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  • Avatar von Holger
    18.09.2020, 07:47
    Holger hat auf das Thema Begriffserklärung: "In Christus" im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Als Lukas in seinem zweiten Bericht an Theophilus über Apostel Paulus schrieb, wie dieser von epikureischen und stoischen Philosophen ergriffen und zum Areopag geführt wurde, sprach er: "...Und Er hat aus einem Blute jede Nation der Menschen gemacht, um auf dem ganzen Erdboden zu wohnen, in dem Er verordnete(!) Zeiten und die Grenzen(!) ihrer Wohnung bestimmt hat, daß sie Gott suchen(!), ob sie Ihn wohl tastend fühlen und finden möchten, obgleich Er nicht fern ist von einem jeden(!) von uns. Denn in ihm leben und weben und sind wir, wie auch etliche eurer Dichter gesagt haben: 'Denn wir sind auch Sein Geschlecht'...." (Apostelgeschichte 17 Apostel Paulus in Athen) Was für eine Präsenz, was für eine Gegenwart Gottes, bei Seinem Geschöpf Mensch. Wie wir aus dem Kapitel 17 erfahren, hat Paulus das Evangelium von Jesu und Seiner Auferstehung verkündet, sowie die von Gott verordnete Zeit, nachdem Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, den Menschen gebietet, daß sie alle allenthalben Buße tun sollen, weil Er einen Tag gesetzt hat, an welchem Er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann(!), den Er dazu bestimmt hat, und hat allen den Beweis davon gegeben, indem Er Ihn auferweckt hat aus den Toten. Paulus richtete die gute Botschaft an solche, welche in ihren Vergehungen und Sünden tot sind, welche also getrennt von der Gemeinschaft mit Gott leben(!) und doch tot(!) in dieser (Gemeinschaft) sind. Auch wir sind Gesandte für(!) Christus, als ob Gott durch uns ermahnte, bitten wir den Menschen an Christi statt(!): "Lasst euch versöhnen mit Gott!" Warum für Christus und warum an Christi statt? Weil Christus unser Herr, jetzt als Mensch, bei Seinem Gott und Vater ist; -und selbst an diesem Ort, trägt Er die Merk(!)male Seiner Zurückweisung, Seiner Verwerfung, doch verherrlicht zur Rechten Gottes. Christus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auch auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet. Wenn wir nun mit dem Christus auferweckt worden sind, so suchen wir was droben ist, wo der Christus ist! Hier finden wir absolute Gnade, Liebe und Herrlichkeit. "In Christus", bezeichnet Seine Präsenz, das ist Seine Gegenwart, welche absolut notwendig ist, um vor unserem Gott und Vater zu sein, welchen wir Abba Vater nennen dürfen; Für diesen Ort der Gemeinschaft (vor Ihm), hat uns Gott der Vater in Ihm auserwählt, vor Grundlegung der Welt, nämlich, daß wir heilig und tadellos seien vor Ihm in Liebe. Hat die Versammlung, Sein Leib, etwa Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen? -das sei ferne. Paulus, auch Christ meinte: "...und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt(!) lebe im Fleisch, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat..." Galater 2,20
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    17.09.2020, 13:44
    Holger hat auf das Thema Begriffserklärung: "In Christus" im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    In Ihm oder in Christus bezeichnet immer Seine Präsenz, daß ist Seine Gegenwart. Natürlich können wir sagen, "Schau hin, da ist ein Christ!" oder "Ich habe gehört und gelesen, daß es hier im Forum Christen gibt!". So wie Baal von seinen Anbetern als Gott verherrlicht wird, -gleich dem Erkennen aller Mitglieder der römisch-katholischen Institution als Christen. Es ist nicht das Wort alleine von tragender Entscheidung, der Sinn erschließt sich aus dem Zusammenhang, aus der Perspektive. Ein Christ wird im Wort Gottes immer von "Außen" erkannt und bezeichnet: ...und das die Jünger zuerst in Antiochien Christen genannt wurden. Apostelgeschichte 11,26 Agrippa aber sprach zu Paulus: In kurzem überredest du mich, ein Christ zu werden. Apostelgeschichte 26,28 ff (Paulus antwortete nicht mit, "Ja, daß du ein Christ wirst"). Wenn jemand als (von Außen bezeichneter) Christ leidet, so schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen. (Prüfe diese Aussage anhand von 1.Petrus 4). Es ist ein Bruder in Christus, -von der Welt aber nicht als Christ erkannt und bezeichnet. (Das kann unterschiedliche Gründe haben, bis hin zur Verweltlichung eines Christen, -bis hin zu einem falschen Bruder, welcher nicht in Christus ist, aber doch als Christ unter Christen erkannt und bezeichnet wird). Es ist nicht das Wort alleine von tragender Entscheidung, der Sinn erschließt sich aus dem Zusammenhang, aus der Perspektive. "In Ihm oder in Christus bezeichnet immer Seine Präsenz, daß ist Seine Gegenwart."
