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  • Avatar von Holger
    Heute, 09:13
    Holger hat auf das Thema Mt Matthäus 7.21 "An jedem Tage" im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Wenn das Wort Gottes schreibt: "Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit.", ist es das, was für alle verantworlichen Menschen vor Gott dem Herrn in allen Verwaltungen bestimmend vor Ihm ist und von Ihm erkannt wird. Dann aber der Zeitpunkt der Entscheidung, des Gerichts, das ist jener Tag; am Tag des Herrn. Diejenigen welche nicht Umkehr getan haben und an Ihn glauben, kennt der Herr nicht! SIEHE: Tage und Begriffe
    1 Antwort(en) | 49 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    28.07.2021, 19:49
    Holger hat auf das Thema Gleichnis10 Jungfrauen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Was das Ziel und den Kurs angeht: immer weiter; - immer weiter geradeaus.
    8 Antwort(en) | 402 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    28.07.2021, 19:48
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler (Allgemein und Persönliche) im Forum Gedichte geantwortet.
    Was das Ziel und den Kurs angeht: immer weiter; - immer weiter geradeaus.
    35 Antwort(en) | 1577 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    28.07.2021, 19:46
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler (Allgemein und Persönliche) im Forum Gedichte geantwortet.
    Beten ist der Beweis unserer ständigen Gemeinschaft mit Ihm. Auf kleinstem Niveau, zeichnet diese immer noch unser Vertrauen im Glauben; - "Du bist da!"
    35 Antwort(en) | 1577 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    28.07.2021, 19:44
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler (Allgemein und Persönliche) im Forum Gedichte geantwortet.
    Ein Jünger braucht das Joch; - die Herausgerufene aber das Haupt.
    35 Antwort(en) | 1577 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    28.07.2021, 17:06
    Holger hat das Thema Herr Jesus als König verworfen im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Der Bericht nach Johannes, erwähnt an keiner Stelle das Evangelium des KönigReiches. Das liegt daran, daß von Kapitel 1an klar wird, das der Gekommene nicht angenommen wurde. Und Entschlüsse Gottes werden klar gestellt, nämlich für Gläubige und Ungläubige. Für die welche auf Erden zu Ihm umkehren und die welche nicht zu Ihm umkehren und an Ihn glauben wollen.
    0 Antwort(en) | 23 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    28.07.2021, 16:35
    Holger hat auf das Thema Gleichnis10 Jungfrauen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Perspektiv Notizen • Die Törichten stellten nach dem zweiten "auf den Weg machen" von sich heraus fest, das ihre Lampen erlöschen und Öl benötigt wird. • Die Törichten stellten fest, das die Klugen sich vorbereitet hatten und Öl in Gefäßen mitnahmen, von welchem sie etwas besitzen wollten. • Die Klugen stellten fest, daß das in ihren Gefäßen aufbewarte Öl , nicht mehr für sie selbst reichte und damit stellten sie gesamt fest, das es dann nicht mehr für alle reicht. • Die Törichten nahmen einen anderen als anfänglich zweimal beschrittenen Kurs, nämlich zu den Öl Verkäufern. Indem die Törichten den Kurs änderten, weg von der Richtung "dem Bräutigam entgegen zu gehen", hin zu den Öl-Verkäufern, haben sie für sich erkannt, das sie erst das Öl benötigten, dann aber, weil sie nicht vorbereitet waren, haben sie den Tag und die Stunde verpasst. Ob die 5 Törichten erfolgreich Öl bei den Verkäufern käuflich erwerben konnten oder nicht, wird nicht erwähnt. Erwähnt wird, das die Tür verschlossen war. • Nachdem die übrigen (nicht mehr als "töricht" bezeichnet) Jungfrauen vor verschlossener Tür standen, hat der Herr geantwortet, das Er nichts von ihnen wüsste!
