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    Gestern, 12:43
    HPWepf hat das Thema Wer ist Jesus? im Forum Evangelium erstellt.
    Wer ist Jesus? Gefunden bei Alois B. Wer ist Jesus wirklich? - Erstens, Er ist Jesus, weil Er der Erlöser für uns Sünder ist (Mt 1,21). - Zweitens, Er ist der „Christus“, weil Jesus selbst so genannt werden wollte (siehe das Bekenntnis des Petrus und seine Antwort darauf in Mt 16,16-17). - Drittens, durch die Auferstehung wurde Jesus „erwiesen als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geist der Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unseren Herrn“ (Rö 1,4). - Viertens, Paulus schrieb den Römern, dass niemand errettet werden kann, es sei denn, er bekennt „Jesus als seinen Herrn“ und glaubt in seinem Herzen, dass „Gott ihn von den Toten auferweckt hat“ (Rö 10,9. - Und fünftens, indem wir Jesus im Glauben als „Herrn“ ansprechen, erkennen wir Jesus in seinem erhöhten Stand an – Jesus ist in den Himmel aufgefahren und hat seinen Ehrenplatz zur Rechten des Vaters eingenommen (Rö 8,34; Eph. 1,20; Kol. 3,1). Eines Tages wird „jedes Knie“ sich beugen und „jede Zunge im Himmel, auf Erden und unter der Erde bekennen, dass Jesus Christus ist der Herr“ (Phil 2,10-11). Frage: Warum sollten wir uns vor unserem erhöhten Herrn nicht beugen und ihn wie der Apostel Paulus als „Christus Jesus“, „Jesus Christus“, „Herr Jesus“ oder „Herr Jesus Christus“ anrufen? Ein Autor fand heraus, dass sich das Neue Testament 24 Mal auf Jesus als Erretter aber 522 Mal als Herr bezieht und folgert: „Wir sollten für uns persönlich Konsequenzen aus dieser wichtigen Beobachtung ziehen.
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    20.02.2019, 08:40
    von Andreas Reuter Ger de Koning sollte aufhören zu lehren, und nicht versuchen, vor seinen Fans seine Irrlehre, die in beiden Threads bereits als solche entlarvt und biblisch nachgewiesen wurde, zu rechtfertigen. Er sollte Buße tun über seine falsche Werksgerechtigkeitslehre, Denn kein Kind Gottes, das den Geist Gottes innewohnend hat, lässt sich einen solchen Bären von ihm aufbinden. - Demut stünde ihm besser als sein immer noch anhaltender Hochmut...--
    37 Antwort(en) | 10959 mal aufgerufen
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    19.02.2019, 23:50
    Ger de Koning: Stellungnahme zu "Lordship-Salvation" Lieber Hans-Peter Kürzlich war Ger de Koning in Frauenfeld zu Besuch. Dabei hat er u.a. auch ausführlich Stellung zu den Vorwürfen unter https://www.youtube.com/watch?v=XnxR1MXybvw (kommend von https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7046) genommen. Ich denke, dass sollte Klarheit in diese Sache bringen. Die Stellungnahme (*.mp3-Ausschnitt) findest du hier: https://cloud.brubas.ch/index.php/s/pjrtMzsPg8Hb34D Es ist sicher im Sinne der Sache, wenn du dies unter den Beiträgen von oben entsprechend hinzufügst, damit sich geneigte Leser auch vollständig informieren können. Lieber Gruss, Patrick
    37 Antwort(en) | 10959 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.02.2019, 23:50
    HPWepf hat auf das Thema Irrlehre bei Ger de Koning im Forum Calvinismus Lordship Salvation geantwortet.
    Ger de Koning: Stellungnahme zu "Lordship-Salvation" Lieber Hans-Peter Kürzlich war Ger de Koning in Frauenfeld zu Besuch. Dabei hat er u.a. auch ausführlich Stellung zu den Vorwürfen unter https://www.youtube.com/watch?v=XnxR1MXybvw (kommend von https://www.bbkr.ch/forum/showthread.php?t=7046) genommen. Ich denke, dass sollte Klarheit in diese Sache bringen. Die Stellungnahme (*.mp3-Ausschnitt) findest du hier: https://cloud.brubas.ch/index.php/s/pjrtMzsPg8Hb34D Es ist sicher im Sinne der Sache, wenn du dies unter den Beiträgen von oben entsprechend hinzufügst, damit sich geneigte Leser auch vollständig informieren können. Lieber Gruss, Patrick
    38 Antwort(en) | 10445 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 22:13
    ►► https://www.youtube.com/watch?v=P9cuKFc0AL8
    2 Antwort(en) | 120 mal aufgerufen
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    18.02.2019, 21:38
    HPWepf hat auf das Thema Erwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►► Auserwählung
    10 Antwort(en) | 334 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 16:29
    Lieber Thomas A Herzlich willkommen im Forum Die Lehre der Haushaltungen findet sich im Wort Gottes. Menschlichee "Lehre" versucht die zu verwischen darum haben wir auch in evangelikalen Kreisen so ein Lehr+ tohu va bohu. Sobald man die Haushaltlehre des Wortes Gottes vermischt / verwischt, ist man nicht mehr in der Lehre des Wortes und wird irre. Können wir mal skypen? https://www.bibelkreis.ch/themen/buendnis.htm https://www.bibelkreis.ch/themen/oekonom.htm
    2 Antwort(en) | 120 mal aufgerufen
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    18.02.2019, 09:44
    HPWepf hat das Thema An Schwestern und Neuanmelder im Forum Interna erstellt.
