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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 20:57
    HPWepf hat auf das Thema Joga im Forum Hiob Vers für Vers geantwortet.
    Home Bibelkreis.ch Frage 265 --> 1300 Lieber Hans Peter, eine Mieterin aus unserem Haus belegt ab nächste Woche einen Kurs in Tai Tschi, Joga....wegen ihrer Bandscheibenprobleme. Dieser Mann der das macht beschäftigt sich schon seit 20 Jahren mit dieser "okkulten Lebensphilosophie..." Ich weiss dass das absolut falsch ist und diese Heilungen auch nicht wissenschaftlich erklärbar sind -> Heilung von unten! Hast du irgendwelches Infomaterial wo jemand der sich richtig auskennt, was dazu schreibt? Oder vielleicht sogar du??? Wäre super IN IHM dein Dani 14.07.01 Hallo Hans Peter, als Anhang eine Erklärung zu Tai Chi und eine zu Yoga. Zu Tai Chi nur rein sachlich, zu Yoga ein Ausschnitt aus dem Buch "Die Okkulte Invasion" von Dave Hunt. Matthias Tai Chi (Sport) Tai Chi (Sport), fernöstliche Form der Leibesübungen, die im Bewegungsablauf Ähnlichkeiten mit bekannteren Kampfsportarten wie Kung Fu besitzen. Tai Chi zielt auf die Entwicklung eines Gleichgewichts von Körper und Geist. Die Übungen sind zum Kampf und zum Angriff geeignet, werden aber selten zur Aggression verwendet. Die Grundlage des Tai Chi ist eine Serie von Bewegungen, die als die „Lange Form" bezeichnet werden. Sie beinhaltet 108 miteinander verknüpfte Bewegungen, die aufeinander aufbauen und rhythmisch durchgeführt werden. Wenn sie korrekt ausgeführt werden, entspannen sich alle Körperteile. Die richtige Atmung spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Tai Chi geht auf den taoistischen Priester Chang Sen-Feng zurück, der im 13. Jahrhundert zur Zeit der Yuan- Dynastie in China lebte. Tai Chi beruht auf den drei wesentlichen Elementen -Gesundheitselement -Selbstverteidigungselement -Meditatives Element und ist eine traditionelle chinesische Bewegungskunst, die aus vielfältigen Übungssystemen mit körperlicher, geistiger und gesundheitlicher Zielsetzung als Einheit entstanden ist. Dieser Ursprung entwickelt sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer wertvollen Form ganzheitlicher Gesundheitspflege. Im Zuge der weltweiten Verbreitung gibt es heute vielfältige Bewegungsformen, die als Tai Chi bezeichnet werden. Dies auf Grundlage biomechanisch korrekter Bewegungsausführung mit minimaler Belastung der Gelenkstrukturen Knie, Hüfte, Schulter. Tai Chi Formen (Soloübungen): Die unterschiedlichen Stile des Tai Chi tragen ihre Namen nach chinesischen Familien, in denen sie entwickelt und als Familienerbe weitergegeben wurden. Sie werden auch als Form bezeichnet und dienen - bei korrekter Ausführung - der Förderung und Verfeinerung der inneren Energie Qi Älteste und traditionsreichste Form ist die dynamisch - kraftvolle Chen- Form, während die daraus hervorgegangene Yang- Form in erster Linie aus harmonisch fließenden Bewegungsabläufen besteht. Ausnahme von dieser Tradition bildet die so genannte Peking-Form, die in den fünfziger Jahren dieses Jahrhunderts vom chinesischen Ministerium für Volksgesundheit auf 24 Einzelbilder reduziert und standardisiert wurde Diese "kurze" Yang-Form zählt zur seither am weitesten verbreiteten Form des TaiChi Chuan. Im Zusammenhang mit der Philosophie des Taoismus wurden im Tai Chi spezielle Atem- und Konzentrationsübungen von zentraler Bedeutung, die dem dem Taoismus zugrundeliegenden Prinzip von Yin und Yang entsprechen. T´ai Chi Ch´uan entstand vermutlich in der T´ang Dynastie (618 - 907 n.Chr.) in den Kloestern Chinas. Zunaechst nur als Bewegungsuebungen neben den stundenlangen Meditationen gedacht, entwickelte es sich schnell zu einer effektiven Kampf- und Verteidigungstechnik. Durch diese konnten sich die Kloester und deren durch das ganze Land ziehenden Moenche vor Ueberfaellen schuetzen.T´ai Chi Ch´uan gilt als die Mutter und Koenigin der "martial arts". Als sehr wirkungsvolle Kampf- und Meditationstechnik wurde diese Kunst geheimgehalten und nur muendlich vom Meister auf den Schueler und vom Vater auf den Sohn ueberliefert. Fuer Frauen war T´aiChi damals gaenzlich tabu.Im Laufe der Jahrhunderte bildeten sich - in Abhaengigkeit von besonders talentierten und fortgeschrittenen Meistern - eine Vielzahl von T´ai Chi "Stil - Richtungen". Sie werden heute nach den Familien, in denen sie ueberliefert wurden, benannt. T´ai Chi = das hoechste Letzte Ch´uan = Hand oder Faust Durch die Hand oder Faust , also die Art der Uebung, in Einklang mit dem Tao dem Höchsten kommen.Der Ausdruck "Schattenboxen", den die Englaender dieser Kampfsportart gaben, als sie diese erstmalig in China während des Boxeraufstandes (1900 n.Chr.) zu sehen bekamen, hat also nichts mit dem, was wir im Westen unter Boxen verstehen, zu tun. Die Bewegungen beim T´ai Chi Ch´uan Im T´ai Chi Ch´uan werden aneinandergereihte und langsam, entspannt und fliessend ausgefuehrte Koerperbewegungen - die sogenannte Form - erlernt und trainiert. Im Laufe der Jahre wird die Technik so verfeinert, dass die Uebungen ohne jeden Krafteinsatz ausgefuehrt werden koennen. Dazu kommen im fortgeschrittenen Stadium Partneruebungen zum Training der Kampfanwendungen. T´ai Chi Ch´uan dient -als Heilgymnastik der physischen Konstitution (Gesundheit und Ausdauer) -als Meditation und Entspannungsuebung dem psychischen Ausgleich -als Kampfkunst der Bewegungsharmonie und einer möglichen körperlichen Verteidigung. Aus „Dave Hunt –Die okkulte Invasion“ Das Leben ist eine Illusion – bilde dir dein eigenes ein! Ein beträchtlicher Anteil am Import des östlichen Mystizismus in den Katholizismus und ins Abendland ist dem jesuitischen Priester Pierre Teilhard de Chardin zuzuschreiben. Als junges Mädchen wurde die Psychologin Jean Houston (die Hillary Clinton in »Kontakt« mit der früheren First Lady Eleanor Roosevelt brachte) von Chardin intensiv beeinflusst. Houston behauptet, dass die von