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  • Avatar von Holger
    16.01.2019, 13:16
    Holger hat auf das Thema Gebet. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Ursula, das Gebet ist praktische Gemeinschaft mit Gott, und zwar ist unsere Gemeinschaft auch im Gebet, mit dem Vater und mit seinem Sohn. Wir können allein vom Verständnis her, Gott unseren Vater nicht dafür danken, daß er für uns gestorben ist. Allein vom Verständnis her, dürfen wir Gott unseren Vater aber danken, daß er seinen Sohn in die Welt gesendet hat und sein Erlösungswerk unser Herz voll Bewunderung erfüllt. Unserem Herrn Jesus wahrer Gott, aber auch wahrer Mensch, dürfen wir im Gebet danken, daß er für mich gelitten hat und gestorben ist. Er war das makellose Opferlamm. Wir sollten zu dem einen Gott beten, dennoch ist Vater und Sohn der einen Gottheit für uns als Kinder Gottes zu unterscheiden. Das Gebet zu unserem Gott und Vater und zu unserem Gott und Herrn Jesus hat viel Breite und Tiefe im praktischen Glaubensleben eines Christen. Das Wort Gottes gibt uns viele Beispiele, was besonders das Vertrauen auf unseren Gott und Herrn betrifft. ! JHWH (Jehova/Jahwe) ist der Name, wie sich Gott der Herr, zum Beispiel dem Volk Israel offenbart hat. ! Eine gesunde Lehre ist sehr wichtig, auch auf was unser Herz gerichtet ist?!
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    15.01.2019, 13:06
    Holger hat auf das Thema Elia oder der Messais? im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Unser Herr Jesus sagte über Johannes dem Täufer: "Elia ist gekommen" Markus Kapitel 9, Vers 13, und in Matthäus Kapitel 11, Vers 14, spricht unser Herr: "Und wenn ihr es annehmen wollt:Er ist Elia, der kommen soll...", aber zu denen, welche es nicht glaubten, welche nicht Buße taten, sagte Johannes: "Ich bin es nicht" (Johannes Kapitel 1, Vers 21). Was zeichnete Johannes aus, welcher doch keine Wunderwerke wie Elia tat. Es war der Aufruf zur Buße! Für die, welche Buße getan hatten, finden wir in Maleachi Kapitel 3, Vers 24 und Lukas Kapitel 1, Vers 17 eine Bestätigung. Wir erkennen also das Johannes der Täufer *vor dem handeln des erwarteten Messias tätig war (Jesaja Kapitel 40, Vers 3 bis 5 und Lukas Kapitel 3, Vers 4 bis 5) , *Siehe, ich sende meinen Boten, damit er den Weg vor mir her bereite (bahne)... Maleachi Kapitel 3, Vers 1 Unser Herr Jesus hat Gegenwärtig (Johannes der Täufer) von Elia geredet und zukünftig (Drangsalszeit) Markus Kapitel 9, Vers 11 bis 13 In der Drangsalszeit wird es auch jemand geben, welcher vor dem Erscheinen des Herrn den Weg bereitet und bahnt (Maleachi Kapitel 3, Vers 23, bzw. Maleachi Kapitel 4, Vers 5) und das gleich den Werken Elia's durch Gott gewirkt. Für die gläubigen Juden, wird unser Herr bei seinem Erscheinen (Kommen) auf der Erde, der erwartete Messias sein Jesaja Kapitel 63, Vers 8.