    Damals - und ich spreche hier nicht von ein paar Jahren - sondern vor sehr langer Zeit, habe ich das Bibelkreis.ch -Forum entdeckt und darin gelesen. DAMALS kannte ich noch nicht die Fakten über z. B. Weihnachten, Luther, Calvinismus, etc. etc. So fing ich an, mich intensiv mithilfe des Forums über die einzelnen Fakten zu informieren. Dies tat ich, ohne mich anzumelden und ohne Fragen zu stellen, weil ich heute weiß, 1. daß jeder der Brüder ein eigenes Familienleben hat 2. daß jeder der Brüder hart arbeiten muß 3. daß etliche der Brüder auch auf Facebook dienen, und vor allem hier starke Nerven gebraucht werden, um allen Fragen und Angriffen zu begegnen. Ich durfte sehr vieles aus dem Forum lernen, auch in Bezug auf das Verhalten der Frau - nicht nur in der Versammlung, sondern auch in der Öffentlichkeit. Auch ich war damals viel auf Facebook tätig, bis ich merkte, daß mich all das vom eigenen Bibelstudium abhielt. Außerdem sah ich viele Frauen, die sich Christen nennen, öffentlich auf Facebook lehren, was mich innerlich abstieß, und mich mehr und mehr von diesen öffentlichen Foren zurückziehen ließ. So fing ich an, das Forum mithilfe der → SUCHFUNKTION zu durchsuchen, und so wurden fast alle meine Fragen schnell beantwortet. Wenn ich heute eine Frage habe, tue ich folgendes: ich gebe in Google "bibelkreis.ch" ein und ein Schlagwort, das auf meine Frage paßt, oder zusammen mit einem Vers aus der Bibel, womit ich die Frage verbinde, dann gelange ich recht bald zu einem Thread und einer entsprechenden Antwort, oder aber Hinweisen, die ich dann weiter studieren kann. In 1. Petrus 3,4 lesen wir in Bezug auf die Frau etwas von einem "stillen Geist, welcher vor Gott sehr köstlich ist." Ja, eine Frau darf und kann in der Stille und unter Gebet lernen. Eine Frau darf so klug und nachsichtig sein, um sich selbst die MÜHE beim Suchen nach Antworten zu machen, und um die Brüder so wenig wie möglich mit Fragen zu BOMBARDIEREN, denn: → Die meisten Fragen, die heute von Anfängern im Glauben gestellt werden, wurden im Forum schon beantwortet, oft sogar mehrmals, weil die Neuanmelder einfach zu FAUL sind, das Forum nach Antworten zu durchsuchen. <- Das ist es, was ich heute als Leserin im Forum leider immer wieder feststellen muß. Das eigene Bibelstudium wird - wie ich oft beobachtet habe - von Facebook-Frauen meist vernachlässigt, weil sie die Zeit lieber damit verschwenden, ihre eigene Chronik mit Lehre auszustatten, und ihr Publikum zu unterhalten, oder auf zig anderen Facebook-Seiten unterwegs sind, um mitzumischen. Anfänger im Glauben oder solche, die aus einer Irrlehre kommen, sollten auf Facebook GAR NICHTS auf ihrer Facebook-Seite lehren, bevor sie nicht fest im Wort stehen. In Lukas 10,42 lesen wir: "...eines aber ist not. Maria aber hat das gute Teil erwählt, welches nicht von ihr genommen werden wird." Das möchte ich vor allem den Schwestern im Herrn ans Herz legen, damit sie anfangen, daheim intensiv eigenes Bibelstudium zu betreiben. Es ist dabei hilfreich, sich eigene Notizen zu machen, die Suchfunktion von Bibelkreis.ch bei Fragen zu bemühen, sowie die vielen aufklärenden Dateien auf Bibelkreis.ch durchzustudieren, bevor man überhaupt daran denkt, eine Frage zu stellen. Wenn dann vielleicht doch mal eine Frage auftaucht, sind doch die Brüder immer gern bereit, diese zu beantworten, und freuen sich darüber, daß der/die Fragende sich VORHER - und aus Rücksicht auf sie - schon selbst im Forum informiert hat. Liebe Grüße von einer Schwester im Herrn. VF
    0 Antwort(en) | 104 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 09:36
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    51 Antwort(en) | 1601 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 05:36
    Hebräer Aus: Abriss und Gliederung der biblischen Bücher von Robert Lee Ernst Paulus Verlag Haltweg 23. Neustadt5 /Weinstrasse Zurück zu Lee Der Brief an die Hebräer, aus Robert Lee, Ernst Paulus Verlag Neustadt/Weinstrasse Schlüsselwort: «Besseres», «Vorzüglicheres», «Grösseres». Botschaft: Das Heilmittel für verzagte Israeliten; eine richtige Schau der Herrlichkeiten der Person und des Werkes Christi. Verfasser: Der Schreiber dieses Briefes ist nicht genannt. Eusebius erzählt, dass Pantoenus von Alexandrien (2. Jahrh.) die Autorschaft dem Paulus zuschrieb. Tertullian von Karthago (3. Jahrh.) erklärte, dass Barnabas der Schreiber war; Luther glaubte, Apollos habe ihn geschrieben. Dr. Campbell Morgan dachte, dass er das Gepräge von Pauli Denkweise und Lukas' Schreibart trage, und Dr. Scotfield