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  • Avatar von HPWepf
    Heute, 16:36
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Ruedi Plattner16 Std. -> Jaguar - PANTANAL / Brazil - 2018 -> Picture are take from my new Documentary Film ... -> www.sfm-rp.ch -> SwissFilmMaker
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  • Avatar von HPWepf
    Heute, 09:00
    HPWepf hat auf das Thema Gesetz Christi im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Wir haben 3 grundsätzlich unterschiedliche Gesetze zu betrachten: I: Das Gesetz, das jeder Mensch in sich hat, ► Rö 2.15 Muss und kann nicht II: Das Gesetz Mose für Israel ► 2. Mose 20 Muss und kann nicht II: Das Gesetz des Christus ► Galater 6.2 für die Erretteten Das Neue Leben will, kann und tut Was ist der Unterschied dieser 3 Prinzipien (Nomen)? → I: Die Leitlinie für jeden Menschen ab Leben im Verstand → II: Das Volk Israel bekam es dann (I) auf Steinere Platten, die alsbald zertrümmert wurden und dann zwei Neue, die in eine Lade von Holz gelegt werden mussten; (Bild auf Christo → Ps 40) → III: Wir Christen haben das Gesetz im Neuen Leben = Christus in uns und wir wollen nichts anders (Neue Natur) als die Gesetze auszuleben. Gesetz und Gnade Es gibt zwei Verse, die den Gegensatz zwischen Gesetz und Gnade so gut beleuchten, dass ich sie gleich an den Anfang stellen möchte: „Das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden“ (Joh 1,17). „Die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade“ (Röm 6,14). Der erste Vers zeigt, dass mit dem Kommen Jesu eine neue Zeitepoche begonnen hat. Der zweite Vers stellt die Auswirkungen dieses Wendepunkts für den Gläubigen vor: Unter der neuen Ordnung wird er von der Sklaverei der Sünde befreit. In einer Hinsicht sind Gesetz und Gnade gleich: Sie führen beide einen sehr erhabenen Maßstab vor Augen – doch selbst darin übertrifft die Gnade das Gesetz. In allem anderen stehen die beiden in starkem Gegensatz zueinander. Die Gnade gibt einen höheren Maßstab als das Gesetz. Auf dem Berg Sinai gab Gott Mose das Gesetz (2. Mo 19 und 20). Gott, der in mancher Hinsicht unbekannt war, da er sich noch in tiefer Finsternis verbarg, erließ damals ausdrücklich seine gerechten und heiligen Gebote. Wer sie hielt, wurde gesegnet; wer sie brach, kam unter den Fluch des Gesetzes (Gal 3,10). Die Israeliten brachen das Gesetz und verdienten diesen Fluch, noch bevor Mose die Steintafeln zu ihnen bringen konnte (2. Mo 32). Im folgenden Kapitel lesen wir, wie barmherzig Gott mit ihnen umgegangen ist. Nur unter dem Gesetz – ohne die mildernde Barmherzigkeit – hätten sie sofort umkommen müssen. Gnade hingegen bedeutet, dass alle gerechten und heiligen Forderungen Gottes, der sich uns in seinem Sohn völlig offenbart hat, durch den Tod und die Auferstehung Christi erfüllt wurden. Dadurch kann der Segen Gottes allen zuteilwerden. Allen, die glauben, werden die Vergebung der Sünden und der Heilige Geist gegeben. Durch den Geist bekommen wir die Kraft, die uns befähigt, gemäß dem göttlichen Maßstab der Gnade zu leben. Dieser Maßstab ist kein geringerer als Jesus Christus selbst. Das Wesen des Gesetzes ist eine Forderung, das der Gnade ist ein Angebot. Unter dem Gesetz steht Gott sozusagen vor uns und sagt: „Gebt! Erweist mir eure Liebe und euren pflichtgemäßen Gehorsam.“ Unter der Gnade streckt Er uns seine vollen Hände entgegen und sagt: „Nehmt! Empfangt meine Liebe und meine rettende Macht.” Das Gesetz sagt: „Tu und du wirst leben“, die Gnade sagt: „Lebe und du wirst tun.“ Wie wir festgestellt haben, stehen wir Gläubigen nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. In Galater 4,4-5 lesen wir, wie es dazu kam: „Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter Gesetz, damit er die, die unter Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Sohnschaft empfingen.“ Was zu dem Wechsel geführt hat, kann in einem Wort zusammengefasst werden: Erlösung. Doch das erforderte den Tod des Erlösers. Er musste für uns zum Fluch gemacht werden, indem Er am Kreuz starb (Gal 3,13). Daher dürfen wir als Gläubige von uns sagen, dass wir dem Gesetz gestorben sind (Röm 7,4). Im Tod unseres Stellvertreters, des Herrn Jesus Christus, sind auch wir gestorben. Das Gesetz starb nicht – ganz im Gegenteil: Durch nichts wurde seine Hoheit mehr bestätigt, als dadurch, dass Jesus unter dessen Fluch starb. Es geschahen jedoch zwei Dinge: Zum einen hielt Gott seinen Zorn zurück und verkündete Gnade für die gesamte Menschheit, nachdem das Gesetz verherrlicht und dessen Fluch getragen war. Zum anderen starben wir Gläubigen in der Person unseres großartigen Stellvertreters dem Gesetz. Wir sind, um es mit den Worten der Bibel auszudrücken, „eines anderen , des aus den Toten auferweckten“ (Röm 7,4). Das bedeutet, dass uns nun eine andere Macht leitet. Und diese Macht ist eine Person: der auferstandene Sohn Gottes. Das Gesetz ist nicht gestorben. Wir aber sind dem Gesetz gestorben. Diese beiden Dinge sind mit zwei großen Tatsachen verbunden: Erstens ist das Gesetz nicht der Grund für die Rechtfertigung des Sünders. Der Sünder ist durch Gnade gerechtfertigt, durch Jesu Blut, durch Glauben. Das wird in Römer 3 und 4 umfassend erklärt. Zweitens ist das Gesetz nicht der Maßstab des christlichen Lebens. Christus ist der Maßstab. Wir sind mit Ihm verbunden und nicht mit dem Gesetz, wie wir in Römer 7,4 lesen. Das wird auch in Galater 3 und 4 ausführlich erläutert. Die Galater hatten gut angefangen: Sie bekehrten sich, als der Apostel ihnen das Evangelium der Gnade Gottes verkündete. Doch dann kamen die judaisierenden Unheilstifter daher, die als „Eiferer für das Gesetz“ (Apg 21,20) die Beschneidung und das Halten des Gesetzes lehrten. In diese Falle tappten die Galater. Paulus stellte daraufhin klar, dass das Gesetz nur eine vorläufige Regelung war (Gal 3,17), die die Übertretungen der Israeliten aufzeigte (V. 19) und als Lehrmeister „auf Christus hin“ (V. 24) dienen sollte. Weil Christus kam und das Erlösungswerk vollbrachte und weil der Gläubige mit dem Heiligen Geist versiegelt ist, verlässt der Gläubige die Stellung eines unmündigen Kindes oder eines Knechtes und wird ein Sohn im göttlichen Haushalt. Damit wird er in die Freiheit der Gnade gestellt (Gal 4,1-7). Die Ebene der Gnade, auf die wir gestellt worden sind, ist deutlich erhabener, als die des Gesetzes, die wir verlassen haben. Von der einen zur anderen Ebene zurückzukehren – wenn auch nur in Gedanken – ist daher so, als würden wir fallen. Paulus formuliert es in Galater 5,4 mit den Worten: „Ihr seid aus der Gnade gefallen.“ Das Gleichnis vom verlorenen Sohn veranschaulicht diesen Punkt. Selbst sein höchster Gedanke ging nicht über das Gesetz hinaus, als er sagte: „Mache mich wie einen deiner Tagelöhner“ (Lk 15,19). Dennoch empfing der Vater ihn voller Gnade und nahm ihn als Sohn in sein Haus auf. Stellen wir uns vor, er hätte einige Tage später angefangen, als Haussklave zu arbeiten und hätte sich unter das starre Gesetz der Sklaven gestellt, um die Zuwendung seines Vaters und die Stellung und Privilegien zu behalten, die ihm so großzügig gewährt wurden: Was wäre dann passiert? Er wäre „aus der Gnade gefallen“ und hätte das Herz seines Vaters zutiefst betrübt. Damit hätte er seinen Mangel an Vertrauen in seinen Vater ausgedrückt. Wie wichtig ist es deshalb, ein Herz zu haben, das „durch Gnade befestigt“ ist (Heb 13,9)! Frage: Was kann man zu der Auffassung sagen, dass das Gesetz gehalten werden muss, damit wir in den Himmel kommen? Ganz einfach: Es widerspricht der Bibel voll und ganz. Erstens ist es ein Irrglaube, dass Gesetzeswerke einen Menschen dazu berechtigen, in den Himmel zu kommen. Als der Gesetzeslehrer den Herrn fragte „was muss ich getan haben, um ewiges Leben zu erben?“, verwies ihn Jesus auf das Gesetz. Der Gesetzeslehrer gab daraufhin eine korrekte Zusammenfassung der Gebote und Jesus antwortete: „Du hast recht geantwortet; tu dies, und du wirst leben“ (Lk 10,25-28). An dieser Stelle wird kein Wort über den Himmel verloren. Das Leben auf der Erde ist der Lohn für das Halten des Gesetzes. Zweitens kam die Gnade nicht, um uns zu helfen, das Gesetz zu halten, sondern um uns von dessen Fluch zu erretten, indem ein anderer ihn für uns trug. Das wird in Galater 3 deutlich beschrieben. Falls dies einer weiteren Bestätigung bedarf, empfehle ich, Römer 3 zu lesen. Während das Gesetz die Menschen überführt und ihnen den Mund stopft (V. 9-19), rechtfertigt die Gnade sie durch Gerechtigkeit „ohne Gesetz“ (V. 20-24). Lies auch 1. Timotheus 1. Das Gesetz soll Gottlose überführen (1. Tim 1,9-10). Das Evangelium der Gnade hingegen stellt uns Jesus Christus vor, der „in die Welt gekommen ist, Sünder zu retten“ (V. 15). Er kam nicht – um es noch einmal zu betonen –, um Sündern dabei zu helfen, das Gesetz zu halten, damit sie so versuchen könnten, sich selbst zu erretten. Frage: Wenn das Gesetz nicht eingeführt wurde, damit wir es einhalten und dadurch gerechtfertigt sind, wozu wurde es dann eingeführt? Die Bibel selbst gibt die Antwort: „Wir wissen aber, dass alles, was das Gesetz sagt, es zu denen redet, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen sei“ (Röm 3,19), „Das Gesetz aber kam daneben ein, damit die Übertretung überströmend würde“ (Röm 5,20) und „Warum nun das Gesetz? Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt“ (Gal 3,19). Wie alles andere, was Gott einführte, hat das Gesetz seinen Zweck eindeutig erfüllt. Es kann den starrsinnigsten und frommsten Wichtigtuer überführen und zum Schweigen bringen. Retten kann ihn allein die Gnade. Frage: Hat also die Gnade das Gesetz aufgehoben und für immer außer Kraft gesetzt? Die in dem Menschen Jesus Christus offenbarte Gnade hat den Fluch des gebrochenen Gesetzes getragen und damit alle Gläubigen von diesem Fluch erlöst (Gal 3,13). Außerdem hat sie uns davon befreit, unter dem Gesetz zu sein, und eine völlig neue Grundlage für unsere Beziehung zu Gott geschaffen (Gal 4,4-6). Nur weil wir als Christen nicht länger dem Gesetz unterstellt sind, sondern der Gnade, heißt das nicht, dass das Gesetz selbst aufgehoben ist. Seine Majestät wurde durch nichts mehr bestätigt, als dadurch, dass der Gerechte stellvertretend unter dem Fluch litt. Viele werden am Tag des Gerichts vor der Anklage durch das Gesetz verzagen (Röm 2,12). Frage: Was ist daran schlimm, wenn ein Christ das Gesetz zur Lebensregel macht? Er fällt dadurch „aus der Gnade“. Denn die Gnade rettet nicht nur, sie unterweist auch (Tit 2,11-14). Zudem senkt er den göttlichen Maßstab herab. Denn nicht das Gesetz, sondern Christus ist der Maßstab für den Gläubigen. Außerdem lässt er sich durch ein falsches Motiv leiten: Angst mag einen Menschen zwar zu dem kläglichen Versuch bewegen, das Gesetz zu erfüllen und das Fleisch im Zaum zu halten, aber Gottes Geist ist die einzige Kraft, die das Fleisch bezwingen und die einen Gläubigen in das Bild Christi verwandeln kann (Gal 5,16-18). Zu guter Letzt schadet ein solcher Christ den Beziehungen, in denen er sich durch Gottes Gnade befindet. Obwohl er ein Sohn in der Freiheit des Hauses und Herzens des Vaters ist, besteht er darauf, sich einem Regelwerk zu unterstellen, das für die Knechte bestimmt ist. Und das soll nicht schlimm sein? Ich wage zu behaupten, dass es das ist. Frage: Wenn gelehrt wird, dass ein Christ nicht unter dem Gesetz ist, führt das nicht zu jeglicher Art von bösem Verhalten? Das würde es, wenn jemand Christ werden würde ohne Buße, ohne Neugeburt, ohne den Einfluss der Gnade und ohne den Heiligen Geist. Da aber niemand ohne diese Dinge Christ ist, muss das Ganze aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Eine solche Argumentationsweise zeugt einzig und allein von einer bedauernswerten Unkenntnis von der Wahrheit des Evangeliums. Das Argument läuft darauf hinaus, dass die einzige Möglichkeit, Christen dazu zu bringen, ein heiliges Leben zu führen, darin besteht, dass man sie vor das drohende Urteil des Gesetzes stellt. Es ist so, als wenn sie nur eine Natur wie ein Schwein haben, das nur mit einem Stock vom Schlamm ferngehalten werden kann. Aber die Wahrheit ist, dass der Gläubige, obwohl er noch das Fleisch in sich hat, auch die neue Natur besitzt. Und die neue Natur ist seine Identität vor Gott. Er wird vom Geist Gottes geleitet und kann somit ohne Risiko der Gnade unterstellt werden. Denn letzten Endes ist es die Gnade, die im Gläubigen herrscht. Wer das anzweifelt, zweifelt im Grunde den anfangs zitierten Vers an: „Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade“ (Röm 6,14). Unbekehrte Menschen versuchen möglicherweise, die Gnade als Deckmantel für ihr boshaftes Verhalten zu missbrauchen (vgl. Jud 4). Das ist jedoch kein Grund dafür, die Wahrheit über die Gnade Gottes in diesem Vers zu verleugnen. Denn: Welche Wahrheit wurde noch nicht von bösen Menschen missbraucht? Frage: Zeigt die Bibel, wie die Gnade den Gläubigen anleitet, Gott wohlgefällig zu leben? Ja, das tut sie. Titus 2,11-15 enthält die Antwort. Im Christentum rettet die Gnade nicht nur, sondern sie lehrt auch. Und was für eine gute Lehrerin ist sie doch! Sie füllt unsere Köpfe nicht mit kalten Regeln oder Vorschriften, sondern bringt unsere Herzen unter den überwältigenden Einfluss der Liebe Gottes. Durch das Vorbild Christi lernen wir, was Gott gefällt und durch den Heiligen Geist fangen wir an, besonnen, gerecht und gottselig zu leben. Es besteht ein großer Unterschied zwischen einer Familie, in der die Kinder durch die Angst vor der strafenden Rute im Zaum gehalten werden, und einer Familie, in der die Liebe regiert. In der ersten Familie mag zwar Ordnung herrschen, aber ein böses Erwachen ist nur eine Frage der Zeit. In der anderen Familie findet man nicht nur Gehorsam vor, sondern vielmehr eine freudige Antwort auf die Wünsche der Eltern, die Frucht gegenseitiger Zuneigung. Gott leitet seine Kinder nach dem Grundsatz der Liebe und nicht mit Rute und Stock. In diesem freudigen Bewusstsein wollen wir leben. F. B. Hole Einordnung: Im Glauben leben, Jahrgang 2018, Heft 11, Seite 3
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  • Avatar von HPWepf
    Heute, 07:17
    Lieber Bruder im HERRN Onur ►►Die große Flut: 1Mose 6 –8 ►►►Unger ►►►►Biblische Urgeschichte ►►►►►Der Herr Jesus Christus erwähnt die Flut ►►►►►►15 Gründe für die Historizität der Genesis ►►►►►►►"Die Sintflut " von John Whitcomb und Hennry M. Morris ►►►►►►►►Unger 1. Mose ►►►►►►►►►Die Haushaltungen Gottes Arnold Fruchtenbaum ►►►►►►►►►►
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 16:03
    HPWepf hat auf das Thema Die Gemeinde ist nicht gleich Israel im Forum Prophetie geantwortet.
    Jesus Christus ist das Lamm Gottes, Joh 1,29. So wie in dem Lied der Lieder 4.8; 4.9;4.10;4.12;5.1 Elberfelder 1905 Hl 4,8 Mit mir vom Libanon herab, meine Braut, mit mir vom Libanon sollst du kommen; vom Gipfel des Amana herab sollst du schauen, vom Gipfel des Senir und Hermon, von den Lagerstätten der Löwen, von den Bergen der Panther. Hl 4,9 Du hast mir das Herz geraubt, meine Schwester, meine Braut; du hast mir das Herz geraubt mit einem deiner Blicke, mit einer Kette von deinem Halsschmuck. Hl 4,10 Wie schön ist deine Liebe, meine Schwester, meine Braut; wieviel besser ist deine Liebe als Wein, und der Duft deiner Salben als alle Gewürze! Honigseim träufeln deine Lippen, meine Braut; Hl 4,12 Ein verschlossener Garten ist meine Schwester, meine Braut, ein verschlossener Born, eine versiegelte Quelle. Hl 5,1 Ich bin in meinen Garten gekommen, meine Schwester, meine Braut, habe meine Myrrhe gepflückt samt meinem Balsam, habe meine Wabe gegessen samt meinem Honig, meinen Wein getrunken samt meiner Milch. Esset, Freunde; trinket und berauschet euch, Geliebte! die Braut Christi, das irdische Jerusalem ist, so ist die Braut des Lammes, das ist die NT - Versammlung, das himmlische Jerusalem selbst. →→ Off 21,2 + Off 21.10. Offb 21,2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Elberfelder CSV Offb 21,10 Und er führte mich im Geist weg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt, Jerusalem, herabkommend aus dem Himmel von Gott; Gott zeigt uns die ewigen Dinge in für uns jetzt verständlicher Symbolik. Die Braut des Lammes, darunter verstehe ich die Wiedergeborenen der Gnadenzeit, deren Hochzeit im Himmel ist, sind zu unterscheiden von der Braut Christ - welches ein angenommener Hilfsbegriff ist für die Gläubigen aus Israel Die Braut des Lammes, = das himmlische Jerusalem (Kapitel 21,9-22,5) in Offb 21,22 steht, dass es im neuen Jerusalem keinen Tempel mehr gibt. Gott wird der Tempel sein für die, die zum neuen Jerusalem gehören, d.h. für die Braut des Lammes, die Versammlung (21,9). Aber auf der Erde wird es einen Tempel geben; wir lesen davon in Hes 40-48 in Verbindung mit Israel und auch mit den Heiden in Jes 56,6f. Im 1000JR wird bei Jerusalem (in der Nähe) tatsächlich ein Tempel stehen, zu dem die Menschen kommen werden, um anzubeten. Alle diese Gläubigen, die aus der großen Drangsal kommen, werden die wichtige Aufgabe haben, Gott im Tempel zu dienen wie die Prophetin Anna in Lk 1,36f.; sie werden für immer Priester vor Gottes Angesicht sein. Aus allen Völkern werden viele Menschen jedes Jahr zum Tempel hinaufgehen, um Gott zu dienen (Jes 2,2f; Sach 14,16). Wer die Offenbarung liest, versteht, daß die Braut des Lammes die Versammlung des lebendigen Gottes ist. Offb 19,6-10 zeigt uns die Hochzeit des Lammes: Dort wird also die Versammlung mit einer Braut oder (Frau) verglichen. 2Kor 11,2 Eph 5,23-32 verwenden ebenfalls das Bild einer Verlobten bzw. Ehefrau Aus Vers 9 ergibt sich. daß dieses Jerusalem nicht der Wohnort der Versammlung ist, sondern sie ist die Versammlung selbst. Sie ist die Braut des Lammes; wir sind das neue Jerusalem.472 genannt. Im Friedensreich gibt es das heilige alte und das heilige neue Jerusalem; im ewigen Zustand wird es nur noch das neue Jerusalem sein. Der eigentliche Gegensatz ist in der Offenbarung übrigens nicht so sehr der zwischen altem und neuem Jerusalem, sondern der zwischen dem großen Babylon (Kp 18) und dem neuen Jerusalem. Die Hochzeit des Lammes "Laßt uns fröhlich sein und frohlocken und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet. Und es wurde ihr gegeben, daß sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend und rein; denn die feine Leinwand sind die Gerechtigkeiten der Heiligen. Und er spricht zu mir: Schreibe: Glückselig, die geladen sind zum Hochzeitsmahl des Lammes!" (Offb 19,7-9). Wir haben bereits früher gesehen, daß die Hochzeit des Lammes mit Seiner Braut unmittelbar vor dem Wiederkommen des Herrn Jesus auf die Erde stattfindet, wenn Er Seine Feinde richten wird. Christus wird nicht eher sichtbar für die Augen der Menschen dieser Welt erscheinen, bis diese Hochzeit stattgefunden hat. Das ist übrigens einer der Gründe, warum die Versammlung, bevor der Herr auf die Erde wiederkommt, entrückt sein muß. Er wird Seine Feinde zwingen, anzuerkennen, daß Er die Versammlung geliebt hat. Sie wird vor der Stunde der Versuchung bewahrt werden, die über den ganzen Erdkreis kommen wird (Offb 3,9.10). Hier in Offenbarung 19 ist der erhabene Augenblick gekommen, wo diese Hochzeit nun gefeiert wird. (Wb) Die Versammlung ist auch eine Braut; aber