    8 Antwort(en) | 402 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    28.07.2021, 14:13
    Holger hat auf das Thema Gleichnis10 Jungfrauen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Erste Notizen V 1 Es wird mit dem KönigReich der Himmel sein wie mit den 10 Jungfrauen. Alle zehn Jungfrauen nahmen ihre Lampen und alle 10 Jungfrauen gingen hinaus, dem Bräutigam entgegen. V 2 Weitere Feststellung: 5 waren Töricht und der Rest war klug. Das Warum? wird in Vers 3 erklärt. V 3 Alle 10 nahmen ihre Lampen mit. Aber die Törichten waren töricht, weil sie kein Öl mit sich nahmen. V 4 Alle nahmen ihre Lampen mit, die 5 Klugen aber nahmen nicht nur Öl mit, sondern Öl zusätzlich in ihren Gefäßen. Bemerkung: Deutlich wird bis Vers 4 der Besitz gekennzeichnet von: ihre Lampen und ihren Gefäßen. Nicht so beim Öl. Jeder der 10 Jungfrauen hätte Zugriff auf das vorhandene Öl gehabt um es in seinem persönlichen Eigentums-Gefäß zu transportieren. Nur fünf handelten vorsorglich auf Vorrat. V 5 Der Bräutigam ließ auf sich warten, daß bedeutet, Er kam noch nicht. Alle 10 wurden nicht nur schläfrig (stell dir diese Nachlässigkeit beim Auto fahren vor) und schliefen ein (völliger Kontroll-Verlust). V 6 Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei. Ein Befehl(!) erging. Nicht von den Zehn aus, sondern der Befehl erging an die zehn (alle) Jungfrauen: "Siehe, der Bräutigam! Geht hinaus, Ihm entgegen!" Bemerkung: Der Befehl von Außen erging an alle zehn Jungfrauen. Das bezieht die fünf Törichten mit ein, welche kein Aufbewahrungsgefäß und kein Öl mitnahmen. V 7 Nach dem ergangenen Befehl, standen alle jene auf (das sind die an welche von Außen der Befehl mit der wichtigen Information erging: "Der Bräutigam, geht hinaus, Ihm entgegen). Alle schmückten ihre Lampen. Bemerkung: Am Anfang Vers 1 hatten wir festgestellt, daß alle zehn Jungfrauen von sich heraus bereit waren, hinaus zu gehen, dem Bräutigam entgegen. Beim zweiten Anlauf um dem Bräutigam zu begegnen, mussten alle zehn geweckt werden, und Richtungsweisend mit einem Befehl zur Orientierung angewiesen werden. Alle Zehn schmückten ihre Lampen. V 8 Die Törichten stellten fest, das ihre Lampen erlöschen. Das lässt deutlich erkennen, daß diese gebrannt-leuchtet hatten und weil das Öl ausging, vordern diese nun von den fünf Klugen Öl. V 9 Die Klugen erwiderten mit einer klaren Absage: "Nein!". Die Klugen hätten von ihrem (Besitz) Öl abgeben können, aber es hätte dann berechneter Weise für die Törichten und für die Klugen nicht ausgereicht. Bemerkung: Alle Jungfrauen hatten Öl in ihren Lampen. Die Törichten nahmen kein Aufbewahruns-Gefäß mit. Kein Gefäß - Keine Reserve (Öl). V 10 Der Ratschlag der Klugen war, lieber hin zu den Verkäufern gehen und für sich selbst Öl zu kaufen, weil ja wie in Vers 9 festgestellt wurde, daß das Reserve-Öl der Klugen nicht für alle Zehn ausgereicht hätte. Bemerkung: Nicht wie am Anfang, aber jetzt, wird das vorhandene Öl als Besitz gewertet. Siehe Vers 8 "Gebt uns von eurem Öl". Dann aber der Ratschlag der Klugen, nämlich das Öl noch im Besitz der Kaufleute wäre, um es käuflich zu erwerben. V 10 b Die fünf Törichten Jungfrauen, am Anfang bereit hinaus zu gehen, dem Bräutigam entgegen. Und ein zweites Mal nach dem Schlafen, dem Befehl zu folgen: "Siehe der Bräutigam! Geht hinaus, Ihm entgegen". Jetzt aber folgen die Törichten einen anderen Kurs, einer anderen Empfehlung, als sie nämlich hingingen, zu kaufen. Und als der Bräutigam kam, gingen die welche bereit waren (das ist rechtzeitig vor Ort) mit Ihm hinein zur Hochzeit, und die Tür (Zugang) wurde verschlossen. V 11 Später, das ist nachdem die Tür verschlossen wurde, das ist nicht mehr rechtzeitig, kamen die, welche zweimal bereit waren und in Zeit durch einen Umweg zu spät kamen. "Herr, Herr, öffne uns!". V 12 Er aber antwortete und sprach: Amen, ich sage euch, ich kenne euch nicht.". V 13 Das Ergebnis, die Warnung, der Aufruf und die Verantwortung wird sein: "So wacht nun! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde. Bemerkung: Vers 13 ist in diesem Gleichnis, der wohl wichtigste und der entscheidende Hinweis an alle Lampenbesitzer in dieser kommenden Zeit: "Sei vorbereitet und halte den *Kurs!" * Blicke auf Ihn, oder, den Kommenden erwarten.