nimmt an, dass darin einige der Ansprachen Pauli in den Synagogen enthalten seien. Er muss etwa um das Jahr 64 nach Chr. geschrieben worden sein, da auf den Tempel als noch bestehend Bezug genommen wird. Es kann aber kaum ein anderer als Paulus den Brief geschrieben haben, da es sich hier um eben den Lehrpunkt handelt, über den allein Paulus volle Klarheit hatte und zwar durch besondere ihm gegebene Offenbarung. Wieviel hatte es gebraucht, bis ein Petrus klar wurde in dieser Sache! Gegenstand: Infolge der bittern Verfolgung dachten die Judenchristen, dass sie alles (Altar, Priestertum usw.) verloren hätten, weil sie sich der 192 Sache Christi zugewandt hatten. Sie hatten angefangen, die christlichen Vorrechte wegen ihrer Leiden zu unterschätzen, und waren, im ganzen genommen, in Gefahr, abzufallen. Der Apostel Paulus (denn ohne Zweifel hat er den Brief geschrieben) versucht nun, ihre Bedenken zu zerstreuen. Geschicklichkeit: Beachte, mit welchem Geschick der Schreiber mit diesen verzagten und zweifelnden Christen umgeht: 1. Paulus richtet ihren Sinn auf die Herrlichkeit der Person und des Werkes des Herrn Jesu. 2. Er zeigt ihnen, dass sie, anstatt alles zu verlieren, alles gewonnen hätten und dass das Christentum dem Judentum überlegen sei. (Beachte «wir haben»; Kap. 4,14; 6,9; 10,19; 8,1; 13,10.14.) 3. Dann zeigt er ihnen, dass sie noch nicht das, was andere gelitten hatten, erduldeten. Coleridge hat schön ausgedrückt, dass der Römerbrief die Notwendigkeit des christlichen Glaubens, der Hebräerbrief aber die Überlegenheit desselben nachweise. Der Schreiber tut dies nicht durch Herabsetzung des Alten, sondern indem er das Neue als die Erfüllung des Alten zeigt. Sie hatten Gutes im Alten, jetzt aber hatten sie in allen Stücken «Besseres;». Dieser Brief ist oft das «fünfte Evangelium» genannt worden, weil die ändern vier vom Werk Christi auf Erden reden, dieser aber von Seinem Werk im Himmel. Studium nach Stichworten: Kein anderes Buch ist so sehr zum Studium nach Stichworten geeignet wie dieses, z. B.: a) «Vollkommen, vollendet» (Kap. 2,10; 5,9.14; 7,11.19.28; 9,9. 11; 10,14; 11,40; 12,2). b) «Himmlisch - Himmel» (Kap. 1,10; 3,1; 4,14; 6,4; 7,26; 8,1. 5; 9,23.24; 11,16; 12,22.23.25.26). c) «Ewig - Ewigkeit - in die Zeitalter der Zeitalter» (Kap. 1,8; 5,6.9; 6,20; 7,17.21.24.28; 9,12-15; 13,8.20.21). d) «Gesetzt» (Kap. 1,3; 8,1; 10,11-12; 12,2). e) «Einmal - ein für allemal» (Kap. 7,27; 9,12.26-28; 10,2.10). f) «Besseres»; «Vorzüglicheres»; «Grösseres» (Kap. 1,4; 3,3; 6,9; 7,7.19.22; 8,6; 9,11.23; 10,34; 11,4.16.26.35.40; 12,24). 193 Lee, Abriß 13 Gliederung: A. Die Beweisführung (Kap. l bis 10,18) Die Herrlichkeit der Person and des Werkes Christi 1. Der Herr Jesus grösser als die Propheten (Kap. l, l-3) 1. Die Propheten waren gross, aber der Sohn ist grösser, denn während Gott durch die Propheten redete, redete Er i m Sohne (oder als Sohn). Jesus ist selbst das letzte Wort. 2. Beachte die Stelle «sich gesetzt hat» in Vers 3, auch einer der charakteristischen Ausdrücke des Hebräerbriefes, der ein restlos vollbrachtes Werk andeutet. 2. Der Herr Jesus grösser als die Engel (Kap. l, 4 bis Kap. 2) 1. Engel sind grosse Wesen, aber der Herr Jesus ist grösser, denn 1. ist Er der Sohn Gottes, 2. von Gott gezeugt, 3. sagte Gott nie zu jenen, was Er zum Sohne spricht: «Dein Thron, o Gott...». 2. «Gesalbt mit Freudenöl über Deine Genossen» (Kap. l, 9) beweist, dass der Herr nicht nur «der Mann der Schmerzen», sondern auch «der Mann der Freuden» war. 3. Der Herr Jesus grösser als Moses (Kap. 3) 1. Wie gross war doch der Mann Moses! Aber Jesus ist grösser. Moses war ein treuer Diener, Jesus aber ist ein treuer Sohn über Sein Haus. 2. Diese Feststellung wurde zur furchtbaren Anklage für die Juden jener Tage und ist es in der Tat auch heute noch. 4. Der Herr Jesus grösser als Josua (Kap. 4, l-13) 1. Josua war ein grösser Führer, der jedoch fehlte, aber Jesus ist ein grösserer und vollkommener Führer, denn Er allein kann wahre Ruhe geben und zu ihr führen. 2. Ist das «Wort Gottes» in Vers 12 der Herr Jesus? Gewisslich ist Er das Wort Gottes, lebendig und wiiksam, der Allweise und Allwissende. 5. Der Herr Jesus grösser als Aaron (Kap. 4,14 bis Kap. 10,18) Aaron und seine Nachfolger waren gross, aber Jesus ist grösser, denn 1. Er war ohne Sünde, während jene Sünder waren (Kap. 4,15). 2. Er war Priester nach einer höhern Ordnung als diejenige Aarons (Kap. 5,6). 3. Er ist als unser Vorläufer in den Himmel gegangen, was Aaron niemals konnte (Kap. 6, 20). 4. Abraham anerkannte, dass Melchisedek grösser war als er (Kap. 7,4). 