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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 20:57
    HPWepf hat auf das Thema wer ist denselben in 1. Chr 21.30? im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Lieber Andy Herzlichen Dank die diese Hinweise! es zeigt wie unglaublich komplex die geschichtlichen Bücher sind, sehr anregend für das genaue Bibellesen!
    5 Antwort(en) | 135 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:59
    HPWepf hat auf das Thema Rote Kuh. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Schwester Ursula das war jetzt keine grosse Mühe meinerseits, aber wir könnten,- wenn die Geschwister einverstanden sind.- an einem Donnerstag oder an einem Sonntag eine Bibelstunde gemeinsam dazu machen -? ich frag mal nach.
    5 Antwort(en) | 136 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 06:55
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    15 Antwort(en) | 414 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    22.01.2019, 19:11
    HPWepf hat auf das Thema Rote Kuh. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Schwester im Herrn Ursula das grosse Opfer in 3. Mose ist ja der Versöhnungstag und in 4. Mose, wo es um die Wanderung durch diese Wüse geht, geht es um Reinigung. Ganz schön hat das auf einfach + eingängliche Art ► CHM beschrieben. Kapitel 19 DAS OPFER DER ROTEN KUH Wir haben jetzt einen der wichtigsten Abschnitte des 4. Buches Mose vor uns. Er enthält die interessante und lehrreiche Verordnung über die "rote Kuh". Warum treffen wir dieses Bild im 4. und nicht im 3. Buche Mose an? In den sieben ersten Kapiteln des 3. Buches findet sich eine sehr genaue Darstellung der Lehre vom Opfer, und dennoch wird dort die "rote Kuh" nicht erwähnt. Warum? Ich meine, diese Tatsache ist ein neuer Beweis dafür, daß das 4. Buch Mose einen bestimmten, nur ihm eigenen Charakter hat. Die rote Kuh ist ein Bild, das besonders zur Wüste paßt. Sie war die Vorsorge Gottes für den Fall einer Verun*reinigung während des Weges und sie zeigt uns, wie der Tod Christi allem begegnet, was wir auf dem Weg durch eine verdorbene Welt hin zu unserer ewigen und himmlischen Ruhe brauchen. "Und der HERR redete zu Mose und zu Aaron und sprach: Dies ist die Satzung des Gesetzes, das der HERR geboten hat, indem er sprach: Rede zu den Kindern Israel, daß sie dir eine rote junge Kuh bringen, ohne Fehl, an der kein Gebrechen, auf welche kein Joch gekommen ist 10 (V. 1. 2). Wenn wir den Herrn Jesus im Glauben betrachten, so sehen wir in Ihm nicht nur den, der in Seiner heiligen Person ohne Fehl und Flecken war, sondern auch den einzigen Menschen, der das Joch der Sünde nie*mals trug. Der Heilige Geist ist der eifersüchtige Hüter der Ehre Christi, und Er hat Seine Freude daran, Ihn uns in Seinem unschätzbaren Wort vorzustellen. Daher kommt es, daß alle Bilder und Schatten, die auf Ihn Bezug haben, uns so besonders sorgfältig dargestellt werden. Bei der roten Kuh lernen wir, daß unser Heiland nicht nur im Blick auf Seine menschliche Natur innerlich und wesenhaft rein und fleckenlos war, sondern daß Er auch bezüglich Seiner Geburt und Seines Lebens voll*kommen rein von jeder Spur und jedem Schein der Sünde war. Niemals kam das Joch der Sünde auf Ihn. Wenn Er von "Seinem Joch" spricht (Matth. 11, 29), so war dies das Joch der unbedingten Unterwerfung unter den Willen des Vaters in allen Dingen. Das war das einzige Joch, das Er je trug, und dieses Joch trug Er immer. Das gilt für seinen gan*zen Weg von der Krippe, in der Er als ein kleines, schwaches Kind lag, bis zum Kreuz, wo Er als das Opfer Seinen Geist übergab. Er ging ans Kreuz, um unsere Sünden zu sühnen und um den Grund zu unserer vollkommenen Reinigung von aller Sünde zu legen; aber Er tat es als Einer, der während Seines Lebens niemals das Joch der Sünde getragen hatte. Er war "ohne Sünde", und als solcher war Er vollkom*men fähig, das große und herrliche Werk der Versöhnung zu voll*bringen. " . ‑ . an der kein Gebrechen ist, und auf welche kein Joch ge*kommen ist." Denken wir über die Bedeutung der Worte "an" und "auf" nach! Beide Ausdrücke werden von dem Heiligen Geist gebraucht, um die Vollkommenheit unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus zu zeigen, der nicht nur innerlich fleckenlos, sondern auch äußerlich von jeder Spur der Sünde frei war. Weder in Seiner Person noch in allem, was Er tat, war Er irgendwie den Anforderungen der Sünde und des Todes unterworfen. Er kam in die volle Wirklichkeit unserer Um*stände und unseres Zustandes; aber in Ihm war keine Sünde und auf Ihm kein Joch der Sünde. "Und ihr sollt sie Eleasar, dem Priester, geben, und er soll sie vor das Lager hinausführen, und man soll sie vor ihm schlachten" (V. 3). Prie*ster und Opfer bilden ein zweifaches Bild der Person Christi. Er war der Priester und das Opfer zugleich. Aber Er begann Seinen priester*lichen Dienst nicht, solange Sein Werk als Opfer nicht vollendet war. Das erklärt den Ausdruck am Ende des dritten Verses: "man soll sie vor Ihm schlachten". Der Tod Christi vollzog sich auf der Erde und konnte daher nicht als eine Handlung des Priestertums dargestellt wer*den. Nicht die Erde, sondern der Himmel ist das Gebiet Seines priester*lichen Dienstes. Im Hebräerbrief erklärt der Schreiber als das Ergebnis einer genauen Erörterung über diese Frage ausdrücklich: "Die Summe dessen aber, was wir sagen, ist: Wir haben einen solchen Hohenprie*ster, der sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones der Majestät in den Himmeln, ein Diener des Heiligtums und der wahrhaftigen Hütte, welche der Herr errichtet hat, nicht der Mensch. Denn jeder Hoheprie*ster wird bestellt, um sowohl Gaben als auch Schlachtopfer darzu*bringen; daher ist es notwendig, daß auch dieser etwas habe, das er darbringe. Wenn er nun auf Erden wäre, so wäre er nicht einmal Priester, weil solche da sind, die nach dem Gesetz die Gaben dar*bringen" (Hebr. 8, ‑1‑4). "Christus aber, gekommen als Hoherpriester der zukünftigen Güter, in Verbindung mit der größeren und vollkom*meneren Hütte, die nicht mit Händen gemacht, (das heißt nicht von dieser Schöpfung ist) auch nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blute, ist ein für allemal in das Heiligtum eingegangen, als er eine ewige Erlösung erfunden hatte". "Denn der Christus ist nicht eingegangen in das mit Händen gemachte Heiligtum, ein Gegenbild des wahrhaftigen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen" (Kap. 9, 11. 12. 24). "Er aber, nachdem er ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht, hat sich auf immerdar gesetzt zur Rechten Gottes" (Kap. 10, 12). in allen diesen Stellen sehen wir, wenn wir sie in Verbindung mit 4. Mose 19, 3 bringen, zwei Dinge: nämlich daß der Tod Christi nicht als die eigentliche, übliche Handlung des priesterlichen Dienstes dar*gestellt wird und daß der Himmel, nicht die Erde, das Gebiet Seines priesterlichen Dienstes ist. Es ist interessant, eine Wahrheit, die im Neuen Testament klar bezeugt wird, in eine Verordnung des Alten Bundes gekleidet zu finden. Der einsichtige Leser des Wortes freut sich immer über solche Entdeckungen. Ohne Zweifel ist die Wahrheit immer dieselbe, wo man sie auch finden mag; aber wenn sie uns mit hellem Licht in den neutestamentlichen Schriften entgegentritt und anderseits schon im Alten Testament göttlich vorgebildet ist, so wird uns damit nicht nur die Wahrheit selbst bestätigt, sondern auch die Einheit des Buches gezeigt und bewiesen. jedoch dürfen wir den Platz nicht unbeachtet lassen, an dem das Opfer*tier geschlachtet wurde: "Er soll sie vor das Lager hinausführen.‑ Wie bereits bemerkt wurde, sind die Priester und das Opfer zusammen ein Bild von Christus; aber es wird hinzugefügt: "und man soll sie vor ihm schlachten", weil der Tod Christi nicht als eine Handlung des Priestertums dargestellt werden konnte. Welch eine wunderbare Ge*nauigkeit! Hieße es: "Er soll sie schlachten", dann wäre 4. Mose 19 nicht in Übereinstimmung mit dem Hebräerbrief. Aber nein, die Har*monie der einzelnen Bücher der Heiligen Schrift strahlt überall hervor. Möchten wir die Gnade erfahren, daß wir diese Harmonie erkennen und schätzen! Wenn wir jetzt das große Gegenbild der "roten Kuh" betrachten, so sehen wir, daß Jesus in der Tat außerhalb des Tores gelitten hat. "Darum hat auch Jesus, auf daß er durch sein eigenes Blut das Volk heiligte, außerhalb des Tores gelitten" (Hebr. 13, 12). Er nahm den Platz außerhalb des Lagers, und von dort dringt Seine Stimme zu uns. Hören und verstehen wir sie? Sollten wir nicht mit mehr Ernst den Platz betrachten, wo Jesus starb? Sollten wir uns damit begnügen, die Wohltaten Seines Todes anzunehmen, ohne danach zu streben, Seine Verwerfung zu teilen? "Deshalb laßt uns zu ihm hinausgehen, außer*halb des Lagers, seine Schmach tragend" (V. 13).*) Es liegt eine un*endlich weite Bedeutung in diesen Worten. Sie sollten unser ganzes Sein aufwecken und uns anspornen, mehr als bisher die Gemeinschaft mit einem verworfenen Heiland zu suchen. Sollten wir Ihn außerhalb des Lagers sterben sehen, und ruhig im Lager bleiben, während wir die Wohltaten Seines Todes ernten? Sollten wir in dieser Welt, von der unser Herr und Meister verworfen worden ist, eine Heimat, einen Platz, einen Namen suchen? Sollten wir da nach Ehre, Reichtum und angesehener Stellung streben, wo unser Meister nur eine Krippe und ein Kreuz fand? Möchten wir durch die Gnade Gottes eine bereit*willigere Antwort auf den Ruf des Geistes geben: "Gehet hinaus!“ Vergessen wir nie, daß der Tod Christi zwei Tatsachen einschließt: den Tod eines Opfers und den Tod eines Märtyrers ‑ eines Opfers für die Sünde unter der Hand Gottes und eines Märtyrers für die Gerechtig*keit unter der Hand des Menschen. Er litt für die Sünde, damit wir nie mehr leiden sollten. Sein Name sei ewig dafür gelobt! An den sühnenden Leiden können wir selbstverständlich nie teilnehmen. Aber von Seinen Leiden als Märtyrer, von Seinen Leiden um der Gerechtig*keit willen unter der Hand des Menschen dürfen wir etwas verstehen. "Denn euch ist es in bezug auf Christum geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden" (Phil. 1, 29). Es ist ein ausdrückliches Geschenk, um Christi willen leiden zu dürfen. Sehen wir es als ein Geschenk an? Das Wort "Lager" in dieser Stelle bezieht sich zunächst auf das Judentum, aber im weiteren Sinne ist es auf jedes religiöse System anwendbar, das von Menschen aufgestellt und von dem Geist und den Grundsätzen dieser gegenwärtigen bösen Welt regiert wird. Wenn wir den Tod Christi so betrachten, wie er uns in der Verordnung von der roten Kuh dargestellt ist, so sehen wir nicht nur, daß die Sünde vollkommen weggetan, sondern auch, daß die Welt gerichtet ist. " . . . der sich selbst für unsere Sünden hingegeben hat, damit er uns herausnehme aus der gegenwärtigen bösen Welt, nach dem Willen un*seres Gottes und Vaters" (Gal. 1, 4). Hier werden die beiden Dinge von Gott zusammengestellt, und nie sollen wir sie trennen. Wir finden hier das Gericht über die Sünde in ihrer Wurzel und in ihren Auswirkungen und darüber hinaus das Gericht über diese Welt. Das erste gibt dem Gewissen vollkommene Ruhe; das letztere befreit uns von den bestrik*kenden Einflüssen der Welt in ihren vielfältigen Formen. Das eine rei*nigt das Gewissen von jedem Gefühl der Schuld, und das andere zer*schneidet das Band, das uns an die Welt bindet. Man begegnet oft ernsten Menschen, die unter der überzeugenden und erweckenden Kraft des Heiligen Geistes stehen, die