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11. Kirchenleben

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  • 11. Kirchenleben

    11. Kirchenleben

    Der Katholik ist emotional stark an seine Kirche gebunden
    .

    Sein Glaube ist geprägt von eindrücklichen Äusserlichkeiten:
    Sakramente (Taufe, Erstkommunion, Firmung), Zeremonien, Bilder, Weihrauch, Kerzen, Gewänder, Kerzen, Gesänge, Statuen. Die Kirche wird als „Mutter“ betrachtet. Viele Jugendliche dienen auch als Ministranten oder Messdiener (d.h. sie tun dem Priester während der Messe bestimmte Handreichungen).

    Die Gottesdienste folgen vorgeschriebenen Abläufen (Liturgie).

    „Bevor die sakralen Gefässe in Gebrauch kommen, müssen sie gemäss den in den liturgischen Büchern vorgeschriebenen Riten von einem Priester gesegnet werden.“ (Redemptionis Sacramentum, Verlautbarung des Apostolischen Stuhls, 2004, Nr. 118)

    Im Gottesdienst und im Alltag nehmen vorgeschriebene Gebete einen wichtigen Platz ein.

    In jeder Kirche befinden sich ein Altar und ein Tabernakel mit einem ewigen Licht. In diesem Tabernakel werden die geweihten, aber nicht verzehrten Hostien aufbewahrt. Die Gläubigen beugen sich anbetend davor nieder.

    Bis zum 2.Vatikanum wurde die Messe in lateinischer Sprache zelebriert, danach wurden die jeweiligen Volkssprachen zugelassen. Mit dem Schreiben Summorum Pontificum (2007) hat Benedikt XVI die lateinische Messe wieder aufgewertet
    Im Herrn Jesus Christus
    Hans Peter Wepf
    1. Mose 15.6
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