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    Heute, 05:24
    >>>Was lehrt die Heilige Schrift über Scheol und Hades?
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    Heute, 05:20
    HPWepf hat auf das Thema Völker Gene Hautfarben und die Bibel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Stammesreligionen im Licht der Bibel
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    Heute, 05:06
    HPWepf hat das Thema Völker Gene Hautfarben und die Bibel im Forum Schöpfung erstellt.
    >>>Völker Gene Hautfarben und die Bibel
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    Heute, 04:58
    HPWepf hat das Thema Guten Tag 09. April im Forum Am Morgen und am Abend erstellt.
    9. April Morgen Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küßte ihn sehr. --- Barmherzig und gnädig ist Jahwe, langsam zum Zorn und groß an Güte; Er wird nicht immerdar rechten und nicht ewiglich nachtragen. Er hat uns nicht getan nach unseren Sünden, und nach unseren Ungerechtigkeiten uns nicht vergolten. Denn so hoch die Himmel über der Erde sind, ist gewaltig seine Güte über die, welche ihn fürchten; so weit der Osten ist vom Westen, hat er von uns entfernt unsere Übertretungen. Wie ein Vater sich über die Kinder erbarmt, so erbarmt sich Jahwe über die, welche ihn fürchten. --- Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wiederum zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in welchem wir rufen: Abba, Vater! Der Geist selbst zeugt mit unserem Geiste, daß wir Kinder Gottes sind. --- Jetzt aber, in Christo Jesu, seid ihr, die ihr einst fern waret, durch das Blut des Christus nahe geworden. --- Also seid ihr denn nicht mehr Fremdlinge und ohne Bürgerrecht, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. Lukas 15,20 --- Psalm 103,8-13 --- Römer 8,15-16 --- Epheser 2,13 --- Epheser 2,19 Abend Siehe, ich mache alles neu. --- Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. --- Daher, wenn jemand in Christo ist, da ist eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden. --- Und ich werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben; und ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleische wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. --- Feget den alten Sauerteig aus, auf daß ihr eine neue Masse sein möget. --- ...den neuen Menschen, der nach Gott geschaffen ist in wahrhaftiger Gerechtigkeit und Heiligkeit. --- Und du wirst mit einem neuen Namen genannt werden, welchen der Mund Jahwes bestimmen wird. --- Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde; und der früheren wird man nicht mehr gedenken, und sie werden nicht mehr in den Sinn kommen. --- Da nun dies alles aufgelöst wird, welche solltet ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottseligkeit! Offenbarung 21,5 --- Johannes 3,3 --- 2. Korinther 5,17 --- Hesekiel 36,26 --- 1. Korinther 5,7 --- Epheser 4,24 --- Jesaja 62,2 --- Jesaja 65,17 --- 2. Petrus 3,11
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    Gestern, 20:23
    Röm 3,25: ACG Umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.« Christus hat für alles gesorgt. Er hat für all unsere Sünden bezahlt. Wenn wir an Jesus glauben, sind wir durch seine Gnade umsonst gerechtfertigt, das heißt, es ist kostenlos, ein Geschenk. Und Rechtfertigung bedeutet Freispruch – wir sind freigesprochen von der Sünde und von jeder Sünden-schuld. Es ist die göttliche Gerechtigkeit, die in der Rechtfertigung wirksam wird; Gerechtigkeit ist einfach die Eigenschaft Gottes, die hierbei beteiligt ist. Sie ist wie ein umfassender, äußerst wirksamer Schild, der über dem Gläubigen ausgespannt wird. Sie gilt für alle wie ein Haus, das die Menschen mit geöffneter Tür einlädt, vor dem kommenden Sturm des Gerichts Schutz zu suchen. Das Erlösungswerk des Herrn Jesus Christus hat jede Forderung für immer erfüllt. Christus hat den Preis bezahlt, und alle, die glauben, sind völlig freigesprochen von jeder Schuld und Strafe: »Ihn hat Gott dargestellt zu einem Sühneort durch den Glauben an sein Blut.« Am Versöhnungstag wurde das Blut der Opfertiere auf den Sühneort, den ›Gnadenstuhl‹ gesprengt, der von den Cherubim überschattet wurde. Und jetzt ist das bessere Blut, das allein Sünden hinwegnehmen kann, auf dem Gnadenstuhl; und Gott ist treu und gerecht um dieses Blutes willen und rechtfertigt den Glaubenden. »Zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden unter der Nachsicht Gottes.« Mit den ›vorher geschehenen Sünden‹ sind nicht die Sünden des einzelnen Gläubigen vor seiner Bekehrung gemeint, sondern vielmehr die Sünden der Gläubigen insgesamt, ehe Christus kam und starb. Wenn in alttestamentlicher Zeit Sünden vergeben wurden, dann zeigte sich darin Gottes gnädige Nachsicht. Aber als Christus den großen Preis der Erlösung bezahlt hatte, als sein Blut vergossen worden war, da wurde Gottes Gerechtigkeit dadurch offenbar, daß er die Gläubigen gerecht gesprochen hatte, die lebten, ehe Christus gestorben war. Im Vorausblick darauf, was Gottes geliebter Sohn tun würde, vergab ein gerechter Gott die Sünden aller, die glaubten. Nun ist Gott gerecht; seine Gerechtigkeit ist unwandelbar und in ihrer ganzen Fülle vorhanden. Als der gerechte Gott rechtfertigt er den, der an Jesus glaubt. Die Rechtfertigung des Gläubigen steht in völliger Übereinstimmung mit der Gerechtigkeit Gottes. Was wäre, negativ ausgedrückt, wenn nun Gott den Sünder nicht rechtfertigte, wenn er den, der an Jesus glaubt, nicht freisprechen würde? Dann würde Gott nicht dem Blute Christi gerecht. Welch wunderbare Offenbarungen des Evangeliums Christi, die so hoch über der menschlichen Weisheit stehen, göttlich vom Anfang bis zum Ende! Wie furchtbar ist es dann, wenn dieses herrliche Evangelium zurückgewiesen oder verfälscht wird. Ja, ein gerechter Gott muß mit Menschen, die solches tun, ins Gericht des ewigen Zorns gehen. ====== McD.: Nun sagt uns Paulus hier, dass Gott Christus »zu einem Sühneort durch den Glauben an sein Blut . . . dargestellt« hat. Uns wird nicht gesagt, dass wir an sein Blut glauben sollen, sondern wir sollen an Christus selbst glauben. Nur ein auferstandener und lebendiger Jesus Christus kann uns erretten. Er ist die Sühnung. »Glaube« an ihn ist die Bedingung, durch die wir selbst die Sühnung erlangen. »Sein Blut« ist der Preis, der gezahlt wurde. Das vollendete Werk Christi verkündigt Gottes »Gerechtigkeit« zur Vergebung der »Sünden«, die der Vergangenheit angehören. Das bezieht sich auf die Sünden, die vor dem Tode Christi begangen wurden. Von Adam bis Christus erlöste Gott die Menschen, die an ihn glaubten, auf der Grundlage der Offenbarung, die er ihnen jeweils gegeben hat. Abraham z. B. glaubte Gott, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit angerechnet (1. Mose 15,6). Doch wie konnte Gott das gerechterweise tun? Für ihn war doch kein sündloses Opfer geschlachtet worden. Das Blut eines vollkommenen Opfers war noch nicht vergossen worden. Mit anderen Worten, Christus war noch gar nicht gestorben. Die Schuld war noch nicht beglichen. Gottes gerechten Ansprüchen war noch nicht Genüge getan worden. Wie konnte dann Gott die gläubigen Sünder des AT erlösen? Die Antwort lautet, dass Christus zwar noch nicht gestorben war, doch Gott schon wusste, dass er sterben würde. So erlöste er die Menschen auf der Grundlage des noch zukünftigen Werkes Christi. Auch wenn die Heiligen des AT noch nichts von Golgatha gehört hatten, schrieb er ihnen den Wert des Werkes Christi gut, wenn sie an Gott glaubten. In einem ganz realen Sinne war die Errettung der Gläubigen des AT »ein im Voraus gewährter Gnadenakt«. Sie wurden aufgrund eines Kaufpreises erlöst, der noch zu zahlen war. Sie sahen auf das zukünftige Golgatha, auf das wir heute zurückblicken können. Das meint Paulus, wenn er sagt, dass die Sühnung Christi Gottes »Gerechtigkeit« erweist, und zwar »wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden unter der Nachsicht Gottes«. Er spricht nicht von Sünden, wie einige fälschlicherweise annehmen, die jemand vor seiner Bekehrung begangen hat. Dies würde bedeuten, dass das Werk Christi die Sünden vor der Bekehrung gesühnt hat, man danach jedoch auf sich selbst angewiesen ist. Nein, Paulus geht es hier um die scheinbare Nachsicht Gottes, der jedoch nur auf den ersten Blick die Sünden derer übersehen hat, die vor dem Kreuz erlöst worden sind. Es mag den Anschein erwecken, dass Gott diese Sünden entschuldigt oder vorgegeben habe, sie nicht zu sehen. Doch das ist nicht der Fall, sagt Paulus. Der Herr wusste, dass Christus die volle Sühnung erringen würde, und deshalb hat er Menschen auf dieser Basis erlöst. Daher war die Zeit des AT die Zeit der »Nachsicht« Gottes. Mindestens 4000 Jahre lang hielt er sein Gericht über die Sünde zurück. Als dann die Zeit erfüllt war, sandte er seinen Sohn in der Eigenschaft desjenigen, der die Sünden tragen sollte. Als der Herr Jesus unsere Sünden auf sich nahm, schüttete Gott den vollen Zorn seines gerechten und heiligen Wesens über seinen geliebten Sohn aus Foto von Christine W.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 19:50
    >>Fragen zum Glauben
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 19:47
