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  • Avatar von Holger
    12.06.2019, 08:36
    Holger hat auf das Thema gleich dem Sohn des Menschen im Forum Drei Einheit geantwortet.
    Es ist unser Herr Jesus als Richter, um das zu richten was sich auf der Erde befindet. Gleich dem Sohne des Menschen bedeutet, Er ist derselbe (kein anderer) und nicht als der Sohn des Menschen, welcher den Weg zum Kreuz noch vor sich hat (und anderes; aber Er wird gesehen und erkannt werden von denen, "...die Ihn durchstochen haben" Offenbarung 1,7), sondern als Richter um das zu richten was sich auf der Erde befindet (siehe auch sein Äußeres (!), welches ein anderes ist, als Er "gleich" unter den Menschen gewandelt ist).
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  • Avatar von Holger
    10.06.2019, 19:27
    Holger hat auf das Thema der fünfte Tag im Forum Die Schöpfung. Kreationismus geantwortet.
    Teil 2 Ab dem 5. Tag und spätestens vor dem Sündenfall des ersten Menschen (Erster Adam) hatte jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln nach ihrer Art, und alle geflügelten Vögel nach ihrer Art Unterscheidungen. Vögel waren zum Beispiel durch ihre Fähigkeit fliegen, den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind (welche Gott Himmel nannte), näher, als Fische (!). Vögel hatten keinen Anteil im Wasser zu leben. Dieser abgesonderte Bereich im Material Wasser war für die Fische. Nach dem Sündenfall (und dem Beobachter von heute) fällt auf, daß Vögel an Land Beute jagen und an dem Weg (Samen-) Körner fressen, sowie im Wasser Fische fangen und als Beute wegführen. Dieses Verhalten (zum Beispiel Fleisch fressen) finden wir schon früh im Wort Gottes, bei Abram in 1. Mose 15,11 „und die Raubvögel stürzten auf das Fleisch (die Leichname) herab; und Abram scheuchte sie weg.“. Die dem Menschen von Gott übertragene Verantwortung über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels zu herrschen, lesen wir in 1. Mose 1,26 (vor dem Sündenfall) „und Gott sprach: laßt uns Menschen machen in unserem Bild nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels...“. Wasser war der Lebensraum der Fische. Der Lebensort der Fische war im Wasser welches sich unterhalb der Ausdehnung befindet. Obwohl sich das Material Wasser auch oberhalb der Ausdehnung befand, war dies nicht der Lebensort der Fische. Erst später öffneten sich die Fenster (Klappen) des Himmels und der Regen fiel auf die Erde. 1. Mose 7,11 „...und die Fenster des Himmels öffneten sich.“. Nach der Flut liest man zum ersten Mal etwas über Wolken und den Bogen (Regenbogen), welchen Gott (Elohiym) in diese (Wolken) setzte. 1. Mose 9,13 „meinen Bogen setze ich in die Wolken, ...“ Unser Herr Jesus verwendet die Vögel als Bild für den Bösen (der Böse), daß ist der Satan. Matthäus 13,4 „...und als er säte, fiel einiges an den Weg, und die Vögel kamen und fraßen es auf.“ Matthäus 13,19 „sooft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und reißt weg, was in sein Herz gesät war;...“ Markus 4,15 „...wo das Wort gesät wird und, wenn sie es hören, sogleich der Satan kommt und das Wort wegnimmt, das in sie gesät war.“ Der Herr (JHWH) vergleicht Israel mit denen, die gefischt werden. Jeremia 16,16 „siehe, ich will zu vielen Fischern senden, spricht der Herr (JHWH), dass sie sie fischen;...“ Auch verwendet unser Herr Jesus die Fische als Bild für Menschen. Matthäus 13,47 „wiederum ist das Reich der Himmel gleich einem Netz, das ins Meer geworfen wurde und Fische von jeder Art zusammen brachte, ...“
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  • Avatar von Holger
    08.06.2019, 19:49
    Holger hat auf das Thema der fünfte Tag im Forum Die Schöpfung. Kreationismus geantwortet.
