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  • Avatar von HPWepf
    20.03.2019, 20:44
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
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    20.03.2019, 15:20
    HPWepf hat auf das Thema Lukas 4 und Drangsalszeit? im Forum Prophetie geantwortet.
    Lieber Martin das ist ganz klar die 2. Hälfte der 70. D.J.W.
    1 Antwort(en) | 726 mal aufgerufen
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    20.03.2019, 06:45
    HPWepf hat auf das Thema Adventismus / Sabbatismus STA im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Von Karl S. Wenn schon Sabbat, dann auch Sabbat- und Jobeljahre Es gibt ja Zeitgenossen, die überzeugte Anhänger einer Lehre sind, die das Halten des Sabbat fordert. Mich wundert dann schon lange, warum diese beim Sabbat stehen bleiben und nicht auch die Sabbatjahre und Jobeljahre halten, denn auch diese sind für das Volk Israel am Sinai zur Beachtung gegeben worden! Allerdings mögen manche einwenden, daß diese Festtage und -Jahre in der heutigen Zeit gar nicht durchführbar seien, in den Ländern außerhalb Israels (des ehem. Landes Kanaan). Guter Einwand, weil sich daran zeigt, daß die Verordnungen Gottes für sein Volk Israel ausschließlich in dem Land durchführbar sind, das Gott ihm geben wollte. Wer sich an den Sabbat gebunden fühlt, muss auch die Sabbatjahre und Jobeljahre einhalten (können) Weil sich allerdings Israel schon sehr früh nicht mehr an die Anordnung über Sabbat- und Jobeljahre hielt, verschaffte Gott dem Land die entsprechenden Erholungsjahre, indem ER das Volk für 70 Jahre in die Gefangenschaft in Babylon verschleppen ließ! Aber zurück zu den Sabbatisten: Sie besitzen Häuser auf Grundstücken, die sie gekauft haben von irgendwelchen anderen Grundstücksbesitzern: wie sieht es damit aus, wenn sie im „Jobeljahr“ das Grundstück nach dem Gesetz vom Sinai wieder zurückgeben müssten? Wie sieht es aus, wenn sie als Angestellte ihrem Chef erklären müssten, daß sie jedes siebte Jahr ein Jahr Pause ohne Lohn einlegen müssten? Nur zwei Fragen von etlichen an die „Gesetzestreuen“ unserer Tage. 3.Mose 25,1-13 1 Und der HERR redete auf dem Berg Sinai zu Mose: 2 Rede zu den Söhnen Israel und sage zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, dann soll das Land dem HERRN einen Sabbat feiern. 3 Sechs Jahre sollst du dein Feld besäen und sechs Jahre deinen Weinberg beschneiden und den Ertrag des Landes einsammeln. 4 Aber im siebten Jahr soll ein ganz feierlicher Sabbat für das Land sein; ein Sabbat dem HERRN. Dein Feld sollst du nicht besäen und deinen Weinberg nicht beschneiden, 5 den Nachwuchs deiner Ernte sollst du nicht einernten, und die Trauben deines unbeschnittenen Weinstocks sollst du nicht abschneiden. Ein Jahr der Sabbatfeier soll es für das Land sein. 6 Und der Sabbatertrag des Landes soll euch zur Speise dienen, dir und deinem Knecht und deiner Magd und deinem Tagelöhner und deinem Beisassen, die sich bei dir aufhalten. 7 Auch deinem Vieh und den wilden Tieren, die in deinem Land sind, soll all sein Ertrag zur Speise dienen. 8 Und du sollst dir sieben Sabbatjahre zählen, siebenmal sieben Jahre, so dass die Tage von sieben Sabbatjahren dir 49 Jahre ausmachen. 9 Und du sollst im siebten Monat, am Zehnten des Monats, ein Lärmhorn erschallen lassen; an dem Versöhnungstag sollt ihr ein Horn durch euer ganzes Land erschallen lassen. 10 Und ihr sollt das Jahr des fünfzigsten Jahres heiligen, und sollt im Land Freilassung für all seine Bewohner ausrufen. Ein Jobeljahr* soll es euch sein, und ihr werdet jeder wieder zu seinem Eigentum kommen und jeder zu seiner Sippe zurückkehren. 