ihr gelehrten Imaginations-Aktivierungs-Techniken die Person für eine neue Realität öffnen. Im Widerhall auf Chardins östlichen Mystizismus behauptet sie, dass diese alternative Realität realer ist als die »kulturelle Trance«, die wir als »normales, waches Bewusstsein« kennen, »bei dem wir alle – mehr oder weniger – denselben Traum träumen und ihn ›Realität‹ nennen« . Carl Jung schrieb Einleitungen für einige der ersten abendländischen Ausgaben von Büchern über Yoga und östlichen Mystizismus. In einer Widerspiegelung der hinduistischen Sicht, das Leben sei nur ein Traum, war Jung von Träumen und deren Deutung schier besessen. In einem Traum sah er sich selbst in Yoga-Meditation versunken als Darstellung seiner »unbewussten pränatalen Ganzheitlichkeit«. In einem Kommen-tar zu diesem Traum erklärte Jung: Nach der Auffassung der »anderen Seite« Leitgeister] ist unsere unbewusste Existenz die wirkliche und unsere bewusste Welt eine Art Illusion … die uns so lange als Wirklichkeit erscheint, wie wir darin leben. Es liegt auf der Hand, dass diese Umstände sehr stark an den orientalischen Begriff des Maya erinnern. Jung behauptete, er habe mehrfach Mitteilungen »von der anderen Seite« erhalten. Die empfangenen Botschaften stimmten mit der breiten Mehrheit solcher Mitteilungen überein – was wiederum die gemeinsa- me Quelle und Identität außer Frage stellt. Ein ums andere Mal erhebt der fernöstliche Mystizismus seinen Schlangenkopf. Die Botschaft von Ramtha ist keine Ausnahme: »Du bist Gott und kannst deshalb jede erwünschte Realität erschaffen; wenn nicht jetzt, dann in einer späteren Inkarnation.« Auch das ist die hinduistische Lehre, dass alles Maya ist – Illusion. Houstons Ziel ist, uns von dieser allgemeinen Illusion zu befreien, sodass … wir eines Tages erstaunt zurückblicken werden auf diese armselige Welt des Bewusstseins, das wir einst gemeinsam hatten und für die eigentliche Welt hielten – unsere offiziell definierte und verteidigte »Wirklichkeit«. Yoga wurde entwickelt, um dieser unwirklichen Welt von Zeit und Wahrnehmung zu entfliehen und Moksha zu erreichen, den Hindu-Himmel. Mit seinen Atemübungen und gymnastischen Körperhaltungen wird Yoga in der westlichen Welt zur Förderung von Gesundheit und besserem Wohlbefinden verbreitet – aber im Orient wird es als eine Art des Sterbens aufgefasst. Yogis behaupten, sie können fast ohne jede Sauerstoffzufuhr leben und stundenlang bewegungslos verharren, frei von der »Illusion« dieses Lebens. Trug und Gefahr der Wissenschaft des Yoga Wie ein klassischer Mumpitz wird uns eine der ältesten religiösen Praktiken der Welt als die »Wissenschaft des Yoga« angedreht. Der durchschnittliche Abendländer ist sich nicht im Klaren, dass Yoga in der Bhagavad Gita vom göttlichen Krishna als sicherer Weg zum Himmel eingeführt wurde oder dass Shiva (eine der gefürchtetsten Hindu-Gottheiten) als Yogeshwara angesprochen wird, als Meister des Yoga. Dass Yoga purer Hinduismus ist, wird zumeist geleugnet. Der Mensch des Westens hört vielleicht hin und wieder von den Yoga-Sutras von Patan-jali aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. und meint, dieser Patanjali sei ein früher indischer Plato oder Einstein gewesen. Tatsächlich achten Hindus ihn als einen ihrer bedeutendsten Religionsführer. In der Meinung, Gesundheit zu erwerben, verstricken sich Millionen unwissentlich in Hinduismus. Yoga-Fans glauben in wissenschaftlichen Übungen unterwiesen zu werden, doch werden sie unbewusst in fernöstliche religiöse Lehren und Rituale eingeführt, die speziell dazu entwickelt wurden, um den Menschen für das Okkulte zu öffnen. Hatha-Yoga, bekannt als körperliches Yoga, soll angeblich frei vom Mystizismus in anderen Formen sein. Das stimmt nicht. Yoga ist Yoga, und alle Körperhaltungen und Atemübungen sind speziell dafür gestaltet, an Brahman gebunden zu werden, dem universalen »Alles« des Hinduismus. Wenn man auf körperliches Wohlbefinden aus ist, sollte man sich an ein Programm halten, das zu diesem Zweck konzipiert ist und nicht an ein Programm, das zur Erlangung der Göttlichkeit gedacht ist. In einer der maßgeblichsten Schriften zum Hatha-Yoga, der Hathayoga-Pradipika aus dem 15. Jahrhundert, führt Svatmarama den Gott Shiva (im Hinduismus als »der Zerstörer« bekannt) als ersten Lehrer des Hatha- Yoga auf. Kein Wunder, dass Yoga so destruktiv sein kann! Der durchschnittliche Yoga-Lehrer nimmt sich nichts von den vielen Warnungen an, die in vielen alten Schriften enthalten sind und die besa-gen, dass selbst »Hatha-Yoga ein gefährliches Instrument« ist. In einem ungewöhnlich offenen Interview im Yoga Journal warnt Ken Wilber (ein praktizierender Mystiker und Yoga-Fan, vielfach als heutiger »Einstein des Bewusstseins« bezeichnet), dass zu jeder Form fernöstlicher Medita-tion – selbst wenn »korrekt« ausgeführt – »eine ganze Serie von Toden und Reinkarnationen gehört; außergewöhnliche Konflikte und Belastun-gen … einige äußerst harte und furchterregende Zeiten«. David Pursglove, Therapeut und transpersonaler Ratgeber mit 25-jähriger Erfahrung, listet einige der »transpersonalen Krisen« auf, die bei solchen Leuten üblich sind, die sich mit fernöstlicher Meditation einlas-sen: Furchterregende ASW-Erlebnisse und andere parapsychologische Phänomene … Erfahrungen au-ßerhalb des Körpers oder exakte präkognitive »Szenen« … tiefschür-fende psychologische Begegnungen des Todes und anschließender Re-inkarnation … das Erwachen der Schlangenkraft (Kundalini) … Energie, die die Wirbelsäule hinaufströmt, Zittern, Krämpfe und manchmal heftige Schüttelanfälle und Verrenkungen … »Derartige Erfahrungen«, gesteht eine New-Age-Zeitschrift, »sind bei denen üblich, die Yoga, Meditation und andere spirituelle Disziplinen praktizieren«. Diese Krisenzustände haben sol-che epidemieartigen Ausmaße angenommen, dass Professor Stanislav Grof (eine führende LSD-Kompetenz) und seine Frau Christina (eine Lehrerin für Hatha-Yoga) im