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  • Avatar von HPWepf
    Heute, 14:16
    HPWepf hat auf das Thema Hans Peter Royer war Charismatiker?! im Forum Charismatik geantwortet.
    Lieber Bobby Wer für Frauen "Predigten" ist, ist nicht und nie wiedergeboren. Solche sind immer pervers und kommen 100% in den Ewigen Feuersee.
    20 Antwort(en) | 5695 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 06:58
    HPWepf hat auf das Thema Bibelverse im Forum Was in den anderen Foren nicht reinpasst. geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa Ich lese einfach fortlaufend das Wort Gottes. > Jahresbibellese Echtes bewusstes auswendig lernen klappt bei mir nicht weil ich mir etwas nur im Zusammenhang merken kann und will. Bei allgemeinen Büroarbeiten höre ich das Wort Gottes und schaue mir keine Vorträge oder Predigten auf Youtube mehr an, das ist meist nur bla blah.
    3 Antwort(en) | 59 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 06:14
    HPWepf hat auf das Thema Warum kam Israel ins Land? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Ulrich vielen Dank!
    2 Antwort(en) | 87 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 09:53
    "1986 - Erinnern Sie sich noch? In den 80-gern versprachen uns die Leitmedien das Abschmelzen der Polkappen und sämtlicher Gletscher auf der Erde und einen damit verbundenen Anstieg des Meeresspiegels um mehr als sieben Meter innerhalb von 25 bis 30 JAHREN 🧐 bis spätestens Ende 2013 (HEUTE ist 2019 !!!)! Oder auch der saure Regen, der für ein weltweites Baumsterben verantwortlich war. Demnach dürfte es heute auch keine Wälder mehr geben. Damals waren noch das Ozonloch und die Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) für die Erderwärmung verantwortlich und wir mussten uns alle neue Kühlschränke und Tiefkühler kaufen. Wie wir ja alle wissen, wurde das Klima damals durch diese Aktion angeblich gerettet. Das Ozonloch hat sich gegen aller Regeln einfach wieder verschlossen, was es nach damaliger Propaganda gar nicht durfte. Damals wie heute gilt, dass weder ein Ozonloch noch ein CO2-Klimawandel für das menschliche Auge sichtbar sind. Es sind alles nur reine spekulative Theorien anhand von computersimulierten Daten. Jede Wetterlage wird als Klimaveränderung bezeichnet und anerkannte Metereologen schlagen die Hände überm Kopf zusammen. (Vor 20 Jahren prophezeiten dieselben "Wissenschaftler", die heute den CO2 Weltuntergang herbeireden, NIE wieder SCHNEE in den Alpen 🧐). Doch nun wird das Klima durch das CO2 bedroht und wir müssen alle neue Autos kaufen. Zum Glück haben wir ja eine Wirtschaft und Regierungen, die regelmäßig die Menschheit retten.🤣 Und eine "Greta" gab es damals 1992 auch schon ! Guckst du hier: https://www.youtube.com/watch?v=wNSV4zMquCk Nachtrag: Ganz vergessen, wir dürften ja nach den Nachrichten der 70er und 80er heute auch gar KEIN ERDÖL-Vorkommen MEHR haben. Dadurch wurde sogar eine weltweite Erdölkrise ausgelöst. UND in den 70iger Jahren wollte man noch Atombomben auf die Pole werfen, weil man Angst vor einer neuen Eiszeit hatte.🧐 EINS ist SICHER "Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmann !" 🤣🤣🤯
    42 Antwort(en) | 6472 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 08:25
    HPWepf hat das Thema Isaak der einzige Sohn von Abraham im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Isaak der einzige Sohn von Abraham inwiefern war Isaak der einzige Sohn von Abraham?
    0 Antwort(en) | 46 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 07:46
    HPWepf hat das Thema Warum kam Israel ins Land? im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Warum kam Israel unter Josua ins Land? Es hatte ja das Gesetz gebrochen.
    2 Antwort(en) | 87 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    21.08.2019, 02:15
    HPWepf hat auf das Thema Bethsaida Kapernaum u. Land Genezareth im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Lieber Harald Kennst Du das Buch: >>"Er wohnte unter uns" von Cor Bruins. in CH das und ähnliche Bücher sind in so Fragen hilfreich
    4 Antwort(en) | 148 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    21.08.2019, 01:21
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    https://www.gotquestions.org/Deutsch/search.php?zoom_sort=0&zoom_query=Sch%C3%B6pfung&zoom_per_page=10&zoom_and=0
    7 Antwort(en) | 318 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    21.08.2019, 01:20
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    https://answersingenesis.org/de/
    7 Antwort(en) | 318 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    21.08.2019, 01:18
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    https://www.genesisnet.info/
    7 Antwort(en) | 318 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    20.08.2019, 09:45
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    >>> GEDANKEN ZUM SCHÖPFUNGSBERICHT
    7 Antwort(en) | 318 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    20.08.2019, 09:25
    HPWepf hat auf das Thema Mitochondriale DNA im Forum Schöpfung geantwortet.
    Lieber Wolfgang Diese Frauen heissen: Frau des Sem Frau des Ham Frau des Japhet. That is enough
    5 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    20.08.2019, 08:51
    HPWepf hat auf das Thema Mitochondriale DNA im Forum Schöpfung geantwortet.
    Leider sind Liebis "YT" nicht bearbeitet, so dass man die kaum mehr verlinken oder empfehlen kann oder sollte >> traurig!
    5 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    20.08.2019, 06:41
    HPWepf hat das Thema Mitochondriale DNA im Forum Schöpfung erstellt.