    8 Antwort(en) | 402 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    27.07.2021, 21:36
    Holger hat auf das Thema Gleichnis10 Jungfrauen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    NACHTRAG zum prüfen: In Bezug auf die Zeit des Gerichts in Matthäus Kapitel 24 und 25, findest du hier eine chronologische Abfolge zum prüfen anhand von Gottes Wort: (1) die Trübsalszeit (24,4-26); (2) die Wiederkunft des Messias auf die Erde (24,27-30); (3) die erneute Sammlung Israels (24,31); (4) das Gericht über Israel (25,1-30); (5) das Gericht über die Nationen (25,31-46); (6) das anschließende KönigReich. Aus "Bibel und Zukunft" von John Dwight Pentecost
    8 Antwort(en) | 402 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    27.07.2021, 17:55
    Holger hat auf das Thema Der ewige Sohn Gottes im Forum Ewigkeit geantwortet.
    Apostel Johannes schreibt im Wort Gottes trefflich: "Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben." 1. Johannes 5, 20
    4 Antwort(en) | 118 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    27.07.2021, 16:54
    Holger hat auf das Thema Gleichnis10 Jungfrauen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wenn wir uns zum Beispiel in 1.Thessalonicher Kapitel 5 mit dem Willen Gottes forschend beschäftigen, lesen wir auch: "Den Geist löschet nicht aus", was der Lichtflamme am mit Öl getränktem Docht in der Lampenfassung am nächsten feststellt, das Öl und Lampe noch vorhanden ist, aber auch: "keine Flamme - kein Licht", bei den törichten Jungfrauen: "kein Öl - keine Flamme - kein Licht"; - weil sie kein Öl mit sich nahmen. Noch ein Beispiel aus Sacharja 4, 1-6: •Und der Engel, der mit mir redete, kam wieder und weckte mich wie einen Mann, der aus seinem Schlafe geweckt wird. •Und er sprach zu mir: Was siehst du? Und ich sprach: Ich sehe, und siehe, ein Leuchter ganz von Gold, und sein Ölbehälter an seinem oberen Ende, und seine sieben Lampen an ihm, sieben, und sieben Gießröhren zu den Lampen, die an seinem oberen Ende sind; •und zwei Olivenbäume neben demselben, einer zur Rechten des Ölbehälters und einer zu seiner Linken. •Und ich hob an und sprach zu dem Engel, der mit mir redete, und sagte: Mein Herr, was sind diese? •Und der Engel, der mit mir redete, antwortete und sprach zu mir: Weißt du nicht, was diese sind? Und ich sprach: Nein, mein Herr. •Da antwortete er und sprach zu mir und sagte: Dies ist das Wort Jehovas an Serubbabel: Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht Jehova der Heerscharen. Festzuhalten ist folgendes: • Im Wort Gottes werden wir feststellen, daß zum Beispiel der Gläubige mit Heiligem Geist gesalbt ist, noch präziser, das diese Salbung bei uns in uns ist (Vergleiche 1.Johannes 2, 20.27). • Das die Lampen der Törichten in Matthäus 25, 9 erlöschen. Brannte nur die Schnur ohne Öl oder war eine geringe Menge Öl für kurze Zeit vorhanden? • Das die Lampen nicht dienten um den Weg zu finden, denn auch die Törichten fanden diesen bis zur verschlossenen Tür. Sondern von Außen werden leuchtend-brennende Öllampen wahrgenommen und erkannt (siehe Matthäus 5, 15 - 16). • Ein Kaufmann versteht sofort, "zum kaufen benötigt man einen Wert", welcher mit seinem Verlust ausgleichend oder kaufmännisch ein wertvollerles Gegenstück als erworbener Besitz bezeichnet. Dieser Besitz muss dem Interessierten also etwas kosten. In Bezug auf das Wort "kaufen" bietet das Wort Gottes einiges an Erklärungen. Warum das