Jahr 1980 das »Spirituelle Notfall-Netz-werk« (SEN) einrichteten. SEN koordiniert zahlreiche regionale Zentren in der ganzen Welt, an denen über 1.000 Profis beschäftigt sind, die sich »mit der Natur der ›spirituellen Erweckung‹ auskennen« und – so hofft man – solchen helfen können, die diese spirituellen Schrecknisse erleben. Transzendentale Trickkunst Transzendentale Meditation (TM), im Abendland eine der populärsten Formen des Yoga, ist ein treffendes Beispiel für die vorsätzliche Falschdarstellung, die so vieles in der heutigen New-Age-Szene charakterisiert. Wie bereits erwähnt, führte Maharishi Mahesh Yogi TM im Westen zunächst als religiöse Hindu-Praktik ein. Er lehrte frank und frei, der Zweck von TM sei die Erzeugung »einer legendären Substanz namens Soma im Körper des Meditierenden, sodass die Götter des Hindu-Pantheons genährt und erweckt werden können«. Doch als TM als religiöse Praktik aus Schulen und Regierung verbannt wurde, beseitigte Maharishi schleunigst jeden Bezug zur Religion und machte sich daran, TM als reine Wissenschaft darzustellen. Eine derartig vorsätzliche Täuschung lässt tief auf Maharishis Integrität schließen. Nichts wurde geändert als nur der Name. Dieser Betrug wurde noch von den vielen Prominenten gefördert, die TM praktiziert und mit Begeisterung dafür geworben haben. Bob Koprinski, ein ehemaliger TM-Lehrer, erklärt: 1957 begannen sie eine Organisation namens Spiritual Regeneration Movement … zu ausschließlich religiösen und pädagogischen Zwecken … 1974 dann änderte die Namen aller Gesellschaften … einer Reihe neuer Verträge, in denen jede Erwähnung der Begriffe »spirituell« und »religiös« gestrichen wurde … um somit den Unterricht im Hinduismus zu legitimieren. Beispielsweise bezeichnete Maharishi … Gott von da an als »den Vakuum-Zustand«. Diese Täuschung brachte er bei. Anschließende Werbeaktionen erklärten unehrlicherweise, dass »TM keine Religion ist, keine Philosophie, kein Yoga … keine Änderung des Glaubens erfordert«. In Wirklichkeit trifft dies alles auf TM zu. Wie Kro-pinski berichtet, sagte Maharishi zu den Insidern: Es macht nichts, wenn ihr beim Unterrichten die Leute belügt … TM ist die ultimative, absolute spirituelle Autorität auf dem Angesicht dieser Erde. sind die einzigen Lehrer und Träger echter spiritueller Tradition … Sie erhalten das Universum aufrecht. Durch das Soma-Opfer beherrschen sie die Götter. Ehemalige TMler haben unzählige Prozessakten mit Schadensersatzklagen über Millionen von Dollar gefüllt, weil sie durch TM mit einem schwe- ren Trauma geschädigt wurden. Kropinski (der einen solchen Prozess gewann) berichtet, dass bei vielen TMlern »als Ergebnis der TM-Prak-tik« heftige Schüttelanfälle, Halluzinationen, Mordimpulse und Selbstmordgedanken ausgelöst wurden. Bei Sitzungen für TM-Lehrerausbildung beklagten sich verzweifelte TMler über unkontrollierbare Wutanfälle mitten bei der Meditation, Zertrümmern von Möbeln, Angriffe auf Zimmergenossen und Selbstmordversuche. Einige haben Selbstmord begangen, andere sind wahnsinnig geworden. R.D. Scott, ein ehemaliger TM-Lehrer, berichtet von zahlreichen »Manifestationen des Geistes« bei Meditierenden. Dazu gehörten u.a. »Visionen von schwebenden grünäugigen … Lichtwesen, die über dem Puja-Tisch gleiteten«. Schaurige Wesen materialisierten sich von Zeit zu Zeit und starrten mit schrecklichen Blicken auf die Teilnehmer. Scott weist die Behauptung zurück, dass es sich bei diesen Erfahrungen um bloße Halluzinationen handle, und stellt dabei heraus, dass oftmals mehr als nur eine Person »fürchterliche Prozessionen von Geistwesen gleichzeitig und ohne vorherige Ankündigung sahen«. Solche Vorkommnisse werden in den Werbeanzeigen und Broschüren, die für die angeblichen Vorzüge von TM und anderen Yoga-Arten werben, nicht erwähnt.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 20:46
    HPWepf hat auf das Thema Joga im Forum Hiob Vers für Vers geantwortet.
    Lieber Bruno liebe Ursula Es ist bei "Joga" ähnlich wie bei Homöopathi. Das wird vieles unter diesem Namen "verkauft" was es aber nicht in letzter Konsequenz ist und trotzdem ist und bleibt es aus dem Vater der Lüge, so oder so.
    5 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 19:55
    Lieber Thomas A. zu: "Zeugnis Jesu", die ist nicht wie vorgehehende Ausdruck: "Geist der Weisheit" ein Hapax legomenon, sondern kommt im Wort 3 x vor: Elberfelder 1905 Offenbarung Offb 1,2 der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi, alles, was er sah. Offb 12,17 Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben. Offb 19,10 Und ich fiel zu seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben; bete Gott an. Denn der Geist der Weissagung ist das Zeugnis Jesu. Beim Ausdruck: "Zegnis Jesu" geht es darum, dass die Heiligen gerade die hier (Keine Christen, aber Errettete) ja gemeint sind, die der Drangsalszeit getreu sind und dies durch den leiblichen tod beweisen. Wir Gläubigen der Gnadenzeit beweisen aber das Treu sei ja nicht definitionsgemäss dadurch, dass wir durch den leiblichen Tod gehen müssen, obwohl es Millionen Gläubige gibt, die durch den leiblichen Tod gingen, gehen und gehen werden. Zu beachten ist der Ausdruck in Off 19.1+6 Das sind die, die das "Zeugnis Jesu" haben also die das Wort Gottes in sich haben und es auch reden, ich hoffe dies für jeden Leser hier!
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 19:43
    Lieber Thomas A. zu: "Geist der Weissagung" da bin ich überzeugt, dass damit Gott der Heilige Geist verstanden werden kann. Elberfelder 1905 1. Petrus 1. Petr 1,11 forschend, auf welche oder welcherlei Zeit der Geist Christi, der in ihnen war, hindeutete, als er von den Leiden, die auf Christum kommen sollten, und von den Herrlichkeiten danach zuvor zeugte;
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 17:14
    HPWepf hat das Thema Vater unser unser Vater im Forum Fragen aus Facebook erstellt.