aber noch keine Ruhe für ihr geängstigtes Gewissen gefunden haben, weil sie den Wert des Versöhnungstodes Christi noch nicht erkannt haben ‑ jenes Todes, der alle ihre Sünden für immer weggetan und sie Gott nahe gebracht hat, ohne einen Flecken in ihrer Seele oder einen Stachel in ihrem Gewissen zurückzulassen. Wenn jemand in dieser Lage sein sollte, so möge er den ersten Teil des soeben angeführten Verses betrachten: 11 ... der sich selbst für unsere Sünden hingegeben hat. . . " Das ist ein segensreiches Wort für eine angstvolle Seele. Es löst die ganze Frage der Sünde. Wenn es wahr ist, daß Christus sich selbst für meine Sün*den hingegeben hat, was bleibt dann anders für mich übrig, als mich an der herrlichen Tatsache zu erfreuen, daß alle meine Sünden vernich*tet sind? Derjenige, der meinen Platz einnahm, der sich mit meinen Sünden belud, der für mich und an meiner Statt litt, sitzt jetzt zur Rechten Gottes, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Das ist genug. Alle meine Sünden sind für immer beseitigt. Wenn es nicht so wäre, könnte Christus nicht da sein, wo Er jetzt ist. Seine Krönung mit Herrlichkeit und Ehre ist der Beweis, daß meine Sünden vollkommen getilgt sind, und deshalb ist ein vollkommener Friede mein Teil ‑ ein Friede, der 50 vollkommen ist, wie nur das Werk Christi ihn machen konnte. Aber dann laßt uns auch nie vergessen, daß dasselbe Werk, das unsere Sünden für immer hinweggetan hat, uns auch von der gegenwärtigen bösen Welt trennt. Diese beiden Dinge gehören zusammen. Christus hat mich nicht nur von den Folgen meiner Sünde befreit, sondern auch von der gegenwärtigen Macht der Sünde und von den Ansprüchen und Einflüssen des Systems, das von der Schrift "die Welt" genannt wird. Alles dieses wird jedoch noch klarer hervortreten, wenn wir die Be*trachtung unseres Kapitels fortsetzen. "Und Eleasar, der Priester, nehme von ihrem Blute mit seinem Finger und sprenge von ihrem Blute siebenmal gegen die Vorderseite des Zeltes der Zusammenkunft hin" (V. 4). Hier offenbart sich die uner*schütterliche Grundlage aller wahren Reinigung. Wir wissen, daß es in diesem Bild nur um eine "Heiligung zur Reinigkeit des Fleisches" geht (Hebr. 9, 13). Aber wir müssen über das Bild hinweg auf das Gegenbild sehen, über den Schatten hinweg auf das Wesen. In dem siebenmaligen Sprengen des Blutes der roten Kuh gegen das Zelt der Zusammenkunft hin erkennen wir ein Bild von der vollkommenen Darbringung des Blutes Christi vor Gott als der einzigen Grundlage, auf der Gott und das Gewissen einander begegnen können. Die Zahl sieben ist, wie oft bemerkt wurde, der Ausdruck der Vollkommenheit, und so sehen wir in dem Bild, das wir betrachten, die Vollkommenheit des Todes Christi als Sühnung für die Sünde, so wie er von Gott angenommen worden ist. Alles ruht auf dieser göttlichen Grundlage. Das Blut ist vergossen und einem heiligen Gott als eine vollkommene Sühnung für die Sünde dargebracht worden. Wer das ganz einfach durch den Glauben an*nimmt, dessen Gewissen ist von jedem Gefühl der Schuld und von jeder Furcht vor der Verdammnis befreit. Es besteht vor Gott nichts als die Vollkommenheit des Versöhnungswerkes Christi. Die Sünde ist gerich*tet und weggetan worden. Sie ist durch das kostbare Blut Christi voll*kommen getilgt. Das zu glauben heißt, vollkommene Ruhe des Gewis*sens zu erfahren. Zu beachten ist, daß in diesem Kapitel von nun an kein Sprengen des Blutes mehr erwähnt wird. Das steht in völliger Übereinstimmung mit der Lehre von Hebr. 9 und 10. Da das Opfer Christi vollkommen ist, ist keine Wiederholung nötig. Seine Wirkung ist göttlich und ewig. ,' Christus aber, gekommen als Hoherpriester der zukünftigen Güter, in Verbindung mit der größeren und vollkommeneren Hütte, die nicht Mit Händen gemacht (das heißt nicht von dieser Schöpfung ist), auch nicht mit Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blute, ist ein für allemal in das Heiligtum eingegangen, als er eine ewige Erlösung erfunden hatte. Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer jungen Kuh, auf die Unreinen gesprengt, zur Reinigkeit des Fleisches heiligt, wieviel mehr wird das Blut des Christus, der durch den ewigen Geist sich selbst ohne Flecken Gott ge*opfert hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, um dem leben*digen Gott zu dienen" (Hebr. 9, 11‑14). Beachten wir die Worte: "ein für allemal" und "ewig"! Wie zeigen sie die göttliche Vollkommenheit und die göttliche Wirkung des Opfers Christi! Das Blut wurde ein für allemal und für ewig vergossen. An eine Wiederholung dieses großen Werkes zu denken, hieße seinen ewigen und allgenugsamen Wert leugnen und es mit dem Blut der Stiere und Böcke auf eine Stufe stellen. Weiter lesen wir: "Es war nun nötig, daß die Abbilder der Dinge in den Himmeln hierdurch gereinigt wurden, die himmlischen Dinge selbst aber durch bessere Schlachtopfer als diese. Denn der Christus ist nicht eingegangen in das mit Händen gemachte Heiligtum, ein Gegenbild des wahrhaftigen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen; auch nicht, auf daß er sich selbst oftmals opferte, wie der Hohepriester alljährlich in das Heiligtum hineingeht mit fremdem Blut; sonst hätte er oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an; jetzt aber ist er einmal in der Voll*endung der Zeitalter geoffenbart worden zur Abschaffung der Sünde durch sein Opfer" (V. 23‑26). Die Sünde ist also weggetan worden. Dann kann sie aber nicht zugleich auf dem Gewissen des Gläubigen sein. Entweder müssen die Sünden des Gläubigen ausgelöscht und es muß sein Gewissen vollkommen gereinigt sein, oder aber Christus muß noch einmal sterben. Darum fährt der Apostel auch fort: "Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, also wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert wor*den ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male denen, die ihn erwarten, ohne Sünde erscheinen zur Seligkeit" (V. 27. 28). Es ist etwas Wunderbares um die sorgfältige Geduld, mit der der ei*lige Geist dieses ganze Thema erörtert. Er entwickelt, erklärt und bekräftigt die Lehre von der Vollkommenheit des Opfers in einer Weise, die die Seele überzeugt und das Gewissen von seiner schweren Last befreit. So groß ist die Gnade Gottes, daß Er nicht allein das Werk der ewigen Erlösung für uns vollbracht hat, sondern daß Er auch die ganze Sache uns so geduldig und ausführlich darlegt, daß für einen Einwand kein Raum mehr bleibt. Hören wir Seine eindrucksvollen Beweisfüh*rungen! Denn da das Gesetz einen Schatten der zukünftigen Güter, nicht der Dinge Ebenbild selbst hat, so kann es nimmer mit denselben Schlacht*opfern, welche sie alljährlich ununterbrochen darbringen, die Hinzu*nahenden vollkommen machen. Denn würde sonst nicht ihre Dar*bringung aufgehört haben, weil die den Gottesdienst Übenden, einmal gereinigt, kein Gewissen mehr von Sünden gehabt hätten? Aber in jenen Opfern ist alljährlich ein Erinnern an die Sünden; denn unmög*lich kann Blut von Stieren und Böcken Sünden hinwegnehmen" (Hebr. 10, 1‑4). Aber was das Stierblut nie tun konnte, das hat das Blut Jesu für immer getan. All das Blut, das um die Altäre Israels geflossen war, die Millionen von Opfern, die nach den Forderungen des mosaischen Gesetzes dargebracht worden waren ‑ alles das konnte nicht einen einzigen Flecken von dem Gewissen tilgen. Es konnte auch nicht für einen die Sünde hassenden Gott die Grundlage sein, auf der Er Sünder annehmen konnte. "Darum, als er in die Welt kommt, spricht er* "Schlachtopfer und Speisopfer hast du nicht gewollt, einen Leib aber hast du mir bereitet; an Brandopfern und Opfern für die Sünde hast du kein Wohlgefallen gefunden. Da sprach ich: Siehe, ich komme (in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben), um deinen Willen, o Gott, zu tun" . . . Durch welchen Willen wir geheiligt sind durch das ein für allemal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi" (V. 4‑10). Beachten wir den Gegensatz: Gott hat kein Gefallen an der endlosen Reihe von Opfern, die unter dem Gesetz dargebracht wurden. Sie er*füllten nicht, was Sein liebendes Herz für Sein Volk tun wollte. Er woll*te es von der schweren Last der Sünde befreien, es zu sich selbst brin*gen und ihm völligen Frieden des Gewissens und völlige Freiheit des Herzens geben. Das tat Jesus durch das eine Opfer Seines Leibes. Er tat den Willen Gottes, und Er braucht Sein Werk nicht zu wiederholen. Wir mögen uns weigern, die Ruhe und die heilige Freiheit des Geistes, die Sein Werk gibt, zu erfahren ‑ aber das Werk ist da in seinem un*vergänglichen Wert vor Gott, und das, was der Geist im Blick auf die*ses Werk sagt, steht klar und unbestreitbar vor uns. "Und jeder Priester steht täglich da, den Dienst verrichtend und oft dieselben Schlachtopfer darbringend, welche niemals Sünden hinweg*nehmen können. Er aber, nachdem er ein Schlachtopfer für Sünden dar*gebracht, hat sich auf immerdar gesetzt zur Rechten Gottes, fortan war*tend, bis seine Feinde gelegt sind zum Schemel seiner Füße. Denn mit einem Opfer hat er auf immerdar vollkommen gemacht, die geheiligt werden" (V. 11‑14). Der Wert des Blutes Christi verleiht uns eine ewige Vollkommenheit; aber es ist diesem Blut auch ebenso angemes*sen, daß unsere Seele diese Vollkommenheit genießt. Es denke nie*mand, er ehre das Werk Christi oder das Zeugnis des Geistes über dieses Werk, wenn er die vollkommene Vergebung der Sünden nicht annehmen will, die ihm durch das Blut des Kreuzes verkündigt wird. Es ist kein Zeichen von wirklicher Frömmigkeit, wenn man das bestrei*tet, was die Gnade Gottes in Christus für uns getan hat und was der ewige Geist in der Heiligen Schrift uns vorstellt. Es könnte allerdings jemand einwenden: "Ich zweifle nicht im gering*sten an der Wirksamkeit des Blutes Jesu. Ich glaube, daß es von aller Sünde reinigt. Was mich quält, ist die Unsicherheit, ob dieses Blut auch für mich da ist. Gerade das weiß ich nicht." Das alles beweist nur, wie notwendig es ist, über den 4. Vers von 4. Mose 19 genau nachzudenken. Dort wird die Grundlage jeder Reini*gung gezeigt: es ist das Blut der Versöhnung, das vor Gott gebracht wurde und das von Ihm angenommen ist. Das ist eine herrliche, aber wenig verstandene Wahrheit. Es ist uns so selbstverständlich, daß wir unsere Gedanken und Gefühle über das Blut Christi wichtig nehmen, viel wichtiger als das Blut selbst und die Gedanken Gottes darüber. Wenn Gott das Blut angenommen und sich verherrlicht hat, indem Er die Sünde wegtat, was bleibt dann noch für das Gewissen übrig, als völlig in dem Werk zu ruhen, das allen Anforderungen Gottes ent*sprochen und das den Grund dafür gelegt hat, daß ein die Sünde hassender Gott und ein armer, verderbter Sünder einander begegnen können? Warum soll ich die Frage nach meinem Interesse an dem Blut Christi stellen, so, als wäre dieses Werk ohne irgend etwas von mir nicht vollständig ‑ seien es nun meine Gefühle, meine Erfahrungen, meine Wertschätzung oder irgend etwas dergleichen? Warum sollte ich nicht in Christus allein ruhen? Das wäre wirkliches Interesse an Ihm! In dem Augenblick, in dem sich das Herz mit sich selbst zu beschäftigen beginnt und nicht mehr auf Ihn sieht, den das Wort Gottes und der Heilige Geist uns vorstellen, muß Dunkelheit und Verwirrung ent*stehen, und die Seele wird durch den Blick auf ihre armseligen, unvoll*kommenen Gefühle gequält, anstatt sich an der Vollkommenheit des Werkes Christi zu freuen. Nachdem ich die wertvolle Wahrheit, die uns in dem Tode der roten Kuh dargestellt ist, zu