    Liebe Chawa Wichtig für uns zu wissen, was mit solchen passiert die den Herrn Jesus Christus verwerfen: Die Hölle ist:Ein See aus Feuer (Offbr 20,15) Ein Ort ohnmächtigen Weinens (Mt 8,12) Ein Ort der Qualen (Lk 16,23) Vor Schmerz beißt man sich die Zunge ab (Offbr 16,10) Wo Gott verflucht wird (Offbr 16,11) Wo man nie zur Ruhe kommt (Offbr 14,11) Ein Ort völliger Dunkelheit (Mt 25,30) Wo man nach Erbarmen schreit (Lk 16,24) Wo man ewig bestraft wird (Mt25,46) Wo man Gottes Zorn erfährt, wo man mit Feuer und Schwefel gequält wird (Offbr 14,10) Wo das Feuer niemals verlöscht (Mk 9,48) Ein Ort den man geliebten Menschen ersparen möchte (Lk 16,28) Pein des ewigen Feuers (Jud 7) Schwärzeste Finsternis für ewig (Jud 13) Pfuhl mit Feuer und Schwefel für Ungläubige und Sünder (die Jesus Christus nicht angenommen haben) (Offbr 21,8) Der Feuersee, indem sie gepeinigt werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit (Offbr 20,10-15) Wer an den Sohn (Jesus Christus) glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. (Joh3,36)
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 18:36
    Q.: von Chawa Hallo Forum habt ihr eigentlich auch eine schlaue Antwort auf meine Frage?>> "Was ist mit den Menschen die das Evangelium nie gehört haben oder Taubstumm sind oder Geisteskrank" usw? Nimmt mich halt wunder! Chawa from TG-City
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 14:55
    HPWepf hat auf das Thema Hebräer Brief im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa Deine Frage ist gar nicht so einfach. 1. es ist klar, dass das Ganze Wort Gottes für alle Menschen ist. 2. Einige Bücher (Briefe) sind an einzelne Personen geschrieben worden, Bsp.: Philemon; Titus- usw 4. Einige Briefe sind an Ortsgemeinden gerichtet Bsp.: Korintherbriefe. 5. Einige Briefe haben die Stossrichtung: Christen aus den Juden, Bsp: Jakobus; Petrus; Hebräer; Judas, ev auch Galater? 6. Ein Buch bekam der Herr Jesus als Mensch von Gott um es seinen Knechten zu geben: Offenbarung. 7. Die Apostelgschichte ist als History dem Lukas gegeben worden damit er den Theophilus als Fortsetzung zum Zeugnis des Lukas, (Lukas Evangelium) über die Ablösung von Judentum zum Christentum mit den bekannten Friktionen. 8. Die Lehrbriefe Römer; Epheser usw. wurden an einzelne Gemeinden geschrieben die aber dafür sorgen sollten, dass diese weiterverbreitet würden. 9. Von den Zeugnissen über den Herrn Jesus: Matthäus; Markus; Lukas; Johannes wissen wir nur von einem, an wen es direkt geschrieben wurde, von den 3 andern erkennen wir aber die jeweilige Stossrichtung: Israel > Römer > Welt usw.. 2. Tim 3,16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit,
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 13:57
    HPWepf hat auf das Thema Hebräer Brief im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa Aus: Der Hebräerbrief von Arnold G. Fruchtenbaum Es gibt sieben Fakten über die Leser, die aus dem Brief hergeleitet werden können. Erstens, nach Hebräer 2,3,4 waren sie wie der Verfasser Gläubige der zweiten Generation. Die Leser und der Verfasser werden vereinigt durch das Pronomen uns in Vers 3 und sie werden von denen unterschieden, die Augenzeugen gewesen waren. Zweitens, sie waren Juden. Da die Leser Respekt vor der Autorität des Alten Testaments hatten, zitiert der Verfasser immer wieder das Alte Testament. Der Streit wird durch das alttestamentliche Zitat beigelegt und dies wäre bei einem jüdischen Publikum der Fall. Drittens, die Leser waren jüdische Gläubige. Die Hauptgefahr,vor der der Verfasser warnt, ist der Rückfall in den Judaismus. So etwas wäre keine Versuchung für Gläubige aus den Heiden gewesen. Der gesamte Hintergrund und Bezugsrahmen des Schreibers ist die jüdische Geschichte und die jüdische Religion. Manche Kommentatoren glauben, dass einige unter den Adressaten, an die der Autor schreibt, keine Gläubigen waren, und zwar wegen der Aussagen, dieer hier und dort macht. Doch er behandelt sie ganz klar als Gläubige. Zum Beispiel nennt er sie in 3,1.12 Brüder, in 6,9 GeHebte undin 3,1 sind sie Teilhaber der himmlischen Berufung, was allein für Gläubige gilt. In 3,14 sind sie Teilhaber des Christus oder des Messias. Schließlich sind die Warnungen vor dem Abfall wegen eines bösen Herzens des Unglaubens und vor der Verhärtung durch den Betrug der Sünde in 3,12.13 nur dann anwendbar, wenn die Leser Gläubige sind. Mit den so genannten Problemstellen kann man auch in anderer Weise umgehen, statt anzunehmen, dass diese Menschen nicht gläubig waren. Viertens, wie in Vers 12 festgestellt, waren die Leser schon seit längerer Zeit Gläubige und Fünftens sie sollten nun Lehrer des Wortes sein (5,11-14).—Einleitung Sechstens, die Leser sind wegen der Verfolgung wankend im Glauben (10,32-38). Siebtens, es sind Leser, die den Verfasser kennen (13,19. Die Ersten Empfänger waren Juden Christen in der Stadt Jerusaelm. Mit ihnen zusammen waren auch unbekehrte Juden die sich aber eines gewissen, zeitlichen äusserlichen Vorteils halber mit den erretteten Juden zusammen taten. Diese hat der Schreiber des Hebräeerbriefes ( Paulus) in Inspiration mindestens 5 x gewarnt mit dem Ziel, ihnen zu zeigen, dass wenn sie sich nicht bekehrten, ja in Judentum zurückbewegten sie, keinen Raum mehr zu Busse finden würden und für alle Ewigekeit In den Ewigen Feuersee kommen. Im >>Römerbrief sehen wir die Notwendigkeit des christlichen Glaubens, im Hebräerbrief die Überlegenheit desselben. Währenddem uns im 1. Johannes Brief Gott in Christo auf Erden gezeigt wird, sehen wir im Hebräerbrief den Menschen Jesus Christus im Himmel. Der Verfasser, Apostel Paulus schreibt an Christusgläubige Juden - die noch Probleme hatten mit dem loslassen der alttestamentlichen Ordnung. Nicht mehr Jerusalem war der Mittelpunkt, sondern der Herr Jesus Christus im Himmel. Hebr. 4.14 -16 Zeitpunkt der Niederschrift: Kp. 9.9; 10.25 Ein Bild des Endgerichtes Lk 21,20-24 Der Mensch Christus Jesus ist der Sohn Gottes Mt 16.16 Nun eine einfache Einteilung des Hebräerbriefes: Hebräer Kapitel 1 1,1 Christus und das prophetische Zeugnis 1,2-3 Die Herrlichkeit des Messias 1,4 Er ist erhabener als die Engel 1,5 Der Sohn Gottes 1,6 Der Erstgeborene 1,7 + 8 Der unwandelbare König 1,10 -12 Der unveränderliche Schöpfer 1,13 Der erhöhte Sohn des Menschen 1,14 Die göttlichen Diener Hebräer Kapitel 2 Eine ernste Ermahnung 2,1 Hören und darauf achten 2,2 Das unabänderliche Wort 2,3 Die grosse Errettung 2,4 Die bestätigte Verkündigung 2,5 Der Herrschaftsbereich des Messias 2,6-8 Der Menschen - Sohn 2,9 Der sehende Glaube 2,10 Der Anführer ihrer Errettung 2,11 Eine neue Gemeinschaft 2,12-13 Der Erstgeborene inmitten vieler Brüder 2,14-15 Die Notwendigkeit seiner Menschwerdung 2,16 Der Same Abrahams 2,17-18 Der barmherzige und treue Hohepriester Hebräer Kapitel 3 Die Erhabenheit des Herrn gegenüber Mose 3.1 Die Teilhaber der himmlischen Berufung 3,2 Die treuen Zeugen 3,3-6 Der Diener und der Sohn 3,7 Die Sprache des Heiligen Geistes 3,8-11 Die Hintergründe eines verkehrten Weges 3,12-16 Das böse Herz des Unglaubens 3,17-19 Die Glaubenshindernisse Hebräer Kapitel 4 Der Weg zur Ruhe Gottes 4,1-2 Die gute Botschaft 4,3 Der Glaube hat die Verheissung 4,4-10 Die dreifache Ruhe Gottes 4,11 Lasst uns nun Fleiss anwenden 4,12-13 Das Wort Gottes 4,14-15 Das Priestertum Jesu Christi 4,16 Der Thron der Gnade Hebräer Kapitel 5 Die höhere Ordnung 5,1-4 Die Berufung des Hohenpriesters 5,5-6 Die Berufung des grossen Hohenpriesters 5,7-8 In den Tagen seines Fleisches 5,9 Der Urheber ewigen Heils 5,10 Von Gott Begrüsst 5,11 Die innere Trägheit 5,12 Stillstand ist Rückgang 5,13 Die Unmündigen 5,14 Die Vollkommenen Kapitel 6 Warnungen 6,1-3 Die weiterführenden Offenbarungen 6,4-6 Der Abfall vom christlichen Bekenntnis 6,7-8 Die Früchte offenbaren den Herzenszustande 6,9-10 Die Früchte des Glaubens 6,11 Ein Aufruf zur Mitarbeit 6,12 Nachahmenswerte Zeugen 6,13-15 Der Eidschwur Gottes 6,16-17 Die Garantie der göttlichen Verheissung 6,18 Die zweifache Sicherheit 6,19-20 Der zuverlässige Anker der Seele Kapitel 7 Melchisedek grösser als Abraham der neue Hohenpriester 7,1-2 Die dreifache Würde Melchisedeks 7,3 Ein Priestertum ohne Ende 7,4 Melchisedek ist grösser als Abraham 7,5 Die Zuweisung des Zehnten an die Leviten 7,6-7 Der Grössere segnet den Geringeren 7,8-10 Melchisedek ist grösser als Levi 7,11 Keine Vollendung durch levitisches Priestertum 7,12 Die Notwendigkeit der Gesetzesänderung 7,13-14 Die begrenzte Möglichkeit 7,15-17 Die neue Grundlage des Priestertums 7,18-19 Die bessere Hoffnung 7,20-21 Die bleibende unabänderliche Ordnung 7,22 Der bessere Bundesbürge 7,23-24 Das übertragbare Priestertum 7,25 Die Vollständigkeit des Heils 7,26 Der gottgemässe Hohepriester 7,27 Priestertum und Opferdienst 7,28 Gesetz und Eidschwur Kapitel 8 der neue Bund 8,1 Der Hauptpunkt 8,2 Der himmlische Diener 8,3-4 Der Dienst der Priester 8,5 Das Abbild der himmlischen Dinge 8,6 Der bessere Bund 8,7-8 Der neue Bund 8,9 Der Beweis der Untreue 8,10-12 Die Kennzeichen des neuen Bundes 8,13 Der veraltete Bund Kapitel 9 Das neue Heiligtum, Christum im Heiligtum 9,1 Die Satzungen des Gottesdienstes 9,2 Das vordere Zelt 9,3 Das Allerheiligste 9,4-5 Die Geräte des Allerheiligsten 9,6 Der Dienst im Heiligen 9,7 Der Dienst im Allerheiligsten 