joseph war nicht immer in Bethlehem, sondern man pendelte für die großen Feste nach Jerusalem, blieb einige Tage in einer Unterkunft und ging anschließend wieder nach Hause. Die Schriftgelehrten wussten alles, was die Magier fragten. Sie interessierten sich beiläufig, es war ihnen im Grunde gleichgültig. Das zeigten sie damit, indem sie nicht zum Herrn Jesus gingen. Alle Magier hatten den gleichen Traum, damit hat der Trauminhalt eine hohe Bedeutung und Bestätigung. Die Magier konnten keine Juden sein, weil sie nach dem König der Juden fragten. Wenn sie Juden gewesen wären, dann hätten sie vielleicht gefragt: „Wo ist unser König“. Wer flüchtet, der setzt sich Gefahren aus, er wird vielleicht auf der Flucht sterben. Joseph floh trotz dieser Gefahr, und war Gott gehorsam. Herodes, zur Zeit der Geburt und Flucht Jesu, ergriff das Schwert, um sein Königtum zu retten und starb nicht lange danach. Aber auch Herodes Agrippa I starb, nachdem er Jakobus getötet hatte. Vgl. Apg 12,23. Matthäus 2,7–16 7 Dann berief Herodes die Magier heimlich und erforschte genau von ihnen die Zeit der Erscheinung des Sternes; 8 und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet genau nach dem Kindlein; wenn ihr es aber gefunden habt, so berichtet es mir, damit auch ich komme und ihm huldige. 9 Sie aber, als sie den König gehört hatten, zogen hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben über dem Orte stand, wo das Kindlein war. 10 Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude. 11 Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm; und sie taten ihre Schätze auf und opferten ihm Gaben: Gold und Weihrauch und Myrrhe. 12 Und als sie im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Wege hin in ihr Land. 13 Als sie aber hingezogen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und fliehe nach Ägypten, und sei daselbst, bis ich es dir sage; denn Herodes wird das Kindlein suchen, um es umzubringen. 14 Er aber stand auf, nahm das Kindlein und seine Mutter des Nachts zu sich und zog hin nach Ägypten. 15 Und er war daselbst bis zum Tode Herodes’, auf daß erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: “Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.” 16 Da ergrimmte Herodes sehr, als er sah, daß er von den Magiern hintergangen worden war; und er sandte hin und ließ alle Knaben töten, die in Bethlehem und in allen seinen Grenzen waren, von zwei Jahren und darunter, nach der Zeit, die er von den Magiern genau erforscht hatte. Querverweise Jesaja 66,9 Sollte ich zum Durchbruch bringen und nicht gebären lassen? spricht Jehova; oder sollte ich, der gebären läßt, verschließen? spricht dein Gott. Joel 2,28 Und danach wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure Jünglinge werden Gesichte sehen. Jesaja 60,5 Dann wirst du es sehen und vor Freude strahlen, und dein Herz wird beben und weit werden; denn des Meeres Fülle wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen. Jesaja 60,6 Eine Menge Kamele wird dich bedecken, junge Kamele von Midian und Epha. Allesamt werden sie aus Scheba kommen, Gold und Weihrauch bringen, und sie werden das Lob Jehovas fröhlich verkündigen. Jesaja 60,22 Der Kleinste wird zu einem Tausend werden, und der Geringste zu einer gewaltigen Nation. Ich, Jehova, werde es zu seiner Zeit eilends ausführen. 