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  • Avatar von HPWepf
    25.01.2020, 10:12
    HPWepf hat auf das Thema Aussatz am Haus im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Für mich ist es ein Bild auf die Zerstörungen Israels weil Unreinheit im Volke gefunden wurde.
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    25.01.2020, 10:10
    HPWepf hat auf das Thema Aussatz am Haus im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Urs WMCD schreibt in CLEVER:
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    25.01.2020, 07:51
    Gott sagt nicht, wer zum Heil oder zur Verdammnis vorherbestimmt ist. Menschen werden mit den “Seilen der Liebe” (Hosea 11,4) gezogen und ins Licht gestellt, erleuchtet (Johannes 1,9; 20,22) und sie entscheiden dann ob sie dem Ziehen nachgeben oder nicht und sich bekehren oder nicht. Was zeichnet die Lehre der Prädestination für einen Gott, der vorher festlegt, welcher Mensch errettet ist und welcher nicht? Aber genau das will uns das calvinistische Konzept der Prädestination sagen. Einen Gott der schon vor Grundlegung der Welt vorherbestimmt habe welche Menschen nach ihrem Tod zum Heil und welche zur Verdammnis kommen. Was verstehen die Calvinisten nicht an „ALLE Menschen“? Gott will, dass jeder Mensch gerettet wird. Deshalb hat sich der Herr Jesus auch für jeden Menschen das Erlösungswerk am Kreuz vollbracht. „welcher will, dass ALLE Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.” 1.Timotheus 2,4 „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für ALLE gegeben hat.” 1.Timotheus 2,5.6 Es braucht nicht viel, um zu verstehen, was mit „ALLE Menschen“ und „für ALLE“ gemeint sein kann. Alle heißt ALLE. Alle heißt nicht für eine ausgewählte Elite. Das Wort Gottes macht es klar: „alle, die an ihn glauben“, werden gerettet. Kein Wort davon, dass nicht alle, sondern nur eine vorher bestimmte Anzahl oder Gruppe gerettet wird. Alle ist alle! „Denn so sehr hat Gott DIE WELT geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit JEDER, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in DIE WELT gesandt, damit er DIE WELT richte, sondern damit DIE WELT durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.” Johannes 3,16-18 „Wer an ihn glaubt“ wird errettet. Keine Einschränkung auf eine vorherbestimmte Gruppe oder Elite, sondern: „wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet“. Der Calvinismus redet das Opfer des Herrn Jesus für die Menschheit klein. Denn der Herr Jesus kam, damit „DIE WELT durch ihn gerettet werde“; „die Welt“ hört sich nach “die Welt”, also nach ALLE an. Wer glaubt, wird gerettet und nicht wer auserwählt ist, wird gerettet! Es ist Gottes Wille, dass alle Menschen gerettet werden, denn der Herr Jesus ist für jeden Menschen gestorben, Er trug die Sünden ALLER Menschen am Kreuz. Jeder, der das glaubend annimmt, ist gerettet. “Dein Glaube hat dich gerettet” (Matthäus 9,22; Lukas 7,50; 8,48; 17,19; 18,42; Markus 5,34; 10,52) “Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.” Epheser 2,8.9 Die Gabe Gottes ist nicht der Glaube, sondern die die Rettung durch den Glauben des Menschen. Der Mensch muss sich bekehren, damit das Erlösungswerk des Herrn Jesus an ihm wirksam wird (Römer 3,25). Die Lehre der Prädestination ist eine dämonische Lüge, gotteslästerlich und menschenverachtend, denn sie nimmt den Menschen die Möglichkeit und auch die Notwendigkeit der Bekehrung, die aber notwendig ist, um im Glauben an Jesus Christus gerettet zu werden. “So kommen wir nun zu dem Schluss, dass der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt wird” Römer 3,28 Kerstin Hary Die Exklusive Brüderbewegung
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    25.01.2020, 07:21
    HPWepf hat auf das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre geantwortet.
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    25.01.2020, 06:25
    Kannst Du es verantworten, Menschen nicht vor der Hölle zu warnen? Vor Gottes Thron ist Endstation, wo Klein und Groß sich gleichen. Kein Tor vermag, dem Jüngsten Tag verdrängend auszuweichen. Wer dort erscheint als Gottes Feind, des Aber bleibt vergebens; von Furcht beseelt; sein Name fehlt. Er fehlt im Buch des Lebens. "Erscheinen vor dem Weißen Thron nicht alle Sünderseelen?", verwundert sich Herr Namenschrist. "Mein Nachbar müßte fehlen!" - Er brachte seine Schuld ans Kreuz. Sein Schuldschein ist zerrissen, bezahlt vom Mann von Golgatha. - Verklagt Dich Dein Gewissen? Durch Jesu Blut gerecht gemacht, geheilt durch Seine Wunden, erwählte er den schmalen Weg, mit Seinem Herrn verbunden. Du rühmst Dich Deiner Werke, Narr? Welch blendende Fassade! Verwarfst Du nicht, oh hartes Herz, den Reichtum Seiner Gnade? Du kanntest Seine Botschaft wohl und ließest Dich gar taufen. Wer zwang Dich, braven Bürger, bloß, dem Teufel nachzulaufen, um möglichst frei, getrennt von Gott, Dein Sinn-Los zu gestalten? Was sich die Gottloswelt erwählt - das wird sie einst erhalten! Nach ihren Werken richtet Gott, die unbekehrten Scharen. Er legt den Grad der Strafe fest, wenn sie zur Hölle fahren. Vor Gottes Thron ist Endstation. Der Heuchler muß erkennen: "Ich war ein Tor! Ich zog es vor, vor Ihm davon zu rennen." Manch Schlangenbrut gerät in Wut, weil selbstgerechte Taten, aus List erdacht, ans Licht gebracht ihr teuflisch´ Tun verraten. Den Fast-Bekehrten reißt der Tod "zu früh" ins Jäherwachen. "Ach, hätt ich nur den Schritt gewagt, den Glauben festzumachen!" Der Priester trägt sein Schafsgewand auf weihumrauchten Händen: "Maria half mir nicht zum Heil. Ich lehrte Luglegenden! Nackt steh ich hier vor DEM, der schweigt. Er läßt die Bücher sprechen. Mein schwacher Auferstehungsleib muß vor dem Thron zerbrechen." Wenn unter Dir die Erde flieht, wen willst Du dann verklagen? Kein Raumlos kann Dir Antwort sein auf Schuld- und Sühnefragen. Freiwillig trafst Du den Entschluß, Vergebung auszuschlagen. Dein Name steht im Lebensbuch bis heut nicht eingetragen. Den