    Teil 1 ...der fünfte Tag: 1. Mose 1, 20-23 Fokus Fisch (e) Und Gott (Elohiym) sprach: Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Wesen (wörtl. Seelen), und Vögel sollen über der Erde fliegen angesichts der Ausdehnung des Himmels! Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alle geflügelten Vögel nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde! Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: fünfter Tag. Man stellt einen Unterschied fest, zwischen dem fünften und sechsten Tag. Am sechsten Tag sprach Gott, daß die Erde lebendige Wesen hervorbringe und das Gott die Tiere der Erde machte (1. Mose 1,24-25). Im Vergleich liest man, daß am fünften Tag nicht die Erde hervorbringe, sondern Gott sprachund Gott schuf. Das Wort Gottes ist im absoluten Sinn präzise! Es existiert ein *Unterschied, wenn Gott *sprach, wenn Er *schuf oder wenn Er *machte. So ist es auch ein Unterschied, wenn wir im ersten Kapitel des Buches Mose, nichts davon lesen, daß die Tiere im Wasser und in der Luft am fünften Tag von der Erde hervorgebracht worden sind. Erst etwas später lesen wir in 1.Mose 2,19, daß die Vögel (fünfter Tag), aus dem Erdboden gebildet wurden, aber die Fische fehlen. Die Fische sind in Vers 19 aber einbezogen bei der Namensgebung, indem man den letzten Teil des Verses betrachtet: "...und wie irgend ein Mensch ein lebendiges Wesen nennen würde, so sollte sein Name sein". Aber im nächsten Vers (1.Mose 2,20) werden auch wieder keine Fische (bzw. die lebendigen Wesen im Wasser) genannt. Bei den Fischen lesen wir hier nicht, daß diese aus dem Erdboden hervorgebracht wurden, und um ein großes Mißverständnis auszuschließen, man liest auch nicht, daß Fische aus dem Wasser hervorgebracht wurden. Das die Vögel über der Erde fliegen zeigt dem Beobachter von Heute auch, daß diese auf ihr Platz nehmen (z.B. Sich niederlassen in den Zweigen, oder Beute jagen vom Feld, etc.), den Fischen ist dies nicht möglich, die Gemeinschaft der (mehrheitlichen) Art Fische findet ausschließlich im Wasser statt. Dies ist auch eine Ausgrenzung, bzw. Absonderung zur Erde. Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Tagen ist auch, daß Gott (Elohiym) am fünften Tag die Tiere segnete und am sechsten Tag segnete Er die Tiere nicht. Fische (5.Tag) nehmen im Wort Gottes oft einen besonderen Platz ein.
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  • Avatar von Holger
    06.06.2019, 15:29
    Holger hat auf das Thema Brotvermehrung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Fische nehmen einen besonderen Platz im Wort Gottes ein. Die Fische waren damals beim Gericht nicht zur Rettung in der Arche vorgesehen. Diese waren Lebewesen im Material Wasser, welches zum Gericht von Gott verwendet wurde. 1.Mose 1,26 ...der Mensch soll über die Fische herrschen. „Und Gott sprach: Lasst uns Menschen *{Hebr. Adam: Von Erde (hebr. Adama: Erdboden). Das hebr. Wort dient als Eigenname, als Bezeichnung für einzelne Menschen und für den Menschen an sich.}* machen in unserem Bild, nach unserem Gleichnis; und sie sollen *herrschen* über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, *{Eig. sich Regende.}* das sich auf der Erde regt!* Psalm 8,8 (9) ...durch den letzten Adam ist (wird) die durch Sünde verlorene Herrschaft wieder hergestellt (inklusive Fische). „...die Vögel des Himmels und die *Fische* des Meeres, was die Pfade der Meere durchzieht.*“ Daniel 2 ...bei König Nebukadnezar waren die Fische ausgeschlossen (siehe Daniel Kapitel 2). Jona 1,17 (2,1) ...Gott der Herr herrscht über die Fische des Meeres, Er verwendet (bestellte)einen großen Fisch, damit Jona verschlungen und gerettet wird. „...Und der HERR (JHWH) bestellte einen großen Fisch, um Jona zu verschlingen; und Jona war im Bauch des Fisches drei Tage und drei Nächte.*“ Hesekiel 47,9-10 ...prophetisch (zukünftig) „...Und es wird geschehen, dass alle lebendigen Seelen, die da wimmeln, überall, wohin der Doppelfluss *{Vgl. Sacharja 14,8.}* kommt, leben werden. Und die Fische werden sehr zahlreich sein; denn wenn diese Wasser dorthin kommen, so werden die Wasser des Meeres *{W. so werden sie.}* gesund werden, und alles wird leben, wohin der Fluss kommt.* Und es wird geschehen, dass Fischer daran stehen werden: Von En–Gedi bis En–Eglaim werden Plätze sein zur Ausbreitung der Netze. Nach ihrer Art werden seine Fische sein, sehr zahlreich, wie die Fische des großen Meeres.*“ Im neuen Testament bezieht unser Herr Jesus den Fisch als Beispiel ein, oder der Fisch dient in der Anwesenheit unseres Herrn als Verwendung zu einer bestimmten Handlung, wie im oben schon von Ulrich Geschriebenen, oder wie im zweiten Teil der Frage von Sandra W..