1. Könige 10,10 Und sie gab dem König hundertzwanzig Talente Gold und Gewürze in sehr großer Menge und Edelsteine; nie wieder ist eine solche Menge Gewürz gekommen wie dieses, welches die Königin von Scheba dem König Salomo gab. 1. Könige 10,6 Das Wort ist Wahrheit gewesen, das ich in meinem Lande über deine Sachen und über deine Weisheit gehört habe; Lukas 11,27 Es geschah aber, indem er dies sagte, erhob ein gewisses Weib aus der Volksmenge ihre Stimme und sprach zu ihm: Glückselig der Leib, der dich getragen, und die Brüste, die du gesogen hast! Exodus 4,22–23 22 Und du sollst zu dem Pharao sagen: So spricht Jehova: Mein Sohn, mein erstgeborener, ist Israel; 23 und ich sage zu dir: Laß meinen Sohn ziehen, daß er mir diene! Und weigerst du dich, ihn ziehen zu lassen, siehe, so werde ich deinen Sohn, deinen erstgeborenen, töten. Jeremia 31,15 So spricht Jehova: Eine Stimme wird in Rama gehört, Wehklage, bitteres Weinen. Rahel beweint ihre Kinder; sie will sich nicht trösten lassen über ihre Kinder, weil sie nicht mehr sind. Matthäus 2,18 “Eine Stimme ist in Rama gehört worden, Weinen und viel Wehklagen: Rahel beweint ihre Kinder, und sie wollte sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind.” Ezechiel 1,15–21 15 Und ich sah die lebendigen Wesen, und siehe, da war ein Rad auf der Erde neben den lebendigen Wesen, nach ihren vier Vorderseiten. 16 Das Aussehen der Räder und ihre Arbeit war wie der Anblick eines Chrysoliths, und die vier hatten einerlei Gestalt; und ihr Aussehen und ihre Arbeit war, wie wenn ein Rad inmitten eines Rades wäre. 17 Wenn sie gingen, so gingen sie nach ihren vier Seiten hin: Sie wandten sich nicht, wenn sie gingen. 18 Und ihre Felgen, sie waren hoch und furchtbar; und ihre Felgen waren voll Augen ringsum bei den vieren. 19 Und wenn die lebendigen Wesen gingen, so gingen die Räder neben ihnen; und wenn die lebendigen Wesen sich von der Erde erhoben, so erhoben sich die Räder. 20 Wohin der Geist gehen wollte, gingen sie, dahin, wohin der Geist gehen wollte; und die Räder erhoben sich neben ihnen, denn der Geist des lebendigen Wesens war in den Rädern. 21 Wenn sie gingen, gingen auch sie, und wenn sie stehen blieben, blieben auch sie stehen; und wenn sie sich von der Erde erhoben, so erhoben sich die Räder neben ihnen; denn der Geist des lebendigen Wesens war in den Rädern.
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    24.04.2021, 07:46
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum Propheten Hosea im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    2018-12-20 Donnerstag Hosea 5,12ff Mit Juda wird das Südreich angesprochen, das Nordreich ist Ephraim, Samaria oder Israel. Wer ein Leiden wie z. B. ein Geschwür hatte, sollte deswegen den Priester aufsuchen. Wenn das Volk Leiden hatte, dann sollte es das auch tun. Ein schönes Gegenbild zu Hosea finden wir in 2Kö 5. Der Heeroberste des Königs von Syrien, Naaman ‎נַעֲמָן, was anmutig und hübsch bedeutet, kam nach Israel, und wurde vom Aussatz frei. Vgl. dazu auch Lk 4,27. Die Symbolik in der Bibel kann verschiedene Bedeutungen haben. Z. B. besiegte David den Bären und Löwen. In Hosea kämpft Gott für sein Volk wie ein Löwe. In Gottes Hand ist die Rettung und das Verderben, und so wird Gott Israel vereinen und lebendig machen. Israel wird erkennen und Wehklagen über den, den sie durchstochen haben. Vgl. Hosea 6,1 mit Hes 37,8; Sach 12,10; Hiob 36,15 aber auch Mt 21,22ff mit Jes 5,1-7. Zu dieser Zeit wird es für Israel sein wie die Wehen einer Gebärenden, denn Israel bemerkte die Geburt des Herrn Jesu nicht. Vgl. Jes 26,17-18. Bibelabschnitt Hosea 5,12ff 12 Und ich werde für Ephraim wie die Motte sein, und für das Haus Juda wie der Wurmfraß. 13 Und Ephraim sah seine Krankheit, und Juda sein Geschwür; und Ephraim ging nach Assyrien und sandte zu dem König Jareb; der aber vermag euch nicht zu heilen und wird euer Geschwür nicht vertreiben. 14 Denn ich werde für Ephraim wie ein Löwe sein, und für das Haus Juda wie ein junger Löwe. Ich, ich werde zerreißen und davongehen; ich werde wegtragen, und niemand wird erretten. 