sie ist nicht die Braut des Königs. Es wird häufig gesagt, daß die Versammlung die Braut Christ! ist, doch ich glaube nicht, daß die Bibel das an irgendeiner Stelle sagt. Christus ist die Übersetzung von Messias (das bedeutet: der Gesalbte). Die Versammlung ist die Braut des Lammes, das geschlachtet worden ist. So wird sie in der Offenbarung genannt. Doch die Braut Christi, des Königs, ist Israel. Die Braut war in den Tagen, als der Herr Jesus auf die Erde kam, nicht da. Denkst du, daß die Braut nie kommen wird? Denkst du, daß das Herz des Herrn Jesus nicht auf diese Braut wartet? Vielleicht findet jemand es ungewöhnlich, daß der Herr Jesus zwei Bräute hat. Doch man muß bedenken, daß das eine symbolische Bedeutung hat. Das Herz des Herrn Jesus hat Raum genug, um weitaus mehr Menschen zu lieben als nur die, die zur Versammlung gehören. Wir finden im Alten Testament mehrmals in symbolischer Sprache diese beiden Frauen vorgestellt, zum Beispiel in Lea und Rahel; Lea ist ein Bild der Versammlung und Rahel ein Bild der Braut aus Israel. Das ist der gläubige Überrest, im besonderen die Stadt Jerusalem, wie wir sehen werden. Sie wird die Braut sein in der Zeit, in der der Herr Jesus als Messias über die Erde regieren und Jerusalem der Mittelpunkt der ganzen Erde sein wird. Man hat wohl angenommen, daß, wenn der Herr Jesus regieren wird, die Versammlung die Königin sei, die mit Ihm über die Erde regieren wird. Doch das stimmt nicht. Jerusalem, "die Stadt des großen Königs" (Ps 48; Mt 5), ist die Königin, die mit dem Herrn Jesus über diese Erde regieren wird. Es gibt keine andere. Er wartet auf diese Zeit. Ich habe gerade gesagt, daß dieses Buch sich sehr bald erfüllen wird, denn was hier in symbolischer Sprache steht, ist noch nicht erfüllt. Die Zeit wird kommen, wo es Menschen geben wird, welche die Gefühle, die hier in diesem Buch beschrieben sind, in ihren Herzen empfinden werden. Deshalb wirkte der Geist, der an jenem Pfingsttag gegeben wurde, in eine ganz andere Richtung. Ein auserwähltes Volk, bestehend aus Juden und Heiden, wurde in der Kraft dieses Geistes zu einem Leibe getauft, und dieses Volk war bestimmt, ein himmlisches Erbteil zu empfangen und die Braut des Lammes am Tag Seiner Herrlichkeit zu sein, wenn der Geist wiederum ausgegossen wird. Unter dieser erneuten Ausgießung wird der Oberrest in Israel zum Glauben, zur Buße und zum Gehorsam geführt werden, und dann werden nach dem vollen Umfang dieser Prophezeiung auch die Nationen an den Segnungen teilnehmen. (JGB) →→ Das zeigt das Wunderbare an, dass die alle Gläubigen der Gandenzeit ein spezielles Verhältnis zu Ihren Herrn in alle Ewigkeit haben. Die Braut Christi, die Gläubigen aus Israel, kennen das Brautverhältnis so wie ich es verstehe, nur im 1000JR. In der Ewigkeit werden sie dann als "Menschen" nicht als "Israeliten" auf der neuen Erde wohnen. Das heisst, dass die neue Erde dann nicht mehr unter dem Teilungsgericht, (Völker) steht, sondern dass dann die Absicht Gottes für alle Ewigkeit bleibt, Menschen auf der Erde zu haben und seinem Sohn im Vaterhaus eine Braut. (Die Braut des Lammes) Deshalb wirkte der Geist, der an jenem Pfingsttag gegeben wurde, in eine ganz andere Richtung. Ein auserwähltes Volk, bestehend aus Juden und Heiden, wurde in der Kraft dieses Geistes zu einem Leibe getauft, und dieses Volk war bestimmt, ein himmlisches Erbteil zu empfangen und die Braut des Lammes am Tag Seiner Herrlichkeit zu sein, wenn der Geist wiederum ausgegossen wird. Unter dieser erneuten Ausgießung wird der Oberrest in Israel zum Glauben, zur Buße und zum Gehorsam geführt werden, und dann werden nach dem vollen Umfang dieser Prophezeiung auch die Nationen an den Segnungen teilnehmen. (JGB) Nicht die Versammlung, die Braut des Lammes, sondern Israel, die irdische Braut ist es, womit der Herr den „neuen Bund" errichtet (Jer. 31,31 ff). Aber auch die Versammlung, welche seit der in dem Blute Christi gelegten Grundlage des neuen Bundes ins Dasein getreten ist, hat teil an den Segnungen des neuen Bundes: Vergebung usw., ohne deshalb selbst der „neue Bund" zu sein. - Die Versammlung hat eine höhere, himmlische Stellung und geistliche Segnungen (Eph. 1, 3). (E.Dö) Im Alten Testament wird jedoch das auserwählte Volk, das echte Israel, die wahre Gemeinschaft des Volkes Gottes, häufig als die Braut Gottes bezeichnet. Es heißt: “Denn der dich gemacht hat, ist dein Mann” (Jes 54,5). Und Jeremia beklagt, dass Israel in seiner Untreue Gott gegenüber Hurerei getrieben habe (Jer 3,6-10). Hosea hört Gott sagen: “Ich will mich mit dir verloben für alle Ewigkeit” (Hos 2,21). Darum finde ich es wichtig den Unterschied zu machen in Braut Christi = Israel und Braut des Lammes = Versammlung REBEKKA Interessant ist die Verbindung dieses Kapitels mit den beiden vorhergehenden. In Kap. 22 wird der Sohn auf dem Altar geopfert, in Kap. 23 wird Sara beigesetzt, und in Kap. 24 wird der Knecht ausgesandt, um ein Weib für den zu suchen, den Abraham "im Gleichnis" aus den Toten wiederempfangen hatte (Vergl. Hebr. 11, 19). Diese Reihenfolge stimmt auffallend mit der Ordnung der Ereignisse überein, die mit der Berufung der Kirche verbunden sind. Die großen Tatsachen, denen wir im Neuen Testament begegnen, sind 1. die Verwerfung und der Tod Christi, 2. die Beiseitesetzung Israels, und 3. die Berufung der Versammlung in die herrliche Stellung als Braut des Lammes. Dies entspricht genau dem Inhalt der drei genannten Kapitel. Der Tod Christi musste eine vollendete Tatsache sein, bevor die Versammlung berufen werden konnte. Ebenso musste die "Zwischenwand der Umzäunung" abgebrochen sein, bevor der "eine neue Mensch" gebildet werden konnte. Es ist wichtig, das zu verstehen, damit wir den Platz kennen, den die Versammlung in den Wegen Gottes einnimmt. So lange die jüdische Haushaltung bestand, hatte Gott strikte Trennung zwischen Juden und Heiden angeordnet, und deshalb lag der Gedanke einer Vereinigung beider in einem neuen Menschen dem Geist eines Juden ganz und gar fern. Der Jude war vielmehr zu der Ansicht erzogen worden, daß seine Stellung die des Heiden in jeder Beziehung überragte, und diesen als einen unreinen Menschen zu betrachten, mit dem jede Verbindung untersagt war (Vgl. Apg. 10,28). CHM Ps.: es gibt nur einen neuen Menschen = Christus == Aber es gibt außer den bereits angedeuteten Punkten noch zwei Ereignisse in der Geschichte Josephs, die ihrem bildhaften Charakter eine ganz besondere Vollkommenheit geben. Es ist seine Heirat mit einer Fremden in Kapitel 41 und sein Zusammentreffen mit seinen Brüdern in Kapitel 45. Dies ist die Reihenfolge der Ereignisse: Joseph stellt sich seinen Brüdern als vom Vater gesandt vor. Sie verwerfen ihn und bringen ihn, so weit es an ihnen liegt, an die Stätte des Todes. Gott nimmt ihn von dort weg und erhebt ihn zu einem Platz der höchsten Würde. Als er so erhoben ist, empfängt er eine Braut, eine Frau, und als seine Brüder völlig gebrochen zu seinen Füßen liegen, gibt er sich ihnen zu erkennen, beruhigt ihre Herzen und führt sie in die Segnung ein. Dann wird er der Segenskanal für sie und die ganze Erde. Einige Bemerkungen über die Heirat Josephs und die Wiederherstellung seiner Brüder sind hier angebracht. Die fremde Frau ist ein Bild der Versammlung Gottes. Christus stellte sich den Juden dar und nachdem Er von ihnen verworfen worden war, nahm Er Seinen Platz in der Höhe ein, von wo Er den Heiligen Geist herniedersandte, um eine auserwählte Kirche zu sammeln, die aus Juden und Heiden zusammengesetzt und dazu bestimmt ist, mit Ihm in der himmlischen Herrlichkeit vereinigt zu sein. Wir haben bereits in Kapitel 24 die Lehre von der Kirche betrachtet, aber es sind noch einige Punkte zu erwähnen. Zunächst ist zu beachten, daß Josephs ägyptische Braut innig mit ihm in seiner Herrlichkeit verbunden war. (Die Frau Josephs stellt die Kirche dar als mit Christus in Seiner Herrlichkeit vereinigt, während die Frau Moses die Kirche als mit Christus in Seiner Verwerfung vereinigt darstellt.) Mit ihm vereinigt teilte sie alles, was sein war. Zudem nahm sie einen Platz der Nähe und Vertrautheit ein, den sie nur allein kannte. Ebenso ist es mit der Versammlung, der Braut des Lammes: Sie wird zu Christus hin gesammelt, um, die Teilhaberin sowohl Seiner Verwerfung als auch Seiner Herrlichkeit zu sein. Die Stellung Christi verleiht der Stellung der Versammlung ihren Charakter, und die Stellung der Versammlung sollte stets ihren Weg charakterisieren. Wenn wir zu Christus hin gesammelt werden, so ist es zu Ihm als dem in Herrlichkeit Erhöhten und nicht als dem auf der Erde Erniedrigten. "Daher kennen wir von nun an niemand nach dem Fleische; wenn wir aber auch Christum nach dem Fleische gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr also" (2. Kor. 5, 16). Der Sammelpunkt der Versammlung ist Christus in der Herrlichkeit droben. Der Sammelpunkt der Israels ist Christus in Herrlichkeit auf der Erde. === Was sind nun die himmlischen Segnungen? In diesem Zusammenhang ist es gut, sich zu erinnern, daß dem Volk Israel keine himmlischen Segnungen verheissen waren, sondern i r d i s c h e. Die Gläubigen heute in der christlichen Haushaltung haben beide Arten von Segnungen, sowohl himmlische als irdische, wenn auch die irdischen nicht ihre eigentlichen Segnungen sind. Israel war das irdische Volk Gottes; die Versammlung (bestehend aus allen Erlösten in dieser Zeit) ist das himmlische Volk Gottes. Irdische Segnungen sind z. B. Gesundheit, Ehe, Beruf und Besitztümer. Empfängt ein Christ diese Segnungen nicht aus der Hand des Herrn? Danken wir nicht für das tägliche Brot? All das sind Segnungen, die wir dankbar von dem Geber aller guten Gaben annehmen und mit denen wir Ihm dienen. Nichtsdestoweniger gehören sie zur Erde und bilden keinen Teil der himmlischen, also der eigentlichen christlichen Segnungen. Die himmlischen Segnungen sind alle die Segnungen, die in Ewigkeit unser Teil sind, die verbunden sind mit der Person des Herrn Jesus. Wir haben e w i g e s L e b e n (Joh 3,16; 1. Joh 5, 13); wir sind versiegelt mit dem H e i l i g e n Geist (Eph 1, 13); wir sind Kinder Gottes (Joh 1,12;1.Joh3,1.2); wir haben die Sohnschaft empfangen (Röm 8, 1416; Gal 4,5.6; Eph 1, 5); Gott hat S e i n e L i e b e in unsere Herzen ausgegossen (Röm 5, 5), wir haben Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn (l. Joh 1, 3) und auch miteinander als Kinder Gottes (l. Joh 1, 7). Das alles sind Segnungen, die jeder Gläubige persönlich besitzt. Dabei haben wir noch gar nicht von den Segnungen gesprochen, die wir gemeinschaftlich haben als Versammlung Gottes: denken wir nur an die Segnungen, die damit verbunden sind, daß wir Glieder am Leib Christi sind, zum Haus Gottes gehören und auch zur Braut des Lammes. Unsere Segnungen sind unzählbar! === Die Hochzeit des Lammes „Geht dieses Offenbarwerden vor dem Richterstuhl der Hochzeit des Lammes voraus?" „Ja, das kann nicht anders sein; das muß die Bedeutung der Worte in Offenbarung 19, 7. 