Gleichnis der zehn Jungfrauen nicht die ~christliche~ Ekklesía meint, sondern das Gericht an Israel, ist durch eine selbst beantwortende Frage leicht zu klären: Hat Herr Jesus als Mensch auf Erden jemals in dem Bericht von Matthäus zu Christen geredet? Das Gleichnis der zehn Jungfrauen ist im Kontext gleich im Anschluß an die erneute Sammlung Israels zu verstehen (siehe Matthäus 24 ab Vers 29 (besonders Vers 31), wo wir die Rückkehr des erwartenten und unerwarteten Königs finden. Die Wiederkunft des Königs auf Erden, im Unterschied zur Entrückung in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein. • Nach "Bibel und Zukunft" von John Dwight Pentecost (Mit wenigen Ausbesserungen zugunsten der Präzision) Es gibt eine Anzahl von auffälligen Unterschieden, die zwischen der Entrückung und der Wiederkunft getroffen werden können und zeigen, daß sie in der Schrift nicht als gleichbedeutend angesehen werden. Die Tatsache zweier voneinander verschiedener Heilspläne wird am besten mit Hilfe eine Reihe von Gegenüberstellungen erkennbar, welche die Schrift zwischen den beiden Ereignissen vornimmt. (1) Die Entrückung führt die Wegnahme aller Gläubigen herbei, während die Wiederkunft die Erscheinung oder Offenbarung des Sohnes zur Folge hat. (2) Bei der Entrückung werden die Heiligen in der Luft gesammelt, aber bei der Wiederkunft kehrt Er zur Erde zurück. (3) Bei der Entrückung kommt Christus, um eine Braut heimzuholen, aber bei der Wiederkunft kehrt Er mit der Braut zurück. (4) Die Entrückung führt zur Wegnahme der Gemeinde und leitet die Trübsal ein, aber die Wiederkunft führt zur Aufrichtung des Tausendjährigen Reichs. (5) Die Entrückung steht unmittelbar bevor, während der Wiederkunft eine Vielzahl von Zeichen vorausgehen. (6) Die Entrückungsbotschaft bringt Trost mit sich, während die Wiederkunft von einer Gerichtsbotschaft begleitet wird. (7) Die Entrückung hängt mit dem Heilsplan für die Ekklesia (die Herausgerufene) zusammen, während sich die Wiederkunft auf den Heilsplan für Israel und die Welt bezieht. (8) Die Entrückung ist ein Geheimnis, während die Wiederkunft in beiden Testamenten vorausgesagt wird. (9) Bei der Entrückung werden Gläubige beurteilt, aber bei der Wiederkunft werden die Nationen und Israel gerichtet. (10) Die Entrückung ist mit keiner Veränderung der Schöpfung verbunden, während die Wiederkunft eine Umgestaltung der Schöpfung mit sich bringt. (11) Die Nationen sind von der Entrückung nicht betroffen, während die Nationen bei der Wiederkunft gerichtet werden. (12) Bei der Entrückung gehen Israels Bundesschlüsse nicht in Erfüllung, aber bei der Wiederkunft werden sie alle erfüllt. (13) Die Entrückung steht in keiner besonderen Beziehung zum göttlichen Heilsplan hinsichtlich des Bösen, während bei der Wiederkunft das Böse gerichtet wird. (14) Die Entrückung findet vor dem Tag des Zorns statt, aber die Wiederkunft erfolgt danach. (15) Die Entrückung ist nur für die Gläubigen bestimmt, aber die Wiederkunft hat Auswirkungen auf alle Menschen. (16) Die Erwartung der Ekklesia (die Versammlung) in bezug auf die Entrückung heißt: "Der Herr ist nahe" (Phil.4,5), während die Erwartung Israels hinsichtlich der Wiederkunft "Das Reich ist nahe" (vgl. Mt.24,14, A.d.Ü.) lautet. (17) Die Erwartung der Ekklesia (die Versammlung) bei der Entrückung besteht darin, in die Gegenwart des HERRN gebracht zu werden, während Israel bei der Wiederkunft erwartet, in das KönigReich aufgenommen zu werden.