    Nature Genetics, haben festgestellt das die Mitochondriale DNA unten im Bild, auf ca. 6500 Jahre zurückgerechnet werden kann, weil die Mudationsrate 20 mal höher liegt als zu erst angenommen. Die Mitochondriale DNA ist jene DNA die nur die Mutter an ihre Kinder weiter gibt, somit hat Nature Genetics einen Beweis geliefert das die UR Mutter ca. vor 6500 Jahren gelebt haben muss, das ist so wie es die Bibel auch berichtet. Dazu kommt bevor man auf diese Ur Mutter( Eva) zurück geht sieht man das die heutige Menschheit auf 3 Mütter ( mit der heutigen Bezeichnung Mütter = L,M,N ) aufgebaut ist. Die Menschheit wird heute eingeteilt in Haplogruppen, das muss man sich so vorstellen, wie ein Baumstamm in dem Äste ausgehen, jede Haplogruppe ist quasi ein Ast, wenn man heute einen Gentest macht kann man durch diesen Test genau feststellen von welcher Volksgruppe man abstammt, das ist eine gerade Linie von der Mitochondrialen DNA von der Mutter ausgehend, wenn man jetzt weiß das die Menschheit in 3 Mütter eingeteilt ist. Welche werden das wohl sein? Das ist die Frau Ham, die Frau Sem und die Frau Jafet, das sind die 3 Frauen der Söhne Noahs. Das kann man wissenschaftlich tatsächlich so belegen, natürlich gibt es auch Kritiker auf den Bezug der 6500 Jahren, aber das es 3 Mütter sind ist un um stritten.
    5 Antwort(en) | 129 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.08.2019, 19:35
    R. Ebertshäusers Calvinismus- Irrlehre Auswahl an einigen wenigen Zitaten von Rudolf Ebertshäuser, mit Quellenangabe: "Nun spricht der Apostel die Empfanger seiner Botschaft an. Im ersten Brief hat er sie, die erlosten Kinder Gottes, als solche angesprochen, die auserwahlt sind gemas der Vorsehung Gottes, des ≫ Vaters (1Pt 1,2). Jetzt kennzeichnet er sie als solche, welche den gleichen kostbaren Glauben ≪ ≫ wie wir empfangen haben . Auch hier betont Petrus die gnadige Auserwahlung und das Handeln ≪ Gottes bei der Errettung; das gewahlte griechische Wort bedeutet auch durchs Los, durch ≫ gottlichen Entscheid zugeteilt bekommen . Der Glauben, den sie hatten, war ihnen durch Gott ≪ als freiwillige Gabe geschenkt worden. Dieser Aspekt wird hier betont, ohne das damit die menschliche Seite des Glaubens ausgeschlossen ware." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/von-gott-bewahrt-vor-der-verfuehrung-eineauslegung-des-2-petrusbriefes-und-des-judasbriefes-leseprobe/ "Die Gnade Gottes beginnt jedoch eigentlich bereits bei Gottes Ratschlüssen vor Grundlegung der Welt. Vor Grundlegung der Welt gibt es schon eine Auserwählung Gottes; Gott hat die Menschen, die einmal errettet werden, schon im voraus erkannt und auserwählt zum Heil und vorherbestimmt zur Sohnschaft..." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/die-gnade-gottes/ "Im Kontrast dazu ist den Glaubigen, die von Gott zum Heil auserwahlt wurden, die Rettung und die Hoffnung der Herrlichkeit sicher; der treue Herr wird sie starken und bewahren (2,13-17)." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/der-kommende-herr-und-die-gemeinde-leseprobe/ "Durch die Verkundigung des Evangeliums wird in der jetzigen Heilszeit die Schar der Berufenen und Auserwahlten gesammelt, die immer eine Minderheit bilden wird. Die Bibel zeigt ganz deutlich, daß die Masse der Menschen aus den Heidenvölkern den wahren Glauben nicht annehmen, weil ihnen das Wort vom Kreuz eine Torheit ist, sondern nur die Berufenen (vgl. 1Kor 1,18-31). Das Evangelium soll allen verkündigt werden, damit die Auserwählten die Errettung erlangen (vgl. 2Tim 2,10; Röm 9,23-24). In der Heilszeit der Gemeinde ist nicht zu erwarten, daß ganze Stämme, Städte oder gar Heidenvölker zum Glauben kommen. Nicht ganze Völker werden errettet, sondern Auserwählte, die bezeugen: »… und hast uns fur Gott erkauft mit deinem Blut aus allen Stammen und Sprachen und Volkern und Nationen (Offb 5,9)." ≪ https://das-wort-der-wahrheit.de/download/zerstoererisches-wachstum-3-erweiterte-auflageleseprobe/ "...im Vertrauen auf die Kraft des Wortes vom Kreuz, in der Kraft des Heiligen Geistes, der dieses Evangelium den Auserwählten und Berufenen aufleuchten läßt, sodaß sie sich klar bekehren." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/zerstoererisches-wachstum-3-erweiterte-auflageleseprobe/ "Wir kennen Gottes Gedanken nicht vollständig und wissen auch nicht, aufgrund welcher Faktoren Gott Seinen Vorsatz faßt und Seine Auserwählung trifft." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/bewahre-das-wort-eine-auslegung-des-2timotheusbriefes-leseprobe/ "Wenn Gott einen Menschen beruft, dann schenkt Er ihm auch Verheisungen, die ihm alles Notige zusichern, was er braucht, um Gottes Ruf zu erfullen." https://das-wort-der-wahrheit.de/download/von-gott-bewahrt-vor-der-verfuehrung-eineauslegung-des-2-petrusbriefes-und-des-judasbriefes-leseprobe/ "Das Wesenskennzeichen der Heilszeit der Gemeinde ist, daß Einzelne aus allen Völkern und Sprachen herausgerufen und im Leib des Christus zusammengefügt werden zu einer heiligen Priesterschaft, zu einem neuen Eigentumsvolk. Sie sind die Auserwählten Gottes in dieser Heilszeit (Kol 3,12; Röm 8,33; Eph 1,4), und diese Auserwählten werden immer eine kleine Minderheit sein und bleiben. Nicht umsonst hat unser Herr Jesus Christus bezeugt: “Viele sind Berufene, wenige aber Auserwählte” (Mt 20,16; vgl. Mt 22,14). Nicht nur für die gläubige Auswahl aus Israel gilt, daß sie eine “kleine Herde” ist (Lk 12,32), sondern auch sinngemäß für die Gemeinde Jesu Christi. Sie trägt den Charakter einer Auswahl, gemäß Gottes Ratschluß, “aus den Heiden ein Volk für seinen Namen anzunehmen” (Apg 15,14; vgl. Offb 5,9-10). Nicht ganze Nationen sind in dieser Heilszeit die Empfänger des göttlichen Heils, sondern die kleine Schar der wahren Christusgläubigen." https://das-wort-der-wahrheit.de/2017/03/gemeinde-und-namenschristenheit-in-der-endzeit-diegleichnisse-von-matthaeus-13/?hilite=%27erw%C3%A4hl%27 "Das Gleichnis zeigt nun, daß die Mehrzahl der Menschen, die das Evangelium hören, es nicht annehmen werden, sondern nur die, die zubereitete Herzen haben, die Auserwählten. Die wahre Gemeinde wird immer eine Minderheit unter denen sein, die das Evangelium hören und sich äußerlich zu Christus bekennen." https://das-wort-der-wahrheit.de/2017/03/gemeinde-und-namenschristenheit-in-der-endzeit-diegleichnisse-von-matthaeus-13/?hilite=%27erw%C3%A4hl%27
    0 Antwort(en) | 128 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.08.2019, 18:59
    HPWepf hat auf das Thema 1. Johannes 2.2 im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Wenn man die Irrlehre >> Roy Hübeners und >> William Kellys auf Soundwords.de sieht lernt man eines: man muss alles immer anhand des >>Wort Gottes prüfen, Brüderlehre ist nicht unbedingt Bibellehre!