8 sein: ,Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet. Und es ward ihr gegeben, daß sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend und rein; denn die feine Leinwand sind die Gerechtigkeiten der Heiligen.' Durch ihr Offenbarwerden vor dem Richterstuhl ist sie dazu vorbereitet worden; dort ist ja zum Vorschein gekommen, welches die gerechten Taten der Heiligen sind." „Und was ist die zweite Voraussetzung für die Hochzeit des Lammes?" „Wenn die Versammlung im Himmel ist, ist auf der Erde noch eine namenchristliche Scheinkirche zurückgeblieben, die behauptet, daß sie die wahre Braut Christi sei. Diese falsche Kirche, die in Offenbarung 17 und 18 beschrieben wird, hat vor allem die Charakterzüge der römisch-katholischen Kirche (vgl. 17, 4-6. 9; 18, 3. 9-16). Sie behauptet, die wahre Mutterkirche, die Braut des Lammes zu sein, wird aber in Wirklichkeit eine Hure genannt wegen ihrer ehebrecherischen Verbindungen mit der Welt und wegen ihres Götzendienstes (siehe 17, 1-3. 5). Unmittelbar nachdem Gott ihre Anmaßung zuschanden gemacht hat und sie gerichtet ist (17, 15 - 19, 5), findet die Hochzeit im Himmel statt, und die wahre Braut wird dann das Weib des Lammes." „Kann es in dieser Scheinkirche keine wahren Gläubigen mehr geben?" „Nein, weil nämlich die gesamte Versammlung zuvor entrückt ist. Einige denken zwar, daß lediglich ein Teil der Versammlung entrückt wird (beispielsweise der Teil, der den Herrn treu erwartet hat), aber die Schrift macht diesen Unterschied nicht und zeigt deutlich, daß bei der Entrückung alle gläubig Entschlafenen auferweckt werden und alle lebendig Übriggebliebenen verwandelt werden (1. Kor 15, 23. 51. 52; 1. Thess 4, 16. 17). Was von der Christenheit übrigbleibt, sind nur Namenchristen." „Nein, das meine ich nicht; meine Frage war: Kann es unter den Namenchristen nicht solche Menschen geben, die sich noch bekehren? Sie haben doch selbst gesagt, daß sich in der großen Drangsal noch viele Menschen bekehren werden." „Ja, aber nicht von den Namenchristen. Wir lesen nämlich von denen, die ,die Liebe zur Wahrheit nicht annahmen, damit sie errettet würden' oder ,die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit', sehr deutlich, daß ihre Herzen verhärtet werden, indem einmal Satan mit Wundern der Lüge und jeder Art von Betrug der Ungerechtigkeit sie mitreißen wird; zum ändern sendet auch Gott Selbst ihnen eine wirksame Kraft des Irrwahns, daß sie der Lüge glauben, auf daß alle gerichtet werden (2, Thess 2, 9-12). Vielleicht wird die .wirksame Kraft des Irrwahns' sein, daß sie sich eine einleuchtende Erklärung ausdenken für das plötzliche Verschwinden der Versammlung. Vielleicht werden sie sich gegenseitig Geschenke machen vor Freude, daß die von der Erde verschwunden sind, geradeso wie wir das bei den ,zwei Zeugen' in Offenbarung 11, 8-12 lesen." (WJO) == CHRISTUS, DER WAHRE SALOMO Der König und Seine Braut Endlich Ruhe, endlich Frieden! Endlich der Segen, auf den Jerusalem so lange gewartet hat! Endlich wird dann der Messias in vollkommener, ungestörter Ruhe auf Zion inmitten Seines geliebten Volkes herrschen! Wird das nicht die Zeit sein, in der Jerusalem das herrliche Lied aus Psalm 45 singen wird? Dort finden wir an erster Stelle die Herrlichkeit des Königs, aber auch die Herrlichkeit Jerusalems, Seiner irdischen Braut. Das himmlische Jerusalem ist die Braut des Lammes (Offb 21, 9. 10), aber das irdische Jerusalem ist die Braut des Königs*). *) Siehe hierzu die ausführliche Betrachtung über Jerusalem als die Braut des Königs in meinem Buch über das Hohelied. Wie herrlich ist der König hier! Er ist der Sohn des Menschen, über die anderen erhaben, und Holdseligkeit ist ausgegossen über Seine Lippen (vgl. Lk 4, 22). Gott hat Ihn zu Seiner Rechten ewig gesegnet (Ps 45, 2). Er wird zurückkehren, um als der wahre David in den Kampf zu ziehen; Seine Rechte wird Ihn Furchtbares lehren, und Völker fallen unter Ihm. Danach wird Er als der wahre Salomo in Aufrichtigkeit thronen. Er ist der einzige Jude, der je wahrhaft Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst hat, und deshalb hat Gott Ihn mit Freudenöl gesalbt, mehr als Seine Genossen, mehr als den Überrest, der mit Ihm verbunden ist. In orientalischer Bildersprache wird Seine Herrlichkeit als König beschrieben, aber auch die Seiner Braut. Wer ist diese Braut? Kommt sie mit allerlei Ansprüchen auf ihre königliche Ehre? Kann sie Rechte geltend machen, weil ihrer die "Väter" waren (vgl. Röm 9, 5)? Nein. Ihre große Schuld hat ihr alle Rechte genommen (Hes 16), und sie hat ebensowenig Recht auf die königliche Würde wie irgendeine andere Stadt. "Vergiss deines Volkes und deines Vaters Hauses!" Sie wird auf der Grundlage der Gnade angenommen. Der König wird sie begehren, wenn sie ihre Rechte aufgibt und Ihn als ihren Herrn anerkennt. Das ist Auserwählung aufgrund der Barmherzigkeit (siehe die wichtige Belehrung in Römer 9, 129). Sie wird über alle Städte auf der ganzen Erde erhoben werden, sogar über die anderen Städte Judas (Vers 14). Wir wollen aber, bevor wir weiter über das Jerusalem des Friedensreiches sprechen, erst unsere Aufmerksamkeit auf den König Selbst richten. Wie ausgiebig sprechen die Propheten über Ihn, wenn sie Seine Herrlichkeit anschauen, die Er im Friedensreich besitzen wird! Er, der König mit menschlicher Abstammung, die Wurzel Isais (Jes 11, 1. 10; vgl. 5, 5; 22, 16), ist gleichzeitig der König Jehova der Heerscharen (Sach 14, 9. 17). Er ist König, Gesetzgeber und Richter (Jes 33, 22); ja, der Richter der Lebendigen und Toten (Apg 10, 42; 17, 31). Er ist der König Priester auf Seinem Thron, wie Melchisedek Ihn im Vorbild darstellt (Sach 6, 13; 1. Mo 14, 18). Jeder von diesen Titeln gibt uns soviel Stoff zum Nachdenken, weil uns jeder neue Titel die Herrlichkeit unseres Herrn zeigt, aber leider können wir sie hier nur aufzählen. Er ist der verheißene Sproß (Sach 3, 810; 6, 12; Jes 4, 2; 11, 1; 53, 2; Jer 23, 5; 33, 15). Er ist der große Sohn Davids, manchmal sogar mit David gleichgesetzt (Jes 55, 3; Jer 23, 5; 30, 9. 21; 33, 1526; Hes 34, 23. 24; 37, 24. 25; Hos 3, 5; Amos 9, 11; Lk 1, 32. 33; Ps 89, 3. 4; 132, 1017). Laßt uns nachlesen, was die Schrift über unseren Herrn sagt, und uns in die Herrlichkeit Seiner Person vertiefen, vor allem, wenn wir Seine Lieblichkeit in Bezug auf Sein Volk entdecken! Er, der ihr Fels der Ewigkeiten ist (Jes 26, 4; vgl. 28, 16; Sach 3, 9; 4, 7) und ihr ewiges Licht (Jes 60, 19; vgl. Vers 1; Sach 2, 5); Er, der der Hirte Seines Volkes sein wird (Jes 40, 11; Mi 5, 3; Hes 34, 23; Ps 23, 1) und ihr Beschützer (Jes27, 3; 32, 2; Jer 31, 10). == Wir kennen diese Bilder sehr gut aus dem tagtäglichen Leben: ein menschlicher Leib, ein Haus und eine Braut. Jedes dieser drei Bilder verdeutlicht ein wichtiges Merkmal der Versammlung. 1. Der Leib Christi (Eph 1,20-23): die unverbrüchliche Einheit zwischen Christus und der Versammlung und den Gliedern untereinander 2. Das Haus Gottes (Eph 2,19-22): die Wohnung des dreieinen Gottes 3. Die Braut des Lammes (Eph 5,25-32): die innige Beziehung der Liebe zwischen dem Sohn Gottes und der Versammlung === C.H. Mackintosh, der den Kommentar zu den fünf Büchern Mose schrieb, erneuerte das Wissen um die biblischen Symbole oder Typen. D.L. Moody sagte, daß wenn alle Bücher verbrannt wären, er zufrieden sei, wenn er nur die Bibel und einen Satz der Pentateuch Betrachtungen von Mackintosh behalten könnte. James G. Deck gab uns viele gute Lieder. George Cutting wies besonders wieder auf die Sicherheit der Errettung hin. Seine Schrift: Gewißheit, Sicherheit und Genuß ist bis 1930 30 Millionen Mal gedruckt worden. Nach der Bibel ist sie das meistverkaufte Buch. William Kelly schrieb viele Erklärungen zu Bibelbüchern. Er wurde von C.H. Spurgeon als einer beschrieben, dessen Geist so groß wie das Universum sei. F.W. Grant war der größte Bibelkenner des 19. und 20. Jahrhunderts. Robert Anderson ist der beste Kenner des Buches Daniel der Neuzeit. Charles Stanley verstand es am besten, die Menschen zur Errettung zu führen, indem er die Gerechtigkeit Gottes verkündete. S.P. Tregelles war der bekannte Sprachgelehrte auf dem Gebiet des Neuen Testaments. Die Geschichte der christlichen Kirche von Andrew Miller Der Sammelpunkt der Versammlung ist Christus