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  • Avatar von Holger
    01.06.2019, 12:04
    Als Nikolaus Kopernikus 1473-1543 , auch Galileo Galilei 1564-1641 , ihre Entdeckung veröffentlichen, daß die Erde sich um die Sonne dreht (und die Sonne still (!) steht) , nahm besonders die katholische Einrichtung Anstoss daran. Die Inquisition setzte dies (1616 Jahr) auf ihren Index, weil in Josua Kapitel 10, Vers 12 bis 14 sicher davon auszugehen ist, daß die Sonne (und der Mond) ungefähr einen ganzen Tag still standen (Aber aus der verstandesmäßig begründeten Perspektive, daß die Sonne um die Erde kreist und die Erde still steht). Danach setzte JHWH der Herr diese (Sonne und Mond) wieder in Bewegung. Bis vor ein paar Jahren wurden Christen in Bezug auf Gottes Wort, immer wieder damit konfrontiert, daß die Sonne "wissenschaftlich (~) bewiesen" still steht und die Erde sich um die Sonne bewegt. Was so eine mächtige Tat, daß die Sonne für ungefähr einen ganzen Tag still gestanden hätte (weil sie aus der Sicht der Wissenschaft sowieso still steht) ins Lächerliche gezogen hat. Aus wissenschaftlicher Sicht war es damals ein Unding, daß die Sonne still gestanden hat, weil diese sowieso still steht (ausgenommen ist der Erdtrabant Mond). Die Einmütigkeit des Verstandes im Vertrauen und dem Glauben an das Wort Gottes hat in dieser Sache eine einfache Antwort parat, nämlich, wenn die Sonne und der Mond ungefähr einen ganzen Tag still standen, dann haben diese (beide) sich auch wieder in Bewegung gesetzt und ihre Bahnen (!) gezogen (aus biblischer und damit objektiver Sicht). Heute (seit ein paar Jahren) wissen wir, daß die Sonne sich mit einer bestimmten (3-stelligen Kilometer/Sekunde) Geschwindigkeit um den Mittelpunkt der Milchstrasse bewegt (ihre Bahn zieht) und nicht still steht. Perspektivwechsel: Aus Sicht des Betrachters geht die Sonne (das Licht) mit ihren Strahlen auf und die Sonne (das Licht) mit ihren Strahlen geht wieder unter . Auch das hat im Wort Gottes eine Bedeutung. Heute können wir die Aussagen und Feststellungen von Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei, sowie der katholischen Einrichtung filtern. Es erinnert auch an das Buch des Propheten Jesaja. Welcher nie und nimmer so präzise prophetische Angaben zu der Person unseres Herrn Jesus notieren hätte können; laut einschlägigen Wissenschaftlern und Kritikern musste ein Pseudo-Jesaja herhalten, welcher erst nach dem ersten Kommen und nach dem Heimgang unseres Herrn, diese Schriftrolle geschrieben hat. Erst nach den Qumran - Funden verstummte die Stimme dieser Intellektuellen, zu ihren bewiesenen Pseudo - Jesaja Festellungen. Der menschliche Geist wird in diesem Zeitlauf noch einiges entwickeln und versuchen, um die Einmütigkeit zum Wort Gottes ins wanken bringen zu wollen. Auf meine Warte will ich treten... Habakuk 2,1 So werde ich Antwort geben... Psalm 119,42 Vertraue auf den Herrn... Sprüche 3,5
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  • Avatar von Holger
    01.06.2019, 08:00
    Holger hat auf das Thema Freunde mit dem ungerechten Mammon im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Wann geht der ungerechte Mammon "zu Ende"? Dann (!) wenn man ihn nicht mehr für sich selbst verwendet (verschwendet)! Das erfordert eine Sinnesänderung.
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  • Avatar von Holger
    31.05.2019, 19:15
    Holger hat auf das Thema Baum des Lebens / Ewiges Leben im Forum Ewigkeit geantwortet.
    Es war mehr eine Stellungnahme auf das Kommentar von Ulrich. -Herausheben wollte ich, daß Luther 1912 zwar mit Holz übersetzt, aber die Elbfelder das griechische Wort passender wiedergibt. -Und das die Schlachter 2000 für das selbe griechische Wort, zwei verschiedene (unterschiedliche) Wörter wiedergibt. Nämlich Baum in Vers 14 und Buch in Vers 19 . Damit scheidet die Schlachter Version 2000 aus. Ob es gewollt oder ungewollt in Vers 14 und Vers 19 zu so einen großen Unterschied kommt ist für mich nicht prüfbar. Aber viele Leser der Schlachter Übersetzung müssen sich damit auseinandersetzen, warum in Vers 14 Baum und in Vers 19 Buch verwendet wird.