zeigen versucht habe, wollen wir jetzt ein wenig über das Verbrennen der Kuh nachdenken. Wir haben das Blut betrach*tet. Sehen wir uns jetzt die Asche an! In dem Blut sahen wir den Opfertod Christi als das einzige Reinigungselement für die Sünde. In der Asche erkennen wir das Andenken an diesen Tod. Der Geist wen*det es durch das Wort auf das Herz an, um jede Befleckung zu ent*fernen, die wir uns in unserem täglichen Wandel zuziehen. Das gibt diesem bemerkenswerten Bild Vollständigkeit und Schönheit. Gott hat nicht nur für vergangene Sünden, sondern auch für gegenwärtige Ver*unreinigung Vorsorge getroffen, so daß wir immer in dem ganzen Wert und Ansehen des vollkommenen Werkes Christi vor Ihm sein können. Er will, daß wir "völlig rein" die Höfe Seines Heiligtums, den heiligen Bereich Seiner Gegenwart betreten. Aber nicht nur Er selbst sieht uns so, sondern Er will auch, daß wir uns in unserem eigenen inneren Bewußtsein als solche betrachten. Er will uns durch Seinen Geist durch das Wort das tiefe Gefühl davon geben, daß wir vor Ihm rein sind, damit unsere Gemeinschaft mit Ihm ungestört und ungehin*dert sein kann. Wenn wir in dem Lichte wandeln, wie er in dem Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde" (l. Joh. 1, 7). Aber wenn wir darin versagen, im Licht zu wandeln ‑ wenn wir ver*gessen und in unserer Vergeßlichkeit das Unreine anrühren, wie kann dann unsere Gemeinschaft wiederhergestellt werden? Nur durch das Wegtun der Unreinigkeit. Und wie geschieht das? Dadurch, daß die kostbare Wahrheit vom Tod Christi auf unser Herz und Gewissen an*gewandt wird. Der Heilige Geist bewirkt Selbstgericht und ruft uns die Wahrheit ins Gedächtnis zurück, daß Christus für diese Verunreinigung, der wir uns so leichthin und gleichgültig schuldig gemacht haben, den Tod erlitt. Es handelt sich nicht um ein erneutes Vergießen des Blutes Christi (eine der Heiligen Schrift völlig unbekannte Sache), sondern darum, daß Sein Tod durch den Dienst des Heiligen Geistes dem reuigen Herzen neu ins Gedächtnis zurückgerufen wird. "Und man soll die junge Kuh vor seinen Augen verbrennen.... Und der Priester soll Zedernholz und Ysop und Karmesin nehmen und es mitten in den Brand der Kuh werfen.... Und ein reiner Mann soll die Asche der jungen Kuh sammeln und sie außerhalb des Lagers an einen reinen Ort schütten, und sie soll für die Gemeinde der Kinder Israel aufbewahrt werden zum Wasser der Reinigung; es ist eine Entsündi*gung“ (V. 5‑9). Gott will, daß Seine Kinder von aller Ungerechtigkeit gereinigt werden und daß sie getrennt von der gegenwärtigen bösen Welt, in der alles Tod und Unreinigkeit ist, ihren Weg gehen. Diese Absonderung erfolgt durch die Wirkung des Wortes Gottes auf das Herz durch die Kraft des Heiligen Geistes. "Gnade euch und Friede von Gott, dem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sünden hin*gegeben hat, damit er uns herausnehme aus der gegenwärtigen bösen Welt, nach dem Willen unseres Gottes und Vaters" (Gal. 1, 3. 4). Und ferner: "Indem wir erwarten die glückselige Hoffnung und Er*scheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, auf daß er uns loskaufte von aller Gesetzlosigkeit und reinigte sich selbst ein Eigentumsvolk, eifrig in guten Werken" (Tit. 2, 13. 14). Es ist bemerkenswert, wie der Geist Gottes die völlige Befreiung des Gewissens von jedem Gefühl der Schuld und die Befreiung des Herzens von dem moralischen Einfluß der gegenwärtigen bösen Welt immer wieder in enger Verbindung miteinander darstellt. Es sollte unsere Sorge sein, diese Verbindung unversehrt zu erhalten. Selbstverständlich können wir es nur durch die Kraft des Heiligen Geistes. Aber wir sollten mit allem Ernst danach streben, die Verbindung, die zwischen dem Tod Christi als Sühnung für die Sünde einerseits und der morali*schen Kraft der Absonderung von dieser Welt andererseits besteht, zu verstehen und praktisch zu verwirklichen. Manche Kinder Gottes kom*men nie über das erstere hinaus, wenn sie überhaupt bis dahin gelan*gen. Viele scheinen ganz zufrieden zu sein mit der Erkenntnis, daß durch das Versöhnungswerk Christi ihre Sünden vergeben sind, wäh*rend sie nicht verwirklichen, daß sie für die Welt tot sind durch den Tod Christi und in diesem Tod mit Ihm einsgemacht sind. Wenn wir nun das Verbrennen der roten Kuh sehen und den geheim*nisvollen Aschehaufen betrachten ‑ was finden wir dann? Man könnte antworten: "Wir finden dort unsere Sünden." In der Tat, Gott sei Dank dafür, hier finden sich unsere Sünden, Ungerechtigkeiten und Übertretungen, unsere blutrote Schuld ‑ in Asche verwandelt. Aber ist das alles? Nein! Wir finden hier die Natur in jeder Form ihres Seins vom höchsten bis zum niedrigsten Punkt ihrer Geschichte, und außer*dem alle Herrlichkeit dieser Welt. Zeder und Ysop repräsentieren die Natur in ihren größten Extremen, und damit wird auch alles umfaßt, was dazwischen liegt. Salomo redete "über die Bäume, von der Zeder, die auf dem Libanon ist, bis zum Ysop, der an der Mauer heraus*wächst" (i. Kön. 4, 33). “Karmesin" wird im allgemeinen als Bild oder Ausdruck menschlichen Glanzes, weltlicher Größe und der Herrlichkeit der Welt und des Men*schen gesehen. Das Verbrennen der roten Kuh versinnbildlicht also das Ende aller Größe der Welt und aller menschlichen Herrlichkeit und das völlige Beiseitesetzen des Fleisches mit allem, was zu ihm gehört. Das gibt dem Verbrennen der Kuh eine tiefe Bedeutung. Es zeigt uns im Bild eine Wahrheit, die zu wenig erkannt oder zu leicht vergessen wird, eine Wahrheit, die der Apostel in folgenden Worten ausdrückt: "Von mir aber sei es ferne, mich zu rühmen, als nur des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus, durch welchen mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt" (Gal. 6, 14). Wir alle sind gern bereit, das Kreuz als die Grundlage unserer Be*freiung von allen Folgen unserer Sünden und der völligen Annahme bei Gott zu betrachten, aber gleichzeitig fällt es uns schwer, es als Grund unserer vollständigen Trennung von der Welt zu sehen. Wohl ist es, Gott sei Dank, die feste Grundlage unserer Befreiung von Schuld und Verdammnis, aber es ist mehr als das. Es hat uns für immer von allem getrennt, was zu dieser Welt gehört, durch die wir gehen. Meine Sünden sind entsprechend der Vollkommenheit des Sühnopfers Christi weggetan. Und genau das ist auch das Maß für unsere Befreiung von der gegenwärtigen bösen Welt, von ihren Formen, ihren Grund*sätzen, ihren Sitten und ihren Gewohnheiten. Der Gläubige hat gar nichts mehr mit dieser Welt gemein, sobald er die Bedeutung und Kraft des Kreuzes unseres Herrn Jesus Christus erfaßt. Das Kreuz hat aus ihm einen Fremdling in dieser Welt gemacht. Es hat einen dunklen Schatten auf allen Glanz und Schimmer, auf die Pracht und das Leben dieser Welt geworfen. Paulus sah das, und dieser Anblick veranlaßte ihn, die Welt selbst in ihren attraktivsten Formen und in ihrer größten Herrlichkeit, für Dreck zu achten. "Die Welt ist mir gekreuzigt", sagt er, "und ich der Welt." So war es für Paulus, und so sollte es für jeden Christen sein: ein Fremdling auf der Erde, ein Bürger des Himmels, und zwar nicht nur, was Gefühl und Lehre angeht, sondern in Tat und Wahrheit. Denn so gewiß unsere Befreiung von der Hölle mehr ist als ein bloßes Gefühl oder eine Lehre, so gewiß ist auch unsere Befreiung ,von dieser gegenwärtigen bösen Welt mehr als das. Das eine ist so sicher und wirklich wie das andere. Christus wurde von der Welt verworfen, und Er ist heute noch ein Verworfener. Es hat sich nichts verändert. Die Welt ist immer noch die Welt. Es ist eine der besonderen Listen Satans, diejenigen, die die Rettung durch Christus angenommen haben, gleichzeitig dazu zu brin*gen, daß sie sich weigern, Seine Verwerfung mit Ihm zu teilen, daß sie sich das Versöhnungswerk des Kreuzes zunutze machen, zugleich aber sich gemächlich einrichten in eben der Welt, die Christus ans Kreuz genagelt hat. Mit anderen Worten: Satan bringt die Menschen dazu, daß sie denken und sagen, das Ärgernis des Kreuzes habe auf*gehört; die Welt des zwanzigsten Jahrhunderts sei ganz anders als die des ersten Jahrhunderts, der Herr Jesus würde, wenn Er jetzt auf der Erde wäre, ganz anders behandelt werden als damals. Jetzt sei die Welt christlich, nicht heidnisch, und das sei ein fundamentaler Unterschied. Es sei darum ganz in Ordnung, wenn der Christ jetzt in dieser Welt ein Bürgerrecht annehme und einen Namen und einen Platz habe. Wir merken alle, daß das in Wirklichkeit eine Lüge des Erzfeindes der Seele ist. Die Welt mag ihr Kleid verändert haben; aber ihre Natur, ihr Geist, ihre Grundsätze sind gleich geblieben. Sie haßt Jesus heute noch ebenso von Herzen wie damals, als sie schrie: "Hinweg mit Ihm! Kreuzige Ihn!" Wenn wir allerdings die Welt der selben Probe unter*werfen würden, würden wir finden, daß sie dieselbe böse, Gott has*sende und Christus verwerfende Welt bleibt. Und was ist die Probe? Der gekreuzigte Christus. Möge diese ernste Wahrheit wirklich in unsere Herzen eingegraben sein! Möge sie uns völlig von allem tren*nen, was zur Welt gehört! Möchten wir die Wahrheit, die in der Asche der roten Kuh dargestellt ist, besser verstehen! Dann wäre auch unsere Trennung von der Welt und unsere Hingabe an Christus tiefer und wirklicher. Wir kommen jetzt zu der Verordnung über die Anwendung der Asche. "Wer einen Toten anrührt, irgendeine Leiche eines Menschen, der wird sieben Tage unrein sein. Selbiger soll sich am dritten Tag damit ent*sündigen, und am siebenten Tage wird er rein sein; und wenn er sich nicht entsündigt am dritten Tage, so wird er am siebenten Tage nicht rein sein. Jeder, der einen Toten anrührt, die Leiche irgendeines Men*schen, der gestorben ist, und sich nicht entsündigt, hat die Wohnung des HERRN verunreinigt; und selbige Seele soll ausgerottet werden aus Israel. Weil das Wasser der Reinigung nicht auf ihn gesprengt wurde, ist er unrein; seine Unreinigkeit ist noch an ihm" (V. 11‑13). Es ist eine ernste Sache, mit Gott in Verbindung zu stehen, mit Ihm täglich in einer verunreinigten Welt den Weg zu gehen. Er kann in denen, mit welchen Er in Seiner Gnade den Weg geht und in denen Er wohnt, keine Unreinigkeit dulden. Er kann verzeihen und die Sünde auslöschen; Er kann heilen, reinigen und wiederherstellen. Aber Er kann das ungerichtete Böse nicht gut heißen oder es bei Seinem Volk dulden. Täte Er es, dann würde Er damit Seinen Namen und seine Natur verleugnen. Diese Wahrheit ist sehr ernst und zugleich sehr segensreich. Es ist unsere Freude, es mit einem Gott zu tun zu haben' dessen Gegenwart Heiligkeit verlangt und zusichert. Wir gehen durch eine Welt, in der wir von verunreinigenden Einflüssen umgeben sind. Es ist wahr, heutzutage verunreinigt man sich nicht, indem man "eine Leiche, ein Gebein oder ein Grab" anrührt. Aber diese Dinge waren, wie wir wissen, Gegenbilder von moralischen und geistlichen Dingen, mit denen in Berührung zu kommen wir täglich und stündlich in Ge*fahr stehen. Deshalb brauchen wir bei allen unseren Gewohnheiten und Verbindungen eine heilige Wachsamkeit. Sonst werden wir verunreinigt und unterbrechen unsere Gemeinschaft mit Gott. Er muß uns in einem Zustand haben, der Seiner würdig ist. "Seid heilig, denn ich bin heilig." Was aber hat zu geschehen, wenn wirklich eine Verunreinigung da ist? Wie soll sie weggetan werden? Hören wir die Antwort in der biblischen Sprache von 4. Mose 19: "Und man soll für den Unreinen von dem Staube des zur Entsündigung Verbrannten nehmen und lebendiges Wasser darauf tun in ein