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    16.09.2020, 07:54
    Holger hat auf das Thema Michael Kotsch → John MacArthur im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Denn wir verfälschen nicht, wie die vielen, das Wort Gottes, sondern als aus Lauterkeit, sondern als aus Gott, vor Gott, reden wir in Christo. 2.Korinther 2,17
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    15.09.2020, 13:55
    Holger hat auf das Thema Arbeiten über die Schöpfung, v. Dr. Markus Blitz im Forum Schöpfung geantwortet.
    ...im Gespräch mit dem Astrophysiker Dr. Markus Blietz: Inhalt aus dem Link: https://creation.com/markus-blietz-astrophysicist Galaxien, Schwarze Löcher und die Schöpfung Dr. Markus Blietz wurde 1962 in Deutschland geboren und studierte Physik an der Technischen Universität München. 1994 promovierte er am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching bei München in Astrophysik. Heute ist er als Patentmanager in der Halbleiterindustrie tätig und unterstützt Forscher bei der Entwicklung und Patentierung neuer Ideen. Im Frühjahr 2008 wurde er wiedergeboren und ist seitdem ein begeisterter Unterstützer von CMI. Dr. Blietz und seine Frau Alexandra haben zwei Kinder und leben in einer kleinen Stadt in Bayern (Deutschland), unweit von Salzburg (Österreich). Das Bildungs- und Mediensystem erzeugt oft einen Gegensatz zwischen „Kreationisten“ und „Wissenschaftlern“. Aber in jeder Ausgabe des Creation Magazins widerlegen wir ihn mit einem Interview eines hochqualifizierten Wissenschaftlers, der auch Kreationist ist. Nicht allzu viele von ihnen waren Astronomen oder Astrophysiker wie Dr. Blietz. "Die starke Gravitationskraft führt dazu, dass benachbarte Gaswolken, die das Schwarze Loch umgeben, sich auf schraubenförmigen Bahnen auf dieses zubewegen. Durch diese Spiralbewegung bilden die Wolken eine Scheibe aus, eine sogenannte Akkretionsscheibe. Dabei beschleunigen die Gaswolken und geben hochenergetische Röntgenstrahlen ab." Sein Interesse an der Wissenschaft begann im zarten Alter von fünf Jahren. Markus´ Vater nahm ihn damals mit zum Drachenfliegen, und der Junge war sehr daran interessiert, warum der Drachen fliegen und intakt bleiben konnte. „Das war der Beginn meines Interesses an der Wissenschaft“, sagt er. Schwarze Löcher und Galaxien Nachdem er das rigorose deutsche Ausbildungssystem durchlaufen hatte, spezialisierte sich Markus schließlich auf die Astrophysik. Insbesondere erklärt er: „Meine Doktorarbeit beschäftigte sich mit einer speziellen Klasse von Galaxien namens Seyfert Galaxien. Diese enthalten aktive galaktische Kerne - sehr helle, sternförmige Zentren. Die häufigste Erklärung ist ein gigantisches schwarzes Loch im Zentrum dieser Galaxien.“ Dr. Blietz erklärte, wie ein Schwarzes Loch durch Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie vorhergesagt wird, wenn sich auf engstem Raum eine unvorstellbare Menge an Masse ansammelt. Z.B. müsste die Sonne (Masse 2 × 1030 kg) auf nur 6 km Durchmesser komprimiert werden. Die Zentren der Galaxien sollen supermassive schwarze Löcher sein. Diese Gebilde hätten das bis zu 100 Millionenfache der Sonnenmasse, konzentriert auf ein Volumen mit einem Durchmesser, der kleiner ist als die Entfernung von der Erde zum Mond (384.000 km). Warum also „schwarz“? Er erklärte, dass eine solche konzentrierte Masse eine extrem starke Gravitationskraft erzeugt, die das vierdimensionale Raumkontinuum verbiegt. Dadurch kann auch das Licht, das keine Ruhemasse hat und sich mit 300.000 Kilometern pro Sekunde bewegt, nicht entkommen. Da uns kein Licht erreichen sollte, nannte der Physiker John Wheeler sie „schwarze Löcher“. Aber warum strahlen dann galaktische Kerne so viel Licht aus? Sollten sie nicht auch pechschwarz sein? Dr. Blietz erläutert: „Die starke Gravitationskraft führt dazu, dass benachbarte Gaswolken, die das Schwarze Loch umgeben, sich auf schraubenförmigen Bahnen auf dieses zubewegen. Durch diese Spiralbewegung bilden die Wolken eine Scheibe aus, eine sogenannte Akkretionsscheibe. Dabei beschleunigen die Gaswolken und geben hochenergetische Röntgenstrahlen ab. Diese Strahlung soll dann auf andere Gaswolken treffen, die weiter vom Zentrum entfernt sind, und die sich dadurch erwärmen und längerwellige Strahlung emittieren, die als sichtbares Licht in Erscheinung tritt. Mit speziellen Instrumenten kann man die spektrale Verteilung des Lichts, das von den weiter außen liegenden Gaswolken abgestrahlt wird, beobachten, so dass wir die chemische Zusammensetzung des Gases sowie die Gasgeschwindigkeiten bestimmen können. Dies erlaubt es uns wiederum, unter bestimmten Annahmen, die zentrale Masse des Schwarzen Lochs zu berechnen.“ Der christliche Glaube Ungewöhnlich ist, dass Dr. Blietz erst ziemlich spät im Leben Christ wurde. Er verlor seinen Vater durch Krebs und hatte einen mentalen `Burnout´, „so extrem, dass ich nicht einmal mehr ein einziges Wort lesen konnte! Selbst die kleinsten Entscheidungen waren mir zu viel. Im Grunde genommen ging mein Gehirn, das Instrument, das ich mein ganzes Leben lang trainiert hatte und auf das ich stolz war, plötzlich außer Betrieb.“ Die weltliche Wissenschaft konnte ihm die unbestrittene Realität von „gut“ und „böse“ nicht erklären. Aber dieser Unterschied macht Sinn, wenn es tatsächlich einen Schöpfer gibt. Dann las er die Bibel seiner Frau, die ebenfalls noch kein wiedergeborener Christ war: "Ich las das Evangelium nach Matthäus. Fast sofort verstand ich, dass Jesus eine echte, historische Person war, dass er gekommen war, um eine Mission zu erfüllen, und dass ich ihn dringend brauchte.“ Dann lieh ihm ein christlicher Freund ein kleines Büchlein, das „den vollen Plan Gottes vom Anfang der Schöpfung bis zum Kommen Jesu auf dieser Erde, Seine Kreuzigung und Auferstehung, Sein zweites Kommen, das endgültige Gericht und die Erschaffung eines neuen Himmels und einer neuen Erde erklärte. Ich wusste, dass das die Wahrheit ist. In der Broschüre gab es auch ein Gebet, in dem man seine Sünden bekennen und sein Leben Jesus geben konnte. Ich zögerte keine Minute, fiel auf die Knie und übergab mein Leben Jesus.