    8 Antwort(en) | 402 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    26.07.2021, 06:25
    Holger hat auf das Thema Taufe (Epheser 4,5)? im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    William MacDonald hat oft sehr gute und brauchbare Gedanken. An dieser Stelle ist sein Verständnis zum Wort Gottes allerdings von der sogenannten Ersatztheologie vereinnahmt. Die Substitutionstheologie schließt Verwaltungen Gottes aus, bzw. vermischt diese zu einem homogenen und meistens auf Christen anzuwendenden Brei. Bei seiner Erklärung nimmt William MacDonald zentral den Bericht von Matthäus als Maßstab für Christen. Hier ein nützlicher Link: TAUFE Unterscheiden
    4 Antwort(en) | 157 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    25.07.2021, 07:13
    Holger hat auf das Thema Unkraut in Matthäus 013 im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    ERKLÄRUNG Folgende Punkte, Ereignisse und Vergleiche findet man im Gleichnis Matthäus 13, 24-30, welches von Herrn Jesus in Matthäus 13, 36-43 ausgelegt wurde. • Die erwähnte echte Saat wird durch unechte Saat nachgemacht werden. • Die taugliche (gute) Saat und die untaugliche (schlechte) Saat werden sich als Folge der Aussaat nebeneinander entwickeln. • Es wird ein Gericht am Ende des Zeitalters geben, um das Gute vom Schlechten zu trennen. Das Gute wird für das tausend jährige KönigReich gesammelt und das Schlechte ausgeschieden werden. • Die Wesensart jeder der beiden Aussaaten kann nur aufgrund der Fruchtbarkeit oder Fruchtlosigkeit dessen bestimmt werden, was gesät wurde, und nicht aufgrund äußerer Beobachtung. • In diesem Gleichnis liegt die Betonung auf die Söhne des KönigReiches/ die Söhne des Bösen. • Die Saat wird in die Welt gesät und endet mit Gericht und macht die Zeit der Trübsal erkennbar, unmittelbar vor dem Ende des Zeitalters, wenn Gott wieder mit Israel handelt. Was sind die Hinweise, daß sich dieses Gleichnis auf Israel bezieht? • Der Begriff "Söhne des KönigReiches" wird im Bericht von Matthäus verwendet, um Israel anzusprechen (Matthäus 8, 11-12). • Das skizzierte Gericht bezieht sich auf die Zeit, wenn Gott wieder mit Israel als Volk handeln wird, d.h. am Ende des Zeitalters. • Der Weizen und das Unkraut wachsen bis zum Gericht zusammen! (im Gegensatz zur makel- und fleckenlosen Ekklesía / Versammlung, welche vorher entrückt wird, und zwar bevor die Trübsalszeit beginnt). • Das Gericht, das die Gottlosen trifft, wird durch die Engel vollzogen, bevor die Gerechten belohnt werden. Damit beschreibt die Chronologie hier das Entfernen der Gottlosen, so daß nur die Gerechten übrigbleiben. • Das tausendjährige KönigReich wird unmittelbar nach diesem Gericht aufgerichtet. Auszug, leicht Umgeschriebenes und Hilfestellung von zwei nützlichen Büchern: • Die Gleichnisse Jesu verstehen • Bibel und Zukunft Autor: JOHN DWIGHT PENTECOST
    2 Antwort(en) | 191 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    24.07.2021, 19:21