Werkebüchern wird indes das Maß der Pein entnommen. Wohl denen, die vor ihrem Tod zur rechten Einsicht kommen! Ob Kremation, ob Suizid - was Menschen auch ersinnen, sie können Seiner Heiligkeit nicht eine Spur entrinnen. Am Ende bleibt ein Weißer Thron - und Du - entsetzte Seele. Du zürnst mir, Narr, weil ich die Qual der Hölle nicht verhehle? Wenn aller Unerlösten Knie vor Gottes Thron sich beugen, muß jeder Mund das Wort des Herrn: "Er ist gerecht!" bezeugen. Kein Ufer ziert den Feuersee, wo Tod und Hades enden, gepeinigt ohne Unterlaß, gequält von Flammenhänden. Verzweiflung holt die Spötter ein, die Gott zum Lügner machen, bis sie mit Leib und Seele jäh im Schlund der Schmach erwachen. Was sehnst Du, Narr, den Tod herbei? Und kannst doch nimmer sterben! Der zweite Tod ertötet nicht! - Verdammnis und Verderben erwähltest Du. - "Mein Gott, mein Gott, ich bleib´ von Dir verlassen!" Such Seine Hand, solang Du kannst, im Leben zu erfassen! Vor Gottes Thron ist Endstation, wo Klein und Groß sich gleichen. Kein Mensch vermag, dem Jüngsten Tag verdrängend auszuweichen. Wer dort erscheint als Gottes Feind, des Aber bleibt vergebens; von Furcht beseelt; sein Name fehlt. Er fehlt im Buch des Lebens. Wem nutzt Dein Hohn vor Gottes Thron? Du läßt Dich nicht erbittern? Noch steht Dir, Tor, der Tag bevor, vor dem die Teufel zittern... © V F
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    24.01.2020, 05:10
    HPWepf hat das Thema Buch Ruth im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Buch Ruth
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  • Avatar von HPWepf
    23.01.2020, 08:32
    Die Bedeutung des AT für den Christen heute • Das AT ist Gottes inspirierte Offenbarung (2Tim 3,16). • Es ist nütze zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, um den Menschen Gottes vollkommen auszurüsten (2Tim 3,16). • Es macht weise zur Rettung (2Tim 3,14-15). • Das AT wird nie untergehen (Jes 40,8; Mat 5,17-18; Luk 16,17; Ps 119,89). Die Schrift kann nicht aufgelöste werden (Joh 10,35). • Ca. 300 direkte Zitate, ein Mehrfaches an Anspielungen • Keine Weissagung von eigener Auslegung: Schriftwort erläutert Schriftwort (2Pet 1,21) -+ Ohne AT könnte man das NT gar nicht richtig verstehen. • Das AT offenbart Jesus Christus (Luk 24,25-27.44-45; Joh 5,39.45-46). • Das Gesetz ist voller Schattenbilder / Vorbilder auf Jesus Christus hin (Heb 10, 1; Kol 2,17; Röm 5,14). • Das AT ist ausdrücklich für Christen geschrieben worden (lKor 9,9-10; 10,11; Röm 15,4): Belehrung durch alle die Geschichten: Beispiele zum Nachahmen, zum Vermeiden. Gott offenbart sich durch sein Handeln. • Alttestamentliche Geschehnisse ereigneten sich als Ermahnung für Christen (lKor 10,6). • 2Pet 3,2 ruft auf: Gedenkt des AT! • Christen stehen nicht unter dem Gesetz vom Sinai (Gai 4,5; Röm 7,1-6; 10,4). Aber das Gesetz ist als Spiegel immer noch gültig für Sünder (1 Tim 1,8-11 ). Das Gesetz ist geistlich (Röm 7,14), heilig, gerecht und gut (Röm 7,12). Das Gesetz zeigt, wie Gott ist in seinem gerechten und heiligen Wesen. • Man muss die Schrift „in gerader Richtung schneiden" (2Tim 2, 15). -+ Man muss Heilszeitalter unterscheiden (Eph 1,21; Kol 1,26). Man muss unterscheiden zwischen Israel, der Gemeinde und den Nationen (lKor 10,32). Etc., etc. • Das „Gesetz des Christus" (Gai 6,3; vgl. thoratho shel mashiach in Midrasch Koheleth 11,8 ) stimmt in grossen Teilen mit dem Gesetz vom Sinai überein. • Ohne AT und NT könnten wir nie den ganzen Ratschluss Gottes kennen lernen (Apg 20,27). • Das NT ist im AT verhüllt, das AT ist im NT enthüllt. (Augustinus) • Verhältnis AT - NT = V erheissung - Erfüllung. • Ohne das AT würde der Glaube im luftleeren Raum stehen. Es gäbe keine Basis. Die Basis beginnt mit der Schöpfung und der ganzen weiteren Geschichte der Menschheit bis zum Kommen Christi. • Die Prophetie des AT reicht über die Zeit des AT hinaus, über die vergangenen 2000 Jahre hinweg bis in die heutige Endzeit, und weiter bis zum 1 000jährige Reich, und sogar noch weiter bis zur Neuschöpfung. Für uns ist sehr Vieles im AT noch zukünftig! • Obwohl die Heilsgeschichte aus versch. Zeitaltern besteht, gibt es eine Einheitlichkeit der Gedanken Gottes bezüglich Wahrheit, Gerechtigkeit, Sünde etc., die sich durch alle Zeitalter hindurchzieht und zu aller Zeit gültig ist. • AT weglassen = wegtun von seinen Worten (5Mo 4,2; 12,32; Spr 30,6; Off22,19) Roger Liebi, 23.8.2019
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  • Avatar von HPWepf
    22.01.2020, 11:30
    HPWepf hat das Thema Matthäus 22,11-12 im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Um was geht es da::>>> Elberfelder 1905 Matthäus Mt 22,11 Als aber der König hereinkam, die Gäste zu besehen, sah er daselbst einen Menschen, der nicht mit einem Hochzeitskleide bekleidet war. Mt 22,12 Und er spricht zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen, da du kein Hochzeitskleid anhast? Er aber verstummte.
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  • Avatar von HPWepf
    22.01.2020, 11:02
    HPWepf hat das Thema Unterscheidungen im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Unterscheidungen
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  • Avatar von HPWepf
    22.01.2020, 01:23
    Lieber Bobby Früchte wachsen ja einfach, weil diese ein Beweis des jeweiligen Lebens ist. Wenn also jemand mittels Busse und Glaube Christ wurde und Gott ihn zu Neuem Leben wiedergezeugt hat, wohnt Gott der Heilige Geist in ihm. Früchte des Geistes darf man nicht verwechseln mit Gaben des Geistes an den Leib Christi (1. Korinther 12) zur Zeit, als es auch noch PersonalGaben, Epheser 4 , die es am Anfang ca. 30 Jahre lang gab. Diese 9- fache Frucht ist etwas Vollkommenes vom Geist Gottes gewirktes, Unbeschränktes. Die "Frucht der Gerechtigkeit" in Philipper 1.11 ist die ausgelebete Gerechtigkeit der Gerechtfertigten jetzt auf dieser Erde und sie wird durch Den Herrn gewirkt in und durch die Erretteten Gerechtfertigten.