    Das "Vater unser" ist ein Gebet, das der Herr Jesus der Volksmenge und den Jüngern auf dem Berg gab. Es ist eingebettet in die erste der 5 Reden des Herrn an Israel. Um es gleich vorwegzunehmen: es ist nicht ein Gebet das Christen irgendwann mal beten sollen, aber es ist ein Gebet, dessen Richtlinien auch für Christen wegweisend sind. Aber ist ist kein Gebetsmuster, das haben Christen nicht, Christen beten, geleitet durch den Heiligen Geist! Es ist neben Mt 18.20 die am meisten vergewaltigte Schriftstelle. Als der Herr Jesus dieses Gebet lehrte, war noch kein Christ anwesend, einfach darum, weil es damals noch keine Christen gab, die das ewige Leben und den Heiligen Geist innewohnend hatten. Das Gebet ist ein Gebt hinsichtlich des kommenden Reiches auf Erden, also das sogenannte 1000JR. Auch hier scheint mir ein wichtiges Prinzip vernachlässigt zu werden: kaum jemand interessiert sich, zu wem der Herr Jesus "was" sagt. In welchem Umfeld ist es gegeben worden usw. In diesem Zusammenhang ist Johannes 16.24 wegweisend. Es zeigt, dass obwohl der Herr Jesus den damaligen Israeliten das Gebet geschenkt hat, sie immer noch nicht in Seinem Namen gebeten haben, weil sie nicht konnten, - sie hatten den Heiligen Geist noch nicht. Das Gebet selber ist revolutionär gewesen für die damaligen Juden. Es war kein politische Gebet, weil der Herr mit der Politik sowieso nicht zu tun hatte, er ist ja Herr der Herren und König der Könige, aber Er hat etwas herrliches geoffenbart: "Den Vater". Im AT kommt die Bezeichnung "Vater" in Verbindung mit Gott, wenn ich mich recht erinnere, 3 x vor und zwar in Verbindung mit dem Schöpfergott. Nun aber in dieser herrlichen Auslegung des Herrn über die Grundsätze des 1000jR (Bergpredigt) offenbart der Herr den Namen Gottes als Vater in 5.45; 5.48; 6.4; 6.6; und eben in 6.8. Dadurch, dass der Sohn Gottes gekommen ist, wurden die Juden in ein völlig neues Verhältnis zu Jehova gebracht. Sie hatten eine heilige oder eingebläute Ehrfurcht vor dem Namen Jehova, wie heute die Bibelübersetzter wenn sie im AT ausgerechnet "DEN NAMEN" = Jehova mit "HErr" "übersetzen". .... Namen kann man aber nicht übersetzen... Und das Argument wegen den sog. "Zeugen Jehova", ist ja auch nur dümmlich, da man sonst den Namen Jesus auch nicht mehr in den Mund nehmen dürfte, denn selbst im Islam wir Sein Namen gebraucht... Unmittelbar nach der Offenbarung des Vaternamens, haben wir die Aufforderung, den Namen zu heiligen, ►► Jes 8.13 und da im Zusammenhang mit der Offenbarung des Sohnes Gottes als der Immanuel (7.14;) = Gott mit uns, Jes 8.10: "Gott mit uns," (Trinität) und dann eben Jes 8.13 wo der Name Jehovas geheiligt wird. Wenn Du dann direkt in Jes 9 weiter forscht, dann wird das 1000JR angekündigt, zusammen mit der herrlichen Entfaltung des Kindes, das der Vater der Ewigkeit ist. Mit anderen Worten, der Vater und der Sohn sind EIN. (5, Mose 6,4) Trinität heisst ja nicht, wie man das oft liesst, dass es 3 Götter gäbe, sondern dass der EINE Gott sich in 3 Personen offenbart. Zu: Dein Reich komme: Ich erinnere da gerne an das Gebet der Christen in Offenbarung 22,20b Da beten wir: "Komm Herr Jesus!" Wir beten nicht hinsichtlich des kommenden Reiches sondern hinsichtlich des KOMMENDEN! Zu "Dein Wille" geschehe: Um dies zu verstehen, ist es gut zu sehen, dass der Herr Jesus hier vor seinem Werk am Kreuz spricht, ein Gebet vor dem Tod und der Auferstehung und dass der Heilige Geist noch nicht ausgegossen war. Das heisst, uns Christen ist nun durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes und den Besitz das gesamten Wortes Gottes Sein Wille in einem ganz anderen Lichte + Masse bekannt. Wir Christen leben in einem Zeitalter, das den Juden vor dem Kreuz noch nicht einmal bekannt war! Als der Herr Jesus auferstanden war, ist eine völlig neue Verwaltungsperiode angebrochen. Der Heilige Geist in uns zeigt uns nun den Willen Gottes, wir dürfen ihn kennen. Nun ist der Gedanke Gottes, dass Menschen Priester sind und in völliger Freimütigkeit vor Gott treten können, verwirklicht. Natürlich wird auch diese herrliche Tatsache in den Kirchen und Gemeinschaften meist unterdrückt durch menschliches Formenwesen. Weil wir diese Freiheit haben, gibt es in den Lehrbriefen auch keine Anweisung, das Vaterunser zu beten.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 02:47
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Zoo Tallinn: Schimpansenmann Pino, geboren 24 Juni 1987, in Amsterdam, Artis Zoo.
    13 Antwort(en) | 302 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 02:33
    Lieber Bruder im Herrn Thomas A. es ist kosbar, wenn Geschwister sich über Fragen zum Wort Gottes oder Fragen die man gemeinsam aus dem Wort Gottes hat, unterreden kann. Da reisst es einem förmlich aus dem warmen Bett! Fragen, wie zum Beispiel zu "Karneval" oder wie jetzt diese, werden zu "Gold Nuggets" wenn sie unter Gebet vor unserem Herrn bespricht und ER uns dadurch hin und in sein Wort führt, und der Herr Jesus Christus uns dann mittels Seines Wortes unter Anstrengungen Antworten erschliesst. Einstweilen einfach mal: Danke!
    3 Antwort(en) | 90 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 22:13
    HPWepf hat auf das Thema KfG wirbt für Beteiligung von Frauen im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    Lieber Oliver man muss da aus zivilem Anstand halt manchmal auch an Hochzeiten und Abdankungen gehn, da kannst Du alles erleben. ... Ich war zB.: vor 8J bei der Abdankung eines Arbeitskollegen, da hat die wortführende Dame einen Indiander Tanz in Indianerkostüm aufgeführt. ...
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 21:18
    HPWepf hat auf das Thema Fasnacht im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Wer als Christ aktiv Karneval mitmachern würde,... das wäre alttestamentlich gesprochen: "Sünde mit erhobener Hand" da war der Tod drauf!
    4 Antwort(en) | 105 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 21:01
    HPWepf hat auf das Thema KfG wirbt für Beteiligung von Frauen im Forum Zusammenkommen geantwortet.
    Lieber Bobby, Lieber Oliver es ist aber für Christen kein Problem, da Christen nie einer predigenden Frau zuhören und: es gibt keine einzige Christin in der Welt, die in Zusammenkünften der Heiligen predigt.
