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  • Avatar von Holger
    17.02.2019, 19:33
    Holger hat auf das Thema Wiedergeboren. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    In 1.Thessalonicher 5,22-23 liest man: "Von jeder Art (Gestalt) des Bösen haltet euch fern. Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und euer ganzer Geist und Seele und Leib werde (gänzlich) untadelig bewahrt bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus." Ein Kind Gottes ist "ab sofort" abgesondert für Gott und "ab sofort" passend gemacht für Gott. Wir würden uns aber selbst betrügen, wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, da die alte Natur noch gegenwärtig ist. Wenn aber jemand gesündigt hat? - Wir haben einen Sachwalter bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten. 1.Johannes 1,9 Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller (jeder) Ungerechtigkeit. Sich mit unserem Herrn Jesus in seinem Wort zu beschäftigen, Ihn in allen Dingen zu vertrauen, geht der praktischen Absonderung voraus, weil Er auch das Zentrum unseres praktischen Lebens sein will. Wachst aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit,... 2.Petrus 3,18a *Diese Welt ist eine Wüste, wo ich nichts zu wählen wüsste, wo ich nichts zu suchen hab. Habe nichts hier zu betrauern, zu verlieren, zu bedauern,... * Aus "Geistliche Lieder CSV 2012" Text: John Nelson Darby (1849)
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  • Avatar von Holger
    17.02.2019, 18:24
    Holger hat auf das Thema Erwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Ursula, Gott hat nicht den natürlichen (fleischlichen) Menschen auserwählt (aus einer Menge heraus gesammelt/ausgesucht). Der natürliche Mensch nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit. Das Fleisch in seiner irdischen Natur, ist gefallen, vom Einfluss Gottes nicht nur losgelöst, sondern Gott völlig entgegengesetzt und der Sünde unterworfen (ausgeliefert). Kein natürlicher Mensch besitzt von sich heraus etwas, was Gott dazu veranlassen sollte, diesen aus einer Menge heraus und besonders auszuwählen. Ab wann, ist man aber ein Kind Gottes ?! Ab wann, ist man aber von Gott auserwählt ?! Kinder Gottes sind *in ihm vor Grundlegung der Welt auserwählt. *Der Sohn Gottes des Vaters ist ohne Anfang, er ist der eine und ewig seiende Gott, nicht endlich, sondern unendlich, nicht zeitlich, sondern ewig.
    10 Antwort(en) | 334 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    11.02.2019, 15:11
    Holger hat auf das Thema Jesaja 45, 18 ;;; Die sechs Tage im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Im Anfang schuf (hebr. bara) Gott (elohiym ) die Himmel und die Erde. Gott schuf aus dem Nichts, und Er ruft das Nichtseiende, wie wenn es da wäre. Diese erste Schöpfung wurde zum Tohuw-Bohuw (wüst und leer). ...Und die Erde war(hebr. hayah, es ist geschehen, es werde...) wüst und leer,... Bara = Schuf (aus dem Nichts) Asah = Machte (aus vorhandenem Material) Sprach = Veränderung (z.B. des Zustandes)
    3 Antwort(en) | 119 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    10.02.2019, 15:58
    Holger hat auf das Thema Für unheilbar Kranke noch beten? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Wo nichts ich seh als eine Wüste, ein ödes Land, wo Dürre wohnt, ein Meer von Sand, wo keine Küste, nicht Frucht noch Quell den Pilger lohnt, will Gott aus frischem Quell mich laben mit Lebenswasser, hell und klar. Aus Fluten, die kein Ende haben, reicht Er mir stets Erquickung dar. Gott selbst will mir den Weg bezeichnen, Sein Licht umstrahlt die Schritte mir. Er kann sich selber nicht verleugnen, ich geh mit ihm - Er geht mit mir. Sein reicher Segen fließt verborgen, und nimmer geh ich kärglich aus, Er leitet mich zu ew'gem Morgen, Er führt mich heim ins Vaterhaus. Zu Kanaans ersehnter Wohnung führt Gottes Liebe meinen Fuß, dort zu sicheren Belohnung, wo auf Entbehrung folgt Genuss, wo im Triumphgesang von allen, die einst getragen Christi Schmach, in Zion heil'ge Lieder schallen, von Kummer fern und Weh und Ach. Dort, in den Höhen voller Segen, wo aus der Fremd ich kehre ein, kommt mir kein fremder Gott entgegen, denn Er ist Gott und Vater mein. Die Liebe, die mich dort begrüßet, die mich umgibt mit Herrlichkeit, hat mich die Wüste schon versüßet, hat mich erquickt in dieser Zeit. _______ Text: John Nelson Darby 1837 Deutsch: Julius Anton von Poseck 1856 Lied 98 aus *Geistliche Lieder 1.Auflage 2013, CSV Hückeswagen https://www.singetdemherrn.ch/Gesitliche%20Lieder%20alle%20Strophen%20im%20Notensatz/Geitliche%20Lieder%20by%20Christoph%20Scan/121_001.jpg https://www.singetdemherrn.ch/Gesitliche%20Lieder%20alle%20Strophen%20im%20Notensatz/Geistliche%20Lieder%20einzelne%20Stimmen.wav/Lied_119_121/119_121_komplett.wav
    17 Antwort(en) | 476 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    10.02.2019, 09:14
    Holger hat auf das Thema Für unheilbar Kranke noch beten? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Olivier, bei welchem Abschnitt benötigst du eine Erklärung? Welcher Satz ist unverständlich und nicht präzise von mir formuliert worden?