Gefäß; und ein reiner Mann soll Ysop neh*men und ihn in das Wasser tauchen, und soll auf das Zelt sprengen und auf alle Geräte und auf die Personen, die daselbst sind, und auf den, der das Gebein oder den Erschlagenen oder den Gestorbenen oder das Grab angerührt hat. Und zwar soll der Reine auf den Unreinen spren*gen am dritten Tage und am siebenten Tage, und ihn am siebenten Tage entsündigen; und er soll seine Kleider waschen und sich im Wasser baden, und am Abend wird er rein sein" (V. 17‑19). Es fällt auf, daß im 12. und 18. Vers eine zweifache Handlung vor*gestellt wird: Es gibt eine Handlung am dritten Tag und eine Handlung am siebten Tag. Beide waren nötig, um die Unreinigkeit hinwegzutun, die durch die Berührung mit den oben bezeichneten verschiedenen Formen des Todes entstanden war. Doch was bedeutete diese doppelte Handlung, und was entspricht ihr in unserer eigenen geistlichen Ge*schichte? Ich meine, dies: Wenn wir aus Mangel an Wachsamkeit und geistlicher Energie Unreines anrühren und verunreinigt werden, so ist es möglich, daß wir uns dessen gar nicht bewußt sind; Gott aber weiß alles, was geschehen ist. Er sorgt für uns und sieht auf uns, nicht als ein zorniger Richter oder strenger Beurteiler, sondern als ein liebender Vater, der uns die Verunreinigung nie zurechnen wird, weil sie längst dem zugerechnet worden ist, der an unserer Stelle starb. Aber dennoch wird Er sie uns tief und eindringlich fühlen lassen. Er wird das Unreine treulich tadeln, und Er kann es um so kräftiger tun, weil Er es uns niemals zurechnen wird. Der Heilige Geist bringt uns unsere Sünde in Erinnerung, und das verursacht einen tiefen Schmerz des Herzens. Dieser Schmerz, diese Trauer, kann eine Zeitlang anhalten. Sie kann Augenblicke, Tage, Monate und selbst Jahre lang dauern. Ich habe einen jungen Christen gekannt, der drei Jahre lang unglücklich war, weil er mit einigen weltlichen Freunden einen Ausflug gemacht hatte. Dieses Überzeugen durch den Heiligen Geist ist, wie ich meine, durch die Handlung am dritten Tag angedeutet. Zuerst bringt Er uns die Sünde ins Bewußtsein. Dann wendet Er ‑ durch das geschriebene Wort ‑ den Wert des Todes Christi auf unsere Seelen an als das Mittel, das der Befleckung, die wir so leichthin begingen, bereits entsprochen hat. Das entspricht der Handlung am siebten Tag. Es nimmt die Beflek*kung weg und stellt unsere Gemeinschaft wieder her. Bedenken wir gut, daß wir auf keine andere Weise von einer Verun*reinigung gereinigt werden können! Wir mögen versuchen, die Sache zu vergessen, die Wunde oberflächlich zu heilen, uns wenig aus ihr zu machen oder es der Zeit zu überlassen, die Sache in unserem Gedächt*nis zu verwischen. Aber das alles wird nicht nur nichts helfen; sondern es ist auch sehr gefährlich. Nur weniges ist unheilvoller als das Spielen mit dem Gewissen oder den Forderungen der Heiligkeit. Und es ist auch genauso töricht, wie es gefährlich ist; denn Gott hat in Seiner Gnade dafür gesorgt, daß die Verunreinigung beseitigt werden kann, die Seine Heiligkeit aufgedeckt und verurteilt hat: Die Verunreinigung muß un*bedingt weggetan werden, sonst ist Gemeinschaft mit Ihm unmöglich. ,Wenn ich dich nicht wasche, hast du kein Teil mit mir." Die Unter*brechung der Gemeinschaft eines Gläubigen entspricht der Ausrottung eines Gliedes aus der Gemeinde Israels. Der Christ kann nie von Christus abgeschnitten werden; aber seine Gemeinschaft wird durch einen einzigen sündigen Gedanken unterbrochen. Dieser sündige Ge*danke muß gerichtet und bekannt werden und die Befleckung durch ihn muß beseitigt sein, bevor die Gemeinschaft wiederhergestellt werden kann. Wir können sicher sein, daß wir unmöglich Gemeinschaft mit Gott haben und zugleich in der Sünde leben können. Das zu behaupten wäre Lästerung des Namens und der Majestät Gottes. Nein, wir müssen ein reines Gewissen bewahren und der Heiligkeit Gottes Rechnung tra*gen, sonst werden wir sehr bald im Glauben Schiffbruch erleiden und völlig zusammenbrechen. Der Herr gebe uns, daß wir sorgfältig und vorsichtig und im Gebet unseren Weg gehen, bis wir den Leib der Sünde und des Todes abgelegt haben und an dem herrlichen Ort an*gelangt sind, wo man Sünde, Tod und Verunreinigung nicht mehr kennt! Bei der Betrachtung der Verordnungen und Satzungen des levitischen Priestertums muß uns die eifersüchtige Sorgfalt auffallen, mit der der Gott Israels über Seinem Volk wachte, damit es vor jedem verunreini*genden Einfluß bewahrt bliebe. Bei Tage und bei Nacht, mochten sie wachen oder schlafen, mochten sie daheim oder draußen, in der Familie oder in der Einsamkeit sein, überall wachte Sein Auge über ihnen. Er wachte über ihrer Nahrung, ihrer Kleidung, ihren häuslichen Gewohn*heiten und Einrichtungen. Er belehrte sie sorgfältig über das, was sie essen oder nicht essen, was sie tragen und nicht tragen durften. Er offenbarte ihnen sogar Seine Gedanken darüber, wie sie diese oder jene Dinge anrühren und behandeln sollten. Kurz, Er umgab sie mit Schran*ken, die, wenn sie sie nur beachtet hätten, völlig hinreichend gewesen wären, dem ganzen Strom der Verunreinigung Widerstand zu leisten, dem sie auf allen Seiten ausgesetzt waren. In alledem sehen wir deutlich die Heiligkeit Gottes, aber auch ebenso klar und bestimmt die Gnade Gottes. Während die göttliche Heiligkeit keine Verunreinigung an dem Volk dulden konnte, traf die göttliche Gnade reichliche Vorsorge zu ihrer Entfernung. Diese Vorsorge zeigt sich in unserem Kapitel unter zwei Formen: in dem Blut der Versöh*nung und in dem Wasser der Trennung. Wunderbare Vorsorge! Wür*den wir nicht die reichen Vorkehrungen der göttlichen Gnade kennen, so würden uns die hohen Ansprüche der göttlichen Heiligkeit völlig überwältigen. Da wir aber der Gnade sicher sind können wir uns von Herzen über die Heiligkeit freuen. Ein Israelit mochte schaudern, wenn er die Worte hörte: Wer einen Toten anrührt, der wird sieben Tage unrein sein" und: "jeder, der einen Toten anrührt ... und sich nicht entsündigt, hat die Wohnung des HERRN verunreinigt; und selbige Seele soll ausgerottet werden aus Israel". Solche Worte konnten in der Tat sein Herz erschrecken und ihn ausrufen lassen: "Was soll ich tun? Unmöglich kann ich der Verunreinigung entgehen!" Aber wie war es dann mit der Asche der roten Kuh? was war es mit dem Wasser der Reinigung? Sie stellen das Gedächtnis an den Opfertod Christi vor, wie er durch die Kraft des Heiligen Geistes auf das Herz angewandt wird. "Selbiger soll sich am dritten Tage damit entsündigen, und am sieben*ten Tage wird er rein sein; und wenn er sich nicht entsündigt am drit*ten Tage, so wird er am siebenten Tage nicht rein sein." Nur wenn man von den gnädigen Vorkehrungen Gottes Gebrauch machte, konnte die Verunreinigung entfernt werden. Es handelte sich also nicht darum, ein neues Opfer darzubringen, und auch nicht um eine neue Anwendung des Blutes. Dies klar zu verste*hen, ist besonders wichtig. Der Tod Christi kann nicht wiederholt wer*den. "Christus, aus den Toten auferweckt, stirbt nicht mehr; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. Denn was er gestorben ist, ist er ein für allemal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott" (Röm. 6, 9. 10). Durch Gottes Gnade stehen wir in dem vollen Verdienst und in dem Wert des Todes Christi. Aber wir sind auf allen Seiten von Ver*suchungen und Fallstricken umgeben; wir haben in uns böse Fähig*keiten und Neigungen; wir haben schließlich einen mächtigen Gegner, der immer bereitsteht, uns zu Fall zu bringen und von dem Weg der Wahrheit und Reinheit wegzubringen. Wir könnten deshalb keinen Schritt vorwärts kommen, wenn nicht Gott in Seiner Gnade allem, was wir brauchen, entsprochen hätte durch den kostbaren Tod und durch die Sachwalterschaft unseres Herrn Jesus Christus. Nicht nur hat das Blut Jesu Christi alle unsere Sünden abgewaschen und uns mit einem heiligen Gott versöhnt, sondern wir haben auch "einen Sach*walter bei dem Vater, Jesum Christum, den Gerechten". "Er lebt immer*dar, um sich für uns zu verwenden", und "Er vermag völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen." Er ist immer in der Gegenwart Gottes für uns. Er vertritt uns dort und erhält uns auf dem göttlich vollkomme*nen Platz, auf den Sein Versöhnungstod uns gebracht hat. Unsere Sache kann in den Händen eines solchen Sachwalters niemals verloren sein. Er müßte aufhören zu leben, bevor der schwächste Seiner Heiligen umkommen könnte. Wir sind eins mit Ihm, und Er ist es mit uns. Wir haben jetzt lediglich noch ein Wort über die Schlußverse unseres Kapitels hinzuzufügen:. "Und es soll ihnen zur ewigen Satzung sein. Und wer das Wasser der Reinigung sprengt, soll seine Kleider waschen; und wer das Wasser der Reinigung anrührt, wird unrein sein bis an den Abend" (Kap. 19, 21. 22). Der 18. Vers sagt uns, daß ein reiner Mann den Unreinen besprengen mußte, und im 21. Vers sehen wir, daß man durch das Besprengen eines anderen sich selbst verunreinigte. Wenn wir diese beiden Dinge zusammenbringen, dann lernen wir daraus, daß jeder verunreinigt wird, der mit der Sünde eines anderen zu tun hat, auch wenn er dies tut, weil es seine Pflicht ist und um von der Sünde zu reinigen. Er wird allerdings nicht in der Weise ver*unreinigt, wie der Schuldige es ist, aber wir können die Sünde nicht anrühren, ohne verunreinigt zu werden. Weiter lernen wir, daß ich, wenn ich einen anderen in die Freude der reinigenden Kraft des Werkes Christi hineinbringen will, selber in dieser Freude sein muß. Wer das Wasser der Absonderung auf andere gesprengt hatte, mußte seine Klei*der waschen und sich selbst im Wasser baden. Mögen unsere Seelen das wirklich begreifen! Möchten wir immer in dem Bewußtsein der vollkommenen Reinheit bleiben, in die der Tod Christi uns bringt und in der Sein priesterlicher Dienst uns erhält! Vergessen wir nie, daß jede Berührung mit dem Bösen verunreinigt! So war es in der mosaischen Haushaltung, und so ist es noch jetzt.
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  • Avatar von HPWepf
    21.01.2019, 11:22
    HPWepf hat auf das Thema wer ist denselben in 1. Chr 21.30? im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Denselben = Altar
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  • Avatar von HPWepf
    21.01.2019, 11:17
    Frage aus der Bibelstunde: Wer ist mit "denselben" gemeint? Elberfelder 1905 1. Chronik 1. Chr 21,24 Aber der König David sprach zu Ornan: Nein, sondern kaufen will ich es um volles Geld; denn ich will nicht, was dir gehört, für Jehova nehmen und umsonst Brandopfer opfern. 1. Chr 21,25 Und David gab Ornan für den Platz sechshundert Sekel Gold an Gewicht. 1. Chr 21,26 Und David baute daselbst Jehova einen Altar und opferte Brandopfer und Friedensopfer; und er rief zu Jehova, und er antwortete ihm mit Feuer vom Himmel auf dem Altar des Brandopfers. 1. Chr 21,27 Und Jehova sprach zu dem Engel, und er steckte sein Schwert wieder in seine Scheide. 1. Chr 21,28 Zu jener Zeit, als David sah, daß Jehova ihm auf der Tenne Ornans, des Jebusiters, geantwortet hatte, opferte er daselbst. 1. Chr 21,29 Die Wohnung Jehovas aber, die Mose in der Wüste gemacht hatte, und der Brandopferaltar waren zu jener Zeit auf der Höhe zu Gibeon. 1. Chr 21,30 Aber David vermochte nicht vor denselben hinzugehen, um Gott zu suchen; denn er war erschrocken vor dem Schwerte des Engels Jehovas.
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  • Avatar von HPWepf
    19.01.2019, 20:57
    HPWepf hat auf das Thema Joga im Forum Hiob Vers für Vers geantwortet.
