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  • Avatar von HPWepf
    Heute, 20:19
    HPWepf hat auf das Thema Was ist unser Lohn im Forum Evangelium geantwortet.
    Da wir uns uns immer in der Gegenwart Gottes befinden und Feuer Das Bild von der Heiligkeit Gottes ist, wird das am Richterstuhl des Christen vollkommen offenbar werden, was aus Show, falscher Demut usw. durch uns geschah, und wo und was im Auftrag des Vaters getan wurde.
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  • Avatar von HPWepf
    Heute, 19:38
    HPWepf hat auf das Thema Was ist unser Lohn im Forum Evangelium geantwortet.
    Lieber Oliver Ich kenne aus dem Wort nichts Direktes was der Lohn beinhalten. Ich bin aber voll darauf aus viel von Gott zu bekommen. Ich lasse mich überraschen, es wird nichts sein, was wir mit irdischen Dingen oder Überlegungen vergleichen können.
    4 Antwort(en) | 25 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 14:36
    HPWepf hat auf das Thema Gnostiker im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    >>>Arianer Antichrist Cerinth Kerinthos
    5 Antwort(en) | 274 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 14:04
    HPWepf hat auf das Thema Gnostiker im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Wer meint, "der Antichrist" sei allein eine "Zukünftige Person", weiss eventuell wo der 1. Johannes Brief zu finden ist, .. hat ihn aber noch nie wirklich gelesen.
    5 Antwort(en) | 274 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Heute, 13:38
    HPWepf hat auf das Thema Gnostiker im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Man muss auch wissen, dass die früheren Schriftforscher gedacht haben, dass: "Der Antichrist" von dem Johannes im 1. Brief geschrieben hat, eine reele Person sein konnte, also dass der Apostel Johannes Keirinthos im Visier hatte, ein Mann der sich unter die Gläubigen mit "frommen", gescheiten logischen... Worten, aber ohne Glaube gemischt hatte, der eine Kombination eines Arianers und eines Gnostikes war. >>> 2020 = es gibt nichts Neues unter der Sonne. Wer heute "lehrt", dass der Herr Jesus jetzt nur als Mensch im Himmel sein kann, ist ein gnostischer Antichrist und das in der Brüderbewegung BRD... fliehet solche Verderber!!! . Die Gnosis war die gefährlichste Häresie, welche die Gemeinde in den ersten drei Jahrhunderten bedrohte. Die Gnosis beruhte auf der falschen Voraussetzung, dass alles Materielle schlecht und alles Nichtmaterielle gut sei. Wir halten diese Behauptungen für unsinnig, doch ihre Wirkung auf das Leben und den Glauben derjenigen, die sie vertraten, war weitreichend und erschreckend. Ihre Anhänger wurden entweder Asketen (die versuchten, sündhafte Begierden zu bezwingen) oder Wüstlinge, die sich dem hemmungslosen fleischlichen Genuss hingaben. Sie wurden gelehrt, dass Materie oder Fleisch dem Geist nicht schaden könnten und man daher beliebige Taten ohne schlimme Auswirkungen auf das eigene Ich – den Geist – nach Herzenslust besonders dann begehen könnte, wenn man beim Sündigen Erkenntnis erwarb. Deshalb war Sünde nicht Sünde; Böses wurde (in ihrem Denken) gut. Folglich schreibt Johannes: »... dass niemand euch verführe! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht ... Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott« (3,7.10). Die Gnosis hatte den Judaismus sowie die Religion Griechenlands negativ beeinflusst. Das Christentum war schon bei seiner Entstehung von dieser verdorbenen Atmosphäre umgeben. Die Gnosis bekannte zwar, dem Evangelium nicht feindlich gegenüberzustehen, erwies sich aber als einer seiner raffiniertesten und gefährlichsten Gegner. Mit der Begründung, christliche Lehren von einem höheren Standpunkt auszulegen, machte sie diese in Wirklichkeit zunichte, indem sie durch Wegerklären zersetzt wurden. »Die beiden großen gnostischen Prinzipien – die Vorherrschaft der Erkenntnis und die Unreinheit der Materie brachte in der sittlichen Lehre gegensätzliche Ergebnisse hervor. Wenn Erkenntnis alles und der Leib wertlos ist, muss dieser ruiniert bzw. unterdrückt werden, damit sich die befreite Seele zur Erkenntnis höherer Dinge erheben kann ... Oder aber, wenn Erkenntnis alles und der Körper wertlos ist, kann er mit Recht alle möglichen Erlebnisse ungeachtet ihrer Schamlosigkeit und Unsauberkeit genießen, damit er seinen Anteil an Erkenntnis vergrößern kann – der Leib könne nicht noch unreiner gemacht werden, und die Seele des Erleuchteten wäre nicht imstande, sich zu beschmutzen« (Lightfoot). Die Gnosis versuchte, ein intellektuelles Herangehen an die Religion einzuführen und aufrechtzuerhalten. Sie besaß ihre verborgene Weisheit, ihre exklusiven Geheimnisse und ihre privilegierte Klasse. Nach den Schreibern der ersten Christen war Simon der Zauberer (Apg 8,9-13) der Vater der gnostischen Häresie. Ein weiterer auffallender Gnostiker war Cerinth (auch »Kerinthos« möglich). Anscheinend denkt Johannes an recht vielen Stellen seines ersten Briefes an ihn und seine Lehre. Cerinth. Dieser Sektierer soll ursprünglich ein gebürtiger Alexandriner gewesen sein, doch die prokonsularische (d.h. dem römischen Senat unterstellte, vgl. Apg 13,7; 18,12) Provinz Asia war Zentrum seiner Tätigkeit. Er lebte und lehrte gegenEnde des apostolischen Zeitalters, in den letzten zehn Jahren des ersten Jahrhunderts. Er war Zeitgenosse des Johannes, der ihn nach den Worten des Polykarp bei mindestens einer Gelegenheit öffentlich brandmarkte. Irenäus sagt, dass Johannes eine Widerlegung dieser Lehre schrieb. Das andere schlechte Ergebnis ihrer falschen Voraussetzung bestand darin, dass sie die Gottheit und das wahre Menschsein – die Fleischwerdung – unseres Herrn Jesus Christus leugnete. Wenn Er tatsächlich Gott war, und sie glaubten, dass in Gott die Gesamtheit göttlicher Gewalten, das pleroma oder die Fülle (vgl. Kol 2,9), wohnt, wie konnte Er dann wahrer Mensch werden und einen materiellen Leib besitzen (da sie glaubten, dass alles Materielle schlecht sei)? Dies warf für sie ein Problem auf, das sie mit der Lehre zu lösen versuchten, dass der Herr Jesus kein wahrer Mensch war, keinen wirklichen Körper mit Fleisch und Blut hatte und in Wirklichkeit nur ein Geist war – Er hätte sich nur diesen Anschein (daher das Wort Doketismus; d.h. Scheinleiblichkeit) gegeben. Beachten wir, dass Johannes, Lukas, Paulus und der Schreiber des Hebräerbriefes das wahre Menschsein unseres Herrn Jesus hervorheben. Er war und ist wahrer Mensch wie jeder andere. Und Er war ein vollständiger Mensch – mit Leib, Seele und Geist (ausgenommen die Sünde). »Cerinth war in der Provinz Asia erfolgreich, nahm die allgemeine dualistische Weltanschauung an (wozu die Erschaffung der Materie durch eine Macht gehört, die unter dem uns als Christen bekannten Gott steht) und lehrte eine neuartige Christologie. Er unterschied den Menschen Jesus (den Sohn von Joseph und Maria, der mit größerer Tugend und Weisheit als alle anderen ausgestattet war) von dem Christus, der in Form einer Taube bei seiner Taufe herabkam und Ihn (den Menschen Jesus) bevollmächtigte, Wunder zu vollbringen sowie den unbekannten Vater zu verkündigen, Ihn aber wieder verließ, bevor Er starb. Folglich litt Jesus, starb und stand von den Toten auf, während Christus vom Leiden verschont blieb, nicht starb und kein Blut vergoss, da Er ein Geistwesen war« (F.F. Bruce). Johannes schrieb sein Evangelium, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes und ihr glaubend Leben habt in Seinem Namen (Joh 20,31). Er schrieb seinen ersten Brief, 1._auf dass eure Freude völlig sei 1,4 2._auf dass ihr nicht sündiget 2,1 3._weil euch die Sünden vergeben sind 2,12 4._auf dass ihr wisset, dass ihr ewiges Leben habt 5,13 wdbl
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  • Avatar von HPWepf
    Heute, 09:56
    HPWepf hat auf das Thema Was ist, wenn wir unseren Lohn verlieren? im Forum Evangelium geantwortet.