“ Die Bedeutung der Schöpfung Das war ein interessanter Punkt: Dieses Heft begann mit der Schöpfung. Doch viele Evangelisten raten davon ab, über die Schöpfung zu sprechen und sagen: „Verkündet einfach das Evangelium“. Aber Dr. Blietz antwortet: "Wenn Jesus nicht die Wahrheit über die Schöpfung sprach, wie könnten wir dann dem vertrauen, was Er über die Sünde, das Kreuz, die Auferstehung und das ewige Leben sagte?" „Wenn die Bibel in ihren historischen Aussagen nicht zuverlässig ist, wie kann sie dann in anderen Aussagen wahr sein? Wenn Jesus nicht die Wahrheit über die Schöpfung sprach, wie könnten wir dann dem vertrauen, was Er über die Sünde, das Kreuz, die Auferstehung und das ewige Leben sagte? Jesus Christus ist die Wahrheit; und wenn Er die wortwörtliche Schöpfung der Welt in sechs gewöhnlichen 24-Stunden Tagen bekräftigt hat, sollten wir Christen dasselbe tun. Wenn wir jedoch Kompromisse eingehen und versuchen, Millionen und Abermilliarden von Jahren mit dem Schöpfungsbericht der Bibel zu verbinden, können wir die Leute leicht von der Wahrheit der Bibel und des Evangeliums abbringen.“ Aber wie verhält es sich mit Wissenschaft? Was ist für einen etablierten Wissenschaftler wichtig? Markus weist auf Folgendes hin: „Die Wissenschaft ist ein menschliches Unterfangen, die Wahrheit über die Welt der Materie zu finden. Sie ist nicht vollständig zuverlässig, da sich Theorien und Modelle im Laufe der Zeit ändern. Auch kann die Wissenschaft nichts über die großen Fragen sagen: `Woher kommen wir, warum sind wir hier, und wohin gehen wir?´ Die Wissenschaft ist in ihren Fähigkeiten begrenzt und sollte nicht über die klaren Grenzen hinausgehen, die ihr von Gott gesetzt wurden.“ Indizien aus der Astronomie, die für die Bibel sprechen Trotz ihrer Limitierungen bietet die Wissenschaft eine gute Unterstützung für die Bibel. Dr. Blietz listete eine Reihe von Gebieten in der Geologie und Biologie auf, aber auch in seinem eigenen Bereich der Astronomie. Ein Beispiel ist die Existenz von Kometen in unserem Sonnensystem. Er sagt: "Das Urknallmodell geht von der Existenz sogenannter dunkler Materie und dunkler Energie aus. Beide wurden noch nie im Labor beobachtet. Sie sind jedoch dringend erforderlich, um das Modell aufrechtzuerhalten und Widersprüche mit den Beobachtungsdaten zu vermeiden" „Kometen sind wie schmutzige Schneebälle, die auf stark elliptischen Bahnen um die Sonne kreisen. Bei jedem Umlauf verlieren sie Material, weil sie zu schmelzen beginnen, wenn sie der Sonne nahe kommen. Nach weniger als 10.000 Jahren hätten sie komplett verschwunden sein sollen. Evolutionistische Wissenschaftler haben daher die so genannte Oortsche Wolke `erfunden´, die nach ihrer Theorie als Quelle für den Nachschub der Kometen dienen soll und die sich ihrer Meinung nach in den entferntesten Teilen unseres Sonnensystems befindet. Doch trotz intensiver Suche im letzten Jahrhundert gibt es bisher nicht das kleinste Beweisstück für diese Hypothese. Wenn die Bibel wahr ist würde man natürlich erwarten, dass viele Kometen noch `am Leben´ sind, denn 6.000 Jahre reichen einfach nicht aus, damit die meisten Kometen geschmolzen wären.“(1) Dr. Blietz ist auch sehr kritisch gegenüber dem Urknall-Dogma. Zum Beispiel: „Das Urknall-Modell geht von der Existenz sogenannter dunkler Materie und dunkler Energie aus. Beide wurden noch nie im Labor beobachtet. Sie sind jedoch dringend erforderlich, um das Modell aufrechtzuerhalten und Widersprüche mit den Beobachtungsdaten zu vermeiden. Der Urknall hat auch keine vernünftige Erklärung für die faktische Nicht-Existenz von Antimaterie. Diese Materie ist ein `Feind´ der normalen Materie: Wenn sie sich treffen, vernichten sie sich gegenseitig mit intensiver Freisetzung von Energie. Aber nach dem Modell hätte eine gleiche Menge an Antimaterie und Materie erzeugt werden müssen.