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  • Avatar von HPWepf
    21.01.2020, 17:51
    Das Wort Gottes versteht man durch>>> betendes Lesen und wenn man von Herzen die Gebote Christi lebt, dann kann der Heilige Geist die Zusammenhänge aufdecken.
    3 Antwort(en) | 123 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    21.01.2020, 13:19
    Hallo . Ich habe wieder eine Frage. In der Bibel gibt es ja viele Stellen, die etwas zu jemanden sagen wie etwa: Du sollst keine Angst haben ich bin bei dir wohin du auch gehst. Gott. Meine Frage: Woher wissen wir das Gott damit alle Menschen meint und es für alle gilt wenn es in diesen und vielen anderen Stellen nur zu jemanden einzelnen gesagt wird. Verstehen Sie meine Frage? Danke und Gottes Segen Christian
    3 Antwort(en) | 123 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    21.01.2020, 05:29
    HPWepf hat das Thema e 1871 ex BWS 10 im Forum Übersetzungs Hinweise erstellt.
    Buch Kapitel Vers Text Gen 1 1 "Im Anfang schuf Gott die Himmel (Im Hebr. steht das Wort ""Himmel"" immer in der Mehrzahl) und die Erde." Gen 1 2 "Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der (W. über der Fläche der) Tiefe; (Eig. eine rauschende, tiefe Wassermenge; so auch Kap. 7,11;8,2 2. Mo. 49,25) und der Geist Gottes schwebte über den Wassern. (W. über der Fläche der)" Gen 1 3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. Gen 1 4 "Und Gott sah das Licht, daß es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis." Gen 1 5 Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag. (O. ein Tag) Gen 1 6 Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern! Gen 1 7 Und Gott machte die Ausdehnung und schied die Wasser, welche unterhalb der Ausdehnung, von den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind. Und es ward also. Gen 1 8 Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.
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  • Avatar von HPWepf
    21.01.2020, 03:46
    HPWepf hat auf das Thema Jesaia 45,7 - wie erklären im Forum Schwierige Schriftstellen geantwortet.
    Lieber Martin Vielen Dank zu dem Hinweis auf Karl Mebus! Ich habe auch das ganze Buch von Mebus mit Gewinn gelesen. Ich habe noch zusätzlich zu Deinem Hinweis auf "Mebus "die URL zum Buch eingefügt. Es ist sehr wichtig, dass wenn wir wenn wir jemanden zitieren auch die genaue Quelle angeben, hast Du super gemacht!
    3 Antwort(en) | 150 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    20.01.2020, 12:49
    HPWepf hat auf das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit geantwortet.
    Jörg B. Manchmal fehlt es uns am Mut, das Richtige zu schreiben. 3. Mose 18,22 erklärt sexuelle Beziehungen zwischen Gleichgeschlechtlichen als Gräuel. Römer 1,26-27 verdammt sexuelle Beziehungen zwischen Gleichgeschlechtlichen als Aufgabe des Natürlichen. 1. Korinther 6,9 sagt, dass homosexuelle Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden. Diese Wahrheiten gelten ebenso für Bisexuelle.
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  • Avatar von HPWepf
    20.01.2020, 12:12
    HPWepf hat auf das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit geantwortet.
    Es gibt keinen "Bisexuellen" und auch keinen Homosexuellen. Die Leute machen einfach, was sie wollen - und sie lieben das Böse, das Gott verabscheut. Hast Du Dich mal gefragt, warum NIEMAND Busse getan hat während der vielen Tage, wo es in der Zeit von Noah regnete? Der Herr Jesus hat lang genug durch den Geist bzw. durch Noah gepredigt. Sie wollten nicht umkehren - genauso wie in der Offenbarung . die schlimmsten Gerichte kommen mit allem, was Schmerz und Unheil bringt, aber die Leute lieber weiter Gott lästern, statt Buße zu tun. Das ist eben satanischer Hochmut. Hier gibt es Aufklärung zum Thema homo-bi-etc... https://fakten4u.jimdofree.com/irrlehren/homosexualit%C3%A4t/
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    20.01.2020, 11:58
    HPWepf hat auf das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit geantwortet.
    Wie warum wird ist jemand Bisexuell?
    5 Antwort(en) | 361 mal aufgerufen
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    19.01.2020, 18:48
    HPWepf hat das Thema Bisexuell im Forum Christ und Gesundheit erstellt.
    Liebe Geschwister im Herrn ich habe einen Freund der hat Probleme mit Bisexualität. Wie kann ich ihm helfen?
    5 Antwort(en) | 361 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    19.01.2020, 14:31
    HPWepf hat das Thema Johannes 17.24-26 im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Johannes 17.24-26
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  • Avatar von HPWepf
    19.01.2020, 05:51
    HPWepf hat das Thema Quellen des Koran im Forum Lehren und Irrlehren erstellt.