    Home Bibelkreis.ch Frage 265 --> 1300 Lieber Hans Peter, eine Mieterin aus unserem Haus belegt ab nächste Woche einen Kurs in Tai Tschi, Joga....wegen ihrer Bandscheibenprobleme. Dieser Mann der das macht beschäftigt sich schon seit 20 Jahren mit dieser "okkulten Lebensphilosophie..." Ich weiss dass das absolut falsch ist und diese Heilungen auch nicht wissenschaftlich erklärbar sind -> Heilung von unten! Hast du irgendwelches Infomaterial wo jemand der sich richtig auskennt, was dazu schreibt? Oder vielleicht sogar du??? Wäre super IN IHM dein Dani 14.07.01 Hallo Hans Peter, als Anhang eine Erklärung zu Tai Chi und eine zu Yoga. Zu Tai Chi nur rein sachlich, zu Yoga ein Ausschnitt aus dem Buch "Die Okkulte Invasion" von Dave Hunt. Matthias Tai Chi (Sport) Tai Chi (Sport), fernöstliche Form der Leibesübungen, die im Bewegungsablauf Ähnlichkeiten mit bekannteren Kampfsportarten wie Kung Fu besitzen. Tai Chi zielt auf die Entwicklung eines Gleichgewichts von Körper und Geist. Die Übungen sind zum Kampf und zum Angriff geeignet, werden aber selten zur Aggression verwendet. Die Grundlage des Tai Chi ist eine Serie von Bewegungen, die als die „Lange Form" bezeichnet werden. Sie beinhaltet 108 miteinander verknüpfte Bewegungen, die aufeinander aufbauen und rhythmisch durchgeführt werden. Wenn sie korrekt ausgeführt werden, entspannen sich alle Körperteile. Die richtige Atmung spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Tai Chi geht auf den taoistischen Priester Chang Sen-Feng zurück, der im 13. Jahrhundert zur Zeit der Yuan- Dynastie in China lebte. Tai Chi beruht auf den drei wesentlichen Elementen -Gesundheitselement -Selbstverteidigungselement -Meditatives Element und ist eine traditionelle chinesische Bewegungskunst, die aus vielfältigen Übungssystemen mit körperlicher, geistiger und gesundheitlicher Zielsetzung als Einheit entstanden ist. Dieser Ursprung entwickelt sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer wertvollen Form ganzheitlicher Gesundheitspflege. Im Zuge der weltweiten Verbreitung gibt es heute vielfältige Bewegungsformen, die als Tai Chi bezeichnet werden. Dies auf Grundlage biomechanisch korrekter Bewegungsausführung mit minimaler Belastung der Gelenkstrukturen Knie, Hüfte, Schulter. Tai Chi Formen (Soloübungen): Die unterschiedlichen Stile des Tai Chi tragen ihre Namen nach chinesischen Familien, in denen sie entwickelt und als Familienerbe weitergegeben wurden. Sie werden auch als Form bezeichnet und dienen - bei korrekter Ausführung - der Förderung und Verfeinerung der inneren Energie Qi Älteste und traditionsreichste Form ist die dynamisch - kraftvolle Chen- Form, während die daraus hervorgegangene Yang- Form in erster Linie aus harmonisch fließenden Bewegungsabläufen besteht. Ausnahme von dieser Tradition bildet die so genannte Peking-Form, die in den fünfziger Jahren dieses Jahrhunderts vom chinesischen Ministerium für Volksgesundheit auf 24 Einzelbilder reduziert und standardisiert wurde Diese "kurze" Yang-Form zählt zur seither am weitesten verbreiteten Form des TaiChi Chuan. Im Zusammenhang mit der Philosophie des Taoismus wurden im Tai Chi spezielle Atem- und Konzentrationsübungen von zentraler Bedeutung, die dem dem Taoismus zugrundeliegenden Prinzip von Yin und Yang entsprechen. T´ai Chi Ch´uan entstand vermutlich in der T´ang Dynastie (618 - 907 n.Chr.) in den Kloestern Chinas. Zunaechst nur als Bewegungsuebungen neben den stundenlangen Meditationen gedacht, entwickelte es sich schnell zu einer effektiven Kampf- und Verteidigungstechnik. Durch diese konnten sich die Kloester und deren durch das ganze Land ziehenden Moenche vor Ueberfaellen schuetzen.T´ai Chi Ch´uan gilt als die Mutter und Koenigin der "martial arts". Als sehr wirkungsvolle Kampf- und Meditationstechnik wurde diese Kunst geheimgehalten und nur muendlich vom Meister auf den Schueler und vom Vater auf den Sohn ueberliefert. Fuer Frauen war T´aiChi damals gaenzlich tabu.Im Laufe der Jahrhunderte bildeten sich - in Abhaengigkeit von besonders talentierten und fortgeschrittenen Meistern - eine Vielzahl von T´ai Chi "Stil - Richtungen". Sie werden heute nach den Familien, in denen sie ueberliefert wurden, benannt. T´ai Chi = das hoechste Letzte Ch´uan = Hand oder Faust Durch die Hand oder Faust , also die Art der Uebung, in Einklang mit dem Tao dem Höchsten kommen.Der Ausdruck "Schattenboxen", den die Englaender dieser Kampfsportart gaben, als sie diese erstmalig in China während des Boxeraufstandes (1900 n.Chr.) zu sehen bekamen, hat also nichts mit dem, was wir im Westen unter Boxen verstehen, zu tun. Die Bewegungen beim T´ai Chi Ch´uan Im T´ai Chi Ch´uan werden aneinandergereihte und langsam, entspannt und fliessend ausgefuehrte Koerperbewegungen - die sogenannte Form - erlernt und trainiert. Im Laufe der Jahre wird die Technik so verfeinert, dass die Uebungen ohne jeden Krafteinsatz ausgefuehrt werden koennen. Dazu kommen im fortgeschrittenen Stadium Partneruebungen zum Training der Kampfanwendungen. T´ai Chi Ch´uan dient -als Heilgymnastik der physischen Konstitution (Gesundheit und Ausdauer) -als Meditation und Entspannungsuebung dem psychischen Ausgleich -als Kampfkunst der Bewegungsharmonie und einer möglichen körperlichen Verteidigung. Aus „Dave Hunt –Die okkulte Invasion“ Das Leben ist eine Illusion – bilde dir dein eigenes ein! Ein beträchtlicher Anteil am Import des östlichen Mystizismus in den Katholizismus und ins Abendland ist dem jesuitischen Priester Pierre Teilhard de Chardin zuzuschreiben. Als junges Mädchen wurde die Psychologin Jean Houston (die Hillary Clinton in »Kontakt« mit der früheren First Lady Eleanor Roosevelt brachte) von Chardin intensiv beeinflusst. Houston behauptet, dass die von ihr gelehrten Imaginations-Aktivierungs-Techniken die Person für eine neue Realität öffnen. Im Widerhall auf Chardins östlichen Mystizismus behauptet sie, dass diese alternative Realität realer ist als die »kulturelle Trance«, die wir als »normales, waches Bewusstsein« kennen, »bei dem wir alle – mehr oder weniger – denselben Traum träumen und ihn ›Realität‹ nennen« . Carl Jung schrieb Einleitungen für einige der ersten abendländischen Ausgaben von Büchern über Yoga und östlichen Mystizismus. In einer Widerspiegelung der hinduistischen Sicht, das Leben sei nur ein Traum, war Jung von Träumen und deren Deutung schier besessen. In einem Traum sah er sich selbst in Yoga-Meditation versunken als Darstellung seiner »unbewussten pränatalen Ganzheitlichkeit«. In einem Kommen-tar zu diesem Traum erklärte Jung: Nach der Auffassung der »anderen Seite« Leitgeister] ist unsere unbewusste Existenz die wirkliche und unsere bewusste Welt eine Art Illusion … die uns so lange als Wirklichkeit erscheint, wie wir darin leben. Es liegt auf der Hand, dass diese Umstände sehr stark an den orientalischen Begriff des Maya erinnern. Jung behauptete, er habe mehrfach Mitteilungen »von der anderen Seite« erhalten. Die empfangenen Botschaften stimmten mit der breiten Mehrheit solcher Mitteilungen überein – was wiederum die gemeinsa- me Quelle und Identität außer Frage stellt. Ein ums andere Mal erhebt der fernöstliche Mystizismus seinen Schlangenkopf. Die Botschaft von Ramtha ist keine Ausnahme: »Du bist Gott und kannst deshalb jede erwünschte Realität erschaffen; wenn nicht jetzt, dann in einer späteren Inkarnation.« Auch das ist die hinduistische Lehre, dass alles Maya ist – Illusion. Houstons Ziel ist, uns von dieser allgemeinen Illusion zu befreien, sodass … wir eines Tages erstaunt zurückblicken werden auf diese armselige Welt des Bewusstseins, das wir einst gemeinsam hatten und für die eigentliche Welt hielten – unsere offiziell definierte und verteidigte »Wirklichkeit«. Yoga wurde entwickelt, um dieser unwirklichen Welt von Zeit und Wahrnehmung zu entfliehen und Moksha zu erreichen, den Hindu-Himmel. Mit seinen Atemübungen und gymnastischen Körperhaltungen wird Yoga in der westlichen Welt zur Förderung von Gesundheit und besserem Wohlbefinden verbreitet – aber im Orient wird es als eine Art des Sterbens aufgefasst. Yogis behaupten, sie können fast ohne jede Sauerstoffzufuhr leben und stundenlang bewegungslos verharren, frei von der »Illusion« dieses Lebens. Trug und Gefahr der Wissenschaft des Yoga Wie ein klassischer Mumpitz wird uns eine der ältesten religiösen Praktiken der Welt als die »Wissenschaft des Yoga« angedreht. Der durchschnittliche Abendländer ist sich nicht im Klaren, dass Yoga in der Bhagavad Gita vom göttlichen Krishna als sicherer Weg zum Himmel eingeführt wurde oder dass Shiva (eine der gefürchtetsten Hindu-Gottheiten) als Yogeshwara angesprochen wird, als Meister des Yoga. Dass Yoga purer Hinduismus ist, wird zumeist geleugnet. Der Mensch des Westens hört vielleicht hin und wieder von den Yoga-Sutras von Patan-jali aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. und meint, dieser Patanjali sei ein früher indischer Plato oder Einstein gewesen. Tatsächlich achten Hindus ihn als einen ihrer bedeutendsten Religionsführer. In der Meinung, Gesundheit zu erwerben, verstricken sich Millionen unwissentlich in Hinduismus. Yoga-Fans glauben in wissenschaftlichen Übungen unterwiesen zu werden, doch werden sie unbewusst in fernöstliche religiöse Lehren und Rituale eingeführt, die speziell dazu entwickelt wurden, um den Menschen für das Okkulte zu öffnen. Hatha-Yoga, bekannt als körperliches Yoga, soll angeblich frei vom Mystizismus in anderen Formen sein. Das stimmt nicht. Yoga ist Yoga, und alle Körperhaltungen und Atemübungen sind speziell dafür gestaltet, an Brahman gebunden zu werden, dem universalen »Alles« des Hinduismus. Wenn man auf körperliches Wohlbefinden aus ist, sollte man sich an ein Programm halten, das zu diesem Zweck konzipiert ist und nicht an ein Programm, das zur Erlangung der Göttlichkeit gedacht ist. In einer der maßgeblichsten Schriften zum Hatha-Yoga, der Hathayoga-Pradipika aus dem 15. Jahrhundert, führt Svatmarama den Gott Shiva (im Hinduismus als »der Zerstörer« bekannt) als ersten Lehrer des Hatha- Yoga auf. Kein Wunder, dass Yoga so destruktiv sein kann! Der durchschnittliche Yoga-Lehrer nimmt sich nichts von den vielen Warnungen an, die in vielen alten Schriften enthalten sind und die besa-gen, dass selbst »Hatha-Yoga ein gefährliches Instrument« ist. In einem ungewöhnlich offenen Interview im Yoga Journal warnt Ken Wilber (ein praktizierender Mystiker und Yoga-Fan, vielfach als heutiger »Einstein des Bewusstseins« bezeichnet), dass zu jeder Form fernöstlicher Medita-tion – selbst wenn »korrekt« ausgeführt – »eine ganze Serie von Toden und Reinkarnationen gehört; außergewöhnliche Konflikte und Belastun-gen … einige äußerst harte und furchterregende Zeiten«. David Pursglove, Therapeut und transpersonaler Ratgeber mit 25-jähriger Erfahrung, listet einige der »transpersonalen Krisen« auf, die bei solchen Leuten üblich sind, die sich mit fernöstlicher Meditation einlas-sen: Furchterregende ASW-Erlebnisse und andere parapsychologische Phänomene … Erfahrungen au-ßerhalb des Körpers oder exakte präkognitive »Szenen« … tiefschür-fende psychologische Begegnungen des Todes und anschließender Re-inkarnation … das Erwachen der Schlangenkraft (Kundalini) … Energie, die die Wirbelsäule hinaufströmt, Zittern, Krämpfe und manchmal heftige Schüttelanfälle und Verrenkungen … »Derartige Erfahrungen«, gesteht eine New-Age-Zeitschrift, »sind bei denen üblich, die Yoga, Meditation und andere