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  • Avatar von Holger
    Gestern, 13:20
    Erzählend Register Jakob wurde der Vater von Josef, dem Mann der Maria. Sie wurde die Mutter von Jesus, der auch Christus genannt wird. Ankündigung der Geburt Jesu Christi für Maria Elisabet war im sechsten Monat schwanger, als Gott den Engel Gabriel zu einer jungen Frau nach Nazaret schickte, einer Stadt in Galiläa. in eine Stadt namens Nazaret Die noch unberührte junge Frau hieß Maria und war mit einem Mann namens Josef, einem Nachfahren des Königs David, verlobt. Der Engel kam zu ihr herein und sagte: »Sei gegrüßt, du mit hoher Gunst Beschenkte! Der Herr ist mit dir!« Maria erschrak, als sie so angesprochen wurde, und überlegte, was der Gruß bedeuten sollte. »Hab keine Angst, Maria!«, sagte der Engel. »Gott hat dich mit seiner Gunst beschenkt. Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den du Jesus nennen sollst. Er wird große Autorität haben und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott wird ihn die Königsherrschaft seines Stammvaters David weiterführen lassen. Für immer wird er die Nachkommenschaft Jakobs regieren, und seine Herrschaft wird nie mehr zu Ende gehen.« »Wie wird das geschehen?«, fragte Maria. »Ich habe ja noch nie mit einem Mann geschlafen.« »Der Heilige Geist wird über dich kommen«, erwiderte der Engel, »die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Sohn Gottes genannt werden. Sieh doch, auch deine Verwandte Elisabet ist noch in ihrem Alter schwanger geworden und erwartet einen Sohn. Von ihr hieß es ja, sie könne keine Kinder bekommen. Und jetzt ist sie schon im sechsten Monat. Für Gott ist nichts unmöglich.« Da sagte Maria: »Ich gehöre ganz dem Herrn. Was du gesagt hast, soll mit mir geschehen.« Darauf verließ sie der Engel. Marias Besuch bei Elisabeth Nicht lange danach machte sich Maria auf den Weg ins Bergland von Judäa. So schnell wie möglich wollte sie in die Stadt kommen, in der Zacharias wohnte. Als sie das Haus betrat und Elisabet begrüßte, hüpfte das Kind in Elisabets Leib. In diesem Augenblick wurde Elisabet mit dem Heiligen Geist erfüllt und rief laut: »Dich hat Gott mehr gesegnet als alle Frauen, und gesegnet ist das Kind in deinem Leib! Welche Ehre, dass die Mutter meines Herrn mich besucht! Als ich deinen Gruß vernahm, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Wie glücklich bist du, dass du geglaubt hast! Denn was der Herr dir sagen ließ, wird sich erfüllen.« Maria's Lob Da sagte Maria »Meine Seele staunt über die Größe des Herrn, und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter! Seiner geringsten Sklavin hat er Beachtung geschenkt! / Noch künftige Generationen werden mein Glück preisen! Heilig ist der Mächtige, der Großes an mir getan hat! Sein Erbarmen gilt jedem, der sich ihm unterstellt, / in jeder Generation. Hoch hebt er seinen gewaltigen Arm / und fegt die Hochmütigen weg. Mächtige stürzt er vom Thron, / und Geringe setzt er darauf. Hungrige macht er mit guten Dingen satt, / und Reiche schickt er mit leeren Händen fort. Und Israel, sein Kind, nimmt er selbst an die Hand / und schenkt ihm seine Barmherzigkeit, denn so hatte er es für immer versprochen dem Abraham und seiner ganzen Nachkommenschaft.« Maria blieb ungefähr drei Monate bei Elisabet und kehrte dann wieder nach Hause zurück. Geburt Jesu Christi in Bethlehem In dieser Zeit befahl der Kaiser Augustus, alle römischen Bürger seines Reiches zu zählen und in Listen einzutragen. Solch eine Eintragung fand statt, noch bevor Quirinius Statthalter in der Provinz Syrien war. So ging jeder in die Stadt, aus der er stammte, um sich eintragen zu lassen. Auch Josef machte sich auf den Weg. Er gehörte zur Nachkommenschaft Davids und musste deshalb aus der Stadt Nazaret in Galiläa nach der Stadt Bethlehem in Judäa reisen, um sich dort mit Maria, seiner Verlobten, eintragen zu lassen. Maria war schwanger,... Ankündigung der Geburt Jesu Christi für Joseph Es folgt die Geschichte der Geburt von Jesus, dem Messias: Seine Mutter Maria war mit Josef verlobt. Da stellte sich heraus, dass Maria ein Kind erwartete, obwohl sie noch nicht miteinander geschlafen hatten. Sie war durch den Heiligen Geist schwanger geworden. Josef, der schon als ihr Ehemann galt, war ein gewissenhafter und gottesfürchtiger Mann. Er nahm sich deshalb vor, den Ehevertrag stillschweigend rückgängig zu machen, um sie nicht bloßzustellen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum. »Josef«, sagte er, »du Sohn Davids, zögere nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen. Denn das Kind, das sie erwartet, stammt vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn zur Welt bringen, den du Jesus, Retter, nennen sollst, denn er wird sein Volk von seinen Sünden befreien. Das alles ist geschehen, damit in Erfüllung geht, was der Herr durch den Propheten angekündigt hat: Seht, das unberührte Mädchen wird schwanger sein und einen Sohn zur Welt bringen, den man Immanuël nennen wird.‹« Immanuel bedeutet: Gott ist mit uns. Als Josef aufwachte, befolgte er, was der Engel des Herrn ihm aufgetragen hatte, und holte seine Frau zu sich. Er schlief aber nicht mit ihr, bis dieser Sohn geboren war, den er Jesus nannte. Und als sie in Bethlehem waren, kam für sie die Zeit der Entbindung. Sie brachte ihr erstes Kind zur Welt. Es war ein Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn dann in eine Futterkrippe, weil sie keinen Platz in der Unterkunft fanden. Besuch bei Familie Joseph's (Hirten) In der gleichen Nacht hielten ein paar Hirten draußen auf dem freien Feld Wache bei ihren Herden. Plötzlich trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und das Licht der Herrlichkeit Gottes umstrahlte sie. Sie erschraken sehr und hatten Angst, aber der Engel sagte zu ihnen: »Ihr müsst euch nicht fürchten, denn ich bringe euch eine gute Nachricht, über die sich das ganze Volk freuen wird. Heute Nacht ist in der Stadt Davids euer Retter geboren worden. Es ist der Messias, der Herr. Ihr werdet ihn daran erkennen, dass ihr ein Kind findet, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.« Plötzlich waren sie von ganzen Heerscharen des Himmels umgeben, die alle Gott lobten und riefen: »Ehre und Herrlichkeit Gott in der Höhe / und Frieden den Menschen im Land, / auf denen sein Gefallen ruht.« Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: »Kommt, wir gehen nach Bethlehem! Sehen wir uns an, was da geschehen ist, was der Herr uns sagen ließ.« Schnell brachen sie auf und fanden Maria und Josef und auch das Kind, das in der Futterkrippe lag. Als sie es gesehen hatten, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, mit denen sie sprachen, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten berichteten. Maria aber bewahrte das Gehörte in ihrem Herzen und dachte immer wieder darüber nach. Die Hirten gingen dann wieder zu ihren Herden zurück. Sie priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten. Es war genauso gewesen, wie der Engel es ihnen gesagt hatte. Das Schlachtopfer der Familie Joseph's Als das Kind acht Tage später beschnitten wurde, gab man ihm den Namen Jesus, den Namen, den der Engel genannt hatte, noch bevor Maria schwanger war. Und als dann die im Gesetz des Mose festgelegte Zeit der Reinigung vorüber war, trugen Josef und Maria das Kind nach Jerusalem, um es dem Herrn zu weihen. So war es im Gesetz vorgeschrieben: »Jede männliche Erstgeburt soll Gott gehören.