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  • Avatar von Holger
    Heute, 11:42
    Holger hat auf das Thema Markus 8.22-26 im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Liebe Kerstin, unser Herr Jesus führte den Blinden aus dem Dorf, weil ein Blinder auf gute Führung angewiesen ist; Aus dem Ort der Sehenden und aus einer Umgebung herausführen, bedeutet, örtlich distanziert von dieser Umgebung zu sein (nicht in Gemeinschaft zu sein) um die Gemeinschaft mit dem, der führt, zu besitzen. Der Blinde wurde vom Herrn selbst geführt. Unser Herr Jesus hat hier also an einem Einzelnen gewirkt und nicht für und an Menschenmengen. Der Herr Jesus sagte zu ihm: "Geh nicht in das Dorf." , aber Er schickte ihn in sein Haus.. Zu Hause hatte der geheilte Blinde die Möglichkeit über den Herrn zu sprechen, daß was Er getan hat an ihm, weiter zu sagen. Beim ersten mal, als unser Herr dem Blinden Speichel in seine Augen tat, legte er ihm auch die Hände auf und fragte, ob er etwas sehe. Der Blinde erkannte umhergehende Bäume und verstand diese gleich richtig und erblickte diese als Menschen. Dem Blinden wurde das Licht für die Augen wiedergegeben, dann aber legte unser Herr Jesus ihm wieder die Hände auf seine Augen und er sah deutlich, und er war wiederhergestellt und sah alles klar. Natürlich hätte unser Herr im Dorf heilen können, natürlich hätte Er den Blinden mit einem Wort heilen können. Doch zuerst gab Er dem Blinden das Licht in seinen Augen wieder und der Blinde konnte schon erkennen und umhergehende Bäume als Menschen erblicken/erkennen, aber erst durch weiteres helfen, auflegen der Hände unseres Herrn auf die Augen des Blinden verschaffte deutliches und klares sehen, sprich Wiederherstellung.
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  • Avatar von Holger
    Heute, 07:44
    Holger hat auf das Thema geistlich arm im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Liebe Kerstin, es sind die gemeint, welche im Geist nichts zu bieten haben. Glückselig bedeudet auch, sich sehr zu freuen oder aus der Perspektive derer, die nicht im Besitz dieser Sache sind, sollen sie die, die es besitzen beneiden. die Armen im Geist bedeutet keinen Besitz, Reichtum vorweisen zu können. Hier im Geist. Es sind also die gemeint, welche Gott dem Herrn von sich heraus, keinen Reichtum oder "in eigenen Augen" Besitz vorzubringen haben. Die welche diese Gesinnung im Geist besitzen, sind glückselig.
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  • Avatar von Holger
    11.07.2019, 20:23
    Lieber Onur, das Mose auch (und zuerst) für Gott schön war, hat damit zutun (!). Das griechische Wort für „schön“ kommt auch in Apostelgeschichte 7,20 vor. Mose war schön (angenehm oder wohlgefällig) für Gott. Apostelgeschichte 7,20 In dieser Zeit wurde Mose geboren, und er war schön für Gott; und er wurde drei Monate im Haus des Vaters aufgezogen. (Hier hat dasselbe Wort (im Zusammenhang) mehr Bedeutung. Mose war erkannt von Gott und angenehm für Gott. Es ist ein „schön“ mit Tiefgang.) In Hebräer 11,23 sahen (wussten !) durch Glauben die Eltern Moses, daß ihr Sohn angenehm war für Gott. Durch Glauben wurde Mose, als er geboren war, drei Monate von seinen Eltern verborgen, weil sie sahen (wussten), dass das Kind schön war; und sie fürchteten das Gebot des Königs nicht.