in der Herrlichkeit droben. Der Sammelpunkt der Israels ist Christus in Herrlichkeit auf der Erde. ist das am besten biblisch fundierte unter allen kirchengeschichtlichen Werken. R.C. Chapman wurde gewaltig durch den Herrn gebraucht. Dies waren die "Brüder" aus jener Zeit. Wenn wir außer diesen all die anderen "Brüder" gesondert erwähnen wollten, die durch den Herrn in besonderer Weise gesegnet worden sind, so würde ihre Zahl die Tausend wohl überschreiten. Wir wollen nun betrachten, was diese "Brüder" uns geschenkt haben. Sie ließen uns sehen, daß das Blut des Herrn der Gerechtigkeit Gottes völlig Genüge getan hat, was die Gewißheit der Errettung tatsächlich für uns bedeutet, wie der schwächste Gläubige in Christus angenommen ist, wie wir dem Worte Gottes als der Grundlage unseres Bekenntnisses vertrauen können. Seit dem Beginn der Kirchengeschichte hat es keine Zeit gegeben, in der das Licht des Evangeliums heller geschienen hat als in der Zeit der "Brüder". Überdies waren sie es, die uns zeigten, daß die Versammlung nicht die ganze Welt erobern kann, daß sie eine himmlische Berufung und keine irdische Hoffnung hat. Sie waren es, die auch zum erstenmal die Prophetien erschlossen und uns zeigten, daß die Wiederkunft des Herrn die Hoffnung der Kirche ist. Sie waren es, die uns die Offenbarung und das Buch Daniel entschlüsselten und uns das Reich, die große Drangsal, die Entrückung der Versammlung und die Braut des Lammes sehen ließen. Ohne sie würden wir heute nur einen kleinen Teil der zukünftigen Dinge wissen. Sie waren es auch, die uns das Gesetz der Sünde erkennen ließen und was es bedeutet, freigemacht zu sein, was es heißt mit Christus gekreuzigt und auferweckt worden zu sein, wie wir durch den Glauben mit dem Herrn eins geworden sind und wie wir täglich erneuert werden, indem wir auf Ihn blicken. Sie waren es, die uns die Sünde der kirchlichen Zersplitterung, die Einheit des Leibes Christi und die Einheit des Heiligen Geistes sehen ließen. Sie waren es, die uns den Unterschied zwischen dem Judentum und der Versammlung erkennen ließen. In der römischkatholischen wie auch in der protestantischen Kirche war dieser Unterschied nicht deutlich erkennbar, sie aber brachten ihn wieder ans Licht. Sie waren es auch, die uns die Sünde der als Mittler auftretenden Geistlichkeit zeigten, und daß alle Kinder Gottes Priester sind und Gott unmittelbar dienen können. Sie waren es, die neues Licht in die Grundsätze des Zusammenkommens brachten, indem sie uns aus 1. Korinther 14 zeigten, daß das Weissagen nicht einem Mann vorbehalten ist, sondern zweien oder dreien (Vers 29), und das nicht aufgrund menschlicher Anstellung, sondern durch den Heiligen Geist. Wenn wir eins nach dem anderen aufzählen sollten, was wir ihnen zu verdanken haben, so könnten wir lieber gleich sagen, daß es in den heutigen treuen protestantischen Kirchen keine einzige Wahrheit gibt die sie nicht, zumindest aber deutlicher, ans Licht gebracht hätten. Da verwundert es nicht wenn D.M. Panton sagte: "Die "Brüderbewegung" und ihre Bedeutung ist viel größer als die Reformation." Thomas Griffith sagte: "Unter den Kindern Gottes waren sie es, die das Wort der Wahrheit am besten auslegen konnten." Henry Ironside sagte: "Alle, die Gott kennen, haben direkt oder indirekt von den "Brüdern" Hilfe erfahren. Sie mögen die "Brüder" kennen oder nicht." Diese Bewegung war von größerer Bedeutung als die Reformation. An dieser Stelle möchte ich gern sagen, daß das Werk von Philadelphia größer als das Werk der Reformation ist. Philadelphia gibt uns die Dinge, die uns die Reformation nicht gegeben hat. Wir danken dem Herrn, daß Er die Frage nach der Kirche durch die "Brüder" gelöst hat. Die Stellung der Kinder Gottes ist beinahe wiederhergestellt. Darum darf man sagen, daß diese Bewegung sowohl quantitativ (mengenmäßig) als auch qualitativ (was den Wert angeht) größer als die Reformation ist. Trotzdem müssen wir feststellen, daß die "Brüderbewegung" nicht so berühmt wie die Reformation geworden ist. Die Reformation wurde mit Schwert und Spieß ausgebreitet, die "Brüderbewegung" aber durch die Predigt. Für die Sache der Reformation verloren während der europäischen Kriege viele Menschen ihr Leben. Ein anderer Grund für die Berühmtheit der Reformation ist ihre Verbindung mit den politischen Entwicklungen. Viele Völker konnten sich durch die Reformation auf politische Weise vom römischen Joch befreien. Was aber nicht mit den politischen Ereignissen verknüpft ist, wird von vielen Menschen gar nicht wahrgenommen. Weiter unterscheiden die "Brüder" zwei Dinge: Das eine nennen sie die organisierte Welt, die Welt in geistlicher Hinsicht, und das andere ist die Welt des Christentums. Sie stellen sich nicht nur außerhalb der Welt als geistlichem Herrschaftsbereich, sondern zugleich auch außerhalb der Welt der Christenheit, die durch die protestantischen Kirchen dargestellt wird. Das ist der Grund, weshalb sie auch bei den Protestanten nicht bekannt wurden. Sie ließen nicht nur die sündige Welt, sondern auch die Welt des Christentums hinter sich zurück. Seit es sie gab, weiß man wieder, was die Kirche ist: der Leib Christi, und daß die Kinder Gottes eine Kirche bilden, die nicht zertrennt sein darf. Sie legten den Nachdruck auf das Nur Bruder Sein und auf die wahre Liebe untereinander. Der Herr Jesus hatte gesagt es werde eine Gemeinde erscheinen, die den Namen "Philadelphia" trägt. Abschliessend möchte ich noch hinzufügen, dass in der Brüderbewegung die beiden Begriffe "Braut Christi" und "Braut des Lammes" häufig unbedacht durcheinander gewirbelt wurden. in IHM Hans Peter Aus: Frage 2121.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 14:23
    HPWepf hat auf das Thema Die Gemeinde ist nicht gleich Israel im Forum Prophetie geantwortet.
    f) Wird der Same das Land besitzen? _ Nach obigen Darlegungen dürfte klar sein, daß den natürlichen Nachkommen Abrahams der ewige Besitz des Landes verheißen wurde. Walvoord sagt: Die Verheißung, daß der Same Abrahams das Land besitzen werde, ist eine hervorstechende Eigenschaft des Bundes, deren Bedeutung durch die Art, in der die Verheißung gegeben wurde, noch erhöht wird. Die Verheißung - so wie sie gegeben wurde - betont, (1) daß sie auf dem Prinzip der Gnade beruht; (2) daß das Land ein Erbe "des Samens" ist; (3) daß der auf ihr beruhende Anspruch ewig gilt; (4) daß das Land ein ewiger Besitz sein wird; (5) daß das verheißene Land bestimmte, durch eindeutige Grenzen definierte Gebiete umfaßt. Diese Verheißung ist die Grundlage für die im Alten Testament geäußerten Erwartungen; sie ist die Substanz der prophetischen Botschaften. Wenn Israel als Volk wegen seines Ungehorsams endgültig verworfen worden wäre, dann bestünde keine Möglichkeit mehr, daß sich diese bedeutende Linie alttestamentlicher Prophetie erfüllte. Ryrie antwortet treffend auf das Argument, daß Israel beiseite gesetzt worden sei. Er schreibt: ...Da einige darauf bestehen, daß die Nation (Israel) von Gott völlig verworfen wurde, sollen nun zwei Schriftstellen sorgfältig untersucht werden. __ (1) Mt.21,43: 'Deswegen sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch weggenommen und einer Nation gegeben werden, welche dessen Früchte bringen wird.'...Eine sorgfältige Auslegung dieser Verse hat folgende Fragen zu beantworten: Was wird weggenommen werden? Von wem wird es weggenommen? Wem wird es gegeben? Es ist das Reich Gottes, das ihnen weggenommen wird ... mit Reich Gottes ist der Bereich gemeint, in dem der wahre Glaube an Gott herrscht .... Der HERR sagte einmal zu den Juden, daß sie nicht in das Reich Gottes eingehen könnten, da sie Ihn ablehnten, denn wenn jemand nicht von neuem geboren wird, 'so kann er das Reich Gottes nicht sehen' (Joh.3,3 Rev.Elberf). Von wem wurde das Reich Gottes weggenommen? Es scheint klar, daß sich das 'euch' auf die Generation bezieht, zu der der HERR sprach .... Wem wird das Reich Gottes gegeben werden? Bei übertragener Anwendung mag mit der 'Nation, die dessen Früchte bringen wird' jede Generation gemeint sein, die sich Christus zuwendet. Eine streng am Text orientierte Auslegung wird in dieser Nation das Volk Israel erkennen, das sich dem HERRN zuwendet und vor dem Eintreten in das Tausendjährige Reich gerettet wird .... __ (2) Röm.11,26-27: 'Und also wird ganz Israel errettet werden, wie geschrieben steht: Es wird aus Zion der Erretter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden; und dies ist für sie der Bund von mir, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.' Diese zweite Schriftstelle zeigt überzeugend, daß Israel künftig wiederhergestellt und gerettet werden wird .... Sorgfältige Ausleger stimmen dahingehend überein, daß in diesem Abschnitt mit 'Israel' auch Israel gemeint ist... Somit lehrt dieser Abschnitt, daß beim Zweiten Kommen Christi ganz Israel gerettet werden wird, während heute nur ein Überrest gerettet ist. Beide Schriftstellen machen deutlich, daß Israel nicht (endgültig) verstoßen wurde, sondern künftig wieder an seine Segensstätte eingesezt wird. Da Israel nicht enterbt wurde, wird es eine Stellung erhalten, welche die Erfüllung des abrahamitischen Bundes möglich macht. __ Pentecost
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 13:35
    HPWepf hat auf das Thema Die Gemeinde ist nicht gleich Israel im Forum Prophetie geantwortet.
    Wer die Haushaltlehre des Wortes Gottes nicht scharf auslegt um bei Menschen nicht anzustossen, eckt laufend am Wort Gottes an.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 13:32
    HPWepf hat das Thema Die Gemeinde ist nicht gleich Israel im Forum Prophetie erstellt.