spirituelle Disziplinen praktizieren«. Diese Krisenzustände haben sol-che epidemieartigen Ausmaße angenommen, dass Professor Stanislav Grof (eine führende LSD-Kompetenz) und seine Frau Christina (eine Lehrerin für Hatha-Yoga) im Jahr 1980 das »Spirituelle Notfall-Netz-werk« (SEN) einrichteten. SEN koordiniert zahlreiche regionale Zentren in der ganzen Welt, an denen über 1.000 Profis beschäftigt sind, die sich »mit der Natur der ›spirituellen Erweckung‹ auskennen« und – so hofft man – solchen helfen können, die diese spirituellen Schrecknisse erleben. Transzendentale Trickkunst Transzendentale Meditation (TM), im Abendland eine der populärsten Formen des Yoga, ist ein treffendes Beispiel für die vorsätzliche Falschdarstellung, die so vieles in der heutigen New-Age-Szene charakterisiert. Wie bereits erwähnt, führte Maharishi Mahesh Yogi TM im Westen zunächst als religiöse Hindu-Praktik ein. Er lehrte frank und frei, der Zweck von TM sei die Erzeugung »einer legendären Substanz namens Soma im Körper des Meditierenden, sodass die Götter des Hindu-Pantheons genährt und erweckt werden können«. Doch als TM als religiöse Praktik aus Schulen und Regierung verbannt wurde, beseitigte Maharishi schleunigst jeden Bezug zur Religion und machte sich daran, TM als reine Wissenschaft darzustellen. Eine derartig vorsätzliche Täuschung lässt tief auf Maharishis Integrität schließen. Nichts wurde geändert als nur der Name. Dieser Betrug wurde noch von den vielen Prominenten gefördert, die TM praktiziert und mit Begeisterung dafür geworben haben. Bob Koprinski, ein ehemaliger TM-Lehrer, erklärt: 1957 begannen sie eine Organisation namens Spiritual Regeneration Movement … zu ausschließlich religiösen und pädagogischen Zwecken … 1974 dann änderte die Namen aller Gesellschaften … einer Reihe neuer Verträge, in denen jede Erwähnung der Begriffe »spirituell« und »religiös« gestrichen wurde … um somit den Unterricht im Hinduismus zu legitimieren. Beispielsweise bezeichnete Maharishi … Gott von da an als »den Vakuum-Zustand«. Diese Täuschung brachte er bei. Anschließende Werbeaktionen erklärten unehrlicherweise, dass »TM keine Religion ist, keine Philosophie, kein Yoga … keine Änderung des Glaubens erfordert«. In Wirklichkeit trifft dies alles auf TM zu. Wie Kro-pinski berichtet, sagte Maharishi zu den Insidern: Es macht nichts, wenn ihr beim Unterrichten die Leute belügt … TM ist die ultimative, absolute spirituelle Autorität auf dem Angesicht dieser Erde. sind die einzigen Lehrer und Träger echter spiritueller Tradition … Sie erhalten das Universum aufrecht. Durch das Soma-Opfer beherrschen sie die Götter. Ehemalige TMler haben unzählige Prozessakten mit Schadensersatzklagen über Millionen von Dollar gefüllt, weil sie durch TM mit einem schwe- ren Trauma geschädigt wurden. Kropinski (der einen solchen Prozess gewann) berichtet, dass bei vielen TMlern »als Ergebnis der TM-Prak-tik« heftige Schüttelanfälle, Halluzinationen, Mordimpulse und Selbstmordgedanken ausgelöst wurden. Bei Sitzungen für TM-Lehrerausbildung beklagten sich verzweifelte TMler über unkontrollierbare Wutanfälle mitten bei der Meditation, Zertrümmern von Möbeln, Angriffe auf Zimmergenossen und Selbstmordversuche. Einige haben Selbstmord begangen, andere sind wahnsinnig geworden. R.D. Scott, ein ehemaliger TM-Lehrer, berichtet von zahlreichen »Manifestationen des Geistes« bei Meditierenden. Dazu gehörten u.a. »Visionen von schwebenden grünäugigen … Lichtwesen, die über dem Puja-Tisch gleiteten«. Schaurige Wesen materialisierten sich von Zeit zu Zeit und starrten mit schrecklichen Blicken auf die Teilnehmer. Scott weist die Behauptung zurück, dass es sich bei diesen Erfahrungen um bloße Halluzinationen handle, und stellt dabei heraus, dass oftmals mehr als nur eine Person »fürchterliche Prozessionen von Geistwesen gleichzeitig und ohne vorherige Ankündigung sahen«. Solche Vorkommnisse werden in den Werbeanzeigen und Broschüren, die für die angeblichen Vorzüge von TM und anderen Yoga-Arten werben, nicht erwähnt.
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  • Avatar von HPWepf
    19.01.2019, 20:46
    HPWepf hat auf das Thema Joga im Forum Hiob Vers für Vers geantwortet.
    Lieber Bruno liebe Ursula Es ist bei "Joga" ähnlich wie bei Homöopathi. Das wird vieles unter diesem Namen "verkauft" was es aber nicht in letzter Konsequenz ist und trotzdem ist und bleibt es aus dem Vater der Lüge, so oder so.
    5 Antwort(en) | 224 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.01.2019, 19:55
    Lieber Thomas A. zu: "Zeugnis Jesu", die ist nicht wie vorgehehende Ausdruck: "Geist der Weisheit" ein Hapax legomenon, sondern kommt im Wort 3 x vor: Elberfelder 1905 Offenbarung Offb 1,2 der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi, alles, was er sah. Offb 12,17 Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben. Offb 19,10 Und ich fiel zu seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben; bete Gott an. Denn der Geist der Weissagung ist das Zeugnis Jesu. Beim Ausdruck: "Zegnis Jesu" geht es darum, dass die Heiligen gerade die hier (Keine Christen, aber Errettete) ja gemeint sind, die der Drangsalszeit getreu sind und dies durch den leiblichen tod beweisen. Wir Gläubigen der Gnadenzeit beweisen aber das Treu sei ja nicht definitionsgemäss dadurch, dass wir durch den leiblichen Tod gehen müssen, obwohl es Millionen Gläubige gibt, die durch den leiblichen Tod gingen, gehen und gehen werden. Zu beachten ist der Ausdruck in Off 19.1+6 Das sind die, die das "Zeugnis Jesu" haben also die das Wort Gottes in sich haben und es auch reden, ich hoffe dies für jeden Leser hier!
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  • Avatar von HPWepf
    19.01.2019, 19:43
    Lieber Thomas A. zu: "Geist der Weissagung" da bin ich überzeugt, dass damit Gott der Heilige Geist verstanden werden kann. Elberfelder 1905 1. Petrus 1. Petr 1,11 forschend, auf welche oder welcherlei Zeit der Geist Christi, der in ihnen war, hindeutete, als er von den Leiden, die auf Christum kommen sollten, und von den Herrlichkeiten danach zuvor zeugte;
    3 Antwort(en) | 137 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.01.2019, 17:14
    HPWepf hat das Thema Vater unser unser Vater im Forum Fragen aus Facebook erstellt.
    Das "Vater unser" ist ein Gebet, das der Herr Jesus der Volksmenge und den Jüngern auf dem Berg gab. Es ist eingebettet in die erste der 5 Reden des Herrn an Israel. Um es gleich vorwegzunehmen: es ist nicht ein Gebet das Christen irgendwann mal beten sollen, aber es ist ein Gebet, dessen Richtlinien auch für Christen wegweisend sind. Aber ist ist kein Gebetsmuster, das haben Christen nicht, Christen beten, geleitet durch den Heiligen Geist! Es ist neben Mt 18.20 die am meisten vergewaltigte Schriftstelle. Als der Herr Jesus dieses Gebet lehrte, war noch kein Christ anwesend, einfach darum, weil es damals noch keine Christen gab, die das ewige Leben und den Heiligen Geist innewohnend hatten. Das Gebet ist ein Gebt hinsichtlich des kommenden Reiches auf Erden, also das sogenannte 1000JR. Auch hier scheint mir ein wichtiges Prinzip vernachlässigt zu werden: kaum jemand interessiert sich, zu wem der Herr Jesus "was" sagt. In welchem Umfeld ist es gegeben worden usw. In diesem Zusammenhang ist Johannes 16.24 wegweisend. Es zeigt, dass obwohl der Herr Jesus den damaligen Israeliten das Gebet geschenkt hat, sie immer noch nicht in Seinem Namen gebeten haben, weil sie nicht konnten, - sie hatten den Heiligen Geist noch nicht. Das Gebet selber ist revolutionär gewesen für die damaligen Juden. Es war kein politische Gebet, weil der Herr mit der Politik sowieso nicht zu tun hatte, er ist ja Herr der Herren und König der Könige, aber Er hat etwas herrliches geoffenbart: "Den Vater". Im AT kommt die Bezeichnung "Vater" in Verbindung mit Gott, wenn ich mich recht erinnere, 3 x vor und zwar in Verbindung mit dem Schöpfergott. Nun aber in dieser herrlichen Auslegung des Herrn über die Grundsätze des 1000jR (Bergpredigt) offenbart der Herr den Namen Gottes als Vater in 5.45; 5.48; 6.4; 6.6; und eben in 6.8. Dadurch, dass der Sohn Gottes gekommen ist, wurden die Juden in ein völlig neues Verhältnis zu Jehova gebracht. Sie hatten eine heilige oder eingebläute Ehrfurcht vor dem Namen Jehova, wie heute die Bibelübersetzter wenn sie im AT ausgerechnet "DEN NAMEN" = Jehova mit "HErr" "übersetzen". .... Namen kann man aber nicht übersetzen... Und das Argument wegen den sog. "Zeugen Jehova", ist ja auch nur dümmlich, da man sonst den Namen Jesus auch nicht mehr in den Mund nehmen dürfte, denn selbst im Islam wir Sein Namen gebraucht... Unmittelbar nach der Offenbarung des Vaternamens, haben wir die Aufforderung, den Namen zu heiligen, ►► Jes 8.13 und da im Zusammenhang mit der Offenbarung des Sohnes Gottes als der Immanuel (7.14;) = Gott mit uns, Jes 8.10: "Gott mit uns," (Trinität) und dann eben Jes 8.13 wo der Name Jehovas geheiligt wird. Wenn Du dann direkt in Jes 9 weiter forscht, dann wird das 1000JR angekündigt, zusammen mit der herrlichen Entfaltung des Kindes, das der Vater der Ewigkeit ist. Mit anderen Worten, der Vater und der Sohn sind EIN. (5, Mose 6,4) Trinität heisst ja nicht, wie man das oft liesst, dass es 3 Götter gäbe, sondern dass der EINE Gott sich in 3 Personen offenbart. Zu: Dein Reich komme: Ich erinnere da gerne an das Gebet der Christen in Offenbarung 22,20b Da beten wir: "Komm Herr Jesus!" Wir beten nicht hinsichtlich des kommenden Reiches sondern hinsichtlich des KOMMENDEN! Zu "Dein Wille" geschehe: Um dies zu verstehen, ist es gut zu sehen, dass der Herr Jesus hier vor seinem Werk am Kreuz spricht, ein Gebet vor dem Tod und der Auferstehung und dass der Heilige Geist noch nicht ausgegossen war. Das heisst, uns Christen ist nun durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes und den Besitz das gesamten Wortes Gottes Sein Wille in einem ganz anderen Lichte + Masse bekannt. Wir Christen leben in einem Zeitalter, das den Juden vor dem Kreuz noch nicht einmal bekannt war! Als der Herr Jesus auferstanden war, ist eine völlig neue Verwaltungsperiode angebrochen. Der Heilige Geist in uns zeigt uns nun den Willen Gottes, wir dürfen ihn kennen. Nun ist der Gedanke Gottes, dass Menschen Priester sind und in völliger Freimütigkeit vor Gott treten können, verwirklicht. Natürlich wird auch diese herrliche Tatsache in den Kirchen und Gemeinschaften meist unterdrückt durch menschliches Formenwesen. Weil wir diese Freiheit haben, gibt es in den Lehrbriefen auch keine Anweisung, das Vaterunser zu beten.
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    19.01.2019, 02:47
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Zoo Tallinn: Schimpansenmann Pino, geboren 24 Juni 1987, in Amsterdam, Artis Zoo.
    15 Antwort(en) | 414 mal aufgerufen
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    19.01.2019, 02:33
    Lieber Bruder im Herrn Thomas A. es ist kosbar, wenn Geschwister sich über Fragen zum Wort Gottes oder Fragen die man gemeinsam aus dem Wort Gottes hat, unterreden kann. Da reisst es einem förmlich aus dem warmen Bett! Fragen, wie zum Beispiel zu "Karneval" oder wie jetzt diese, werden zu "Gold Nuggets" wenn sie unter Gebet vor unserem Herrn bespricht und ER uns dadurch hin und in sein Wort führt, und der Herr Jesus Christus uns dann mittels Seines Wortes unter Anstrengungen Antworten erschliesst. Einstweilen einfach mal: Danke!