    Holger hat auf das Thema Unkraut in Matthäus 013 im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Der Acker ist die Welt. Der gute Same sind die Menschen, die zur Herrschaft Gottes gehören . Das Unkraut sind die Menschen, die dem Bösen gehören. *Bösen] Der Feind, der das Unkraut gesät hat, ist der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Erntearbeiter sind die Engel. So wie das Unkraut aufgesammelt und verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel schicken, die aus seinem KönigReich alle entfernen werden, die ein Leben führten, das fern von Gottes Gesetz war und andere zur Sünde verleitet hat. Sie werden dann in den glühenden Ofen geworfen, wo das große Weinen und Zähneknirschen beginnt. Und dann werden die Gerechten im KönigReich ihres Vaters leuchten wie die Sonne. Wer Ohren hat, der höre zu! * ...des Bösen, bedeutet definitiv für Gott Unbrauchbare, Unnütze, Wertlose, Verdorbene, Schlechte (wie faulig-wurmdurchdrungene Frucht). siehe Matthäus 13, 37-43 •Er aber antwortete und sprach: Der den guten Samen sät, ist der Sohn des Menschen, •der Acker aber ist die Welt; der gute Same aber, dies sind die Söhne des KönigReiches, das Unkraut aber sind die Söhne des Bösen; •der Feind aber, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte aber ist die Vollendung des Zeitalters, die Schnitter aber sind Engel. •Gleichwie nun das Unkraut zusammengelesen und im Feuer verbrannt wird, also wird es in der Vollendung des Zeitalters sein. •Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem KönigReiche alle Ärgernisse zusammenlesen und die das Gesetzlose tun; •und sie werden sie in den Feuerofen werfen: da wird sein das Weinen und das Zähneknirschen. •Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in dem KönigReiche ihres Vaters. Wer Ohren hat zu hören , der höre!
    2 Antwort(en) | 191 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    24.07.2021, 13:17
    Holger hat auf das Thema 2. Kön 2,23-24 Bären Kahlkopf 42 Kinder im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    ...noch zum nützlichen Link von Bruder Olivier... Elisa ging hinauf nach Bethel, und die jungen Knaben riefen neben ihrem Spott: "Komm herauf..." Elisa war offiziell Prophet Gottes. Ob dies die jungen Knaben wussten oder nicht, Elisa wurde von ihnen verspottet auf Grund seiner äußeren Erscheinung: "Komm herauf Kahlkopf, komm herauf Kahlkopf!" Das spottende und verachtende Verhalten der jungen Knaben war also angetrieben von Hochmut. Jede Herzenshaltung des Menschen wird gerichtet, nicht nur die für andere sündig-sichtbare Handlung. Ob man bewusst oder nicht gewollt an die große Stromleitung fasst, macht keinen Unterschied, obwohl der Ausgang und die Auswirkungen dieser Sache diamentral sein können. Der Ausgang dieser Angelegenheit war, daß nicht alle, sondern 42 Kinder von zwei Bärinnen zerrissen wurden. Eine Frage wäre, was die Beobachter nach diesem Schrecken dachten und wie sie sich Gott dem Herrn gegenüber verhielten?! Ob die 42 Kinder schon Gott Jehova gegenüber in Verantwortung standen oder nicht, die Zuschauer haben noch Zeit bekommen zum verantwortlichen Nachsinnen und zur Umkehr; - auch das ist Gnade.
    2 Antwort(en) | 97 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    24.07.2021, 11:32
    Holger hat auf das Thema RKK Götzendiener im Forum Katholizismus geantwortet.
    PDF RKK im Licht der Bibel verstehen Kann der Mainstream in Höhe von zirka 850.000.000 Katholiken (+ -) tatsächlich falsch liegen?
    4 Antwort(en) | 206 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    23.07.2021, 15:15
    Holger hat auf das Thema Apostelgeschichte 7.23 im Forum Bibel Übersetzungen geantwortet.