11 Ein Jobeljahr* soll dieses, das Jahr des fünfzigsten Jahres, für euch sein. Ihr dürft nicht säen und seinen Nachwuchs nicht ernten und seine unbeschnittenen Weinstöcke nicht abernten; 12 denn ein Jobeljahr8 ist es: Es soll euch heilig sein. Vom Feld weg sollt ihr seinen Ertrag essen. 13 In diesem Jahr des Jobels sollt ihr jeder wieder zu seinem Eigentum kommen. 3.Mos.25,20-23 „20 Und wenn ihr sagt: Was sollen wir im siebten Jahr essen? - siehe, wir säen nicht, und unsern Ertrag sammeln wir nicht ein -: 21 Ich werde im sechsten Jahr meinen Segen für euch aufbieten, dass es den Ertrag für drei Jahre bringt. 22 Und wenn ihr im achten Jahr sät, werdet ihr noch altes Getreide vom Ertrag des sechsten Jahres essen. Bis ins neunte Jahr, bis sein Ertrag einkommt, werdet ihr altes Getreide essen. 23 Und das Land soll nicht endgültig verkauft werden, denn mir gehört das Land; denn Fremde und Beisassen seid ihr bei mir.“ *Das hebr. Wort jobel bedeutet ursprünglich "Widder", "Widderhorn". Da man das Erlassjahr durch das Blasen des Jobel-Horns eröffnete, wurde das Erlassjahr auch Jobeljahr genannt.
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    19.03.2019, 20:05
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
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    19.03.2019, 20:04
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    www.sfm-rp.ch
    71 Antwort(en) | 2533 mal aufgerufen
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    19.03.2019, 20:02
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    71 Antwort(en) | 2533 mal aufgerufen
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    19.03.2019, 16:57
    HPWepf hat auf das Thema Heilszeiten (engl. Dispensations) im Forum Dispensationalismus geantwortet.
    Grafische Ueberblicke
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    18.03.2019, 09:20
    HPWepf hat auf das Thema Frage zur Endzeit im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Liebe Brüder ich habe mir vorhin beim MFIT das verlinkte YT angeschaut. Ist gut gemacht, aber im Detail werden sich noch einige Nebelbänke lüften müssen. Eventuell mal eine diesbezügliche, themenbezogene Skype Bibelstunde in Erwägung ziehen? Für das diesbezüglich Schriftstudium ► JD Pentecost "Bibel und Zukunft" = eine wertvolle Hilfe.
    5 Antwort(en) | 191 mal aufgerufen
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    16.03.2019, 06:30
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    71 Antwort(en) | 2533 mal aufgerufen
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    16.03.2019, 06:29
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    71 Antwort(en) | 2533 mal aufgerufen
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    15.03.2019, 20:09
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
    71 Antwort(en) | 2533 mal aufgerufen
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    15.03.2019, 20:08
    HPWepf hat auf das Thema Aus Zoo Tallinn von Imbi Taniel im Forum Schöpfung geantwortet.
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    15.03.2019, 15:59
    HPWepf hat auf das Thema 2. Petrus 1:10-11 Auserwählung im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    E: Ulrich B. Wenn wir den Fehler begehen und an die "unwiderstehliche Gnade" des Calvinismus glauben, dann werden wir behaupten die Wirkung der Gnade nicht zu verstehen, weil wir nämlich sofort den Eindruck haben, dass die Gnade im Lehrgebäude des Calvinismus ungerechter Weise wirkt. Im 2. Petrusbrief macht Petrus nicht nur deutlich, dass Gott Gnade in Gerechtigkeit ausübt, der Brief hat auch das Ziel das Gläubige in der Gnade und der Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus wachsen (2. Petrus 3,18). Ihm gehört und gebührt die Herrlichkeit, mit der der