« Dabei brachten sie auch das Opfer dar, wie es im Gesetz des Herrn steht: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Familie Joseph bei Simeon und ProphetIN Anna Damals lebte in Jerusalem ein gerechter und gottesfürchtiger Mann namens Simeon. Er wartete auf die Ankunft des Messias, der Israel Trost und Rettung bringen würde. Der Heilige Geist ruhte auf ihm und hatte ihm die Gewissheit gegeben, dass er nicht sterben werde, bevor er den vom Herrn gesandten Messias gesehen habe. Als die Eltern von Jesus das Kind hereinbrachten, um mit ihm zu tun, wie es nach dem Gesetz üblich war, kam Simeon, vom Geist Gottes geführt, gerade in den Tempel. Er nahm das Kind in seine Arme und pries Gott: »Herr«, sagte er, »nun kann dein Diener in Frieden sterben, denn du hast deine Zusage erfüllt. Mit meinen eigenen Augen habe ich die Rettung gesehen, die du für alle Völker vorbereitet hast – ein Licht, das die Nationen erleuchten und dein Volk Israel zu Ehren bringen wird.« Josef und die Mutter von Jesus wunderten sich, als sie hörten, was Simeon über das Kind sagte. Simeon segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: »Er ist dazu bestimmt, dass viele in Israel an ihm zu Fall kommen und viele durch ihn aufgerichtet werden. Er wird ein Zeichen Gottes sein, gegen das viele sich auflehnen werden – so sehr, dass der Kummer deine Seele wie ein Schwert durchbohren wird. Doch so kommt an den Tag, welche Gedanken in ihren Herzen sind.« Damals lebte auch eine alte Prophetin in Jerusalem. Sie hieß Hanna und war eine Tochter Penuëls aus dem Stamm Ascher. Nur sieben Jahre war sie verheiratet gewesen und war jetzt eine Witwe von 84 Jahren. Sie verließ den Tempel gar nicht mehr und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Auch sie kam jetzt dazu und lobte Gott. Und zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten, sprach sie über dieses Kind. Besuch bei Familie Joseph's (~Magier~) Als Jesus während der Herrschaft von König Herodes in Bethlehem, einer Stadt in Judäa, geboren war, kamen Sterndeuter aus einem Land im Osten nach Jerusalem. »Wo finden wir den König der Juden, der kürzlich geboren wurde?«, fragten sie. »Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind hergekommen, um ihn zu verehren.« Als König Herodes davon hörte, geriet er in Bestürzung und ganz Jerusalem mit ihm. Er befahl alle Hohen Priester und Gesetzeslehrer des jüdischen Volkes zu sich und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden sollte. »In Bethlehem in Judäa«, erwiderten sie, »denn so ist es in der Heiligen Schrift durch den Propheten vorausgesagt: ›Du Bethlehem im Land Juda / bist keineswegs die unbedeutendste / von Judas führenden Städten, / denn ein Fürst wird aus dir kommen, / der als Hirt mein Volk Israel führt.‹« Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und fragte sie, wann genau sie den Stern zum ersten Mal gesehen hatten. Dann schickte er sie nach Bethlehem. »Geht, und erkundigt euch sorgfältig nach dem Kind«, sagte er, »und gebt mir Nachricht, sobald ihr es gefunden habt, damit ich auch hingehen und ihm Ehre erweisen kann.« Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie bei seinem Aufgang beobachtet hatten, zog vor ihnen her, bis er schließlich genau über dem Ort stehen blieb, wo das Kind war. Als sie den Stern so stehen sahen, kam eine sehr große Freude über sie. Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm nieder und beteten es an. Dann holten sie ihre mitgebrachten Schätze hervor und legten sie dem Kind hin: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Als sie dann im Traum eine göttliche Weisung erhielten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, reisten sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück. Flucht nach Ägypten Nachdem die Sterndeuter abgereist waren, erschien auch dem Josef ein Engel im Traum und sagte: »Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten! Bleibt solange dort, bis ich dir Bescheid gebe. Denn Herodes sucht das Kind ‎und will es umbringen lassen‎.« Da stand Josef auf und brach noch in der Nacht mit dem Kind und seiner Mutter nach Ägypten auf. Dort blieb er dann bis zum Tod von Herodes. So erfüllte sich, was der Herr durch den Propheten vorausgesagt hat: »Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.« EINSCHALTUNG Kindermord des Herodes in Bethlehem Als Herodes merkte, dass die Sterndeuter ihn hintergangen hatten, war er außer sich vor Zorn. Er befahl, in Bethlehem und der ganzen Umgebung alle Jungen im Alter von zwei Jahren und darunter zu töten. Das entsprach dem Zeitpunkt, nach dem er sich bei den Sterndeutern so genau erkundigt hatte. Auf diese Weise erfüllte, was durch den Propheten Jeremia vorausgesagt worden war: »Angstschreie hört man in Rama, lautes Weinen und Klagen: Rahel weint um ihre Kinder und lässt sich nicht trösten, denn sie sind nicht mehr da.« Familie Joseph's kehrt zurück nach Nazareth Als Herodes gestorben war, erschien Josef wieder ein Engel des Herrn im Traum. Er sagte: »Steh auf und bring das Kind mit dessen Mutter zurück nach Israel! Denn die, die das Kind töten wollten, sind tot.« Da stand Josef auf und kehrte mit dem Kind und seiner Mutter nach Israel zurück. Er fürchtete sich aber, nach Judäa zu ziehen, weil er gehört hatte, dass Archelaus anstelle seines Vaters Herodes jetzt dort herrsche. Im Traum erhielt er eine neue Weisung und zog daraufhin nach Galiläa. "Als Maria und Josef alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn verlangte, kehrten sie nach Galiläa in ihre Heimatstadt Nazaret zurück." Dort ließ er sich in der Stadt Nazaret nieder. So erfüllte sich, was durch die Propheten gesagt ist: »Er soll Nazarener genannt werden.« Das Kind wuchs heran und wurde kräftig. Es war mit Weisheit erfüllt und Gottes Gnade ruhte sichtbar auf ihm. Herr Jesus als Kind im Tempel in Jerusalem Jedes Jahr zum Passafest reisten seine Eltern nach Jerusalem. Als Jesus zwölf Jahre alt war, gingen sie wieder zum Fest, wie es der Sitte entsprach, und nahmen auch den Jungen mit. Nach den Festtagen machten sie sich auf den Heimweg. Doch Jesus blieb in Jerusalem, ohne dass die Eltern davon wussten. Sie dachten, er sei irgendwo in der Reisegesellschaft. Nach der ersten Tagesetappe suchten sie ihn unter den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie am folgenden Tag nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen endlich entdeckten sie ihn im Tempel. Er saß mitten unter den Gesetzeslehrern, hörte ihnen zu und stellte ihnen Fragen. Alle, die zuhörten, staunten über sein Verständnis und seine Antworten. Seine Eltern waren sehr überrascht, ihn hier zu sehen. »Kind«, sagte seine Mutter zu ihm, »wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich verzweifelt gesucht.« »Warum habt ihr mich denn gesucht?«, erwiderte Jesus. »Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?« Doch sie verstanden nicht, was er damit meinte. Jesus kehrte mit seinen Eltern nach Nazaret zurück und war ihnen ein gehorsamer Sohn. Seine Mutter aber bewahrte das alles in ihrem Herzen. Jesus nahm weiter an Weisheit zu und wuchs zu einem jungen Mann heran. Gott und die Menschen hatten ihre Freude an ihm. Register Als Jesus öffentlich zu wirken begann, war er ungefähr dreißig Jahre alt. Man hielt ihn für den Sohn Josefs, dessen Vater Eli hieß.