    Juan Jeremias hat ein neues Foto zu dem Album „Der Islam im Licht der Bibel“ hinzugefügt. Die Quellen des Koran Die Frage, aus welchen Quellen der Koran entspringt, stellt sich den Muslimen nicht. Sie gehen davon aus, dass die „Mutter des Buches“, der ewige Koran, im Monat Ramadan auf die unterste Stufe des Himmels herab gesandt wurde. Durch Vermittlung des Engels Gabriel soll er von dort Wort für Wort an Mohammed weitergegeben haben. Auch für ein Gespräch mit Muslimen werden die im Folgenden aufgeführten Fakten wohl kaum dienlich sein. Für uns als Christen können sie allerdings hilfreich aufzeigen, woher Mohammed vermutlich sein Wissen hatte. Viele Lehren und Erkenntnisse Mohammeds finden sich in nachfolgenden sechs Quellen wieder. Das legt nahe, dass Mohammed auf diese Quellen zurückgriff. Hier werden aus Platzgründen nur einige wenige Beispiele angeführt. 1. Quelle der heidnisch-arabischen Vergangenheit a) Allah: Der Gottesname „Allah“ war schon vor Mohammed bekannt, und war keine Neuschöpfung. Mohammeds Vater hieß z. B. Abd-ullah (Sklave Allahs). b) Kaaba: Die Kaaba wurde 60 v.Chr. von Deodorus Sicolus als Ort der Anbetung beschrieben. Bereits vor Mohammed war die Kaaba als Tempel für viele Gottheiten benutzt worden. c) Hadsch: Die durch und durch heidnischen Wallfahrtspraktiken der Pilgerreise wurden von Mohammed eins zu eins übernommen, einschließlich dem Küssen des schwarzen Steins, dem Besuch von Safa und Marwa und dem Rennen zwischen den zwei Hügeln, ebenso das Steinewerfen gegen Steinsäulen, die den Teufel symbolisieren im Wadi Mina und das Schächten von Tieropfern in Mina. d) Namaz-Gebet: Das ausgestorbene Volk der Sabäer, das vorher auf der arabischen Halbinsel lebte, hatte täglich sieben feste Gebetszeiten. Mohammed übernahm fünf davon einschließlich deren Namen. Die Sabäer beteten für die Toten, Muslime heute ebenso. e) Ramadan: Die Sabäer fasteten jährlich 30 Tage und feierten ein Fastenbrechen am Ende dieser Tage, genau wie die Muslime heute. 2. Quelle des Jüdischen Talmud a) Nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 n.Chr. flohen einige jüdische Stämme auf die arabische Halbinsel und überlebten. Viele von ihnen hörten mehr auf Legenden (z.B. Hagadda) und den Talmud als auf das Alte Testament. Diese Juden damals und manche Juden heute glauben, dass Gott den Talmud den Zehn Geboten beigefügt habe und dass beide Duplikate der originalen himmlischen Bücher seien. Mohammed konnte diesem Denken gemäß den Koran hinzufügen. Verschiedene jüdische Traditionen und Gedankengut wurden in den Koran hinein gewoben. b) Satans Ablehnung, Adam anzubeten: Sure 2,34; 7,11-18 kann man im alttestamentlichen Pseudepigraphen aus dem 1. Jh. n.Chr. finden: „Das Leben Adams und Evas“. c) Kain und Abel: Zur Sure 5,30-35 findet sich ein paralleler Text im Targum des Jonathan-ben-Uzziah, Targum von Jerusalem und Pirke Rabbi Eleazar, das wörtlich übernommen sein könnte. d) Abraham: Die Kenntnisse Mohammeds über Abraham stammten aus jüdischen Legenden im Midrash Rabbah (Sure 2,260; 6,74-84; 19,42-50; 21,52-72; 26,70-82; 29,16-17; 37,83-89; 43,26-30; 60,4). Die Bibeltexte über Abraham hat Mohammed offenbar nicht gekannt. e) Der Besuch der Königin von Saba Sure 27,17ff: Als Quelle liegt das II.Targum des Buches Ester (außerbiblisch) nahe. f) Harut und Marut: Sure 2,102 berichtet von zwei Engeln. Die Namen der Engel finden sich als Götzennamen, die im vorchristlichen Armenien angebetet wurden. Die Armenier wiederum hatten die Idee vom Hindu-Gott des Windes. Als Quelle liegt auch der Talmud nahe (Midrash Yalzut, Kap. 44). g) Sieben Himmel und Höllen: Sure 15,44; 17,44 finden wir auch in der jüdischen Tradition, die sich Hagigah und Zuhal nennt. 3. Quelle der Neutestamentlichen Apokryphen a) Die Apokryphen sind eine Legendensammlung über Jesus, die von den ersten Gemeinden und Kirchenvätern abgelehnt wurde, weil sie nicht von den Aposteln stammte. In manchen christlichen Sekten wurden sie wie das Neue Testament wertgeschätzt. Ihre Mitglieder flohen vor der Verfolgung der römischen Kirche auf die arabische Halbinsel. Auf diese Weise erfuhr Mohammed vermutlich von einer entstellten christlichen Lehre. Die Koptin Maria, die eine von Mohammeds Frauen war, kann ihm von diesen Dingen erzählt haben oder der Christ Waraqqa ibn Naufal, der Cousin seiner ersten Frau Chadidscha. b) Jesus: Sein Name im arabischen Koran lautet seltsamer Weise „Isa“. Sure 19,16-31 berichtet, dass er unter einem Palmbaum geboren wurde. Nachzulesen ist das gleichfalls in der „Geschichte der Geburt“. Als Maria von ihrer eigenen Familie beschuldigt wird, unverheiratet ein Baby bekommen zu haben, verteidigt sie ihr neugeborener Säugling Jesus. Dies finden wir in dem „Evangelium der Kindheit“ – beides Apokryphen. Sure 3,49 und 5,113 erzählen davon, wie Jesus Lehmtauben machte und ihnen Leben einhauchte, so dass sie davonfliegen konnten. Genau das finden wir aber im apokryphen Thomas-Evangelium. In Sure 4,156 steht die Aussage, Jesus sei weder gekreuzigt noch getötet worden. Die Quelle dafür kann eine gnostische Irrlehre sein, die von den Basiliden seit dem zweiten Jahrhundert verbreitet wurde. c) Dreieinigkeit: Christen sind erstaunt, in Sure 5,75,76,116 zu lesen, die Dreieinigkeit bestehe aus Gott, Maria und Jesus. Die Quelle dazu ist sicherlich die Irrlehre von der Vergöttlichung der Maria als „Mutter Gottes“. d) Jungfrau Maria: Das apokryphe Jakobus-Evangelium liegt als Quelle des Berichts nahe, in dem Maria im Tempel gelebt haben soll. Sie sei von Engeln mit Nahrung versorgt worden und Joseph wäre durch wundersame Losstäbe zu ihrem Mann ausersehen worden: Sure 3,35-36.42-47 e) Grab der Siebenschläfer: Sure 18,9-26 findet seine Parallele im Buch „Geschichten der Märtyrer“ von Gregory von Tours. Eine legendäre Geschichte von Christen, die in einer Verfolgungszeit für 200 Jahre einschliefen. 