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  • Avatar von Holger
    Heute, 11:41
    Holger hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Teil 3 von 3 Siehe, ein König wird regieren in Gerechtigkeit; und Fürsten, sie werden nach Recht herrschen. Jesaja 32,1
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  • Avatar von Holger
    Heute, 07:43
    Holger hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber HansPeter, ein Dreizeiler der einem Haiku ähnelt, es ist wie folgt: Der Mensch ohne Gott tut Werke seines Vaters, - das ist Gehorsam 5-7-5 Silben Kigo: ...ganzjährig (!)... Wir wissen, daß der Teufel unseren Herrn Jesus zu einem höheren Platz hinaufgeführt hat (das ist auf einen hohen Berg) und Ihm in einem Moment (in einem kurzen Augenblick) jedes (alle und ganzen) König -Reiche der Welt (des ganzen Erdkreises der bewohnten Erde) zeigte. Und der Teufel sprach zu ihm: Dir will ich diese ganze Gewalt (Autorität und Vollmacht) und ihre Herrlichkeit (zu prüfen: "Meinung" wie Ansicht und Überzeugung) geben; denn mir ist sie übergeben (das ist überliefert, die Gewalt übergeben), und wem irgend ich will, gebe ich sie. Lukas 4,6 Was gelehrt wird zu Römer 13 ist zu prüfen.
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  • Avatar von Holger
    Gestern, 15:32
    Holger hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    1.Samuel 9,20 ...Und nach wem steht alles Begehren (das Beste) Israels?... Beispiel Saul (Erbetener od. Begehrter) Das Volk wollte nicht, daß Gott der Herr (JHWH) König über sie sein soll, Sie verlangten nach einem anderen König, indem sie zu Samuel sprachen: "...Nun setze (Hier nicht wie bei Daniel 2,21, sondern "bestimme uns" oder "befestige uns" oder "mache uns") einen König über uns ein, daß er uns richte, gleich den Nationen..." und "...Gib uns einen König, daß er uns richte!..." 1.Samuel 8,5-6 Und der Herr (JHWH) sprach zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen; denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll. 1.Samuel 8,7 Teil 2 von 3
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  • Avatar von Holger
    Gestern, 12:29
    Holger hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    In Daniel 2,21 haben die beiden gleich verwendeten deutschen Wörter "setzt" zwei unterschiedliche Bedeutungen. Und er ändert Zeiten (die Frist als Dauer) und Zeitpunkte (wie "ab da(!)" die Mitte zwischen der abgelaufenen Frist und dem Beginn einer neuen Frist), setzt (wie "nimmt weg" oder "hebt auf" oder "beseitigt") Könige ab und setzt (wie "aufrichten und bleiben") Könige ein; Das bedeutet, Gott der Herr plaziert (setzt) nicht jemand zwingend in die Position, doch Er kann darin jemand aufrichten und bleiben lassen. Teil 1 von 3
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  • Avatar von Holger
    17.10.2019, 07:45
    Holger hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Das wir nach dem trachten (sinnen) sollen, was droben ist, und nicht auf das, was auf der Erde ist; weil wir gestorben sind, und unser Leben verborgen ist mit dem Christus in Gott, erinnert einmal daran was Apostel Paulus geschrieben hat: "...nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im Fleisch, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat." Galater 2,19-20 So wie Nebukadnezar nicht über die Fische Herrschaft auf Erden hatte, erinnert es daran, wer die Herrschaft hat, das wir umsonst gerechtfertigt wurden durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist, welcher unser RetterGott und Herr ist.
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  • Avatar von Holger
    17.10.2019, 05:10
    Holger hat auf das Thema Bibelstudium warum? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Jesus Christus !