    Die Gemeinde ist nicht gleich Israel Die einzig logische Schlußfolgerung, die sich aus dieser Erörterung ergibt, lautet somit, daß die Gläubigen aus den Nationen in der Gegenwart zwar zum Samen Abrahams zu zählen sind, daß sie aber nicht der Same sind, für den sich die nationalen Verheißungen erfüllen werden. Dies läßt sich gut beweisen, wenn man bestimmte Sachverhalte im Wortgebrauch des Neuen Testament beachtet. -- (1) Das natürliche Volk Israel und die Nationen werden im Neuen Testament deutlich unterschieden (Apg.3,12; 4,8; 21,28; Röm.10,1). Die Tatsache, daß Israel auch nach der Einsetzung der Gemeinde als Nation angeredet wird und die Bezeichnung Juden zur Unterscheidung von der Gemeinde benutzt wird (1.Kor.10,32), zeigt, daß die Nationen Israel in Gottes Heilsplan des Bundes nicht verdrängt haben. -- (2) Das natürliche Israel und die Gemeinde werden einander gegenübergestellt (Röm.11,1-25; 1.Kor.10,32). In Röm.11 wird erklärt, daß Gott die Nation Israel für eine gewisse Zeit von ihrer Segensstätte entfernt hat, um sie später - wenn Sein Heilsplan mit der Gemeinde zu Ende geführt worden ist - dort wiedereinzusetzen. Also ist die Gemeinde in Gottes Plan nicht insgesamt als Ersatz an die Stelle Israels getreten. -- (3) Jüdische Christen, die durch ihr Christsein ein Teil des geistlichen Israels sind, werden im NT von Christen aus den Nationen unterschieden (Röm.9,6; hier stellt Paulus das Israel nach dem Fleisch den Israeliten gegenüber, die durch Glauben zum geistlichen Israel gehören; Gal.6,15-16; in dem Segensspruch für den ganzen Leib Christi erwähnt Paulus insbesondere die gläubigen Juden) __ Damit scheint ausreichend begründet, daß die heutige Gemeinde nicht das Israel ist, für das sich die Bundesschlüsse erfüllen werden. Es mutet schon seltsam an, daß der Amillenialist einerseits argumentiert, daß die Bundesschlüsse nicht erfüllt werden müßten, da sie bedingt wären und die Bedingungen von Israel nicht eingehalten worden seien, verbunden mit der Meinung, daß sich die Bündnisse nicht mehr erfüllen würden, daß sie sich bereits während der Regierungszeit Salomos erfüllt hätten. Anderseits behauptet er aber, daß die Bundesschlüsse ihre Erfüllung durch die Gemeinde fänden. Wenn die Bundesverheißungen bedingt sind oder sich schon erfüllt haben, warum ignoriert man sie dann nicht gänzlich? Warum macht man dann überhaupt noch solch einen Streitpunkt daraus? Die einzig richtige Antwort lautet, daß die Bundesschlüsse ein solch entscheidendes Fundament für die gesamten Hoffnungen des Wortes Gottes darstellen, daß man sie nicht ignorieren kann; auch dann nicht, wenn man ihre Existenz oder ihre Bedeutung für die Eschatologie leugnet. Pentecost
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    Gestern, 12:07
    HPWepf hat auf das Thema Yoga Aufklärung im Forum Evangelium geantwortet.
    ►►Yoga
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 10:16
    HPWepf hat auf das Thema Yoga Aufklärung im Forum Evangelium geantwortet.
    Aufklärung Yoga -> siehe beigefügte PDF, sowie einige Links: https://www.bibelkreis.ch/Dura/yoga.htm https://www.netzwerk-esoterik-ausstieg.de/infos/gebiete-der-esoterik/yoga/ http://schriftenmission.de/index.php?id=180
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    Gestern, 05:36
    HPWepf hat das Thema Zeitformen beachten! im Forum Biblische Lehre erstellt.
    → Zeitformen beachten! __ Epheser Eph 4,11: Und er hat die einen gegeben <als> Apostel und andere <als> Propheten und andere <als> Evangelisten und andere <als> Hirten und Lehrer, _ zu Epheser 4 An dieser Stelle kann man sehr viel lernen: _ → Zeitformen beachten! Das ist in der Vergangenheitsform geschrieben. Seitdem das Wort Gottes vollendet aufgeschrieben wurde, beruft Gott keine von diesen sogennannten Personalgaben mehr. Alle Erretteten sind Priester und dienen vor Gott den Heiligen. __ Zeitform beachten! "Apostel" mussten den Herrn gesehen haben. Propheten gibt es kein mehr, weil das Wort Gottes abgeschlossen ist: Evangelisten gibt es keine mehr, aber jeder soll evangelisren, usw..
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    13.02.2019, 21:03
    HPWepf hat das Thema Yoga Aufklärung im Forum Evangelium erstellt.
    Hat jemand ein aktuelle Aufklärung zu Yoga?
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    13.02.2019, 17:40
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Ruedi Plattner
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    13.02.2019, 17:38
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Southern Red Bishop (Euplectes orix) Rooivink Indigenous = iBomvana(Z), iNtakansinsi(Z), isiGwe(Z), Intakomlilo(X), Ucumse(X), Umlilo(X), Gomugeha(K), ThagalehIaka(NS), Chikenya(Sh), Khube(SS), Thaha-khube(SS), Thaha-khubelu(SS), Mohubê(Tw), Thaga(Tw) Finnish = punapiispa German = Oryxweber French = Euplecte ignicolore Portuguese = Cardeal-tecelão-vermelho Dutch = Grenadierwever
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    13.02.2019, 16:03
    HPWepf hat auf das Thema Heiland der Welt im Forum Biblische Lehre geantwortet.
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  • Avatar von HPWepf
    13.02.2019, 10:54
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
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    13.02.2019, 10:53
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
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  • Avatar von HPWepf
    13.02.2019, 10:53
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    -> swissfilm.blogspot.com - SwissFilmMaker - Ruedi Plattner
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  • Avatar von HPWepf
    13.02.2019, 10:52
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
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  • Avatar von HPWepf
    13.02.2019, 08:03
    Lieber Bruno das was man getan hat reicht nicht zur Gemeinschaft mit Christen, sondern das was Christus für mich getan und ich es dann wirklich glaube. Und das ist für die andern Geschwister auch so, genau so. .
    2 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    13.02.2019, 06:57
    Liebe Brüder Es ist in der Schriftauslegung wie im Familien und Berufsleben: Halbpatzige Sachen sind voller Unsinnigkeiten. Und: Wer meint, es gäbe ein Buch ausser dem WORT, in dem es keine falsche Ansichten hat, muss notwendigerweise enttäuscht sein und oder werden. Ich haben mich da längst "umgepolt". → Ich freue mich, wenn mich jemand auf einen Schreibfehler, Grammatikfehler, Interpunktionsfehler, Denkfehler, Auslegungsfehler hinweist. Und so ist ja auch dieses Forum dazu da, einander auf Fehler in Büchern in Lieder Büchern in: usw. hinzuweisen, davon, dadurch "lebt" das Forum. .... Geschriebene Bücher kann man eben nicht mehr ändern. Uebersetzer müssen sich auch so gut es geht und sie wirklich können genau übersetzen, ob es ihnen passt oder nicht. Und da happert es natürlich wie in jedem Bereich des Lebens gewaltig. Aber egal: wir, jedereinzelne von uns hat eine Bibel muss ich darin vertiefen und dann kann man auch so Auslegungsfehler sehen und andern dann hier mitteilen. Dass es in den Büchern die ich lese, (95% aus "Brüderkreisen) voll mit 50% TULIP Irrlehre und ähnlichem durchsäuert sind, voll mit halbpatziger Dispensation - statt 100% scharfer = richtiger Dispensation, das muss und werde ich nicht jedesmals erwähnen.
    3 Antwort(en) | 115 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.02.2019, 21:37
    Lieber Bruno ich weiss davon nichts.
    3 Antwort(en) | 115 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.02.2019, 17:56
    HPWepf hat das Thema Ein Buch genügt zum ewigen Leben. im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Ein Buch genügt zum ewigen Leben. Das Buch heisst, die Bibel und Jesus Christus rettet. Ursula W. Der Buchbinder Das Auge des ewigen Wesens kann das Buch Eures Herzens lesen. Läge das Wissen in Ecken verborgen, wo der Weg zum Himmel führt, wär`s wert, die Welt danach abzusuchen. Aber nachdem dies dem Menschen eindeutig gesagt wird, im Heiligen Buch, das Gott gegeben, verabscheut er das Ewige Leben.
    4 Antwort(en) | 133 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.02.2019, 14:59
    Walter Veith Der Adventist = Wolf im Schafspelz http://www.jesus-is-savior.com/False%20Religions/Seventh-Day%20Adventist/walter_veith_heretic.htm?fbclid=IwAR3XnXHBmabc9wx5BkisyQUF3GlgZI92SVBDOhgvTN0VBIdmaSYdKZtARIs
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  • Avatar von HPWepf
    12.02.2019, 14:03
    HPWepf hat auf das Thema Alle Sünden! im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►► Antwort an Bibelstudium.de
    3 Antwort(en) | 139 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.02.2019, 12:47
    HPWepf hat das Thema Wie komme ich in den Himmel? im Forum Biblische Lehre erstellt.