309 Jahre vor Mohammed fanden diese Legenden bereits Verbreitung. 4. Quelle der Bibel a) Tisch vom Himmel gesandt: Sure 5,112-115 nimmt vermutlich völlig verzerrt Bezug auf das Abendmahl der Christen (Mt 26,20-29; 1.Kor 11,27-29) und die damit verbundene Warnung. b) Kamel durchs Nadelöhr: in Sure 7,40 finden wir wörtlich ein Zitat aus dem ca. 600 Jahre älteren Neuen Testament (Lk 18,25). 5. Quelle der östlichen Religionen a) Paradies: Sure 55,56 und 56,35-36 sprechen von weiblichen Wesen namens „Huris“, die große perlenförmige Augen haben. Dazu finden wir eine Parallele in der Zoroastrischen Religion von Persien. Dort heißen die Jungfrauen nicht Huris, sondern Paaris. Die gleiche Quelle gilt für die bösen Geister (Dschinn) und Mohammeds „Himmelfahrt“. b) Miradsch: Der Miradsch ist der Bericht der Himmelfahrt Mohammeds auf einem pferdeähnlichen Geschöpf, das Buraq heißt. Er soll in den siebten Himmel aufgefahren sein. In Sure 17 finden wir dazu Texte, aber detaillierter in der Mishkat (die vertrauenswürdigste Hadithensammlung: „Mishkatu`l Masabi“). Wir könnten diese Geschichte auf ein spekulatives Buch namens „Testament Abrahams“ zurückführen, das aus Ägypten stammt (200 v.Chr.) und ins Griechische und Arabische übersetzt wurde. c) Waage: Der Gedanke, dass Gott die Menschen beim Gericht mit einer riesigen Waage richten wird, auf der gute und böse Werke gegeneinander aufgewogen werden, ist weit verbreitet. Eine Quelle für diese Lehre dafür kann wieder das „Testament Abrahams“ sein oder das „Buch der Toten“, ebenso aus Ägypten, das sich auf das Gericht von Osiris bezieht, einer ägyptischen Gottheit, die dasselbe Waagenkonzept beinhaltet. d) Sirat: Die Brücke, die über den tiefen Abgrund der Hölle ins Paradies führt, war in Persien gut bekannt und wurde dort Chinavad (die Verbindung) genannt, nachzulesen im Buch „Dinkart“ der Zoroastrier. 6. Quelle der Hanifen a) Manche Gottessucher lehnten den Götzendienst in Mekka bereits ab, bevor und während Mohammed erstarkte. Sie hießen Hanifen und glaubten an den „Gott Abrahams“, schlossen sich aber weder den Juden noch den Christen an. Vier werden namentlich genannt. Man vermutet, dass sie aus dem Kontakt mit den Juden zu dieser Überzeugung kamen. Hanifische Glaubensaussagen sind mit denen von Koran und Hadith ähnlich: Einzigkeit Gottes, Paradies, Hölle und der Ausruf: „Allah ist barmherzig und gnädig“. Zusammenfassend müssen wir feststellen, dass Mohammeds Wissen von der Bibel sehr schwach und oberflächlich war. Text-Quelle: www.orientdienst.de
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2020, 19:15
    Update 18.01.2020 Valentin G. Schlüsselworte der biblischen Bücher aus: "Abriss und Gliederung" von Robert Lee Buch Schlüsselwort Schlüsselvers Leitgedanke Name 1. Mose Der Anfang 1.Mose 15.6 Dem Versagen des Menschen begegnet Gott in Gnade Ursprung 2. Mose Errettung aus Ägypten 2.Mose 12.3 Erlösung durch das Blut. Auszug 3. Mose Sühnung und Heiligkeit 3.Mose 1.1 1. Zutritt zu Gott nur durch das Blut. 2. Heiligkeit unerlässlich. Und Er rief 4. Mose Dienst, Arbeit, Krieg, Verweilen 4. Mose 19.2 Die Erlösten sind gerettet um zu dienen und werden angewiesen, sich vor dem Unglauben zu hüten. In der Wüste 5. Mose Gehorsam 5. Mose 32.04 Der wahre Beweggrund für den Gehorsam und die Notwendigkeit desselben. Wiederholung des Gesetzes Josua Das Erbe Die Treue Gottes wird überzeugend dargetan. Es ist ein Buch des Angriffs Richter «Ein jeder tat, was recht war in seinen Augen». Die Neigung des Menschen, sich von Gott abzukehren und Bemühungen Gottes, ihn von seiner Abtrünnigkeit wiederherzustellen. Ruth Ruhe Erlösung und Vereinigung. 1. Samuel Flehen, beten, bitten Die Wichtigkeit und Kraft ständigen Gebets in allen Erfahrungen des Lebens. 2. Samuel Vor Jehova «Eure Sünden werden euch gewisslich finden.» 1. Könige Wie sein (Salomos) Vater David (Kap. 9,4-9; 11,4) Jehova, der unumschränkte Herrscher über Israel: Er segnet den Gehorsamen, bestraft den Ungehorsamen, vergibt dem Bussfertigen. 2. Könige Nach dem Worte Jehovas 1,17; 10,10; 17,23; 24,2. Die Erfüllung des Wortes Jehovas gleich sicher und gewiss, sowohl für die Erlösten als auch für die Sünder. 1. Chronika Du herrschest über alle Jehova als unumschränkter Herr: Er segnet den Gehorsam und bestraft den Ungehorsam. 