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    Gestern, 08:33
    Weg der Familie Joseph's ...aus Matthäus 1-2 und Lukas 1-3... Register Matthäus 1,16 •...Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird... Ankündigung der Geburt Jesu Christi für Maria Lukas 1,26-38 •Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt von Galiläa, mit Namen Nazareth, •zu einer Jungfrau, die einem Manne verlobt war mit Namen Joseph, aus dem Hause Davids; und der Name der Jungfrau war Maria. •Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, Begnadigte! Der Herr ist mit dir; gesegnet bist du unter den Weibern! •Sie aber, als sie ihn sah ward bestürzt über sein Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei. •Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden; •und siehe, du wirst im Leibe empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen. •Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; •und er wird über das Haus Jakobs herrschen ewiglich, und seines Reiches wird kein Ende sein. •Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird dies sein, dieweil ich keinen Mann kenne? •Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden. •Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch mit einem Sohne schwanger in ihrem Alter, und dies ist der sechste Monat bei ihr, welche unfruchtbar genannt war; •denn bei Gott wird kein Ding unmöglich sein. •Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Worte. Und der Engel schied von ihr. Marias Besuch bei Elisabeth Lukas 1,39-45 •Maria aber stand in selbigen Tagen auf und ging mit Eile nach dem Gebirge, in eine Stadt Judas; •und sie kam in das Haus des Zacharias und begrüßte die Elisabeth. •Und es geschah, als Elisabeth den Gruß der Maria hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leibe; und Elisabeth wurde mit Heiligem Geiste erfüllt •und rief aus mit lauter Stimme und sprach: Gesegnet bist du unter den Weibern, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! •Und woher mir dieses, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? •Denn siehe, wie die Stimme deines Grußes in meine Ohren drang, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leibe. •Und glückselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erfüllung kommen, was von dem Herrn zu ihr geredet ist! Marias Lob Lukas 1,46-56 •Und Maria sprach: •Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist hat frohlockt in Gott, meinem Heilande; •denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd; denn siehe, von nun an werden mich glückselig preisen alle Geschlechter. •Denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan, und heilig ist sein Name; •und seine Barmherzigkeit ist von Geschlecht zu Geschlecht über die, welche ihn fürchten. •Er hat Macht geübt mit seinem Arm; er hat zerstreut, die in der Gesinnung ihres Herzens hochmütig sind. •Er hat Mächtige von Thronen hinabgestoßen, und Niedrige erhöht. •Hungrige hat er mit Gütern erfüllt, und Reiche leer fortgeschickt. •Er hat sich Israels, seines Knechtes, angenommen, damit er eingedenk sei der Barmherzigkeit •(wie er zu unseren Vätern geredet hat) gegen Abraham und seinen Samen in Ewigkeit. - •Und Maria blieb ungefähr drei Monate bei ihr; und sie kehrte nach ihrem Hause zurück. Geburt und Kindheit Jesu Geburt Jesu Christi in Bethlehem Lukas 2,1-5 •Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. •Die Einschreibung selbst geschah erst, als Kyrenius Landpfleger von Syrien war. •Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene Stadt. •Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa, in Davids Stadt, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, •um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobten Weibe, welche schwanger war. Ankündigung der Geburt Jesu Christi für Joseph Matthäus 1,18-25 •Die Geburt Jesu Christi war aber also: Als nämlich Maria, seine Mutter, dem Joseph verlobt war, wurde sie, ehe sie zusammengekommen waren, schwanger erfunden von dem Heiligen Geiste. •Joseph aber, ihr Mann, indem er gerecht war und sie nicht öffentlich zur Schau stellen wollte, gedachte sie heimlich zu entlassen. •Indem er aber solches bei sich überlegte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Joseph, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, dein Weib, zu dir zu nehmen; denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geiste. •Und sie wird einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden. •Dies alles geschah aber, auf daß erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: •"Siehe, die Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Emmanuel heißen", was verdolmetscht ist: Gott mit uns. •Joseph aber, vom Schlafe erwacht, tat, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm sein Weib zu sich; •und er erkannte sie nicht, bis sie ihren erstgeborenen Sohn geboren hatte; und er hieß seinen Namen Jesus. ...und... Lukas 2,6-7 •Und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre Tage erfüllt, daß sie gebären sollte; •und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war. Besuch bei Familie Joseph's (Hirten) Lukas 2,8-20 •Und es waren Hirten in selbiger Gegend, die auf freiem Felde blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. •Und siehe, ein Engel des Herrn stand bei ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht. •Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird; •denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr. •Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. •Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten und sprachen: •Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen! •Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg in den Himmel fuhren, daß die Hirten zueinander sagten: Laßt uns nun hingehen nach Bethlehem und diese Sache sehen, die geschehen ist, welche der Herr uns kundgetan hat. •Und sie kamen eilends und fanden sowohl Maria als Joseph, und das Kind in der Krippe liegend. •Als sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort kund, welches über dieses Kindlein zu ihnen geredet worden war. •Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was von den Hirten zu ihnen gesagt wurde. •Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. •Und die Hirten kehrten um, indem sie Gott verherrlichten und lobten über alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. Das Schlachtopfer der Familie Joseph's Lukas 2,21-24 •Und als acht Tage erfüllt waren, daß man ihn beschneiden sollte, da wurde sein Name Jesus genannt, welcher von dem Engel genannt worden war, ehe er im Leibe empfangen wurde. •Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz Moses' erfüllt waren, brachten sie ihn nach Jerusalem hinauf, um ihn dem Herrn darzustellen •(gleichwie im Gesetz des Herrn geschrieben steht: "Alles Männliche, das die Mutter bricht, soll dem Herrn heilig heißen") •und ein Schlachtopfer zu geben nach dem, was im Gesetz des Herrn gesagt ist: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Familie Joseph bei Simeon und Prophetin Anna Lukas 2,25-38 •Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm. •Und es war ihm von dem Heiligen Geist ein göttlicher Ausspruch geworden, daß er den Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. •Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und als die Eltern das Kindlein Jesus hereinbrachten, um betreffs seiner nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun, •da nahm auch er es auf seine Arme und lobte Gott und sprach: •Nun, Herr, entlässest du deinen Knecht, nach deinem Worte, in Frieden; •denn meine Augen haben dein Heil gesehen, •welches du bereitet hast vor dem Angesicht aller Völker: •ein Licht zur Offenbarung der Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel. •Und sein Vater und seine Mutter verwunderten sich über das, was über ihn geredet wurde. •Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird •(aber auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen), damit die Überlegungen vieler Herzen offenbar werden. •Und es war eine Prophetin Anna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamme Aser. Diese war in ihren Tagen weit vorgerückt und hatte sieben Jahre mit ihrem Manne gelebt von ihrer Jungfrauschaft an; •und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die nicht von dem Tempel wich, indem sie Nacht und Tag mit Fasten und Flehen diente. •Und sie trat zu derselben Stunde herzu, lobte den Herrn und redete von ihm zu allen, welche auf Erlösung warteten in Jerusalem. Besuch bei Familie Joseph's (~Magier~) Matthäus 2,1-12 •Als aber Jesus zu Bethlehem in Judäa geboren war, in den Tagen Herodes', des Königs, siehe, da kamen Magier vom Morgenlande nach Jerusalem, welche sprachen: •Wo ist der König der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenlande gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen. •Als aber der König Herodes es hörte, wurde er bestürzt, und ganz Jerusalem mit ihm; •und er versammelte alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle. •Sie aber sagten ihm: Zu Bethlehem in Judäa; denn also steht durch den Propheten geschrieben: •"Und du, Bethlehem, Land Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Führer hervorkommen, der mein Volk Israel weiden wird". •Dann berief Herodes die Magier heimlich und erforschte genau von ihnen die Zeit der Erscheinung des Sternes; •und er sandte sie nach Bethlehem und sprach: Ziehet hin und forschet genau nach dem Kindlein; wenn ihr es aber gefunden habt, so berichtet es mir, damit auch ich komme und ihm huldige. •Sie aber, als sie den König gehört hatten, zogen hin. