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Alter des Bodensees

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  • Alter des Bodensees

    In der NZZ Beilage von heute steht, dass der Rhein jährlich 2,5 Millionen Kubikmeter feines Sediment in den Bodensee schwemmt. So sei im 20. Jahrhundert eine neue Landfläche von über 2 Quadratkilometer am Rohrspitz entstanden.

    Die Fläche des Bodensee beträgt ca. 500 km^2. D.h. 500 : 2 = 250 Jahrhunderte würde es dauern, bis der See mit Sediment voll geschwemmt würde (ok, die Tiefe ist nicht überall gleich). Wenn es also 'nur' 25'000 Jahre dauert, bis der Bodensee nicht mehr existiert, wie bitte kommt das mit den Jahrmillionen der Evolutionisten klar?

    Beim Bielersee genügen laut Georg Jung nur 4'000 Jahre, bis er verschwinden wird.

    Herzliche Grüsse
    Urs
    Zuletzt geändert von HPWepf; 30.12.2022, 16:56.
    Herzliche Grüsse, Urs
    Hebr 4,13 und es gibt nichts Geschaffenes, das sich vor ihm (d.h. vor Gott) verbergen könnte, nein, alles liegt entblößt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft abzulegen haben.

  • #2
    Lieber Urs
    die verrechnen sich eventuell ähnlich grosszügig wie ich

    Ich habe mal Rechnungen gelesen über das Alter der Meere aufgrund des Eintrages von Metallsalzen aus den Flüssen. Ich erinnere mich, dass man da auf 2000 - 100`000 Jahre gekommen ist. Die 2000 Jahre sind sws. ein Fehler in der Bestimmung oder es haben sich im Meere Salzstöcke gebildet, ich bin überzeugt, dass das Meer ca. 4500 Jahre alt ist.

    Kannst Du den Artikel aus der NZZ da noch einstellen?
    Zuletzt geändert von HPWepf; 30.12.2022, 16:56.

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    • #3
      Wie alt ist dann die Erde? Und was war denn zuerst Wasser oder Erde? Was war vor dem Wasser und der Erde? Der Kosmos? Oder der Himmel?

      Alles sehr verwirrend! Aber in der Schule hab ich gelernt, dass die Erde seit ihrer Entstehung sicher über eine Milliarde Jahre alt ist, die Sonne noch älter und der Kosmos nochmals älter!

      Aber ich glaube schon, dass das Meer älter als die 4500 Jahre, die HP meint ist, ist doch das erste Leben im Urmeer entstanden! Das Alter des Bodensees muss mindestens 10'000 Jahre alt sein.

      Unser Zürichsee entstand aus einem Gletscher in der letzten Eiszeit, etwa ähnlich ist der Bodensee entstanden und die letzte Eiszeit war bekanntlich vor 10'000 Jahren, und da gab es schon Menschen.
      Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 15:48.

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      • #4
        Hallo Kanter,

        du gehörst also auch zu den Gläubigen! Das, was du in der Schule gelernt hast, das musst du glauben,
        denn beweisen kann das kein Mensch!
        Das, was in der Bibel steht, dass muss man auch glauben, denn kein Mensch kann es beweisen!

        Die Frage, die sich unweigerlich stellt:
        Glauben wir Gott oder glauben wir der Wissenschaft und damit Menschen.
        Ich für meinen Teil bevorzuge den Glauben an Gott.
        An der Stelle liege ich mit Hans Peter auf absolut gleicher Wellenlänge.
        Glaube an Gott und Gott glauben hat allerdings Konsequenzen:

        Erdalter = 6.000 Jahre
        keine Eiszeit
        kein Urmeer
        keine Entstehung
        Einfach einen Schöpfer als Ursprung

        Dass Hans Peter das Alter des Meeres auf ca. 4.500 Jahre legt, hat einen Biblischen Ursprung.
        Wenn du dich mit Hans Peter darüber weiter unterhalten würdest, dann würde er dir sagen,
        dass auch die großen Faltengebirge (Alpen, Himalaya, Aden, Rockies) ebenfalls erst ca. 4.500 Jahre alt sind.
        Wenn diese Aussagen aber richtig sind, biblisch begründbar sind sie durchaus, dann können die Alpenseen nicht aus
        Gletschern nach einer Eiszeit entstanden sein.
        Alle Alpenseen sind so alt wie die Alpen, eventuell jünger, wenn sie in Folge von Bergrutschen entstanden sind.