5. Die Ordnung Melchisedeks ist eine ewige (Kap. 7,16-17). 6. Aaron diente den Schatten der himmlischen Dinge, Jesus aber diente diesen Dingen selbst (Kap. 8, l-5). 7. Er ist der Mittler eines besseren Bundes (Kap. 8,6-13). 8. Er dient in einem bessern Heiligtum (Kap. 9, l-25). 9. Er dient als solcher, der durch Seinen Opfertod ein besseres Opfer dargebracht hat (Kap. 9, 25-28); dieses war vollkommen und voll-gültig (Kap. 10,1-18). B. Die Anwendung (Kap. 10,19 bis Kap. 13,25) Das Leben, das wir am Seines Werkes willen leben sollen Wie ein kluger Prediger hob der Schreiber die Anwendung nicht bis zum Ende auf, sondern er zog wiederholt die Lehre, wie z. B. in Kap. 2, l-4; 3,7-19; 6,1-12. Aber die eigentliche Anwendung beginnt hier und ist bemerkenswert durch die öftere Wiederholung des Ausdrucks «Lasst uns» und zwar: 1. Betrachten den Apostel und Hohenpriester (Kap. 3, l; 12, 2) 2. Fortfahren zum vollen Wüchse (Kap. 6,1) 3. Hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen (Kap. 10,19-22) 4. Festhalten das Bekenntnis der Hoffnung (Kap. 10,23) 5. Auf einander achthaben (Kap. 10,24-25) 6. Ausharren im Glauben (Kap. 10, 26 bis Kap. 11,40) 7. Jede Bürde und die leicht umstrickende Sünde ablegen (Kap. 12,1) 8. Mit Ausharren laufen (Kap. 12,1-2) 9. Mannhaft dulden (Kap. 12,3-29) 10. Die Bruderliebe bleibe (Kap. 13, l-4) 11. Der Wandel sei ohne Geldliebe (Kap. 13, 5) 12. Hinausgehen aus dem Lager (Kap. 13,13) 13. Opfer des Lobes darbringen (Kap. 13,15)
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  • Avatar von HPWepf
    18.02.2019, 05:33
    Schlüsselworte des Hebräerbriefes Bibelstellen: Hebräer 7,27 Lasst uns einige Schlüsselworte des Hebräerbriefes betrachten, die man beim Studium dieses Briefes beachten sollte: 1.) Das erste Wort ist „besser“. Der Herr Jesus ist besser als die Engel (Heb 1), Mose (Heb 3), Josua (Heb 4) und Aaron (Heb 7). Darum haben diejenigen, an die der Brief gerichtet ist, eine bessere Hoffnung (Heb 7,19), einen besseren Bund (Heb 8,6), eine bessere Verheißung (Heb 8,6), ein besseres Schlachtopfer (Heb 9,23), einen besseren Besitz (Heb 10,34), ein besseres Vaterland (Heb 11,16), eine bessere Auferstehung (Heb 11,35) und etwas „Besseres“ (Heb 11,40). 2.) Der Ausdruck „einmal“ oder „ein für alle Mal“ wird im Blick auf das vollbrachte Werk des Christus (mehrfach) verwendet (Heb 7,27; 9,12.26.28). Der jüdische Hohepriester brachte jährlich das Schlachtopfer dar (Heb 9,7); der Herr Jesus hat sich ein für alle Mal geopfert (Heb 10,10). 3.) Das Wort „ewig“ zeigt an, dass alles, was in Verbindung mit dem Erlöser kommt, „Ewigkeit“ aufgeprägt bekommt (Heb 5,9; 7,16.17; 9,12.15; 13,20). 4.) Der Ausdruck „Wir haben“ zeigt uns, dass wir einen großen Hohenpriester haben (Heb 4,14), einen starken Trost (Heb 6,18), einen festen und sicheren Anker der Seele (Heb 6,19), Freimütigkeit zum Eintritt in das Heiligtum (Heb 10,19), einen besseren und bleibenden Besitz (Heb 10,34) und einen Altar (Heb 13,10). 5.) Der Ausdruck „Lasst uns“. Der vorherige Ausdruck weist auf unsere Vorrechte hin, dieser Ausdruck auf unsere Verantwortlichkeiten. „Wir haben …, darum lasst uns“; weil wir etwas besitzen, sollen wir in Besitz nehmen (Obad 17). Darum lasst uns Fleiß anwenden (Heb 4,11), festhalten (Heb 4,14), hinzutreten (Heb 4,16), fortfahren (Heb 6,1), nahekommen (Heb 10,22), festhalten (Heb 10,23), aufeinander achthaben (Heb 10,24), mit Ausharren laufen (Heb 12,1.2), Gnade haben (Heb 12,28), hinausgehen (Heb 13,13), Opfer bringen (Heb 13,15). Studies in the epistle to the Hebrews – mit kleinen Veränderungen.] George Henderson www.bibelstudium.de – Artikel online lesen www.BIBELSTUDIUM.de Montag, 18.02.2019
    2 Antwort(en) | 639 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 20:06
    HPWepf hat auf das Thema Wie komme ich in den Himmel? im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Bobby zuerst dachte, ich das Video sei ein Fake..; aber ich habe nachgeforsch der meint es so der hat noch weitere solche im Web. → fürchterlich..
    5 Antwort(en) | 176 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 20:03
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    51 Antwort(en) | 1601 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 20:00
    HPWepf hat auf das Thema Behinderte errrettet? im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Oder anders gesagt: wer noch nicht verantwortlich ist für sein Ton ist noch nicht mündig und wer noch nicht mündig ist, ist noch nicht unter dem Siegel der Verlorenheit.