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenlande gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben über dem Orte stand, wo das Kindlein war. •Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr großer Freude. •Und als sie in das Haus gekommen waren, sahen sie das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und sie fielen nieder und huldigten ihm; und sie taten ihre Schätze auf und opferten ihm Gaben: Gold und Weihrauch und Myrrhe. •Und als sie im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatten, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Wege hin in ihr Land. Flucht nach Ägypten Matthäus 2,13-15 •Als sie aber hingezogen waren, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum und spricht: Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und fliehe nach Ägypten, und sei daselbst, bis ich es dir sage; denn Herodes wird das Kindlein suchen, um es umzubringen. •Er aber stand auf, nahm das Kindlein und seine Mutter des Nachts zu sich und zog hin nach Ägypten. •Und er war daselbst bis zum Tode Herodes', auf daß erfüllt würde, was von dem Herrn geredet ist durch den Propheten, welcher spricht: "Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen." Einschaltung Kindermord des Herodes in Bethlehem Matthäus 2,16-18 •Da ergrimmte Herodes sehr, als er sah, daß er von den Magiern hintergangen worden war; und er sandte hin und ließ alle Knaben töten, die in Bethlehem und in allen seinen Grenzen waren, von zwei Jahren und darunter, nach der Zeit, die er von den Magiern genau erforscht hatte. •Da wurde erfüllt, was durch den Propheten Jeremias geredet ist, welcher spricht: •"Eine Stimme ist in Rama gehört worden, Weinen und viel Wehklagen: Rahel beweint ihre Kinder, und sie wollte sich nicht trösten lassen, weil sie nicht mehr sind." Familie Joseph kehrt zurück nach Nazareth Matthäus 219-22a •Als aber Herodes gestorben war, siehe, da erscheint ein Engel des Herrn dem Joseph im Traum in Ägypten und spricht: •Stehe auf, nimm das Kindlein und seine Mutter zu dir und ziehe in das Land Israel; denn sie sind gestorben, die dem Kindlein nach dem Leben trachteten. •Und er stand auf und nahm das Kindlein und seine Mutter zu sich, und er kam in das Land Israel. •Als er aber hörte, daß Archelaus über Judäa herrsche, anstatt seines Vaters Herodes, fürchtete er sich, dahin zu gehen; und als er im Traum eine göttliche Weisung empfangen hatte,... Lukas 2,39a •Und als sie alles vollendet hatten nach dem Gesetz des Herrn,... Matthäus 2,22b •...zog er hin in die Gegenden von Galiläa... Lukas 2,39b •...kehrten sie nach Galiläa zurück... Matthäus 2,23a +b •...und kam und wohnte in einer Stadt, genannt Nazareth;... Lukas 2,39c •...in ihre Stadt Nazareth... Matthäus 2,23c •...damit erfüllt würde, was durch die Propheten geredet ist: "Er wird Nazarener genannt werden." Lukas 2,40 •Das Kindlein aber wuchs und erstarkte, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade war auf ihm. Herr Jesus als Kind im Tempel in Jerusalem Lukas 2,41-52 •Und seine Eltern gingen alljährlich am Passahfest nach Jerusalem. •Und als er zwölf Jahre alt war und sie nach Jerusalem hinaufgingen, nach der Gewohnheit des Festes, •und die Tage vollendet hatten, blieb bei ihrer Rückkehr der Knabe Jesus in Jerusalem zurück; und seine Eltern wußten es nicht. •Da sie aber meinten, er sei unter der Reisegesellschaft, kamen sie eine Tagereise weit und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten; •und als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn. •Und es geschah, nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel, wie er inmitten der Lehrer saß und ihnen zuhörte und sie befragte. •Alle aber, die ihn hörten, gerieten außer sich über sein Verständnis und seine Antworten. •Und als sie ihn sahen, erstaunten sie; und seine Mutter sprach zu ihm: Kind, warum hast du uns also getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht. •Und er sprach zu ihnen: Was ist es, daß ihr mich gesucht habt? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist? •Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen redete. •Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth, und er war ihnen untertan. Und seine Mutter bewahrte alle diese Worte in ihrem Herzen. •Und Jesus nahm zu an Weisheit und an Größe, und an Gunst bei Gott und Menschen. Register Lukas 3,23 ...Und er selbst, Jesus, begann ungefähr dreißig Jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein Sohn des Joseph, des Eli,...
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  • Avatar von Holger
    09.04.2021, 16:41
    Holger hat auf das Thema Regierungen seit wann? im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Anbei ein guter Artikel mit einigen nützlichen Threads: Setzt Könige ein.
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  • Avatar von Holger
    08.04.2021, 13:35
    Holger hat auf das Thema Vaterhaus und Thronsaal im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Offenbarung 3,21 •Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Throne zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater gesetzt habe auf seinen Thron. Räumlich nach irdischen Maßstäben ~in einem Saal~ auf einem Thron vorstellbar?
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  • Avatar von Holger
    08.04.2021, 13:27
    Holger hat auf das Thema Vaterhaus und Thronsaal im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Psalm 103,19 •Jehova hat in den Himmeln (Singular/Plural?) festgestellt Seinen Thron, und Sein Reich herrscht über alles.
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  • Avatar von Holger
    08.04.2021, 13:06
    Holger hat auf das Thema Vaterhaus und Thronsaal im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    In Offenbarung Kapitel 4 lesen wir was Johannes sah, nämlich, ein Thron stand in dem Himmel, nicht in dem ThronSaal. ...Alsbald war ich im Geiste; und siehe, ein Thron stand in dem Himmel, und auf dem Throne saß einer....
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  • Avatar von Holger
    08.04.2021, 12:21
    Holger hat auf das Thema Vaterhaus und Thronsaal im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Das Wort "Tür" in Offenbarung 4,Vers 1 ist nicht zutreffend. Vom Verständnis kann es wie folgend verstanden werden: •Nach diesem sah ich: und siehe, ein Zugang (~Tür~) war aufgetan in dem Himmel, und die erste Stimme, die ich gehört hatte wie die einer Posaune mit mir reden, sprach: Komm hier herauf, und ich werde dir zeigen, was nach diesem geschehen muß. Warum?! Apostel Johannes betritt ("...komm hier herauf...") den Himmel, nicht einen räumlich durch Hindernisse (Tür) getrennten Saal. Auf diesen Thron sitzt unser Herr und Gott, welcher, weil es Sein Wille war, alles ins Dasein erschaffen hat (siehe Vers 11). Was auch die Herschafft betrifft, ist dieser Thron zum Geschaffenen grenzenlos, daß ist eben nicht partiell Stationär, daß heißt, räumlich in einem Saal befindlich. Im Gegensatz zum stationären Thron des Satans: "...Ich weiß, wo du wohnst, wo der Thron des Satans ist; und du hältst fest an meinem Namen und hast meinen Glauben nicht verleugnet, auch in den Tagen, in welchen Antipas mein treuer Zeuge war, der bei euch, wo der Satan wohnt, ermordet worden ist... Offenbarung 2 Oder auch irdisch und stationär in Bezug auf den Mensch der Sünde, welcher auch als Sohn des Verderbens bezeichnet wird: 2.Thessalonicher 2,3-4 •Laßt euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der Abfall komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, •welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, daß er Gott sei.