15 Ich werde davongehen, an meinen Ort zurückkehren, bis sie ihre Schuld büßen und mein Angesicht suchen. In ihrer Bedrängnis werden sie mich eifrig suchen. Querverweise 2. Könige 5,1 Und Naaman, der Heeroberste des Königs von Syrien, war ein großer Mann vor seinem Herrn und angesehen; denn durch ihn hatte Jehova den Syrern Sieg gegeben; und der Mann war ein Kriegsheld, aber aussätzig. Lukas 4,27 Und viele Aussätzige waren zur Zeit des Propheten Elisa in Israel, und keiner von ihnen wurde gereinigt, als nur Naaman, der Syrer. Psalm 22,13 sie haben ihr Maul wider mich aufgesperrt, gleich einem reißenden und brüllenden Löwen. 1. Samuel 17,36 Sowohl den Löwen als auch den Bären hat dein Knecht erschlagen; und dieser Philister, dieser Unbeschnittene, soll sein wie einer von ihnen, weil er die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt hat! Deuteronomium 32,39 Sehet nun, daß ich, ich bin, der da ist, und kein Gott neben mir! Ich töte, und ich mache lebendig, ich zerschlage, und ich heile; und niemand ist, der aus meiner Hand errettet! Matthäus 21,33 Höret ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der einen Weinberg pflanzte und einen Zaun um denselben setzte und einen Kelter in ihm grub und einen Turm baute; und er verdingte ihn an Weingärtner und reiste außer Landes. Markus 12,1 Und er fing an, in Gleichnissen zu ihnen zu reden: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und setzte einen Zaun um denselben und grub einen Keltertrog und baute einen Turm; und er verdingte ihn an Weingärtner und reiste außer Landes. Matthäus 23,37 Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt! Ijob 36,15 Den Elenden errettet er in seinem Elend, und in der Drangsal öffnet er ihnen das Ohr. Jesaja 26,1 An jenem Tage wird dieses Lied im Lande Juda gesungen werden: Wir haben eine starke Stadt; Rettung setzt er zu Mauern und zum Bollwerk. Johannes 3,19 Dies aber ist das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Hosea 6,1 “Kommt und laßt uns zu Jehova umkehren; denn er hat zerrissen und wird uns heilen, er hat geschlagen und wird uns verbinden. Ezechiel 37,8 Und ich sah, und siehe, es kamen Sehnen über sie, und Fleisch wuchs, und Haut zog sich darüber obenher; aber es war kein Odem in ihnen. 2. Korinther 2,14 Gott aber sei Dank, der uns allezeit im Triumphzuge umherführt in Christo und den Geruch seiner Erkenntnis an jedem Orte durch uns offenbart! Sacharja 12,10 Und ich werde über das Haus Davids und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den Eingeborenen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leidträgt.
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    18.04.2021, 19:04
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum Matthäusevangelium im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    2021-04-08 Donnerstag, Matthäus 2,3-6 Der Herr Jesus war bereits geboren als die Magier (Griech. μάγοι) kamen. Die Magier, die vom Norden kamen, waren vermutlich von Persien nach Israel gezogen. Sie sahen den Stern nicht mehr, den sie noch zu Hause im Morgenland gesehen hatten. Auch die Menschen aus den Nationen wussten, dass ein König geboren wurde, wenn ein bestimmtes Zeichen am Himmel erscheint, denn Gott spricht zu allen Menschen. So wurde durch die Zerstreuung Israels über die ganze Erde auch Gottes Wort überall bekannt. Solche aus den Nationen ließen sich durch Gott zu Gott führen, denn der Herr Jesus und der Stern, den die Magier sahen, ist Gott. Der Begriff «Stern» (Griech. ἀστήρ) kann unterschiedlich verwendet werden. So kann damit ein Gestirn am Nachthimmel gemeint sein oder der Begriff ist metaphorisch zu verstehen, z. B. wurden damit die Söhne Jakobs bezeichnet. Vgl. 1Mo 37,9. Die Schriftgelernten Juden waren bestürzt, sie gingen