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  • Avatar von Holger
    01.04.2019, 12:51
    Holger hat auf das Thema Segnet die euch fluchen im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Segnen griechisch:εὐλογέω* eu–logéo heißt wörtlich: Gutes Wort. Es lohnt sich auch im alten Testament danach zu forschen um das praktische Verstehen zu vertiefen. Mindestens ist das Segnen immer ein absondern für Gott unseren Herrn.
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  • Avatar von Holger
    29.03.2019, 14:58
    Holger hat auf das Thema Segnet die euch fluchen im Forum Meine Fragen geantwortet.
    In Römer 12,14 steht: ***Segnet, *die* *euch* verfolgen; segnet, und flucht nicht. Segnen bedeutet, jemanden etwas Gutes mitteilen. Fluchen bedeutet, jemanden etwas Schlechtes mitteilen. Damit der Segen keine Floskel gebiert, ist nicht nur die Quelle (das Wort Gottes) entscheidend, sondern auch den aufzusuchen welcher uns seinen Willen in seinem Wort auftut. Es ist Gott, der Herr. Ein Beispiel von vielen Möglichkeiten ist, Gott unseren Vater danken, daß er die Menschen (oder Bestimmte) zum Sohn zieht (was einen Teil der Segnung für diese Menschen bezeichnet und ausmacht). Die Verantwortung, an den Herrn Jesus und Sein Werk zu glauben oder Ihn zu verwerfen, ist Teil des (gesegneten) Menschen (welchem das Evangelium mitgeteilt wurde und für diesen auch gebetet wurde). 1Korinther 4,12 ...und mühen uns ab, mit unseren eigenen Händen arbeitend. Geschmäht, *segnen* wir; verfolgt, dulden wir;* Seinen Namen bekennen, segnen: Hebräer 13,15 Durch ihn nun lasst uns Gott stets ein Opfer *{Eig. Schlachtopfer.}* *des* Lobes darbringen, das ist *die* Frucht *der* Lippen, die seinen Namen bekennen. *{O. *segnen*, o. preisen.}** Untereinander: 1Petrus 3,9 und vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, *{O. Schmähung mit Schmähung.}* sondern im Gegenteil *segnet*, weil ihr dazu berufen worden seid, dass ihr Segen erbt.* Herzliche Grüße,
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  • Avatar von Holger
    28.03.2019, 16:06
    Holger hat auf das Thema Eph. 5;21 im Forum Übersetzungs Hinweise geantwortet.
    ...einander untergeordnet in der Furcht Christi. Der Weg der Unterordnung, oder der Unterwürfigkeit, bringt dann Leid, wenn der Herr Jesus aus dem Mittelpunkt verloren geht oder wenn Er mindestens auf einer Seite innerhalb einer Gemeinschaft nicht anerkannt, auch, verworfen wurde. Im absoluten praktischen Sinn befähigt uns "einander untergeordnet" zu sein, wenn wir in der Furcht Christi bleiben. Demütig einer den anderen höher achtend als sich selbst, nicht auf das Seine sehend, sondern die Einzelnen auch auf das der anderen. Die Furcht des Herrn ist: das Böse hassen. Ein Beispiel ist die Frage von Joseph an die Frau von Potiphar, in 1.Mose 39,9: ...und wie sollte ich diese große Bosheit tun und gegen Gott sündigen? Weil Christus das Haupt der Versammlung ist, sollte er auch unter Kinder Gottes das Zentrum unserer Herzensblicke sein. Wenn wir lesen, "...in der Furcht Christi", dann steht dies im Zusammenhang des Kontext. Wenn wir lesen, "...in der Furcht Gottes", dann steht dies im Zusammenhang des Kontext. So ist Christus, so ist unser Herr - wahrer Gott und wahrer Mensch. Herr Jesus, ach, wie viel Beschwerde, Entsagung, Widerstand und Leid hat Dir gebracht auf dieser Erde der Weg der Unterwürfigkeit! Und wer kann Deine Not ergründen, wenn heftig betend, voller Angst wir Dich auf Deinen Knien finden, als in Gethsemane Du rangst! Lied: 224 Text: Pierre Diedrichs
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