        Vielleicht hört sich das für dich unglaublich an, aber es braucht dazu weniger Glauben als für deinen Glauben an die menschlichen und unbewiesenen Theorien.

        Herzliche Grüße

        Ulrich
        Zuletzt geändert von HPWepf; 30.12.2022, 16:57.

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        • #5
          Hallo Kanter

          Wenn du dich auf die Wissenschaft abstützen willst, wirst du nie eine befriedigende Antwort erhalten. Siehe hierzu auch folgenden aktuellen Link: zum NZZ-Artikel
          Die Konklusion lautet immer, dass alle Möglichkeiten offen bleiben und weiter geforscht werden muss (obschon man auch zugibt es wohl nie herauszufinden). Irgendwann sind wir aber nicht mehr auf dieser Erde und dann sollten wir für unseren Teil die Überzeugung und Antwort gefunden haben. Denn von zukünftigen wissenschaftlichen Errungenschaften nach unserem irdischen Tod können wir nicht mehr profitieren.
          Gerne wird in der Evolutionstheorie in Millionen Jahren gerechnet. Frage dich und auch die Wissenschaftler einfach mal, wieso sich etwas verhältnismässig 'einfaches' wie unser Geschmackssinn oder ein einzelnes Organ entwickelt haben soll? Oder weshalb ein Papagei ein so farbiges Federkleid hat? Nie wird dir die Wissenschaft darauf eine befriedigende Antwort geben können. Ausser in der Bibel lernen wir bereits in 1. Moses von unserem Gott und Schöpfer, dass Er uns nach Seinem Willen erschaffen hat.
          Für alles braucht es einen Bauplan und einen Willen dazu es zu erschaffen, oder hast du schon mal gesehen, wie sich z.B. eine Kaffeemaschine selber aus dem Nichts erschaffen hat?

          Grüsse,
          Urs
          Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 15:49.
          Herzliche Grüsse, Urs
          Hebr 4,13 und es gibt nichts Geschaffenes, das sich vor ihm (d.h. vor Gott) verbergen könnte, nein, alles liegt entblößt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft abzulegen haben.

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          • #6
            Wenn diese Aussagen aber richtig sind, biblisch begründbar sind sie durchaus, dann können die Alpenseen nicht aus Gletschern nach einer Eiszeit entstanden sein. Alle Alpenseen sind so alt wie die Alpen, eventuell jünger, wenn sie in Folge von Bergrutschen entstanden sind.
            Lieber Ulrich
            das ist ein bemerkenswerter Hinweis. Dazu noch folgender Gedanke: So wie man sich eigentlich selbst nichts einordnen kann, ausser Gott hat es uns in Seinem Wort geoffenbart, so ist auch die geologisch und physikalische usw. Geschichte der Erde während und nach der Sintflut nicht einzuordnen. Die Chaotischen Abläufe zum Beispiel bei der Kontinentalverschiebung hatten nicht berechenbare Umwälzungen auf das Klima, auf die Struktur der Gesteine und innere und äussere Morphologie zur Folge, dass jede schematische Darstellung der Gesteinsschichten für mich wie ein Studentenjux analog dem Waldsterben und der CO2problematik wirken.
            Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 15:52.

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            • #7
              Lieber Hans Peter,

              nachdem ich von 1975 bis 1978 als Bergmann im Ruhrbergbau unterwegs war, kann ich dir, genau wie alle anderen Bergleute, garantieren, dass das unter völlig intakte Baumstämme sind, nur dass sie halt schwarz sind und zu Steinkohle wurden.