Gläubige bereits in Kapitel 1 beschäftigt wird. Gläubige haben einen kostbaren Glauben empfangen. Mit Glauben ist hier ganz deutlich das Glaubensgut gemeint und sie haben es empfangen durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus. Ihnen wird vermehrte Gnade und Friede in der Erkenntnis Gottes und Jesu unseres Herrn gewünscht. Dann werden die Dinge die zur Herrlichkeit gehören von Vers 3 - 9 aufgezählt und weil diese Dinge so sind, darum sollen wir Fleiß anwenden. Man könnte vereinfacht sagen, Fleiß, damit das neue aus Gott gezeugte und aus Gott geborene Leben sichtbar wird. Berufung hat leider einen Anklang von Passivität. Das meint aber der Ausdruck gar nicht. Es gab einen Ruf. Der Ruf Gottes beinhaltet alles das, was wir in den Versen davor haben. Erwählung oder Auserwählung habe ich ausführlich in dem Artikel über Auserwählung und Zuvorbestimmung behandelt. Wenn man damit beschäftigt ist wird man nicht fallen. Im Kapitel 2 unseres Briefs haben wir falsche Propheten und falsche Lehrer, die den Gebieter verleugnen, der sie erkauft hat. Auch diese Passage macht deutlich, dass der Brief keinen Nährboden für den Calvinismus bietet. Dem Prediger der Gerechtigkeit (2. Petrus 2,5) und auch dem gerechten Lot ( 2. Petrus 2,7) würde der Calvnist wohl er ein Straucheln in Punkt 5 von TULIP bescheinigen. Das Ziel des Briefes ist es aber, dass solche, die dem Bildes des Sohnes Gottes gleichgestaltet werden, sich jetzt schon mit den ewigen Dingen beschäftigen. Es geht wortwörtlich um das ewige Königreich unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus, welches er selbst verkörpert. In Lukas 17,21 sagt der Herr Jesus den Pharisäern "Denn siehe, das Königreich Gottes ist mitten unter euch". Reichlich dargereichter Eingang in das ewige Königreich unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus findet der vom Neuen Geborene in der Gemeinschaft mit dem Herrn und in dem Genuß der Dinge mit denen ihn der himmlische Mensch gesegnet hat. herzliche Grüsse Ulrich
    2 Antwort(en) | 132 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.03.2019, 11:39
    HPWepf hat auf das Thema Eph. 5;21 im Forum Übersetzungs Hinweise geantwortet.
    A: Ulrich B.: In Eph. 5,21 geht es darum, dass wir den Herrn Jesus als unser Haupt haben und IHN so anerkennen. Es geht darum, Furcht zu haben IHN als das Haupt zu verunehren. Ich denke Furcht Christi macht in dem Zusammenhang Sinn, mehr als Furcht Gottes.
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  • Avatar von HPWepf
    15.03.2019, 10:56
    HPWepf hat das Thema Frage zur Basis Bbel im Forum Übersetzungs Hinweise erstellt.
    E: von Anna M.: Basisbibel E 1905-27 s-2000 45 Es war die sechste Stunde, da breitete sich im ganzen Land Finsternis aus. Das dauerte bis zur neunten Stunde. 46 Um die neunte Stunde schrie Jesus laut: »Eli, Eli, lema sabachtani?« Das heißt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« 47 Als sie das hörten, sagten einige von denen, die dabeistanden: »Er ruft nach Elija.« 48 Sofort lief einer von ihnen hin, nahm einen Schwamm und tauchte ihn in Essig. Dann steckte er ihn auf eine Stange und hielt ihn Jesus zum Trinken hin. 49 Aber die anderen riefen: »Lass das! Wir wollen sehen, ob Elija kommt und ihn rettet.« 50 Aber Jesus schrie noch einmal laut auf und starb. 51 Und sieh doch: Da zerriss der Vorhang im Tempel von oben bis unten in zwei Teile. Die Erde bebte und Felsen spalteten sich. 52 Grabkammern öffneten sich und viele Körper von verstorbenen Heiligen wurden auferweckt. 53 Nach der Auferstehung von Jesus kamen sie aus ihren Grabkammern heraus und gingen in die Heilige Stadt. Dort wurden sie von vielen Menschen gesehen. 