nicht zum Herrn Jesum, um IHN anzubeten, so wie das die Magier tun wollten. Bestürzt oder man könnte auch sagen erregt oder beunruhigt war Jerusalem zusammen mit dem König Herodes. Herodes war ein Edomiter, den die Römer den Juden zum König machten. Übertragen kann gesagt werden, dass Esau an der Macht ist und nicht Jakob. Das weist auf den momentan gleichen Zustand hin, den Israel in Bezug zu den Nationen einnimmt. Dass ganz Jerusalem beunruhigt war, ist ein Totum pro parte. Mit dieser Stilfigur kann die elitäre religiöse und politische Bevölkerungsschicht Jerusalems gemeint sein oder eine Mehrheit der Bevölkerung. Ein Beispiel wäre „Deutschland ist Fußballweltmeister“. Dabei ist klar, dass nicht alle Deutschen Fußball spielen oder sich dafür interessieren. Es drückt damit die Wichtigkeit der Aussage aus, wenn eine Vollständigkeit zum Ausdruck kommt. Herodes wusste, wie die Juden auch, um das Zeichen. Durch dieses Wissen hatte Herodes und alle, die entsetzt waren, eine hohe Verantwortung. Die Juden erwarteten den Befreier. Einer, der sie von der Besatzungsmacht Roms befreite. Doch musste zuerst das Problem mit der Sünde gelöst werden. Es ist jedoch menschlich, wenn wir das andere lieber zuerst hätten. Herodes ersucht die Magier heimlich, ihm alles zu berichten, was sie herausfänden. Heimlichkeiten verbergen oft ein böses Vorhaben. Aber so wie der Pharao, der die Kinder Israels ertränken ließ, hat auch Herodes den gleichen Vater, nämlich den Menschenmörder von Anfang an. Vgl. Joh 8,44. Bibelabschnitt Matthäus 2,3–6 3 Als aber der König Herodes es hörte, wurde er bestürzt, und ganz Jerusalem mit ihm; 4 und er versammelte alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle. 5 Sie aber sagten ihm: Zu Bethlehem in Judäa; denn also steht durch den Propheten geschrieben: 6 “Und du, Bethlehem, Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Führer hervorkommen, der mein Volk Israel weiden wird”. Querverweise Jeremia 23,5 Siehe, Tage kommen, spricht Jehova, da ich dem David einen gerechten Sproß erwecken werde; und er wird als König regieren und verständig handeln, und Recht und Gerechtigkeit üben im Lande. Johannes 19,19 Pilatus schrieb aber auch eine Überschrift und setzte sie auf das Kreuz. Es war aber geschrieben: Jesus, der Nazaräer, der König der Juden. Numeri 24,15–17 15 Und er hob seinen Spruch an und sprach: Es spricht Bileam, der Sohn Beors, und es spricht der Mann geöffneten Auges. 16 Es spricht, der da hört die Worte Gottes, und der die Erkenntnis des Höchsten besitzt, der ein Gesicht des Allmächtigen sieht, der hinfällt und enthüllter Augen ist: 17 Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich schaue ihn, aber nicht nahe; es tritt hervor ein Stern aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel und zerschlägt die Seiten Moabs und zerschmettert alle Söhne des Getümmels. Offenbarung 1,16 und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Munde ging hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht war, wie die Sonne leuchtet in ihrer Kraft. Offenbarung 22,16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge zu bezeugen in den Versammlungen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. Johannes 1,11 Er kam in das Seinige, und die Seinigen nahmen ihn nicht an; Matthäus 2,3 Als aber der König Herodes es hörte, wurde er bestürzt, und ganz Jerusalem mit ihm; Psalm 55,21 Glatt sind die Milchworte seines Mundes, und Krieg ist sein Herz; geschmeidiger sind seine Worte als Öl, und sie sind gezogene Schwerter. Exodus 1,14 Und sie machten ihnen das Leben bitter durch harten Dienst in Lehm und in Ziegeln, und durch allerlei Dienst auf dem Felde, neben all ihrem Dienst, zu welchem sie sie anhielten mit Härte.