    https://www.youtube.com/watch?v=iLpNKzWse68&feature=share&fbclid=IwAR3O5ePrU2-4mJxQycVgwBxOSlbcEy_slBogrrxLNS97pUc1-RRxRQvQQt8
    2 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.02.2019, 06:44
    HPWepf hat auf das Thema Das Mahl des Herrn im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    3. Namen für den Ritus Im dritten Teil sollen die verschiedenen Namen für diesen Ritus behandelt werden. Es gibt dafür insgesamt sieben verschiedene Namen, aber nur die ersten sechs sind biblisch. Der erste Name ist „das Mahl des Herrn". Diese Bezeichnung wird in 1.Kor. 11,20 gebraucht. Wörtlich heißt es im Griechischen „vom Herrn ein Mahl" (kyriakos deipnon). Das griechische Wort für „Herr" ist an dieser Stelle ein Eigenschaftswort und kein Hauptwort, und dafür gibt es im Deutschen nichts Entsprechendes. In dieser Form taucht das Wort nur noch einmal in Offb. 1,10 auf. Die genaueste Übersetzung des griechischen Adjektivs wäre „herrschaftlich"; das heißt, daß es ein herrschaftliches, vornehmes Mahl ist. Speziell dieser Name - das Mahl des Herrn - ist wahrscheinlich ein Hinweis auf die Agape-Feier, die für gewöhnlich dem Abendmahls-Gottesdienst vorausging. Zur Zeit der frühen Christenheit gab es zuerst ein Abendessen, und das fand in einem Abendmahls-Gottesdienst seinen Abschluß und war daher unter dem Namen: "Mahl des Herrn" bekannt. Heute kann man in den meisten Kirchen, in denen nur ein kleines Stück Brot und ein Fingerhut voll Saft gereicht wird, wohl kaum von einem Abendessen sprechen. Ein zweiter Name ist „Tisch des Herrn"; er kommt in 1.Kor. 10,21 vor. Im Griechischen heißt es wörtlich „von einem Tisch des Herrn trinken" (τραπέζης κυρίου μετέχειν), und daher mag dies kein bestimmter Hinweis auf das Abendmahl sein. Ein dritter Name ist „Brotbrechen". Er kommt in Apg. 2,42 vor, wo es heißt „im Brotbrechen", und ebenfalls in Apg. 20,7, wo „um das Brot zu brechen" steht Der vierte Name ist der Begriff „Eucharistie". Er kommt aus dem Griechischen und bedeutet Danksagung. Der Begriff rührt von dem her, was Jesus bei sein letzten Passahmahl tat. In Matth. 26,2, Mark. 14,23, Luk. 22,17.19 und l.Kor. 11,24 steht, dqß Jesus dankte, oder genauer, daß er gerade dabei war zu danken fünfte Name ist „Eulogia". Er kommt in l.Kor. 10,16 vor imd bedeutet „Segen". „Wir segnen den gesegneten Kelch" (wörtl. „den Kelch des Segens"), weil die Juden bei der Passahfeier tatsächlich einen Kelch hatten, der von ihnen als der „Kelch des Segens" bezeichnet wurde. Der sechste Name ist nach 1.Kor. 10,16 der Begriff „Kommunion". Hier steht das griechische Wort „koinonia" = Gemeinschaft, und es wird sowohl in Verbindung mit dem Kelch (und dem Blut Christi) als auch mit dem Brot (und dem Leib Christi) gebracht Der Begriff „Kommunion" ist so etwas wie mein Lieblingsname für die Abendmahlsfeier. Der siebte Name ist der einzige, der keine biblische Grundlage hat Es handelt sich um die katholische „Messe". Da sie eine wiederholte Opferung Christi darstellt gibt es für sie überhaupt keine Begründung aus der Bibel. AF
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    12.02.2019, 06:43
    HPWepf hat auf das Thema Das Mahl des Herrn im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    2. Biblische Verweisstellen Den zweiten Teil unserer Abhandlung bilden die fünf Parallelstellen der Bibel, von denen wir die "Abendmahlslehre" ableiten: Matth. 26, 26-29; Mark. 14, 22-35; Luk. 22, 19-20; l.Kor. 10, 16-17; 11. 23-26. "AF"
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    12.02.2019, 06:42
    HPWepf hat das Thema Das Mahl des Herrn im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Das Mahl des Herrn A. Transsubstantiation Die erste Lehre ist unter dem Namen Transsubstantiation bekannt. Das ist die Sicht der römisch-katholischen Kirche. Sie lehrt, daß sich die elementaren Bestandteile von Brot und Wein durch priesterliche Weihe tatsächlich in den Leib und das Blut Christi verwandeln. B. Konsubstantiation Eine zweite Betrachtungsweise des Abendmahls ist unter dem Namen Konsubstantiation bekannt Das ist die Ansicht Luthers. Er gibt zu, daß sich die Bestandteile Brot und Wein selbst nicht verändern, wie das bei der Transsubstantiation gelehrt wird. Jedoch seien der Leib und das Blut Jesu in Brot und Wein physisch vorhanden C Geistliche Gegenwart Eine dritte, geläufge Meinung im Christentum ist bekannt als die Lehre von der „Gegenwart in geistlichem Sinne". Das war die Ansicht von Jean Calvin, und eben so sehen es die reformierten Kirchen. Sie sagen, der Leib und das Blut Christi seien nicht körperlich, sondern geistlich im Brot und Wein anwesend D. Gedächtnismahl Es gibt noch eine vierte Lehre vom Mahl des Herrn, und diese Sicht ist die ein leuchtendste und biblischste. Danach ist das Abendmahl nichts anderes als eine Gedenkfeier. Unter den Reformatoren vertrat Zwingli diese Meinung - das ist Zwinglis Sicht und es ist die richtige. AF
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    12.02.2019, 05:42
    HPWepf hat das Thema Alle Sünden! im Forum Biblische Lehre erstellt.
    www.BIBELSTUDIUM.de Dienstag, 12.02.2019 Alle Sünden! Bibelstellen: Hebräer 10,14 Es ist oft gesagt worden, dass, wenn die gesamte Frage unserer Sünden nicht am Kreuz entschieden worden wäre, sie die zahllosen Zeitalter der Ewigkeit hindurch niemals hätte geregelt werden können, denn Christus kommt nicht, um noch einmal zu sterben. Er opferte damals am Kreuz ein Sündopfer. Wie viele deiner Sünden waren dort? Waren sie wirklich alle dort? Gott sei Dank, ja, sie waren es, sofern du ein wahrhaft Gläubiger bist. Wurden dort nur die Sünden getragen, an die du dich erinnern kannst? Nein, alle Sünden wurden auf ihn gelegt. So lesen wir: „Hat er es auch nicht gewusst, so ist er schuldig“ (3. Mo 5,17). Das ist ein wichtiger Punkt, denn einige Christen haben geglaubt, dass sie jedes Mal, wenn sie sündigen, um Vergebung bitten müssen und dass, wenn sie nicht dafür beten, ihnen nicht vergeben werden wird. Und sehr oft sind sie beunruhigt im Blick darauf, ob irgendwelche Sünden, die sie begangen haben mögen, nicht bekannt worden sind. Ein Christ fragte einmal einen anderen: „Angenommen, du würdest bei einem Eisenbahnunfall sterben und hättest für diesen Tag deine Sünden nicht bekannt, was würde aus dir werden?“ Die Antwort war: „Nun, weiß es nicht. Ich bin völlig unsicher, was aus mir werden würde.“ Und viele denken, dass sie keine Vergebung ihrer Sünden empfangen, wenn sie nicht Gott darum bitten, ihnen zu vergeben. Dann wird das Bitten sehr oft zu einer formalen Angelegenheit. Nachts, oder wann immer sie Gnade erbitten, wie es genannt wird, legen sie nur ein allgemeines Bekenntnis der Sünden ab, indem sie sagen: „Vergib uns all unsere Sünden um Christi willen.“ Das ist kein Bekenntnis zu Gott, das ist nicht das, was Gott mit einem Bekenntnis meint. „Hat er es auch nicht gewusst, so ist er schuldig“, denn eine Sünde ist in Gottes Augen eine Sünde, ob man sich dessen bewusst ist oder nicht. Und Sünde wird gemäß dem Maßstab seiner Heiligkeit beurteilt und nicht gemäß unserer Gedanken darüber. „Das Vorhaben der Narrheit ist die Sünde“ (Spr 24,9), und jede unabhängige Tat unseres Willens ist Sünde. Wie viele Sünden haben wir heute begangen? Gott allein weiß es. Was soll dann aus uns werden, wenn wir irgendwelche Sünden nicht bekennen? Zweifellos haben wir einige begangen, derer wir uns nicht bewusst sind. Je mehr wir in der Gnade wachsen, desto mehr sehen wir, was Sünde ist, aber Gott sah, dass es Sünde war, bevor du es herausgefunden hast. Es ist gesegnet, daran zu denken. Gott in seiner Heiligkeit kennt jede einzelne Sünde, die wir jemals begangen haben; er kennt sie alle. Er lässt keine aus, ebenso wie er am Tag des Gerichts bei den Unbekehrten keine auslassen wird. Keine einzige wird an jenem Tag vergessen werden. Gott ließ folglich keine der Sünden der Gläubigen aus, als er sie auf den Kopf seines geliebten Sohnes legte, der sie alle trug. Deshalb bedurfte es einer göttlichen Person, um das Werk zu tun. Es musste jemand sein, der Sünde so wie Gott sehen konnte, und wer außer dieser göttlichen Person konnte das? Es war der Herr Jesus, der wusste, was Sünde in den Augen Gottes ist, der unsere Sünden kannte, der sie alle, jede einzelne, auf sich genommen und sie an seinem Leib auf dem Holz getragen hat. Ich spreche nicht von vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Sünden, weil die Schrift niemals auf diese Weise redet. Wir sollten überhaupt nicht an zukünftige Sünden denken. Es ist ungeheuerlich, zu sagen: „Ich werde morgen Sünden begehen.“ Wir können nur von vergangenen Sünden sprechen, an zukünftige Sünden sollte gar nicht gedacht werden. Die einfache Frage ist: Wie viele Sünden hatten du und ich begangen, als Christus starb? Sie waren damals alle zukünftig. Er legte Gott gegenüber für jede einzelne Rechenschaft ab, gepriesen sei sein Name! Auszug aus dem Buch „Christus – gesehen in den Opfern“ (R.F. Kingscote). Erschienen im CSV-Verlag, www.csv-verlag.de R. F. Kingscote
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    11.02.2019, 21:00
    HPWepf hat auf das Thema Henoch der siebente nach Adam im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►►Das Buch Henoch ex. HLH Weil die meisten Schreiber unserer Zeit und schon einige der Kirchenväter öffentlich erklärten, daß die Verse 14 und 15 aus dem oben genannten apokryphischen Buch entnommen seien, dürfte es nützlich sein, kurz darauf einzugehen. Aus den Schriften einiger "Kirchenväter" könnte man entnehmen, es habe ein griechisches Buch mit dem obengenannten Titel gegeben, das jedoch bis vor 150 Jahren in Europa gänzlich unbekannt war. Der Entdeckungsreisende Bruce brachte jedoch im Jahre 1773 drei Exemplare einer Äthiopischen Übersetzung mit. Eine behielt er in Kinnaird House, das zweite gab er der Bodleian Bibliothek in Oxford und das dritte der königlichen Bibliothek in Paris. Dort blieben sie 25 Jahre unbeachtet liegen. Im Jahre 1800 veröffentlichte ein römisch-katholischer "Geistlicher", Sylvestre de Sacy, einen Aufsatz über das Buch, dem er gleichzeitig eine lateinische Übersetzung der ersten 16 Kapitel bei fügte. 