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    15.01.2019, 08:46
    Holger hat auf das Thema Elia oder der Messais? im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Lieber Hans Peter, das Tier welches aus der Erde heraufsteigt, verführt die, die auf der Erde wohnen, indem es denen (sagt), ein Bild (dem ersten Tiere) zu machen. Die Menschen werden verführt, daß Bild anzubeten. "...aus der Erde..." meint mindestens auch, aus dem Land Kanaan. Im zweiten Tier, sehen wir einen religiösen Verführer, welcher die Menschen auffordert das Bild des ersten Tieres anzubeten. (Anti bedeutet gegenjemand zu sein, oder anstelle von jemand zu sein. Das Bild, welches angebetet werden soll, wird vom Antichristen,dem zweiten Tier, anstelle von dem einen Gott gesetzt.) Im krassen Gegensatz wissen wir um unseren Herrn Jesus, welcher die Menschen aufforderte Gott den Vater anzubeten (Johannes Kapitel 4, Vers 22 bis 24). Das zweite Tier ist der Antichrist, welcher die Menschen verführt und sich durch seine Handlungen Christus wiedersetzt. Das erste Tier kommt aus dem Meer (Nationen), dieses Tier wird auch ein mächtiger Kriegsherr sein, sowie politisch mit Gewalt begleitet (Offenbarung 13, Vers 7)
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    14.01.2019, 22:00
    Holger hat auf das Thema der Baum in Mt 13. im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Lieber Bruder Hans Peter, der Baum, den unser Herr Jesus hier in seinem Gleichnis verwendet, ist von unatürlicher und künstlicher Herkunft. Von seiner Größe (ohne genannte Früchte)bis hin zu seinen Wurzeln (welche sich in der Erde ausgebreitet haben). Senf kann eine beachtliche Größe erreichen, aber aus Senf wird auch kein Baum. Der Baum ist das was aus den Anfängen zur Gegenwart hin geworden ist. Heutiges Christentum sind professionelle und durchdachte Organisationsentwicklungen, in religös verpackten Systemen, welche ein primäres Ziel verfolgen: Ablenkung! Buße und Glaube haben eine Umdefinierung erfahren, welche die gute Botschaft der Bibel, (siehe 1.Korinther 15, Vers 1 bis 5) das Evangelium, völlig verdreht darstellen. Der Baum bezeichnet die vom Menschen gemachten religiösen Systeme und Institutionen, welche herrschen (wollen) ohne Gott dem Herrn. Aber unser Herr Jesus wurde verworfen, die Zeit Seiner Herrschaft kommt bald.
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    14.01.2019, 15:17
    Holger hat auf das Thema 1.Moses 18.24 -33 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Ursula, du kannst es so verstehen, daß Abraham nicht 50 Gerechte finden soll (wie du schreibst), sondern um 50 Gerechte bittet (wenn er diese auch finden würde, um die Abraham gebittet hat). Und der Herr (JHWH) sprach: "Wenn ich in Sodom, innerhalb der Stadt, 50 Gerechte finde, so will ich um ihretwillen dem ganzen Ort vergeben." ...selbst wenn Abraham 10 finden würde, würde der Herr (JHWH) Sodom nicht verderben. Wenn wir weiter lesen, stellen wir fest, daß Abraham selbst 10 Gerechte nicht gefunden hat, um die er gebeten hatte. Abraham soll also nicht 50 Gerechte finden, wie wenn es ihm aufgetragen wäre diese zu finden. Er hat um diese gebittet (gerungen/verhandelt). Das erinnert uns an Epheser Kapitel 6, Vers 18. Elberfelder CSV Epheser Eph 6,18 zu aller Zeit betend mit allem Gebet und Flehen in dem Geist, und hierzu wachend in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen
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    13.01.2019, 19:39
    Holger hat auf das Thema 1.Mose 30,35 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Ursula, man sollte es in Vers 35 so verstehen, daß Laban die Schafe hinweg nahm und sie seinen Söhnen gab, zudem wurde der Abstand zu Jakob um drei Tagereisen vergrößert. Aus diesen Schafen wollte sich aber Jakob sein (mit Laban verhandeltes) Eigentum erwerben. Wie wir weiter in Kapitel 30 lesen, hat sich Jakob sehr gut mit Schafzucht ausgekannt. In Vers 43 lesen wir, daß Jakob Erfolg hatte.
