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Zur Bibel Teil 10 Versammlung

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    Zur Bibel Teil 10 Versammlung.

    GdHdG Gemeinde der Heiligen der Gnadenzeit.



    Die Versammlung befindet sich in dieser Zeit im Laodicäa-Zeitalter.
    Das Laodicäa Zeitalter wird irgendwann vor dem Beginn der Drangsal (2*3,5J=7J) mit der Entrückung der wirklich wiedergeborenen Christen abgeschlossen sein.

    Für Christen (geistliches Israel), welche in der Laodicäa Zeit leben, handelt es sich um eine besondere Verführungszeit, die auch als Abfall vom wahren Glauben, von der Liebe und von der Wahrheit bezeichnet wird.

    Aus den Bibelstellen Mt 24.3-4, Mt 24.10-13, Mt 24.24, 1Kor 10.1-13, 2Thess 2.3-12, 1Tim 4.1-3, 2Tim 3.1-5, 2Tim 4.3-4, 2Pe 2.1-22, Off 3.10-11 geht hervor, dass unmittelbar vor der Wiederkunft Jesu eine besondere Verführung über die Menschheit kommt.
    Diese besondere Verführung wird in der Laodicäa Zeit stärker sein, als zuvor. Sie wird sich nach der Entrückung der Christen für die zurückbleibende Menschheit noch mal steigern, besonders in den 2*3,5 Jahren. Gemäß Esra 9.2, Jes 3.12, Jes 9.15-16, Jes 2.15-16, Jes 56.10-12, Jer 2.8, Jer 5.31, Jer 50.6, Mal 2.1-8, Mt 23.1-39, 3Joh 9 kann die Verführung auch über die religiöse Leitung einer Gruppe kommen.

    Deswegen muss jeder selbst anhand von Gottes Wort prüfen und Gott mehr gehorchen als der Leitung einer religiösen Organisation (Jer 17.5, Apg 5.29). Zeichen, Wunder und Taten sind für die Verführungszeit vorhergesagt um Menschen zu verführen (Mt 24.24, Mk 13.22, 2Thess 2.9, Off 13.11-14).

    Das richtige Verständnis über die Heilszeiten wird in der Verführungszeit bei vielen Verführten fehlen.
    Mitglieder von religiösen Systemen und Bewegungen kommen zum falschen Schriftverständnis, weil sie biblische Aussagen über die Versammlung mit Aussagen über das natürliche Israel verwechseln und zusätzlich Apostelzeit, Versammlungszeit und Verführungszeit nicht richtig voneinander trennen (2Tim 2.15).

    Oft lesen die Verführten nicht mehr regelmäßig in Gottes Wort. Es ist eine Zeit des religiösen Durcheinanders. In dieser Zeit tun die meisten was Recht ist in ihren eigenen Augen (Ri 21.25). Weiterhin gehen die einzelnen Glieder am Leib Jesu aus weltlichen religiösen Systemen, Organisationen und Allianzen heraus vor das Lager (Rö 16.17-18, 2Kor 6.14-18, Heb 13.11- 14, Off 3.20-21, Off 18.4+Jer 51.6-7, Jer 51.44-45). Dadurch haben sie die scheinbare Sicherheit der religiösen Systeme verloren.

    Wie auch Abraham, Isaak und Jakob nicht zur Sicherheit in einer befestigten Stadt, sondern in Zelten lebten (1M 4.13-17, 1M 11.1-9, 5M 28.52-59, Heb 11.9-10), so leben Christen nicht in der scheinbaren Sicherheit von religiösen Systemen und Organisationen. Auch die Propheten, Johannes der Täufer und Jesus selbst, wirkten im wesentlichen außerhalb des religiösen Systems.

    Unseren Platz außerhalb der geordneten religiösen Lager in den Zelten der Zerstreuung einzunehmen, ist eine große Glaubensprüfung dieser Heilszeit. Die Absonderung von religiösen Systemen, Organisationen und Allianzen trennt uns nicht von Christus, sondern bringt uns näher zu ihm, der ebenfalls außerhalb des Lagers ist (Heb 13.11-14). Außerhalb des Lagers können wir mit anderen Gläubigen Gemeinschaft haben, die lehrmäßig richtig stehen. Jedoch ist Vorsicht geboten, weil es auch hier viele falsche Brüder gibt (Apg 20.29- 31, 2Kor 11.26, Gal 2.4, 3Joh 9-10, Jud 4).

    Deswegen ist es wichtig, dass man die Geister prüft (1Joh 4.1). Aufgrund des großen Abfalls durch Verführung darf man annehmen, dass nur die wenigen echten Christen am Ende an Gottes Wort vollständig und im biblischen Sinne festhalten (Mt 24.11, Lk 18.8).

    Im natürlichen jüdischen Volk (Israel), welche die GdHdG vorschattete, wurde nur ein Überrest gerettet (1Kö 19.18, Jes 1.9, Jes 10.20-22, Jes 37.31-32, Hes 6.8-9, Hes 14.22, Rö 9.27-29, Rö 11.4-5). So wird auch nur der kleine wirklich wiedergeborene Teil aus der weltweiten Christenheit entrückt werden (Esra 9.8, Jes 1.9, Mt 25.1- 13, Lk 2.25-38, 1Kor 10.1-11, Heb 6.8).

    Das ist der Grund warum ernsthaft dazu aufgerufen wird, dass Christen sich von allen Irrlehren trennen. Christen dürfen nicht in einem ungleichen Joche mit Ungläubigen sein (2Kor 6.14).

    Das Namens-Christentum mit seinen vielfältigen Verstrickungen (Ökumene, Charismatik, Ältestenherrschaft, etc.) ist mittlerweile so stark in die evangelikalen Gemeinden eingedrungen, dass die wirklich wiedergeborenen Christen dort stark verdrängt wurden. Gemäß Off 3.20 klopft Jesus nur noch bei Einzelnen an, eine Wiederherstellung der ganzen abgefallenen evangelikalen Versammlung ist nicht mehr möglich.

    Die Masse der abgefallenen evangelikalen Christenheit war nie wiedergeboren und wird auch nicht entrückt werden, sondern muß in die große Drangsalszeit hinein.

    So wie es der Herr Jesus schenkt gibt es vor der Entrückung der wiedergeborenen Christen an manchen Orten noch kleine (Haus-) Versammlungen (Mt 18.20), die jedoch keinen Dachverband angehören und keine irdische Zentrale haben.
    Auch die Entrückung der Brautgemeinde Jesu fällt in diese Zeit (1M 5.22-24, 1Kor 15.51, 1Thess 4.16-17). Abfalls- und Verführungsereignisse in unseren Tagen dürfen als Vorwehen des Antichristen gedeutet werden.
    Nach der Entrückung der Christen (Brautgemeinde Jesu), wenn die große Drangsal anfängt, werden einige Menschen erkennen, dass die Bibel wahrhaftig ist.
    Diese Menschen werden sich Gott zuwenden.

    Sie werden positiv zu dem dann verfolgten Volk der Juden (natürliches Israel) stehen. Diese Gruppe ist die große Volksmenge aus allen Stämmen und Völkern und Sprachen, welche aus der großen Drangsal kam und welche ein ewiges Evangelium von einem Engel verkündet bekam.
    Sie werden teilweise als Märtyrer sterben (Mt 25.1-46, Lk 21.19, Lk 21.29-36, Off 7.9-17, Off 14.6-7, Off 14.12).

    M.S.
    Im Herrn Jesus Christus
    Hans Peter Wepf
    1. Mose 15.6
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