    10 Antwort(en) | 785 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    31.05.2019, 17:17
    Holger hat auf das Thema Baum des Lebens / Ewiges Leben im Forum Ewigkeit geantwortet.
    Luther 1912 übersetzt Holz des Lebens... Darby Translation übersetzt tree of life... (gleich Elberfelder 1905 und Edition CSV) Das griechische Wort xylon soll laut www.csv-bibel.de 20 mal im Neuen Testament vorkommen, in 18 Bibelversen. Hier wird es mit Holz oder Stock (en) oder Baum übersetzt. Zur Aufmerksamkeit der Schlachter Version 2000 - Übersetzer, möchte ich einen Vergleich mit zwei Bibelstellen anführen: Schlachter Version 2000 Offenbarung 22, Vers 14 Glückselig sind, die seine Gebote tun, damit sie Anrecht haben an dem Baum des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen können. versus Offenbarung 22, Vers 19 ...und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen.
    10 Antwort(en) | 785 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    30.05.2019, 09:40
    Holger hat auf das Thema Freunde mit dem ungerechten Mammon im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Unser Herr Jesus nimmt Bezug auf den ungerechten Verwalter. Er erklärt seinen Jüngern, daß diese sich Freunde machen sollen, mit dem ungerechten Mammon. -Was ist Freund(e)? Jemand mit dem man ein vertrautes Verhältnis hat, den man zugetan ist, schätzt und liebt. Dies ist von beiden Seiten abhängig, von beiden Seiten die gleiche Perspektive. Zugang zu einem Menschen, heißt auch Gehör bei ihm finden, zum Beispiel für eine ihm bestimmte Botschaft. -Mit was sollen die Jünger es tun/machen oder bewirken? Mit Mammon, das ist ein angesammeltes, in Höhe endliches Vermögen (Ein Schatz, Besitz, oder Reichtum) -Warum ungerechter Mammon? Weil das eigene Vertrauen auf diese scheinbare Sicherheit des Schatzes setzt und nicht auf Gott vertraut (Nicht Gott vertrauen, sondern Selbst vertrauen ist ungerecht). Finde Zugang zu Menschen, indem du deinen endlich, angehäuften Schatz nicht für dich verschwendest, sondern für den Zugang zu diesen Menschen. Warum soll der Hörer das tun? Derjenige, welcher es praktisch verstanden hat, erkennt an, daß der irdische Schatz vergänglich ist; das worauf das Herz setzt, außer auf Gott, ungerecht ist. Dieser wird empfangen, oder empfängt eine Aufnahme in ewigen (für immer beständigen) Hütten. Dies erfordert eine Sinnesänderung, denn solange der Ertrag (Gewinn) anstelle von Gott den Platz (der Sicherheit) einnimmt, ist es am Ziel vorbei. Es ist letztendlich auch eine Veranwortung, damit Prüfung, wie über einen Schatz im Herzen gedacht wird, wie mit dem Schatz umgegangen wird, wie Gott dieses Verhalten prüft und einen beständigen Ausgang schafft. (SelbstVertauen steht im völligen Gegensatz zu GottVertrauen. Beides wird von Gott geprüft) Wegen dem "ungerechten“ Mammon, wäre auch zu *prüfen, ob es wie folgt zu lesen wäre: *Das ungerechte Mammon trennt von Gott, nutzt es um...
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  • Avatar von Holger
    18.05.2019, 11:12
    Und der HERR (JHWH) schlug den Pharao und sein Haus mit großen Plagen um (wegen dieser Sache / Angelegenheit) Sarais willen, der Frau Abrams.* 1.Mose 12,17 Zwar steht nicht in diesem Abschnitt, daß der HErr (JHWH) mit Pharao direkt redete, aber es war um oder wegen dieser Sachen willen bekannt. Das Warum?! war Pharao bekannt.
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  • Avatar von Holger
    18.05.2019, 07:35
    Holger hat auf das Thema Jesus sagte folge mir nach im Forum Evangelium geantwortet.
    Anbei erlaube ich mir einen notierten Abschnitt von Oliver nochmals zu zitieren: „Man muss auch aufzeigen, dass Nachfolge einen Juden niemals rettete, ihn aber auf den Weg zum Retter hinweist. In den Evangelien geht es sehr viel darum. Errettete Christen folgen ihrem Herrn und Heiland nicht nach weil sie sich damit etwas erarbeiten/erhalten können, sondern weil sie IHN lieben, aus Dankbarkeit folgen sie IHM nach.“ Ein Beispiel ist Judas Iskariot; dieser war ein Jünger (Apostel) unseres Herrn Jesus und folgte ihm (eine bestimmte Zeit) nach.
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