    17 Antwort(en) | 476 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    10.02.2019, 07:17
    Holger hat auf das Thema für alle beten im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber bobby, mindestens werden deine Schwestern nicht sagen können, daß sie glauben wollten und Buße tun wollten, aber sie konnten nicht. Auch wenn du zum Schweigen auf Kosten des Kontakt gezwungen wurdest, bist du vor diesen Dingen, ein Brief Christi, welcher gelesen wird. Nicht von uns heraus, sondern unser Gott und Herr ist es, der uns tüchtig und tauglich macht. Den Weg unseres Herrn Jesus, als Pilger (Fremdling) folgen (Kolosser 3, 1 - 4,1).
    5 Antwort(en) | 205 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    08.02.2019, 09:48
    Holger hat auf das Thema Für unheilbar Kranke noch beten? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber bobby, das traurigste und schlimmste was durch Krankheit, oder Sorgen, oder auch Reichtum geschaffen wird, ist eine Mauer, welche trennt, von der Gemeinschaft mit Gott. Das Ziel erreichen, bedeutet immer und unter allen Umständen, Gemeinschaft mit unserem Gott, welcher den Menschen in diese Zeit gestellt hat. Wenn der Mensch sich weigert, Gemeinschaft mit Gott haben zu wollen, dann ist das am Ziel vorbei, es ist Sünde. Wenn die Gesundheit, daß Sorgenlos genommen wird, ist eine Tür nicht verschlossen. Hier erfährt der Mensch das, was wirklich wichtig ist, was er wirklich benötigt. Es ist die Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn. Gottes Wille ist für Kinder Gottes nicht nur unsere Heiligkeit, sondern auch für alle Kinder Gottes zu flehen, zu beten. Paulus ermahnt uns, vor allen Dingen, daß Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen. 1.Timotheus 2,1 Wenn der natürliche Mensch gesunden soll, dann zuerst durch Glauben und Buße, durch Umkehr zu Gott, um als Kind Gottes eine sorgenlose Gemeinschaft mit ihm zu besitzen. Wenn ein Kind Gottes eine (für uns nicht prüffähige) unheilbare Krankheit leben muss, dann sind mindestens unsere Gebete für diese klar. Es ist die innigliche und vertraute Gemeinschaft mit unserem Gott zu leben.
    17 Antwort(en) | 476 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    02.02.2019, 08:41
    Holger hat auf das Thema Welche Bibel liest du im Forum Fragen aus Facebook geantwortet.
    Servus David, ich kann mir vorstellen, daß du diese Frage auch stellst um dich zu orientieren?! Persönlich lese und studiere ich in der Elberfelder CSV Edition Hückeswagen Übersetzung, aber auch die Elberfelder 1905 begleitet mich seit meiner Jugendzeit. Warum ich dir andere Bibelübersetzungen (außer den beiden notierten) nur bedingt empfehle, würde Beispiele zum Vergleich benötigen, die dir bei Interesse mit Sicherheit keiner verwehrt. Die Präzision einer guten Übersetzung, wie die, der nicht reviedierten Elberfelder Übersetzung erfordert nicht nur das einzelne Wort so genau wie nur möglich wiederzugeben, sondern besonders im Zusammenhang des Kontext soll auch ein perfektes Verständnis wiedergegeben werden. Viele einzelne Qualitäten sind nötig, um den ursprünglichen Bibeltext des Wortes Gottes in eine andere Sprache zu übersetzen. Nicht nur vorzugsweise, sondern vor allen Dingen, sollten die Übersetzer Kinder Gottes sein. Im alten Testament finden wir die Namen unseres einen Gottes verschieden wiedergegeben. Manche Übersetzungen geben zum Beispiel den ursprünglichen Namen JHWH mit Jehovah oder Jahwe oder Herr wieder. Es ist von jedem einzelnen Bibelleser aber zu prüfen, inwieweit diese Übersetzungen die Namen Gottes bezeichnenderweise wiedergeben. Auch bei Eloah (Einzahl) oder Elohim (Mehrzahl), oder bei dem Namen Gottes Adonai. Mindestens stellt sich unser Gott und Herr den einzelnen Menschen, bzw. Völkern/Nationen in seiner Beziehung zu diesen so vor. In der Elberfelder CSV Edition Hückeswagen Übersetzung, wird JHWH mit Herr übersetzt. Das erinnert mich persönlich an unseren Herrn Jesus, welcher im alten Testament als Gott der Retter bekannt war, aber noch nicht offenbart, durch ihn sind alle Dinge geschaffen worden, die in den Himmeln und die auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: Alle Dinge sind durch ihn und für ihn geschaffen. Und er ist vor allen, und alle Dinge bestehen durch ihn. Der Unterschied zwischen der Elberfelder 1905 und der Elberfelder CSV Edition, liegt auch im Verständis einzelner Wörter innerhalb der Sätze, innerhalb des Textzusammenhangs, welches der gegenwärtigen Generation zum Verständis angepasst wurde. Im Vergleich dieser beiden Übersetzungen, wirst du auch für dich herausfinden, welche Übersetzung deinem Verständnis eher entspricht. Alles aber, was nicht aus Glauben ist und geschieht, ist am Ziel vorbei, ist Sünde.