    >>Der Richterstuhl des Christus
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 21:26
    Perfekte Antwort!
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 21:23
    HPWepf hat auf das Thema Müssen Christen den Shabbat halten? im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Lieber Bruder Gino Die wirklichen Christen haben Sabbath => Ruhe im Herrn Jesus gefunden. Die die meinen, sie müssen zwecks Errettung den Sabbath halten, kommn in die Hölle. Oft wird das von christianisierten Unbekehrten der Sabbath "gehalten"... man sieht das das jeweils was sie am Sabbath auf "FB" in die Tasten hauen...... Sabbathalter sind wie Pfingstler: >> in aller Regel betrogene Betrüger. Offb 2,9 Ich kenne deine Drangsal und deine Armut (du bist aber reich) und die Lästerung von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans. Offb 2,24 Euch aber sage ich, den übrigen, die in Thyatira sind, so viele diese Lehre nicht haben, welche die Tiefen des Satans, wie sie sagen, nicht erkannt haben: ich werfe keine andere Last auf euch; Offb 3,9 Siehe, ich gebe aus der Synagoge des Satans von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern lügen; siehe, ich werde sie zwingen, daß sie kommen und sich niederwerfen vor deinen Füßen und erkennen, daß ich dich geliebt habe.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 21:17
    HPWepf hat auf das Thema Kommt der David Stern in der Bibel vor? im Forum Israel geantwortet.
    Lieber Bruder Gino Der sog."Davidstern ist ein Symbol der Bierbrauer. Bei Jüdisch- spiritischen Gruppierungen war es als Glücksbringer gedacht, hat offensichtlich nichts gebracht. .... Ich ratem keine Christliche oder Jüdsche Symbole zu gebrauchen, ich brauche auch das Fischsymbol nicht mehr auf dem Auto. Ich habe aber keine Angst vor Symbolen, ich brauchs einfach nicht.
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 15:15
    Römer 10 – Der Eckstein, der Fels des Ärgernisses und der Stein des Anstoßes Bei der Beschäftigung mit den Kapitel 8 -11 des Römerbriefes fällt immer wieder auf, dass die Kapiteleinteilung des Briefes ziemlich willkürlich ist und für das Verständnis des Themas sogar hinderlich sein kann. Bereits bei den Überlegungen zu Römer 9 haben wir angemerkt, dass das Thema der Sohnschaft das beherrschende Thema dieser vier Kapitel ist. Ab Römer 10,19 finden wir dreimal den Begriff Eifersucht; er kommt noch in Röm. 11,11 und in Römer 11,14 vor. In diesem Zusammenhang kommt später die Frage auf uns zu, worauf denn wohl die Juden eifersüchtig sein sollten und inwieweit dies mit ihrer Errettung im Zusammenhang steht. Die erste Erwähnung der Eifersucht ist eine Anführung aus 5. Mose 32,21 und wir erkennen dort, dass Gott sie durch Eifersucht zur Buße leiten will. Diesen Gedanken finden wir dann im zweiten Teil von Römer 10 und in Kapitel 11 ganz deutlich. Wenn wir uns nun vergegenwärtigen, dass die Eifersucht mit der Sohnschaft in Verbindung steht, dann wird uns in Kapitel 11 zusätzlich die Frage beschäftigen, wer denn wohl die Wurzel ist. Wir wollen hier vorweg nur so viel festhalten, dass nämlich die Wurzel wieder mit der Sohnschaft in Verbindung steht und dass es dabei um die Vaterschaft Abrahams geht. Abraham ist die Wurzel. Die Juden sind eifersüchtig auf ein Nicht-Volk, auf eine törichte Nation. -*- Im letzten Teil von Kapitel 9 beginnt bereits die Behandlung des Steines des Anstoßes (Jesaja 8,14), der aber gleichzeitig der auserwählt kostbare Eckstein ist (Jesaja 28,16) • „Und er wird zum Heiligtum sein, aber zum Stein des Anstoßes und zum Fels des Strauchelns den beiden Häusern Israels, zur Schlinge und zum Fallstrick den Bewohnern von Jerusalem.“ (Jesaja 8,14) • „Darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich gründe einen Stein in Zion, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, aufs Festeste gegründet; wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen.“ (Jesaja 28,16) In Römer 10,11 finden wir wieder Jesaja 28,16 zitiert. Schon allein auf Grund dieser Zitate können wir ganz deutlich erkennen, dass von Römer 9,30 bis Römer 10,13 der Hauptgegenstand der Herr Jesus als Fels oder Stein ist, an dem sich sowohl für Juden als auch für die Nationen alles entscheidet. Aufs Neue sehen wir in diesem Abschnitt, dass Gott alles wohl zubereitet hat, er hatte einen Ratschluss vor Grundlegung der Welt. Er legt in Zion den Felsen, den Stein, den Christus. Ob aber Christus für einen Menschen der Stein des Anstoßes und der Fels des Ärgernisses ist, oder ob Christus für einen Menschen der auserwählt kostbare Eckstein ist, darüber entscheidet allein der Glaube bzw. der Unglaube des Menschen. -*-* Im Bezug auf die Handlungen Gottes lernen wir hier: • „Der Fels: Vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade ist er!“ (5. Mose 32,4) • „ (Der Fels aber war der Christus.)