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  • Avatar von Frank R
    02.04.2020, 05:52
    Frank R hat auf das Thema Römer 3.9-11 > Apostelgeschichte 17.27 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Mario, in 2.Pet 3, 15 lesen wir: wie auch unser geliebter Bruder Paulus euch geschrieben hat nach der ihm gegebenen Weisheit, 16 so wie auch in allen Briefen, wo er von diesen Dingen spricht. In ihnen ist manches schwer zu verstehen, So ist es auch, viele Stellen der Paulusbriefe sind nicht leicht zu verstehen. In Römer 3 führt Paulus einige Stellen aus dem AT an vergleiche dazu: Ps53,3-4 / Pre 7,20 / Ps 14,3/ Ps 5,10/ Ps 140,4 /Ps 10,7/ Jes 59,7-8/ Ps 36,2. Hier sehen wir das kein Mensch vor Gott gerecht ist und das kann auch niemand sein, denn die Erbsünde ist in ihm. Wenn wir weiter lesen sehen wir: Röm 3,20: weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. Fußnote: Rechtfertigen bedeutet im NT, dass Gott einen Menschen gerecht spricht und gerecht macht durch den Glauben aufgrund des Sühnopfers Jesu Christi. Paulus spricht hier die sündige Natur des Menschen an, der von Gott entfernt ist, diese Sünde fragt nicht nach Gott. Später lesen wir, dass die Gerechtigkeit Gottes offenbart worden ist, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus. Alle haben gesündigt und werden ohne Verdienst gerechtfertigt durch seine Gnade und zwar aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. In der Apostelgeschichte 17 redet Paulus zu Griechen in Athen, die zwar gottesfürchtig waren und sogar "dem unbekannten Gott" einen Altar errichtet hatten, die aber im Gegensatz zu den Römern noch nichts von Jesus Christus wußten (in Römer 1,8 sehen wir das die Römer denen Paulus schreibt anscheinend schon gläubig waren). In der Apg 17 klärt Paulus die Anwesenden darüber auf, dass Gott die Welt gemacht hat, das er nicht in Tempeln wohnt, die von Händen gemacht wurden, das er sich nicht bedienen lässt, weil er nichts benötigt, dass er allen Leben und Odem gibt, dass er aus einem Blut (Adam) alle Völker der Menschheit gemacht hat, das er im Voraus Grenzen und Zeiten ihres Wohnens bestimmt hat, und sie sollen ihn umhertastend suchen und das er jedem Einzelnen nicht ferne ist. Und er zeigt dann auch deutlich das Gott nicht Gold, Silber oder Stein ist (die Griechen haben viele Götter mit vielen Altären und Bildnissen gedient), sondern dass Gott einen Tag und einen Mann bestimmt hat, den er bestätigt hat durch die Auferstehung und zwar um die Welt zu richten. Paulus vergleicht hier also den/ die toten Götter der Griechen aus Materialien mit dem lebendigen Christus. Die Griechen, die bis dahin nicht die Chance hatten den wahren Gott kennenzulernen, bekommen jetzt diese Chance, wenn sie ihn denn suchen. Ich kann es leider nicht besser erklären, die Brüder können mich gerne verbessern, falls ich was falsches geschrieben habe.
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  • Avatar von Frank R
    25.03.2020, 10:48
    Frank R hat auf das Thema Lehre und Belehrung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Danke Hans Peter, werde die in den nächsten Tagen mal abschreiben. Ist immer gut so etwas dabei zu haben. Vielleicht sollte man daraus mal ein Buch machen..Wenn also ein Bruder fit ist in der Beziehung gerne, ich kaufe schon mal mindestens 1 Exemplar.
    6 Antwort(en) | 257 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    25.03.2020, 09:09
    Frank R hat auf das Thema Lehre und Belehrung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Danke Hans Peter, 1050 klingt viel. Ist das sicher alles christliche "Lehre" oder auch viel Belehrung bei. Dann hätten wir ja mehr "Lehre" od. Gebote als die Juden.
    6 Antwort(en) | 257 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    23.03.2020, 08:53
    Frank R hat auf das Thema Lehre und Belehrung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Artur, ich bin sicher nicht so bewandert wie die älteren Brüder, ich möchte dennoch versuchen dir eine Antwort zu geben. Diese Schriftstelle kennt jeder: 2. Tim 3,16: Alle Schrift ist von Gott eingegeben(gottgehaucht gr. theopneustos) und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung inder der Gerechtigkeit, An dieser Stelle sehen wir, das die ganze Schrift zur Belehrung dient aber, nicht die ganze Schrift Lehre ist. Warum? Weil wir uns fragen müssen, wer spricht in der Bibel zu wem? Jesus Christus spricht bei den 4 Evangelisten immer zu den Juden, nicht zu Christen. Paulus selbst sagt, dass er der Apostel der Heiden/Nationen ist. D.h. die Briefe von Paulus sind die eigentliche christliche Lehre. Von 1. Mose bis zur Apostelgeschichte ist dennoch für uns zur Belehrung wichtig. Ich hoffe die Brüder verbessern mich, wenn ich was falsches schreibe.