    3 Antwort(en) | 137 mal aufgerufen
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    18.01.2019, 22:13
    HPWepf hat auf das Thema KfG wirbt für Beteiligung von Frauen im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    Lieber Oliver man muss da aus zivilem Anstand halt manchmal auch an Hochzeiten und Abdankungen gehn, da kannst Du alles erleben. ... Ich war zB.: vor 8J bei der Abdankung eines Arbeitskollegen, da hat die wortführende Dame einen Indiander Tanz in Indianerkostüm aufgeführt. ...
    4 Antwort(en) | 212 mal aufgerufen
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    18.01.2019, 21:18
    HPWepf hat auf das Thema Fasnacht im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wer als Christ aktiv Karneval mitmachern würde,... das wäre alttestamentlich gesprochen: "Sünde mit erhobener Hand" da war der Tod drauf!
    4 Antwort(en) | 165 mal aufgerufen
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    18.01.2019, 21:01
    HPWepf hat auf das Thema KfG wirbt für Beteiligung von Frauen im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    Lieber Bobby, Lieber Oliver es ist aber für Christen kein Problem, da Christen nie einer predigenden Frau zuhören und: es gibt keine einzige Christin in der Welt, die in Zusammenkünften der Heiligen predigt.
    4 Antwort(en) | 212 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 20:56
    HPWepf hat auf das Thema Fasnacht im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►► Kinderfasching von Edward Gruber Was sagt die Bibel zu Karneval? Soweit ein paar Informationen zum Karneval. Für Christen stellt sich nunmehr die Frage: Wie gehen wir mit Fasching um? Hat die Bibel zu diesem Thema etwas zu sagen? Dabei wollen wir an dieser Stelle nicht vorformulieren, was Eltern ihren Kindern oder deren Lehrern sagen sollen, wenn diese in der Schule oder im Kindergarten mit Karneval konfrontiert werden. Aber wenn wir uns Gedanken zu diesem Thema gemacht haben, werden wir auch Antworten bereit haben und werden nicht Gefahr laufen, z.B. mit einer unbegründeten Boykotthaltung Lehrer zu verprellen. Wir sollten in Weisheit wandeln, gerade „gegenüber denen, die draußen sind“ (Kolosser 4,5). Und wie stehst du zu Karneval? Die Bibel spricht selbstverständlich nicht ausdrücklich von „Karneval“ oder „Fastnacht“. Die Bibel ist eben kein Gesetzbuch, bei dem wir den Buchstaben K oder F einfach einmal nachschlagen können. Gott zeigt uns in der Bibel vielmehr Grundsätze, die wir auf unseren Lebenswandel anwenden sollen. Unser Gewissen soll in das Licht des Wortes Gottes gestellt werden, damit wir Entscheidung für Ihn fällen, ohne diese aus gesetzlichem Gehorsam zu „übernehmen“. Die Karnevalszeit fällt in die Mitte der Fastenzeit. Und zum Fasten sagt die Schrift etwas: vor allem im Alten Testament, in den Evangelien und der Apostelgeschichte. Warum betone ich das? Weil wir in den Briefen des Neuen Testamentes nicht eine einzige Ermahnung zum Fasten finden, lediglich zwei Erwähnungen, dass Paulus gefastet hat. Das macht deutlich, dass das „buchstäbliche“ Fasten in unserer heutigen Zeit nicht mehr die Bedeutung haben kann, die es in anderen Zeiten einmal hatte. Paulus hat gefastet (2. Korinther 6,5; 11,27). Und in der Apostelgeschichte lesen wir ebenfalls vom Fasten (Apg.10,30; 13,2; 14,23; 27,9). Fasten wird auch in Verbindung mit dem Gebet erwähnt („Diese Art aber fährt nicht aus als nur durch Gebet und Fasten“, Matthäus 17,21). Das weist darauf hin, dass zu einem ernstlichen Gebet das Verzichten auf Genüsse des sonstigen Lebens passt. An diesen Stellen kann man sehen, dass schon der Rahmen der heutigen Faschingszeit, das vorgeschriebene Fasten, durchaus keine biblische Vorschrift für Christen ist. Damit sage ich nicht, dass man heute nicht fasten kann, um in besonderer Weise einen Gebetsgegenstand intensiv vor Gott zu bringen. Aber es gibt kein „christliches Fasten“ – Gott will vielmehr, dass wir grundsätzlich auf jede Last und jeden Genuss verzichten, die uns im christlichen Wettlauf behindern: „Lasst auch uns, indem wir jede Bürde und die leicht umstrickende Sünde ablegen, mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf, hinschauend auf Jesus“ (Hebräer 12,1). Wir finden in Verbindung mit Fasching ausgelassene und hemmungslose Freudenfeste, begleitet durch eine Geist und Ohren betäubende Musik mit beherrschenden Rhythmen. Alkohol, heute häufig auch Drogen und übermäßige Genusssucht sind hier nur Beispiele. Es wird wohl jedem Christen klar sein, dass das nichts mit der christlichen Freude zu tun hat, die wir genießen dürfen. Petrus schreibt in seinem zweiten Brief: „Die die Schwelgerei bei Tage für Vergnügen erachten – Flecken und Schandflecke, die in ihren eigenen Betrügereien schwelgen und Festessen mit euch halten; die Augen voll Ehebruch haben und von der Sünde nicht ablassen, wobei sie unbefestigte Seelen anlocken; die ein Herz haben, in Habsucht geübt, Kinder des Fluches“ (Kapitel 2,13-14). Und der Enkelsohn des großen Königs Nebukadnezar, Belsazar, sollte uns in Daniel 5 eine große Warnung sein. Für ihn war das ausgelassene Fest die letzte Mahlzeit in seinem Leben – nun tritt er vor Gott, dem er Rechenschaft schuldig ist für sein Leben.! Übrigens ist solche Schwelgerei häufig auch mit dem Lästern göttlicher Personen verbunden. Das war bei Belsazar so (Daniel 5,4). Und Judas macht das in seinem Brief ebenfalls sehr deutlich: „Doch ebenso beflecken auch diese Träumer das Fleisch und verachten die Herrschaft und lästern Herrlichkeiten... Diese aber lästern, was sie nicht kennen; was irgend sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere verstehen, darin verderben sie sich... Diese sind die Flecken bei euren Liebesmahlen, indem sie ohne Furcht Festessen mit euch halten und sich selbst weiden“ (Verse 8-12). Ist es nicht wahr, dass die Beschreibung dieser Menschen als Tiere gerade in der Faschingszeit besser nicht sein könnte? Damit spiele ich nicht nur auf die Verkleidungsvarianten an. Und wie viel wird in den Faschingsreden auch über göttliche Personen gelästert. Damit kann ein Christ nichts zu tun haben! In 2. Petrus 3 haben wir schon gesehen, dass von Ehebruch die Rede ist. Es gibt wohl kaum eine Zeit, in der Ehen und Beziehungen so sehr in Gefahr stehen wie beim Karneval. Durch die Verkleidung kann man den Gegenüber nicht sehen – und ist frei, mit demjenigen zu tanzen, mit dem man will. Und nicht selten landen dann zwei wildfremde Menschen miteinander im Bett. Vielleicht nur für eine Nacht, vielleicht auch für eine längere Zeit. Die Bibel hat dazu eine klare Sprache: „Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern – ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist“ (Offenbarung 21,8). Auch das macht klar, dass sich ein Christ bei Karnevalfeiern nicht wohl fühlen und auch nicht teilnehmen kann. Sonst kann es passieren, dass du an solchem sündigen Treiben Gefallen findest und selbst in Sünde fällst. Bei dem letzten Punkt ist schon die Verkleidung zur Sprache gekommen. Auch in der Bibel finden wir Menschen, die sich verkleidet haben. Und man kann nicht sagen, dass es ein positives Beispiel darunter gäbe. Saul verkleidete sich, als er zur Wahrsagerin ging – und wurde entdeckt (1. Samuel 28). Tamar war die Schwiegertochter von Juda – aber sie verkleidete sich als eine Hure (1. Mose38). War es richtig, dass Jakob sich verkleidete, um Esau zu spielen (1. Mose27)? Und wie war es mit Ahab und Josia, die sich im Krieg verkleideten (1. Könige 22; 2. Chronika35)? Selbst der Teufel „verkleidet“ sich und kommt als Engel des Lichts daher (2. Korinther 11,14). Und auch seine Nachfolger, falsche Propheten, kommen in Schafspelzen daher (Matthäus 7,15). Zudem werden gerade durch die karnevalistischen Verkleidungen manche Personen und Kräfte bedenklich verharmlost (Teufel, Hexen). Ob ein Christ nach Beschäftigung mit diesen Beispielen noch an solchen Verkleidungen mitwirken kann? Wenn man sich verkleidet, dann will man eine Person darstellen, die man in Wirklichkeit nicht ist. Das haben wir als Kinder sicher alle das ein oder andere Mal gerne getan. Hängt mit diesem Verkleiden aber nicht häufig die Sehnsucht zusammen, dass ich gerne jemand anderes wäre, bestimmte Eigenschaften gerne hätte, die der Herr mir nicht verliehen hat? Schließlich möchte ich noch die so genannte „Altweiberfastnacht“ ansprechen. An diesem speziellen Donnerstag haben die Frauen das Sagen – und können sich der ganzen Autorität der Männer entledigen. Letztlich ist ja der ganze Karneval ein Abstreifen von sonstigen Normen und Gesetzmäßigkeiten. Jeder kann tun und lassen, was er will. Er kann seine persönliche „Freiheit“ ausleben (und merkt nicht, dass es letztlich nichts anderes ist als Gefangenschaft durch den Teufel). Aber das Übertreten der Schöpfungsordnung Gottes, dass der Mann das Haupt der Frau ist (1. Korinther 11,3), die bis in unsere Tage Gültigkeit hat, macht den Karnevals-Frauen offenbar ganz besonderen Spaß. „Ihr Frauen, seid euren Männern unterwürfig, wie es sich geziemt im Herrn“ (Kolosser 3,18). Diesen Vers kann man auch in der Karnevalszeit nicht einfach wegwischen! Abschließend Alle diese Punkte machen letztlich deutlich, dass ein Gott wohlgefälliges Leben nicht mit dem Feiern von Karneval zu vereinbaren ist . Natürlich dürfen wir uns freuen. Wir dürfen auch eine schöne Mahlzeit miteinander einnehmen. Aber Schwelgereien und Ausgelassenheit im Sinn von Karneval passt nicht zu einem Christen. Weil es nicht zu Christus passt. Und Ihm wollen wir Freude machen. Lasst uns hier lieber konsequent sein. Ein Christ der an Karneval teilnimmt ohne die schlimmsten Auswüchse mitzumachen, ist wohl eher eine Karikatur und sicherlich kein glaubwürdiger Zeuge seines Herrn.
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 20:34
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Eisbär: Aaron Zoo: Tallinn
    15 Antwort(en) | 414 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 20:30
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Eisbär: Aaron Zoo: Tallinn
    15 Antwort(en) | 414 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.01.2019, 17:03
    ►► https://fakten4u.jimdo.com/irrlehren/alternative-heilmethoden/
    4 Antwort(en) | 233 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.01.2019, 13:55
    Lieber Thomas A. da ich selber schon die Gürtelrose hatte, als Alters- / Folgeerscheinung der Windpocken ein Hinweis: Kann kommen wenn der Körper allgemein älter und psychisch irgenwie geschwächt war. Dagegen kann man sws. gar nichts machen ausser aussitzen. Die Meinung, dass man nur einmal Gürtelrose haben könne ist leider nicht richtig, die kann man bei ungünstiger Disposition mehrmals bekommen mit unterschiedlicher Intensität, immer vom Rückenmark ausgehend. Ps.: Deine Skeptis gegenüber Heiler / Homöopathen ist mehr als nur berechtigt! https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7953&highlight=Hom%F6opathie https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=1759&highlight=Hom%F6opathie https://www.bbkr.ch/forum/forumdisplay.php?f=24 https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=1702&highlight=Hom%F6opathie https://fakten4u.jimdo.com/irrlehren/esoterik/
    4 Antwort(en) | 233 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.01.2019, 10:29
    HPWepf hat auf das Thema der Baum in Mt 13. im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Lieber Hans Peter, ich möchte vorab einmal festhalten, dass es durchaus Senfbäume gibt. Man findet bei google Bilder dieser Art von Senfpflanze. Wir haben in diesen Versen, wie überhaupt in Matt. 13 das Königreich der Himmel vor uns. Der Senfbaum wird mit dem Königreich der Himmel verglichen. Weiter ist da ein Mensch und dieser Mensch sät das Königreich der Himmel auf seinen Acker. Ich bin völlig davon überzeugt, dass der Herr Jesus, als der Sohn des Menschen, als der Schöpfer aller Dinge, dass Königreich der Himmel in diese Welt, auf diesen Acker sät. Ich wende die Erklärung, die der Herr Jesus in Vers 38 gibt, „der Acker aber ist die Welt“ grundsätzlich an, wenn in Matt. 13 vom Acker die Rede ist. Königreich der Himmel haben wir dann, wenn der Mensch vom Himmel, der zweite Mensch, hier auf dieser Erde der Willen Gottes erfüllt. „Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!“ 1. Mose 1,28. Ich glaube, man muss deutlich festhalten, dass dies der Wille Gottes ist, Adam, der Mensch vom Staub hat diesen Willen nicht erfüllt, jetzt kommt aber der letzte Adam, der zweite Mensch, der Mensch vom Himmel und erfüllt auch in diesem Punkt den Willen Gottes. Auch darin ehrt der Herr Jesus seinen Gott. Für die Menschen kommt das zunächst überraschend, unerwartet, aber sie und überhaupt alles wird IHM untertan sein. Wir wissen aus der Offenbarung, dass diese Harmonie durch die Loslassung des Satan beendet wird und sich dadurch zeigen wird, dass sich selbst unter optimalsten äußeren Bedingungen an dem inneren Zustand des Menschen und der Schöpfung nicht geändert hat. Ich glaube, dass dies Primärbotschaft dieser Verse ist. Die meisten Erklärungen, die man findet beziehen sich auf das Christentum. Ich halte diese sekündären Ableitungen für sinnvoll und beachtenswert, glaube aber, dass man sich immer wieder in Erinnerung rufen muss, dass die Versammlung und damit die Zeit der Haushaltung der Gnade in den Evangelien nicht vorkommt. Herzliche Grüße Ulrich
    5 Antwort(en) | 255 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 17:29
    HPWepf hat auf das Thema Der Tempel in Offenbarung 11 im Forum Prophetie geantwortet.