    3 Antwort(en) | 110 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 19:46
    HPWepf hat auf das Thema Erwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    ►► Die theologisch reformierte Erwählung versus die biblische Erwählung
    10 Antwort(en) | 334 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 19:35
    HPWepf hat auf das Thema Erwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Seite 8-9 erörtert ►►Martin Schneeberg den Vers, den Ursula im Forum anspricht. PDF -> s.o. Zitat: Der Epheserbrief richtet sich an Christen. Gottes Formulierung „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen Örtern in Christo, wie er uns auserwählt hat in ihm vor Grundlegung der Wert“ ist sehr deutlich: → Der Vater muss vor Grundlegung der Welt aufgrund seines Allwissens gewusst haben, welche Menschen mal in seinem Sohn in ihm also in Christo also der Leib von Christus sein würden, also echte wiedergeborene Christen sein würden. Lese den Text GENAU (!), hier werden Christen (!) auserwählt, NICHT ungläubige Sünder!! Der hochheilige Vater wählt keine Sünder aus!!, weil er aufgrund seiner Heiligkeit keine Gemeinschaft mit Sünder haben kann. Er hat gesehen, wer mal IN IHM, dass heißt in seinem Sohn Jesus Christus in Christo sein wird. Er hat damit in Wirklichkeit seinen Sohn auserwählt als er die Wiedergeborenen Christen sah um sie auszuerwählen. Der hochheilige Vater schaute vorausschauend vom Himmel herab und sah auf Erden einige mit seinem geliebten Sohn wandeln, diese hat er erwählt, das besagt dieser Ephesertext. Der Vater hat die Christen in Christo (IN IHM) auserwählt, nicht in Christo hinein auserwählt!! Merken wir den feinen Unterschied, wenn wir Gottes Wort GENAU lesen! Das Wort Sünder kommt in dem Text überhaupt nicht vor, der Text bezieht sich ausschließlich auf Menschen die bereits in Christo sind, also von denen Gott vor Grundlegung der Welt bereits wusste, dass sie mal errettet sein würden. Wenn wir EXAKT beim Wortlaut der Bibel bleiben wollen, dann dürfen wir hier nicht den Fehler machen und die „in Christo-Christen“ mit „Nichterlöste-Sünder“ gleich setzten, denn das steht da nicht! in Christo-Christen ≠ Nichterlöste-Sünder Damit fällt die ganze calvinistische Argumentation dieser Bibelstelle zusammen, denn Calvinisten behaupten ja, dass Gott aus dem riesigen Menschenmeer einige ungläubige Sünder zur Errettung erwählt hätte. Aber im Bibeltext Eph 1.3-4 steht in Wirklichkeit geschrieben, dass Gott aus der Gruppe der bereits geretteten Christen (Gläubige!) diese erwählt hat. Das ist der entscheidende Unterschied! Bleibe GENAU beim Text des Wortes Gottes, weiche kein Jota davon ab (Mt 5.18), gehe nicht über die Schrift hinaus (1Kor 4.6, Off 22.18)! Warum funktioniert die calvinistische Irrlehre bei den theologisch-reformierten Vorherbestimmungsvertretern zum Heil? Einfach deswegen, weil sie den Bibeltext zu schnell und zu oberflächlich lesen und die Argumente anderer Calvinisten ungeprüft nachplappern. Oben haben wir die erste Abweichung der Calvinisten zum Thema „Auserwählung, Vorherbestimmung“ aufgedeckt. Kommen wir jetzt zur zweiten Abweichung der Calvinisten: WOFÜR (WOZU) wird auserwählt? Eph 1.3-4 nennt den Auserwählungszweck: „daß wir heilig und tadellos seien vor ihm in Liebe“ jedoch nicht (!) „dass wir errettet werden vor der Hölle“."
    10 Antwort(en) | 334 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 19:19
    HPWepf hat auf das Thema Erwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Ursula lies dochmal l a n g s a m den Satz den Du selbst richtig geschrieben hast ... Und schreibe bitte nicht geleich wieder... sondern erst in 10 Tagen.. Ich werde dann auch noch zu "Auserwählung" schreiben. Auserwählt im Epheser Brie sind nur solche die bereits Busse getan haben und denen hat der Allwissende Gott in der Ewigeit schon Ihre herrliche Berufung: Dem Bilde Seines Sohne gleichförmig zu sein, zubemessen. ►► Genaus so wurde das heute Morgen in de Anbetungsstunde gesagt. ....
    10 Antwort(en) | 334 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 19:07
    HPWepf hat auf das Thema Römische "Kirche" oder der RKK Schwindel im Forum Katholizismus geantwortet.
    1 Antwort(en) | 1167 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 07:19
    Alle Wunder und Zeichen haben vor 2. Kor 12.12. aufgehört. (Zeitform beachten) Darum gibt es das Biblische Sprachereden ab dem Jahre ca. 65 nirgendwo auf der Erde. Nicht zu verwechseln mit dem Reden der Dämonen aus okkulten Menschen zB.: den BBP → (Betrogene Betrüger Pfingstler.) https://fakten4u.jimdo.com/irrl.../pfingstler-charismatiker/
    1 Antwort(en) | 566 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.02.2019, 05:47
    HPWepf hat das Thema Bibelstudien Spanisch im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Bibelstudien Spanisch https://notas-biblicas.jimdofree.com/
    0 Antwort(en) | 38 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2019, 20:09
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    51 Antwort(en) | 1601 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2019, 20:09
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    51 Antwort(en) | 1601 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2019, 20:08
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    51 Antwort(en) | 1601 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2019, 20:08
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    51 Antwort(en) | 1601 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2019, 20:07
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    51 Antwort(en) | 1601 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2019, 11:25
    HPWepf hat auf das Thema Tipp im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Bruder Onur die ersten Traktate habe ich vor dem Elterenhaus verteilt, da war ich 13jährig. "Suchet mich und lebet" hiess es vom Vorgängerverlag des Beröa.ch. Später mit meiner Frau und Kindern zusammen, dann später mit meinem Schwager, insgesamt etwas über 200 000. Die Meisten vom Beröa Verlag oder von Mitternachtsruf oder dann von CLV oder Eschenburg. Jetzt momentan nur die 2 die ich vorhin gepostet habe. Was ich auch eien zeitlang machte, waren CD vollgemacht mit Christlicher Literratur und dann versandt, etwa 2000 Stück. Als wir vor Jahren hier in der Gegend Kurden hatten, konnte ich Sorani, Ladini, Laki, und Arabisch- Bibeln, (MEOS) verteilen, etwa 1000 Stück. Auch habe ich ca. 50 PC / MAC mit Bibelprogrammen geladen, in Asylheime installiert, habe ich alle von Firmen hier in der Gegend erbettelt.. Auf meinen Geschäftstreisen hatte ich Traktate von Eschenburg dabei oder in Japan das Buch von Paul Kiene: "Das Haus Gottes" in Englisch. Beim Fahrradfahren ist die linke Satteltasche mit Traktaten voll, die ich dann mit meinem Schwager verteile.