9,8 Die Wartezeit 9,9-10 Ein Gleichnis der alten Ordnung 9,11-12 Die Unterschiede 9,13-14 Die Voraussetzung des wahren Gottesdienstes 9,15 Die Teilhaberschaft des ewigen Erbes 9,16-17 Die Wirksamkeit des Testaments 9,18-21 Das Blut des Bundes 9,22 Die Grundlage der Vergebung 9,23 Die reinigende Kraft des Opfers 9,24 Die bleibende Wirksamkeit des Hohenpriesters 9,25-26 Die Einmaligkeit seines Opfers 9,27 Die Gesetzmässigkeit des Todes 9,28 Die Erwartung des Glaubens Kapitel 10 Neue Anbeter. Wir im Heiligtum 10,1 Das Gesetz ein Schatten der Wirklichkeit 10,2-4 Die Erinnerung an die Sünde 10,5-6 Die Selbsterniedrigung des Herrn 10,7-9 Die Bereitschaft seines Kommens 10,10 Die Heiligung 10,11-13 Das vollkommene Schlachtopfer 10,14 Das Ergebnis seines Opfers 10,15-17 Das Zeugnis des heiligen Geistes 10,18 Das endgültige Opfer 10,19-21 Das grosse Vorrecht 10,22 Die Voraussetzung zum Eintritt 10,23-25 Das sichtbare Bekenntnis 10,26-27 Mit Willen sündigen 10,28-29 Die richtende Gerechtigkeit Gerechtigkeit Gottes 10,30-31 Die Werke des Glaubens 10,35-36 Die Zuversicht des Glaubens 10,37 Der Kommende 10,38-39 Das Leben aus Glauben Kapitel 11 Der Glaube der nach oben blickt 11,1-2 Die Wirksamkeit des Glaubens 11,3 Der erkenntnisvermittelnde Glaube 11,4 Der heilsnotwendige Glaube 11,5 Der ausharrende Glaube 11,6 Der Wert des Glaubens 11,7 Der tätige Glaube 11,8-10 Der wartende Glaube 11,11 Der fruchtbringende Glaube 11,12 Die Früchte des Glaubens 11,13-15 Der bekennende Glaube 11,16 Der Glaube der Gestorbenen 11,17-19 Der hingebende Glaube 11,20 Der segnende Glaube 11,21 Der anbetende Glaube 11,22 Der erwartende Glaube 11,23 Der widerstehende Glaube 11,24-26 Der verzichtende Glaube 11,27 Der standhafte Glaube 11,28 Der bewahrende Glaube 11,29 Die Wirklichkeit des Glaubens 11,30 Der siegreiche Glaube 11,31 Der rettende Glaube 11,32 Die grosse Wolke von Zeugen 11,33-38 Die Wirksamkeit des Glaubens 11,39-40 Die Vollkommenheit des Glaubens Kapitel 12 Aufblick auf Jesum 12,1 Die Laufbahn des Glaubens 12,2 Der Anfänger und Vollender des Glaubens 12,3 Die Kraft des Glaubens 12,4-5 Der Kampf des Glaubens 12,6-8 Die Kennzeichen der Söhne 12,9-10 Die göttliche Erziehung 12,11 Das Ziel der Erziehung 12,12-13 Die Glaubenshindernisse 12,14 Das Gott wohlgefällige Jagen 12,15 Die Störungen im Glaubensleben 12,16-17 Der Verschmähte Segen DIE HEILSGESCHICHTLICHEN UNTERSCHIEDE 12,18-21 DER BERG SINAI 12,22-24 DER BERG ZION 12,25 DIE AUTORITÄT DES WORTES GOTTES 12,26-27 DIE VERGÄNGLICHKEIT ALLER DINGE 12,28-29 DER GOTT WOHLGEFÄLLIGE DIENST Kapitel 13 Liebe die nach allen Seiten wirkt 13,1-3 Die Kennzeichen echte Gemeinschaft 13,4 Die Ehrbarkeit der Ehe 13,5-6 Die Zufriedenheit des Glaubens 13,7 Die Vorbilder im Glauben 13,8 Der Unveränderliche 13,9 Die fremden Lehre 13,10 Der wahre Altar 13,11-12 Der Leidensweg des Herrn 13,13 Die Gemeinschaft seiner Leiden 13,14 Die zukünftige Heimat 13,15-16 Die Gott wohlgefälligen Opfer 13,17 Die verantwortlichen Führer 13,18-19 Der Wert der Fürbitte 13,20-21 Der Gott des Friedens 13,22-25 Die Verbundenheit des Glaubens Einführung in den Hebräerbrief von Roger Liebi Hebräer 6. 4 - 6 Der Brief an die Hebräer, aus Robert Lee, Ernst Paulus Verlag Neustadt/Weinstrasse Hebräer 1.1 Worterklärungen DER BRIEF AN DIE HEBRÄER In Hebräer 6 haben wir die Begründung für den schwachen Zustand der Hebräer. Zukünftigen Ereignisse Der Neue Bund Ewige Sicherheit durch Jesus Christus
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 07:58
    HPWepf hat auf das Thema Römische "Kirche" oder der RKK Schwindel im Forum Katholizismus geantwortet.
    Katholische Irrlehren Liste der katholischen Irrlehren "Die katholische Kirche ist ein großer Schwindel"
    2 Antwort(en) | 2999 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 07:57
    HPWepf hat auf das Thema Römische "Kirche" oder der RKK Schwindel im Forum Katholizismus geantwortet.
    LISTE KATHOLISCHER IRRLEHREN UND MENSCHLICHER TRADITIONEN ANGENOMMEN und BEIBEHALTEN von der RÖMISCH-KATHOLISCHEN KIRCHE IM VERLAUF VON 1600 JAHREN (zusammengestellt von Stephen L. Testa) "Und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen." — Jesus in Johannes 8:32 Beachte:-- Diese Daten sind in vielen Fällen Annäherungswerte. Viele dieser Irrlehren waren auch in den davor liegenden Jahren schon in der Gemeinde umgegangen, doch erst als sie offiziell von einem Kirchenkonzil angenommen und vom Papst als Dogma des Glaubens verkündet wurden, waren sie für Katholiken bindend geworden. Und jede Lehre muss, um wahr zu sein, mit dem Wort Gottes im Einklang stehen. " Zum Gesetz und zum Zeugnis! Wenn sie nicht nach diesem Wort sprechen, so gibt es für sie keine Morgenröte." (Jesaja 8:20) Bei der Reformation im 16. Jahrhundert wurden diese Irrlehren als Lehren, die keinen Anteil an der Religion haben, wie Jesus sie im Neuen Testament gelehrt hat, verworfen. FAZIT Was wird die nächste Erfindung sein? Die römische Kirche sagt, sie wird sich nie verändern. Und doch hat sie nichts anderes getan als fortwährend neue Lehren zu erfinden, die der Bibel widersprechen und hat Rituale und Zeremonien praktiziert, die gänzlich vom Heidentum übernommen wurde. Ein Gelehrter hat herausgefunden, dass 75% der Bräuche und Zeremonien der römischen Kirche heidnischen Ursprungs sind. Irrlehre VON ALLEN MENSCHLICHEN TRADITIONEN, die von der römisch-katholischen Kirche gelehrt und praktiziert wurden und die der Bibel widersprechen, sind die ältesten die Gebete für die Toten und das Kreuzzeichen. Beides begann 300 Jahre nach Christus. Erst kommt der Tod und danach das Gericht (Hebräer 9:7; Offenbarung 20:12-15; 21:8) Wachskerzen in der Kirche. Nirgendwo in der Bibel werden sie verwendet außer als Lichtquelle in der Stiftshütte des AltenTestaments, die keine Fenster hatte. Verehrung von Engeln und toten Heiligen. Dies ist nach Kolosser 2:18 verboten. Die Messe als tägliche Zeremonie. Jesus ist ein für allemal für alle Menschen gestorben. Hebräer 7:27; 9:12, 25-28; 10:1- 4, 10-14 Die Anbetung von Maria, der Mutter von Jesus, und die Verwendung der Bezeichnung “Muttergottes" in Bezug auf sie. Dies begann mit dem Konzil von Ephesus. Dies stellt Maria über Gott. Die Anbetung vor irgendjemand oder irgendetwas anderem als Gott ist verboten (2. Mose 20:3-5; 34:14; Jesaja 2:8). Nirgendwo in der Bibel wird Maria als eine Person dargestellt, die anders wäre als jede andere Frau. Der einzige Unterschied ist, dass sie auserwählt wurde, Jesus zur Geburt zu bringen. Maria nannte Jesus ihren Erlöser; sie konnte ohne ihn nicht errettet werden, genau wie alle anderen (Lukas 1:47). Priester begannen, sich anders zu kleiden als die Laiendiener. Die letzte Ölung. Die Lehre des Fegefeuers wurde zuerst von Gregor dem Großen eingeführt. Es gibt nur zwei Orte, die in der Bibel erwähnt werden, wohin der Mensch nach seinem Tod geht. Vor dem Kreuz waren das entweder das Paradies oder die Hölle und nach dem Kreuz sind es der Himmel oder die Hölle: Lukas 16:19-31; 23:43 Die lateinische Sprache als Sprache des Gebets und der Anbetung in den Kirchen wurde ebenfalls von Papst Gregor I. Um 600 n. Chr. eingeführt. Das Wort Gottes verbietet es, in einer unbekannten Sprache zu beten und zu lehren. (1. Korinther 14:9). Die Bibel lehrt, dass wir zu Gott alleine beten. In der Urgemeinde wurden nie Gebete an Maria oder verstorbene Heilige gerichtet. Diese Praktik begann in der römischen Kirche. Jesus lehrte uns, in seinem Namen zum Vater zu beten. Nirgendwo in der Bibel gibt es ein anderes Beispiel. (Matthäus 11:28; Lukas 1:46; Johannes 14:13-14; 15:16; Apostelgeschichte 10:25-26; 14:14-18) Das Papsttum ist heidnischen Ursprungs. Der Titel Papst oder universaler Bischof wurde erstmals durch den üblen Kaiser Phokas dem Bischof von Rom verliehen. Dies tat er um Bischof um Bischof Ciriacus von Konstantinopel zu ärgern, der ihn zu Recht exkommuniziert hatte weil er die Ermordung seines Vorgängers, Kaiser Maurikios, veranlasst hatte. Gregor I., damals Bischof von Rom, lehnte den Titel ab, doch sein Nachfolger Bonifatius III. Nahm als erster den Titel “Papst” an. Jesus ernannte Petrus nicht zum Oberhaupt der Apostel und verbat sogar jede derartige Vorstellung. (Matthäus 23:6-12; Lukas 22:24-26; Epheser 1:22-23; Kolosser 1:18; 1. Korinther 3:11). Beachte: Weder in der Heiligen Schrift noch in der Geschichte findet sich irgendein Hinweis darauf, dass Petrus jemals in Rom gewesen wäre, geschweige denn, dass er dort 25 Jahre lang Papst war; Clement, der dritte Bischof von Rom, bemerkt: „Es gibt keinen echten Nachweis aus dem ersten Jahrhundert darüber, dass Petrus jemals in Rom war." Das Küssen der Füße des Papstes. Es war ein heidnischer Brauch gewesen, die Füße des Kaisers zu küssen. Das Wort Gottes verbietet derartige Praktiken (Apostelgeschichte 10:25-26; Offenbarung 19:10; 22:9). Die weltliche Macht der Päpste. Als Pippin, der unrechtmäßige Besitzergreifer des Thrones von Frankreich, von Papst Stephan II nach Italien gerufen um Krieg gegen die italienischen Lombarden zu führen, besiegte er sie und übergab die Stadt Rom und das umgebende Territorium dem Papst. Jesus hat so etwas ausdrücklich verboten und selbst weltliche Königsherrschaft zurückgewiesen (Matthäus 4:8-9; 20:25-26; Johannes 18:38). Anbetung