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  • Avatar von Holger
    01.02.2019, 08:48
    Holger hat auf das Thema Das Buch Josua. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Ursula, mit menschlichen Überlegungen stellen wir erschüternde Tatsachen fest, welche sich erklären, wenn wir den Gehorsam Josuas gegenüber Gott dem Herrn berücksichtigten und ihn als Bild unseres Herrn Jesus betrachten.
    6 Antwort(en) | 291 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    29.01.2019, 16:51
    Holger hat auf das Thema Facebook. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Ursula, wie bei allen Erfindungen des Menschen, um Menschen zu erreichen, bietet "Social Media" noch die Möglichkeit, die gute Botschaft, das Evangelium weiterzugeben. Zuerst in Quantität, dürfte es die beste Möglichkeit sein. Ein Beispiel aus der Praxis von Apostel Paulus, ist in Apostelgeschichte Kapitel 17, Vers 16 bis 34 zu lesen.
    4 Antwort(en) | 160 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    29.01.2019, 14:49
    Holger hat auf das Thema Rettung. im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Ursula, weil sich ein Kind Gottes noch als Fremdling in dieser Welt befindet, aber nicht von dieser Welt ist, soll es sich nicht mit den Dingen dieser Welt beschäftigen (welche für die Gemeinschaft mit Gott hinderlich wären). Die Furcht vor einem bewussten Fehltritt, das Zittern vor den Folgen einer eigenwilligen Tat (ohne Gott), bewirkt, oder vollführt unsere (tägliche)Rettung aus oder von diesen Dingen, bis zum Heimgang. Es erinnert mich an den praktischen Wandel eines Nasir; sich selbst abzusondern für unseren Herrn Jesus. Sich nicht um des Gesetzes wegen von unreinen Dingen zu enthalten, sondern aus Liebe zu unserem Herrn, zu seinem Wohlgefallen, benötigt das Es in unserem Wirken und Wollen, ausschließlich von Gott gewirkt wird. Wie ernst es unserem Herrn mit uns in der Praxis ist, zeigt das Wort "alles" in Vers 14. "...Tut alles ohne Murren und zweifelnde Überlegungen,.... Und warum?, damit wir untadelig und einfältig seien, unbescholtene Kinder Gottes inmiiten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts,... Solange wir Fremdlinge in dieser Welt sind, solange bleibt unsere Verantwortung auch im praktischen Leben, selbst unser Herz kann uns noch täuschen. Vertrauen wir ganz unserem Herrn. Bis dahin... (= bis zum Heimgang) In Bezug auf die Welt, das Fleisch, den Teufel benötigen wir täglich Rettung.
    4 Antwort(en) | 207 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    28.01.2019, 14:30
    Holger hat auf das Thema „Siehe, der Mensch!“ Johannes 19,5 im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Lieber Bruno, von Vers 1 bis 4 hat unser Herr Jesus seinen Mund nicht aufgetan und ertrug die Schmach und Geißel. Nur die Soldaten sprechen und Pilatus. Ab Vers 5, führt Pilatus Ihn, wie in Vers 4 angekündigt heraus und spricht zu ihnen "Siehe, der Mensch!" Ab Vers 6 lesen wir: "Als Ihn nun die Hohenpriester und die Diener sahen (unseren Herrn),...nicht hörten". Was kennzeichnet die Aussage des Pilatus: "Siehe, der Mensch!" Unser Herr Jesus hat von den Soldaten eine Dornenkrone verliehen bekommen und ein Purpurgewand warfen diese Ihn um. Vers 5: "Jesus nun ging hinaus, die Dornenkrone und das Purpurgewand tragend..." Nachweislich ab hier, für alle Zuschauer verschmäht und gegeißelt, wurde der König als König verkannt. Von Pilatus vor den Zuschauern und Zuhörer, als Mensch bezeichnet (..Siehe, der Mensch!"). Von den seinen, noch einmal öffentlich verworfen (Vers 7).
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