    Zum prüfen: Mose, der aus dem Wasser (~der Nationen~) herausziehende (Rettende). Mit Namen herumdoktern bis es einen Sinn ergibt ist nicht nützlich und eher dienlich für Irrwege. Das Wort ~Nationen~ ist ohne es zu löschen eine davon. Das ist ein brauchbarer Hinweis. Es meint das ganze Volk Israel, die, welche Befreiung erwarteten und die welche den Befreier (JehovaGott) durch Unglauben verworfen haben. Herr Jesus kam zu den seinen (das sind alle und verachtet wie bei Mose keinen), Selbst als er den Feind besiegt, glaubte keiner, das Gott nur durch Ihn die Rettung gibt. Noch eine Zeit der Trübsal steht aus; - dann aber rettet Er nur den Überrest heraus;
    1 Antwort(en) | 123 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    23.07.2021, 14:37
    Holger hat auf das Thema Taufe (Epheser 4,5)? im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Diese eine Taufe bedeutet nichts geringeres, als das wir in Neuheit des Lebens wandeln. •Denn wenn wir mit ihm einsgemacht worden sind in der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch in der seiner Auferstehung sein, •indem wir dieses wissen, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, auf daß der Leib der Sünde abgetan sei, daß wir der Sünde nicht mehr dienen. •Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen von der Sünde. •Wenn wir aber mit Christo gestorben sind, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen, •daß Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. •Denn was er gestorben ist, ist er ein für allemal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott. •Also auch ihr, haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christo Jesu. Römer 6 u.a.
    4 Antwort(en) | 157 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    23.07.2021, 14:04
    Holger hat auf das Thema RKK Götzendiener im Forum Katholizismus geantwortet.
    Nur, das ist ausschließlich durch das Wort Gottes. "Denn Gott ist einer, und einer Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab zum Lösegeld für alle."
    4 Antwort(en) | 206 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    23.07.2021, 13:29
    Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht... "Eli, eli, lama sabachthani?" das ist: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" 1. Petrus 2, 22-24 •welcher keine Sünde tat, noch wurde Trug in seinem Munde erfunden, •der, gescholten, nicht wiederschalt, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der recht richtet; •welcher selbst unsere Sünden an seinem Leibe auf dem Holze getragen hat, auf daß wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben, durch dessen Striemen ihr heil geworden seid.
    2 Antwort(en) | 87 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    23.07.2021, 12:45
    Einen kleinen Augenblick habe ich dich verlassen, aber mit großem Erbarmen will ich dich sammeln (aufnehmen); Der zentrale Mittelpunkt, die größte aller Erwartung für das Volk Israel, war der verheißene ~RetterBräutigam~ und König (Herrscher). Paulus schreibt, "meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleische; welche Israeliten sind, deren die Sohnschaft ist und die Herrlichkeit und die Bündnisse und die Gesetzgebung und der Dienst und die Verheißungen; deren die Väter sind, und aus welchen, dem Fleische nach, der Christus ist, welcher über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit." Israels Gemahl ist sein Macher JHWH (Jehova). Die Frau Jehovas hat gehurt mit anderen (nichtigen) Götzen, ist abtrünnig geworden und hat durch Sünden ihren Erwarteten verworfen. Wollte unser Herr Jesus sie etwa souverän zwingen und nur von Jakob (Israel) ein Lippenbekenntnis gewinnen? Weil Israel durch seine Sünden nicht wollte, hat Er sie verlassen und nicht verworfen. Aber mit großem Erbarmen sammelt und nimmt Er die auf, die zu Ihm umkehren. Dann im Friedensreich werden sie durch Seine Gerechtigkeit fest gegründet sein, fern von Bedrängnis und Furcht.
    2 Antwort(en) | 87 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    19.07.2021, 06:40
    Holger hat das Thema Gleichnisse Jesu im Forum Was bedeutet? erstellt.
    1. Welchen Zweck (Nutzen) haben die Gleichnisse Jesu in den unterschiedlichen Berichten (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes)❓ 2. An wen sind die Gleichnisse Jesu in den unterschiedlichen Berichten (MT, MK, LK, JO) gerichtet❓ 3. In welcher Verwaltung (οἰκονομία) sind die Gleichnisse Jesu in den unterschiedlichen Berichten (MT, MK, LK, JO) entscheidend und warum❓
    1 Antwort(en) | 151 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    15.07.2021, 17:55
    Holger hat auf das Thema NachDenkZeiler in Anlehnung im Forum Gedichte geantwortet.
    Das einzige was auf krummen Abwegen gerade ist, ist Sein Wort; - kehre um!
    14 Antwort(en) | 1021 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    09.07.2021, 16:07
    Holger hat auf das Thema Windows Tastenkombinationen im Forum Technisches zum Bibelkreisforum geantwortet.