“ (1. Kor. 10,4b) Gottes Handlungen sind gerecht und gerade! Auch in diesem Bibelabschnitt ist er der Treue und ohne Trug, sein Handeln ist vollkommen und alle seine Wege sind gerecht! Römer 10,1: Brüder! Das Wohlgefallen meines Herzens und mein Flehen für sie zu Gott ist, dass sie errettet werden Wir haben bereits bei den Überlegungen zu Kapitel 9 daran gedacht, dass der Geist Gottes in dem Apostel Paulus immer wieder zeigt, dass tatsächlich die Liebe Gottes in sein Herz ausgegossen ist, durch den Heiligen Geist. Der Apostel hat Wohlgefallen daran, um die Errettung seiner leiblichen Brüder zu flehen. Dieses Flehen entspricht seinem Herzenszustand und er weiß sich darin völlig in Übereinstimmung mit den Gedanken Gottes. Wir haben in Kapitel 9 bereits bemerkt, dass Gott ein Heiland-Gott ist, der will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. (1. Tim. 2,3+4) Für uns stellt sich ganz praktisch die Frage, wie unser Flehen für unsere Verwandten nach dem Fleisch aussieht? Halte ich an, für meine Kinder und Enkel zu flehen, auch wenn sich keine Veränderung zeigt, oder werde ich träge? Erkaltet meine Liebe? Bei dem Apostel sehen wir Konstanz, wie auch sonst in seinem geistlichen Leben. Römer 10,2: Denn ich gebe ihnen Zeugnis, dass sie Eifer für Gott haben, aber nicht nach Erkenntnis. Der Geist Gottes kann den Juden durch den Apostel Paulus das Zeugnis ausstellen, dass sie für Gott eifern. Die Juden waren nicht gleichgültig! Ihnen war nicht egal, was man mit Gott macht und wie über IHN geredet, gesprochen und gepredigt wurde. Dass die Juden Eifer für Gott hatten, das sehen wir deutlich in ihrem Widerstand gegen das Evangelium in der Apostelgeschichte und wir sehen dies ganz besonders bei Saulus vor seiner Bekehrung. Dieser Aspekt ist sicher nicht unwichtig! Im Johannesevangelium sehen wir aber den wichtigen Grundsatz, dass nicht allein Eifer oder die Werke zählen, sondern dass gerade der Eifer davon gekennzeichnet sein muss, den Willen Gottes tun zu wollen. • „Wenn jemand seinen Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus Gott ist oder ob ich von mir selbst aus rede.“ (Joh. 7,17) Eine Seele, die den Willen Gottes tun will, die wird auch erkennen, dass der Herr Jesus nicht aus sich selbst gesprochen hat, sondern dass er tatsächlich der von Gott gelegte, kostbare Eckstein ist. Gerade dass die Juden nicht zu dieser Erkenntnis gelangt sind, macht deutlich, dass sie ein falsches Motiv hatten. Es ging ihnen um ihre eigenen Vorrechte als Nation, es ging ihnen überhaupt nicht um Gott und darum, seinen Willen tun zu wollen. Römer 10,3: Denn da sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkannten und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten suchten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. Eigenwille führt nie zur Erkenntnis der Gerechtigkeit Gottes. Es ist ganz deutlich, wenn ein Mensch, ob Jude oder Grieche, seine eigene Gerechtigkeit aufrichten will, dann verhindert dies die Erkenntnis der Gerechtigkeit Gottes, wenn man aber Gott in seinem Wesen nicht erkennt, nicht liebt, dann wird man sich nicht der Gerechtigkeit Gottes unterwerfen, denn die Gerechtigkeit Gottes fordert als erstes, dass ich meine eigene Ungerechtigkeit erkennt und anerkenne. Ich muss erkennen, dass mich das Gesetz nicht weiter bringt und nicht passend für Gott macht. Einer der entscheidenden Punkte bei Israel ist immer die Aussage: „alles was der HERR sagt, wollen wir tun!“. Sie hatten von Mose die gesamten Anweisungen im Bezug auf den von Gott geforderten Gottesdienst erhalten. Mose hatte sowohl das Volk als auch das Buch mit Blut besprengt. In dem Augenblick hätten sie erkennen müssen, dass in ihnen keine Kraft war, den Willen Gottes zu tun. Sie hätten erkennen müssen, dass ihre eigene Gerechtigkeit nicht ausreicht und dass sie Gnade nötig hatten. Aber was sagen Sie? „Alles was der HERR sagt, wollen wir tun!“. Sie sagen es an dieser Stelle zum dritten Mal. (2. Mose 24,7) Erst dann wird Mose aufgefordert, auf den Berg zu kommen und die steinernen Gesetzestafeln in Empfang zu nehmen. Es ist manchmal behauptet worden das Volk hätte das Gesetz gebrochen, bevor sie es überhaupt bekommen hatten. Diese Aussage ist eindeutig falsch. Mose hatte in 2. Mose 24,7 das Buch des Bundes vor ihren Ohren gelesen. Auf den Tafeln stand nichts Neues! Es stand nur in Stein dort. Das Volk hatte Gnade nicht gewollt. Römer 10,4 Denn Christus ist das Ende des Gesetzes, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit. Der Herr Jesus selbst hat gesagt, dass er nicht gekommen war, das Gesetz aufzulösen, sondern es zu erfüllen. • „Denkt nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.“ (Matt. 5,17) Christus als der wahrhaftige Täter und Vollender des Gesetzes konnte allein dem Gesetz ein Ende setzen. Er war gekommen, den Willen Gottes zu tun und es war seine Speise, diesen Willen zu tun. Schon in Römer 4 lernen wir, dass Christus unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist. Wenn Gott Christus nicht auferweckt hätte, dann hätten wir keinen Beweis dafür, dass der Herr Jesus tatsächlich den Willen des Vaters getan hat. Die Auferweckung des Herrn Jesus entspricht dem Charakter der Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes. Gott musste Christus auferwecken, es ging gar nicht anders. So wenig, wie Gott lügen kann, konnte er Christus im Tod lassen. Darum auch die Aussage in 1. Kor. 15,: wenn Christus nicht auferweckt ist, dann ist unser Glaube eitel, wir sind noch in unseren Sünden. • „Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt; wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, vergeblich auch euer Glaube. Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir in Bezug auf Gott bezeugt haben, dass er den Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden. Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt. Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig; ihr seid noch in euren Sünden.“ (1.Kor. 15, 13 – 17) Unser Glaube ist nicht nichtig, Christus ist auferweckt, Er ist das Ende des Gesetzes und Gott rechtfertigt den, der des Glaubens an Jesum ist. Diese Rechtfertigung durch Gott ist eine gerechte Tat Gottes, so wie das Gericht, welches der Herr Jesus erduldete, ein gerechtes Gericht war. • „aber wissend, dass der Mensch nicht aus Gesetzeswerken gerechtfertigt wird, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus, auch wir haben an Christus Jesus geglaubt, damit wir aus Glauben an Christus gerechtfertigt würden und nicht aus Gesetzeswerken, weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch gerechtfertigt werden wird.