    2 Antwort(en) | 214 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.08.2019, 14:38
    HPWepf hat auf das Thema 1. Johannes 2.2 im Forum Grundtextfragen geantwortet.
    Eingesandt Martin C. Diese Stelle aus 1.Joh. 2,2 ist sehr wichtig und wird auch in dem Artikel gut erklärt, weil dort belegt wird, dass Christus auch die Sühnung für die Sünden der ganzen Welt ist. Er trug also alle Sünden - der Gläubigen und der Ungläubigen. Viele machen dann eine falsche Schlussfolgerung daraus und kommen auf die Allversöhnung, nur weil er alle Sünden getragen hat. Das eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun. Die Sühnung wird erst wirksam mit der Buße und dem Glauben an den Herrn Jesus Christus, mit dem Glauben an sein Blut. „Ihn hat Gott zum Sühnopfer bestimmt, das wirksam wird durch den Glauben an sein Blut, um seine Gerechtigkeit zu erweisen, weil er die Sünden ungestraft ließ, die zuvor geschehen waren,“ **Römer‬ *3:25‬ * ======== Roy Huebner macht z.B. den Unterschied zwischen Sühnung und Sünden, was auch korrekt ist, aber es wird eine falsche Schlussfolgerung gezogen, dass Christus nicht die Sünden der Ungläubigen getragen hätte und 1.Joh. 2,2 wird falsch ausgelegt. „und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.“ **1. Johannes‬ *2:2‬ * „nicht nur für die unseren“ —> er ist nicht nur das Sühnopfer für unsere Sünden „sondern auch für die der ganzen Welt.“ —> er ist auch das Sühnopfer der Sünden der ganzen Welt ===
    2 Antwort(en) | 214 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.08.2019, 13:26
    HPWepf hat das Thema 1. Johannes 2.2 im Forum Grundtextfragen erstellt.
    2.2 καὶ αὐτὸς ἱλασμός ἐστιν περὶ τῶν ἁμαρτιῶν ἡμῶν· οὐ περὶ τῶν ἡμετέρων δὲ μόνον, ἀλλὰ καὶ περὶ ὅλου τοῦ κόσμου. Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht für die unseren aber allein, sondern auch für die der ganzen Welt. Die Grundlage, dass wir Christus unsere Sünden bekennen können, ist das Werk der Sühnung am Kreuz. Der zweite Satz, dessen fehlendes Prädikat sinngemäß vom ersten zu übernehmen ist ("er ist die Sühnung" oder "er ist es"), ist ein Nachtrag zum Präpositionalobekt, das mit περὶ ("für") begonnen wurde. Dieser Teil wird im nächsten Satz wieder mit der Präposition aufgegriffen und um einen weiteren Gedanken erweitert, der spezifiziert, dass Christus die Sühnung für die Christen ist und die Sühnung für Sünden der Christen (ἡμετέρων, "unseren") ist und auch die Sühnung für die Sünden der ganzen Welt. Das bedeutet, dass alle Menschen gerettet werden können, wenn sie Buße tun und das Werk des Herrn annehmen, wenn sie die Sühnung für ihre Sünden nicht annehmen, werden sie jedoch ewig verloren gehen, nicht weil Gott nicht wollte, sondern, weil sie das Werk des Herrn zur Sühnung der Sünden nicht anerkennen wollten. Da im zweiten Satz im ersten Teil die gleiche Struktur wie im zweiten Teil ist, und nach περὶ das im Satz zuvor genannte Präpositionalob ekt (τῶν ἁμαρτιῶν, "unsere Sünden") zu substituieren ist (mittels "die"), ist dies analog auch im zweiten Teil nötig und das Präpositionalob ekt τῶν ἁμαρτιῶν ("unsere Sünden") mit "die" anzuzeigen. Die beiden Genitive, die anzeigen, um wessen Sünden es sich handelt, haben sowohl bei τῶν ἡμετέρων ("die unseren") als auch bei ὅλου τοῦ κόσμου ("die der ganzen Welt") dieselbe Funktion, nämlich eine Zuschreibung, wessen Sünden es sind: Einmal die der Christen, einmal die der Welt, d.h. der Nicht-Christen. Dass es sich um die jeweiligen Sünden handelt, zeigt auch der sinngemäß ergänzte Zusatz von ἁμαρτιῶν ("Sünden") zum Text bei Johannes bei Clemens Alexandrinus, Paedagogus 3.12.12 "οὐ περὶ τῶν ἡμετέρων δὲ μόνον ἁμαρτιῶν, ἀλλὰ καὶ περὶ ὅλου τοῦ κόσμου". "nicht für die unseren Sünden allein, sondern für die der ganzen Welt". Dabei hätte Clemens auch an der zweiten Stelle ἁμαρτιῶν ("Sünden") ergänzen können, da die Struktur gleich ist: ἀλλὰ καὶ περὶ ὅλου τοῦ κόσμου ἁμαρτιῶν ("für die Sünden der ganzen Welt"). Vgl. ebenso Origenes, In Jeremiam (homiliae 1-20) 4.4,4: "λέγει περὶ τῶν ἡμετέρων ἁμαρτημάτων". "Er spricht von unseren Übertretungen". Eine Stelle, die bei Johannes die Notwendigkeit einer sinngemäßen Ergänzung deutlich macht, die sonst vorhanden ist, bei Johannes hier dazugedacht werden kann, da es vom Kontext her deutlich ist, worum es geht: Flavius Josephus, Contra Apionem 2.28 "καὶ τί γε δεῖ θαυμάζειν εἰ περὶ τῶν ἡμετέρων ψεύδεται προγόνων λέγων αὐτοὺς εἶναι τὸ γένος Αἰγυπτίους". "Und warum sollte man sich wundern, wenn er über unsere Vorfahren lügt, indem er sagt, sie seien von ägyptischem Geschlecht". Ein Beispiel für die Notwendigkeit einer Ergänzung ist Dionysius Halicarnassensis, Antiquitates Romanae 3.15,4 "μαντεύομαι δὲ καὶ περὶ ἐκείνων οἷα καὶ περὶ τῶν ἡμετέρων". "Ich sage aber sowohl das Gleiche für (die Jugend) von jenen wie für die von uns voraus". Vgl. ähnliche syntaktische Strukturen bei Lysias, Περὶ τῆς Εὐάνδρου δοκιμασίας 16.1: "καίτοιγε αὐτὸν ἀκούω λέξειν ὡς οὐ περὶ αὐτοῦ μόνον ἡ δοκιμασία ἐστίν, ἀλλὰ περὶ πάντων τῶν ἐν ἄστει μεινάντων". "Und doch höre ich, dass man sagt, wie die Prüfung nicht für ihn allein ist, sondern für alle die in der Oberstadt bleiben". In diesem Satz, der jedoch ein