              In den letzten Jahren gab es dann hier in der Tageszeitung eine erstaunliche Meldung. Sie lautete "Der Mensch ist schneller als die Natur!" oder so ähnlich, auf jeden fall sinngemäss. In dem Artikel wurde dann ausgeführt, dass man einen extrem hohen Druck auf Holz ausgeübt habe und in kürzester Zeit sei aus dem Holz Steinkohle geworden.

              Wenn die armen Autoren einmal erlebt hätten, wie schnell da Untertage die Hohlräume zusammengehen und welchen Sicherungsaufwand man betreiben muss, nur damit Menschen dort unten überleben können, die hätten nie so etwas geschrieben. Mein Grossvater, ebenfalls Bergmann sprach häufiger von "Generalabdruck", das bekommt man mit keiner Presse der Welt hin.

              Wenn dann Menschen kommen und mir locker so ein paar Milliarden Jahre "verkaufen" wollen, dann drehe ich mich einfach um, denen kannst du echt nicht helfen, die, die wollen gar keine Hilfe.

              Herzliche Grüße

              Ulrich
              Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 15:53.

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              • #8
                Sie lautete "Der Mensch ist schneller als die Natur!" oder so ähnlich, auf jedenfalls sinngemäß. In dem Artikel wurde dann ausgeführt, dass man einen extrem hohen Druck auf Holz ausgeübt habe und in kürzester Zeit sei aus dem Holz Steinkohle geworden.
                Lieber Ulrich
                in dem Sinne erfreue ich mich auch immer daran, dass der Herr in Joh 2 nicht einfach Wein gemacht, sondern guten, also alten. ER, der Schöpfer, ist auch Herr über die Zeit. Für was die Evolutioniker 10 hoch 9 Jahre brauchen, schuf DER HERR allein durch sein Wort innerhalb der 6 Tage, nicht, dass er dazu 6 Tage gebraucht hätte, aber es war innerhalb der 6 Tage. Er sprach und es war.

                Es soll heute schon solche geben, die die Asche ihrer Eingeäscherten zu Diamanten umformen lassen und sie, (diese) dann um den Hals hängen.....? Aus Kohle Diamant zu machen ist keine Kunst, nur reine Gewalt (Druck). Ich habe jede Menge Bilder von Joachim Scheven, die genau das zeigen, was Du im Ruhrpott erlebt hast.
                Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 15:55.

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                • #9
                  Zitat von Ulrich
                  Lieber Hans Peter,

                  nachdem ich von 1975 bis 1978 als Bergmann im Ruhrbergbau unterwegs war, kann ich dir, genau wie alle anderen Bergleute, garantieren, dass das unter völlig intakte Baumstämme sind, nur dass sie halt schwarz sind und zu Steinkohle wurden.


                  Herzliche Grüße

                  Ulrich
                  Dann, so muss ich dich verstehen, hat Gott also diese Baumstämme geschwärzt und unter Tage gebracht?

                  Warum hat er dann sowas gemacht, was hatte diese Tat für einen Sinn?

                  Übrigens hatten wir bei uns auch lange (bis 1947) ein Kohlebergwerk. http://www.bergwerk-kaepfnach.ch/

                  Dort wurde Braunkohle abgebaut, die vor ca. 13 Millionen Jahren aus einem tropischen Sumpf entstand. Es wurden da auch Versteinerungen von Tieren wie Krokodilen usw. gefunden.

                  Weisst dies nicht auf grössere Zeiträume hin?

                  Und noch etwas, ich kenne viele sehr gläubige Menschen, die auch der Meinung sind, dass die Erde viele hunderte Millionen Jahre alt ist.

                  Die Glaubenskonsequenz von Ulrich ist daher FALSCH!

                  Man kann gläubig sein und der Meinung sein, dass die Erde älter als 6'000 Jahre ist! ............ Dies widerspricht sich nicht!
                  Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 15:56.