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  • Avatar von Holger
    16.10.2019, 13:07
    Holger hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    "Ist es heute unter: "Zeiten der Nationen " auch so, dass Gott Könige einsetzt, oder sind die Nationen sich selbst überlassen, bis Der König kommt?" Diejenigen aber, welche bestehen, als von Gott eingesetzt, sind durch die Autorität Gottes, - Gott unterstellt. Was bedeutet, daß jede Richtung des Herzens und jede Entscheidung der Obrigkeit (des Königs), Rechenschaft vor Gott abverlangt. Von Gott eingesetzt, bedeutet auch Gott unterstellt, daß ist Verantwortung vor Gott. Die Nationen haben in allen Ländern verschiedene Regierungen (Obrigkeiten), in welcher der Mensch dieser überlassen (unterstellt) ist, bis die Zeiten der Nationen erfüllt sind. Dann wird Israel wieder Haupt und nicht Schwanz sein. Bis dahin, wird der, welcher sich der Obrigkeit widersetzt, ein Urteil über sich bringen, weil er der Anordnung Gottes widersteht. Gott der Herr gibt acht (sieht) auf den Menschen und wie dieser sich positioniert; dem Feind aber, zeigt Er den Verlauf seiner Grenze.
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  • Avatar von Holger
    16.10.2019, 07:56
    Holger hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Anhand von Nebukadnezar erkennen wir das Handeln Gottes und speziell die Verantwortung des Königs vor Gott, was seine innere Einstellung und seine Entschlüsse nach außen betrifft. Ähnlich wie bei Pilatus (...in seiner Position): "...Jesus antwortete ihm: Du hättest keinerlei Gewalt gegen mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre;..." Johannes 19,11 In Apostelgeschichte Kapitel 26 lesen wir von Paulus vor König Agrippa. Apostel Paulus bestätigt wohl durch sein Verhalten die Stellung des Königs. Aber eben auch ein König steht in der Verantwortung vor Gott, umso mehr auch in seinen Entscheidungen.
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  • Avatar von Holger
    15.10.2019, 07:39
    Holger hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Die von Gott eingesetzte Obrigkeit steht wie jeder Mensch in der Verantwortung Gottes Wille zu erforschen (Wort Gottes lesen und darüber nachsinnen) und zu tun. Ein praktisches Beispiel: Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, daß sie alle überall Buße tun sollen,... Apostelgeschichte 17 ff.
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  • Avatar von Holger
    15.10.2019, 07:26
    Holger hat auf das Thema setzt Könige ein im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Jede (alle) Seele sei den obrigkeitlichen (Autorität der Entscheidung) Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, außer von Gott, diejenigen aber, die bestehen, sind von Gott eingesetzt. Römer 13 ff. Ich ermahne nun vor allen Dingen, daß Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges Leben führen mögen in aller Gottseligkeit (Gottesfurcht) und würdigem Ernst (Ernsthaftigkeit). 1.Timotheus 2 ff. Petrus und die Apostel aber antworteten und sprachen: Man muss Gott mehr (statt dessen) gehorchen als Menschen. Apostelgeschichte 5 ff.