des Kreuzes, von Bildern und Reliquien. Dies erfolgte durch Anordnung der Kaiserin Irene von Konstantinopel, die veranlasste, dass ihrem eigenen Sohn die Augen ausgerissen wurden und die auf Bitte des damaligen Papstes Hadrian I ein Kirchenkonzil einberief. Solche Praktiken werde in der Bibel schlicht GÖTZENDIENST genannt und schwer verdammt (2. Mose 20:4; 3:17; 5. Mose 27:15; Psalm 115). Weihwasser, vermischt mit einer Prise Salz und gesegnet durch den Priester. Die Verehrung des Heiligen Josef begann. Das ist Götzendienst. Papst Johannes XIV führte die Taufe von Glocken ein. Die Heiligsprechung verstorbener Gläubiger begann erstmals unter Papst Johannes XV. Ein Heiliger zu sein hat damit zu tun, für den Herrn als sein Eigentum ausgesondert zu werden. Alle wahren Gläubigen sind Heilige und Menschen wählen sie nicht aus. (1. Korinther 1:2; 2. Korinther 2:1; Epheser 1:1; Philipper 1:1; Kolosser 1:2 – Diese Briefe wurden nicht an verstorbene Heilige geschrieben.) Das Fasten an Freitagen und während der Fastenzeit wurde eingeführt. Dies wurde den Menschen von Päpsten auferlegt, von denen es heißt, dass sie am Fischhandel interessiert waren. Das ist gegen die klare Lehre der Bibel (Matthäus 15:10; 1. Korinther 10:25; 1. Timotheus 4:1-3). Die Messe wurde schrittweise zum Opfer entwickelt. Im 11. Jahrhundert wurde der Besuch der Messe zur bindenden Pflicht erklärt. Die Bibel lehrt, dass das Opfer von Christus ein für alle Mal dargebracht wurde und nicht wiederholt werden, sondern lediglich durch das Abendmahl in Erinnerung behalten werden soll (Hebräer 7:27; 9:26-28; 10:10-14). Das Zölibat der Priesterschaft wurde von Papst Hildebrand Bonifanzius von Sovana (Gregor VII) eingeführt. Jesus hat keine derartige Bestimmung eingeführt und auch keiner der Apostel, im Gegenteil. Petrus war ein verheirateter Mann und Paulus sagt, dass Bischöfe Frau und Kinder haben sollen (1. Timotheus 3:2, 5, und 12; 4:1-3; Matthäus 8:14-15; Titus 1:5-6). Der Rosenkranz oder Gebetsperlen wurden im Jahr 1090 von Peter, dem Hermiten, eingeführt. Sie wurden von den Hindus und Mohammedanern kopiert. Das Zählen von Gebeten ist eine heidnische Praktik und wird ausdrücklich von Christus verdammt (Matthäus 6:5-13). Die Inquisition von Irrlehrern wurde vom Konzil von Verona im Jahr 1184 eingeführt. Jesus hat nie den Gebrauch von Gewalt gelehrt um das Evangelium zu verbreiten, sondern vielmehr, dass wir unsere Feinde lieben sollen (Matthäus 5:44) Der Verkauf von Ablassbriefen begann, allgemein als ein Erkaufen von Vergebung betrachtet und als eine Erlaubnis, der Sünde zu frönen. Das Christentum, wie es in der Bibel gelehrt wird, verdammt so etwas und es war der Protest gegen derartige Praktiken, der im 16. Jahrhundert die protestantische Reformation hervorbrachte. Das Dogma der Wandlung wurde von Papst Innozenz III eingeführt. Durch diese Lehre gibt der Priester vor, ein tägliches Wunder zu wirken indem er eine Oblate in den Leib von Christus verwandelt und ihn danach in der Gegenwart seiner Gemeinde während der Messe lebendig zu essen. Die Bibel verdammt solche Absurditäten; denn das Abendmahl ist einfach nur ein Gedenken an das Opfer von Christus (Lukas 22:19-20; Johannes 6:35; 1. Korinther 11:26) Die Beichte vor dem Priester mindestens einmal im Jahr wurde von Papst Innozenz III. Im Laterankonzil eingeführt. Die Bibel fordert uns auf, unsere Sünden direkt Gott zu bekennen (Psalm 51:1-10; Lukas 7:48; 15:21; 1. Johnannes 1:8-9). Die Verehrung der Hostie wurde von Papst Honorius III. angeordnet. Somit betet die römisch-katholische Kirche einen mit menschlichen Händen gemachten Gott an. Das ist eindeutig Götzendienst und steht absolut im Widerspruch zum Geist des Evangeliums (Johannes 4:24). Die Bibel wurde verboten für Laienpersonen und vom Konzil von Valencia auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt. Jesus hat angeordnet, dass die Heilige Schrift von allen gelesen werden soll (Johannes 5:39; 1. Timotheus 3:15-17). Das Skapulier (Schulterkleid, Überwurf über die Tunika einer Ordenstracht) wurde von Simon Stock erfunden, einem englischen Mönch. Das ist ein Stück braunen Tuchs mit dem Bild der Jungfrau Maria und soll diejenigen übernatürlich vor allen Gefahren schützen, die es auf der nackten Haut tragen. Das ist Fetischismus. Die römisch-katholische Kirche verbat den Laien den Kelch indem sie auf dem Konzil von Konstanz die einheitliche Kommunion einführte. Die Bibel fordert uns auf, das Abendmahl mit ungesäuertem Brot und der Frucht des Weinstocks zu feiern (Matthäus 26:27; 1. Korinther 11:26-29). Die Lehre des Fegefeuers wurde beim Konzil von Florenz zum Dogma des Glaubens erklärt. Es steht nicht ein einziges Wort in der Bibel, das ein Fegefeuer lehren würde. Das Blut von Jesus Christus reinigt uns von allen Sünden (1. Johannes 1:7-9; 2:1-2; Johannes 5:24; Römer 8:1). Die Lehre der 7 Sakramente wurde bestätigt. Die Bibel sagt, dass Christus nur zwei Sakramente eingesetzt hat: die Taufe und das Abendmahl (Matthäus 28:19-20; 26:26-28). Das Ave Maria wurde teilweise eingeführt. Es wurde 50 Jahre später vervollständigt und schließlich von Papst Sixtus V Ende des 16. Jahrhunderts bestätigt. Das Konzil von Trient im Jahr 1545 erklärte, dass Tradition denselben Stellenwert hat wie die Bibel. Mit Tradition sind menschliche Lehren gemeint. Die Pharisäer glaubten dasselbe und Jesus wies sie energisch zurecht, denn durch Lehren menschlicher Tradition machten sie die Gebote Gottes nichtig (Markus 7:7-13; Kolosser 2:8; Offenbarung 22:18). Die apokryphischen Bücher wurden der Bibel hinzugefügt, ebenfalls durch das Konzil von Trient. Diese Bücher wurden von der jüdischen Kirche nicht als kanonisch anerkannt (siehe Offenbarung 22:8-9). Das Glaubensbekenntnis von Papst Pius IV wurde als offizielles Glaubensbekenntnis eingesetzt, 1.560 nach Christus und den Aposteln. Wahre Christen betrachten die Heilige Schrift als ihr Glaubensbekenntnis. Somit ist ihr Glaubensbekenntnis 1.500 Jahre älter als das der römischen Katholiken (Galater 1:8). Die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria wurde von Papst Pius IX erklärt. Die Bibel sagt, dass alle Menschen mit der einzigen Ausnahme von Christus Sünder sind. Maria selbst brauchte einen Erlöser (Römer 3:23; 5:12; Psalm 51:5; Lukas 1:30,46,47). Im Jahr 1870 n. Chr. erklärte Papst Pius IX das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Das ist Gotteslästerung und das Zeichen von Abtrünnigkeit und des Antichristen (2. Thessalonicher 2:2-12; Offenbarung 17:1-9; 13:5-8,18). Papst Pius X verdammte im Jahr 1907 zusammen mit dem "Modernismus" alle Entdeckungen der modernen Wissenschaft, die nicht von der Kirche anerkannt werden. Pius IX hatte im Lehrplan von 1864 dasselbe getan. Im Jahr 1930 verdammte Papst Pius XI die öffentlichen Schulen. 1931 bestätigte derselbe Papst Pius XI die Lehre, dass Maria “die Muttergottes” ist. Diese Lehre wurde erstmals vom Konzil von Ephesus im Jahr 431 erfunden. Das ist eine Irrlehre, die Marias eigenen Worten widerspricht (Lukas 1:46-49; Johannes 2: 1- 5). Im Jahr 1950 wurde das letzte Dogma von Papst Pius XII erklärt, die Aufnahme von Maria in den Himmel.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 05:49
    HPWepf hat auf das Thema Weihnachten und der Weihnachtsbaum? im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Kurt ich hoffe, es geht Dir einigermassen gut und ganz Gut in unseren Herrn und Heiland Jesus Christus! Das Wort Gottes kennt kein "Ostern" und kein "Karfreitag", "Weihnachten", das ist alles Heidentum pur! Es gibt auch keine rechte Bibel in der das Wort "Ostern" steht. Nur der Sohn des Teufels Dr. Martin Luther der das Kreuz Christi ja zur Rettung ablehnte und "lehrte", dass man durch das "Abendmahl Wein trinken Sündenvergebung bekommt,,,, schrieb in seiner Allversöhner- Bibel das okkult - Wort "Ostern" hinein. Zu Deiner Frage ob der Vater den Sohn verlassen habe: das ist eine fürchterliche Irrlehre die leider auch Gläubige die nicht selber das Wort Gottes studieren verbreiten. Wer etwas sagt was im Wort Gottes nichtzufinden ist macht sch schnell zumKolporteur von <wbr>Antichristlichen GnostischenIrrlehren. Der Vater hat Den Sohn nie verlassen!!! Gott hat IHN in den 3 Stunden der Finsternis, wo ER zur Sünde gemacht wurde verlassen. (Psalm 22.1; Mt 27.46) Der Vater und der Sohn sind "ein", wer das erklären... will wird zum ungläubigen! Gnostiker. Da noch etwas zum heidnisch römischen Märchen, der Herr sei nicht 3 Tage und 3 Nächte im Grabe gewesen. >> https://www.bbkr.ch/forum/<wbr>showthread.php?t=9549&p=59715#<wbr>post59715 zu Ostern / Weihnachten: >>> https://www.bbkr.ch/forum/<wbr>showthread.php?t=9774&p=60485#<wbr>post60485 Hast Du schon gehört wie Roger Liebi die Antichristliche Irrlehre verbreitet, Frauen hätten keine Erbsünde? Unglaublich was in den Brüderbewegungen abgeht, Abfall. ... weil sie BrüderPäpsten glauben statt dem Wort und "Versammlung" zwischen sich und Christus stellen wie weiland die Römischen die Maria und die Protestanten Luther und co. zuwischen sich und Gott stellen Antichristliche Irrlehre des Neu=Götzen der Brüderbewegungen → Roger Liebi::>> https://www.bbkr.<wbr>ch/forum/showthread.php?t=<wbr>9704&p=60308#post60308 1. Joh 5,21: Kinder, hütet euch vor den Götzen!