54 Ein römischer Hauptmann mit seinen Soldaten bewachte Jesus. Sie sahen das Erdbeben und alles, was geschah. Da fürchteten sie sich sehr und sagten: »Er war wirklich der Sohn Gottes!« 55 Es waren auch viele Frauen da, die aus der Ferne alles mit ansahen. Seit Jesus in Galiläa wirkte, waren sie ihm gefolgt und hatten ihn unterstützt. 56 Unter ihnen waren Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Jakobus und Josef, und die Mutter der Söhne des Zebedäus. Jesus wird ins Grab gelegt 57 Als es spät geworden war, kam ein reicher Mann aus Arimathäa. Er hieß Josef und gehörte zu den Jüngern von Jesus. 58 Er ging zu Pilatus und bat ihn um den Leichnam von Jesus. Da befahl Pilatus, ihm den Leichnam zu übergeben. 59 Josef nahm den Leichnam und wickelte ihn in ein neues Leinentuch. 60 Dann legte er Jesus in seine eigene Grabkammer. Die war noch unbenutzt und in den Felsen gehauen. Schließlich rollte er einen großen Stein vor den Eingang zur Grabkammer und ging weg. 61 Maria von Magdala und die andere Maria blieben dort. Sie ließen sich gegenüber vom Grab nieder. Mt 27,45 Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land1 bis zur neunten Stunde; Mt 27,46 um die neunte Stunde aber schrie Jesus auf mit lauter Stimme und sagte: Eli, eli, lama sabachthani? das ist: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Mt 27,47 Als aber etliche der Dastehenden es hörten, sagten sie: Dieser ruft den Elias. Mt 27,48 Und alsbald lief einer von ihnen und nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig und steckte ihn auf ein Rohr und tränkte ihn. Mt 27,49 Die Übrigen aber sagten: Halt, laßt uns sehen, ob Elias kommt, ihn zu retten! Mt 27,50 Jesus aber schrie wiederum mit lauter Stimme und gab den Geist auf. Mt 27,51 Und siehe, der Vorhang des Tempels2 zerriß in zwei Stücke, von oben bis unten; und die Erde erbebte, und die Felsen zerrissen, Mt 27,52 und die Grüfte taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt; Mt 27,53 und sie gingen nach seiner Auferweckung aus den Grüften und gingen in die heilige Stadt und erschienen vielen. Mt 27,54 Als aber der Hauptmann und die mit ihm Jesum bewachten, das Erdbeben sahen und das, was geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn! Mt 27,55 Es waren aber daselbst viele Weiber, die von ferne zusahen, welche Jesu von Galiläa nachgefolgt waren und ihm gedient hatten; Mt 27,56 unter welchen Maria Magdalene3 war und Maria, Jakobus' und Joses' Mutter, und die Mutter der Söhne des Zebedäus. Mt 27,57 Als es aber Abend geworden war, kam ein reicher Mann von Arimathia, namens Joseph, der auch selbst ein Jünger Jesu war. Mt 27,58 Dieser ging hin zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, daß ihm der Leib übergeben würde. Mt 27,59 Und Joseph nahm den Leib und wickelte ihn in reine, feine Leinwand, Mt 27,60 und legte ihn in seine neue Gruft, die er in dem Felsen ausgehauen hatte; und er wälzte einen großen Stein an die Tür der Gruft und ging hinweg. Mt 27,61 Es waren aber daselbst Maria Magdalene und die andere Maria, die dem Grabe gegenüber saßen. Mt 27,62 Des folgenden Tages aber, der nach dem Rüsttage ist, versammelten sich die Hohenpriester und die Pharisäer bei Pilatus Mt 27,63 und sprachen: Herr, wir haben uns erinnert, daß jener Verführer sagte, als er noch lebte: Nach drei Tagen stehe ich wieder auf4. Mt 27,64 So befiehl nun, daß das Grab gesichert werde bis zum dritten Tage, damit nicht etwa seine Jünger kommen, ihn stehlen und dem Volke sagen: Er ist von den Toten auferstanden; und die letzte Verführung wird ärger sein als die erste. Mt 27,65 Pilatus sprach zu ihnen: Ihr habt eine Wache5; gehet hin, sichert es, so gut6 ihr es wisset. Mt 27,66 Sie aber gingen hin und sicherten, nachdem sie den Stein versiegelt hatten, das Grab mit der Wache. 