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  • Avatar von Holger
    08.04.2021, 07:48
    Holger hat auf das Thema Himmel und Hölle im Forum Fragen aus der Bibelstunde geantwortet.
    Nützlich verloren gegangenes Material: "Mit meinen Worten so: Gott wollte eine tiefe und enge Gemeinschaft mit Seinem Geschöpf Mensch. Gott schaffte dazu einen idealen Lebensraum mit verantwortlichen Aufgaben, Prüfpunkten und prophezeihten Folgen. Der Mensch fiel, er war in Folge durch das verfehlte Ziel von der Gemeinschaft mit Gott getrennt, was der Tod bedeutet. Der in Gemeinschaft getrennte Mensch, braucht einen Mittler zu Gott zurück, Jesus Christus. Er hat unsere Strafe erduldet, den Tod besiegt und in der Auferstehung bezeugt. Wer an das Werk vom Kreuz glaubt, bekommt dieses göttliche Neue Leben und in seiner späteren Auferstehung einen neuen, passenden Leib. Die Gemeinschaft mit Gott ist IN und DURCH den Herrn Jesus Christus dann wieder hergestellt; >das Sein im Ewigkeitsbereich des Himmels beim himmlischen Vater. Wer hingegen das Mittler-Werk nicht durch Glauben annehmen will, kommt an den Ort wo Gott nicht istu d nie sein wird, wo auch nichts von Gottes Güte als Segen zu Gunsten des verlorenen Menschen wirkt. Ich könnte nicht etwas aufzählen, was es dort von Gott her noch gibt. Nur noch Bewusstsein und das Erkennen vom Nichts, was grösste zu erleidende Pein bedeuten muss, leiden in einem brennenden See. Es ist quasi das totale Gegenstück vom (irdischen Eden *+^das himmlische Paradis). Ob meine Worte ein Weltmensch versteht? Wenn er suchend ist und/oder will, viellicht schon...? Ansonsten die Bibelverse/Stellen zum Lesen empfehlen." Schreiber: Olivier
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  • Avatar von Holger
    06.04.2021, 13:10
    Holger hat das Thema Himmel und Hölle im Forum Fragen aus der Bibelstunde erstellt.
    Das Thema "Himmel und/oder Hölle" ist, was das Wort Gottes für uns betrifft, eine ernste Angelegenheit. Dort wo der Mainstream ohne Gott, seine Bahnen zieht, lehrt(!) die Welt, und alle seine (Mainstream) divergierenden Wahrheiten; -eine (kardinal) Lüge. Himmel oder Hölle sind wirklich auch kein Spiel aus OrigamiKunst, aber tatsächlich eine Wahrheit von Welt. Wie ernst das Thema "Himmel und/oder Hölle" tatsächlich innerhalb einer Unterhaltung auch ist, es bemisst sich an dem Verständnis und dem Verstehen wollen vom Gegenüber! Welchen Wert hat die Qualität des Suchenden? Ansonsten ganz einfach: Wir wissen, daß es verschiedene Himmel gibt, die Mehrzahl der Himmel weisen auf den Schöpfer hin und im Kontext einer auf die Gemeinschaft mit Ihm; -die ewige Verdammnis (Ort Hölle) aber, bezeichnet auch den zweiten Tod. Wer das nicht ernst nimmt und darüber nachsinnt schwimmt an dir vorbei, weiter im Mainstream ohne Gott. Unabhängig von Qualität der vielen Fragen und Antworten zum Thema "Himmel und/oder Hölle", ist ein trennender Unterschied: Gemeinschaft mit Gott dem Vater und Seinem Sohn Jesus Christus oder nicht?!
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  • Avatar von Holger
    03.04.2021, 19:16
    Holger hat das Thema Matthäus vs 3 im Forum Fragen aus der Bibelstunde erstellt.
    >> Die dem Berichte des Matthäus entsprechenden Stellen aus den anderen Evangelien (aus der Bibelübersetzung von Ludwig Albrecht / DAS NEUE TESTAMENT) Matthäus Markus Lukas Johannes 1,1-17 3,23-38 1,18-2,23 (2,1-40) 3,1-12 1,1-8 3,1-18 1,19-28 3,13-17 1,9-11 3,21-22 1,29-34 4,1-11 1,12-13 4,1-13 4,12-17 1,14-15 4,14-15 4,18-25 1,16-20 5,1-11 1,35-51 5,1-12 6,20-26 5,13-16 9,50 11,33 5,17-20 16,17 5,21-32 12,57-59 5,33-48 6,27-36 6,1-18 11,1-4 6,19-34 11,34-36 7,1-29 6,37-49 8,1-4 1,40-44 5,12-14 8,5-13 7,1-10 8,14-18 1,29-34 4,38-41 8,19-22 9,57-60 8,23-27 4,35-41 8,22-25 8,28-34 5,1-20 8,26-39 9,1-8 2,1-12 5,17-26 9,9-13 2,13-17 5,27-32 9,14-17 2,18-22 5,33-39 9,18-26 5,22-43 8,40-56 10,1-4 3,16-19 6,13-16 10,5-16 6,7-13 9,1-5 10,17-22 (25) 13,9-13 21,12-17 10,26-33 12,2-9 10,34-36 12,51-53 10,37-38 (42) 14,26-27 11,1-19 7,18-35 11,20-24 10,12-15 11,25-27 (30) 10,21-22 12,1-8 2,23-28 6,1-5 12,9-14 (21) 3,1-6 6,6-11 12,22-45 3,22-30 11,14-26 12,46-50 3,31-35 8,19-21 13,1-23 4,1-20 8,4-15 13,31-33 4,30-32 13,18-21 13,53-58 6,1-6 4,16-30 14,1-12 6,14.17-30 9,7-9 14,13-21 6,32-44 9,10-17 6,1-13 14,22-36 6,4-56 6,15-21 15,1-20 7,15-23 15,21-28 (31) 7,24-30
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  • Avatar von Holger
    03.04.2021, 14:41
    Praktische Frage/Antwort Frage: Für was kauft/benötigt ein Mann, FingerNagelLack❓ Antwort: Damit billige Lesebändchen von teuren Büchern nicht ausfranzen❗ BeispielFoto:
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  • Avatar von Holger
    02.04.2021, 15:52
    Buch von Michael Fischer als Hilfe zum Vergleich der Evangelien (Berichte: Matthäus Markus Lukas Johannes) Die Darstellung zur Übersicht ist in Tabellenform. Link zum Bestellbuch: Synopsis der vier Evangelien der Heiligen Schrift
    1 Antwort(en) | 131 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    02.04.2021, 13:07
    Nach unrevidierter Elberfelder Übersetzung hören und mitlesen: • Matthäus (2h.54min.)