“ Das Licht weit entfernter Sterne Dr. Blietz hat in astrophysikalischen Zeitschriften Beiträge über Seyfert Galaxien veröffentlicht, z.B. über NGC 1068 (2) und NGC 7469 (3). Sie sind jedoch 47 Millionen bzw. 200 Millionen Lichtjahre entfernt. Also fragte ich: „Wie könnte man Licht von diesen Galaxien studieren, wenn das Universum erst 6.000 Jahre alt ist?“ Dr. Blietz antwortete mit mehreren Ideen, darunter: „Eine `wissenschaftlichere´ Erklärung wären die Modelle, die kürzlich von John Hartnett und Russell Humphreys in ihren Büchern und Veröffentlichungen im Journal of Creation vorgestellt wurden. Sie schlagen vor, dass Zeitdilatationseffekte aus der allgemeinen Relativitätstheorie stattgefunden haben. In ihren Modellen ging die Zeit auf der Erde zu Beginn der Schöpfung viel langsamer als die Zeit am Rande des Universums (basierend auf der Bibel nehmen sie einen Rand und ein Zentrum für das Universum an; Urknalltheoretiker gehen ohne Beweise von einem Universum ohne Rand und ohne Zentrum aus). Während am vierten Tag der Schöpfungswoche nur 24 Stunden auf der Erde vergingen, vergingen in den fernen Teilen des Universums Milliarden von Jahren. Auf diese Weise hätte das Licht der Sterne genügend Zeit gehabt, um auch aus den entferntesten Teilen des Universums zur Erde zu reisen. Was auch immer die Wahrheit ist, ich sehe keinen Widerspruch zwischen dem biblischen Bericht und der Wissenschaft der Seyfert-Galaxien.“ Was soll man jungen Christen raten, die Naturwissenschaften studieren wollen? Markus ermutigt Christen, der Wissenschaft nachzugehen, wenn sie interessiert sind. In der Tat, er bestätigt: „Nur der Glaube an Jesus Christus kann uns die Augen öffnen und uns die richtige Sicht auf unsere Welt geben. Bevor ich Christ wurde, fühlte ich mich nie wirklich zufrieden mit der evolutionären Weltanschauung, die ich angenommen hatte. Sie führte zu vielen Widersprüchen und ließ zu viele Fragen offen. Nur die Wahrheit im Wort Gottes ist in der Lage, eine vollständige und umfassende Antwort auf unsere grundlegenden Fragen von Leben und Tod zu geben.“ Er warnt jedoch davor, dass viele in den wissenschaftlichen Einrichtungen Andersdenkende verspotten und verfolgen werden. (4) Dennoch sagt er, dass wir „die Schöpfung wissenschaftlich studieren können, um Gott besser dienen zu können. Und ich denke, das ist genau das, was Er will, dass jeder von uns tun soll: Die Gaben, die wir von Ihm erhalten haben, nutzen und sie für Ihn einzusetzen, zu Seiner Ehre und der Ehre von Seinem Sohn Jesus Christus.“ FußnotenApparat zu Literaturangaben und Anmerkungen: (1) Sarfati, J., Comets portents of doom or indicators of youth? Creation 25(3):36–40, 2003; creation.com/comets. (2) Blietz, M. et al., Near-infrared spectroscopic imaging of the circumnuclear environment of NGC 1068, Astrophysical Journal 42(1):92–100, 20 January 1994. (3) Blietz, M. et al., High Resolution Near-Infrared Observations of the Seyfert 1 Galaxy NGC 7469, First Stromlo Symposium: The Physics of Active Galaxies, ASP Conference Series 54, 1994. (4) Dies wurde festgehalten in Ben Stein’s Dokumentarfilm Expelled, und in Dr Jerry Bergman’s Buch Slaughter of the Dissidents, beide erhältlich von CMI.