1 O. die ganze Erde 2 das Heiligtum; vergl. 3 d. i. von Magdala 4 O. werde ich auferweckt 5 O. Ihr sollt eine Wache haben 6 W. wie Mt 28,1 Aber spät am Sabbath, in der Dämmerung des ersten Wochentages, kam Maria Magdalene und die andere Maria, um das Grab zu besehen. Mt 27,45 Aber von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Mt 27,46 Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Eli, Eli, lama sabachthani, das heißt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?«1 Mt 27,47 Etliche der Anwesenden sprachen, als sie es hörten: Der ruft den Elia! Mt 27,48 Und sogleich lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig, steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken. Mt 27,49 Die Übrigen aber sprachen: Halt, lasst uns sehen, ob Elia kommt, um ihn zu retten! Mt 27,50 Jesus aber schrie nochmals mit lauter Stimme und gab den Geist auf. Mt 27,51 Und siehe, der Vorhang im Tempel riss von oben bis unten entzwei,2 und die Erde erbebte, und die Felsen spalteten sich. Mt 27,52 Und die Gräber öffneten sich, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt Mt 27,53 und gingen aus den Gräbern hervor nach seiner Auferstehung und kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen. Mt 27,54 Als aber der Hauptmann und die, welche mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und was da geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn! Mt 27,55 Es waren aber dort viele Frauen, die von ferne zusahen, welche Jesus von Galiläa her gefolgt waren und ihm gedient hatten; Mt 27,56 unter ihnen waren Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus und Joses, und die Mutter der Söhne des Zebedäus. Mt 27,57 Als es nun Abend geworden war, kam ein reicher Mann von Arimathia namens Joseph, der auch ein Jünger Jesu geworden war. Mt 27,58 Dieser ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, dass ihm der Leib gegeben werde. Mt 27,59 Und Joseph nahm den Leib, wickelte ihn in reine Leinwand Mt 27,60 und legte ihn in sein neues Grab, das er im Felsen hatte aushauen lassen; und er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging davon. Mt 27,61 Es waren aber dort Maria Magdalena und die andere Maria, die saßen dem Grab gegenüber. Mt 27,62 Am anderen Tag nun, der auf den Rüsttag3 folgt, versammelten sich die obersten Priester und die Pharisäer bei Pilatus Mt 27,63 und sprachen: Herr, wir erinnern uns, dass dieser Verführer sprach, als er noch lebte: Nach drei Tagen werde ich auferstehen. Mt 27,64 So befiehl nun, dass das Grab sicher bewacht wird bis zum dritten Tag, damit nicht etwa seine Jünger in der Nacht kommen, ihn stehlen und zum Volk sagen: Er ist aus den Toten auferstanden!, und der letzte Betrug schlimmer wird als der erste. Mt 27,65 Pilatus aber sprach zu ihnen: Ihr sollt eine Wache haben! Geht hin und bewacht es, so gut ihr könnt! Mt 27,66 Da gingen sie hin, versiegelten den Stein und bewachten das Grab mit der Wache. 1 Ps 22,2. 2 Das Allerheiligste des Tempels wurde vom Heiligtum durch einen schweren, kostbaren Vorhang getrennt (vgl. 2Mo 26,31-33; Hebr 6,19-20; 9,6-12; 10,19-22). 3 d.h. der Tag vor dem Sabbat, an dem wegen der Sabbatruhe alle Festvorbereitungen getroffen werden mussten.
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  • Avatar von HPWepf
    15.03.2019, 10:21
    HPWepf hat das Thema Eph. 5;21 im Forum Übersetzungs Hinweise erstellt.
    Q von Anna M.: Schau mal bitte Das Beispiel worauf ich hinaus wollte betrifft Eph. 5;21. Nach der Schlachter2000 ist es richtig, nach der rev. Elberfelder ist es falsch. Schlachter 2000 21 ordnet euch einander unter in der Furcht Gottes! Elberfelder 21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi Was ist richtig?