2. Chronika Der sein Herz darauf gerichtet hat, Gott zu suchen 30,19) Jehova suchen und Ihm dienen: Das Geheimnis wahrer Frömmigkeit und eines siegreichen Lebens. Esra Das Wort Jehovas Der Platz und die Kraft des Wortes Gottes im geistlichen, sozialen und bürgerlichen Leben Seines Volkes. Nehemia Gebet und Werk 1,4; 6,3. Gebet, Mühe und Ausdauer, die Bedingungen für eine erfolgreiche Arbeit für Gott. Esther Kap. 4,14. Die Wirklichkeit der göttlichen Vorsehung. Hiob Prüfung Kap. 1,9. (Vgl dazu Jak 5,11) Prüfungen und Leiden dienen zu unserer Erziehung und sind nicht als Strafe anzusprechen. Psalmen Lobgesang und Anbetung Psalm 29, 2. Die Psalmen sind eine Sammlung von 150 geistlichen Gesängen oder Gedichten, von denen viele zum Gebrauch beim Gottesdienst in Stiftshütte und Tempel in Musik gesetzt waren. Sie zeigen das Empfinden der Seele in der Gegenwart Gottes beim Betrachten der Vergangenheit, der laufenden praktischen Erfahrungen und der zukünftigen Hoffnungen. Jeder Psalm ist ein unmittelbarer Ausdruck der Gotteserkenntnis einer Seele. Sprüche Worte, die das Leben beherrschen sollten. Kap. 9, 10. Die Furcht Gottes ist von grösster Bedeutung für das tägliche Leben und das Zeugnis des Gläubigen. Prediger Unter der Sonne Fern von Gott ist das Leben voller Mühsal und Enttäuschung. Hohelied Liebe Kapitel 8,6. Die Gemeinschaft Christi mit Seinem Volke; ihre Notwendigkeit, Bedingung und Ergebnis. Jesaja Das Heil und der Heilige Israels Die Rettung des Volkes durch Jehova mittels Gericht und Gnade. Jeremia Abtrünnig, Umkehr, geliebt. Kap. 3, 12. 22; 31, Die Gewissheit des göttlichen Gerichtes wegen der Sünde, trotzdem ist die Zärtlichkeit und Unendlichkeit der Liebe Gottes gewährleistet. Klagelieder Hesekiel Die Herrlichkeit Jehovas (Kap. 1,28; 10,4.18; 43,2). Die Güte und Strenge Gottes. Daniel Die unumschränkte Herrschaft Gottes. Kap. 2,22; 4,25b. Daniel war ebenso wie Hesekiel unter den Gefangenen, die anlässlich des Einfalls Nebukadnezars in Palästina nach Babel geführt wurden. Hosea Umkehren Die Weise Gottes, Abtrünnige wiederherzustellen. Joel Der Tag Jehovas Wert und Wichtigkeit der Busse Jehova ist mein Gott Amos Strafe Der Volks-Sünde folgt das Volks-Gericht Obadja «Wie du getan hast, wird dir getan werden» V15 Feierliche Warnung vor den Gefahren des Stolzes und vor dem Antisemitismus. Jona Die Taube 4,2 und 11 Gott ist der Gott aller Völker ebensowohl wie der der , Juden. die allerschönste Geschichte, die je auf solch kleinem Raum geschrieben worden sei. Es ist ein Kleinod und voller Belehrung. Micha Bethlehem 6,8; 7,18. 1. Hass gegen die Ungerechtigkeit. 2. Hass gegen das Formwesen. 3. Willigkeit, zu vergeben. Nahum Gänzliche Zerstörung (Kap. 1,8-9) Das schreckliche Schicksal des Abtrünnigen Habakuk Warum? Kap. 1,3; Antwort: Kap. 2,3-4. Gottes Übereinstimmung mit sich selbst, auch wenn Er Böses zulässt. Zephanja Eifer - d.h. Eifersucht 1,18 und 3,8 Botschaft: «Ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott» Haggai Das Wort Jehovas V 6 Richtet das Herz auf eure Wege. Gott an erster Stelle im Leben und im Dienste. Sacharja Gottes unveränderliche Liebe und Fürsorge für Sein Volk. Kap. 1, 14; 2,8; 8,2. die Verzagten aufzurichten. Maleachi «Ihr sprechet» 3,1 Gedenken, Busse, Umkehren, Erproben. Matthäus Erfüllt 1,1; 27,37 Jesus als der Messias und König Israels. Markus Alsbald 10,45. Jesus, der gehorsame Diener bis zum Tode. Lukas Sohn des Menschen 23,4.7 Jesus, der vollkommene Mensch. Johannes glauben, ewiges Leben 20:31 Jesus, der ewige Sohn Gottes. Apostelgesch. History 1,1; 1,8 Das Werk, das Jesus "anfing zu tun" -so wie es in den Evangelien aufgezeichnet ist- wurde und wird von Ihm durch den Heiligen Geist fortgesetzt. Römer Glaubensgerechtigkeit 1,16-17. Rechtfertigung aus Glauben, das -wie» und das Ergebnis. 1. Korinther Unser Herr, sowohl ihrer als unser 1,2; 3,16 6,19-20 Die Hoheit Christi und die Versammlung (Gemeinde), das Haus und der Tempel Gottes 2. Korinther Trost, Dienst 1.Trost, Wesen und Darreichung; 2. Dienst, Wesen und Ausführung. Galater «Mich wundert» 1,6 und 3,2 Durch Christus gerechtfertigt - mit Christus gekreuzigt. Christus, der Befreier, führt von dem Gesetz und blosser Äusserlichkeit zu Seiner herrlichen Freiheit. Epheser «Gepriesen» 1,3 und 1,22-23 Die Gemeinde, der Leib Christi. Gottes herrliche Gnade und die Segnungen der Gläubigen Philipper Alle 1,1 und 4,4 Verwirklichung der christlichen Einheit. Freuet euch allezeit! Kolosser 3,11 und 1,18 2,8 Die höchste Herrlichkeit und Würde Christi 1. Thessalon 1,10 Das Kommen des Herrn für die Seinen. 2. Thessalon 1,7-8 Das Kommen des Herrn mit den Seinigen. 1. Timotheus «Du aber» 6,11 Die gesunde Lehre (Kap. 1,10; 4,6; 6,3) 2. Timotheus So schäme dich nun nicht 1,8 Treue gegen den Herrn und gegen die Wahrheit trotz Verfolgung und Abfall. Titus 2,7 Gottes Gedanken über die Ordnung in Seiner Versammlung und über Seine Knechte. Philemon Aufnehmen (Vers 17) Die Ausübung christlicher Vergebung wird nahegelegt und dargestellt. Hebräer «Besseres», «Vorzüglicheres», «Grösseres» Das Heilmittel für verzagte Israeliten; eine richtige Schau der Herrlichkeiten der Person und des Werkes Christi. Jakobus Glaube, Werk, Täter Der Glaube wird durch seine Werke erwiesen. 1. Petrus Leiden Wie wir fähig werden, geduldig, freudig und zur Verherrlichung Gottes zu leiden. 2. Petrus Erinnern Wie wir uns in den Tagen des Verderbens und Abfalls rein und treu erhalten. 1. Johannes Wissen-Erkennen-Gemeinschaft Das Leben der Gemeinschaft mit Gott, dessen Freude, dessen Sieg, dessen Sicherheit und Gewissheit. 2. Johannes Wahrheit Die Wahrheit muss man aufnehmen, man muss ihr gehorchen und sie lieben. 3. Johannes Gastfreundschaft Die Gefahr seitens herrschsüchtiger Führer. Judas Bewahren, bewahrt Die Pflicht, angesichts des Abfalls den Glauben zu bewahren, sowie Vertrauen zu haben, um vor Straucheln bewahrt zu werden. Offenbarung Die Offenbarung Jesu Christi 1,19 Jesus Christus, der verherrlichte Sieger.
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    18.01.2020, 10:12
    Vom Gericht zum Tausendjährigen Reich Gefunden bei Juan Jeremias
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2020, 10:11
    Auch die alte Schlachter Bible hat noch "Licht".