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  • Avatar von Holger
    01.04.2021, 18:09
    Holger hat auf das Thema Sühnung oder Sündopfer im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Herr Jesus ging hinaus(!) zum Ort Golgatha. Dort hat Gott der Heilige Den, welcher Sünde nicht kannte, für (anstelle von) uns zur(!) Sünde gemacht, auf das wir Gottes Gerechtigkeit würden in Ihm. Als wir nämlich in den Vergehungen und in der Vorhaut unseres Fleisches tot waren, hat Er uns mit Ihm lebendig gemacht, indem Er uns alle Vergehungen vergeben hat, Er hat diese an das Kreuz genagelt, denn Herr Jesus selbst, hat unsere Sünden an Seinem Leibe auf dem Holz getragen, auf das wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben, durch dessen Striemen uns Heil gworden ist. Wir leben also so, wie es vor Gott recht ist. Die Verantwortung jedes einzelnen Menschen aber ist zu wissen, das Herr Jesus die Sühnung für unsere Sünden ist, und eben nicht allein für die unseren, sondern auch für die ganze(!) Welt. Wir glauben, daß hierin die Liebe ist, nicht das wir Gott geliebt haben, sondern daß Er uns geliebt und Seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden. Denn auch die Sünder und Ungläubigen hat Er erkauft, welche sich durch ihren Ungehorsam schnelles Verderben zuziehen; -dann Gericht.
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  • Avatar von Holger
    29.03.2021, 14:48
    Holger hat auf das Thema Die Vollkommenheit Gottes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    1.Timotheus 2,5 Denn Gott ist einer, und einer Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus,... 1.Korinther 15,24-28 •...dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt, wenn er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht. •Denn er muß herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. •Der letzte Feind, der weggetan wird, ist der Tod. •"Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen." Wenn er aber sagt, daß alles unterworfen sei, so ist es offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat. •Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott alles in allem sei.) Der Sohn wird auch dem unterworfen sein, welcher Ihm alles unterworfen hat.
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  • Avatar von Holger
    29.03.2021, 07:31
    Holger hat auf das Thema Die Vollkommenheit Gottes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Bei den brauchbaren (guten) Antworten noch eine fast sinnlose (jedoch klärende und) zusätzliche Frage, wegen der Präzision: Zu wem oder was muß "in der Ewigkeit, Gott in Seiner vollen Heiligkeit" noch abgesondert sein?
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  • Avatar von Holger
    27.03.2021, 14:59
    Holger hat auf das Thema Eizellen der Frau Erbsünde Maria im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Wenn wir sagen, daß Mann oder Frau (das ist: "wir") keine Sünde haben, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. "Die Tatsachen im Wort Gottes nur mit dem Verstand annehmen oder zu erklären ist schon inkompatibel; -aber diese zu glauben, kostbar."
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  • Avatar von Holger
    26.03.2021, 11:50
    Holger hat auf das Thema Mt 24.34 Geschlecht vergehen im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Diese Prophetie umfasst alle betreffenden Stämme (~Menschengruppen~) der Erde, in dieser Zeit der Drangsal (zukünftigen). Siehe Matthäus 24,30 ff. •...Und dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen in dem Himmel erscheinen; und dann werden wehklagen alle Stämme des Landes, und sie werden den Sohn des Menschen kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit...
    4 Antwort(en) | 334 mal aufgerufen
  • Avatar von Holger
    25.03.2021, 13:47
    Holger hat auf das Thema Hermaneutik im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Man könnte auch sagen: "Man muss die Bibel nach Deutung/Erklärung/Übersetzung auslegen". Nimmt man es genau, sind deutsche Bibelübersetzungen nichts anderes. Hinzukommend, die Hermeneutik/Deutung des deutschen Bibeltextes. So werden verschiedene Dinge klar: •Wie hat der Übersetzer der vorliegenden Bibelausgabe das Wort Gottes verstanden und was war die Grundlage seines Verständnises während der Übersetzungsarbeit, daß ist Prägung oder Richtung (z.B. Institutionsabhängig JA/NEIN)? •Das selbe für den Autor eines Buches/einer Betrachtung zum Wort Gottes. Hermeneutik als fachchinesisches Wort, gleicht dem kleinen Ruder eines großen Schiffes; -die Richtung wird immer noch vom verantwortlichen Kapitän bestimmt. So kann die Grundlage zur Hermeneutik eine allegorische oder wörtliche Möglichkeit zur Auslegung sein (u.a.). Eine Hürde ist manchmal die deutsche Sprache selbst durch falsch verstandene, übersetzte oder nicht mehr zeitgemäße Wörter. Die Möglichkeit sich mehrerer Bibelübersetzungen zu bedienen ist nützlich oder anderes Material wie Strong mit Erklärungen (u.a.).
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  • Avatar von Holger
    24.03.2021, 14:58
    Holger hat das Thema Matthäus 1,1-16 im Forum Fragen aus der Bibelstunde erstellt.
    Hier zum Register von Matthäus 1,1-16 alle Namen oder manche sonstige Bezeichnung verlinkt zu weiteren Hintergrundinformationen. •Buch des Geschlechts Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams. •Abraham zeugte Isaak; Isaak aber zeugte Jakob, Jakob aber zeugte Juda und seine Brüder; •Juda aber zeugte Phares und Zara von der Thamar; Phares aber zeugte Esrom, Esrom aber zeugte Aram, •Aram aber zeugte Aminadab, Aminadab aber zeugte Nahasson, Nahasson aber zeugte Salmon, Salmon aber zeugte Boas von der Rahab; Boas aber zeugte Obed von der Ruth; BUCH RUTH ÜBERBLICK Obed aber zeugte Isai, •Isai aber zeugte David, den König. David aber zeugte Salomon von der, die Urias Weib gewesen; •Salomon aber zeugte Roboam, Roboam aber zeugte Abia, Abia aber zeugte Asa, •Asa aber zeugte Josaphat, Josaphat aber zeugte Joram, Joram aber zeugte Osia, •Osia aber zeugte Joatham, Joatham aber zeugte Achas, Achas aber zeugte Ezekia, •Ezekia aber zeugte Manasse, Manasse aber zeugte Amon, Amon aber zeugte Josia, •Josia aber zeugte Jechonia und seine Brüder um die Zeit der Wegführung nach Babylon. •Nach der Wegführung nach Babylon aber zeugte Jechonia Salathiel, Salathiel aber zeugte Zorobabel, •Zorobabel aber zeugte Abiud, Abiud aber zeugte Eliakim, Eliakim aber zeugte Asor, •Asor aber zeugte Zadok, Zadok aber zeugte Achim, Achim aber zeugte Eliud, •Eliud aber zeugte Eleasar, Eleasar aber zeugte Matthan, Matthan aber zeugte Jakob, •Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird. (Anm. Die Mehrheit der verwendeten Links beziehen sich auf die nützliche Homepage von www.bibelkommentare.de)
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  • Avatar von Holger
    23.03.2021, 19:21
    Holger hat auf das Thema "Meine Hoffnung" Evangelium nach Dr. Martin Luther im Forum Evangelium geantwortet.
    "Für die Bibel ist eben nicht jedermann geeignet; -für das Wort Gottes aber, die Gehorsamen."