explizites Prädikat ἐστίν ("sie ist") aufweist, wird dargelegt, dass die Prüfung nicht nur für die eine Person allein, sondern für alle ist, die in der Stadt sind. Es wird also die erste Größe und eine weiter Größe ergänzt, genau wie bei Johannes. Siehe ebenso Dio Chrysostomus, Orationes 31.116,5: "πάλιν δὲ ἑτέρου, ὡς καὶ παρ’ Ἀθηναίοις πολλὰ πράττεται νῦν, οἷς οὐκ ἀπεικότως ἄν τις ἐπιπλήξειεν, οὐ περὶ τὰ ἄλλα μόνον, ἀλλὰ καὶ περὶ τὰς τιμάς". "Und wieder (hörte ich) einen anderen: Wie auch bei den Athenern vieles getan wird heute, die irgendwer nicht zu Unrecht tadeln könne, nicht nur das in Bezug auf gewöhnliche Dinge, sondern auch das in Bezug auf die Ehren". Auch hier ist wie bei Johannes das Prädikat zu ergänzen, nämlich "es ist zu tadeln". Dann schließen sich an die gewöhnlichen Dinge an, die es zu tadeln gilt, diejenigen an, die eine Besonderheit ausmachen, nämlich, wenn es um Ehrerbietungen geht, auch da sind Dinge zu tadeln, wie sie in Athen gehandhabt werden. Eine Parallelstelle bei Johannes selbst (Johannes 17.20): "Οὐ περὶ τούτων δὲ ἐρωτῶ μόνον, ἀλλὰ καὶ περὶ τῶν πιστευόντων διὰ τοῦ λόγου αὐτῶν εἰς ἐμέ". "Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben". Auszug aus: https://www.bibelkreis.ch/mal316/index.php/nt-a/289-1-johannes-brief-uebersetzung-auslegung Einige GE Trans EIN 1 John 2:2 Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt. ELB 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. ELO 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. HRD 1 John 2:2 Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. L45 1 John 2:2 Vnd derselbige ist die versönung fur vnser sünde, Nicht allein aber fur die vnsere, sondern auch fur der gantzen Welt. LUO 1 John 2:2 Und derselbe ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren sondern auch für die der ganzen Welt. MNT 1 John 2:2 und er ist Sühne für unsere Sünden, nicht für die unsrigen aber allein, sondern auch für die ganze Welt. SCH 1 John 2:2 und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt. SCL 1 John 2:2 und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. ZUR 1 John 2:2 Rx Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. NLB 1 John 2:2 Und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. ESS 1 John 2:2 und dieser ist die Versöhnung für unsere Sünden, doch nicht allein für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. JAN 1 John 2:2 Und der ist die Sühnung für unsere Sünden, aber nicht allein für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. TKW 1 John 2:2 Und er ist eine Sühne für unsere Sünden, nicht aber für die unseren allein, sondern auch für die ganze Welt. ELB6 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. L17 1 John 2:2 Und er selbst ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. L45A 1 John 2:2 Und derselbige ist die Versöhnung für unsere Sünde, nicht allein aber für die unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. BEN 1 John 2:2 und Er ist eine Versühnung für unsere Sünden, nicht für die unseren aber allein, sondern auch für der ganzen Welt. BRU 1 John 2:2 Und dieser ist die Versöhnung für unsere Sünden, und zwar nicht nur für unsere Sünden allein, sondern für die der ganzen Welt. DAB 1 John 2:2 und er, ja er, ist Sühne betreffs unserer Verfehlungen, nicht betreffs der unsrigen, ja unsrigen, aber allein, sondern auch betreffs der ((2K5.19) des ganzen Kosmos*.) E71 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. EL3 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. EL6 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. { o. für die der ganzen Welt (a) 1Jo 4:10; 1Pe 2:24 (b) Joh 1:29; Col 1:20} ESP 1 John 2:2 kaj li estas repacigo pro niaj pekoj, kaj ne sole pro niaj, sed ankaux pro la tuta mondo. GRE 1 John 2:2 Er ist es, der uns von den Folgen der Sünde des Abfalls befreite; doch nicht bloß uns, sondern das ganze Weltall. GUN 1 John 2:2 Durch seinen Tod hat er Sühne für unsere Schuld geleistet, ja sogar für die Schuld der ganzen Welt. Wahre Gotteserkenntnis: sein Wort befolgen HER 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, und nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. HFA 1 John 2:2 Denn Christus hat unsere Sünden, ja die Sünden der ganzen Welt auf sich genommen; er hat sie gesühnt. HJI 1 John 2:2 Und der ist Sühnung für unsere Sünden, aber nicht allein für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. HRO 1 John 2:2 Er ist die Versöhnung für unsere Sünden, doch nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt. INT 1 John 2:2 und er Versöhnung ist für unsere Sünden, nicht für die unseren aber allein, sondern auch für der ganzen Welt. NWE 1 John 2:2 Und er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die ganze Welt. VLX 1 John 2:2 Er hat für uns die ganze Rechnung bezahlt, nicht nur für uns, sondern für alle Menschen! ZUE 1 John 2:2 Und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur für die unsern, sondern auch für die der ganzen Welt. <Ra> { <p>(a) 1Jo 4:10}
    2 Antwort(en) | 214 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.08.2019, 08:40
    HPWepf hat auf das Thema 2. Sam 10,18 1. Chr 19,1 im Forum Übersetzungs Hinweise geantwortet.