    Lieber Bobby Nie in keiner Sache einem Menschen "glauben", ausser der Wort Gottes wird man immer auch mal getäuscht Es ist hier erst aufgegleist, kommt dann schon noch Tieferes.
    2 Antwort(en) | 147 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 17:01
    HPWepf hat das Thema Der Tempel in Offenbarung 11 im Forum Prophetie erstellt.
    Aus einem Gespräch mit JJ 16.01.2019 13.29 Der Tempel in Offenbarung 11 wird in der 2. Hälfte der 70.DJW von den Heiden zertreten werden. In der ersten Hälfte der 70. DJW treten die 2 Zeugen auf. Es ist also nicht so wie die "Brüderkommentere" in aller Regel schreiben, in der zweiten Hälfte, weil das Tier kommt ja aus dem Abgrund, Offenbarung 11.7 und tötet die beiden Zeugen. Und aus dem Abrund steigt in der Mitte der 70. DJW, das Tier → Offenbarung 17.8. __ Der Tempel muss ja stehen, denn die Opfer werden ja abgeschafft werden. Die Frage ist: wann wird der Termpel gebaut: → bald? oder nach der Entrückung → oder eine gewisse Zeit nach der Entrückung? Wir wissen nicht, wann die Entrückung ist aber sie ist im Offenbarung 4.1, ab Offenbarung 6.1 beginnen die Siegelgerichte bei Beginn der 70DJW
    2 Antwort(en) | 147 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 16:38
    HPWepf hat auf das Thema Bestattung. im Forum Vers-für-Vers Bibelkommentar geantwortet.
    ►► https://beroea.ch/erdbestattung-oder-kremation
    9 Antwort(en) | 372 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 14:21
    HPWepf hat auf das Thema Fehlendes Wissen über den Islam im Forum Der Kampfbefehl Allahs geantwortet.
    ►►Sure 53 macht jedem Muslime echt Bauchweh YT von Roger Liebi
    2 Antwort(en) | 1974 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 14:01
    HPWepf hat das Thema Blut Blut Blut im Forum Evangelium erstellt.
    Wo ist das Blut? Ein messianischer Jude über das Pessachfest und die Bedeutung des Blutes. Während ich darüber nachdachte, wie Ihr, meine lieben jüdischen Brüder, Pessach feiern werdet, erinnerte ich mich an ein bestimmtes Ereignis an einem Frühlingsabend in San Francisco. In einer Versammlung jüdischer Menschen sagte ein älterer Mann: «Ihr werdet nun alles, was Sauerteig enthält, aus Euren Häusern entfernen. Ihr werdet Matzen essen und Euch gebratenes Lamm zubereiten. Ihr werdet in die Synagoge gehen und werdet, den Anordnungen des Talmud entsprechend, das Fest feiern. Aber, meine lieben Brüder, Ihr vergesst, dass Ihr alles habt ausser dem, was der HERR von Euch fordert. Gott sagte nicht: ‹Wenn ich sehe, dass Ihr Matzen esst oder gebratenes Lamm oder in die Synagoge geht ...› Sein Wort sagt: ‹Wenn ich das Blut sehe, dann werde ich an euch vorübergehen› 2. Mose 12,13 Brüder, Ihr könnt das Blut nicht durch etwas anderes ersetzen! Ihr braucht Blut, Blut, Blut!» Die Augen des alten Mannes strahlten und seine jüdischen Brüder waren sehr berührt. Nach einer Weile fuhr er fort: «Vor etwa 70 Jahren wurde ich in Palästina geboren. Als Kind wurde ich unterwiesen, das Gesetz zu lesen und auch die Psalmen und die Propheten. Ich besuchte die Synagoge und lernte von den Rabbinern Hebräisch. Ich glaubte, was die Rabbiner uns lehrten, dass unsere Religion die einzig wahre Religion sei. Als ich aber älter wurde und das Gesetz aufmerksam studierte, war ich erstaunt darüber, welche Bedeutung das Blut in all den dort beschriebenen Zeremonien einnahm – und ebenso erstaunt war ich über seine Abwesenheit in unserer gegenwärtigen Form der Religion. Ich las 2. Mose 12 und 3. Mose 16 und 17 immer wieder. Besonders das letzte Kapitel beunruhigte mich sehr, wenn ich an den grossen Tag der Versöhnung und die Bedeutung des Blutes dachte. Tag und Nacht hörte ich diese Worte: ‹Es ist das Blut, das Sühnung erwirkt für die Seele› 3. Mose 17,11 Ich wusste, dass ich das Gesetz gebrochen und Sühnung nötig hatte. Jahr für Jahr an diesem Tag schlug ich an meine Brust und bekannte, dass ich Sühnung brauchte. Aber sie musste durch Blut geschehen – und da war kein Blut! In meiner Not wandte ich mich schliesslich an einen alten Rabbiner und schüttete mein Herz vor ihm aus. Er sagte mir, dass Gott sehr zornig auf Sein Volk sei. Der Tempel war zerstört und an seiner Stelle eine Moschee erbaut worden. Der einzige Ort, an dem wir gemäss 5. Mose 12 und 3. Mose 17 das Blut opfern konnten, war entweiht und das jüdische Volk vertrieben worden. Darum gibt es kein Blut mehr. Dem Rabbi zufolge hatte Gott das Privileg von uns genommen, Ihm das heilige Opfer am Tag der Versöhnung zu bringen. Nun müssten wir den Talmud studieren, seinen Anweisungen gehorchen und der Gnade Gottes sowie den Verdiensten der Väter vertrauen. Ich versuchte damit zufrieden zu sein, aber ich konnte es nicht. Etwas in mir sagte, dass das Gesetz sich nicht geändert habe. Auch wenn der Tempel zerstört worden war, konnte nichts anderes als Blut Sühnung für die Seele erwirken. Es war und ist uns nicht erlaubt, das Blut an einem anderen Ort zu opfern als an dem, den Gott Selbst erwählte. So sind wir also allein gelassen worden, ohne irgendeine Sühnung, ohne Versöhnung – eine Tatsache, die mich mit Entsetzen erfüllte. In meiner Not suchte ich viele Rabbiner auf und stellte ihnen die eine grosse Frage: ‹Wo kann ich das Blut der Sühnung finden?› Ich war über 30 Jahre alt, als ich Palästina verliess und nach Konstantinopel ging, dem heutigen Istanbul. Meine noch immer unbeantwortete Frage war ständig in meinen Gedanken und meine Seele war wegen meiner Sünden sehr beunruhigt. Eines späten Abends, als ich durch eine enge Gasse dieser Stadt ging, sah ich eine Anzeige, die zu einem Treffen jüdischer Menschen einlud. Aus Neugierde ging ich in das Gebäude. Gerade als ich mich gesetzt hatte, hörte ich einen Mann sagen: ‹Das Blut des Messias Jesus, des Sohnes Gottes, reinigt uns von aller Sünde.› Das führte zu meinem ersten Schritt hin zu dem wahren Glauben. Mit angehaltenem Atem hörte ich zu, als der Sprecher Gottes Wort zitierte und sagte: ‹Ohne Blutvergiessen gibt es keine Sündenvergebung. Aber Gott hat Seinen eingeborenen Sohn gegeben; der als Lamm Gottes starb, damit alle, die Seinem Blut vertrauen, Vergebung der Sünden erlangen.› Ich verstand, dass dies der Messias aus Jesaja 53 war, und erkannte in Ihm den Mann der Schmerzen aus Psalm 22. Meine Brüder, endlich hatte ich das Blut gefunden! Ich vertraue Ihm. Nun lese ich mit Freuden das Neue Testament und sehe, dass alle Schatten des Gesetzes in Jesus erfüllt sind. Sein Blut ist für Sünder vergossen worden! Es ist völlig ausreichend und das einzige Mittel zur Errettung, sowohl für Juden als auch für Heiden!» ‹und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung› Hebräerbrief 9,22 ‹denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so daß sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, das wirksam wird durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren, als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.› Römerbrief 3,23-26 ‹Als aber der Christus kam als ein Hoherpriester der zukünftigen Güter, ist er durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist, auch nicht mit dem Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut ein für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt. Denn wenn das Blut von Stieren und Böcken und die Besprengung mit der Asche der jungen Kuh die Verunreinigten heiligt zur Reinheit des Fleisches, wieviel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als ein makelloses Opfer Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dienen könnt. Darum ist er auch der Mittler eines neuen Bundes, damit – da sein Tod geschehen ist zur Erlösung von den unter dem ersten Bund begangenen Übertretungen – die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfangen. Denn wo ein Testament ist, da muß notwendig der Tod dessen eintreten, der das Testament gemacht hat; denn ein Testament tritt auf den Todesfall hin in Kraft, da es keine Gültigkeit hat, solange derjenige lebt, der das Testament gemacht hat. Daher wurde auch der erste nicht ohne Blut eingeweiht. Denn nachdem jedes einzelne Gebot nach dem Gesetz von Mose dem ganzen Volk verkündet worden war, nahm er das Blut der Kälber und Böcke mit Wasser und Purpurwolle und Ysop und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk, wobei er sprach: »Dies ist das Blut des Bundes, den Gott mit euch geschlossen hat!« Auch das Zelt und alle Geräte des Gottesdienstes besprengte er in gleicher Weise mit Blut; und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung. So ist es also notwendig, daß die Abbilder der im Himmel befindlichen Dinge hierdurch gereinigt werden, die himmlischen Dinge selbst aber durch bessere Opfer als diese. Denn nicht in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, in eine Nachbildung des wahrhaftigen, ist der Christus eingegangen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen; auch nicht, um sich selbst oftmals als Opfer darzubringen, so wie der Hohepriester jedes Jahr ins Heiligtum hineingeht mit fremdem Blut, denn sonst hätte er ja oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an. Nun aber ist er einmal offenbar geworden in der Vollendung der Weltzeiten zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst. Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil.› Hebräerbrief 9,12-28 ‹Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: SIEHE, DAS LAMM GOTTES, DAS DIE SÜNDE DER WELT HINWEGNIMMT! Johannes 1,29 Gepostet vor <abbr class="time published" title="2013-05-23T15:52:00.002Z" itemprop="datePublished">23rd May 2013</abbr> von Juan Jeremias https://bibelkommentare.blogspot.com/
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  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 13:41
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung versus Evolution im Forum Evolutionismus geantwortet.
    Wolfgang Die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler hielt die „Phlogiston“-Theorie für wahr. Paul Wer an die Evolution glaubt, kann auch an den Osterhasen glauben. Alleine die Vorstellung, dass durch eine unkontrollierte Explosion alles entstanden ist, ein komplexes Ökosystem wo es im Prinzip keine Zufälle gibt, sollte jeden stutzig machen
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  • Avatar von HPWepf
    15.01.2019, 07:48
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung versus Evolution im Forum Evolutionismus geantwortet.
    Ein NAZI glaubt an Evolution Wer an Evolution glaubt, ist ein Nazi oder ein Kommunist. NAZI`s und Kommunisten sind Mörder weil sie an Evolution glauben.
    16 Antwort(en) | 739 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.01.2019, 06:38
    HPWepf hat auf das Thema Elia oder der Messais? im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Ist es zwingend, dass die Juden in der Drangsalszeit wirklich auf einen Juden als sog. Antichristen hereinfallen, wenn sie in erster Linie nicht den Messias erwarten sondern Elia? Kann es nicht sein dass das Tier aus dem Meere und nicht das Tier aus der Erde der sog. Antichrist ist?
    4 Antwort(en) | 207 mal aufgerufen
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