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  • Avatar von Holger
    23.03.2021, 18:06
    Holger hat auf das Thema Stammbaum Jesu im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    Teil 2 (Siehe Teil 1) Hier noch zwei sehr informative und brauchbare Links zu Zorobabel (Serubbabel/chal. Sesbazar) und Salathiel, welche beide im Register-Bericht von Matthäus und Lukas vorkommen. - Zorobabel - Salathiel
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  • Avatar von Holger
    22.03.2021, 14:48
    Meine Hoffnung von Herrn Dr. Martin Luther "Mir ist es bisher wegen angeborener Bosheit und Schwachheit unmöglich gewesen, den Forderungen Gottes zu genügen. Wenn ich nicht glauben darf, dass Gott mir um Christi Willen dies täglich beweinte Zurückbleiben vergebe, so ist’s aus mit mir. Ich muss verzweifeln, aber das lasse ich bleiben. Wie Judas an den Baum mich hängen, das tu’ ich nicht. Ich hänge mich an den Hals oder Fuß Christi wie die Sünderin. Ob ich auch noch schlechter bin als diese, ich halte meinen Herrn fest. Dann spricht er zum Vater: 'Dieses Anhängsel muss auch durch. Es hat zwar nichts gehalten und alle Deine Gebote übertreten, Vater, aber er hängt sich an mich. Was will’s! Ich starb auch für ihn. Lass ihn durchschlupfen.' Das soll mein Glaube sein." - - - EVANGELIUM nach Dr. Martin Luther ENDE - - - Wie emotional, liebevoll und voller Hoffnung dieses Schreiben von Herrn Dr. Martin Luther verfasst ist; -es ist am Ziel vorbei. Warum?! Es spiegelt sein persönliches Verständnis der Errettung wieder, jedoch nicht das Verständnis des Wortes Gottes. Auch wenn Luther mit diesem Schreiben bekannt hat, das er ein Sünder ist, hat er seine Hoffnung falsch gesetzt, vorbei an dem Inhalt des Evangeliums und vorbei seinen Sinn in Bezug auf Gott und Herrn Jesus zu ändern, dann an seinen Namen zu glauben, setzt Martin sein persönliches Engagement auf das Halten des Gesetzes und das umklammern des Herrn und Richters. Es ist bewiesen, daß Herr Dr. Martin Luther die Bibel nicht nur gelesen hat, doch was hat er nicht getan? Er war nicht gehorsam, und ist nicht umgekehrt von seinem Weg. Er hat die einfach verständliche Botschaft des Wortes Gottes in Bezug auf das Evangelium ignoriert und damit Herrn Jesus verworfen. Luthers Schreiben "Meine Hoffnung" steht völlig konträr zum Wort Gottes. Die objektive und einfache Frage an jeden Menschen ist: Gesetz oder Gnade? Was sagt das Wort Gottes dazu? Was ist der Inhalt des Evangeliums und was tat Herr Jesus für mich? Was muß ich tun? All diese Fragen blieb Luther seinen Anhängern nicht nur schuldig, er vermischt diese auch in Unkenntlichkeit. Je mehr wir uns mit der Person Luther auseinander setzen, desto besser ist es Abstand von seinen Lehransichten zu gewinnen. Verständnis erlangen ist eben ein progressiver Prozess und hat seine Grenze, Dummheit aber, ist grenzenlos. Dabei ist der Inhalt des Evangeliums an den Menschen so leicht zu verstehen und kann ohne einen falschen Weg einschlagen zu müssen, durch Gehorsam beschritten werden. Luther hatte viele persönliche und falsche Lehransichten zum Wort Gottes. Ein Beispiel: Errettung der Seele eines Menschen durch Taufe. Wenn das Evangelium nach dem Wort Gottes Wahrheit, dann sind Luthers Ansichten eine Comedy-Show, für welche ein hoher Betrag gezahlt werden muß, wenn nicht der Höchste. "Ein wenig Lachen, ein wenig mit Wasser nass machen, daß ist nicht waschen, ein wenig töten, ein wenig in eigenen Nöten suhlen, ein wenig Menschen hassen, doch lass dir Fleisch schmecken, am Kelch tatsächlich Blut lecken, kein zweites unter Wasser tauchen, ein wenig nach Errettung fauchen, und ein wenig Hanftee und schon kommt das Gericht, der zweite Tod im Feuersee." Es gibt sehr gute Literatur, welche Luthers Lehransichten in das Licht des Wortes Gottes stellt, jedoch im Kontext, keiner Prüfung nach dem Wort Gottes stand hält.
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  • Avatar von Holger
    21.03.2021, 18:50
    Holger hat auf das Thema Stammbaum Jesu im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    Zudem ist auffallend daß bei allen 3 Register, daß ist in Chronika - Matthäus - und Lukas, drei Personen zwischen Joram und Osia fehlen. Siehe Matthäus vs. Chronika Siehe Lukas vs. Matthäus Nachzulesen in 2.Chronika Kapitel 22 bis 26.
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  • Avatar von Holger
    21.03.2021, 18:12
    Holger hat auf das Thema Stammbaum Jesu im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    In Fett der Vergleich zu Matthäus: Lukas 3,23-38 •Und er selbst, Jesus, begann ungefähr dreißig Jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein Sohn des Joseph, des Eli, •des Matthat, des Levi, des Melchi, des Janna, des Joseph, •des Mattathias, des Amos, des Nahum, des Esli, des Naggai, •des Maath, des Mattathias, des Semei, des Joseph, des Juda, •des Johanna, des Resa, des *Zorobabel (Matthäus 1,13), des Salathiel (Matthäus 1,12), des Neri, •des Melchi, des Addi, des Kosam, des Elmodam, des Er, •des Joses, des Elieser, des Jorim, des Matthat, des Levi, •des Simeon, des Juda, des Joseph, des Jonan, des Eliakim, •des Melea, des Menna, des Mattatha, des Nathan, des David (von Matthäus 1,6...), •des Isai (Jesse), des Obed, des Boas, des Salmon (Salma), des Nahasson (Nachschon), •des Amminadab, des Aram (Ram), des Esrom (Hezron), des Phares (Perez), des Juda, •des Jakob (Israel), des Isaak, des Abraham (...bis Matthäus 1,2), des Thara, des Nachor, •des Seruch, des Rhagau, des Phalek, des Eber, des Sala, •des Kainan, des Arphaxad, des Sem, des Noah, des Lamech, •des Methusala, des Enoch, des Jared, des Maleleel, des Kainan, •des Enos, des Seth, des Adam, des Gottes. * Zorobabel oder Serubbabel auch in Chaldäisch: Sesbazar
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  • Avatar von Holger
    21.03.2021, 17:31
    Holger hat auf das Thema Stammbaum Jesu im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    ...und von der Wegführung nach Babylon bis auf den Christus vierzehn Geschlechter. Matthäus 1,17C Vergleiche Matthäus 1,12-16 mit 1.Chronika 3,17-19 •Nach der Wegführung nach Babylon aber zeugte Jechonia Salathiel, Salathiel aber zeugte Zorobabel, •Zorobabel aber zeugte Abiud, Abiud aber zeugte Eliakim, Eliakim aber zeugte Asor, •Asor aber zeugte Zadok, Zadok aber zeugte Achim, Achim aber zeugte Eliud, •Eliud aber zeugte Eleasar, Eleasar aber zeugte Matthan, Matthan aber zeugte Jakob, •Jakob aber zeugte Joseph, den Mann der Maria, von welcher Jesus geboren wurde, der Christus genannt wird. 1. Chronik 3,17-19 •Und die Söhne Jekonjas: Assir; dessen Sohn Schealtiel •und Malkiram und Pedaja und Schenazar, Jekamja, Hoschama und Nebadja. •Und die Söhne Pedajas: Serubbabel und Simei. Und die Söhne Serubbabels: Meschullam und Hananja; und Schelomith war ihre Schwester;...