    6 Antwort(en) | 257 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    23.03.2020, 07:56
    Danke Hans Peter, das war genau das, was ich sagen wollte. Man braucht sich nur unsere Sprache anzusehen wie sich seit Schiller oder Goethe verändert hat und wieviele Worte wir heute nicht mehr kennen. Im "modernen" hebräisch merkt man auch deutlich die europäischen Einflüsse und einige Wort klingen fast wie im deutschen z.B. Architekt. Deswegen ist es sicher nicht mehr ganz genau möglich zu wissen, wie etwas vor über 2000 Jahren ausgesprochen wurde. Ich bin aber davon überzeugt, dass Gott den Namen "Jehova" in den Bibelübersetzungen verhindet hätte, wenn er damit ein Problem hätte.
    8 Antwort(en) | 263 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    23.03.2020, 06:39
    Lieber Harry, ich schreibe dir mal ein Stück aus dem Buch "Bibel Hebräisch" von Thomas O. Lambdin, ich kann jetzt leider nicht die hebräischen Buchstaben schreiben aber vielleicht erklärt es dir trotzdem: 1. Elohim ist der Form nach ein Plural, wird jedoch im Allgemeinen als Singular gebraucht. Das Wort kann die Bedeutung "Götter" haben, wenn es pluralisch gebraucht wird; "Gott kann es bedeuten, wenn es als Singular oder als Plural, mit oder ohne Artikel verwendet wird. 2. YHWH ist der Name Gottes. Aus Gründen der Ehrfurcht oder des Aberglaubens wurde YHWH als Adonay (wörtlich "meine Herren", "mein Herr") gelesen. Es ist nicht sicher, wann dieser Brauch aufkam, doch könnte es in vorchristlicher Zeit gewesen sein. Die Masoreten zeigten diese Substitution dadurch an, dass sie die Vokale von Adonay leicht verändert mit YHWH verbanden, daher Jehova (ein qere perpetuum, in der Bibilia Hebraica allerdings meist ohne o. Die buchstäbliche (Fehl-) Deutung dieser Form als yehowah=Jehova stammt aus der Neuzeit. Zitat Ende Man muss dazu natürlich die hebräischen Buchstaben sehen, das heißt es könnte auch sein dass der Name eigentlich yehoah oder ähnlich ausgesprochen wird. So wirklich wissen, tun es anscheinend nicht einmal die Juden der heutigen Zeit. Meiner Meinung nach ändert es aber nichts daran das YHWH der Name Gottes ist egal wie wir ihn jetzt 100%ig aussprechen.
    8 Antwort(en) | 263 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    21.03.2020, 11:39
    Frank R hat auf das Thema Hebräer 1 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Habe gerade angefangen den Hebraerbrief durchzunehmen und wollte mal meine Gedanken zu Hebraer 1 schreiben und ihr könnt mich natürlich gerne verbessern: 1. Gott hat schon vor dem NT vielfältig und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet durch die Propheten. 2. In den letzten Tagen hat er zu den Aposteln/Gläubigen durch seinen Sohn geredet. 3. Gott hat Christus als Erbe von allem eingesetzt. 4. Durch ihn (Jesus Christus) hat er auch die Welten geschaffen. 5. Christus ist; die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens. 6. Christus trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft. 7. Christus hat die Reinigung von unseren Sünden durch sich selbst vollbracht. 8. Christus hat sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt Christus ist erhabener als die Engel. Der geerbte Namen zeichnet Ihn aus vor den Engeln. Jetzt Christus- kommt ein Beweis: Gott hat gesagt: "Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt." "Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein." Der Erstgeborene wird in die Welt eingeführt und: "Alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!" Es werden weitere Stellen aus den Ps angeführt. Christus- dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Christus- Das Zepter deinese Reiches ist ein Zepter des Rechts. Christus- Hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst. Christus- Dich hat dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten. Christus- Du hast die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. Christus- du aber bleibst, du aber bleibst derselbel, und deine Jahre nehmen kein Ende. Christus- Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße.
    1 Antwort(en) | 102 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    16.03.2020, 10:08
    Frank R hat auf das Thema 1. Mose 24 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Hans Peter, danke dafür wußte ich. Wie gesagt, es sind sicher auch einige ganz gute Gedanken darin. Leider muss man bei fast allen Auslegungsbüchern aufpassen, weil es oft schnell in die Irrlehre geht. LG Frank R
    4 Antwort(en) | 332 mal aufgerufen
  • Avatar von Frank R
    15.03.2020, 18:30
    Frank R hat auf das Thema 1. Mose 24 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa, ich bin sicher, das Hans Peter zu dem Kapitel etwas hat, das er posten kann. Ansonsten mein Tipp das Buch "Die fünf Bücher Mose" von C.H. Mackintosh aus dem CSV Verlag, gibt es auch als E-Book und ist wirklich empfehlenswert... LG Frank R Einfügung hpw CHM (*1) Bei CHM muss man aufpassen das er: a) Calvinistischer Ravenist war, b) Extremst zur Allegorie und unkorrekten Hinweise auf die Christliche Versammlung machte, und d) ein Eisegesekünstler war und Dinge wie das mit dem Elieser ohne Vorwarnung in sein Betrachtungen hineinwurstelte er schrieb ganz nett aber ich glaube ihm kein Wort, ich glaube nur DEM Wort GOTTES
    4 Antwort(en) | 332 mal aufgerufen
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