    4 Antwort(en) | 130 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 20:56
    HPWepf hat auf das Thema Fasnacht im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►► Kinderfasching von Edward Gruber Was sagt die Bibel zu Karneval? Soweit ein paar Informationen zum Karneval. Für Christen stellt sich nunmehr die Frage: Wie gehen wir mit Fasching um? Hat die Bibel zu diesem Thema etwas zu sagen? Dabei wollen wir an dieser Stelle nicht vorformulieren, was Eltern ihren Kindern oder deren Lehrern sagen sollen, wenn diese in der Schule oder im Kindergarten mit Karneval konfrontiert werden. Aber wenn wir uns Gedanken zu diesem Thema gemacht haben, werden wir auch Antworten bereit haben und werden nicht Gefahr laufen, z.B. mit einer unbegründeten Boykotthaltung Lehrer zu verprellen. Wir sollten in Weisheit wandeln, gerade „gegenüber denen, die draußen sind“ (Kolosser 4,5). Und wie stehst du zu Karneval? Die Bibel spricht selbstverständlich nicht ausdrücklich von „Karneval“ oder „Fastnacht“. Die Bibel ist eben kein Gesetzbuch, bei dem wir den Buchstaben K oder F einfach einmal nachschlagen können. Gott zeigt uns in der Bibel vielmehr Grundsätze, die wir auf unseren Lebenswandel anwenden sollen. Unser Gewissen soll in das Licht des Wortes Gottes gestellt werden, damit wir Entscheidung für Ihn fällen, ohne diese aus gesetzlichem Gehorsam zu „übernehmen“. Die Karnevalszeit fällt in die Mitte der Fastenzeit. Und zum Fasten sagt die Schrift etwas: vor allem im Alten Testament, in den Evangelien und der Apostelgeschichte. Warum betone ich das? Weil wir in den Briefen des Neuen Testamentes nicht eine einzige Ermahnung zum Fasten finden, lediglich zwei Erwähnungen, dass Paulus gefastet hat. Das macht deutlich, dass das „buchstäbliche“ Fasten in unserer heutigen Zeit nicht mehr die Bedeutung haben kann, die es in anderen Zeiten einmal hatte. Paulus hat gefastet (2. Korinther 6,5; 11,27). Und in der Apostelgeschichte lesen wir ebenfalls vom Fasten (Apg.10,30; 13,2; 14,23; 27,9). Fasten wird auch in Verbindung mit dem Gebet erwähnt („Diese Art aber fährt nicht aus als nur durch Gebet und Fasten“, Matthäus 17,21). Das weist darauf hin, dass zu einem ernstlichen Gebet das Verzichten auf Genüsse des sonstigen Lebens passt. An diesen Stellen kann man sehen, dass schon der Rahmen der heutigen Faschingszeit, das vorgeschriebene Fasten, durchaus keine biblische Vorschrift für Christen ist. Damit sage ich nicht, dass man heute nicht fasten kann, um in besonderer Weise einen Gebetsgegenstand intensiv vor Gott zu bringen. Aber es gibt kein „christliches Fasten“ – Gott will vielmehr, dass wir grundsätzlich auf jede Last und jeden Genuss verzichten, die uns im christlichen Wettlauf behindern: „Lasst auch uns, indem wir jede Bürde und die leicht umstrickende Sünde ablegen, mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf, hinschauend auf Jesus“ (Hebräer 12,1). Wir finden in Verbindung mit Fasching ausgelassene und hemmungslose Freudenfeste, begleitet durch eine Geist und Ohren betäubende Musik mit beherrschenden Rhythmen. Alkohol, heute häufig auch Drogen und übermäßige Genusssucht sind hier nur Beispiele. Es wird wohl jedem Christen klar sein, dass das nichts mit der christlichen Freude zu tun hat, die wir genießen dürfen. Petrus schreibt in seinem zweiten Brief: „Die die Schwelgerei bei Tage für Vergnügen erachten – Flecken und Schandflecke, die in ihren eigenen Betrügereien schwelgen und Festessen mit euch halten; die Augen voll Ehebruch haben und von der Sünde nicht ablassen, wobei sie unbefestigte Seelen anlocken; die ein Herz haben, in Habsucht geübt, Kinder des Fluches“ (Kapitel 2,13-14). Und der Enkelsohn des großen Königs Nebukadnezar, Belsazar, sollte uns in Daniel 5 eine große Warnung sein. Für ihn war das ausgelassene Fest die letzte Mahlzeit in seinem Leben – nun tritt er vor Gott, dem er Rechenschaft schuldig ist für sein Leben.! Übrigens ist solche Schwelgerei häufig auch mit dem Lästern göttlicher Personen verbunden. Das war bei Belsazar so (Daniel 5,4). Und Judas macht das in seinem Brief ebenfalls sehr deutlich: „Doch ebenso beflecken auch diese Träumer das Fleisch und verachten die Herrschaft und lästern Herrlichkeiten... Diese aber lästern, was sie nicht kennen; was irgend sie aber von Natur wie die unvernünftigen Tiere verstehen, darin verderben sie sich... Diese sind die Flecken bei euren Liebesmahlen, indem sie ohne Furcht Festessen mit euch halten und sich selbst weiden“ (Verse 8-12). Ist es nicht wahr, dass die Beschreibung dieser Menschen als Tiere gerade in der Faschingszeit besser nicht sein könnte? Damit spiele ich nicht nur auf die Verkleidungsvarianten an. Und wie viel wird in den Faschingsreden auch über göttliche Personen gelästert. Damit kann ein Christ nichts zu tun haben! In 2. Petrus 3 haben wir schon gesehen, dass von Ehebruch die Rede ist. Es gibt wohl kaum eine Zeit, in der Ehen und Beziehungen so sehr in Gefahr stehen wie beim Karneval. Durch die Verkleidung kann man den Gegenüber nicht sehen – und ist frei, mit demjenigen zu tanzen, mit dem man will. Und nicht selten landen dann zwei wildfremde Menschen miteinander im Bett. Vielleicht nur für eine Nacht, vielleicht auch für eine längere Zeit. Die Bibel hat dazu eine klare Sprache: „Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern – ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist“ (Offenbarung 21,8). Auch das macht klar, dass sich ein Christ bei Karnevalfeiern nicht wohl fühlen und auch nicht teilnehmen kann. Sonst kann es passieren, dass du an solchem sündigen Treiben Gefallen findest und selbst in Sünde fällst. Bei dem letzten Punkt ist schon die Verkleidung zur Sprache gekommen. Auch in der Bibel finden wir Menschen, die sich verkleidet haben. Und man kann nicht sagen, dass es ein positives Beispiel darunter gäbe. Saul verkleidete sich, als er zur Wahrsagerin ging – und wurde entdeckt (1. Samuel 28). Tamar war die Schwiegertochter von Juda – aber sie verkleidete sich als eine Hure (1. Mose38). War es richtig, dass Jakob sich verkleidete, um Esau zu spielen (1. Mose27)? Und wie war es mit Ahab und Josia, die sich im Krieg verkleideten (1. Könige 22; 2. Chronika35)? Selbst der Teufel „verkleidet“ sich und kommt als Engel des Lichts daher (2. Korinther 11,14). Und auch seine Nachfolger, falsche Propheten, kommen in Schafspelzen daher (Matthäus 7,15). Zudem werden gerade durch die karnevalistischen Verkleidungen manche Personen und Kräfte bedenklich verharmlost (Teufel, Hexen). Ob ein Christ nach Beschäftigung mit diesen Beispielen noch an solchen Verkleidungen mitwirken kann? Wenn man sich verkleidet, dann will man eine Person darstellen, die man in Wirklichkeit nicht ist. Das haben wir als Kinder sicher alle das ein oder andere Mal gerne getan. Hängt mit diesem Verkleiden aber nicht häufig die Sehnsucht zusammen, dass ich gerne jemand anderes wäre, bestimmte Eigenschaften gerne hätte, die der Herr mir nicht verliehen hat? Schließlich möchte ich noch die so genannte „Altweiberfastnacht“ ansprechen. An diesem speziellen Donnerstag haben die Frauen das Sagen – und können sich der ganzen Autorität der Männer entledigen. Letztlich ist ja der ganze Karneval ein Abstreifen von sonstigen Normen und Gesetzmäßigkeiten. Jeder kann tun und lassen, was er will. Er kann seine persönliche „Freiheit“ ausleben (und merkt nicht, dass es letztlich nichts anderes ist als Gefangenschaft durch den Teufel). Aber das Übertreten der Schöpfungsordnung Gottes, dass der Mann das Haupt der Frau ist (1. Korinther 11,3), die bis in unsere Tage Gültigkeit hat, macht den Karnevals-Frauen offenbar ganz besonderen Spaß. „Ihr Frauen, seid euren Männern unterwürfig, wie es sich geziemt im Herrn“ (Kolosser 3,18). Diesen Vers kann man auch in der Karnevalszeit nicht einfach wegwischen! Abschließend Alle diese Punkte machen letztlich deutlich, dass ein Gott wohlgefälliges Leben nicht mit dem Feiern von Karneval zu vereinbaren ist . Natürlich dürfen wir uns freuen. Wir dürfen auch eine schöne Mahlzeit miteinander einnehmen. Aber Schwelgereien und Ausgelassenheit im Sinn von Karneval passt nicht zu einem Christen. Weil es nicht zu Christus passt. Und Ihm wollen wir Freude machen. Lasst uns hier lieber konsequent sein. Ein Christ der an Karneval teilnimmt ohne die schlimmsten Auswüchse mitzumachen, ist wohl eher eine Karikatur und sicherlich kein glaubwürdiger Zeuge seines Herrn.