    Wie viele Reiter nahm David in der Schlacht gegen Hadad-Eser gefangen, 1 700 (2Sam 8,4) oder 7 000 (1Chr 18,4)? Im Krieg gegen Hadad-Eser, den König von Zoba, errang David nahe Hamat einen bedeutsamen Sieg und machte viele Gefangene, die in 2.Samuel 8,4 als »1 700 Berittene und 20 000 Mann Fußvolk« beschrieben werden. In I.Chronik wird allerdings eine andere Zahl an Kriegsgefangenen erwähnt: »1000 Wa en und 7 000 Berittene und 20 000 Mann Fußvolk .« Es steht außer Frage, dass beide Berichte dieselbe Begebenheit schildern; daher sollte die Zahl der Gefangenen in beiden Fällen gleich sein. Entweder in 2.Samuel oder in I.Chronik finden sich daher wohl ein oder zwei Abschreibfehler. Keil und Delitzsch (Samuel, S. 360) liefern uns eine äußerst überzeugende Lösung. Sie meinen, der Schreiber habe das Wort für Wagen (rekeb) beim Abschreiben von 2.Samuel 8,4 versehentlich ausgelassen. So hat er die zweite Zahl, 7 000 (für die päräsim, »Berittene«), die er in seiner Vorlage fand, notwendigerweise auf 700 reduziert, aus dem einfachen Grund, dass niemand bei der Angabe ein und derselben Zahl zuerst 1 000 und dann 7 000 schreiben würde. Die Auslassung von rekeb könnte bei einem früheren Schreiber aufgetreten sein, und die Herabsetzung von 7 000 auf 700 wäre dann wie bei einer Kettenreaktion gefolgt, als diese Abschrift von einem späteren Schreiber kopiert wurde. Doch aller Wahrscheinlichkeit nach ist die Zahl in I.Chronik die richtige und die in 2.Samuel sollte ihr angeglichen werden. Gefunden in: Gleason L. Archer Schwer zu verstehen? Biblische Fragen und Antworten CLV Christliche Literatur-Verbreitung Postfach 11 01 35 • 33661 Bielefeld
    2 Antwort(en) | 154 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.08.2019, 21:09
    gilt immer noch ...
    2 Antwort(en) | 273 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.08.2019, 20:57
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    102 Antwort(en) | 5600 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.08.2019, 20:53
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    102 Antwort(en) | 5600 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.08.2019, 05:26
    HPWepf hat auf das Thema Schöpfung in 6 Tagen im Forum Schöpfung geantwortet.
    https://www.schöpfung.info/
    7 Antwort(en) | 318 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.08.2019, 10:38
    Verfasser: >>>Der Gotteslästerer> Olaf Latzel Bibelstunde St. Martini am 26.04.2017 Thema: Erwählung und Vorherbestimmung 1. Die Andacht: Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias; dem erschien der Herr und sprach: Hananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr. Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und geh in die Straße, die die Gerade heißt, und frage in dem Haus des Judas nach einem Mann mit Namen Saulus von Tarsus. Denn siehe, er betet und hat in einer Erscheinung einen Mann gesehen mit Namen Hananias, der zu ihm hereinkam und die Hand auf ihn legte, damit er wieder sehend werde. Hananias aber antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört über diesen Mann, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat; und hier hat er Vollmacht von den Hohenpriestern, alle gefangen zu nehmen, die deinen Namen anrufen. Doch der Herr sprach zu ihm: Geh nur hin; denn dieser ist mein auserwähltes Werkzeug, dass er meinen Namen trage vor Heiden und vor Könige und vor das Volk Israel. Ich will ihm zeigen, wie viel er leiden muss um meines Namens willen. Und Hananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: Lieber Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege hierher erschienen ist, dass du wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest. (Apg 9,10-17) 1. Hananias und Paulus sind von Gott erwählt! 2. Hananias und Paulus sind von Gott vorherbestimmt! 3. Bin ich von Gott erwählt und vorherbestimmt? 2. Begriffsklärung Erwählung und Vorherbestimmung: Man muss die Begriffe Erwählung und Vorherbestimmung als zwei verschiedene Begriffe betrachten, die jedoch viel an gemeinsamer Schnittmenge haben: Erwählung (gr. exlego = auslesen) hat zumeist nicht primär mit Rettung zu tun (also Gotteskindschaft), sondern ist Erwählung zum Dienst. Jesus erwählte seine Jünger – darunter auch Judas, der aber gleichzeitig zur Verdammnis vorherbestimmt ist. Erwählt werden in der Bibel vor allem Gruppen, bis auf eine Ausnahme. Sechs Gruppen bzw. Personen werden erwählt: das Volk Israel (5.Mo 7,6.7); ein Überrest von Israel (Röm 11,6); die 12 Jünger (Lk 6,13); die Engel (1.Tim 5,21); Jesus selbst (Lk 9,35) und die Gemeinde (Eph 1,4). Der Begriff Vorherbestimmung (gr. proorizo = zuvor bestimmt, festgelegt) beinhaltet ein zweifaches: erstens, dass wir Christen dazu vorherbestimmt sind, dem Bild des Sohnes Jesus Christus ähnlicher zu werden. Hier ist die Vorherbestimmtheit im Sinne von Heiligung zu verstehen. Zweitens, daß ein Teil der Menschen zum ewigen Heil und ein anderer zur ewigen Verdammnis vorherbestimmt ist. Der Mensch kann an dieser Entscheidung Gottes nichts ändern. Innerhalb dieses Verständnisses gibt es zwei Denkrichtungen: Die „einfache Prädestination“, an die einige Lutheraner vertreten, und die „doppelte Prädestination“, von den Calvinisten gelehrt wird .Die einfache Prädestination heißt, dass Gott im Vorhinein