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  • Avatar von Holger
    14.09.2020, 12:39
    Holger hat auf das Thema Michael Kotsch → John MacArthur im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Ein Christ wird im Wort Gottes immer von "Außen" erkannt und bezeichnet: ...und das die Jünger zuerst in Antiochien Christen genannt wurden. Apostelgeschichte 11,26 Agrippa aber sprach zu Paulus: In kurzem überredest du mich, ein Christ zu werden. Apostelgeschichte 26,28 ff (Paulus antwortete nicht mit, "Ja, daß du ein Christ wirst"). Wenn jemand als (von Außen bezeichneter) Christ leidet, so schäme er sich nicht, sondern verherrliche Gott in diesem Namen. (Prüfe diese Aussage anhand von 1.Petrus 4)
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  • Avatar von Holger
    14.09.2020, 07:49
    Holger hat auf das Thema Michael Kotsch → John MacArthur im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Der letzte Satz wäre zu prüfen: . Juden und Christen befinden sich als Gläubige (Kinder Gottes) in einem unerlösten Leib, inmitten einer unerlösten Schöpfung. ...sondern Gott der Vater hat ausschließlich(!) Seinen Sohn im Blick, hat in Seinem Sohn vor Grundlegung der Welt auserwählt. Wen hat Gott der Vater auserwählt? -Sünder, Juden und Christen? Da ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Weib; denn ihr alle seid einer in Christo Jesu. Galater 3 ...wo nicht ist Grieche und Jude,...sondern Christus alles und in allen. Kolosser 3 Er hat uns auserwählt in Ihm. Die, welche in Christus sind(!), hat Gott der Vater auserwählt (erwählt), um heilig und tadellos vor Ihm (unserem Gott und Vater) zu sein, in Liebe.
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    13.09.2020, 16:39
    Holger hat auf das Thema Das erste und das 2 Kommen Christi im Forum Prophetie geantwortet.
    Bemerkenswert ist der Perspektive-Wechsel nicht nur zwischen Vers 9 und 10, die persönliche Ansage: ..."ich werde"..., so auch vor Vers 9 und nach Vers 10, in Kapitel 9 (Sacharja).
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  • Avatar von Holger
    12.09.2020, 17:31
    Holger hat auf das Thema Michael Kotsch → John MacArthur im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    ...Wer sich daher der Obrigkeit widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen, werden ein Urteil über sich bringen... Römer 13,2 ...Petrus und die Apostel aber antworteten und sprachen: Man muß Gott mehr gehorchen als Menschen... Apostelgeschichte 5,29
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  • Avatar von Holger
    11.09.2020, 16:03
    Holger hat auf das Thema Herrschaft Christi im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Die Herrschaft Christi, bezeichnet, die Herrschaft vom Sohn des Menschen (das ist Christus) im Friedensreich. Du hast Ihn zum Herrscher gemacht über die Werke deiner Hände; alles(!) hast du unter(!) Seine Füße gestellt:... Psalm 8 ...Das Reich der Welt unseres Herrn und Seines Christus ist gekommen, und Er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit... Offenbarung 11 (siehe auch Offenbarung 20 u.a.)
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  • Avatar von Holger
    11.09.2020, 15:20
    Holger hat auf das Thema Michael Kotsch → John MacArthur im Forum Irrlehre des Calvinismus geantwortet.