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 20:34
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Eisbär: Aaron Zoo: Tallinn
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2019, 20:30
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Eisbär: Aaron Zoo: Tallinn
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    17.01.2019, 17:03
    ►► https://fakten4u.jimdo.com/irrlehren/alternative-heilmethoden/
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  • Avatar von HPWepf
    17.01.2019, 13:55
    Lieber Thomas A. da ich selber schon die Gürtelrose hatte, als Alters- / Folgeerscheinung der Windpocken ein Hinweis: Kann kommen wenn der Körper allgemein älter und psychisch irgenwie geschwächt war. Dagegen kann man sws. gar nichts machen ausser aussitzen. Die Meinung, dass man nur einmal Gürtelrose haben könne ist leider nicht richtig, die kann man bei ungünstiger Disposition mehrmals bekommen mit unterschiedlicher Intensität, immer vom Rückenmark ausgehend. Ps.: Deine Skeptis gegenüber Heiler / Homöopathen ist mehr als nur berechtigt! https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7953&highlight=Hom%F6opathie https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=1759&highlight=Hom%F6opathie https://www.bbkr.ch/forum/forumdisplay.php?f=24 https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=1702&highlight=Hom%F6opathie https://fakten4u.jimdo.com/irrlehren/esoterik/
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  • Avatar von HPWepf
    17.01.2019, 10:29
    HPWepf hat auf das Thema der Baum in Mt 13. im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Lieber Hans Peter, ich möchte vorab einmal festhalten, dass es durchaus Senfbäume gibt. Man findet bei google Bilder dieser Art von Senfpflanze. Wir haben in diesen Versen, wie überhaupt in Matt. 13 das Königreich der Himmel vor uns. Der Senfbaum wird mit dem Königreich der Himmel verglichen. Weiter ist da ein Mensch und dieser Mensch sät das Königreich der Himmel auf seinen Acker. Ich bin völlig davon überzeugt, dass der Herr Jesus, als der Sohn des Menschen, als der Schöpfer aller Dinge, dass Königreich der Himmel in diese Welt, auf diesen Acker sät. Ich wende die Erklärung, die der Herr Jesus in Vers 38 gibt, „der Acker aber ist die Welt“ grundsätzlich an, wenn in Matt. 13 vom Acker die Rede ist. Königreich der Himmel haben wir dann, wenn der Mensch vom Himmel, der zweite Mensch, hier auf dieser Erde der Willen Gottes erfüllt. „Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!“ 1. Mose 1,28. Ich glaube, man muss deutlich festhalten, dass dies der Wille Gottes ist, Adam, der Mensch vom Staub hat diesen Willen nicht erfüllt, jetzt kommt aber der letzte Adam, der zweite Mensch, der Mensch vom Himmel und erfüllt auch in diesem Punkt den Willen Gottes. Auch darin ehrt der Herr Jesus seinen Gott. Für die Menschen kommt das zunächst überraschend, unerwartet, aber sie und überhaupt alles wird IHM untertan sein. Wir wissen aus der Offenbarung, dass diese Harmonie durch die Loslassung des Satan beendet wird und sich dadurch zeigen wird, dass sich selbst unter optimalsten äußeren Bedingungen an dem inneren Zustand des Menschen und der Schöpfung nicht geändert hat. Ich glaube, dass dies Primärbotschaft dieser Verse ist. Die meisten Erklärungen, die man findet beziehen sich auf das Christentum. Ich halte diese sekündären Ableitungen für sinnvoll und beachtenswert, glaube aber, dass man sich immer wieder in Erinnerung rufen muss, dass die Versammlung und damit die Zeit der Haushaltung der Gnade in den Evangelien nicht vorkommt. Herzliche Grüße Ulrich
    5 Antwort(en) | 213 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 17:29
    HPWepf hat auf das Thema Der Tempel in Offenbarung 11 im Forum Prophetie geantwortet.
    Lieber Bobby Nie in keiner Sache einem Menschen "glauben", ausser der Wort Gottes wird man immer auch mal getäuscht Es ist hier erst aufgegleist, kommt dann schon noch Tieferes.
    2 Antwort(en) | 109 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 17:01
    HPWepf hat das Thema Der Tempel in Offenbarung 11 im Forum Prophetie erstellt.
    Aus einem Gespräch mit JJ 16.01.2019 13.29 Der Tempel in Offenbarung 11 wird in der 2. Hälfte der 70.DJW von den Heiden zertreten werden. In der ersten Hälfte der 70. DJW treten die 2 Zeugen auf. Es ist also nicht so wie die "Brüderkommentere" in aller Regel schreiben, in der zweiten Hälfte, weil das Tier kommt ja aus dem Abgrund, Offenbarung 11.7 und tötet die beiden Zeugen. Und aus dem Abrund steigt in der Mitte der 70. DJW, das Tier → Offenbarung 17.8. __ Der Tempel muss ja stehen, denn die Opfer werden ja abgeschafft werden. Die Frage ist: wann wird der Termpel gebaut: → bald? oder nach der Entrückung → oder eine gewisse Zeit nach der Entrückung? Wir wissen nicht, wann die Entrückung ist aber sie ist im Offenbarung 4.1, ab Offenbarung 6.1 beginnen die Siegelgerichte bei Beginn der 70DJW
    2 Antwort(en) | 109 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 16:38
    HPWepf hat auf das Thema Bestattung. im Forum Vers-für-Vers Bibelkommentar geantwortet.
    ►► https://beroea.ch/erdbestattung-oder-kremation
    9 Antwort(en) | 302 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 14:21
    HPWepf hat auf das Thema Fehlendes Wissen über den Islam im Forum Der Kampfbefehl Allahs geantwortet.
    ►►Sure 53 macht jedem Muslime echt Bauchweh YT von Roger Liebi
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  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 14:01
    HPWepf hat das Thema Blut Blut Blut im Forum Evangelium erstellt.