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2020, 04:44
    Leider ist das Nomen Sacrum schon in der e -1855 zu finden. Aber da hat es noch den Hinweis auf: "andere Lesarten", den wir in der 1905 nicht mehr haben. Epheser 5.9 >> Elberfelder 1855 1.Werdet denn Nachahmer Gottes, als geliebte Kinder; 2 und wandelt in Liebe, gleichwie auch der Christus uns geliebt, und Sich Selbst für uns als Darbringung und Opfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch, hingegeben hat. 3 Hurerei aber, und jegliche Unreinigkeit oder Habsucht werde nicht unter euch genannt, so wie es den Heiligen ziemt; 4 auch Schändlichkeit und albernes Geschwätz oder Witzelei, welche sich nicht ziemen, sondern vielmehr Danksagung. 5 Denn dies wisset ihr, daß kein Hurer, oder Unreiner, oder Habsüchtiger, welcher ein Götzendiener ist, Erbteil in dem Reiche Christi und Gottes hat. 6 Niemand verführe euch mit eitlen Worten; denn dieser Dinge halben kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams. 7 So werdet nun nicht deren Mitgenossen. 8 Denn einst waret ihr Finsternis, jetzt aber Licht in dem Herrn; wandelt als Kinder des Lichts, 9 - (denn die Frucht des Lichtes besteht in aller Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit) 10 - prüfend, was dem Herrn wohlgefällig sei. 11 Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; vielmehr aber überführt sie auch. 12 Denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich selbst zu sagen. 13 Alles aber, was überführt wird, wird von dem Lichte offenbar gemacht; denn es ist das Licht welches Alles offenbar macht. 14 Deswegen sagt Er: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, und der Christus wird dir leuchten! 15 - So sehet nun, wie ihr sorgfältig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; 16 die Gelegenheit benutzend, denn die Tage sind böse. 17 Darum werdet nicht töricht, sondern verständig, was der Wille des Herrn ist; 18 und berauscht euch nicht mit Wein, worin Ausschweifung ist, sondern seid mit dem Geist erfüllt, 19 in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern miteinander redend, dem Herrn in eurem Herzen singend und spielend, 20 danksagend dem Gott und Vater allezeit für Alles, im Namen unsers Herrn Jesu Christi, 21 einander unterwürfig in der Furcht Christi. 22 Ihr Weiber, seid euren eigenen Männern unterwürfig, als dem Herrn. 23 Denn der Mann ist das Haupt des Weibes, wie auch der Christus das Haupt der Versammlung ist; Er ist des Leibes Heiland. 24 Aber gleichwie die Versammlung dem Christus unterworfen ist, also auch die Weiber ihren eignen Männern in Allem. 25 Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie auch der Christus die Versammlung geliebt, und Sich Selbst für sie hingegeben hat; 26 auf daß Er sie heiligte, indem Er sie durch die Waschung mit Wasser durch das Wort reinigte, 27 auf daß Er Sich Selbst die Versammlung verherrlicht darstellte, die weder Flecken noch Runzel, noch etwas dergleichen habe, sondern daß sie heilig und tadellos wäre. 28 Also sind die Männer schuldig, ihre Weiber wie ihre eigenen Leiber zu lieben. Wer sein Weib liebt, liebt sich selbst. 29 Denn Niemand hat jemals sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Christus auch die Versammlung. 30 Denn wir sind Seines Leibes Glieder, von Seinem Fleisch, und von Seinem Bein. 31 Deshalb soll ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen, und seinem Weibe anhangen, und es werden die Beiden zu Einem Fleische werden. 32 Dies Geheimnis ist groß; ich sage es aber auf Christum und auf die Versammlung. 33 Doch auch ihr Alle insonderheit, ein Jeglicher soll sein Weib also lieben, wie sich selbst; das Weib aber, daß sie den Mann fürchte.
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  • Avatar von HPWepf
    18.01.2020, 03:55
    HPWepf hat das Thema Verschiedene Entrückungen im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Verschiedene Entrückungen (Gefunden bei Juan Jeremias)
    0 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.01.2020, 20:54
    HPWepf hat auf das Thema Römerbrief 11,25-32 im Forum Evangelium geantwortet.
    >>Eingesandt von Ulrich Wenn wir über Römer 11 nachdenken, dann können wir das eigentlich nur im Gesamtkontext des Römerbriefes tun. Viele haben aus Römer 11,15 abgeleitet, dass Gott Israel verworfen habe. Es kommt dann zu recht abenteuerlichen Ausführungen, warum denn das Volk nicht verstoßen ist (Röm. 11,1-2), Gott aber das Volk sehr wohl verworfen habe. Man ist dann sehr schnell noch bei dem „Geheimnis der Verstockung Israels“ oder auch bei dem „Geheimnis der Vollzahl der Nationen“ (Röm. 11,25) und setzt das Bild eines willkürlich handelnden Gottes fort, den man spätestens mit der „goldenen oder auch göttlichen Kette“ in Röm. 8,29+30 entdeckt hat. Nun haben wir in Römer 8keine Kette und in Römer 11,15 wird Israel nicht verworfen. Wir finden in Bezug auf Israel bereits in Röm. 9,32+33, dass sie sich an dem in Zion gelegten kostenbaren Eckstein gestoßen haben. Dieser Gedanke wird dann in Kapitel 10 bis Vers 11 weiter behandelt, dort wird gesagt, dass „Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden“. Das, was wir in Römer 11,15 haben ist nichts Anderes als Psalm 118,22 „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden.“. Wir können das auch gut nachvollziehen, genau diese Stelle spielt in den Predigten und Schriften des Apostels der Beschneidung, Petrus eine prominente Rolle (Apg. 4,11 und 1. Petr. 2,7). Auch der Herr Jesus hat den Juden genau diese Stelle dreimal erklärt (Matt. 21,42; Mark. 12,10; Lukas 20,17) Die Juden haben den Herrn Jesus verworfen, dadurch wurdeder Verworfene der Gekreuzigte, weil er der Gekreuzigte wurde, wurde er die Versöhnung der Welt. „Gott war in Christus, die Welt mit sich selbst versöhnend“ (2. Kor. 5,19). An dieser Stelle merken wir aufs Neue, dass zum einen der Römerbrief ein Brief der Erinnerung ist (Röm. 15,15) und dass derBrief die Lehre weiterentwickelt, deren Grundlage in den vorher inspirierten Briefen gelegt wurde. Wenn also die Juden den Herrn Jesus verworfen haben und dadurch die Versöhnung der Welt gekommen ist, dann besteht auch überhaupt kein Problem mit der Aussage, dass die Annahme des Herrn Jesus Leben aus den Toten bedeutet. Bevor wir uns Röm. 11,16 zuwenden, macht es durchaus Sinn, zu untersuchen, wer denn der Erstling und wer die Wurzel ist, da ja aus der Wurzel Zweige ausgebrochen werden und man daraus vordergründig lesen könnte, wenn man denn das Bild aus Johannes 15 anwendet, dass Kinder Gottes wieder verloren gehen könnten. Aus 1. Kor. 15,20 und 23 können wir deutlich entnehmen, dass der Erstling Christus ist. Auch hierwieder der interessante Aspekt, dass der Heilige Geist den Begriff im vierten Paulusbrief eindeutig definiert und ihn dann hier im Römerbrief, dem sechsten Paulusbrief, wieder aufgreift. Die Massesind dann. Korrespondierend zu 1. Kor. 15,23 die, die des Christus sind. Die