die erwählt, die zu ihm kommen werden. Doppelte Prädestination bedeutet, dass Gott im Vorhinein die erwählt, die zum Himmel oder zur Hölle bestimmt sind. Diese aussagen sind zum Teil schwer bis gar nicht mit übergeordneten Rettungswillen Gottes gegenüber allen Menschen in Einklang zu bekommen. Dennoch spricht und lehrt die Bibel so. Es bleibt daher biblisch festzustellen: 1. Der Mensch ist vorherbestimmt 2. Der Mensch hat auch einen freien Willen 3. Die bibeltreue Theologie steht in ihrer Anthropologie (biblische Lehre vom Mensch) und Soteriologie (biblische Lehre von der Rettung) immer in diesem Spannungsfeld, das irdisch nicht zu lösen ist. 3. Bibelstellen zu Erwählung und Vorherbestimmung: - Denn du bist ein heiliges Volk dem Herrn, deinem Gott. Dich hat der Herr, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind. Nicht hat euch der Herr angenommen und euch erwählt, weil ihr größer wäret als alle Völker – denn du bist das kleinste unter allen Völkern –, sondern weil er euch geliebt. (5.Mo 7,6-8) - Es war dir mein Gebein nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde, als ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. (Ps 139,16-17) - Aber die Pharisäer und Schriftgelehrten verachteten, was Gott ihnen zugedacht hatte, und ließen sich nicht von ihm taufen. (Mk 7,30) - Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt. Ich habe euch dazu bestimmt, reiche Frucht zu bringen, Frucht, die Bestand hat. (Joh 15,16) - Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht. (Röm 8,28-30) - Wie nun? Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; die Auserwählten aber haben es erlangt. Die andern sind verstockt, wie geschrieben steht (Jesaja 29,10): »Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben, Augen, dass sie nicht sehen, und Ohren, dass sie nicht hören, bis auf den heutigen Tag.« (Röm 11,7-8) - Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. (Eph 1,4-6) - In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens; damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben. (Eph 1,11-12) - Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. (Eph 2,8-10) - Petrus, ein Apostel Jesu Christi, an die auserwählten Fremdlinge, die verstreut wohnen in Pontus, Galatien, Kappadozien, der Provinz Asien und Bithynien, die Gott, der Vater, ausersehen hat durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gott gebe euch viel Gnade und Frieden! (1.Petr 1,1-2) 4. Kurze kirchengeschichtliche Ausführung zu Erwählung und Vorherbestimmung: Die Prädestinationslehre von Augustin ist im Wesentlichen in den Schriften De gratia et libero arbitrio und De correptione et gratia um das Jahr 427 beschrieben und entstand in der Auseinandersetzung mit dem Pelagianismus (Irrlehre über den freien Willen des Menschen). Augustinus betont darin mit aller Strenge seine Position der Vorherbestimmung zum Heil durch Gott allein. Er geht von der sündhaften Natur des Menschen aus, der von sich aus das Heil in Gott nicht aus freiem Willen finden könne. Augustin sah sich gezwungen, den Gedanken der unverdienten und willkürlichen Gnade Gottes zu verteidigen; dies führte ihn dazu, die Lehre der Prädestination aufgrund der Bibel zu formulieren: „Nicht auf Grund der Erwählung bleibt der Plan Gottes in Kraft, sondern aus dem Plan folgt die Erwählung“ Luther, der bekanntlich Mönch des Augustinerordens war, baute auf seine Lehre auf und entwickelte diese – mehr als tausend Jahre später – weiter. In seinem berühmten Werk „Vom unfreien Willen“ schreibt er: „Denn wenn wir glauben, es sei wahr, dass Gott alles vorherweiß und vorherordnet, dann kann er in seinem Vorherwissen und in seiner Vorherbestimmung weder getäuscht noch gehindert werden, dann kann auch nichts geschehen, wenn er es nicht selbst will. Das ist die Vernunft selbst gezwungen zuzugeben, die zugleich selbst bezeugt, dass es einen freien Willen weder im Menschen noch im Engel, noch in sonst einer Kreatur geben kann.“ Calvins Lehre der Vorherbestimmung gewann durch die Anerkennung seiner Lehre auf der Synode von Dordrecht (1618/1619) in den Niederlanden viel Einfluss. Dort wurde sie zur offiziellen Lehre der Reformierten: „Mit Prädestination meinen wir den ewigen Ratschluss Gottes, durch den er mit sich selbst beschließt was mit einem Menschen für immer geschehen soll. Es sind nicht alle geschaffen worden zu gleichen Voraussetzungen, sondern einige sind vorherbestimmt zum ewigen Leben, andere zur ewigen Verdammnis.“ In unserer Kirchengemeinde St. Martini nehmen wir in der Gemeindeordnung im ersten Artikel ausdrücklich Bezug auf die Dordechter Artikel, die unser Pastor Crocius damals für Bremen mit unterzeichnet hat: „In Erinnerung an die Unterschrift ihres Predigers Ludwig Crocius unter dieDordrechter Artikel von 1618/19 hört sie auf die Brüder der Kirchen, die mit diesem Bekenntnis leben.