    3 Antwort(en) | 179 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.03.2019, 08:19
    HPWepf hat auf das Thema Hurerei und Unzucht im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    https://www.bibelkreis.ch/fragenab2000/frage2302.htm https://www.bibelkreis.ch/Dura/sexualit.htm https://www.bibelkreis.ch/themen/scheidet.htm https://www.bibelkreis.ch/themen/PA-Wahl_Wetzikon.doc https://www.bibelkreis.ch/mal316/DocDateien/Anregungen%20fuer%20Verlobte.doc
    2 Antwort(en) | 143 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.03.2019, 08:15
    HPWepf hat auf das Thema Hurerei und Unzucht im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Giovanni da mal etwas, das Du auch bei Deinen Sportstudenten verteilen könntest: https://www.bibelkreis.ch/PhilippM/ohne_titel_4.html
    2 Antwort(en) | 143 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    15.03.2019, 03:40
    HPWepf hat auf das Thema Das Opfer der Roten Jungen Kuh im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Letzte Bibelstunden: Sonntag Anbetung und Wortbetrachtung 09:30 Donnerstag Gebet und Wortbetrachtung 20:00 02.09.2018 Gerechtigkeit 09.09.2018 Judas Brief Vers 3 16.09.2018 Judas Brief Vers 3-5 23.09.2018 Judas Brief Vers 05 30.09.2018 Judas Brief Vers 09 07.10.2018 Judas Brief Vers 13 14.10.2018 Judas Brief Vers 17 21.10.2018 1. Johannesbrief 01.01 28.10.2018 1. Johannesbrief 01.04 04.11.2018 1. Johannesbrief 02.01 11.11.2018 1. Johannesbrief 02.07 25.11.2018 1. Johannesbrief 02.14 29.11.2018 1. Johannesbrief 02.18 09.12.2018 1. Johannesbrief 02.22 23.12.2018 1. Johannesbrief 03.02 30.12.2018 1. Johannesbrief 03.04 06.01.2019 1. Johannesbrief 03.06 13.01.2019 1. Johannesbrief 03.13 20.01.2019 1. Johannesbrief 03.15 27.01.2019 1. Johannesbrief 03.22 03.02.2019 1. Johannesbrief 04.01 10.02 2019 1. Johannesbrief 04.03 17.02.2019 1. Johannesbrief 04.08 24.02.2019 1. Johannesbrief 04.13 03.03.2019 1. Johannesbrief 04.18 10.03.2019 1. Johannesbrief 04.18 https://www.bibelkreis.ch/Waldemar%20Plommer/ohne_titel_6.html 03.01.2019 Hosea 07.01 10.01.2019 Hosea 07.11 24.01.2019 Hosea 09 31.01.2019 Hosea 10.01 07.02.2019 4. Mose 19 Rote Junge Kuh 14.02.2019 Hosea 10.11 21.02.2019 Hosea 12 28.02.2019 Hosea 12.01- 13 07.03.2019 Hosea 13.16 - 14.09 13.03.2019 4. Mose 19 11 ff
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  • Avatar von HPWepf
    15.03.2019, 03:20
    HPWepf hat das Thema Das Opfer der Roten Jungen Kuh im Forum Biblische Lehre erstellt.
    4. Mose 19 Das Opfer der Roten Jungen Kuh Aufzeichnung WP optisch Verse 1 - 10 Struktur optisch Andy M. Aufzeichnungen WP optisch Verse 11 ff mp3 Verse 1 - 10 mp3 Verse 11 ff
    1 Antwort(en) | 106 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    14.03.2019, 12:31
    HPWepf hat das Thema Islam Gottes Allwissenheit im Forum Evangelium erstellt.
    Islam Gottes Allwissenheit Q: von Dersim Wenn Gott Allwissend ist, warum hat ER denn Menschen erschaffen obwohl zum Beispiel im Islam kaum jemand etwas von Jesus Christus weiss, also sich gar nicht bekehren kann?
    2 Antwort(en) | 126 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    13.03.2019, 10:37
    HPWepf hat das Thema Johannes 3,3 im Forum Evangelium erstellt.