    Wo ist das Blut? Ein messianischer Jude über das Pessachfest und die Bedeutung des Blutes. Während ich darüber nachdachte, wie Ihr, meine lieben jüdischen Brüder, Pessach feiern werdet, erinnerte ich mich an ein bestimmtes Ereignis an einem Frühlingsabend in San Francisco. In einer Versammlung jüdischer Menschen sagte ein älterer Mann: «Ihr werdet nun alles, was Sauerteig enthält, aus Euren Häusern entfernen. Ihr werdet Matzen essen und Euch gebratenes Lamm zubereiten. Ihr werdet in die Synagoge gehen und werdet, den Anordnungen des Talmud entsprechend, das Fest feiern. Aber, meine lieben Brüder, Ihr vergesst, dass Ihr alles habt ausser dem, was der HERR von Euch fordert. Gott sagte nicht: ‹Wenn ich sehe, dass Ihr Matzen esst oder gebratenes Lamm oder in die Synagoge geht ...› Sein Wort sagt: ‹Wenn ich das Blut sehe, dann werde ich an euch vorübergehen› 2. Mose 12,13 Brüder, Ihr könnt das Blut nicht durch etwas anderes ersetzen! Ihr braucht Blut, Blut, Blut!» Die Augen des alten Mannes strahlten und seine jüdischen Brüder waren sehr berührt. Nach einer Weile fuhr er fort: «Vor etwa 70 Jahren wurde ich in Palästina geboren. Als Kind wurde ich unterwiesen, das Gesetz zu lesen und auch die Psalmen und die Propheten. Ich besuchte die Synagoge und lernte von den Rabbinern Hebräisch. Ich glaubte, was die Rabbiner uns lehrten, dass unsere Religion die einzig wahre Religion sei. Als ich aber älter wurde und das Gesetz aufmerksam studierte, war ich erstaunt darüber, welche Bedeutung das Blut in all den dort beschriebenen Zeremonien einnahm – und ebenso erstaunt war ich über seine Abwesenheit in unserer gegenwärtigen Form der Religion. Ich las 2. Mose 12 und 3. Mose 16 und 17 immer wieder. Besonders das letzte Kapitel beunruhigte mich sehr, wenn ich an den grossen Tag der Versöhnung und die Bedeutung des Blutes dachte. Tag und Nacht hörte ich diese Worte: ‹Es ist das Blut, das Sühnung erwirkt für die Seele› 3. Mose 17,11 Ich wusste, dass ich das Gesetz gebrochen und Sühnung nötig hatte. Jahr für Jahr an diesem Tag schlug ich an meine Brust und bekannte, dass ich Sühnung brauchte. Aber sie musste durch Blut geschehen – und da war kein Blut! In meiner Not wandte ich mich schliesslich an einen alten Rabbiner und schüttete mein Herz vor ihm aus. Er sagte mir, dass Gott sehr zornig auf Sein Volk sei. Der Tempel war zerstört und an seiner Stelle eine Moschee erbaut worden. Der einzige Ort, an dem wir gemäss 5. Mose 12 und 3. Mose 17 das Blut opfern konnten, war entweiht und das jüdische Volk vertrieben worden. Darum gibt es kein Blut mehr. Dem Rabbi zufolge hatte Gott das Privileg von uns genommen, Ihm das heilige Opfer am Tag der Versöhnung zu bringen. Nun müssten wir den Talmud studieren, seinen Anweisungen gehorchen und der Gnade Gottes sowie den Verdiensten der Väter vertrauen. Ich versuchte damit zufrieden zu sein, aber ich konnte es nicht. Etwas in mir sagte, dass das Gesetz sich nicht geändert habe. Auch wenn der Tempel zerstört worden war, konnte nichts anderes als Blut Sühnung für die Seele erwirken. Es war und ist uns nicht erlaubt, das Blut an einem anderen Ort zu opfern als an dem, den Gott Selbst erwählte. So sind wir also allein gelassen worden, ohne irgendeine Sühnung, ohne Versöhnung – eine Tatsache, die mich mit Entsetzen erfüllte. In meiner Not suchte ich viele Rabbiner auf und stellte ihnen die eine grosse Frage: ‹Wo kann ich das Blut der Sühnung finden?› Ich war über 30 Jahre alt, als ich Palästina verliess und nach Konstantinopel ging, dem heutigen Istanbul. Meine noch immer unbeantwortete Frage war ständig in meinen Gedanken und meine Seele war wegen meiner Sünden sehr beunruhigt. Eines späten Abends, als ich durch eine enge Gasse dieser Stadt ging, sah ich eine Anzeige, die zu einem Treffen jüdischer Menschen einlud. Aus Neugierde ging ich in das Gebäude. Gerade als ich mich gesetzt hatte, hörte ich einen Mann sagen: ‹Das Blut des Messias Jesus, des Sohnes Gottes, reinigt uns von aller Sünde.› Das führte zu meinem ersten Schritt hin zu dem wahren Glauben. Mit angehaltenem Atem hörte ich zu, als der Sprecher Gottes Wort zitierte und sagte: ‹Ohne Blutvergiessen gibt es keine Sündenvergebung. Aber Gott hat Seinen eingeborenen Sohn gegeben; der als Lamm Gottes starb, damit alle, die Seinem Blut vertrauen, Vergebung der Sünden erlangen.› Ich verstand, dass dies der Messias aus Jesaja 53 war, und erkannte in Ihm den Mann der Schmerzen aus Psalm 22. Meine Brüder, endlich hatte ich das Blut gefunden! Ich vertraue Ihm. Nun lese ich mit Freuden das Neue Testament und sehe, dass alle Schatten des Gesetzes in Jesus erfüllt sind. Sein Blut ist für Sünder vergossen worden! Es ist völlig ausreichend und das einzige Mittel zur Errettung, sowohl für Juden als auch für Heiden!» ‹und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung› Hebräerbrief 9,22 ‹denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so daß sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, das wirksam wird durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren, als Gott Zurückhaltung übte, um seine Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit zu erweisen, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.› Römerbrief 3,23-26 ‹Als aber der Christus kam als ein Hoherpriester der zukünftigen Güter, ist er durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht, das heißt nicht von dieser Schöpfung ist, auch nicht mit dem Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut ein für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt. Denn wenn das Blut von Stieren und Böcken und die Besprengung mit der Asche der jungen Kuh die Verunreinigten heiligt zur Reinheit des Fleisches, wieviel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als ein makelloses Opfer Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dienen könnt. Darum ist er auch der Mittler eines neuen Bundes, damit – da sein Tod geschehen ist zur Erlösung von den unter dem ersten Bund begangenen Übertretungen – die Berufenen das verheißene ewige Erbe empfangen. Denn wo ein Testament ist, da muß notwendig der Tod dessen eintreten, der das Testament gemacht hat; denn ein Testament tritt auf den Todesfall hin in Kraft, da es keine Gültigkeit hat, solange derjenige lebt, der das Testament gemacht hat. Daher wurde auch der erste nicht ohne Blut eingeweiht. Denn nachdem jedes einzelne Gebot nach dem Gesetz von Mose dem ganzen Volk verkündet worden war, nahm er das Blut der Kälber und Böcke mit Wasser und Purpurwolle und Ysop und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk, wobei er sprach: »Dies ist das Blut des Bundes, den Gott mit euch geschlossen hat!« Auch das Zelt und alle Geräte des Gottesdienstes besprengte er in gleicher Weise mit Blut; und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung. So ist es also notwendig, daß die Abbilder der im Himmel befindlichen Dinge hierdurch gereinigt werden, die himmlischen Dinge selbst aber durch bessere Opfer als diese. Denn nicht in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, in eine Nachbildung des wahrhaftigen, ist der Christus eingegangen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt für uns vor dem Angesicht Gottes zu erscheinen; auch nicht, um sich selbst oftmals als Opfer darzubringen, so wie der Hohepriester jedes Jahr ins Heiligtum hineingeht mit fremdem Blut, denn sonst hätte er ja oftmals leiden müssen von Grundlegung der Welt an. Nun aber ist er einmal offenbar geworden in der Vollendung der Weltzeiten zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst. Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, so wird der Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal denen erscheinen, die auf ihn warten, nicht wegen der Sünde, sondern zum Heil.› Hebräerbrief 9,12-28 ‹Am folgenden Tag sieht Johannes Jesus auf sich zukommen und spricht: SIEHE, DAS LAMM GOTTES, DAS DIE SÜNDE DER WELT HINWEGNIMMT! Johannes 1,29 Gepostet vor <abbr class="time published" title="2013-05-23T15:52:00.002Z" itemprop="datePublished">23rd May 2013</abbr> von Juan Jeremias https://bibelkommentare.blogspot.com/
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  • Avatar von HPWepf
    16.01.2019, 13:41
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung versus Evolution im Forum Evolutionismus geantwortet.