1821 veröffentlichte Erzbischof Laurence eine englische Übersetzung des ganzen Buches nach der Handschrift in Oxford. Siebzehn Jahre später folgte der Äthiopische Text dieser Handschrift. Später wur den noch verschiedene andere Handschriften gefunden. Außerdem fand man 1886 - 87 in Akhim ein Fragment einer griechischen Handschrift, das seitdem im Gizeh-Museum in Kairo aufbewahrt wird. Dies wurde 1892 von M. Bouriant herausgegeben. Es enthält die ersten 32 Kapitel. Daneben gibt es noch zwei kleine Fragmente in griechisch, von denen eines in der Vati kan-Bibliothek aufbewahrt wird (nur ein Stück von Kapitel 89). Der Äthiopische Text wurde noch voll ständiger 1853 in Leipzig herausgegeben (Das Buch Henoch von Dr. A. Dillmann) und später, 1902, in London (The Book of Enoch, by R. H. Charles) mit einer englischen Übersetzung. Das sind die wichtigsten Lesarten. Aus dem Äthiopischen geht deutlich hervor, daß es ei ne Übersetzung aus dem Griechischen ist. Aus dem Griechischen aber meint man mit guten Gründen den hebräischen oder aramäischen Ursprung ableiten zu können. Aus welcher dieser Sprachen es übersetzt ist, kann man nicht mit Sicherheit feststellen. Der Inhalt des Buches besteht aus Offenbarungen, die dem Henoch und auch dem Noah zuteil geworden sein sollen. So wird z. B. über die gefallenen Engel gesprochen und über die Verbindung, die Henoch mit ihnen hatte. Danach wird ein Zug Henochs durchs Weltall beschrieben usw. Das Ganze macht unzweideutig einen Apokryphen-Charakter deutlich. Das beweist aber auch, daß der Zusammensteller ein Betrüger ist, weil er Henoch als den Schreiber angibt. Diejenigen, die das Buch durchforscht haben, sind sich darüber einig, daß es nicht das Werk eines Schreibers ist. Es sind verschiedene Bruchstücke, die später zu sammengefügt wurden. Über die Entstehungszeit sind sie sich aber noch nicht einig. Einige datieren es in die Zeit der Maccabäer. Andere legen es in die Zeit Herodes des Großen. Wieder andere sagen, die Teile seien zu verschiedenen Zeiten entstanden. Aber wie bei fast allen Dingen, die dazu dienen können, die Heilige Schrift zu kritisieren, entnehmen die meisten diesem Buch nur solche Argumente, durch welche sie beweisen möchten, daß Judas sich einer solchen Apokryphen-Schrift bedient habe. Nicht alle werden es bewußt erklärt haben; aber wir sehen, wie sogar unbewußt die Feindschaft gegen Gott und der Einfluß Satans ihre Sinne beherrschen und sie auf eine bestimmte Seite ziehen. Es gibt aber auch andere. Schon 1860 versuchte Professor Volkmar aus Zürich aufzuzeigen, daß das Buch aus der Zeit des Bar Cochba (erste Hälfte des zweiten Jahrhunderts) stammt, geschrieben von einem Jünger des Rabbi Akiba. Darby und Kelly stimmten damit in etwa überein. Sie waren überzeugt, daß das Buch nach der Verwüstung Jerusalems zusammengestellt worden ist. Alford schreibt darüber: Soviel ich sehen kann, sind die Beweise Professor Volkmars schwerlich zu widerlegen. Viel später hat u. a. Dr. Stanton in „Jewish and Christian Messiah" aufzuzeigen versucht, daß die Entstehung nach dem Bekanntwerden des Christentums liegen muß. Er führt u. a. als Argument den Ge brauch des Titels „der Sohn des Menschen" an. Dieser Ausdruck war bei den Juden unbekannt, wurde aber von dem Herrn Jesus gebraucht. Er verweist dabei z. B. auf Joh. 12, 34. Die Worte, die nun Judas aus diesem Buch entnommen haben soll, sind nach dem äthiopischen Text folgende: „Siehe, Er kommt mit zehntausend Seiner Heiligen, um über sie Gericht zu halten, und um die Bösen zu vernichten und um die Fleischlichen für alles, was die Sündigen und Gottlosen gegen Ihn getan und begangen haben, zu bestrafen." Nun, wir sehen, daß dies selbst äußerlich in erheblichem Maße von dem abweicht, was in Judas 14 und 15 steht. Sicher können wir Übereinstimmung feststellen, aber die Unterschiede sind wesentlich größer. Judas sagt: „Der Herr ist gekommen" anstelle von „Er kommt". Bei Judas steht zehntausend in der Mehrzahlform. Judas weiß nichts von der Vernichtung der Bösen, und in dem Buch steht nichts von den harten Dingen, die gottlose Sünder gegen ihn geredet haben. Und so ist noch vieles mehr auf zuzählen. Aber wer es nicht nur als Gelehrter, sondern auch mit geistlicher Einsicht betrachtet, wird viel größere Unterschiede, ja Widersprüche feststellen. Henoch war ein Mann, der mit Gott wandelte und der Gott wohlgefiel (Hebr. 11,5). Die Weissagung, die der Heilige Geist ihm zuschreibt, gibt uns eine Lehre, die später durch Hunderte von Schriftstellen bestätigt wurde. Und sie wird in Worten wiedergegeben, die mit den Gedanken Gottes vollkommen übereinstimmen und die erst Jahrhunderte später von Gott entfaltet wurden und leider bei den meisten Christen heute noch unbekannt sind. Das genannte Buch hingegen lehrt et was, was im Widerspruch zu der geoffenbarten Wahr heit steht. Es sagt, der Herr komme mit Seinen Heili gen aus dem Himmel, um sie zu richten. Stellen wir uns das vor! Der Herr soll mit den Seinen aus dem Himmel kommen, um sie hier auf der Erde zu richten I Das steht im krassen Widerspruch zu Gottes Wort, welches sagt: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus denrTode in das Leben über gegangen!" (Joh. 5, 24). Sicher spricht das Wort Gottes von Gericht über Sein Volk; aber das ist die Züchtigung des Vaters gegen über Seinen Kindern, oder des Sohnes über Sein Haus, oder Gottes in Seinen Regierungswegen mit dieser Erde. Der Gedanke jedoch, das endliche und endgültige Gericht werde auch die Gläubigen treffen, steht in völligem Widerspruch zu Gottes Wort, wie wir aus Joh. 5,24 wissen. Auch Joh. 5,28. 29 macht das deutlich: Die das Böse getan haben, kommen aus den Gräbern zur Auferstehung des Gerichts; aber die anderen zur Auferstehung des Lebens (siehe auch 1. Kor. 15,20 - 26). Der hier aufgestellte Irrtum verrät das Werk des Teufels in dem Buch dieses Betrügers. Denn, ist es kein Betrug, ein Buch unter dem Namen eines anderen zu schreiben, der einen besseren Namen trägt als man selbst? Und wie böse ist dieser Betrug, wenn man seine eigenen Phantasien als das Wort Gottes ausgibt, und das wissentlich und bewußt! Das hat nichts mit der fremden Sprache zu tun, wie einige vorgeben. Charles hat in seiner letzten Ausgabe von 1952 die Worte dahin verändert, daß nun auch da steht: „Gericht zu halten über alle!" Wie dem auch sei: Es erscheint sehr unglaubwürdig, weil bei den drei an deren Übersetzungen und bei Charles in der vorigen Ausgabe ebenfalls „über sie Gericht halten" steht. Aber das ändert auch nichts an der Tatsache; denn dieser Irrtum ist die klar ausgesprochene Lehre dieses Buches. An einer anderen Stelle steht, das Gericht solle über alle, gerade über die Gerechten kommen. Schon die Gläubigen aus dem Alten Testament wußten es besser. David sagte: „Und gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht, denn vor dir ist kein Lebendiger ge recht" (Psalm 143,2). Gott richtet niemals etwas zweimal. Und niemals wird Gott etwas richten, wofür Sein Sohn das Gericht getragen hat. Wir werden nicht deshalb vom Gericht verschont, weil wir gerecht sind, sondern weil der Herr Jesus, Dem alles Gericht gegeben ist, niemand verurteilt, für den Er das Gericht getragen hat (Joh. 5,22; Apgsch. 17,31). Darum steht in 1. Joh. 4, 17: „Hierin ist die Liebe mit uns vollendet worden, damit wir Freimütigkeit haben an dem Tage des Gerichts, daß gleichwie er ist, auch wir sind in dieser Welt." Wir besitzen hier auf Erden schon dieselbe Gerechtigkeit, die Er nun in der Herrlichkeit hat. Denn Er ist unsere Gerechtigkeit und Heiligkeit (1. Kor. 1, 30). Der oben genannte Charles meint, in dem Buch Verbindungen zu den Evangelien, der Apostelgeschichte und einigen Briefen des Apostels Paulus (u. a. zu dem Hebräerbrief), den Briefen des Petrus, des Judas und zur Offenbarung feststellen zu können. Daraus schließt er sogleich (und die meisten übernehmen das einfach), die Schreiber dieser Bücher hätten das Buch Henoch gekannt und verwertet. Wir erkennen den Geist, der daraus spricht. Wenn Verbindungen da sind (einige erscheinen sehr gesucht), warum müssen sie dann dem Buch Henoch entnommen sein und nicht umgekehrt? Warum soll nicht dieses Buch alles übernommen haben? Ist es beim Vergleich zweier Bücher, von denen das eine vertrauenswürdig, das andere als Werk von Betrügern erscheint (oder ist es kein Betrug, ein Buch mit dem Namen einer Personen zu versehen, die 3000 Jahre vorher gelebt hat, es außer dem als göttliche Weissagung auszugeben?) nicht das erste, daß man von der Annahme ausgeht, der Betrüger begehe Plagiat (Raub von Gedanken eines anderen) ? Dabei lassen wir noch ganz und gar außer acht, daß die Bibel Gottes Wort ist. Aber wenn es sich um die Bibel handelt, so geht man von vorn herein von dem Gedanken aus, daß sie nicht glaub würdig sei. Der oben erwähnte Professor Volkmar z. B. kam zu dem Schluß, das Buch Henoch sei zu Beginn des 2. Jahrhunderts geschrieben. Daraus folgerte er sogleich, der Brief des Judas sei also später geschrieben, während es doch viel näher liegt, den Schreibern des „Henoch" das Abschreiben vom Judasbrief anzulasten. Liest man in Kenntnis der Bibel und der Geschichte unvoreingenommen das Buch Henoch, so merkt man, wie der ganze Inhalt auf die Zeit nach der Zerstörung Jerusalems hinweist. Die jüdischen Schreiber wollten die Juden mit der Hoffnung auf Gottes Beistand ermutigen, trotz des Untergangs von Jerusalem und trotz des deutlichen Fortschreitens des Christentums. Nun, Gott wird ihnen auch tatsächlich helfen, aber auf eine andere Weise, als dieses Buch es beschreibt, das den Messias nur nach der jüdischen Vorstellung kennt, auf welche Weise es aber keine Erlösung geben kann. Es wird in dem Buch z. B. über die Verwüstung des Tempels in Jerusalem gesprochen, und dann sagt der Schreiber, er könne nicht wahrnehmen, daß sie später wieder in dies Haus gehen würden. Das wird aber be richtet, nachdem er vorher über die Verwüstung des Tempels durch Nebukadnezar und über 70 Hirten, die danach gerufen werden sollten, gesprochen hat. Auch spricht er sehr deutlich über Esra und Nehemia und über den Wiederaufbau des Tempels. Muß sich das zu erst Gesagte dann nicht auf die Verwüstung des Tempels beziehen, der nicht wieder aufgebaut ist, also auf die Zerstörung durch Titus im Jahre 70? Und solche Hinweise gibt es noch mehr. Was sonst noch in dem Buch dieser Betrüger steht, ist nicht weiter von Bedeutung. Aber eines ist sicher: Judas hat nicht daraus zitiert. Wahrscheinlich aber die Schreiber des Henochbuches von Judas. Aber weil es Ungläubige waren und sie daher nichts von der göttlichen Wahrheit verstanden, führten sie den Text auf ihre Weise an. Und das bedeutet, daß es in dieser Fassung das von Satan verdorbene Wort ist. Wie hat Judas aber diese Offenbarung des Henoch, die nirgends sonst im Worte Gottes steht, empfangen? Für den, der Gott kennt, bedeutet diese Frage überhaupt keine Schwierigkeit. Dem Heiligen Geist ist es ebenso leicht, den Judas niederschreiben zu lassen, was vor 3000 Jahren geschah oder was in 3000 Jahren geschehen würde, wie solches, was Judas mit seinen Augen sah. Auf welche Weise Judas das Wort empfangen hat, wissen wir nicht. Aber es genügt, daß er es von Gott empfangen hat. Und das wissen wir!
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