“ (Gal. 2,16) Römer 10,5: Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist: Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben. Das ganze Dilemma drückt sich in Römer 3,20 aus • „Darum, aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durch Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.“ (Röm. 3,20) Das Gesetz konnte niemandem das Leben geben. Der mosaischen Aussage wird durch den Menschen selbst die Wirksamkeit genommen. Sie hatte zwar dreimal gesagt. „Alles, was der HERR sagt, wollen wir tun!“. Das letzte Mal hatten Sie diesen Ausspruch getan, als sie bereits alle Gedanken Gottes über Anbetung und Gottesdienst kannten (2. Mose 24,7). Sie hätten erkennen müssen, dass sie den Geboten des Gesetzes unmöglich aus eigener Kraft Folge leisten konnten und dass sie Gnade brauchten. Mose erkennt das in 2. Mose 32 ganz deutlich, aber das Volk hatte sich selbst nicht erkannt. Darum war der Versuch der Juden/Israeliten gescheitert. Sie waren nicht an Gott oder den göttlichen Forderungen gescheitert, sondern an sich selbst. Römer 10,6+7 Die Gerechtigkeit aus Glauben aber spricht so: Sage nicht in deinem Herzen: Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?, das ist, um Christus herabzuführen; oder: Wer wird in den Abgrund hinabsteigen?, das ist, um Christus aus den Toten heraufzuführen; Allein die Gerechtigkeit aus Glauben kann die Gedanken Gottes erkennen und versteht es, die richtigen, gottgemäßen Fragen zu stellen. Hier haben wir den besonderen Aspekt zu berücksichtigen, dass die Gerechtigkeit aus Glauben nicht so spricht, aber die Verfechter des Gesetzes sehr wohl so sprechen, auch jene, die ihre eigene Gerechtigkeit aufrichten wollten. Es ist ziemlich deutlich, dass wir hier eine Behandlung des Psalmtextes haben, der noch an zwei weiteren Stellen im Neuen Testament besprochen wird. • „Du bist aufgefahren in die Höhe, du hast die Gefangenschaft gefangen geführt; du hast Gaben empfangen im Menschen, und selbst für Widerspenstige, damit Jah, Gott, eine Wohnung habe.“ (Psalm 68,19) Dieses Thema behandelt das Neue Testament, wie bereits angemerkt, nicht nur an dieser Stelle, sondern auch in Johannes 3 und Epheser 4 behandelt. • „Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel als nur der, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, der Sohn des Menschen, .“ (Joh. 3,13) • „Darum sagt er: Hinaufgestiegen in die Höhe, hat er die Gefangenschaft gefangen geführt den Menschen Gaben gegeben. Das aber: Er ist hinaufgestiegen, was ist es anderes, als dass er auch hinabgestiegen ist in die unteren Teile der Erde? Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles erfüllte.“ (Eph. 4,8-10) In Johannes 3 geht es um die Wiedergeburt und in Epheser 4 werden wir zunächst daran erinnert, dass da „ein Gott und Vater aller“ ist, dann wird verdeutlich, was er in dem Christus bewirkt hat. Die Juden kannten nach Psalm 68 nur das Auffahren, aber im Neuen Testament wird dieser Aspekt in allen drei Stellen mit dem Hinabsteigen verbunden. Wenn man nur den Aspekt des Auffahrens allein auf Zion und Jerusalem bezieht, dann kommen die Juden dazu, dass sie durch eigene Anstrengungen die ihnen in Aussicht gestellte Sohnschaft erreichen wollen. Wie in den vorherigen Kapiteln belegt der Heilige Geist aus dem Alten Testament, dass die Ratschlüsse Gottes nicht aus Fleisch und Blut zu Stande kommen. *-*- Der Herr Jesus erklärt Nikodemus, dass er allein das Himmlische sagen kann. Die Juden wollten aber nicht glauben, da sie meinten auf Grund irdischer Anstrengungen in den Himmel hinaufsteigen zu können. Der Herr Jesus macht ihm deutlich, dass man zum Hinaufsteigen erst einmal hinabsteigen musste; ohne Erniedrigung keine Verherrlichung. Die Juden wussten, dass der Messias kommen würde. Sie wussten, wo er geboren werden würde und vieles mehr. Sie wussten eigentlich auch, dass er - nach Psalm 2 - von Gott gezeugt werden würde, aber sie hatten es nicht verstanden und, vor allem, nicht auf ihre eigene Situation angewandt. Auferstehung ist die Konsequenz der völligen Übereinstimmung des Lebens des Herrn Jesus mit den Gedanken Gottes. Bei den Juden lehnten dies die Saduzäer sogar grundsätzlich ab und auch bei den Korinthern finden wir in 1. Kor. 15 solche, die einfach behaupteten, es gäbe keine Auferstehung. Es ist aber hier schon von Interesse, dass gefragt wird, wer denn wohl in den Abgrund hinabgestiegen sei, um Christus heraufzuführen. Diese Fragestellung macht deutlich, dass man Christus nicht als den Frommen Gottes nach Psalm 16 anerkennt. • „Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht überlassen, wirst nicht zugeben, dass dein Frommer die Verwesung sehe.“ (Psalm 16,10) Diese Stelle wird sowohl von Petrus in seiner Predigt in Apg. 2,27 als auch von Paulus in seiner Predigt in Apg. 13,35 behandelt. Wir haben tatsächlich einen elementaren Punkt. Wir können hier aber noch einen Schritt weiter gehen. Für Christus selbst musste niemand hinabsteigen, bei IHM war es unmöglich, dass der Tod ihn behalten würde. • „Den hat Gott auferweckt, nachdem er die Wehen des Todes aufgelöst hatte, wie es denn nicht möglich war, dass er von ihm festgehalten wurde.“ (Apg. 2,24) Römer 10,8+9: doch was sagt sie? Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen; das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen, dass, wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Die Gerechtigkeit aus Glauben trägt die Botschaft des Glaubens weiter. Es geht um Bekenntnis und Glauben und die Dinge liegen ganz nahe. Der Glaube braucht keine tiefgründige Erkenntnis, keine umfangreiches Glaubensgut für die Errettung. Die Gerechtigkeit aus Glauben besteht einfach aus dem Bekenntnis, dass Jesus der Herr ist und aus dem Glauben, dass Gott ihn aus den Toden auferweckt hat. Die Gerechtigkeit aus Glauben wird sich ohne Frage an dem ganzen Glaubensgut erfreuen. Alles, was wir im Zusammenhang mit der Sohnschaft und damit im Bezug auf unsere Stellung lernen, ist eine Freude für die Gerechtigkeit aus Glauben, sie ist aber in gar keiner Weise Voraussetzung für die Rechtfertigung. Rechtfertigung und Errettung sind ganz einfach: Jesus als Herrn bekennen und glauben, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat. Römer 10,10: Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, mit dem Mund aber wird bekannt zum Heil. Gerechtigkeit und Heil stehen durch die ganze Bibel hindurch in einem engen, man kann fast sagen unauflöslichen Zusammenhang. (Ps. 24,5; Ps. 51,16; Ps. 65,6; Jes. 45,8; Jes. 51,5; Jes. 61,10; 1. Petr. 2,24; und natürlich hier in Römer 10,10). Es ist kennzeichnend, dass im Römerbrief zweimal vom Glaubensgehorsam und einmal von der Glaubensgerechtigkeit gesprochen wird. Diese Glaubensgerechtigkeit finden wir bei Abraham in Kap. 4,13. Glaubensgehorsam kommt einem fast wie eine Dopplung vor. Glaube ist ein Gehorsamsakt und auch die Liebe, die aus Gott ist, wird durch Gehorsam gesehen. • „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.“ (Joh. 14,21) Ein Mensch kann aber nicht im Verborgenen glauben! Die göttliche Gerechtigkeit will sich ausdrücken. Der Heilige Geist in einem Menschen will Gott und den Herrn Jesus verherrlichen, darum ist das Bekenntnis die unausbleibliche Folge. Das Heil drückt sich aus. Jakobus spricht davon, dass der Glaube ohne Werke tot ist. Das finden wir häufig bei den Juden in den Evangelien. Sie glaubten, aber sie bekannten den Herrn nicht, weil sie nicht aus der Synagoge ausgeschlossen werden wollten, oder weil sie die Ehre bei Menschen für wichtiger erachteten als die Ehre bei Gott. Römer 10,11: Denn die Schrift sagt: Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden. Wenn das Bekenntnis fehlt, dann resultiert dies sehr häufig, wie wir bei den Juden in den Evangelien deutlich sehen können, aus Gottesfurcht. Hier haben wir wieder die Anführung der Stelle aus Jesaja 28,16. Dort wird der Text mit „wird nicht ängstlich eilen“ wiedergegeben. So wie wir den Herrn Jesus bis hierher betrachtet haben, ist er für den Glaubenden der Eckstein, auserwählt kostbar, aufs festeste gegründet. Wer für sich in Anspruch nimmt, diesen Eckstein als Grundlage zu haben, kann der ängstlich sein oder zuschanden werden? Unmöglich! Das Bekenntnis kann gar nicht ausbleiben. Ein ausbleibendes Bekenntnis belegt, dass der Herr Jesus nach wie vor der Fels des Ärgernisses und der Stein des Anstoßes nach Jesaja 8,14 ist. Wir reden hier über ein und denselben Stein. Allein der Glaube bzw. der Unglaube machen den Unterschied wie der Stein auf einen Menschen wirkt. Römer 10,12: Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen; Überhaupt kein Unterschied besteht in der Wirkung des Glaubens. Derselbe Herr ist reich für alle, die ihn anrufen. Egal ob Jude oder Grieche, wenn der Herr angerufen wird, dann wird der Herr Herr des Anrufenden. Wenn jemand den Herrn anruft, dann wird der Herr für ihn alle Eigenschaften entfalten, die uns für den Eckstein mitgeteilt werden. Römer 10,13 denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden. Wir haben hier eine Anführung aus dem Propheten Joel: • „Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des HERRN anrufen wird, wird errettet werden; denn auf dem Berg Zion und in Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR gesprochen hat, und unter den Übriggebliebenen, die der HERR berufen wird.“ (Joel 3,5) Joel hat eine besondere Rolle unter den Propheten. Joel spricht über den Tag des Herrn. Es ist sein einziger Auftrag. Joel spricht so ausschließlich von seiner Botschaft, dass es unmöglich ist, ihn zeitlich einzuordnen. Auch seine Aussagen sind zeitlos, das sehen wir an dieser Stelle. Wieder entsteht ein wunderbarer Bezug zu dem Ort, wo der Stein gegründet ist, über den wir jetzt nachgedacht haben. Wortwörtlich bezieht sich die Aussage Joels natürlich auf Israel, aber hier in Römer 10 wird uns gezeigt, dass dieses Prophetenwort tatsächlich zeitlos ist. In einer weiteren Arbeit will ich die Eifersucht Israels und die Rettung Israels von Römer 10,14 an behandeln. Auch bei diesem Thema scheint es sinnvoll, über die Kapiteleinteilung hinauszugehen. Ulrich Brinkmann
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  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 05:54
    HPWepf hat auf das Thema Gutes und Böses im Forum Schöpfung geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa Da ja die ersten Menschen schuldlos erschaffen wurden und erst durch ihren Ungehorsam: = auf Satan hören, sündig wurden, wurden ihnen in dem Moment die Augen bezüglich Gut und Böse geöffnet. Das Böse, > Satan war ja schon da, es wäre aber nichtd passiert, hätten sie ihm nicht zugehört und von der verbotenen Frucht gegessen. Heikles Thema, aber so sind meine Gedanken diesbezüglich.
    3 Antwort(en) | 157 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    Gestern, 05:35
    HPWepf hat auf das Thema Ist der Herr Jesus Christus der Vater? im Forum Drei Einheit geantwortet.