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                  • #10
                    Dann, so muss ich dich verstehen, hat Gott also diese Baumstämme geschwärzt und unter Tage gebracht?

                    Warum hat er dann sowas gemacht, was hatte diese Tat für einen Sinn?
                    Lieber Kanter

                    Die Bäume wurden bei der Sintflut, als die Selurischen Meere aufbrachen z.T. mehrere Km in die sich entleerenden Quellen der Tiefe
                    1 Mose 7:11
                    1 Mose 8:2
                    heruntergespült und sind innert Stunden "schwarz" geworden. Schwarz meint hier: "verkohlt".
                    Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 15:58.

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                    • #11
                      Dort wurde Braunkohle abgebaut, die vor ca. 13 Millionen Jahren aus einem tropischen Sumpf entstand. Es wurden da auch Versteinerungen von Tieren wie Krokodilen usw. gefunden.
                      Lieber Kanter
                      ja, es gibt auch tropische Sümpfe, aber daraus gibt es keine Kohle. Kohle gibt es unter hohen Druck, aus tropischen Sümpfen entsteht Torf. Übrigens ist es interessant, dass die "Wissenschaft" meint, dass versteinerte Krokodile schon vor 13 x 10h6 Jahren gelebt hätten. Wo bleibt da Zeit für die Evolutionsphantasien? Wenn heute ein Baum fällt, verrottet er und wen ein Krokodil stirbt, wir es gefressen ...
                      Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 15:59.

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                      • #12
                        Weisst dies nicht auf grössere Zeiträume hin?
                        Die Bibel lehrt, dass die Erde noch nicht ganz 7000 Jahre alt ist. Ich bin an Gott und an Sein Wort gläubig

                        Und noch etwas, ich kenne viele sehr gläubige Menschen, die auch der Meinung sind, dass die Erde viele hunderte Millionen Jahre alt ist.
                        Wer DEM Glaub die Tür versagt, dem steigt der Aberglaub durch alle Fenster ein. [JCHRFG]

                        Meinung ist kein Glaube, sondern nicht glauben...
                        Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 15:59.

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                        • #13
                          Zitat von Hans Peter
                          Die Bibel lehrt, dass die Erde noch nicht ganz 7000 Jahre alt ist. Ich bin an Gott und an Sein Wort gläubig
                          Wo hat jemand so etwas gelesen?

                          Wer DEM Glaub die Tür versagt, dem steigt der Aberglaub durch alle Fenster ein. [JCHRFG]

                          Meinung ist kein Glaube, sondern nicht glauben...
                          Stimmt hier die Chemie? . . oder sprichst du jedem den Glauben ab der nicht deiner Meinung ist?

                          Klar gibt es Menschen wie z.B. der Papst, die sich für unfehlbar halten, aber mich dünkt es, das es viele Päpste gibt!

                          Wünsche allen eine schöne Woche

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                          • #14
                            Stimmt hier die Chemie? . . oder sprichst du jedem den Glauben, ab der nicht deiner Meinung ist?
                            Lieber Kanter¨
                            auch meine Meinung ist mir egal. Lies bitte mal die ersten 11 Kapitel und zähle, wann der Turmbau war. Oder lies bis 1. Mose 7 und rechne aus, wenn die Sintflut war.
                            Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 16:00.

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                            • #15
                              Ich bin fest überzeugt: Wer an Evolution glaubt, kann niemals Christ sein!
                              Wer die ersten Kapitel der Bibel nicht als Wahrhaftig und Richtig erkennt, kann nie an Auferstehung und NEUEN HIMMEL und NEUE ERDE glauben.
                              Zuletzt geändert von HPWepf; 18.12.2022, 16:00.
                              Liebe Grüße bobby!

                              Ap 24;V 14 dem Gott meiner Väter diene, indem ich allem glaube, was in dem Gesetz und in den Propheten geschrieben steht, 15 und die Hoffnung zu Gott habe, die auch selbst diese hegen, dass eine Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten sein wird.

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