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    18.04.2021, 19:03
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum 2. Thessalonicher im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    2021-04-11 Sonntag, 2. Thessalonicher 1,10-2,2 Zunächst werden wir in der Lehre unterwiesen, das ist die Theorie. Wenn wir die Theorie kennen, dann folgt sogleich die Praxis. Die Theorie hilft uns in der Praxis. Entscheidend ist aber nur das, was wir in die Praxis umsetzen, denn Gott beurteilt nicht unser theoretisches Wissen, sondern unsere Taten. Wir sind durch den Herrn Jesu verherrlicht. Die Welt jedoch sieht nur unser Äußeres, und nimmt wahr, ob unser Zustand auch unserer verherrlichten Stellung entspricht. Dies beginnt ganz banal mit der Kleidung, Haarschnitt, welche Wörter wir verwenden etc. Wenn wir im Himmel unsere Kronen erhalten, so werden wir diese vor dem Throne Gottes niederlegen. Wir können nämlich immer nur das geben, was wir erhalten, denn aus uns selbst haben wir nichts, das wir geben könnten. Vgl. Offb. 4,10. Aus dem 1. Thes. Brief wussten die Leser von der Entrückung, und dass die, die entschlafen sind, auferstehen. Paulus weist nun die Leser im zweiten Brief darauf hin, dass sie sich bis zu diesem Ereignis nicht verführen lassen sollen, und zwar von niemandem und durch nichts. Paulus verwendet oft Parenthesen bzw. Einschübe. Dabei wird der aktuelle Gedanke unterbrochen, um auf einen anderen einzugehen, ehe der vorherige wieder aufgenommen wird. Vergleichbar ist dieser Vorgang mit einer Schachuhr, bei welcher der eine Spieler seine Zeit stoppt, bis der andere wiederum am Zug ist, und dieser die seinige stoppt. Das gilt auch für den Einschub der Gnadenzeit zwischen der 69. und 70. Daniel’sche Jahrwoche, die Israel geben sind (vgl. Dan 9, 24-27). Das was Paulus einst den Thes. schrieb, ist heute genau so aktuell wie damals. Die falschen Briefe z. B., die in dieser Zeit entstanden, beschäftigen heute noch die Menschen, denn sie sind die Grundlage für viele Irrlehren. Bibelabschnitt 2. Thessalonicher 1,10–2,2 10 wenn er kommen wird, um an jenem Tage verherrlicht zu werden in seinen Heiligen und bewundert in allen denen, die geglaubt haben; denn unser Zeugnis bei euch ist geglaubt worden. 11 Weshalb wir auch allezeit für euch beten, auf daß unser Gott euch würdig erachte der Berufung und erfülle alles Wohlgefallen seiner Gütigkeit und das Werk des Glaubens in Kraft, 12 damit der Name unseres Herrn Jesus Christus verherrlicht werde in euch, und ihr in ihm, nach der Gnade unseres Gottes und des Herrn Jesus Christus. 1 Wir bitten euch aber, Brüder, wegen der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus und unseres Versammeltwerdens zu ihm hin, 2 daß ihr nicht schnell erschüttert werdet in der Gesinnung, noch erschreckt, weder durch Geist, noch durch Wort, noch durch Brief als durch uns, als ob der Tag des Herrn da wäre. Querverweise 2. Thessalonicher 2,4 welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, daß er Gott sei. Römer 8,30 Welche er aber zuvorbestimmt hat, diese hat er auch berufen; und welche er berufen hat, diese hat er auch gerechtfertigt; welche er aber gerechtfertigt hat, diese hat er auch verherrlicht. 1. Petrus 4,1–5 1 Da nun Christus für uns im Fleische gelitten hat, so waffnet auch ihr euch mit demselben Sinne; denn wer im Fleische gelitten hat, ruht von der Sünde, 2 um die im Fleische noch übrige Zeit nicht mehr den Lüsten der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben. 3 Denn die vergangene Zeit ist uns genug, den Willen der Nationen vollbracht zu haben, indem wir wandelten in Ausschweifungen, Lüsten, Trunkenheit, Festgelagen, Trinkgelagen und frevelhaften Götzendienereien; 4 wobei es sie befremdet, daß ihr nicht mitlaufet zu demselben Treiben der Ausschweifung, und lästern euch, 5 welche dem Rechenschaft geben werden, der bereit ist, Lebendige und Tote zu richten. Matthäus 24,4 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Sehet zu, daß euch niemand verführe!