    2 Antwort(en) | 124 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2019, 08:19
    HPWepf hat das Thema Tipp im Forum Evangelium erstellt.
    Tipp: Eigene Email-Adresse unter die Evangeliums-Verteilschriften schreiben. Grund: Wir verteilen hier an alle möglichen Leute das Evangelium und erhielten heute eine Email von einer Frau, die die Seiten 1-2 und die Seiten 5-6 vom Evangelium unter einem STEIN fand. Sie schrieb uns an und bat darum, dass man ihr die Seiten 3-4 zuschickt. Deshalb finde ich es wichtig, dass die Email-Adresse druntersteht, damit die Leute bei Rückfragen uns anschreiben können.
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  • Avatar von HPWepf
    15.02.2019, 16:36
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    Ruedi Plattner16 Std. -> Jaguar - PANTANAL / Brazil - 2018 -> Picture are take from my new Documentary Film ... -> www.sfm-rp.ch -> SwissFilmMaker
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  • Avatar von HPWepf
    15.02.2019, 09:00
    HPWepf hat auf das Thema Gesetz Christi im Forum Meine Fragen geantwortet.
    Wir haben 3 grundsätzlich unterschiedliche Gesetze zu betrachten: I: Das Gesetz, das jeder Mensch in sich hat, ► Rö 2.15 Muss und kann nicht II: Das Gesetz Mose für Israel ► 2. Mose 20 Muss und kann nicht II: Das Gesetz des Christus ► Galater 6.2 für die Erretteten Das Neue Leben will, kann und tut Was ist der Unterschied dieser 3 Prinzipien (Nomen)? → I: Die Leitlinie für jeden Menschen ab Leben im Verstand → II: Das Volk Israel bekam es dann (I) auf Steinere Platten, die alsbald zertrümmert wurden und dann zwei Neue, die in eine Lade von Holz gelegt werden mussten; (Bild auf Christo → Ps 40) → III: Wir Christen haben das Gesetz im Neuen Leben = Christus in uns und wir wollen nichts anders (Neue Natur) als die Gesetze auszuleben. Gesetz und Gnade Es gibt zwei Verse, die den Gegensatz zwischen Gesetz und Gnade so gut beleuchten, dass ich sie gleich an den Anfang stellen möchte: „Das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden“ (Joh 1,17). „Die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade“ (Röm 6,14). Der erste Vers zeigt, dass mit dem Kommen Jesu eine neue Zeitepoche begonnen hat. Der zweite Vers stellt die Auswirkungen dieses Wendepunkts für den Gläubigen vor: Unter der neuen Ordnung wird er von der Sklaverei der Sünde befreit. In einer Hinsicht sind Gesetz und Gnade gleich: Sie führen beide einen sehr erhabenen Maßstab vor Augen – doch selbst darin übertrifft die Gnade das Gesetz. In allem anderen stehen die beiden in starkem Gegensatz zueinander. Die Gnade gibt einen höheren Maßstab als das Gesetz. Auf dem Berg Sinai gab Gott Mose das Gesetz (2. Mo 19 und 20). Gott, der in mancher Hinsicht unbekannt war, da er sich noch in tiefer Finsternis verbarg, erließ damals ausdrücklich seine gerechten und heiligen Gebote. Wer sie hielt, wurde gesegnet; wer sie brach, kam unter den Fluch des Gesetzes (Gal 3,10). Die Israeliten brachen das Gesetz und verdienten diesen Fluch, noch bevor Mose die Steintafeln zu ihnen bringen konnte (2. Mo 32). Im folgenden Kapitel lesen wir, wie barmherzig Gott mit ihnen umgegangen ist. Nur unter dem Gesetz – ohne die mildernde Barmherzigkeit – hätten sie sofort umkommen müssen. Gnade hingegen bedeutet, dass alle gerechten und heiligen Forderungen Gottes, der sich uns in seinem Sohn völlig offenbart hat, durch den Tod und die Auferstehung Christi erfüllt wurden. Dadurch kann der Segen Gottes allen zuteilwerden. Allen, die glauben, werden die Vergebung der Sünden und der Heilige Geist gegeben. Durch den Geist bekommen wir die Kraft, die uns befähigt, gemäß dem göttlichen Maßstab der Gnade zu leben. Dieser Maßstab ist kein geringerer als Jesus Christus selbst. Das Wesen des Gesetzes ist eine Forderung, das der Gnade ist ein Angebot. Unter dem Gesetz steht Gott sozusagen vor uns und sagt: „Gebt! Erweist mir eure Liebe und euren pflichtgemäßen Gehorsam.“ Unter der Gnade streckt Er uns seine vollen Hände entgegen und sagt: „Nehmt! Empfangt meine Liebe und meine rettende Macht.” Das Gesetz sagt: „Tu und du wirst leben“, die Gnade sagt: „Lebe und du wirst tun.“ Wie wir festgestellt haben, stehen wir Gläubigen nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. In Galater 4,4-5 lesen wir, wie es dazu kam: „Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter Gesetz, damit er die, die unter Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Sohnschaft empfingen.