    Perfekt❗ Vielen herzlichen Dank, HansPeter. Oder wie man es in BinärSprache schreibt: 010101100110100101100101011011000110010101101110 01101000011001010111001001111010011011000110100101100011011010000110010101101110 01000100011000010110111001101011 010010000110000101101110011100110101000001100101011101000110010101110010
    4 Antwort(en) | 242 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    06.07.2021, 16:14
    Holger hat auf das Thema Tag Jesu Christi im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Im Wort Gottes existiert keine Vermischung, und tatsächlich "wenn", dann um dies nicht zu tun (das ist, durch Belehrung).
    6 Antwort(en) | 407 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    06.07.2021, 15:58
    Holger hat auf das Thema Tag Jesu Christi im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wenn wir Paulus Aussage lesen: "Denn das Leben ist für mich Christus, und das Sterben Gewinn.", verstehen wir auch den ganzen Umfang, welcher bei der Entrückung mit einzubinden ist, nämlich wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird auch Gott die durch Jesum Entschlafenen mit ihm bringen. Denn wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, werden den Entschlafenen keineswegs zuvorkommen. Der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen; danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein. Was auch immer ein Textus-Receptus lehrt, das Wort Gottes kennt trennend klar den Unterschied zwischen Tag Christi Jesu und dem Tag des Herrn. Der eine Tag, kommt dem anderen zuvor. Der Tag Christi Jesu bezieht sich ausschließlich auf die Gehorsamen, der andere aber, hat das(!) Schwert gezogen zum Gericht.
    6 Antwort(en) | 407 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    06.07.2021, 15:11
    Holger hat auf das Thema "Im Geiste" im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Das wir im Geist sind, bedeutet "unter der Autorität Seines Geistes".
    2 Antwort(en) | 191 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    06.07.2021, 14:56
    Holger hat auf das Thema "Im Geiste" im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wir sind im Geist Christi bedeutet, das Gottes Geist in uns wohnt. Diese ewig, beständige Präsenz bedeutet nichts weniger, als das wir Sein sind. Dieser Zustand in Qualität, berührt und besitzt jetzt und in Hoffnung zukünftig noch andere wahrhaftige Eigenschaften und Besonderheiten. Siehe zum Beispiel Brief an die Römer Kapitel 8.
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  • Avatar von Holger
    06.07.2021, 07:51
    Holger hat auf das Thema Nur die Schrift lesen ?? im Forum Bibel Übersetzungen geantwortet.
    Bücher sind in der Mehrzahl auch Bibel-Übersetzungen von den Schriftsprachen, in welcher das Wort Gottes geschrieben und dann in der Übertragungsweise verstanden wurde.
    4 Antwort(en) | 248 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    06.07.2021, 07:17
    Holger hat auf das Thema Nur die Schrift lesen ?? im Forum Bibel Übersetzungen geantwortet.
    Stefan, danke für deine Frage❗ Diese Kernfrage und der Charakter, welcher in dieser Angelegenheit hervortritt, bedeutet offensichtlich nicht nur, daß das Wort Gottes an erster Stelle steht, sondern gibt auch zu erkennen, wie ernst man es nimmt, sich selbst vor falschen und irrenden Verständnis bewahren zu wollen. Tatsächlich bin auch ich Teilhaber dieser absoluten und abstrakten Frage und erlaube mir eine billige Antwort, indem wir uns die sogenannte Strassenverkehrsordnung betrachten. Diese ist die Lehre für alle Teilnehmer und auf allen öffentlich zugänglichen Verkehrswegen. Die Strassenverkehrsordnung kann ohne zusätzliche Literatur, in einem abgeschotteten Raum studiert und bestenfalls verstanden werden. Doch dann die eigene Praxis und nicht weiter entfernt, das Verhalten der anderen. Wer sich schon Jahrzehnte lang in der Praxis mit roten Ampeln als Autofahrer beschäftigt, kennt nicht nur den Grund an dieser den PKW zu stoppen, sondern einige mehrere Möglichkeiten, warum andere Verkehrsteilnehmer diese missachten und das legal oder illegal. "Beten beginnt und endet mit Amen." Oft habe ich diese Frage unserem Herrn mit Dank schon vorgelegt, und immer mehr Bücher zur Bibel wollten gelesen werden.
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