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 05:48
    HPWepf hat auf das Thema Epheser 5, 11 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Kurt ich hoffe, es geht Dir einigermassen gut und ganz Gut in unseren Herrn und Heiland Jesus Christus! Das Wort Gottes kennt kein "Ostern" und kein "Karfreitag", "Weihnachten", das ist alles Heidentum pur! Es gibt auch keine rechte Bibel in der das Wort "Ostern" steht. Nur der Sohn des Teufels Dr. Martin Luther der das Kreuz Christi ja zur Rettung ablehnte und "lehrte", dass man durch das "Abendmahl Wein trinken Sündenvergebung bekommt,,,, schrieb in seiner Allversöhner- Bibel das okkult - Wort "Ostern" hinein. Zu Deiner Frage ob der Vater den Sohn verlassen habe: das ist eine fürchterliche Irrlehre die leider auch Gläubige die nicht selber das Wort Gottes studieren verbreiten. Wer etwas sagt was im Wort Gottes nichtzufinden ist macht sch schnell zumKolporteur von Antichristlichen GnostischenIrrlehren. Der Vater hat Den Sohn nie verlassen!!! Gott hat IHN in den 3 Stunden der Finsternis, wo ER zur Sünde gemacht wurde verlassen. (Psalm 22.1; Mt 27.46) Der Vater und der Sohn sind "ein", wer das erklären... will wird zum ungläubigen! Gnostiker. Da noch etwas zum heidnisch römischen Märchen, der Herr sei nicht 3 Tage und 3 Nächte im Grabe gewesen. >> https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=9549&p=59715#post59715 zu Ostern / Weihnachten: >>> https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=9774&p=60485#post60485 Hast Du schon gehört wie Roger Liebi die Antichristliche Irrlehre verbreitet, Frauen hätten keine Erbsünde? Unglaublich was in den Brüderbewegungen abgeht, Abfall. ... weil sie BrüderPäpsten glauben statt dem Wort und "Versammlung" zwischen sich und Christus stellen wie weiland die Römischen die Maria und die Protestanten Luther und co. zuwischen sich und Gott stellen Antichristliche Irrlehre des Neu=Götzen der Brüderbewegungen → Roger Liebi::>> https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=9704&p=60308#post60308 1. Joh 5,21: Kinder, hütet euch vor den Götzen! Von Christine W.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 05:05
    HPWepf hat das Thema Guten Tag 08. April im Forum Am Morgen und am Abend erstellt.
    8. April Morgen Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und daselbst vergeudete er sein Vermögen, indem er ausschweifend lebte. --- Und solches sind euer etliche gewesen; aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und durch den Geist unseres Gottes. --- Wir... alle... von Natur Kinder des Zorns waren, wie auch die übrigen. Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, wegen seiner vielen Liebe, womit er uns geliebt hat, als auch wir in den Vergehungen tot waren, hat uns mit dem Christus lebendig gemacht, durch Gnade seid ihr errettet - und hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in den himmlischen Örtern in Christo Jesu. --- Hierin ist die Liebe: nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden. --- Gott aber erweist seine Liebe gegen uns darin, daß Christus, da wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. --- Denn wenn wir, da wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, viel mehr werden wir, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden. Lukas 15,13 --- 1. Korinther 6,11 --- Epheser 2,3-6 --- 1. Johannes 4,10 --- Römer 5,8 --- Römer 5,10 Abend Wie auch der Christus euch vergeben hat, also auch ihr. --- Ein gewisser Gläubiger hatte zwei Schuldner; der eine schuldete fünfhundert Denare, der andere aber fünfzig; da sie aber nicht hatten zu bezahlen, schenkte er es beiden. --- Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest; solltest nicht auch du dich deines Mitknechtes erbarmt haben, wie auch ich mich deiner erbarmt habe? --- Und wenn ihr im Gebet dastehet, so vergebet, wenn ihr etwas wider jemand habt, auf daß auch euer Vater, der in den Himmeln ist, euch eure Übertretungen vergebe. --- Wenn ihr aber den Menschen ihre Vergehungen nicht vergebet, so wird euer Vater auch eure Vergehungen nicht vergeben. --- Ziehet nun an, als Auserwählte Gottes, als Heilige und Geliebte: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut, einander ertragend und euch gegenseitig vergebend, wenn einer Klage hat wider den anderen. --- Herr, wie oft soll ich meinem Bruder, der wider mich sündigt, vergeben? Bis siebenmal? Jesus spricht zu ihm: Nicht sage ich dir, bis siebenmal, sondern bis siebzig mal sieben. --- Zu diesem allen aber ziehet die Liebe an, welche das Band der Vollkommenheit ist. Kolosser 3,13 --- Lukas 7,41-42 --- Matthäus 18,32-33 --- Markus 11,25 --- Matthäus 6,15 --- Kolosser 3,12-13 --- Matthäus 18,21-22 --- Kolosser 3,14
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    07.04.2020, 13:15
    HPWepf hat auf das Thema Epheser 5, 11 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Von Priska W.
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  • Avatar von HPWepf
    07.04.2020, 07:55
    HPWepf hat auf das Thema Ostern ein weltliches Fest im Forum Evangelium geantwortet.