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  • Avatar von Holger
    14.10.2019, 13:22
    Holger hat auf das Thema Errettet sein und Heil nicht verlieren im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Wer Buße tut und an das Evangelium glaubt, ist errettet und kann das Heil nicht mehr verlieren. Der Mensch, welcher seine böse (das ist sündige, am Ziel vorbei, sowie im Unglauben -gelebte) Vergangenheit, also seine Haltung gegenüber Gott von Herzen bereut (Buße) und an den Herrn Jesus als Retter glaubt, ist errettet und kann das Heil (Rettung) nicht mehr verlieren. Unser Herr Jesus hat die Grundlage dafür durch Sein Sühnungswerk und Seinen Tod am Kreuz gelegt. Die Errettung (das Heil) der Seele ist Besitz des Gläubigen. Denn wenn wir, da wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, so werden wir viel mehr, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden. Römer Kapitel 5
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  • Avatar von Holger
    14.10.2019, 07:28
    Holger hat auf das Thema Offenbarung 3, Laodizea im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Es bedeutet in einer Gesinnung (Auffassung/Haltung) gegenüber dem BeUrteiler zu sein. Wer ist der BeUrteiler? - Es ist Gott der Herr. Der Herzenskenner aller Menschen, und Er kennt ihre Werke. Der genannte "Bote" (Engel) der Versammlung in Laodizea steht in der Verantwortung vor Gott dem Herrn. Auch diese Versammlung hat die Bezeichnung "Leuchter", - unter diesen sieben goldenen Leuchter wandelt der Herr. In Vers 15 lesen wir, "...daß du weder kalt noch warm wärest!", in Vers 16 lesen wir, "...Weil du aber lau bist...“ Im übertragenem Sinn ist zu prüfen, daß "...weder kalt..." Freudlos, Teilnahmslos, Gefühllos zu sein bedeutet. Das ist, kein Verlangen nach Hingabe an Gott dem Herrn zu haben. Das "...lau (lauwarm)..." zu sein, ist schon vom mechanischen Verständis sehr interessant. Weder kalt, noch warm! Wie abgestandenes Wasser, oder das wenn kaltes und heißes Wasser gemischt werden, keines der beiden Merkmale (nämlich kalt oder warm) übrig bleibt. Das ist, mehr als Teilnahmslos und weniger als hingegeben zu sein. Was der Gleichgültigkeit zu "kalt" oder "warm" am nähesten entspricht. Es ist als Ekelmischung zu bezeichnen, ähnlich dem abgestanden Wasser. Das "...warm (heiß)..." zu sein, entspricht einer ungeteilten Hingabe zu Gott dem Herrn.
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  • Avatar von Holger
    12.10.2019, 07:49
    Holger hat auf das Thema Prophezeien lehren im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Dem Prophezeien und Lehren des Wortes Gottes kann nichts mehr hinzugefügt werden, außer dem, was innerhalb des Wortes Gottes geschrieben steht. Geht man bei der Frage davon aus, daß "prophezeien" und "lehren" innerhalb der Bibelstunde stattfindet, würde der Unterschied (auch,besonders oder nur ?!) darin liegen, daß von erfüllten oder zukünftigen Ereignissen gesprochen wird, welche sich im Wort Gottes finden lassen, oder von erfüllten oder zukünftigen Prophezeiungen gesprochen wird, die unseren Herrn Jesus betreffen. Im Unterschied (auch, besonders oder nur ?!) zum "lehren": Um ein gesundes Fundament, auch einen gesunden Sinn zu bewahren, dienen uns die Lehre der Apostel, welche den einzelnen Gläubigen betreffen und seiner Verantwortung gegenüber Gott, Seinem Wort, dem persönlichen Wandel und gegenüber den Brüdern in Christus.
    2 Antwort(en) | 119 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    11.10.2019, 15:35
    Holger hat auf das Thema Hebräer 10.34 im Forum Vers-für-Vers Bibelkommentar geantwortet.
    Wird das μοû dann wie folgt gelesen (?): Denn auch mit meiner Fessel (Singular)... oder Denn auch mit meinen Fesseln (Plural)...
    3 Antwort(en) | 162 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    09.10.2019, 22:57
    Die Fähigkeit „essen“ ist von Gott; essen oder nicht, ist die Verantwortung des Menschen. Die Fähigkeit „glauben“ ist von Gott; glauben oder nicht, ist die Verantwortung des Menschen. 1.Mose 2,16-17 & Daniel 1,8-9 & Apostelgeschichte 23,12 1.Mose 15,6 & Habakuk 2,4 & Apostelgeschichte 13,46-48
    3 Antwort(en) | 202 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    08.10.2019, 20:45
    Holger hat auf das Thema Wie Satan die Menschen verführt. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Verführung ist im Idealfall die vollendete Täuschung, durch Betrug und List, zum Lügenwerk zu verleiten; -bis hin zur festen Verwurzelung einer Pseudo-Realität , welche die Wahrheit ersetzt, bzw. vernebelt. Den Weg der Verführung zu kennen ist nicht entscheidend um bewaffnet zu sein; -es ist die ganze Waffenrüstung Gottes.
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