“ Was zu dem Wechsel geführt hat, kann in einem Wort zusammengefasst werden: Erlösung. Doch das erforderte den Tod des Erlösers. Er musste für uns zum Fluch gemacht werden, indem Er am Kreuz starb (Gal 3,13). Daher dürfen wir als Gläubige von uns sagen, dass wir dem Gesetz gestorben sind (Röm 7,4). Im Tod unseres Stellvertreters, des Herrn Jesus Christus, sind auch wir gestorben. Das Gesetz starb nicht – ganz im Gegenteil: Durch nichts wurde seine Hoheit mehr bestätigt, als dadurch, dass Jesus unter dessen Fluch starb. Es geschahen jedoch zwei Dinge: Zum einen hielt Gott seinen Zorn zurück und verkündete Gnade für die gesamte Menschheit, nachdem das Gesetz verherrlicht und dessen Fluch getragen war. Zum anderen starben wir Gläubigen in der Person unseres großartigen Stellvertreters dem Gesetz. Wir sind, um es mit den Worten der Bibel auszudrücken, „eines anderen , des aus den Toten auferweckten“ (Röm 7,4). Das bedeutet, dass uns nun eine andere Macht leitet. Und diese Macht ist eine Person: der auferstandene Sohn Gottes. Das Gesetz ist nicht gestorben. Wir aber sind dem Gesetz gestorben. Diese beiden Dinge sind mit zwei großen Tatsachen verbunden: Erstens ist das Gesetz nicht der Grund für die Rechtfertigung des Sünders. Der Sünder ist durch Gnade gerechtfertigt, durch Jesu Blut, durch Glauben. Das wird in Römer 3 und 4 umfassend erklärt. Zweitens ist das Gesetz nicht der Maßstab des christlichen Lebens. Christus ist der Maßstab. Wir sind mit Ihm verbunden und nicht mit dem Gesetz, wie wir in Römer 7,4 lesen. Das wird auch in Galater 3 und 4 ausführlich erläutert. Die Galater hatten gut angefangen: Sie bekehrten sich, als der Apostel ihnen das Evangelium der Gnade Gottes verkündete. Doch dann kamen die judaisierenden Unheilstifter daher, die als „Eiferer für das Gesetz“ (Apg 21,20) die Beschneidung und das Halten des Gesetzes lehrten. In diese Falle tappten die Galater. Paulus stellte daraufhin klar, dass das Gesetz nur eine vorläufige Regelung war (Gal 3,17), die die Übertretungen der Israeliten aufzeigte (V. 19) und als Lehrmeister „auf Christus hin“ (V. 24) dienen sollte. Weil Christus kam und das Erlösungswerk vollbrachte und weil der Gläubige mit dem Heiligen Geist versiegelt ist, verlässt der Gläubige die Stellung eines unmündigen Kindes oder eines Knechtes und wird ein Sohn im göttlichen Haushalt. Damit wird er in die Freiheit der Gnade gestellt (Gal 4,1-7). Die Ebene der Gnade, auf die wir gestellt worden sind, ist deutlich erhabener, als die des Gesetzes, die wir verlassen haben. Von der einen zur anderen Ebene zurückzukehren – wenn auch nur in Gedanken – ist daher so, als würden wir fallen. Paulus formuliert es in Galater 5,4 mit den Worten: „Ihr seid aus der Gnade gefallen.“ Das Gleichnis vom verlorenen Sohn veranschaulicht diesen Punkt. Selbst sein höchster Gedanke ging nicht über das Gesetz hinaus, als er sagte: „Mache mich wie einen deiner Tagelöhner“ (Lk 15,19). Dennoch empfing der Vater ihn voller Gnade und nahm ihn als Sohn in sein Haus auf. Stellen wir uns vor, er hätte einige Tage später angefangen, als Haussklave zu arbeiten und hätte sich unter das starre Gesetz der Sklaven gestellt, um die Zuwendung seines Vaters und die Stellung und Privilegien zu behalten, die ihm so großzügig gewährt wurden: Was wäre dann passiert? Er wäre „aus der Gnade gefallen“ und hätte das Herz seines Vaters zutiefst betrübt. Damit hätte er seinen Mangel an Vertrauen in seinen Vater ausgedrückt. Wie wichtig ist es deshalb, ein Herz zu haben, das „durch Gnade befestigt“ ist (Heb 13,9)! Frage: Was kann man zu der Auffassung sagen, dass das Gesetz gehalten werden muss, damit wir in den Himmel kommen? Ganz einfach: Es widerspricht der Bibel voll und ganz. Erstens ist es ein Irrglaube, dass Gesetzeswerke einen Menschen dazu berechtigen, in den Himmel zu kommen. Als der Gesetzeslehrer den Herrn fragte „was muss ich getan haben, um ewiges Leben zu erben?“, verwies ihn Jesus auf das Gesetz. Der Gesetzeslehrer gab daraufhin eine korrekte Zusammenfassung der Gebote und Jesus antwortete: „Du hast recht geantwortet; tu dies, und du wirst leben“ (Lk 10,25-28). An dieser Stelle wird kein Wort über den Himmel verloren. Das Leben auf der Erde ist der Lohn für das Halten des Gesetzes. Zweitens kam die Gnade nicht, um uns zu helfen, das Gesetz zu halten, sondern um uns von dessen Fluch zu erretten, indem ein anderer ihn für uns trug. Das wird in Galater 3 deutlich beschrieben. Falls dies einer weiteren Bestätigung bedarf, empfehle ich, Römer 3 zu lesen. Während das Gesetz die Menschen überführt und ihnen den Mund stopft (V. 9-19), rechtfertigt die Gnade sie durch Gerechtigkeit „ohne Gesetz“ (V. 20-24). Lies auch 1. Timotheus 1. Das Gesetz soll Gottlose überführen (1. Tim 1,9-10). Das Evangelium der Gnade hingegen stellt uns Jesus Christus vor, der „in die Welt gekommen ist, Sünder zu retten“ (V. 15). Er kam nicht – um es noch einmal zu betonen –, um Sündern dabei zu helfen, das Gesetz zu halten, damit sie so versuchen könnten, sich selbst zu erretten. Frage: Wenn das Gesetz nicht eingeführt wurde, damit wir es einhalten und dadurch gerechtfertigt sind, wozu wurde es dann eingeführt? Die Bibel selbst gibt die Antwort: „Wir wissen aber, dass alles, was das Gesetz sagt, es zu denen redet, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen sei“ (Röm 3,19), „Das Gesetz aber kam daneben ein, damit die Übertretung überströmend