Wurzel ist sicher nicht der Christus, denn sonst bekämen wir mit den folgenden Versen enorme Schwierigkeiten. Wenn wir den ersten Paulusbrief studieren, dann wird uns dort in den Kapiteln 3 und 4 des Galaterbriefes deutlich gemacht, dass Kinder Gottes in einer besonderen Beziehung zu Abraham stehen. Kinder Gottes sind Nachkommen Abrahams Gal. 3,29 und nach Röm. 4,16 ist Abraham der Vater aller, die vom Glauben Abrahams sind. Weiter hat Abraham nicht nur unnatürliche, geistliche Zweige, sondern Abraham hat auch natürliche Zweige nämlich seine natürliche Nachkommenschaft. Die natürlichen Zweige, die den in Zion liegenden Eckstein verworfen haben, können den Eckstein annehmen, bekommen Leben aus den Toten und werden so wieder in die Wurzel eingepfropft. Aus Zion kommt der Erretter, der die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden wird (Röm. 11,26). Die Juden sind hinsichtlich des Evangeliums Feinde, durch ihre Feindschaft kam die Versöhnung der Welt, sozusagen wendet sich durch Ihre Feindschaft das Heil an die Nationen. In Apostelgeschichte 13 haben wir den bemerkenswerten Ausspruch, dass den Juden dort das Evangelium notwendiger Weise zuerst verkündet werden musste, da sie sich aber selbst des ewigen Lebens für unwürdig erachteten, wandte sich das Heil zu den Nationen (Apg. 13,46). Der Herr Jesus war ein Diener derBeschneidung geworden, um die Verheißungen der Väter zu bestätigen (Röm. 15,8). Sie haben abersowohl die Botschaft als auch den Botschafter verworfen, darum sind sie Feinde. Das heißt aber überhaupt nicht, dass sie keinen Zugang zur Gnade und zur Auswahl haben. In Röm. 11,5 haben wir die bemerkenswerte Aussage: „So bleibt nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest (besser Bleibendes oder Nachkommen) nach (Aus)Wahl der Gnade.“ Im Folgenden wird dann auch direkt Bezug zu Röm 4,5 ff genommen, indem hier Gnade in Gegensatz zu Werken gesehen wird. Dort ist es der zunächst der Glaube, was aber in Röm. 4,16 in der Aussage gipfelt, „darum ist es aus Glauben, damit es nach Gnade sei,“. Zu Anfang von Röm. 9 haben wir gelernt, dass die Sohnschaft Teil der Israeliten ist. Wenn hier in Röm. 11,28 daran erinnert wird, dass sie hinsichtlich der Auswahl Geliebte um der Väter willen sind“, dann wird deutlich, dass die wieder eingepfropften Zweige der Sohnschaft, der Herrlichkeit teilhaftig werden. Sie bekommen das Teil der Väter, nehmen an der Herrlichkeit im Vaterhaus teil, es entspricht absolut der Zusage Gottes an die Väter. Es ist Gott eine Freude, es ist Ausdruck seiner Liebe, es ist die Erfüllung der Verheißung der Väter, wenn die „Zweige“ der Herrlichkeit teilhaftig werden und zur Sohnschaft geführt werden. Die von Gott verheißenen Gnadengaben und auch der durch Gott erschollene Ruf sind unbereubar. Gott ist der Allwissende. Er wird durch nichts überrascht. Man könnte meinen, dass es ihn auf Grund der Feindschaft der Geschöpfe gereuen könnte, nein, er bereut keine Verheißung, es sogar unmöglich, sie sind unbereubar. Die Nationen werden daran erinnert, dass sie ja auch einst Gott nicht geglaubt haben. Dadurch hatten auch sie ihre Feindschaft Gott gegenüber zum Ausdruck gebracht, für alle gilt: „Denn wenn wir, da wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, viel mehr werden wir, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden.“ (Röm. 5,10). Gott hat seine Liebe zu uns in dem Tod seines Sohnes erwiesen. Auch die Nationen hatten einst nicht geglaubt, waren aber durch den Ungehorsam der Juden unter die Begnadigung durch den Unglauben der Juden gekommen. Genauso haben auch die Juden nicht an die Begnadigung der Nationen geglaubt, was Ausdruck ihrer Eifersucht ist, damit auch die Juden unter die Begnadigung kommen. Es gibt eben immer nur eine „Auswahl der Gnade“ (Röm. 11,5). Wenn hier in Vers 32 gesagt wird, dass Gott alle zusammen in den Unglauben eingeschlossen hat, dann müssen wir uns zuerst daran erinnern, was uns in Römer 1 über den „Einschluss“ mitgeteilt wird: „Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun was sich nicht gehört;“ (Röm. 1,28) Menschen haben es abgelehnt, verworfen Gott zu kennen, sie wollten anthroposophisch denken und dem Humanismus anhängen. Schon vorher wird gesagt:“ indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden“ (Röm.1,22). Menschen haben der Verkündigung des ewigen Evangeliums durch die Schöpfung nicht geglaubt, sie wollten es nicht. Dann hat Gott ihrem Wunsch entsprechend gehandelt und siehingegeben in einen verworfenen Sinn. Sie haben Gott verworfen, sie haben den Herrn Jesus verworfen und sie haben die Botschaft verworfen. Gott hat ihnen daraufhin einen verworfen Sinn gegeben und dadurch sind alle in den Unglauben eingeschlossen. Genau dieser Vorgang wird uns in Römer 1-3 sowohl in Bezug auf die Nationen als auch in Bezug auf die Juden geschildert. Und doch sind die Gnadengaben und der Ruf Gottes unbereubar. Aus diesem Unglauben herauskommend kann jeder begnadigt werden. Darum ist es aus Glauben, damit es nach Gnade sei! In Römer 12,2 haben wir dann plötzlich solche vor uns, die haben einen erneuerten Sinn, bei denen findet eine Verwandlung statt, die können prüfen, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. Wir verstehen gut, dass am Ende von Kapitel 11 dieser Lobpreis steht: „ O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als und der Erkenntnis Gottes! Wie unausforschlich sind seine Gerichte und unausspürbar seine Wege! Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Mitberater gewesen? Oder wer hat ihm zuvorgegeben, und es wird ihm vergolten werden? Denn von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge; ihm sei die Herrlichkeit in Ewigkeit! Amen.“ Herzliche Grüße Ulrich
    4 Antwort(en) | 261 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.01.2020, 04:32
    HPWepf hat das Thema Das Buch Ruth im Forum Biblische Lehre erstellt.
    >>>Das Buch Ruth
    0 Antwort(en) | 99 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    17.01.2020, 03:54
    HPWepf hat auf das Thema Dreieinheit Gottes im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    8 Antwort(en) | 1347 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2020, 17:17
    HPWepf hat auf das Thema Wer ist hier mit GOTTESSÖHNE im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Christian manchmal findet man etwas in den früheren Beiträgen zum >>Beispiel: Hilfreich kann es auch sein unten im Archiv zu suchen: oder auf die interene Suche auf www.bibelkreis.ch, oder im Hauptordner Bibelkreis.ch oder::> Bibelstudium sehr umfangreich. Oder du kannst auch hier im Forum selbst mitmachen dazu müsste ich Dich aber freischalten.
    2 Antwort(en) | 144 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.01.2020, 14:55
    >>>Geschichte der Calvinismus Irrlehre Aus >>Die Gotteslästerungen der "AV" Brüder Bewegung
    0 Antwort(en) | 190 mal aufgerufen
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