“ 5. Judas, ein vorherbestimmter Mensch, wie ihn die Bibel beschreibt: - Judas Iskariot kommt aus dem Ort Kariot (Iskariot = Mann aus Kariot), der in Judäa liegt und er ist daher vermutlich auch aus dem Stamme Juda (vermutlich als einziger der 12) - Judas war sowohl Apostel und Jünger wie auch Mitglied der 12 (Apostel: wörtl. Ausgesandte; Christen, die von Jesus persönlich ausgesandt sind; Jünger: Menschen, die in der Bibel die Nachfolger Jesu stehen ; Jesus ist auch mit mehr als nur 12 Menschen umhergezogen; die 12: Kreis der engsten Nachfolger Jesus mit besonderer Berufung) - Judas hat nichts zu tun mit dem Verfasser des Judasbriefes; vermutlich ist diese der Bruder Jesu gewesen (Mk 6,3), der auch Judas hieß (ebenso wie ein anderer jünger des 12er Kreises ! Lk 6,12ff) - der Name seines Vaters lautet Simon (Joh 6,71) - von seiner Berufung lesen wir in der Bibel nichts, aber es ist zu vermuten das sie ähnlich wie die beschriebenen von statten ging - in allen Listen der 12 finden wir den Namen des Judas Iskariot - Jesus warnt ausdrücklich vor Judas und nennt ihn einen Teufel (!), ohne jedoch selber wörtlich seinen Namen zu nennen Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch Zwölf erwählt? Und einer von euch ist ein Teufel. Er redete aber von Judas, dem Sohn des Simon Iskariot. Der verriet ihn hernach und war einer der Zwölf. (Joh 6,70-71) - Judas hat im Kreise der Jünger eine besondere Funktion inne: er verwaltete das Geld (Joh 12,6 u. 13,29); dabei kam es wohl zu Unterschlagungen, denn die Bibel nennt ihn in diesem Zusammenhang einen Dieb - bei der Salbung durch Maria beklagt er die Verschwendung des Öles und den ausgebliebenen Einsatz des Geldes für die Armen (Joh 12,1-7) - Judas ist es der Jesus verriet und es ist der Satan (!), der dabei in ihn fährt (Lk 22,3); es ist auch schon vorher beim gemeinsamen Mahl der Satan, der ihn anfährt (Joh 13,26f) - er führt die Schar zu Jesus und kennzeichnet ihn mit einem Kuß (Mt 26,47ff) - ursächlich für den Verrat scheint das Geld (30 Silberlinge) gewesen zu sein (Mt 26,15f) - er bereut die Tat und als er das Todesurteil gegen Jesu erfährt will er das Geld zurückbringen, aber die Hohenpriester wollen es nicht zurücknehmen; darauf wirft er das Geld in den Tempel und erhängt sich; von dem Geld kaufen die Hohenpriester einen Acker, den Töpferacker, für die Bestattung von Fremden (so Mt 27,3ff) der dann Blutacker genannt wird; etwas anders die Schilderung aus der Sicht der Apostelgeschichte (Apg 1,16ff); dort kauft Judas den Acker, stürzt und bricht entzwei, so daß die Gedärme hervorquellen; daher die Bezeichnung Blutacker - Judas vollzieht den Verrat an Jesus, und erfüllt damit die Schrift (Joh 13,27;17,12; Mk 8,31 ff) aber er ist gleichzeitig dadurch verloren (Joh 17,12) 6. Der Text: Mt 26,20-25: Und am Abend setzte er sich zu Tisch mit den Zwölfen. Und als sie aßen, sprach er: Wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten. Und sie wurden sehr betrübt und fingen an, jeder einzeln, ihn zu fragen: Herr, bin ich's? Er antwortete und sprach: Der die Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich verraten. Der Menschensohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird! Es wäre für diesen Menschen besser, wenn er nie geboren wäre. Da antwortete Judas, der ihn verriet, und sprach: Bin ich's, Rabbi? Er sprach zu ihm: Du sagst es. (Mt 26,20-25) 7. Fragestellungen zur Person Judas und seiner Vorherbestimmung: 1. Warum hat Judas Jesus verraten? 2. Warum ist Jesus nicht eingeschritten? 3. Was wird aus Judas in der Ewigkeit? Verfasser: Olaf Latzel....
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    17.08.2019, 10:00
    Lieber Harald was in Brüderzirkeln, wenn die Lehrlinge Gesellen und Meister zusammenhocken so gebastelt wird ... >> teuflische Irrlehren wenn sie gerde mal mit Senkblei, Zirkel, Sonne, Mond und der salomonische Tempel vor sich haben .. ↓↓↓↓↓↓↓↓↓↓ >>Aus Soundwords .... Lehrt die Bibel eine „allgemeine Versöhnung“? Was bedeutet „allgemeine Versöhnung“? Nach dieser Lehre habe Christus nicht nur die Sünden der Gläubigen getragen, sondern auch die Sünden aller Menschen; viele nähmen das Angebot der Sündenvergebung jedoch nicht an und würden deshalb verlorengehen. Manchmal benutzt man für diesen Gedanken das Bild eines (gedeckten) Schecks, den Christus jedem Menschen überreicht habe, den aber nicht jeder Mensch einlöse. Die Anhänger der „allgemeinen Versöhnung“ sind nicht immer Allversöhner; sie glauben durchaus an die ewige Pein. Umgekehrt glauben aber alle Allversöhner zwangsweise auch an eine „allgemeine Versöhnung“, außer jene, die annehmen, man könne zum Heil etwas beitragen (obwohl sie es nie so ausdrücken würden!), indem man die Strafe für die eigene Schuld durch Gericht selbst trägt. Die „allgemeine Versöhnung“ ist eine Vorstufe auf dem Weg zur Allversöhnung und hat ähnliche Konsequenzen. Im Sprachgebrauch und in der Verkündigung auch bibeltreuer Gemeinden ist das Thema „allgemeine Versöhnung“ sehr häufig zu finden, teilweise gefördert durch entsprechendes Liedgut. Man sagt, Christus habe alle Sünden aller Menschen auf sich genommen, und deswegen müsse keiner wegen seiner Sünden verlorengehen. Wenn jemand verlorengehe, dann nur wegen des eigenen Unglaubens; als Argument führt man Johannes 3,18 an. Aber Unglaube ist auch Sünde (Heb 3,12)! Hat Christus denn alle Sünden getragen minus einer Sünde, nämlich der Sünde des Unglaubens? hpw:> man sieht also, dass in Maurischen Brüderzirkeln ein Gemisch zwischen Heilsverliererirrleheren Allversöhungsirrleheren und Calvinismusirrlehren zusammengeschüttelt und oder aber gerührt wird .... === Der Gipfel der Brüderirrlehre in ihrer Unverfrohrenheit geht dann sie weite:↓↓↓↓↓ In seinen Sünden sterben? Wir wollen