    Lieber Bruder Gino Nebst der klaren Antwort von Onur empfehle ich noch folgende Datei und diese dann mal wirklich durchzulesen, das gibt einen Eindruck der Dreieinheit Gottes. (Auch Trinität gemannt) Zusätzlich ist noch gerade in jungster Zeit wieder die Gostisch- Arianische Antichristliche Irrlehre aufgetaucht, dass der Herr Jesus seit der Menschwerdung nicht mehr Gott sei. Das ist nun von pseudointellektuellen Verführen wie dem Stefan (YT:> Joh14.6 ) wieder neu aufgetischt worden, dessen Hobby es ist auf gottlosem Weg den Herrn Jesus zu verunehren.. Und folgender Link: Die Dreieinigkeit Gottes http://info2.sermon-online.com/german/ArnoldFruchtenbaum/Die_Dreieinigkeit_Im_Alten_Testament_1997.pdf Die Dreieinheit Gottes Arnold Fruchtenbaum Home Bibelkreis.ch Jesus Christus: ewiger Gott und wahrer Mensch Die Wahrheit über die Person des Herrn Jesus, des Sohnes Gottes, ist einfach und tief. Sie ist uns in Gottes Wort offenbart. Durch den Heiligen Geist können Kinder Gottes sie kennen. Sie übersteigt aber das Fassungsvermögen des menschlichen Verstandes. Doch der Glaube erfasst die Aussagen der Heiligen Schrift und betet an. In der Ewigkeit, vor der Zeit Der ewige Gott o «Im Anfang, war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott» (Joh., 1,1) o «Der, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein» (Phil. 2,6). In den Ewigkeiten, vor der Zeit, war Gott, der Sohn. Er ist ohne Anfang, ewig bestehend, auf derselben Höhe, in gleicher Würde, dieselbe Ehre habend wie Gott, der Vater, und Gott, der Heilige Geist. Der ewige Sohn o «Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoss des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht» (Joh. 1,18). o «Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes» (Matth. 16,16). o «Du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt» (Joh. 17,24). Seit jeher ist Er auch Sohn. also in den Ewigkeiten, vor der Zeit. Aber Sohn zu sein, bedeutet nicht, einen Anfang gehabt zu haben oder rangmässig tiefer zu stehen als der Vater. Er ist, wie bereits erwähnt, Gott gleich und ewig bestehend. Das bedeutet, dass Er in den Ewigkeiten der Gegenstand der Liebe des Vaters war. Er ist der Sohn seiner Liebe (Kol. 1, 13). In der Zeit auf Erden und jetzt droben im Himmel Der ewige Sohn Gottes o «Der sich selbst entäusserte und Knechtsgestalt annahm» (Phil. 2,7 Fussnote). Unrev. Elb. Übers.) o «Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater» (Joh. 1, 14). o «In bezug auf den Sohn aber: Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit» (Hebr. 1,8). Als der Sohn Gottes Mensch wurde, verhüllte Er die äussere Ausstrahlung seiner Gottheit. Er entäusserte sich selbst, sonst hätten wir Menschen Ihn nicht ertragen können (2. Mose 33.20). Dennoch blieb Er immer der ewige Sohn Gottes. Als solcher ist Er stets allgegenwärtig (Joh. 1,18), allwissend (Joh. 18,4) und allmächtig (Joh. 18,6). Auch nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt bleibt Er Gott in alle Ewigkeit. Der Sohn Gottes, gezeugt vom Heiligen Geist o «Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt» (Ps. 2,7). o «Der Heilige Geist wird auf dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten, darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden» (Luk. 1,35). Auch aufgrund der Tatsache, dass der Herr Jesus durch Gott, den Heiligen Geist, gezeugt worden ist, ist Er der Sohn Gottes. So wurde Er im Alten Testament angekündigt, so hat Ihn Maria empfangen (Luk. 1,35), so hat Ihn Nathanael erkannt (Joh. 1,49), so huldigte Ihm der Blindgeborene (Joh. 9,3 5-3 8) und so sprach Ihn Thomas als Auferstandener an (Joh. 20,28). Wahrer Mensch 1. Als Mensch geboren und auf Erden gelebt o «Sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln» (Luk. 2.7). «Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist» (Luk. 19, 10). Vor 2'000 Jahren wurde der Sohn Gottes in Bethlehem wahrhaftig Mensch. Er hat einen menschlichen Geist (Joh.13,21), eine menschliche Seele (Joh. 12,27) und einen menschlichen Leib (Joh. 2.2 1 ). Er hatte Hunger (Matth. 21,18), und Er wurde müde (Joh. 4,6). Er musste als Mensch von einem Ort zum andern gehen (Joh. 4,4), obwohl Er als Gott immer allgegenwärtig ist. In Markus 13,32 steht, dass weder die Engel noch der Sohn den Tag und die Stunde der Ankunft des Sohnes des Menschen wissen. Er sagt dies als Mensch in der Stellung des Knechtes und Propheten. Dennoch war Er als Gott allwissend. Diese Tatsachen übersteigen unseren menschlichen Verstand, aber der Glaube betrachtet Ihn als wahren Menschen und vergisst nie, dass Er immer gleichzeitig ewiger Gott ist. 2. Als Mensch wie wir, aber ohne Sünde o «Sünde ist nicht in ihm» (1. Joh. 3,5). Der Herr Jesus unterschied sich als Mensch äusserlich nicht von uns Menschen, in denen die Sünde wohnt (Röm. 8,3). Doch in Ihm ist keine Sünde. Er konnte nicht sündigen, und Er tat keine Sünde. Darum öffnete sich der Himmel zweimal über Ihm, am Anfang und am Ende seines Dienstes als Mensch auf Erden. «Und eine Stimme erging aus den Himmeln: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden» (Mark. 1, 11). 3. Als Mensch gestorben und auferstanden o «Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wiedernehme» (Joh. 10, 17). Er ging nach Golgatha und hat als Mensch sein Leben gelassen. Wir wissen warum! Er hat dort das Erlösungswerk vollbracht, damit wir errettet werden konnten. Er ist wirklich gestorben. Er ging, was seinen Geist und seine Seele betrifft, ins Paradies (Luk. 23,43), was seinen Leib betrifft, wurde Er ins Grab gelegt (Joh. 19,42). Nach drei Tagen ist Er leiblich auferstanden. Als auferstandener Mensch erschien Er Kephas, dann den Zwölfen, danach mehr als 500 Brüdern auf einmal (1. Kor. 15,5.6). 4. Als Mensch im Himmel in Ewigkeit o «Auf der Wolke sass einer gleich dem Sohn des Menschen» (Offb. 14,14). o «Dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei» (1. Kor. 15,28). Nach seiner Auferstehung ist Er in den Himmel hinaufgegangen und sitzt jetzt als verherrlichter Mensch auf dem höchsten Platz zur Rechten Gottes. - Als Mensch wird Er zur Entrückung der Versammlung wiederkommen und uns in das Vaterhaus einführen. Dann wird Er vor der Welt in Herrlichkeit erscheinen. Als Mensch wird Er Gericht ausüben (Offb. 14,14), und aus 1. Korinther 15,"8 wird klar, dass Er alle Ewigkeit Mensch bleibt. Der Sohn als Mensch wird in Ewigkeit Gott unterworfen sein. Wir können sagen, dass Er in göttlicher Kraft als Mensch sein Leben gelassen hat. In göttlicher Kraft ist Er Mensch hinaufgestiegen in den Himmel (Eph. 4,10). In göttlicher Majestät sitzt Er jetzt als verherrlichter Mensch zur Rechten Gottes (Hebr. 1,3). Zusammenfassung Der Herr Jesus ist ewiger Gott, ohne einen Anfang, zu haben, auf derselben Höhe wie der Vater. Er war und ist in den Ewigkeiten Sohn, in einer Gemeinschaft der Liebe mit dem Vater. Er ist wahrhaftiger Mensch geworden wie wir, aber Er war ohne Sünde, tat keine Sünde und ist von der Sünde unangreifbar, denn Er ist heilig. Er bleibt ewig Mensch. Dies sind fundamentale Wahrheiten der Heiligen Schrift. Nicht nur die wenigen angeführten Stellen bezeugen es, sondern die ganze Heilige Schrift. Es ist die Lehre des Christus (2. Joh. 7-11). Uebersicht Dreieinheit Gottes
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    16.02.2020, 20:50
    HPWepf hat auf das Thema Der Kommende Prinz «The Coming Prince» im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Kp 1 Daniel und die Zeiten, in denen er lebte Kp 2 Der Traum des Königs und die Visionen des Propheten Kp 3 Die Vision am Fluss Ulai Kp 4 Die Botschaft des Engels Kp 5 Das prophetische Jahr Kp 6 Die mystische Ära der Wochen Kp 7 Messias der Fürst Kp 8 Das Passah Kp 9 Die Erfüllung der Prophetie Kp 10 Prinzipien der Interpretation Kp 11 Die Vollzahl der Nationen Kp 12 Die zweite Bergpredigt Kp 13 Die Visionen auf Patmos
    1 Antwort(en) | 225 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2020, 17:35
    HPWepf hat auf das Thema Frage nach Theodizee im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Christoph im Anschluss an unser Skypegespräch wäre es sicher gut, wenn du die Broschüre: Lebensentscheidend durchstudieren könntest. Ich freue mich auf Deinen nächsten Anruf!