würde“ (Röm 5,20) und „Warum nun das Gesetz? Es wurde der Übertretungen wegen hinzugefügt“ (Gal 3,19). Wie alles andere, was Gott einführte, hat das Gesetz seinen Zweck eindeutig erfüllt. Es kann den starrsinnigsten und frommsten Wichtigtuer überführen und zum Schweigen bringen. Retten kann ihn allein die Gnade. Frage: Hat also die Gnade das Gesetz aufgehoben und für immer außer Kraft gesetzt? Die in dem Menschen Jesus Christus offenbarte Gnade hat den Fluch des gebrochenen Gesetzes getragen und damit alle Gläubigen von diesem Fluch erlöst (Gal 3,13). Außerdem hat sie uns davon befreit, unter dem Gesetz zu sein, und eine völlig neue Grundlage für unsere Beziehung zu Gott geschaffen (Gal 4,4-6). Nur weil wir als Christen nicht länger dem Gesetz unterstellt sind, sondern der Gnade, heißt das nicht, dass das Gesetz selbst aufgehoben ist. Seine Majestät wurde durch nichts mehr bestätigt, als dadurch, dass der Gerechte stellvertretend unter dem Fluch litt. Viele werden am Tag des Gerichts vor der Anklage durch das Gesetz verzagen (Röm 2,12). Frage: Was ist daran schlimm, wenn ein Christ das Gesetz zur Lebensregel macht? Er fällt dadurch „aus der Gnade“. Denn die Gnade rettet nicht nur, sie unterweist auch (Tit 2,11-14). Zudem senkt er den göttlichen Maßstab herab. Denn nicht das Gesetz, sondern Christus ist der Maßstab für den Gläubigen. Außerdem lässt er sich durch ein falsches Motiv leiten: Angst mag einen Menschen zwar zu dem kläglichen Versuch bewegen, das Gesetz zu erfüllen und das Fleisch im Zaum zu halten, aber Gottes Geist ist die einzige Kraft, die das Fleisch bezwingen und die einen Gläubigen in das Bild Christi verwandeln kann (Gal 5,16-18). Zu guter Letzt schadet ein solcher Christ den Beziehungen, in denen er sich durch Gottes Gnade befindet. Obwohl er ein Sohn in der Freiheit des Hauses und Herzens des Vaters ist, besteht er darauf, sich einem Regelwerk zu unterstellen, das für die Knechte bestimmt ist. Und das soll nicht schlimm sein? Ich wage zu behaupten, dass es das ist. Frage: Wenn gelehrt wird, dass ein Christ nicht unter dem Gesetz ist, führt das nicht zu jeglicher Art von bösem Verhalten? Das würde es, wenn jemand Christ werden würde ohne Buße, ohne Neugeburt, ohne den Einfluss der Gnade und ohne den Heiligen Geist. Da aber niemand ohne diese Dinge Christ ist, muss das Ganze aus einer anderen Perspektive betrachtet werden. Eine solche Argumentationsweise zeugt einzig und allein von einer bedauernswerten Unkenntnis von der Wahrheit des Evangeliums. Das Argument läuft darauf hinaus, dass die einzige Möglichkeit, Christen dazu zu bringen, ein heiliges Leben zu führen, darin besteht, dass man sie vor das drohende Urteil des Gesetzes stellt. Es ist so, als wenn sie nur eine Natur wie ein Schwein haben, das nur mit einem Stock vom Schlamm ferngehalten werden kann. Aber die Wahrheit ist, dass der Gläubige, obwohl er noch das Fleisch in sich hat, auch die neue Natur besitzt. Und die neue Natur ist seine Identität vor Gott. Er wird vom Geist Gottes geleitet und kann somit ohne Risiko der Gnade unterstellt werden. Denn letzten Endes ist es die Gnade, die im Gläubigen herrscht. Wer das anzweifelt, zweifelt im Grunde den anfangs zitierten Vers an: „Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade“ (Röm 6,14). Unbekehrte Menschen versuchen möglicherweise, die Gnade als Deckmantel für ihr boshaftes Verhalten zu missbrauchen (vgl. Jud 4). Das ist jedoch kein Grund dafür, die Wahrheit über die Gnade Gottes in diesem Vers zu verleugnen. Denn: Welche Wahrheit wurde noch nicht von bösen Menschen missbraucht? Frage: Zeigt die Bibel, wie die Gnade den Gläubigen anleitet, Gott wohlgefällig zu leben? Ja, das tut sie. Titus 2,11-15 enthält die Antwort. Im Christentum rettet die Gnade nicht nur, sondern sie lehrt auch. Und was für eine gute Lehrerin ist sie doch! Sie füllt unsere Köpfe nicht mit kalten Regeln oder Vorschriften, sondern bringt unsere Herzen unter den überwältigenden Einfluss der Liebe Gottes. Durch das Vorbild Christi lernen wir, was Gott gefällt und durch den Heiligen Geist fangen wir an, besonnen, gerecht und gottselig zu leben. Es besteht ein großer Unterschied zwischen einer Familie, in der die Kinder durch die Angst vor der strafenden Rute im Zaum gehalten werden, und einer Familie, in der die Liebe regiert. In der ersten Familie mag zwar Ordnung herrschen, aber ein böses Erwachen ist nur eine Frage der Zeit. In der anderen Familie findet man nicht nur Gehorsam vor, sondern vielmehr eine freudige Antwort auf die Wünsche der Eltern, die Frucht gegenseitiger Zuneigung. Gott leitet seine Kinder nach dem Grundsatz der Liebe und nicht mit Rute und Stock. In diesem freudigen Bewusstsein wollen wir leben. F. B. Hole Einordnung: Im Glauben leben, Jahrgang 2018, Heft 11, Seite 3
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  • Avatar von HPWepf
    15.02.2019, 07:17
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