    <tbody> Ostern Weihnachten Luther der Perversling “Eine dieser heidnischen Feste wurde von der katholischen Kirche adaptiert und nimmt heute sogar einen großen Raum im protestantischen Gottesdienst ein: die Eostre-Feier. Ostern oder Ostara war die anglo-sächsische Frühlingsgöttin. … Die Verehrung Eostre, oder Ishtar, Astarte und Ashtaroth war Teil der Sonnenanbetung. Dies wird in der Tat durch die deutsche Form des Wortes „Ostern“ - hergeleitet von der Wurzel „Osten“. Osten bedeutet „aufgehen“, vom Aufgehen der Sonne. Diese Idee des Aufgehens/Hervorkommens wurde besonders mit dem Frühling verbunden, weil zu diesem Zeitpunkt die ganze Natur aufs Neue hervorkommt. … Dieses heidnische Fest der Sonne und des Frühlings, wie in dem Konzept von Eostre ausgedrückt, wurde von Augustin und Rom erlaubt - es sollte jedoch jetzt als Fest der Auferstehung Christi gefeiert werden. Und dieses heidnische Fest ist das Fest Eostre, Ostara, Ishtar, Astarte, Ashtaroth – das weibliche Element der Sonnenanbetung – das immer noch das Frühlingsfest der vorgeblichen christlichen Welt ist.“ (Alonzo T. Jones, Ecclesiastical Empire, Kap. 14, 1901, S. 262) Woher Stammt Ostern? Kommt Ihnen folgendes bekannt vor?—Frühling liegt in der Luft! Blumen und Häschen dekorieren das Heim. Vater hilft den Kindern, die in verschiedenen Farben getönte Eier, schön zu dekorieren. Diese Eier, die später versteckt, und dann von den Kindern gesucht werden, liegen, der Jahreszeit entsprechend, in wunderschön dekorierten Körbchen. Mutter backt gerade die mit einem Kreuz versehenen Rosinenbrötchen, deren köstliches Aroma durch die Wohnung zieht. Vierzig Tage, in denen auf spezielle Nahrungsmittel verzichtet wurde enden am nächsten Tag. Die ganze Familie wählt ihre beste Sonntagskleidung für die morgige Sonnenaufgangsmesse aus, um die Auferstehung ihres Erlösers und die Erneuerung des Lebens zu feiern. Jeder freut sich bereits auf den saftigen Rollschinken mit all den leckeren Beilagen. Es wird ein aufregender Tag. Schließlich ist es einer der wichtigsten religiösen Festtage des Jahres. Ostern, oder? Nein! Dies ist das Bild einer uralten Babylonischen Familie—2,000 Jahren vor Christus—die die Wiederauferstehung ihres Gottes, Tammuz, feiert, der von seiner Mutter/Ehefrau, Ishtar (nach der dieses Fest benannt ist), aus der Unterwelt zurückgebracht worden war. Da Ishtar tatsächlich in den meisten semitischen Dialekten als "Easter" (das englische Wort für Ostern) ausgesprochen wurde, könnte man sagen, dass das Ereignis hier im gewissen Sinne Ostern beschreibt. Natürlich hätte der Anlass leicht eine phrygische Familie sein können, die Attis und Cybele ehren, oder vielleicht eine phönizische Familie, die Adonis und Astarte ehren. Ebenfalls passt in diese Beschreibung eine häretische israelitische Familie, die den kanaanitischen Baal und Ashtaroth ehren. Oder diese Darstellung könnte genauso einfach etliche andere unmoralische, heidnische Fruchtbarkeitsriten des Todes und der Wiederauferstehung – einschließlich der modernen Osterfeier, so wie sie zu uns durch die angelsächsischen Fruchtbarkeitsriten, der Göttin Eostre oder Ostara, eingeführt wurden, handeln. Dies sind alles dieselben Feste, die sich nur durch Zeit und Kultur unterscheiden. Wenn Ostern nicht in der Bibel gefunden werden kann, wo ist es dann hergekommen? Die große Mehrheit der kirchlichen und säkularen Historiker stimmen zu, dass der Name Ostern und die Traditionen, die sie umgeben, in heidnischen Religionen ihre Wurzeln haben. Bitte beachten Sie jetzt die einflussreichen Zitate, die weiterhin die wahre Herkunft der neuzeitlichen Osterfeiern nachweisen, und wie sie zu ihrem Namen kam: "Seit Beda dem Ehrwürdigen (De ratione temporum 1:5), wurde die Herkunft des Ausdrucks für das Fest der Auferstehung Christi allgemein für das Anglosächsische Eastre, einer Göttin des Frühlings…das althochdeutsche Pluralwort für Tagesanbruch, eostarun angesehen; von dem das Deutsche Ostern, und das Englische Easter abstammt" (Die Neue Katholische Encyclopedia, 1967, Vol. 5, S. 6). "Die Tatsache, dass Frühlingsfeste generell unter heidnischen Völkern gefeiert wurden, hatte zweifelslos viel mit der angenommenen Art und Weise zu tun, mit der Ostern in den Christlichen Kirchen akzeptiert wurde. Der Englische Ausdruck 'Easter' stammt vom Heidentum ab" (Albert Henry Newman, D.D., LL.D., A Manual of Church History, S. 299). "An diesem größten der christlichen Feste, überlebten verschiedene uralte, heidnische Zeremonien. Zu Beginn ist der Name selbst nicht christlich, sondern heidnisch. 'Ostara' war die Göttin des Frühlings der Anglo-Sachsen" (Ethel L. Urlin, Festival, Holy Days, and Saints, (Feste, Festtage, und Heilige) S. 73). "Ostern – der Name Ostern kommt zu uns von Ostera oder Eostre, der Anglosächsischen Göttin des Frühlings, für die ein jährliches Frühjahrsfest gehalten wurde, und von diesem heidnischen Fest, stammen einige unserer Ostergebräuche ab" (Hazeltine, S. 53). "In Babylonien… wurde die Göttin des Frühlings, Ishtar genannt. Sie wurde mit dem Planeten Venus identifiziert, weil… vor der Sonne aufgeht…oder vor ihr untergeht… scheint er das Licht zu lieben (das heißt, Venus liebt den Sonnengott)…In Phönizien wurde sie Astarte; in Griechenland, Eostre (verwandt mit dem griechischen Wort 'Eos,' Morgendämmerung), und in Deutschland, Ostara (dies stammt von dem deutschen Wort 'Ost' ab, welches die Direktion der Morgendämmerung ist) genannt"(Englehart, S. 4). Wie wir gesehen haben, sind viele Namen auswechselbar mit dem besser bekannten Ostern. Die Heiden benutzten typischerweise viele verschiedene Namen für denselben Gott oder dieselbe Göttin. Nimrod, die Person der Bibel, der die Stadt Babylon (Gen. 10:8) erbaute, ist ein Beispiel. Er wurde unter den Namen Saturn, Vulkan, Kronos, Baal, Tammuz, Molech und anderen, verehrt, aber er war immer nur derselbe Gott—der Feuer oder Sonnengott, der allgemein von fast allen antiken Kulturen verehrt wurde. (Bitte, fordern Sie unsere Broschüre Die Wahre Herkunft von Weihnachten an, um mehr von diesem Fest und Nimrods Rolle darin zu erfahren.) Die Göttin Oster war nicht anders. Sie war eine Göttin mit vielen Namen – die Götting der Fruchtbarkeit – die im Frühjahr verehrt wurde, wenn alles Leben erneuert wurde. Der weitbekannte Historiker, Will Durant, schreibt in seinem berühmten und respektierten Werk Geschichte der Zivilisation, S. 235, 244-245: "Ishtar (Astarte für die Griechen, Ashtaroth für die Juden), interessiert uns nicht nur als ein Analog der Ägyptischen Isis und Prototyp der Griechischen Aphrodite, und der Römischen Venus, sondern als die formelle Erbin einer der seltsamsten Bräuche der Babylonier…welches uns hauptsächlich von einem Zitat des Herodotus bekannt ist: 'Jede einheimische Frau ist verpflichtet, einmal in ihrem Leben im Tempel der Venus (Oster) zu sitzen und Verkehr mit einem Fremden zu haben.'" Wir müssen nun einen näheren Blick auf den Ursprung anderer Bräuche werfen, die mit der modernen Osterfeier verbunden sind. Die Herkunft der Fastenzeit Gemäß Johannes Cassianus, der im fünften Jahrhundert schrieb, "Sie sollten wissen, dass, solange die ursprüngliche Kirche ihre Vollkommenheit ungebrochen bewahrt hat, existierte die Einhaltung der Fastenzeit nicht" (First Conference Abbot Theonas, (Erste Konferenz.) Kap. 30). Es existiert weder ein Biblischer noch Historischer Bericht über Christus, den Aposteln, noch der frühen Kirche, an der Fastenzeit teilgenommen zu haben. Da es keine Anweisung in der Bibel gibt, die Fastenzeit einzuhalten, woher stammt sie dann? Eine 40-tägige Zeit der Abstinenz wurde in alten Zeiten zu Ehren der heidnischen Götter Osiris, Adonis und Tammuz (John Landseer, Sabaean Forschungen, S. 111,112) gehalten. Alexander Hislops, The Two Babylons (Die Zwei Babylons), S. 104-105, sagt folgendes über die Herkunft der Fastenzeit, "Die vierzig-tägige Abstinenz der Fastenzeit wurde direkt von den Anbetern der Babylonischen Göttin geborgt. Solch eine Fastenzeit von vierzig Tagen, 'im Frühling des Jahres', wird immer noch von den Yezidis oder heidnischen Teufelsanbetern der Koordistanen ausgeübt, die es von ihren frühen Gebietern, den Babyloniern geerbt haben. Solch eine Fastenzeit von vierzig Tagen wurde von den Heiden Mexikos im Frühjahr gehalten…Solch eine Fastenzeit von vierzig Tagen wurde in Ägypten gehalten…" Diese Fastenzeit ist ein Brauch, der aus dem Heidentum stammt, nicht aus der Bibel! (Um mehr über die Fastenzeit zu erfahren, lesen Sie unseren Artikel ʺDie Wahre Bedeutung der Fastenzeit.ʺ) Eier, Eiersuche und Ostern Eier wurden immer mit dem Feiern von Ostern in Verbindung gebracht. Beinahe jede Kultur in der modernen Welt hat eine lange Tradition von der Färbung von Eiern in schönen und verschiedenen Methoden. Vor einiger Zeit untersuchte ich eine reisende Ausstellung vieler Arten von wunderschön dekorierten Eiermustern, die Stile und Bräuche von virtuell jedem Land des modernen Europas repräsentierten. Beachten Sie folgendes: "Die Herkunft des Ostereis beruht auf der Fruchtbarkeitsüberlieferung der Indo-Europäischen Rassen…Für sie war das Ei ein Symbol des Frühlings…Im Christentum hatte das Ei ihm eine religiöse Interpretation verliehen, indem es ein Symbol der Felsengruft wurde, aus der Christus durch Seine Auferstehung in ein neues Leben hervortrat" (Francis X. Weiser, Handbook of Christian Feasts and Customs, (Handbuch der Christlichen Feste und Bräuche), S. 233). Dies ist ein klares Beispiel, wie heidnische Symbole und Bräuche "christianisiert" werden, z.B. christlich tönende Namen werden über heidnische Bräuche gelegt. Dies geschieht um Leute irrezuführen – damit sie sich besser fühlen, weil sie einem Brauch folgen, der nicht in der Bibel angegeben ist. Bitte beachten Sie, "Während der christlichen Einhaltung von Ostern… wurden Volksbräuche angesammelt, von denen viele von antiken Zeremonien und Symbolen heidnischer Frühlingsfestlichkeiten von Europa und dem Nahen Osten überliefert wurden… zum Beispiel Eier…waren sehr prominent als Symbole neuen Lebens und der Auferstehung" (Encyclopedia Britannica, 1991 Ed., Vol. 4, S. 333). Letztlich, bitte beachten Sie das folgende Zitat aus dem Buch Egyptian Belief and Modern Thought (Ägyptischer Glauben und Modernes Denken), von James Bonwick, S. 211-212: "Eier wurden in den Ägyptischen Tempeln aufgehängt. Bunsen macht uns aufmerksam auf das schlichte Ei, welches das Emblem des fruchtbaren Lebens darstellt, das aus dem Mund des großen Ägyptischen Gottes hervorkommt. Das mystische Ei stammt von Babylonien, welches die