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  • Avatar von HPWepf
    16.02.2020, 05:07
    HPWepf hat auf das Thema Gnostiker im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Wer meint, der Herr Jesus sei jetzt nicht mehr als Gott im Himmel sondern "nur" noch als Mensch ist ein Gnostiker * Antichrist!
    5 Antwort(en) | 274 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2020, 05:07
    HPWepf hat auf das Thema Joh146 Stefan ein Antichrist!!! im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Wer meint, der Herr Jesus sei jetzt nicht mehr als Gott im Himmel sondern "nur" noch als Mensch ist ein Gnostiker * Antichrist!
    19 Antwort(en) | 1026 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    16.02.2020, 03:22
    HPWepf hat auf das Thema Joh146 Stefan ein Antichrist!!! im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Antichristen = Arianer wie zB.: die sog. die Zeugen Jehovas DIe Adventisten / Sabbathisten Die Mormonen. Sie leugnen alle die Gottheit des Herrn Jesus (Markus Müller Köln_ MCM) und oder das wahre Mensch Sein des Herrn Jesus- Oder wie der Portionen Plauderi Gnostiker Stefan = YT Joh 14.6, der daherschwatzt, der Herr Jesus hätte jetzt nicht mehr zu tun mit dem Gott Sein. Er sei jetzt nur noch Mensch. Die Hölle ist ihnen verheissen
    19 Antwort(en) | 1026 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.02.2020, 07:47
    Sehr interessant ist auch das Vorkommen von Fossilien in der Antarktis, die heute aus Km+ dickem Eis besteht. ...! Die grössten Piramiden sind auf Google in der Antarktis zu finden...
    2 Antwort(en) | 133 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.02.2020, 07:44
    HPWepf hat auf das Thema Gnostiker im Forum Was bedeutet? geantwortet.
    Liebe Schwester Larissa Gnosis Gnostiker das ist ein ganz umfangreiches Gebiet. Zunächst mal etwas was ich bei Christian Briem gefunden habe: Die Gnosis - die Gnostiker Ich will an dieser Stelle nicht zu lange bei dem Bösen stehen bleiben. Dennoch es ist nützlich, wenn man versteht, warum Paulus so schreiben musste. Die Gnostiker bildeten eine etwas später entstandene Sekte. Man kann wohl kaum davon ausgehen, dass es in dieser Gruppe auch nur einen einzigen Gläubigen gab. Es handelte sich um eine Sekte, die behauptete, die Schöpfung sei durch ein niedrigeres Wesen entstanden, nicht durch Gott. Christus sei auch weder der Schöpfer noch der Sohn Gottes. Da die Schöpfung das Ergebnis eines untergeordneten Wesens sei, müsse man auch die Materie als solche ablehnen. Diese sei in sich böse. Nur durch Vergeistlichung und durch das Ablehnen all dessen, was materiell ist, käme man auf die Höhe der Erkenntnis der Gedanken Gottes. Bei der Gnosis handelte es sich also um ein theosophisches System, das man heute mit der christlichen Wissenschaft 1 vergleichen kann, aber auch mit dem geistigen System der Anthroposophen 2. Das sind außerordentlich böse und gefährliche Systeme, die durch ihre Zugehörigkeit zum christlichen Bereich auch den Namen des Herrn Jesus Christus tragen, von der Erlösung jedoch nichts wissen wollen und den Herrn Jesus nicht als Sohn Gottes anerkennen. JND John Nelson Darby schriebt daszu: Fußnoten 1 In dem gnostischen System gab es einige sehr schöne Legenden, die Teile der Wahrheit enthielten; aber sie hatten Gott und die Wahrheit und ein vor Gott tätiges Gewissen verloren. 2 Diese Ausdrücke beziehen sich auf den zwiefachen Charakter Christi, den wir bereits im 1. Kapitel gefunden haben. Sie zeigen uns in bestimmter Weise, was wir in Christus haben, und durch das dann Folgende wird dies angewandt auf alles hienieden, was uns den Genuss desselben rauben könnte. In Christus ist die Fülle der Gottheit, der Gegenstand unserer Freude, in dem wir alles besitzen. Auch haben wir in Ihm eine Stellung über aller Schöpfung in der Vollkommenheit, die Christus dort seinen Platz gegeben hat. Wir sind vollendet in Ihm, der das Haupt jedes Fürstentums und jeder Gewalt ist. In Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und wir sind vollendet in Ihm. 3 Manche verbinden „mitauferweckt“ nicht mit der Taufe. Dann müsste übersetzt werden: „in welchem ihr auch mitauferweckt worden seid“ usw., d.h. also in Christus. Die Taufe bedeutet offenbar den Tod; und nicht das Untertauchen, sondern das Herauskommen aus dem Wasser kann auf die Auferstehung deutet werden. Das Geben des Lebens ist durchaus nicht der Sinn der Taufe, selbst nicht als Bild, sondern das Ablegen des Lebens Adams durch den Tod (den Tod Christi), und das Eingehen durch dieses Tor zu einem ganz neuen Platz, einer neuen Stellung. 4 Diese Anwendungen entspringen aus dem 11. und 12. Verse des zweiten Kapitels. Es ist zu beachten, dass im Römerbrief von Röm 5, 12 an vom Gestorbensein bezüglich der Sünde die Rede ist, in welcher der Mensch, als Kind Adams, lebte. Im Epheserbrief wird der Mensch als tot in Sünden, Gott gegen über, betrachtet, Im Kolosserbrief wird beides vorgestellt. In Kol 2, 11.12 sehen wir die Lehre jener beiden Briefe, indem die Auferweckung mit Christus hinzugefügt wird; der 13. Vers enthält eine Lehre des Epheserbriefs. Kol 2, 20 und Kol 3, 1 stehen in Verbindung mit Kol 2, 11. 12, und dann finden wir das Ausziehen des alten Menschen und das Anziehen des neuen. 5 Obwohl dieses Wort der Wissenschaft anzugehören und nicht schriftgemäß zu sein scheint, ist dies doch nicht der Fall. Die fälschlich so genannte Kenntnis, wovon der Apostel anderswo spricht, heißt im Griechischen „Gnosis“, weshalb diese dünkelhafte und verderbliche Philosophie „Gnostik“ und ihre Anhänger „Gnostiker“ genannt wurden. Sie spielt eine große Rolle in der Geschichte der Kirche, womit ich jedoch hier nichts zu tun habe. Aber ihre Grundsätze werden häufig im Neuen Testament angetroffen, indem die Apostel sie hervorheben, um sie zu bekämpfen. Die Juden hatten vielfach der Vorstellung einer vermittelnden Tätigkeit der Engel Raum gegeben, obwohl nicht gerade in der Form von gnostischer Philosophie. 6 Dieses Geheimnis war in den Tagen des Apostels schon wirksam. Paulus widerstand ihm in der Kraft des Heiligen Geistes. Nach seinem Abschied war diese Kraft nicht mehr da Die Kirche hat im Lauf ihrer Geschichte die beiden Fundamental- Grundsätze des Christentums nie besessen: Vollendetsein in Christus („durch ein Opfer hat er auf immerdar vollkommen gemacht“) und die Gegenwart und leitende Macht des Heiligen Geistes hienieden. Sie wurden durch Sakramente und durch die so genannte Geistlichkeit verdrängt.