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  • Avatar von andy
    13.04.2021, 18:41
    andy hat auf das Thema AT und NT Gläubige in der Ewigkeit im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Adolfo, auch wir sind in eine Haushaltung geboren, ohne dass wir sie uns aussuchten. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Nation wir stammen, denn für den Gläubigen ist die Nationalität egal, alle sind gleichgemachte. Obwohl wir noch mit dem alten Menschen umhüllt sind, so haben wir bereits hier unseren Dienst. Wir müssen nicht warten, bis wir in der Ewigkeit sind, sondern haben bereits hier unsere Aufgaben. So fordert Paulus auf, dass wir uns mit den Freuenden freuen und mit den Weinenden weinen (vgl. Röm 12,15). Dabei sind es doch die kleinen Dinge, die uns zur Aufgabe werden, oft gerade solche, die Fähigkeiten verlangen, in denen wir nicht stark sind. Vielleicht ist es so wie bei Gideon, der gegen ein grosses Heer mit einer kleinen Schar antritt, weil Gott so verhindern konnte, dass sich das Volk überheben und den Sieg seiner eigenen Stärke zuschreiben konnte. Auf diese Weise lag das Gelingen allein bei Gott, und seine Stärke wurde sichtbar (vgl. Richter 7).
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  • Avatar von andy
    12.04.2021, 20:17
    andy hat auf das Thema AT und NT Gläubige in der Ewigkeit im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Adolfo, unser Gott hat alles in einer unendlichen Vielfalt erschaffen. So gleicht keine Schneeflocke der anderen, so wie auch kein Mensch dem anderen gleicht, denn wenn auch die Unterschiede vermeintlich gleich sein mögen, je genauer wir betrachten, umso mehr Unterscheidungsmerkmale können wir feststellen. Die Struktur und Bauweise sind zwar identisch, die Variation jedoch nicht. In einer Sache hat Gott den gleichen Lohn angesetzt, denn im Gleichnis mit den Taglöhnern (vgl. Mt 20) auf seinem Weinberg gab er allen den gleichen Lohn, auch wenn die einen länger als die anderen arbeiteten. Wenn wir zu Gott umkehren und uns an IHM ausrichten, so haben wir alle den gleich großen Segen, nämlich das ewige Leben. Das haben wir allein durch den Herrn Jesum, dessen Opfer in allen Haushaltungen Wirkung hat. Dass Gott in der Ewigkeit unterschiedliche Aufgaben verteilt, das kann ich mir sehr gut vorstellen, denn ich kann mir ja auch vorstellen, dass es keine zwei gleichen Schneeflocken gibt. Aber hat nicht auch David den Priesterdienst für den zukünftigen Tempeldienst in 24 Abteilungen eingeteilt (vgl. 1Chr 24)? Doch waren an allen wichtigen Festen alle Abteilungen anwesend. Wenn die Einteilung der Körperschaft über AT-NT gemacht würde, so wäre dies eine sehr grobe Einteilung. Zudem müsste auch bedenkt werden, wie lange ein Dienst andauert. Einen großen Wechsel wird es nach 2Pet. 3,10 geben, wenn diese Welt nicht mehr sein wird und eine neue Erde und Himmel erschaffen wird (vgl. Off 21,1). Über diesen Ereignishorizont hinaus vermögen wir jedoch von dieser Erde aus nicht zu sehen.