Venus Ishtar ausbrütete, und das vom Himmel in den Euphrates fiel. Gefärbte Eier waren religiöse Osteropfer in Ägypten, wie es heute noch in China und Europa geschieht. Ostern, oder der Frühling war die Zeit der irdischen und himmlischen Geburt." Was könnte klarer als dieses Zitat sein, um die wahre Herkunft des "Ostereis" zu zeigen?" Ein Osterei ist in Wirklichkeit ein Ei, das niemals zu etwas anderem gehört hat, als Ostern. Gott gab nie die Erlaubnis für Passa-Eier oder Eier der Tage der Ungesäuerten Brote – aber Ostereier existierten seit tausenden von Jahren! Eins führte zum andern, das Ei das den Frühling und die Fruchtbarkeit repräsentierte, wurde in ein bereits heidnisches Frühlingsfest verschmolzen. Die Verbindung dieses Symbols mit der Auferstehung Christi im Frühling erfordert viel Kreativität und menschlichen Verstand. Jedoch, höchstes kreatives menschliches Denken hat es nie geschafft erfolgreich das folgende Ostersymbol mit irgendetwas christlichem erfolgreich zu verbinden, weil es nirgendwo im Neuen Testament ein einziges Wort darüber gibt! Der Osterhase Folgend sind zusätzliche Zitate von Francis Weiser bezüglich der Herkunft des "Osterhasen": "In Deutschland und Österreich enthalten kleine versteckte Nester Eier, Gebäck und Süßigkeiten, und die Kinder glauben, dass der Osterhase, der ebenfalls in diesen Ländern so populär ist, die Eier gelegt und die Süßigkeiten gebracht hätte" (S.235) und "Der Osterhase hatte seinen Ursprung in vor-christlichen Fruchtbarkeitsriten… Dem Osterhasen wurde nie religiöser Symbolismus auf seinen überlieferten festlichen Brauch verliehen… Jedoch hat der Hase eine geschätzte Rolle bei der Osterfeier als legendärer Hersteller von Ostereiern für Kinder in vielen Ländern erworben" (S.236). Hier ist ein weiterer Beweis der Herkunft der Eier und Hasen. Es zeigt, wie es niemandem bisher möglich war, den Osterhasen mit irgendetwas im wahren Christentum zu verbinden – geschweige denn mit der Bibel: "Der 'Osterhase' ist kein christliches Symbol" (John Bradner, Symbols of Church Seasons and Days (Symbole der Kirchenfeste und Tage), S. 52), und "Obwohl der Osterhase in zahlreichen christlichen Kulturen adoptiert wurde, hat er nie eine spezifische christliche Interpretation erhalten" (Mirsea Eliade, The Encyclopedia of Religion, (Das Lexikon der Religionen) S. 558). Nichts dieser Feststellungen wird Millionen von sich bekennenden Christen davon abhalten, ihre Wiesen und Häuser jeden Frühling mit Osterhasen zu schmücken. Beachten Sie dieses letzte Zitat, "Der Hase, das Symbol der Fruchtbarkeit des alten Ägyptens, ein Symbol, das später in Europa aufrechterhalten wurde…Seinen Platz hat der Osterhase eingenommen" (Encyclopedia Britannica, 1991 Ed., Vol. 4, S. 333). Sogar in modernen Zeiten haben Hasen das allgemeine Symbol der Fruchtbarkeit behalten. Obwohl ihre schnelle Rate der Reproduktion gut bekannt ist, tritt ein anderes Problem mit Hasen auf – sie legen keine Eier! Während beide klare Symbole der Fruchtbarkeit sind, besteht hier keine logische Möglichkeit, sie zu verbinden. In einer Welt, die mit heidnischen Traditionen gefüllt ist, können Wahrheit und Logik verloren gehen. Diese Symbole mit dem Christentum zu verbinden, macht einen bereits abscheulichen Brauch der Götzenverehrung noch schlimmer. Es besteht nichts Christliches in irgendeinem dieser Symbole. Die wahre Geschichte dieser Fruchtbarkeitssymbole, Hasen und Eier, ist allen ahnungslosen Kindern, die von Erwachsenen dazu verleitet wurden, sie so wunderbar zu finden, vollkommen unbekannt. Das ganze Konzept, dass diese christlich sind, ist eine Lüge, die unschuldigen Kindern, die sogar glauben das "der Mond aus Käse besteht," nur weil jemand es ihnen so erzählt. Während dies schockierende Tatsachen sind, sind sie trotzdem wahr. </tbody>
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  • Avatar von HPWepf
    07.04.2020, 07:10
    HPWepf hat auf das Thema Weihnachten und der Weihnachtsbaum? im Forum Evangelium geantwortet.
    >>>"Weihnachten"
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  • Avatar von HPWepf
    07.04.2020, 03:04
    HPWepf hat auf das Thema Weihnachten und der Weihnachtsbaum? im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Bruder Ari Vorneweg: Ich liebe es sehr, einem Schoggihasen (Schockoladenhasen) die Ohren abzubeissen und wenn in der dunklen Jahreszeit in unserer Wohnung Lichtspiele herumflattern, (allerdings wegen den Enkelkindern keine Paraffinkerzen! ..) In meinem Büro habe ich auch ab November eine Tageslichtlampe aufgestellt, tut meinem Gemüt gut, auch die 20000 D3 Einheiten/d. Etwas ganz anders ist es aber, wenn die religiös= gottlose Welt tote Gegenstände = Götzenbilder in der Wohnung hat, zb: bei den Römischen: = > Marien Statuen usw., die Protestantisch Luther Verehrer Welt: > Bilder ihres Götzen: Luther usw. Wiederum etwas anders ist es wenn die Gottlosen = Atheisten zB.: einen "Weihnachtsbaum" in ihren Läden und Häusern hat, das ist egal, das ist dann in dem eigentlichen Sinne gar kein Götzendienst. Ich esse pro Tag 3- 4 gefärbte Eier. ... Zwischenbeurteilung: Ich versuche zu unterscheiden, warum wer was in der Wohnung hat und was bedeutet es ihm. Wenn also jemand ein mit Kerzen usw. behängter Baum ende Dezember in der Wohnung hat und das in Verbindung mit Christi Geburt bringt, wurde ich ihm >> Aufklärungsliteratur geben. Wenn aber jemand der sich nicht Christ nennt so was in der Wohnung hat dann würde ich ganz sicher nichts dagegen sagen sondern ihm das >> Evangelium sagen. Zu Jeremia 10 Das sehen wir, dass das Haus Israel damals!- nicht heute! von den götzendienerischen Gojim = Heiden = Nationen Heiden abgekupfert hat. Die Heiden hatten die Zeichen des Himmels, => die von Gott gegebenen Sternen! und ihre typische Anordnung der sog, Sternbilder die zur Bestimmung der Jahreszeiten da waren, ( 1. Mose 1.16 und Hiob 9.9 Hiob 38.31) zu anbetungswürdigen Erscheinungen umgeformt. Das ist Götzendienst Analog Römer 1. ab Vers 18, darum auch die Perversion der Geschlechter als Gericht Gottes. Das hatte das Haus Israel nachgemacht und wurde deswegen in die Nationen zerstreut, wo sie übrigens interessanterweise den Götzendienst verlernt haben. Die Christenheit hat, angeleitet durch die >> Römische Hure, den mannigfaltigen Götzendienst der Nationen dann in die ihre Reihen gebracht- und die für Gott >> tote protestantische Welt gilt: dasselbe: 2. Petr 2,22: Es ist ihnen aber nach dem wahren Sprichwort ergangen: Der Hund kehrte um zu seinem eigenen Gespei, und die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot.
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  • Avatar von HPWepf
    07.04.2020, 02:08
    HPWepf hat das Thema Guten Tag 07. April im Forum Am Morgen und am Abend erstellt.
    7. April Morgen Niemals hat ein Mensch so geredet wie dieser Mensch. --- Du bist schöner als die Menschensöhne, Holdseligkeit ist ausgegossen über deine Lippen; darum hat Gott dich gesegnet ewiglich. --- Der Herr, Jahwe, hat mir eine Zunge der Belehrten gegeben, damit ich wisse, den Müden durch ein Wort aufzurichten. --- Sein Gaumen ist lauter Süßigkeit, und alles an ihm ist lieblich. --- Das ist mein Geliebter, und das mein Freund. --- Und alle gaben ihm Zeugnis und verwunderten sich über die Worte der Gnade, die aus seinem Munde hervorgingen. --- Denn er lehrte sie wie einer, der Gewalt hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten. --- Laßt das Wort des Christus reichlich in euch wohnen. --- Das Schwert des Geistes, welches Gottes Wort ist. --Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. --- Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern göttlich mächtig zur Zerstörung von Festungen; indem wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich erhebt wider die Erkenntnis Gottes, und jeden Gedanken gefangen nehmen unter den Gehorsam des Christus. Johannes 7,46 --- Psalm 45,3 --- Jesaja 50,4 --- Hohelied 5,16 --- Lukas 4,22 --Matthäus 7,29 --- Kolosser 3,16 --- Epheser 6,17 --- Hebräer 4,12 --- 2. Korinther 10,4-5 Abend Weißt du dieses, daß von jeher, seitdem der Mensch auf die Erde gesetzt wurde, der Jubel der Gesetzlosen kurz und die Freude des Ruchlosen für einen Augenblick war? --- Du wirst ihm die Ferse zermalmen. --- Dies ist eure Stunde und die Gewalt der Finsternis. --- Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise an denselben teilgenommen, auf daß er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel. --- ...als er die Fürstentümer und die Gewalten ausgezogen hatte, stellte er sie öffentlich zur Schau, indem er durch dasselbe über sie einen Triumph hielt. --- Seid nüchtern, wachet; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widerstehet standhaft im Glauben. --- Widerstehet dem Teufel, und er wird von euch fliehen. --- Der Gesetzlose sinnt wider den Gerechten, und mit seinen Zähnen knirscht er wider ihn. Der Herr lacht seiner, denn er sieht, daß sein Tag kommt. --Der Gott des Friedens aber wird in kurzem den Satan unter eure Füße zertreten. --Und der Teufel,... wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen,... und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit. Hiob 20,4-5 --- 1. Mose 3,15 --- Lukas 22,53 --- Hebräer 2,14 --- Kolosser 2,15 --- 1. Petrus 5,8-9 --- Jakobus 4,7 --- Psalm 37,12-13 --- Römer 16,20 --- Offenbarung 20,10
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  • Avatar von HPWepf
    06.04.2020, 15:22
    HPWepf hat auf das Thema Epheser 5, 11 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa nur verderbte, okkult Belastete wie zB. Reza Arabpour in Facebook beschäftigen sich mit Schweinereien und infizieren Andere mit ihrer hündischen Gedankenwelt und darum hat Reza Arabpour ja auch keine Christen als Freunde! Ich war ca. 14 d bei Reza, als ich merkte, dass er eine gewaschene Sau ist, habe ich das einzig mögliche gemacht: Blockieren! Als ich vor ca. 2 W aus FB ging, hatte ich >5000 blockiert, aber es waren noch viel zu wenige. Ganz aus Facebook bin ich aus Enttäuschung weg, weil ich sah, dass es da immer mehr Christen?? gibt die voll zu Fakeschleudern mutiert sind. Schweinereien stellt man bloss, indem man selbst einen heiligen Lebenswandel hat, sicher nicht indem man sich selber in den Jauchstrahlt stellt und andere mitversaut! Man kann auch nicht mit Glaubensgeschwistern Gemeinschaft haben, wenn man sich durch Schweinereien versauen lässt. 2. Petr 2,22 Es ist ihnen nach dem wahren Sprichwort ergangen: Der Hund kehrte um zu seinem eigenen Gespei und die gewaschene Sau zum Wälzen im Kot.