    <tbody> Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. Johannes 3,3 Es war zur Zeit des Wilden Westens. In einer Siedlung waren Wölfe zu einer Plage geworden und zu einer Gefahr für Menschen und Tiere. Die Regierung gab sie deshalb zum Abschuss frei und versprach eine Prämie für jedes Wolfsfell, das abgeliefert wurde. Schon bald spürte ein Trapper eine Wölfin auf und fand in ihrem Bau sechs Welpen. Er tötete die jungen Wölfe, zog ihnen das Fell ab und kassierte die ausgelobte Prämie. Ein Jahr später stieß er an gleicher Stelle wieder auf Welpen. Er tötete auch sie und kassierte die Prämie dafür. Als er die Felle ablieferte, fragte man ihn: Dieses und letztes Jahr lieferst du nur Felle von Welpen ab. Ist dir das Muttertier nicht begegnet? Der Trapper antwortete: Ich habe schon zweimal Geld für die Felle der Welpen bekommen. Wenn ich aber die Wölfin töte, gibt es nächstes Jahr keine Welpen mehr – und für mich kein Geld! Handelst du wie dieser Trapper? Er tötete die jungen Wölfe, ließ das Muttertier leben, im nächsten Jahr folgte der nächste Wurf Welpen – und die Gefahr wurde nie ausgerottet. Du weißt, dass du ein Sünder bist und dass „der Lohn der Sünde der Tod ist“ (Römer 6,23). Doch du änderst dich nur hier und da, bekämpfst die eine oder andere Unart in deinem Leben – und lässt die Wurzel, wie sie ist. Das ist sinnlos! Nur die Schösslinge ausreißen zu wollen nutzt nichts! Das Übel muss an der Wurzel gepackt werden, du musst „von neuem geboren“ werden! Du kannst dein altes Leben nicht verbessern, denn „ein fauler Baum“ kann keine „guten Früchte bringen“. Nur „das Blut Jesu Christi reinigt uns von aller Sünde“ (Johannes 3,3; Matthäus 7,18; 1. Johannes 1,7). aus: 'Der Herr ist nahe' Christliche Schriftenverbreitung </tbody> Hückeswagen
    0 Antwort(en) | 72 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.03.2019, 19:12
    HPWepf hat auf das Thema hält einen Tag vor dem anderen, im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Michael Zuerst nur zu "Weihnachten": Natürlich kann und darf man Weihnachten feiern. Ich selber gehe auch nicht zu Christen im Dezember, wenn ich weiss, dass da okkulte Gegenstände aufgestellt werden. Von der Welt erwarte ich nichts anderes, darum kann ich problemlos in die Stadt und in Geschäfte gehen, da erwarte ich nichts anderes. Später dann zu R 14.5
    1 Antwort(en) | 95 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.03.2019, 19:04
    HPWepf hat das Thema hält einen Tag vor dem anderen, im Forum Biblische Lehre erstellt.
    Q: = Aus FB von Michael S. Hallo Hans Peter Hast du eine gute Auslegung zu: Es geht darum, das jemand damit argumentiert hat, man dürfe Weihnachten feiern... Oder zu ähnlichen "biblischen" Argumenten, man dürfe die Geburt Jesu feiern...
    1 Antwort(en) | 95 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.03.2019, 10:47
    HPWepf hat auf das Thema Offenbarung 11 vers 8 im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Giovanni eine, wie ich meine gute Erklärung habe ich gefunden in "WDBL für "Ägypten" :
    3 Antwort(en) | 223 mal aufgerufen
  • Avatar von HPWepf
    12.03.2019, 09:37
    HPWepf hat auf das Thema Geburtsdatum im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Es gibt noch einen zweiten deutlichen Hinweis auf das ungefähre Datum der Geburt. Aus 1. Chronika 24,1-19 wissen wir, dass David den Dienst der Priester in 24 aufeinanderfolgende Abteilungen einteilte – also zwei pro Monat. Zacharias gehörte zu der Abteilung Abias (Lukas 1,5), deren Dienst der 8. Abteilung zugerechnet wird (1. Chronika 24,10). Da das jüdische Jahr im Monat Abib begann (z.B. 2. Mose 13,4; 5. Mose 16,1) – das ist ungefähr unser März – hatte Zacharias wohl Anfang Juli seinen Dienst. Jesus – die Erfüllung des Laubhüttenfestes Aber dieses Fest des Laubhütten darf uns zunächst daran erinnern, dass der Herr Jesus auf diese Erde kam, um hier zu wohnen. „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns (und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater) voller Gnade und Wahrheit“ (Johannes 1,14). Tatsächlich steht für das Wort „wohnen“ wörtlich im Grundtext: zelten. So zeltete der Schöpfer der Welt als Mensch hier auf der Erde – beginnend mit dem Fest der Laubhütten.
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  • Avatar von HPWepf
    12.03.2019, 09:35
    HPWepf hat auf das Thema Geburtsdatum im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Lieber Giovanni Das ungefähre Geburtsdatum eines Menschen zu errechnen ist im Normalfall ganz einfach. ► Zeugung + 9 Mt dann kommt man im Falle des Herrn Jesus auf Ende September / Anfang Oktober.
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  • Avatar von HPWepf
    12.03.2019, 08:12
    HPWepf hat auf das Thema Judas Iskariot im Forum Biblische Lehre geantwortet.
    Herrzlichen Dank Bobby für diese Erklärung.
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