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  • Avatar von andy
    11.04.2021, 11:51
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum 2. Thessalonicher im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    2021-04-04 Sonntag, 2. Thessalonicher 1,8-9 Es können zwei Gruppen gebildet werden, eine aus solchen, die Gott nicht kennen, und eine andere aus solchen, die Gott zwar kennen, aber IHM nicht gehorchen. In der erstgenannten Gruppe anerkennen die Menschen Gott nicht, zwar spricht Gott durch ihr Gewissen und durch die Natur zu ihnen, aber sie lehnen Gott ab (vgl. Paulus auf dem Areopag Apg 17,22-31). In der zweitgenannten Gruppe sind Menschen, die von Gott gehört haben, z. B. weil sie in eine gläubige Familie geboren wurden. Im ersten Jahrhundert waren dies vorwiegend Juden, heute sind es auch solche aus der Christenheit. Wir stellen demnach eine abwärtsgerichtet Spirale fest. Wenn die Verantwortung zunimmt, so wird auch die Konsequenz größer. Die Verantwortung wird größer, je mehr wir wissen. Wenn wir unsere Verantwortung wahrnehmen, so ist auch der Segen entsprechend. Die größte Pein für den Menschen wird es sein, ohne Gott zu sein. Das ist etwas, dass wir uns nicht vorstellen können, da Gott für jeden Menschen da ist. Wenn dann die Menschen, die Gott abgelehnt haben, in den Feuersee geworfen wurden, so sind sie im zweiten Tod. Das ist ein dauerhafter Zustand in der Abwesenheit Gottes, dem Lebensspender. Vgl. Offb. 20,14f; Mat 25,44. Heute ist noch niemand an diesem Ort, der „Feuersee“ genannt wird. Die ersten, die dort hineingeworfen werden, sind das Tier und der falsche Prophet am Ende der großen Drangsal (vgl. Offb. 19,20). Erst nach dem 1000-jährigen Reich kommen auch die anderen, die Gott ablehnten und nicht mehr im Buch des Lebens stehen, dorthin. Es muss zwischen Hölle bzw. Feuersee und Scheol bzw. Hades unterschieden werden, denn das Totenreich, das ist der Scheol oder Hades, hat nichts mit der ewigen Verdammnis, dem Feuersee oder Hölle (Griech. γέεννα Gehenna) zu tun. Wenn wir mit Menschen über unseren Glauben sprechen, so sollten wir auch über dieses ernsthafte Thema sprechen können, denn die Konsequenz, Gott abzulehnen, ist eine ewige und schreckliche. Bibelabschnitt 2. Thessalonicher 1,8–9 8 in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung gibt denen, die Gott nicht kennen, und denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen; 9 welche Strafe leiden werden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke, Querverweise Römer 1,18–20 18 Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit in Ungerechtigkeit besitzen; 19 weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen geoffenbart, 20 denn das Unsichtbare von ihm, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden, wird geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien; Johannes 3,36 Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. Apostelgeschichte 17,30 Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle allenthalben Buße tun sollen, Johannes 5,24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tode in das Leben übergegangen. Lukas 16,23 Und in dem Hades seine Augen aufschlagend, als er in Qualen war, sieht er Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoße. Matthäus 25,46 Und diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in das ewige Leben. 2. Thessalonicher 1,7–10 7 und euch, die ihr bedrängt werdet, Ruhe mit uns bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel, mit den Engeln seiner Macht, 8 in flammendem Feuer, wenn er Vergeltung gibt denen, die Gott nicht kennen, und denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen; 9 welche Strafe leiden werden, ewiges Verderben vom Angesicht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke, 10 wenn er kommen wird, um an jenem Tage verherrlicht zu werden in seinen Heiligen und bewundert in allen denen, die geglaubt haben; denn unser Zeugnis bei euch ist geglaubt worden. 1. Thessalonicher 2,4 sondern so, wie wir von Gott bewährt worden sind, mit dem Evangelium betraut zu werden, also reden wir, nicht um Menschen zu gefallen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft.