    Was die Verantwortung und Prävention betrifft, hat(!) die Regierung "die Lehre, Praxis oder Politik der Kirche" diktiert! Besonders(!) der Kirche mit Namen "Grace Community Church", und ihrer Ältesten, und auch besonders ihrer Kirchenführer (Plural). Es erinnert an 1.Samuel 8: "...nicht dich haben sie verworfen, sondern Mich haben sie verworfen...". Wo gibt es sicher keinen Verfall? Jesus Christus Herr, ist das Haupt des Leibes, der Versammlung, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit Er in allem(!) den Vorrang habe. Wenn "Grace Community Church" und seine Mitstreiter (Dazugehörige) wegen Ungehorsam von der Regierung verfolgt wird, wird etwa des Leibes Heiland verfolgt, wird etwa Sein Leib, das ist die Versammlung verfolgt?
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  • Avatar von Holger
    09.09.2020, 15:53
    Holger hat auf das Thema Taufe, eine Übersicht im Forum Christliches Leben geantwortet.
    "Alle Taufen im Wort Gottes, bezeugen die Absonderung von der Welt."
    2 Antwort(en) | 273 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    07.09.2020, 07:20
    Holger hat auf das Thema Freut euch im Forum Christliches Leben geantwortet.
    Eine Konkordanz für Wortstudien verwenden, gleicht einer Tsuba; diese schützt die verantwortlichen Hände vor ungewolltes hineingleiten in die Klinge. Vorsicht: scharf❗ https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=10188
    1 Antwort(en) | 262 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    06.09.2020, 16:40
    Dumme, unbesonnene, nicht(!) für Gott abgesonderte (unheilige), daß ist törichte Streitfragen; -und, nicht(!) durch das Wort Gottes unterwiesene, nicht(!) durch das Wort Gottes gelehrte, daß ist ungereimte Streifragen, weise ab.
    1 Antwort(en) | 211 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    04.09.2020, 13:39
    Holger hat auf das Thema und ihr habt nicht gewollt" (Matthäus 23,37) im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wir wissen, daß viele das Wort Gottes verfälschen, durch traditionellen und Menschen verehrenden Einfluss, sowie um Handel damit zu treiben. Was das Evangelium des Christus betrifft, sind wir unter denen welche verloren gehen, ein Geruch vom Tode zum Tode und den anderen aber ein Geruch vom Leben zum Leben; ob nun unter denen, welche errettet werden, oder unter denen welche verloren gehen, -wir sind Gott ein Wohlgeruch Christi.
    6 Antwort(en) | 446 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    02.09.2020, 20:49
    Holger hat auf das Thema und ihr habt nicht gewollt" (Matthäus 23,37) im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Zitat Sprecher: (Minute 2,25) Damit der Kontext dieses Stream's keinen Widerspruch zum Anfang (ab Sekunde 40) in sich trägt, eine Frage, welche leicht zu beantworten ist: - zweimal ist das Wort "er" erwähnt und bezeichnet den Hörenden oder den Rufenden? Abschließende sekundäre Frage: Wenn Gott die Kraft gibt, -zu glauben(?!), war der Hörende vorher nicht fähig zu glauben oder wollte er (Hörender oder Rufender?!) nicht? Matthäus 23,37 Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!
    6 Antwort(en) | 446 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    02.09.2020, 18:02
    Holger hat auf das Thema und ihr habt nicht gewollt" (Matthäus 23,37) im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Das Geschenk, respektive die Gabe Gottes, ist die Errettung. Das Geschenk, respektive die Gabe Gottes, ist nicht der (rettende) Glaube. Der Glaube an das Evangelium, bezeichnet die Verantwortung des Menschen; also kann der Mensch glauben oder nicht glauben, er kann wollen oder nicht wollen; -der Glaube ist kein Geschenk, ist keine Gabe von Gott; doch wie der Mensch in seiner Haftung (das ist Verantwortung) ausgestattet ist zu entscheiden, so auch zu glauben. Epheser 2, 8-9 Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, auf daß niemand sich rühme.
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