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    13.01.2019, 17:21
    Holger hat auf das Thema Verflucht sei Kanaan 1. Mose 9. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Obwohl in Vers 22 berichtet wird, daß nur Ham die Blöße seines Vaters sah, und es draußen seinen beiden Brüdern Sem und Japhet berichtete, wird Kanaan besonders erwähnt. Nicht die anderen Söhne Ham's werden besonders erwähnt (Kusch, Mizraim oder Put). Ham sah die Blöße seines Vaters und bedeckte die Blöße seines Vaters nicht, vielmehr berichtete er es seinen Brüdern. Die Blöße seines Vaters hat Ham offenkundig gemacht. ...Vers 23... Sem und Japhet haben durch Ham um die Blöße ihres Vaters gewusst und bedeckten beide mit dem Oberkleid die Blöße ihres Vaters, ohne das sie diese (Blöse) sahen, weil sie sich bewusst abgewandt hatten. Das Ergebnis durch das Versagen Noah's wurde durch das Oberkleid bedeckt. Das erinnert an Adam und Eva als Gott der Herr (Elohiym JHWH) ihre Blöße mit Röcken von Fell bekleidete, u.a.. Es erinnert uns bis ins Buch der Offenbarung, zum Beispiel Kapitel 3, Vers 17+18. Der krasse Gegensatz ist in Markus Kapitel 15, Vers 20 bis 24 zufinden, oder Joseph's Ärmelkleid in 1.Mose Kapitel 37, Vers 31. Noah erwachte von seinem Wein und erfuhr (und wusste damit) was sein jüngster Sohn Ham ihm getan hatte. Aber Gott sprach und segnete vor dieser traurigen Begebenheit, Noah und seine Söhne (1.Mose Kapitel 9, Vers 1+8). Durch das Versagen von Ham, traf Noah's Fluch einen anderen. Der Fluch traf Kanaan. Der Fluch Noah's betraf nicht Kusch,Mizraim und Put, sondern allein Kanaan (ein Knecht der Knechte sei er seinen Brüdern). Kanaan's Versagen Besonders 1.Mose 9,26 ist zu beachten, hier steht: "Gepriesen sei der Herr (JHWH), der Gott (Elohiym) Sems; und Kanaan sei sein (ihr) Knecht, des Geschlechtes Sem's (ihr = plural). Kanaan's Nachkommen haben nicht gehorcht, daß Gegenteil war der Fall, genauso, wie Esau ungehorsam war und nicht gehorcht und Jakob dem jüngeren nicht gedient hat. In den zukünftigen Geschlechtern Sem's findet sich Abraham, Jakob (Israel), David, bis zu Schilo, welcher Ruhe bringt und ihm die Völker gehorchen werden (1.Mose 49,10) und im Reich (zukünftiges Reich/1000 jr. Reich) wird an jenem Tag kein Kanaaniter mehr im Haus des Herrn der Heerscharen (JHWH Tsaba/ Zebaoth) sein. __________________ Hat der Herr (JHWH) Gefallen an Brandopfern und Schlachtopfern, wie daran, daß man der Stimme des Herrn (JHWH) gehorcht? Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett der Widder. Denn wie Sünde der Wahrsagerei ist Widerspenstigkeit, und der Eigenwille wie Abgötterei und Götzendienst. Weil du das Wort des Herrn (JHWH) verworfen hast, so hat er dich verworfen,... (1.Samuel Kapitel 15). Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist... (Galater Kapitel 3). Nachtrag Wenn man es als (gute?) Botschaft bezeichnen darf, dann liegt die Botschaft an Kanaan darin, seinen Brüdern und Nachkommen Sem‘s Knecht zu sein (und Esau der Ältere, hätte dem Jüngeren dienen sollen), aber sie haben nicht gehorcht.
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  • Avatar von Holger
    11.01.2019, 16:40
    Holger hat auf das Thema Hebr 10,26 Denn wenn wir mutwillig sündigen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Natascha, es bedeutet, daß wenn wir aus freien Stücken (mit Willen) sündigen, obwohl wir vom Evangelium wissen und erkannt haben, daß der Herr Jesus Christus die einzige Wahrheit ist, der einzige Weg ist, aber keine Buße getan haben, und nicht glauben, so gibt es keine andere Möglichkeit der Vergebung, kein anderes Opfer für unsere Sünden, sondern nur noch das gerechte Gericht Gottes. Es bedeutet auch, daß die Empfänger des Briefes (Hebräer) gewarnt werden, weil sich einige nur äußerlich den Kindern Gottes angeschlossen hatten, aber keine Kinder Gottes waren. Das straucheln und sündigen selbst bei Kindern Gottes ist eine ernste Sache und Störenfried was den Genuss unserer Gemeinschaft mit Gott, unserem Vater und seinem Sohn, unserem Herrn betrifft. Aber Er ist treu und gerecht, daß wenn wir unsere Sünden bekennen, Er uns auch die Sünden vergibt, und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
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