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    11.04.2021, 11:49
    andy hat auf das Thema Bibelstunden zum Matthäusevangelium im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    2021-04-01 Donnerstag, Matthäus 1,21-2,2 Obwohl Maria Josefs Weib genannt wird, hat er sie noch nicht erkannt, erst nach der Geburt Jesu. Vgl. Mat 1,25. Wir sehen darin einerseits den hohen Stellenwert der Verlobung, der auch einst bei uns sehr hoch war, andererseits, dass Maria und Josef nicht Jungfrau blieben. Auch Männer werden Jungfrauen genannt, solange sie zu keiner Frau eingingen, das heißt Geschlechtsverkehr hatten. Ein andere synonyme Ausdruckweise ist „unberührt sein“. In Offb. 14,4 wird das griechische Wort παρθένος (parthenos) für eine männliche Jungfrau verwendet. Mat. 2,23 macht deutlich, dass Maria Jungfrau war, als sie mit dem Herrn Jesum schwanger war, denn auch dort wird parthenos geschrieben. Josef wusste, dass er in seinem Traum die Stimme Gottes hörte. Heute hören wir die Stimme Gottes nicht mehr durch Träume oder Gesichter, sondern durch sein Wort. Der heilige Geist in uns kann Eingaben geben, etwas Bestimmtes zu tun, eine bestimmte Stelle zu lesen oder etwas zu sagen, auch gibt er uns Zeugnis, wie es um uns steht. Wir erhalten aber nie neue Weissagungen, sondern verwenden Weissagungen aus seinem Wort, das uns überliefert ist. Vgl. Heb 1,1. Es wird eine Zeit kommen, da wird das Volk Israel Träume haben und weissagen, weil der Geist Gottes von Gott ausgegossen wird. Vgl. Joel 2,28. Josef war einer von vielen, die nach Bethlehem gingen, um sich einzutragen, denn auch viele andere kamen und stammten vom König David ab. Wenn Josef nicht auf die Stimme Gottes gehört hätte, wäre ein anderer an seiner statt genau so gut in Frage gekommen. Der Herr Jesus kam nicht um das Volk Israel von der Besatzungsmacht Rom zu befreien, sondern von den Sünden. Vgl. Jes 1,18f. Weil Matthäus wichtige Reden oder Begriffe verdolmetscht wie den Namen Emmanuel, können wir feststellen, dass im 1. Jahrhundert das Hebräische nicht mehr für alle geläufig war. An Pfingsten bzw. in der Apg 2 steht die Sprachbarriere für einen kurzen Moment offen. Es ist ein Zeichen an Israel, dass sie verantwortlich machte, den Worten der Jünger zu glauben. Bibelabschnitt Matthäus 1,21–2,2 21 Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden. 22 Dies alles geschah aber, auf daß erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: 23 “Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel heißen”, was verdolmetscht ist: Gott mit uns. 24 Joseph aber, vom Schlafe erwacht, tat, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm sein Weib zu sich; 25 und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er hieß seinen Namen Jesus. 1 Als aber Jesus zu Bethlehem in Judäa geboren war, in den Tagen Herodes’, des Königs, siehe, da kamen Magier vom Morgenlande nach Jerusalem, welche sprachen: 2 Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenlande gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen. Querverweise Jesaja 1,18f 18 Kommt denn und laßt uns miteinander rechten, spricht Jehova. Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, wie Schnee sollen sie weiß werden; wenn sie rot sind wie Karmesin, wie Wolle sollen sie werden. 19 Wenn ihr willig seid und höret, so sollt ihr das Gute des Landes essen. Lukas 1,63 Und er forderte ein Täfelchen und schrieb also: Johannes ist sein Name. Und sie verwunderten sich alle. Matthäus 27,46 um die neunte Stunde aber schrie Jesus auf mit lauter Stimme und sagte: Eli, eli, lama sabachthani? das ist: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? 2. Korinther 5,20 So sind wir nun Gesandte für Christum, als ob Gott durch uns ermahnte; wir bitten an Christi Statt: Laßt euch versöhnen mit Gott!
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  • Avatar von andy
    10.04.2021, 16:00
    Lieber Hans Peter, da David der Verfasser des Psalmes war, in welches Haus ging bzw. im welchem Haus war David, denn der Tempel wurde, da sind wir uns ja einig, erst mit Salomon gebaut?
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  • Avatar von andy
    10.04.2021, 14:07
    Ob man ins Haus Gottes wandelt oder im Haus Gottes wandelt ist ein großer Unterschied. Ins Haus wandeln beudeutet von aussen ins Innere wandeln, wogegen, wenn man im Haus wandelt, immer im Haus ist. Vgl. dazu auch 1 Tim 3,15 Aus dem Hebräischen wäre mit "im Haus Gottes" zu übersetzen, weiß jemand warum es in der Elberfelder 1905 nicht so übersetzt wurde?
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