der „allgemeinen Versöhnung“ anhand der Bibel nachgehen. Aber zuvor eine Frage: Wenn Christus wirklich die Sünden aller Menschen getragen hätte, warum sollten Menschen dann überhaupt noch gerichtet werden? Die Bibel sagt jedoch, dass es ein Endgericht der Ungläubigen geben wird. In Offenbarung 20,12.13 heißt es, dass „die Toten … nach ihren Werken“ gerichtet werden. Das bedeutet also: Die Ungläubigen werden die Strafe für ihre Sünden selbst tragen müssen. Offensichtlich hat Christus ihre Sünden nicht getragen, denn sonst müssten sie nicht nach ihren Werken gerichtet werden! (Vgl. Röm 2,6; 2Kor 5,10; 11,15; Kol 3,5.6; Jud 15.) Und wer müsste noch in seinen Sünden sterben, wenn Christus die Sünden aller Menschen bereits getragen hätte? „Daher sagte ich euch, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben“ (Joh 8,24). Ist Gott unglaubwürdig?Wenn Menschen dennoch gerichtet werden, obwohl Christus (nach der Lehre der allgemeinen Versöhnung) ihre Sünden getragen hat, dann würde Gott Sünden letztlich zweimal bestrafen: einmal an Christus, und zum andern müsste der ungläubige Mensch im Gericht selbst dafür büßen. Es ist jedoch ein Prinzip Gottes, dass Er auf Sünden, die schon gesühnt wurden, nicht mehr zurückkommt. Er holt sie nicht wieder hervor, sie wurden „in die Tiefen des Meeres“ geworfen, und Er hat sie so weit von sich entfernt, „so weit der Osten ist vom Westen“ (Mich 7,19; Ps 103,12; vgl. auch Heb 8,12; 9,12; 10,10; Jes 43,25). Wenn Gott den Gläubigen dennoch Sünden vorhielte, die Christus bereits gesühnt hat, wäre Er unglaubwürdig, und man könnte seinem Wort nicht trauen. Die Gotteslästerung von William Kelly ↓↓↓↓↓ Müssen Gläubige die Strafe für ihre Schuld doch noch tragen? Außerdem: Wenn Gott am Ende (entgegen der Verheißung in seinem Wort) Sünden, für die Christus am Kreuz die Strafe angeblich bereits getragen hat, den Ungläubigen doch wieder zur Last legt und sie noch einmal dafür straft – was macht den Gläubigen dann so sicher, dass er für seine Schuld nicht doch noch gestraft wird? Damit wäre Heilsgewissheit selbst für unsere Zeit im Himmel unmöglich. Wir könnten dann niemals sicher sein, dass Gott uns nicht doch irgendwann noch mal für unsere Sünden bestraft. – Sicher sind sich viele der Konsequenzen der Lehre der allgemeinen Versöhnung oft nicht bewusst, doch genau das sind die Konsequenzen, wenn diese Lehre zu Ende gedacht wird. Man mag eine allgemeine Versöhnung „human“ finden, aber es geht nicht um uns und um unsere Empfindungen, sondern um Gott.Einige Korinther behaupteten, es gebe „keine Auferstehung der Toten“. Paulus führte ihnen die Konsequenzen dieses Gedankens vor Augen, indem er sie bis an den Abgrund ihrer Behauptung geleitete mit den Worten: „Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus Hoffnung haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen“ (1Kor 15,12-19). Möglicherweise wendeten die Korinther sogleich ein: Aber wir haben doch gar nicht behauptet, dass wir allein in diesem Leben auf Christus hoffen. – Nun, das ist richtig, aber Paulus führte sie dennoch bis an den Abgrund ihrer Behauptung, damit sie die Tiefe ihrer Torheit erkannten.Manche Anhänger der allgemeinen Versöhnung oder der Allversöhnung mögen vielleicht einwenden: Vieles von dem, was hier steht, lehren wir so ja gar nicht. – Das mag sein. Sind sie sich aber dessen bewusst, dass ihre Lehre genau dahin führt?W. Kelly schrieb: Wenn der Herr die Sünden der ganzen Welt gesühnt hätte, so käme die ganze Welt auch in den Himmel! Wenn Er ihre Sünden in der gleichen Weise wie unsere Sünden getragen hätte, was hätte Gott dann noch an der Welt auszusetzen?
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  • Avatar von HPWepf
    17.08.2019, 09:40
    HPWepf hat auf das Thema Deutsche Bibel in grossen Buchstaben im Forum Übersetzungs Hinweise geantwortet.
    >>Elberfelder im Grossdruckformat zum selber ausdrucken
    3 Antwort(en) | 152 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.08.2019, 09:28
    JJhpw Ich muss oft an Johannes 17,3 denken, die verkünden einen anderen Gott als unsern. ein anderes Evangelium- wir werden unterwandert und durchsäuert von diesem Zeugs und kaum einer merkt`s mir scheint es ist Gericht - von innen her richtig böse das Evangelium an der Wurzel, am kern komplett verdreht Viele Evangelikale und Lutheraner haben jetzt einen andern Hitler: > Olav Latzel.
    13 Antwort(en) | 532 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.08.2019, 09:15
    William Kelly hatte ja auch die Freimaurerische Praxis Analog der >>HH- Typen von der Familien Sippenhaft, sieht man heute noch in der AV- Exklusiven Brüder-Irrlehre bei der Kettenverunreinigungs- Dämonie.
    4 Antwort(en) | 191 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.08.2019, 06:46
    >>> Sonne und Klima
    42 Antwort(en) | 6472 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.08.2019, 05:54
    W. Kelly schrieb: Wenn der Herr die Sünden der ganzen Welt gesühnt hätte, so käme die ganze Welt auch in den Himmel! Wenn Er ihre Sünden in der gleichen Weise wie unsere Sünden getragen hätte, was hätte Gott dann noch an der Welt auszusetzen? Frage : war William Kelly, ein Aushängeschild der Brüderbewegung eigentlich wirklich Christ? ......
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