    Wolfgang Die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler hielt die „Phlogiston“-Theorie für wahr. Paul Wer an die Evolution glaubt, kann auch an den Osterhasen glauben. Alleine die Vorstellung, dass durch eine unkontrollierte Explosion alles entstanden ist, ein komplexes Ökosystem wo es im Prinzip keine Zufälle gibt, sollte jeden stutzig machen
    16 Antwort(en) | 658 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.01.2019, 07:48
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung versus Evolution im Forum Evolutionismus geantwortet.
    Ein NAZI glaubt an Evolution Wer an Evolution glaubt, ist ein Nazi oder ein Kommunist. NAZI`s und Kommunisten sind Mörder weil sie an Evolution glauben.
    16 Antwort(en) | 658 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.01.2019, 06:38
    HPWepf hat auf das Thema Elia oder der Messais? im Forum Auslegung der Prophetie Israellogie geantwortet.
    Ist es zwingend, dass die Juden in der Drangsalszeit wirklich auf einen Juden als sog. Antichristen hereinfallen, wenn sie in erster Linie nicht den Messias erwarten sondern Elia? Kann es nicht sein dass das Tier aus dem Meere und nicht das Tier aus der Erde der sog. Antichrist ist?
    4 Antwort(en) | 175 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.01.2019, 06:11
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung versus Evolution im Forum Evolutionismus geantwortet.
    16 Antwort(en) | 658 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.01.2019, 06:08
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung versus Evolution im Forum Evolutionismus geantwortet.
    Das Zwischenstück zwischen Affe und Mensch wurde nie gefunden, also nennt man es einfach „Missing Link“ (verlorenes Bindeglied) und die Theorie passt. 🙈 Solch eine Theorie nennt man übrigens „Glaube“ und nicht Wissenschaft! ..oder einfach Märchen.😌
    16 Antwort(en) | 658 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.01.2019, 20:46
    Erwartet Israel in der Drangsalszeit Elia oder den Messias? Elberfelder CSV Maleachi Mal 3,23 Siehe, ich sende euch Elia, den Propheten, ehe der Tag des HERRN kommt, der große und furchtbare. Matthäus Mt 11,14 Und wenn ihr es annehmen wollt: Er ist Elia, der kommen soll. Mt 16,14 Sie aber sagten: Die einen: Johannes der Täufer; andere aber: Elia; und wieder andere: Jeremia oder sonst einer der Propheten. Mt 17,3 Und siehe, Mose und Elia erschienen ihnen und unterredeten sich mit ihm. Mt 17,4 Petrus aber hob an und sprach zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten machen, dir eine und Mose eine und Elia eine. Mt 17,10 Und die Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die Schriftgelehrten, dass Elia zuerst kommen müsse? Mt 17,11 Er aber antwortete und sprach: Elia zwar kommt und wird alle Dinge wiederherstellen; Mt 17,12 ich sage euch aber, dass Elia schon gekommen ist, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern an ihm getan, was irgend sie wollten. Ebenso wird auch der Sohn des Menschen von ihnen leiden. Mt 27,47 Als aber einige der Dastehenden es hörten, sagten sie: Dieser ruft Elia. Mt 27,49 Die Übrigen aber sagten: Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, um ihn zu retten! Markus Mk 6,15 Andere aber sagten: Es ist Elia. Andere aber sagten: Ein Prophet wie sonst einer der Propheten.) Mk 8,28 Sie aber antworteten ihm und sagten: Johannes der Täufer; und andere: Elia; andere aber: Einer der Propheten. Mk 9,4 Und es erschien ihnen Elia mit Mose, und sie unterredeten sich mit Jesus. Mk 9,5 Und Petrus hebt an und spricht zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind; und wir wollen drei Hütten machen, dir eine und Mose eine und Elia eine. Mk 9,11 Und sie fragten ihn und sprachen: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, dass Elia zuerst kommen müsse? Mk 9,12 Er aber sprach zu ihnen: Elia zwar kommt zuerst und stellt alle Dinge wieder her; doch wie steht über den Sohn des Menschen geschrieben, dass er vieles leiden und für nichts geachtet werden soll? Mk 9,13 Aber ich sage euch, dass Elia auch gekommen ist, und sie haben ihm getan, was irgend sie wollten, so wie über ihn geschrieben steht. Mk 15,35 Und als einige der Dabeistehenden es hörten, sagten sie: Siehe, er ruft Elia. Mk 15,36 Einer aber lief und füllte einen Schwamm mit Essig und legte ihn um einen Rohrstab und gab ihm zu trinken und sprach: Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, um ihn herabzunehmen. Lukas Lu 4,26 und zu keiner von ihnen wurde Elia gesandt als nur nach Sarepta im Gebiet von Sidon zu einer Frau, einer Witwe. Lu 9,8 von einigen aber, dass Elia erschienen, von anderen aber, dass einer der alten Propheten auferstanden sei. Lu 9,19 Sie aber antworteten und sprachen: Johannes der Täufer; andere aber: Elia; andere aber, dass einer der alten Propheten auferstanden sei. Lu 9,30 Und siehe, zwei Männer unterredeten sich mit ihm, welche Mose und Elia waren. Lu 9,33 Und es geschah, als sie von ihm schieden, dass Petrus zu Jesus sprach: Meister, es ist gut, dass wir hier sind; und wir wollen drei Hütten machen, dir eine und Mose eine und Elia eine; und er wusste nicht, was er sagte. Lu 9,54 Als aber die Jünger Jakobus und Johannes es sahen, sprachen sie: Herr, willst du, dass wir sagen, Feuer solle vom Himmel herabfallen und sie verzehren, Elia tat]? Johannes Joh 1,21 Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Und er sagt: Ich bin es nicht. – Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein. Joh 1,25 Und sie fragten ihn und sprachen zu ihm: Warum taufst du denn, wenn du nicht der Christus bist noch Elia, noch der Prophet? Jakobus Jak 5,17 Elia war ein Mensch von gleichen Empfindungen wie wir; und er betete ernstlich, dass es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf der Erde drei Jahre und sechs Monate.
    4 Antwort(en) | 175 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.01.2019, 20:35
    Liebe Geschwister hat sich schon jemand mal Gedanken gemacht wen der Baum hier darstellt? Matthäus Mt 13,31 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das KönigReich der Himmel ist gleich einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte, Mt 13,32 das zwar kleiner ist als alle Samenkörner, aber wenn es gewachsen ist, ist es größer als die Kräuter und wird ein Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und sich niederlassen in seinen Zweigen.
    5 Antwort(en) | 213 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.01.2019, 15:48
    HPWepf hat auf das Thema Toledot im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    ►► Toledot Betrachtung darüber
    4 Antwort(en) | 1389 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.01.2019, 13:47
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung versus Evolution im Forum Evolutionismus geantwortet.
    16 Antwort(en) | 658 mal aufgerufen
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