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  • Avatar von HPWepf
    06.04.2020, 09:54
    HPWepf hat auf das Thema "Zulassung zum Tisch des Herrn" im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Absonderung von böser Lehre ist die Grundlage Christlicher Einheit.
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  • Avatar von HPWepf
    06.04.2020, 09:40
    HPWepf hat auf das Thema Hungersnot in 2. Mose 3,8 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    >>>Chronologie ss Zur Chronologie des AT
    2 Antwort(en) | 66 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    06.04.2020, 09:37
    HPWepf hat das Thema Vergleichende Zeittafel im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Bibelkreis.ch Die Gemeinde Christi Vergleichende Zeittafel Bibelstellen Ereignisse 1 2. Kor. 6, 2 Offb. 2/3 Offb. 2/3 1. Kor. 16, 22 Offb. 22,17 Römer 11, 25 Mal. 25, 10 DER TAG DES HEILS Das Ende der „Kirchengeschichte" Die Oberwinder aus Thyatira, Sardes, Philadelphia und Laodicäa Der Mitternachtsruf „Maranatha!" Der Ruf der Gemeinde und ihre Erwartung Die Vollzahl der Nationen eingegangen Die Türe wird verschlossen: Ende der Gnadenzeit 2 2. Thess. 2,14 2. Thess. 2,1 1. Thess. 4,16 1. Kor. 15, 52 1. Thess. 4,17 2. Kor. 5,10 Offb. 19, 9 Joh. 14, 2 DIE HERRLICHKEIT IM HIMMEL Die Ankunft des Herrn für die Seinigen als Bräutigam Die Auferstehung der Gerechten (1. Auferstehung) Die Verwandlung der lebenden Gläubigen Christus gleich Die Entrückung der Brautgemeinde Das Offenbarwerden vor dem Richterstuhl Christi Die Hochzeit des Lammes Das Wohnen im Hause des Vaters 3 1. Thess. 5, 2 2. Thess. 1,10 1. Kor. 6, 2 Offb. 20, 4-6 Eph. 1, 9.10 2. Tim. 2,12 Eph. 2, 7 DER „TAG DES HERRN" Die Erscheinung des Herrn mit den Seinigen Das Gericht des Christus mit den Erlösten zusammen Die Auferstehung der Märtyrer aus der Drangsalszeit Die Herrschaft des Christus in Seinem Friedensreich Das Miterben und Mitherrschen der Söhne Gottes Der Reichtum der Gnade Gottes in Güte gegen sie 4 Offb. 21, 2 Offb. 21,1 2. Petr. 3,13 Offb. 22, 5 2. Tim. 2,10 2. Petr. 3,18 1. Kor. 15, 28 DER EWIGE ZUSTAND Das neue Jerusalem, das himmlische Zion Der neue Himmel und die neue Erde Die Gerechtigkeit wohnt dort in Ewigkeit Die Herrschaft der Erlösten von Ewigkeit zu Ewigkeit Die ewige Herrlichkeit in und mit Christus Der Tag der Ewigkeit, das ewige Reich Auf daß Gott sei alles und in allen Bibelstellen Ereignisse nach dem prophetischen Wort 1 Luk. 21, 24 Jer. 16,16 Hes. 37,1-8 2. Thess. 2, 7 2. Thess. 2, 3 (Offb. 17, 8 DAS ENDE DER „ZEITEN DER NATIONEN" Die Rückkehr der Juden nach dem Lande Israel Die Gründung des Staates Israel (evtl. Tempelbau) Das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist wirksam Der Abfall der gottlosen „Christenheit" Die Ökumene als Vorstadium von „Babylon" Die Vorbereitungen zur Bildung des Römischen Reiches (EG) 2 Dan. 9, 25-27 Offb. 17/18 Offb. 13,1-10 2. Thess. 2, 8-10 Offb. 13 Mal. 24, 21 Jes. 13 u. 24 Offb. 16,12-16 DIE „70. JAHRWOCHE DANIELS" Die christuslose Endkirche „Babylon" herrschend und gerichtet Das Römische Reich und sein Oberhaupt (1. Tier) Der Judenstaat, sein König, der Antichrist (2. Tier) Die Schreckensherrschaft der beiden „Tiere" Der Satan auf die Erde geworfen. Die große Drangsalszeit Der Tag der Rache und des Zornes Gottes Die große Völkerschlacht von Harmagedon 3 Offb. 20, 6 Sach. 14 Offb. 19 u. 20 Mat. 25, 31 Hes. 38 u. 39 Jes. 9/11/32 Jes. 65,17-25 DAS 1000-JÄHRIGE REICH Christus als Befreier für den gläubigen Oberrest der Juden Christus als Sieger über die zwei „Tiere"; Satan gebunden Christus als Richter der Oberlebenden (Schafe und Böcke) Christus vernichtet Gog und Magog, 4 Offb. 20, 7. 8 Offb. 20, 9.10 Offb. 20,11 Offb. 20,12 Offb. 20, 12-15 2. Thess. 1, 9 DIE LETZTEN DINGE Satan nochmals gelöst, verführt nochmals Menschen Das Endgericht Ober ihn und über sie Der Weltuntergang, die Elemente im Brande aufgelöst Die Auferstehung der Toten (2. Auferstehung) Das Gericht der Toten vor dem großen weißen Thron Das ewige Verderben, der zweite Tod im Feuersee
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  • Avatar von HPWepf
    06.04.2020, 06:11
    HPWepf hat das Thema "Zulassung zum Tisch des Herrn" im Forum Biblische Lehre erstellt.
    "Zulassung zum Tisch des Herrn" Früher, als ich mich noch zu den "Brüderversammlungen" ="AV" zurechnete und den Götzen "Versammlung" zwischen mir und dem Herrn Jesus hatte, habe ich auch mitgemacht in dem teuflischen freimaurerischen Trauerspiel: "Jemanden zum Tisch des Herrn zuzulassen". Unbewusst, von Satan und gewisser Brüder Literatur gesteuert, das eigene Gewissen niederknüppelnd, habe ich mich über Christus erhoben und mitentschieden, wer an Seinem Tisch ist und wer nicht!... Der Herr in seiner unendlichen Gnade hat mir durch das Wort Gottes Raum zum Bekennen geschenkt und mir dieses fürchterliche hochmütige Verhalten vergeben. IHM, Dem HERRN Jesus Christus sei der Ewige Dank und Anbetung auch dafür. Elberfelder 1905 1. Korinther 1. Kor 11,28 Ein jeder aber prüfe sich selbst, und also esse er von dem Brote und trinke von dem Kelche. Elberfelder 1905 Galater Gal 4,17 Sie eifern um euch nicht gut, sondern sie wollen euch ausschließen1, auf daß ihr um sie eifert. 1 d. h. von jeder Gemeinschaft mit dem Apostel Die Exklusiven Darbysten
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  • Avatar von HPWepf
    06.04.2020, 04:29
    HPWepf hat das Thema Guten Tag 06.04.2020 im Forum Am Morgen und am Abend erstellt.
    6. April Morgen Und sein Herr sah, daß Jahwe mit ihm war und daß Jahwe alles, was er tat, in seiner Hand gelingen ließ. --- Glückselig ein jeder, der Jahwe fürchtet, der da wandelt in seinen Wegen! Denn essen wirst du die Arbeit deiner Hände; glückselig wirst du sein, und es wird dir wohlgehen. --- Vertraue auf Jahwe und tue Gutes; wohne im Lande und weide dich an Treue; und ergötze dich an Jahwe: so wird er dir geben die Bitten deines Herzens. --- Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn Jahwe, dein Gott, ist mit dir überall, wohin du gehst. --- Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden. --- In den Tagen, da er Jahwe suchte, gab Gott ihm Gelingen. --- Hüte dich, daß du Jahwes, deines Gottes, nicht vergessest, so daß du nicht beobachtest seine Gebote und seine Rechte und seine Satzungen, die ich dir heute gebiete! ...und du in deinem Herzen sprechest: Meine Kraft und die Stärke meiner Hand hat mir dieses Vermögen geschafft! --- Ist nicht Jahwe, euer Gott, mit euch, und hat er euch nicht Ruhe geschafft ringsumher? 1. Mose 39,3 --- Psalm 128,1-2 --- Psalm 37,3-4 --- Josua 1,9 --- Matthäus 6,33 --- 2. Chronik 26,5 --- 5. Mose 8,11.17 --- 1. Chronik 22,18 Abend Was überleget ihr dies in euren Herzen? --- Und nicht schwach im Glauben, sah er nicht seinen eigenen, schon erstorbenen Leib an, da er fast hundert Jahre alt war, und das Absterben des Mutterleibes der Sara, und zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde gestärkt im Glauben, Gott die Ehre gebend. --- Was ist leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Stehe auf, nimm dein Ruhebett auf und wandle? --- Das "wenn du kannst" ist, wenn du glauben kannst; dem Glaubenden ist alles möglich. --- Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden. --- Was seid ihr furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben? --- Sehet hin auf die Vögel des Himmels, daß sie nicht säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel vorzüglicher als sie? --- Was überleget ihr bei euch selbst, Kleingläubige, weil ihr keine Brote mitgenommen habt? Verstehet ihr noch nicht, erinnert ihr euch auch nicht an die fünf Brote der fünftausend, und wie viele Handkörbe ihr aufhobet? --- Mein Gott aber wird alle eure Notdurft erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christo Jesu. Markus 2,8 --- Römer 4,19-20 --- Markus 2,9 --- Markus 9,23 --- Matthäuas 28,18 --Markus 4,40 --- Matthäus 6,26 --- Matthäus 16,8-9 --- Philipper 4,19
    0 Antwort(en) | 19 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.04.2020, 21:06
    HPWepf hat auf das Thema Corona und die Angst im Forum Christliches Leben geantwortet.
    >>>Corona geht gerade erst los
    48 Antwort(en) | 3525 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.04.2020, 17:44
    HPWepf hat auf das Thema Guten Tag 05.04.2020 im Forum Am Morgen und am Abend geantwortet.
    Von Christine W.
    3 Antwort(en) | 44 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.04.2020, 17:32
    HPWepf hat auf das Thema Guten Tag 05.04.2020 im Forum Am Morgen und am Abend geantwortet.
    3 Antwort(en) | 44 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    05.04.2020, 17:11
    HPWepf hat das Thema Ostern ein weltliches Fest im Forum Evangelium erstellt.
    Ostern ein weltliches Fest by: Waldemar Plomer
    2 Antwort(en) | 209 mal aufgerufen
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