    7 Antwort(en) | 228 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    10.07.2019, 12:39
    Holger hat auf das Thema Selbst Verleugnung im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Liebe Larissa, Apostel Paulus durfte an die Philipper schreiben und meint: "...Christus ist mein Leben,..." (Philipper 1,21). Etwas später schreibt er: "...alle suchen das ihre, nicht das, was Jesu Christi ist." (Philipper 2,21). An die Galater durfte Paulus schreiben: "...bis Christus in euch Gestalt gewinnt;" (Galater 4,19) und "...nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir;..." (Galater 2,20). Petrus schreibt: "Wachst aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus." (2.Petrus 3,18). Durch das Wort Gottes erkennen wir, daß der alte Mensch mitgekreuzigt worden ist, und Christus in uns lebt. Was wir hier aber als Pilger (Fremde) leben, leben wir durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. Ganz praktisch dürfen wir von allem anderen wegschauen und nur bei Ihm Zuflucht (Leben) haben. Unser Tag beginnt und endet mit unserem Herrn; selbst wenn wir uns niederlegen zum schlafen, ist eines klar: durch Ihn allein sind wir in Sicherheit! Durch unseren Herrn Jesus haben wir Frieden mit Gott, und wen erkennt Gott der Vater, wenn Er uns erblickt, wenn wir Gemeinschaft mit Ihm haben? ...am besten? Am besten (!) ist, wenn unser Herr Jesus unser Herz (Kompass), unseren Verstand (Entschluss/Ziel) und unser Handeln (Ausführung/Tat/Werk) füllt (erfüllt). Es schrieb mal einer, "nicht Selbstvertrauen, sondern Gott-vertrauen - nicht Selbstbewusstsein, sondern Gottes-bewusstsein".
    3 Antwort(en) | 147 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    22.06.2019, 09:50
    Holger hat auf das Thema Gedanken zu Erlösung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Ulrich, das griechische Wort *apolytrōsis besitzt den Sinn der Wiederbringung in einen vorher vorhandenen (oder "wieder" neu geschaffenen, weil vorher zerstörten oder unterbrochenen) Zustand. Die zeitliche oder ewige Blickrichtung des Wortes *Erlösung (apolytrōsis) ist erst aus dem Zusammenhang des Satzes (Abschnitt/Text) erkennbar. Die Erlösung (apolytrōsis) aus (oder "weg" von) der Folter, wie in Hebräer 11,35, ist das Hineinversetzen (oder Rückkehr) in die folterfreie (zeitliche) Welt (Gemeinschaft) in welcher sich auch die Folterer befanden. Doch wie haben sich diese genannten Gläubigen entschieden?! Sie nahmen die zeitlich begrenzte Erlösung nicht an und erduldeten die Folter, sie hielten an JHWH ihrem Herrn im Glauben fest, damit sie eine bessere Auferstehung erlangten.
    5 Antwort(en) | 352 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    21.06.2019, 16:15
    Holger hat auf das Thema Gedanken zu Erlösung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Zum prüfen Erlösung ist die Wiederbringung (oder Befreiung) in einen vorher vorhandenen (geschafften) Zustand, welcher durch den Glauben (Gehorsam) den Glaubenden (Gehorsamen) in diese Erlösung hineinversetzt. Beispiele: - Zuerst war der Zustand von Adam sündlos. Jetzt tut jeder, der aus Gott geboren ist nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. - Die Gefolderten in Hebräer 11,35 haben keine Befreiung (wörtlich Deutsch: Erlösung) angenommen. Das heißt, sie wollten nicht zurück, in den vorher (noch) vorhandenen Zustand, damit sie eine bessere Auferstehung erlangten. - etc. Errettung ist Befreiung ohne einen vorher vorhandenen Zustand. Es ist die Rettung (Befreiungstat selbst) aus (!) der Gefahr ohne vorher vorhandenem Zustand. Aber den verurteilt, welcher die angebotene Errettung durch Unglauben (Ungehorsam) verwirft. Wenn man die Tat (Errettung) selbst betrachtet, zeigen sich zwei Perspektiven. Derjenige (Retter) welcher die Hand ausstreckt zur Errettung, und derjenige (Zu Errettende) welcher die Hand austreckt zur Rettung (oder nicht ausstreckt).
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