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  • Avatar von Holger
    21.03.2021, 17:00
    Holger hat auf das Thema Stammbaum Jesu im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    ...und von David bis zur Wegführung nach Babylon vierzehn Geschlechter,... Matthäus 1,17B Vergleiche Matthäus 1,6-11 mit 1.Chronika 3,1-16 •David aber zeugte Salomon von der, die Urias Weib gewesen; •Salomon aber zeugte Roboam, Roboam aber zeugte Abia, Abia aber zeugte Asa, •Asa aber zeugte Josaphat, Josaphat aber zeugte Joram, Joram aber zeugte Osia, •Osia aber zeugte Joatham, Joatham aber zeugte Achas, Achas aber zeugte Ezekia, •Ezekia aber zeugte Manasse, Manasse aber zeugte Amon, Amon aber zeugte Josia, •Josia aber zeugte Jechonia und seine Brüder um die Zeit der Wegführung nach Babylon. 1.Chronik 3,1-16 •Und dies waren die Söhne Davids, die ihm in Hebron geboren wurden: Der erstgeborene, Ammon, von Achinoam, der Jisreelitin; der zweite, Daniel, von Abigail, der Karmelitin; •der dritte, Absalom, der Sohn Maakas, der Tochter Talmais, des Königs von Gesur; der vierte, Adonija, der Sohn Haggiths; •der fünfte, Schephatja, von Abital; der sechste, Jithream, von seinem Weibe Egla. •Sechs wurden ihm in Hebron geboren. Und er regierte daselbst sieben Jahre und sechs Monate; und dreiunddreißig Jahre regierte er zu Jerusalem. •Und diese wurden ihm in Jerusalem geboren: Schimea und Schobab und Nathan und Salomo, vier, von Bathschua, der Tochter Ammiels; •und Jibchar und Elischama und Eliphelet, •und Nogah und Nepheg und Japhia, •und Elischama und Eljada und Eliphelet, neun; •alles Söhne Davids, außer den Söhnen der Kebsweiber; und Tamar war ihre Schwester. •Und der Sohn Salomos war Rehabeam; dessen Sohn Abija, dessen Sohn Asa, dessen Sohn Josaphat, •dessen Sohn Joram, dessen Sohn Ahasja, dessen Sohn Joas, •dessen Sohn Amazja, dessen Sohn Asarja, dessen Sohn Jotham, •dessen Sohn Ahas, dessen Sohn Hiskia, dessen Sohn Manasse, •dessen Sohn Amon, dessen Sohn Josia. •Und die Söhne Josias: Der erstgeborene, Jochanan; der zweite, Jojakim; der dritte, Zedekia; der vierte, Schallum. •Und die Söhne Jojakims: dessen Sohn Jekonja, dessen Sohn Zedekia.
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  • Avatar von Holger
    21.03.2021, 16:19
    Holger hat auf das Thema Stammbaum Jesu im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    So sind nun alle Geschlechter von Abraham bis auf David vierzehn Geschlechter,... Matthäus 1,17A Vergleiche Matthäus 1,2-6 mit 1.Chronika 1.34 und 2,1-15 •Abraham zeugte Isaak; Isaak aber zeugte Jakob, Jakob aber zeugte Juda und seine Brüder; •Juda aber zeugte Phares und Zara von der Thamar; Phares aber zeugte Esrom, Esrom aber zeugte Aram, Aram aber zeugte Aminadab, Aminadab aber zeugte Nahasson, Nahasson aber zeugte Salmon, •Salmon aber zeugte Boas von der Rahab; Boas aber zeugte Obed von der Ruth; Obed aber zeugte Isai, •Isai aber zeugte David, den König... 1.Chronik 1,34 und 2,1-15 •Und Abraham zeugte Isaak. Die Söhne Isaaks: Esau und Israel (Jakob). •Dies sind die Söhne Israels: Ruben, Simeon, Levi und Juda, Issaschar und Sebulon, •Dan, Joseph und Benjamin, Naphtali, Gad und Aser. •Die Söhne Judas: Gher und Onan und Schela; diese drei wurden ihm geboren von der Tochter Schuas, der Kanaaniterin. Und Gher, der Erstgeborene Judas, war böse in den Augen Jehovas, und er tötete ihn. •Und Tamar, seine Schwiegertochter, gebar ihm Perez (Phares) und Serach. Aller Söhne Judas waren fünf. •Die Söhne des Perez waren: Hezron (Esrom) und Hamul. •Und die Söhne Serachs: Simri und Ethan und Heman und Kalkol und Dara; ihrer aller waren fünf. - •Und die Söhne Karmis: Achar, der Israel in Trübsal brachte, weil er Untreue beging an dem Verbannten. •Und die Söhne Ethans: Asarja. - •Und die Söhne Hezrons, die ihm geboren wurden: Jerachmeel und Ram (Aram) und Kelubai. •Und Ram zeugte Amminadab; und Amminadab zeugte Nachschon(Nahasson), den Fürsten der Kinder Juda. •Und Nachschon zeugte Salma (Salmon), und Salma zeugte Boas, •und Boas zeugte Obed, und Obed zeugte Isai (Jesse). •Und Isai zeugte Eliab, seinen Erstgeborenen; und Abinadab, den zweiten; und Schimea, den dritten; •Nethaneel, den vierten; Raddai, den fünften; •Ozem, den sechsten; David, den siebten.
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  • Avatar von Holger
    20.03.2021, 20:50
    Holger hat auf das Thema Stammbaum Jesu im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    (Fast auf den Tag, jedoch 12 Jahre später noch eine Antwort) Im Bericht von Matthäus finden wir von Kapitel 1 ab Vers 1 bis 17 das Buch des Geschlechts Jesu Christi, des Sohnes Davids (welches sich auf den/das König/Tum bezieht) und des Sohnes Abrahams (welches sich auf die Verheißungen bezieht), nach dem Wort Gottes in Richtung Joseph. Im Bericht von Lukas finden wir im Wort Gottes in Kapitel 3 ab Vers 23 bis 38 von Joseph wegführend hin zu Gott die Annahme, respektive der eigenen Meinung unterworfenen Überzeugung/Auffassung der Zuschauer (und dessen Weitererzähler) zur Erklärung auf Grund der erlebten Tatsachen von Vers 21 bis 22.
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  • Avatar von Holger
    20.03.2021, 16:36
    Noch auf ein Wort Unabhängig aller Bürgen und Bürden in diesem Leben ist es unabdingbar verschiedene Perspektiven zu beachten. Nämlich die Verantwortung und dessen daraus resultierenden Entscheidung: •des Betroffenen zu sich selbst und anderen. •der Eltern gegenüber dem betroffenen Kind. •dem Arzt gegenüber dem Betroffenen. •des Bekannten oder Freundes gegenüber dem Betroffenen. •des Firmenchef gegenüber dem Betroffenen und den anderen Arbeitnehmer. •des Ausbilder gegenüber dem betroffenen Auszubildenden und den anderen Arbeitnehmer. •des Bruder in Christus gegenüber dem Betroffenen. ...doch zuerst und letztendlich: •des Betenden im Gespräch mit unserem Herrn Jesus. All das beinhaltet verschiedene Perspektiven und zuerst verschiedene Verantwortungen im Umgang mit Bürden und Bürgen in diesem Leben. Ein praktisches Beispiel für die Verpflichtungen und Verantwortungen des Arbeitgebers gegenüber den Obrigkeiten und in Bezug auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter bietet Römer 13: •Jede Seele unterwerfe sich den obrigkeitlichen Gewalten; denn es ist keine Obrigkeit, außer von Gott, und diese, welche sind, sind von Gott verordnet. •Wer sich daher der Obrigkeit widersetzt, widersteht der Anordnung Gottes; die aber widerstehen, werden ein Urteil über sich bringen. •Denn die Regenten sind nicht ein Schrecken für das gute Werk, sondern für das böse. Willst du dich aber vor der Obrigkeit nicht fürchten? So übe das Gute, und du wirst Lob von ihr haben; •denn sie ist Gottes Dienerin, dir zum Guten. Wenn du aber das Böse übst, so fürchte dich, denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; denn sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe für den, der Böses tut. •Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein der Strafe wegen, sondern auch des Gewissens wegen. Ein praktisches Beispiel für Brüder in Christus finden wir in Epheser 6 •...zu aller Zeit betend mit allem Gebet und Flehen in dem Geiste, und eben hierzu wachend in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen,... usw.etc.etc...
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