    5 Antwort(en) | 274 mal aufgerufen
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    14.02.2020, 21:33
    Lieber Hans-Peter https://www.arte.tv/.../warum-ist-es-am-nordpol-so-kalt/ https://www.youtube.com/watch?v=DoZbQ5_BlZI https://worldoceanreview.com/.../warum-es-in-den.../ http://www.on-zine.net/.../warum-sind-die-pole-eigentlich... Oben ein paar Links zu dem Thema Pole und Kälte. Mit freundlichen Grüßen Dr. Wolfgang Hemmerling
    2 Antwort(en) | 133 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.02.2020, 21:33
    ...Haben die schonmal überlegt, warum es an den Polkappen Eis gibt?...
    2 Antwort(en) | 133 mal aufgerufen
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    14.02.2020, 11:22
    Q.: ex Gino B. (F.B.) Wohin gehen die Seelen / Geister der Verstorben
    1 Antwort(en) | 127 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.02.2020, 08:27
    HPWepf hat das Thema Forum Unterbruch diese Woche im Forum Interna erstellt.
    Ich habe diese Woche ab Montag 13.01 UHR das Forum beim kopieren von Daten zum Absturz gebracht, weil ich die Maustaste über einem falschen Ordner loslies... Ein Techniker von meinem Provider Hostpoint hat es dann wieder reparieren können. Bis zum nächsten mal. Hans Peter
    0 Antwort(en) | 87 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    11.02.2020, 06:59
    HPWepf hat das Thema die Schrift in drei Worten im Forum Christliches Leben erstellt.
    Gefunden in F.B. (P.G.)
    1 Antwort(en) | 81 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    10.02.2020, 21:43
    HPWepf hat auf das Thema Joh146 Stefan ein Antichrist!!! im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Moreno::>>> Der wahre Gott ist mit nichts vergleichbar. Was er in seiner Allmächtigkeit alles tut, übersteigt unser Denken. Wir glauben es.
    19 Antwort(en) | 1026 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    10.02.2020, 21:41
    HPWepf hat auf das Thema Joh146 Stefan ein Antichrist!!! im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Ungläubige gehen immer mit dem gefallenen Verstand an die herrlichsten Fragen, weil sie nicht glauben wollen, sondern alles erklären wollen. Sie können nur andere Ungläubige als Anhänger gewinnen, siehe Stefan Joh 14.6
    19 Antwort(en) | 1026 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    10.02.2020, 21:12
    HPWepf hat auf das Thema Der Herr Jesus Christus versus der Antichrist im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    "Joh 14.6- Stefan" ist ein Antichrist, siehe Link und ein Kenosis Blasphemiker (er erniedrigt den Herrn der Herrlichkeit) Der Mann Stefan Joh14.6 ist ganz von Unten! i "Joh 14.6- Stefan" = ein Eingeschlichener in der schlafenden Ruderbewegung. "Joh 14.6- Stefan" geht mit dem verderbtem Intellekt an Fragen des Glaubens weil er nicht wiedergeboren ist also nicht glauben kann was im Wort Gottes steht.
    21 Antwort(en) | 2846 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    10.02.2020, 20:56
    HPWepf hat auf das Thema Joh146 Stefan ein Antichrist!!! im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Der Herr Jesus Christus ist der Ewige Gott und wurde wahrer Mensch. Er ist als Gott und Mensch im Himmel. Wer das verstandesmäßig erfasst ist kein Christ. Christen glauben es!
    19 Antwort(en) | 1026 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    10.02.2020, 20:49
    HPWepf hat auf das Thema Der Herr Jesus Christus versus der Antichrist im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Onur ich dachte in dem Zusammenhang an folgende Stelle: 1. Mo 1,26: Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen in unserem Bilde, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über das Gevögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das sich auf der Erde regt! 1. Mo 19,24: Und Jehova ließ auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und Feuer regnen von Jehova aus dem Himmel; Sach 3,1: Und er ließ mich den Hohenpriester Josua sehen, der vor dem Engel Jehovas stand; und der Satan stand zu seiner Rechten, ihm zu widerstehen. Sach 3,2: Und Jehova sprach zum Satan: Jehova schelte dich, Satan! Ja, es schelte dich Jehova, der Jerusalem erwählt hat! Ist dieser nicht ein Brandscheit, das aus dem Feuer gerettet ist?
    21 Antwort(en) | 2846 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    10.02.2020, 18:40
    HPWepf hat auf das Thema Joh146 Stefan ein Antichrist!!! im Forum Lehren und Irrlehren geantwortet.
    Eingesandt von: Bruno B. „Kenosis“ Theorie „Er hat es also aufgegeben Gott vollständig gleich zu sein, weil er sich von der Gottesgestalt entäussert hat. Insofern wird er auch nie wieder Gott vollkommen gleich sein“ so die Ansicht von Joh146 (Stefan) Gruss Bruno
    19 Antwort(en) | 1026 mal aufgerufen
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